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Phasenanschnittsteuerung IC - TCA785, U2008B welcher ist aktuell?
Hallo, ich mochte einen zum Anwärmtrafo umgebauten Schweißtrafo(400V, maximal 20A) in der Leistung steuern und zum Entmagnetisieren beim ausschalten langsam herunterfahren(dh mit stetig kleiner werdender Amplitude). Bei der Suche nach günstigen Phasenanschnittsteuerungen bin ich auf Lösungen
Versorgungsspannung knüpft gerade einen Knoten in meinem Kopf ;) )? Ich habe für den Teil der Schaltung mit LTSpice experimentiert... Es wäre toll, wenn ihr mir helfen könntet! Vielen Dank und Grüße, Martin (nicht mit blauer, sondern 47 & 68 Phase ;) )
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Eagle Frustrationen
Widerstandsbibliothek enthält z.B. schon 12 verschiedene Typen 1k Widerstände (verschiedene Bauform, Toleranz, TK, Leistung, Spannungsfestigkeit). Peter
Was habt ihr alle nur? Ich arbeite viel mit LTSpice und EAGLE. Da in LTSpice die Tastenkombinationen nicht anpassbar sind, habe ich die aus LTSpice in EAGLE eingestellt. Mit dem 'Erst Befehl, dann Objekt' arbeitet sich's schneller als mit Rechtsklick
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Abwärtswandler mit Z-Diode regeln
noch weit. Bei einem diskontinuierlichen step up oder Flyback ist konstruktiv die übertragbar Leistung begrenzt. Dort kann man einfach die Z-Diode als Verbraucher anschliessen. Nimmt der Verbraucher die Leistung nicht ab, wird sie halt in der Z-Diode verheizt. Das macht man bei ganz geringen Leistungen
. Das hier ist nur das Pleistozän längst vergangener Tage zum Einstieg in die Thematik. Kleine Leistung, niedrige Frequenz, niedrige Effizienz, strunzalte Grundprinzipien. Fang nicht an mit discreten Bauteilen vermutete Centbeträge sparen zu wollen. Moderne integrierte Schaltregler kosten 8Cent und
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Impedanz eines MOSFET Gegentaktverstärkers
Übertragern recht gut. Die Ausgangsimpedanz wird durch Bauteile + Betriebsspannung + notwendige Leistung bestimmt. Evtl. mal bei Horowitz/Hill bzw. Tietze/Schenk nachlesen.
Endstufe findet man als Class D Verstärker bspw. im Artikel: "Breitbandige QRP-Linearendstufe mit HF-Leistungs-MOSFET". branadic
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Begrenzung UGS bei P- und N-FET
Probiere es doch mal mit der Gesamtschaltung in LTSpice, nicht mit 2 Teilschaltungen. Sonst hat die Simulation eh wenig Wert, da eine Halbbrücke nicht identisch mit zwei Schaltungen mit Einzeltransistor ist.
Z-Diode ein. klsd schrieb im Beitrag #5409383: > Probiere es doch mal mit der Gesamtschaltung in LTSpice, nicht mit > 2 > Teilschaltungen. Sonst hat die Simulation eh wenig Wert, da eine > Halbbrücke nicht identisch mit zwei Schaltungen mit Einzeltransistor > ist. Habe ich schon gemacht. Sieht
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Kondensatornetzteil 3-phasig - wie schützen?
Phasen sowieso in > 99% der Fälle Unsinn, denn es reicht ja eine Phase, um so eine geringe > Leistung, wie sie da rauskommt, zu gewinnen. Was will man also damit? > Ausfallsicherheit? Dann nimmt man sowieso kein solches Netzteil, sondern > ein richtiges, bei dem weniger die Gefahr besteht, das es
Zusammenarbeit mit dem parallelgeschalteten Elko. Rechne deine Wunschmärchen einfach mal mit LTSpice durch um zu sehen, wie weit deine Anforderungen überschritten werden und wie viel Mühe man schon hat, den normalen Betrieb des Kondensatornetzteils innerhalb der Bauteilspecs zu halten.
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50Ω Durchgangsabschluss
brauchbares gefunden, mit dem man ein Smithdiagramm direkt aus der Simulation anzeigen kann. Mit LTSpice geht das ja nicht, oder?
Was willst du damit? Überlast verhindern? Leistung messen?
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Abschalten eines Gleichstromkreis bei 400V und 900A
Du wirst sehr, sehr überrascht sein, welche Spannungen und Leistungen da auftreten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bipolartransistor_mit_isolierter_Gate-Elektrode : Im Gegensatz zu Leistungs-MOSFETs können Punch-Through-IGBTs (PT-IGBT) zur Erhöhung der Stromtragfähigkeit nicht ohne weiteres parallel geschaltet werden. Non-Punch-Through-IGBTs (NPT-IGBT) hingegen besitzen wie die Leistungs-MOSFETs
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WiFi-Schalter ohne N-Anschluss
durch die FETs fließt und daran einen Spannungsabfall von 5V erzeugt, dann wird darin viel zu viel Leistung umgesetzt. Um sicherzugehen, dass ich keinen Gedankenfehler mache, habe ich das prinzipiell in LTSpice simuliert, Screenshot anbei. B1 ist dabei ein Platzhalter für den gesamten Schaltungsblock, der
Laststrom durchflossen wird und intern die 5V erzeugt. Ergebnis bei 300W nomineller ohmscher Last: Leistung an der Last 284W, Leistung an B1 5,7W. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in dem Gehäuse des Schalters so viel Verlustleistung umgesetzt werden kann. Bleibt also eigentlich nur die Idee, dass
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Begriff Bandbreite
ist, um nur wenig zu belegen. Und man muss ja auch für grössere Bsndbreite, also Qualität, mehr Leistung in den Sender investieren.
https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-generating-triangular-sawtooth-waveforms.html http://www.mogami.com/e/cad/spice-tline.html
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Impedanz-Fehler :-( wie 4 kW Netz-Wechselrichter an 5kW Insel-Netz
einen Netz-Wechselrichter (4 kW Sunville). Also Insel-WR und Netz-WR. Beide stellen Einspeise-Leistung zur Verfügung. Und die Säge ober der Heizlüfter ziehen Last-Leistung. Wenn ich die Induktive Last (Kreissäge) ausschalte, geht der Netz-WR auf Fehler, obwohl die Ohmsche Last (Heizlüfter) die Lade-Leistung
zumindest für die Wirkleistung geht das. Große Lastsprünge (in Bezug auf die verfügbare Insel-WR Leistung) sind immer ein immenses Problem. Schwungmassen helfen da nur bedingt. Ein weiteres Problem im ungeregepten Fall ist, dass du dauerhaft die komplette PV Leistung verbrauchen musst. Speist der einspeise-WR
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Rechnen und Programmieren. Reicht Onboard Grafik?
wenn du auf die CPU Leistung angewiesen bist, würde ich aufjedenfall keinen i3 nehmen. Die i5 bzw i7 können sich selbst dynamisch übertakten, was v.a. Vorteile bietet, wenn deine Simulationssoftware nicht mehrere Kerne unterstützt
html Offensichtlich schlägt die Intel HD-Grafik die teure GTX670 um Längen, wenn es um die 2D-Leistung geht! Gruss Mike
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Ladestrom eines Elkos mit MOSFET begrenzen
MOSFET von voll sperrend auf voll leitend durchgeschaltet. Testweise habe ich das mal mit einem Leistungs-Mosfet simuliert. Und ja es geht. Nun aber zu dem warum ich mich an euch wende. Laut Simulation ergibt sich am MOSFET eine maximale momentane Verlustleistung von ca. 240W (schon deutlich weniger
Rth_k=(100°C / >240W)-0,3K/W=0,41KW-0,3k/W=0,11K/W. Ich habe hier nicht mit der >mittleren Leistung gerechnet, da die Strompulse relativ lange sind. ca. >6 ms. Das ist kurz. > Zieht man das Diagramm für die Thermische Impedanz zu rate kommt >man schnell drauf dass 6ms Pulse schon fast
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50 Ohm Terminierung bei "großen" Spannungen.
und denke zusätzlich über eine 50 Ohm Terminierung nach. Aber da wird ja dann auch richtig fett Leistung verbraten. Der TIA besitzt 4 Ausgänge die zwischen -10 und +10 V liefern. 10 V an 50 Ohm sind 2 Watt. Und das an den 4 Eingängen, also 8 Watt. Das ist schon ziemlich viel. Daher die Frage: Terminiert
Fehlangepassten Systemen können die Spannungen u.U. sehr hoch steigen. Wenn da entsprechende Leistungen anfallen.....muss die Terminierung die eben aushalten können. Für Sendeendstufen gibt es darum 50Ohm Terminierungen die zig kW in Wärme umsetzten können. Falls Du aber nur z.b. den Ripple einer
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Programmierbare Last - bitte mal auf meinen Schlatplan gucken.
flexibler bin - ich kann z.B. durch gleichzeitiges Messen der Spannung und des Stromes bei gewissen Leistungen das ganze zurückdrehen, oder eben halt auch abhängig von einer zusätzlichen Temperaturmessung. Mein uC wird mit 3V versorgt - die PWM geht also von 0-3V und wird dann wie im Anhang verstärkt und
falschen Bauteilen, wollte mich damit jetzt nicht zum Horst machen, aber es ist ja nicht alles in LTSpice vertreten.
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Flyback-Konverter Vout=300V 150W Fragen
Als Konzept wäre mir ein Flyback-Wander recht. Spannungsgeregelt über die Sekundärseite In LTspice würde das ganze auch simuliert funktionieren. Die Trafodimensionierung habe ich von der "schmidt-walter" - Website. Die Spitzenströme (ca. 1,9A) decken gut mit der Simulation. Der N-MOS hat <
für den Einsteiger ist ein Gegentaktwandler vermutlich besser zu handhaben und verteilt auch die Leistung besser. Das Projekt steht und fällt mit dem Transformator. Als Anregung hänge ich dir mal Wandler für die Zwischenkreisspannung in Wechselrichtern an mit dem TL494/SG3525. Edit: Uppsala, da ist
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
nix hören. Deshalb bastle ich gerade an einem Kopfhörerverstärker, der da ein bisschen mehr Leistung bringt. Der Anspruch an Qualität nicht so hoch, nur genügend Leistung (x10) soll rauskommen. Super, wenn er noch für andere Zwecke einsetzbar ist wie einen kleineren Lautsprecher von 1W damit zu
nicht viel Leistung zusammen und danach fängt der Verstärker unweigerlich an, zu verzerren - besonders bei niedigen Frequenzen.
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Bitte um kontrolle des Schaltplans
gespiegelt ist. Hmm..symulieren weiß ich ehrlich gesagt nicht wie ich das anstellen kann (ich weiß Ltspice oder wie das heißt hab ich gesehen aber das wars). Und zum testen hab ich leider kein Bauteil vorhanden->schlecht. Hatte oder hoffe immer noch jemand kennt den irf7314 und kann sagen ja geht oder
stimmig sein. >Hmm..symulieren weiß ich ehrlich gesagt nicht wie ich das anstellen kann >(ich weiß Ltspice oder wie das heißt hab ich gesehen aber das wars). Dann sollte man sich damit beschäftigen, indem man sich die Software downloadet, installiert und für die fragliche Schaltung nutzt. >Und zum testen
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Zeugnis zum Wochenende
zur Inbetriebnahme Schulung von Produktionsmitarbeitern Simulation und entwurf mit MATLAB und LTSpice Zuarbetien zu anderen Bereichen des Unternehmens Herr NYM beherrschte sein Aufgabengebiet kompetent und sicher. Er arbeitete jederzeit selbstständig, verfolgte seine Ziele mit großer Ausdauer
gute Ergebnisse. Hervorzuheben ist sein großes Engagement und sein persönlicher Einsatz. Seine Leistungen haben stets unsere volle Anerkennung gefunden. Aufgrund seiner stets freundlichen und zuvorkommenden Art war Herr Knoblich bei Vorgesetzten und Kollegen sehr geschätzt. Das Arbeitsverhältnis
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Physikprojekte
Da hat es sehr spannende Sachen dabei. Respekt vor der Leistung. Grüsse, René
emittiert wird und so die Leistung erhöht. Kostenpunkt für das Laserleistungsmessgerät: Um die 30 Euro. Ist aber recht nützlich, wenn man die tatsächlichen Leistungen seiner Lasermodule überprüfen möchte. Mehr Informationen:
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Inselanlage gebaut und nun?
die menschliche Kennlinie ausgelegt ist). Bei meinen Solarmodulen kommt genau die versprochene Leistung auch raus.
Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #7239275: > Warum mich die "LICHT-Leistung" und weniger die erzielbare Leistung > interessiert hat, weil der MPP-Tracker diese '100%-Theorie' erst > umsetzen muß. Was glaubst Du wie lange der MPPT braucht?
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Teiler 50 : 1Hz
Wolfgang schrieb im Beitrag #4160864: > Was sagt eine Simulation mit LTSpice zu dem Thema? Bitteschön:
mit deinen 680 Ohm. Aber damals war es nicht üblich, so eine kleine genaue Spannung mit dieser Leistung bereitzustellen. Z-Dioden in diesem Bereich waren selten und nur russischen Ursprunges.
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Labornetzteil spinnt bei Atmel mit PWM
andere Frage zum Thema da der BUZ ja per PWM an und ausgeschaltet wird verbrät er ja sehr wenig Leistung da er als Schalter fungiert. Wenn man das Signal zum Gate mittels Elko glättet verbrät dann der BUZ die Leistung und wird deutlich wärmer bei gleicher Helligkeit der Birne? Warscheinlich könnte das
Hi nicht im Auge behalten sondern sowas simuliert man. Mit LTSpice ist das relativ einfach und man muß nicht mit dem Daumen die Verlustleistung schätzen. Matthias
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Kleiner Konstantstromtreiber für kleine LEDs gesucht
Chip gibt der die Spannung nicht verträgt auf 4er Ketten und 12V runter, aber dann bleibt viel Leistung am Regler hängen. Aber anders geht's ja mit 128 Kanälen nicht gut aus. Kennt da jemand was, oder kann mir Stichworte oder Hersteller nennen die passendes im Programm haben? Danke schon mal!
Warum nicht so? R2 besteht aus 20R + Poti 50R. V2 simuliert das "Digitale Enable". Da ich in LTspice auf die Schnelle keine IRLeds finden konnte, habe ich mit roten LEDs simuliert, mußte aber wegen der höheren LED-Spannung die Versorgungsspannung auf 16V erhöhen.
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Zenerdiode berechnen
60er-Jahren die DTL-Logik entwickeln können, bei all den Einwänden hier; und dann auch noch ohne LTspice? Das müssen damals Genies gewesen sein ;-)
60er-Jahren die DTL-Logik entwickeln > können, bei all den Einwänden hier; und dann auch noch ohne LTspice? > > Das müssen damals Genies gewesen sein ;-) Was genau willst du uns jetzt mitteilen?
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Spannungsvervielfacher Praxis und Simulation
gemssen. Durch C2, C4, C6, C8 und C10 ist dein unterer Leiter nicht mehr das GND der Vin. Die in ltspice simulierte Schaltung entspricht nicht der rechten, getesteten. Simulierst du Vout mit Abnahme zwischen C10 und D10 so ist auch der starke ripple in Vout etwas schwächer.
betreiben, auch nicht mit Trenntrafo. Denn 50Hz sind Zeitlupe, da braucht man selbst bei kleinen Leistungen relativ große Kondensatoren. Ich würde einen [[Royer-Converter]] mit passendem Trafo bauen, wo ca. 400V Up mit ca. 100kHz rauskommen. Das kriegt man leicht hin. Damit speist man eine Kaskade mit
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Kondensatormotor zu großer Kondensator: Phasenverschiebung über 90°?
Kondensatorgrößen ja leicht berechnen Sowas kannste heute leicht simulieren und plotten. Nimm dir LTSpice oder einen Online Simulator (sollte mit Falstad klappen) und tipps ein. https://www.falstad.com/circuit/ Die Startschaltung bei Falstad ist lustigerweise schon fast das, was du suchst.
50Hz.<< Ja da sind wir uns einig. Dieser eine Lastpunkt ist die Nennleistung. Bei einer anderen Leistung als Nennleistung passt das nicht mehr. >>Die Rechnungen mit Phase und Induktivität verstehe ich nicht. Könnte ich auch ganz genau hinschreiben, aber das nimm einfach mal an, dass das stimmt
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LED Cluster dimmen mit Raspberry Pi
16 LED über I2C Ausgangsleitung war geringer, kann man jedoch zusammenfassen. Module anderer Leistung:--> Datenblatt des Herstellers auf dem Modul. Oder Internet: PWM,I2C LED .....
schon deutlich Leistung verbraten wird. Je kleiner man > ihn wählt, desto mehr variiert der LED-Strom mit der Flussspannung. Richtig. > Wenn meine Ausführungen fehlerhaft sind, widersprich mir Das stimmt so
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DC Strom messen mit AVR
- >>> Verbraucher >>> | Masse | | | Diff.SPG | + - Aber Achtung ....die Leistung nicht vergessen in diesem Beispiel muss der Widerstand schon 0,25 W abkönnen. (P=U*I) 500mV*500mA = 0,25 Watt Jetzt braucht der ADC noch eine Referenzspannung, wenn du als Ref. 500mV nimmst dann
geringe Verlustleistung aber trotzdem ein deutliches Singnal an der Schaltgrenze. Willst Du die Leistung in Einheiten/Watt vorgeben wird es frickelig die Leistung mit der Sättigungsgrenze der Transe in Einklang zu bringen und zu passend zu skalieren. Willst Du nur irgendwie die Leistung skalieren, eventuell
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R-Teilerkette berechnen ich habs vergessen wie
...wenn LTspice bekannt ist ... :-) am unteren Ende der Seite R2R Schaltung laden. Anpassen und simulieren. https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-14 Programm https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html weiterführende Erklärungen zum Programm .... https://www.mikrocontroller.net/topic/504658#6435136 "compare, and optimize system-level power trees." https://www.analog.com/
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Warum sind SMA, SMB, besser als BNC?
Uh. Bei 1 kW würde ich aber genau schauen, ob Stecker und Kabel für die Leistung spezifiziert sind.
Mir fehlen in der aktuellen Steckerdiskussion noch: - Man muss auch immer beachten welche Leistungen die Stecker können und welche Leistung für die Anwendung sinnvoll ist. - Baugrößen. Ist eine große Buchse überhaupt möglich/nötig an der Stelle? - Welcher Standard hat sich für die Anwendung durchgesetzt
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Push-Pull Power Supply Driver gesucht
isolierten Spannungswandler aufbauen, mit so wenig Aufwand und Platzbedarf wie möglich, 12V auf 12V, Leistung < 1W, mit fertig lieferbarem Transformator. Für das besagte IC von TI gibt es z. B. Transformatoren von Würth. Ich habe jetzt stundenlang gesucht, finde aber nur ICs für 3,3V bis 5V. Einzige Alternative
Ausprobieren ist in meiner Sicht der Dinge nicht wirklich ein Spottpreis. Eher ein Spotpreis. Halbe Leistung, bessere Verfügbarkeit wäre mein Favorit.
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High Side Switch Problem
4A > schalten können? Der BSS84 war hoffentlich nicht für die 4A gedacht. Besser geeignete (Leistungs)Halbleiter wurden ja schon genannt.
Widerstand sein) zwischen GND und den Ausgang legst. Ich empfehle 470k bei normalen FETs und 47k bei Leistungs-MOS-Fets. Das entspricht den Leckströmen.
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Schaltregler: Filterung Ausgangsrippel - Berechnung belasteter Filter
Hallo zusammen, ich möchte mir bei einem Step-Up Converter, der recht viel Leistung übertragen soll, den Ausgangsspannungsrippel sehr klein machen. Dabei geht es gerade darum, zu schauen, ob ein nachgeschalteter LC-Filter da gut reinpassen könnte (Versuche sagen ja, außer, dass
LC-Tiefpass, bevor es dann endgültig nach draußen geht. Da ich aber nicht ständig "blind" in LTSpice irgendwelche Zahlenwerte eingeben möchte, die mir dann sagen, ob das schön aussieht, oder nicht, brauche ich eine etwas analytischere Form, den Ausgangsspannungsrippel mit nachgeschaltetem LC-Filter
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Theoretische Betrachungen zur Spule/induktion
was man Blindleistung > nennt. Das heißt,das das Netzteil beim Aufbauen des Magnetfeldes mehr Leistung liefern muss als während dessen als WIrkleistung in dem Stromkreis verheizt wird und dann erst beim Zusammenbrechen wenn das Netzteil keine Leistung mehr liefert wird diese Energie frei und als Wirkleistung im Stromkreis verheizt. Richtig? Wenn ja dann zeigt LTSpice diesen vorgang garnicht an, da die Leistung von Netzteil und Spule symetrisch sind und bei 0 Volt / 0 watt trotzdem im stromkreis Strom fliesst der ja alleine an dem ohmschen wiederstand der spule
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Wellenwiderstand Reflexion, konkreter Fall
die einlaufende Welle trifft auf diese Konstruktion: Warum wird da nicht z.B. 1/3 oder 1/4 der Leistung reflektiert? Oder wird sie es und die Konstruktion ist einfach schlecht? Danke und Gruß, Dietmar
Ich habe das eben in LTSpice mit 3 tlines nachgebaut und es ist absolut richtig: ein kurzes Stück 100 Ohm Leitung zwischen zwei langen 50 Ohm Kabeln spielt so gut wie keine Rolle.
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LC-Sinus-Generator mit OP
Vertärkung zu klein gewählt oder keinen Startimpuls gegeben. Ich habe dir mal eine Schaltung für LTspice angehängt. Tipp: Bei 1kHz nimmt man normalerweise kein LC-Filter sondern den Wien-Oszillator mit R und C da Spulen mit Milli-Henry teuer, groß und schwer sind.
Spannungsanstiegsrate, engl. slew rate) Tippen tut man beim Lotto. Solange der Verstaerker die Leistung dem Schwingkreis zufuehren die er als Verluste hat kann kann man damit einen Oszillator bauen.
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H-Brücke entwerfen
zum Beispiel. Schlimmstenfalls wird da die Verlustleistung höher. Bei ner H-Brücke für richtig Leistung würde ich eigentlich immer Gate-Treiber ICs nehmen. Da ist auch das Preis/Leistungsverhältnis besser.
Störungen weil auch die Last eine Kapazität und Induktivität hat. Es gibt also ein Optimum zwischen Leistung die im Fet und Leistung die im EMI Filter verbraten wird. Darum kümmert man sich aber ganz zum Schluss, wenn überhaupt. Bei Induktiven Lasten wie z.B. Deinem Motor ist das Aufsteuern der Fets garnicht
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Thyratron Zündverhalten
Sie an der Thyratron- Sache dranbleiben. Das werde ich. Im Moment versuche ich ein Modell in ltspice zu bauen. Deshalb bin ich auch bemüht möglichst viele Details über das Verhalten in Erfahrung zu bringen. Größte Herausforderung scheint mir die Rückwirkung des Gitters des gezündeten Thyratrons
verschwunden, aber ich habe sie jetzt wieder ausgekramt. Ich habe ein einfaches Modell der PL5684 für LTspice erstellt. Das Modell funktioniert, allerdings tut sich LTspice schwer, wenn nicht im Nulldurchgang geschaltet wird. Bei Interesse gebe ich das Modell gerne weiter. Die Triggerschaltung habe ich
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Regeln auf ein Minimum im Regelsignal
Man kann auch die Leistung minimieren. Niemand sagt man muss mit einem gewissen Pegel rein. Wenn die Quelle eben nur -50dBm bringt... dann ist man mit einer Guete von 1000 erst bei -20dBm. Entsprechend 60mVpp
Hi, ich hab das mal in LTSpice zusammen gefrickelt. Liegt das nicht-Funktionieren daran, dass ich die Verstärkungen und Filterkonstanten aus dem Bauch festgelegt habe oder ist das insgesamt falsch? Zudem versteh ich nicht den
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Möglichkeiten in die Elektrotechnik einzusteigen / München
dankbar! U ask'ed 4 it ;-) ETechnik: Über die absoluten Grundlagen (Spannung, Strom, Leistung, Widerstand(-steiler), Kondensator, Spule) solltest Du mehr als genug im Internet finden. http://www.digilentinc.com/Classroom/RealAnalog/index.cfm ist ein sehr netter, kostenloser Online Kurs
angewandten Halbleitertechnik. Behandelt sowohl Analog-, als auch (Grundlagen) Digitaltechnik. LTspice IV (http://www.linear.com/designtools/software/#LTspice) ist ein sehr guter, kostenloser Schaltungssimulator. Da gibts auch diverse Tutorials im INet & Youtube. Damit kannst Du dann viele Schaltungen
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Astabiler Multivibrator
Avalanche-Betrieb inkl. Datenblatt. Sollen aus der Sowjetunion stammen. Ich sehe schon, heute abend ist LTspice angesagt. Wäre doch gelacht.
ob es was anderes ist. Möglicherweise ist die Lebensdauer auch wieder von der Stromstärke bzw. Leistung abhängig. Welche Leistung vertragen die SMD-Versionen? Sonst hätte ich aus dem Bauch heraus gesagt, irgend was zwischen 1 und 10mA. Vielleicht hast du ja auch die Möglichkeit, gleich 2 parallel zu
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Verlustleistung Schottky Diode
gerechnet mals dir mal auf also stromfluss über spannung und die fläche ist dann die leistung
Also wenn ich mir hier mit LTSPICE einen Pulsierenden Rechteckstrom erzeuge und den RMS Wert von einem Impuls anschaue kommt irgendwas mit 7,2 Volt raus. Vielleicht zufall, dass es ziemlich genau wurzel2 ist . Der arithmetische Mittelwert
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Transistorauswahl um über PWM 600mA zu steuern
Hallo zusammen, ich habe bei ltSpice diese Schaltung aufgebaut! Wie ich es jetzt verstanden habe sollte die Schaltung so aussehen. Nun weiß ich jedoch nicht wie ich den Widerstand für den P-Kanal MOSFET dimensionieren muss, wäre
Kollektor des NPN. Evtl. den genannten Schutzwiderstand noch in die Gateleitung. Kannste ja mal so in LTspice malen, und noch mal zeigen.
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Projekt Maus
Änderungen sind: - Ich habe die bisherigen Osram LED's durch LED's aus der Standard- Library von LTspice IV ersetzt. Die angehängte Simulationsdatei "Maeusefalle015working.asc" sollte daher jetzt aus dem Stand heraus auf jeder LTspice IV - Installation laufen. - Die Funktionsblöcke und die
da habe ich in meinem eigenen Thread für etwas Verwirrung gesorgt: Mir war nicht aufgefallen, daß LTspice den Kondensator, den Foldi parallel zur IR-LED gepackt hatte, irgendwann von C4 nach C5 umgetauft hat (C4 war LTspice vermutlich dann doch zu gefährlich geworden). Hier hieß er noch C4: https:
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Regelstrecke erfassen (Temperaturregelung)
40deg = 3%, 70 deg = 10%, 100deg= 20%, 150deg = 30%, 200deg =50%, dabei ist zu betrachen, dass die Leistung quadratisch zur Spannung geht. Und jetzt musst du noch etwas drueben nachdenken wie das Ganze etwas schneller wird. Allenfalls auch eine (zeitabhaengige) Tabelle. Den PID kann st du am Schluss noch
mindestens ein PT1-Verhalten. zum testen oder anpassen :-) http://zwopi.blogspot.com/2012/08/ltspice-zur-heizungssimulation.html
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µC - BUCK - BOOST Konverter
ja ich kenne LTSpice, ist wirklich klasse, nur manchmal sind die passenden Bauteile nicht dabei. Ich werde die Schaltung mal damit aufbauen...
im Beitrag #4966601: > Es geht auch ohne Lötkolben und Oszilloskope: Mit einem Simulator wie > LTSpice. Dort geht der FET aber nicht kaputt, wenn -65V am Gate gegen Source liegen. Wieso werden Q2 und Q4 eigentlich nicht durch Dioden ersetzt? Gruß Jobst
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Symmetrische Spannungsversorgung Verstärker
dir einfach Grundlagen der Elektrotechnik rein, man könnte z.B. so ein Netzteil inklusive Zrafo in LTSpice simulieren um einen Eindruck zu bekommen, bevor du dir den nächsten Phantasienamen ausdenkst.
mehr ganz 1,7A ziehen? Stimmt, da war ein Fehler drin, der Faktor 1/1.666 ist nicht auf die Leistung anzuwenden, sondern nur den Strom während die Spannung um 1.4 steigt, zusammen also 1.66 / 1.4 = 1.18 550 VA / 1.18 = 460 W als entnehmbare Leistung, davon 20W für die Gleichrichterdioden, bleiben
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Probeschaltung mit Funktionsgenerator und (Labor)Netzteil testen Gesperrt
Hallo in die Runde! Nach deren Entwurf und Simulation in LTspice möchte ich eine Schaltung in einem Probeaufbau real testen. Dazu benötige ich eine Stromversorgung mit PWM-Taktung (1525 Hz). Die an die Probeschaltung anzuschließende Nutzlast hat einen Strombedarf
durch die Schalterei, die Anderen der akustische Radau durch Lüfter für die Kühlung bei höherer Leistung ;-)
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Labornetzgerät als Projekt
und ab 12V in Reihe wodurch man dann bis 24V bei halben Strom kommt. Es muss nur noch die halbe Leistung verheizt werden. Bei entsprechend mehr Wicklungen kann man so die Verlustleistung noch weiter vermindern.
, und 2k Ohm > dran). > Der Kern hat ca 100mmx100mmx55mm, daraus schließe ich auf ca. 200W > Leistung. Wenn Du einen Gleichrichter mit Ladeelko anschliesst, kannst Du leider nur weniger Leistung entnehmen. Falls Du wirklich für längere Zeit mehr als 100W entnehmen willst, wäre es nicht die schlechteste