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Leistungsfähiger OPA
hat, würde ich mich sehr freuen, noch mehr freuen werde ich mich, wenn den dann schon jemand in LTspice eingebunden hätte. (Ihr wisst ja, kurze Beispielsdatei hochladen^^). Vielen Dank schon mal..... Eure Steffi
den Hinweis mit dem OPA544! Dennoch ergeben sich aus meiner Simulation nicht die gewünschten Leistungen, die er haben sollte. Dort ist nämlich bei ca.27V und 2,6A Schluss. VLG Steffi
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Multimeter nur welches
Multimetern am öftesten. Peaktech-Geräte habe ich auch und kann sagen das Mastech ist in Preis-Leistung ebenbürtig.
Einfaches nachbauen ohne Verstehen hilft nicht viel. Analog bauen + verstehen kannst Du auch mit LTSpice recht gut. Einer Simulation ist immer nur begrenzt zu trauen, aber sehr lehrreich wenn man das zu nutzen weiß. Schnelle Ergebnisse ohne den Lötkolben schwingen zu müssen.
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Welcher Glättungskondensator würde passen?
-Volt-Bridge-Rectifier-Metal-Case-1000V-Diode-Bridge-p-87234.html Ich brauche zwar nicht die Leistung, die sie angeblich haben sollten. Aber die haben ein Metallgehäuse und lassen sich problemlos auf so eine Alu Platte fixieren. Deswegen wollte ich 3 St (eins pro Leitung) kaufen. Oder sollte man
Eine gleichzeitig auch anschauliche Antwort bekommt man beispielsweise durch eine Simulation in LTSpice.
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Surgeprüfung Fachfrage emv
weggelassen....das würde den Rahmen sprengen. Jedenfalls benötigt das Gerät 24VDC 20mA....also die Leistung ist ein Witz die verbraten wird. Sascha schrieb im Beitrag #4504728: > Hallo, ich dachte bei Datenleitungen werden 40 Ohm verwendet und bei > 24VDC werden 10 Ohm verwendet? Bei Netz sind es die
dude schrieb im Beitrag #4507304: > Jedenfalls benötigt das Gerät 24VDC > 20mA....also die Leistung ist ein Witz Eine hochohmige Angelegenheit. Ohne den wahren Aufbau zu kennen stochern wir hier etwas im Nebel. Wenn die Last niederohmiger würde, wäre die Spannungsspitze evtl. kleiner.
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Ltspice Simulationszeit zu lang
Ich nehm das sowas (siehe Anhang). Das ist ein Widerstand mit konstanter Leistung, also eine Konstantleistungslast: R=limit(1,V(IN)**2/0.1,10000) 0.1 ist die Leistung in W Ist halt einfach U²/P, nur halt zusätzlich mit Min und Max. Das habe ich irgendwo aus dem Internet
gzamer schrieb im Beitrag #4502220: > Irgendetwas mag LTspice da nicht stimmt, das hab ich übersehen, da ltspice das korrigiert und damit richtig simuliert hat. Danke für den Hinweis. Im Anhang die korrigierte Fassung meiner Lösung. grüsse, John
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Strommessung mit Shunt
schon ziemlich niedrig halten. Ich würde dann gerne mit einem AD Wandler die Werte einlesen und die Leistung des Verbrauchers berechnen. (Spannung werde ich über Spannungsteiler mit Offset messen). Außerdem wie hoch ist die Toleranz bei einem Widerstand der eine Leistung von 50 Watt aushält? 10%?! Das
Danke Jürgen für deinen Beitrag! Hat mir sehr geholfen. Mich würden dein LTspice Modell sehr interessieren. Wäre cool wenn du es in diesem Forumbeitrag hochladen würdest. MfG Alfonse
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Aufwärtswandler oder Sperrwandler
Wie ist das bei Eintaktflusswandler..warum haben diese erst bei höheren Leistungen einen höheren Wirkungsgrad gegenüber Sperrwandlern und warum haben Sperrwandler einen besseren Wirkungsgrad in niedrigen Leistungsbereichen?
> > Ja, und beeindruckende Stromspitzen durch Schalter, Drossel und Diode. Kein Problem für LTSPICE. :-)
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Autom. Abschaltung an Heizstrahler deaktivieren
überhitzen. Ich vermute nicht, denn das Gerät gibt es auch ohne Abschaltautomatik (bei gleicher Leistung): http://www.reer.de/produkte/gesundheit-und-pflege/wickeltisch-heizstrahler-1982.html Wie wäre es, einfach den Relais-Kontakt zu überbrücken? Relais: http://www.sanyourelay.ca/public/products
Umbau das Gemöppel zunächst > "probefahren". Sicher? Das ist doch altmodisch. Heute wird in LTSpice simuliert, dann mit KiCad eine Leiterplatte irgendwie geroutet, die in China bestellt, irgendwie bestückt und dann hier im Forum gefragt, warum nichts geht. Zumindest habe ich öfter den Eindruck.
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AVR als 3Phasen Oszillator
Entwicklungsphase schon an der Kotzgrenze bist dann wird es nicht klappen. Bei solchen Frequenzen auf die Leistung eines AVRs zu Vertrauen ist schon gewagt. Ein CPLDchen mit der richtigen Taktfrequenz ein paar Countern wirkt da Wunder ....
Ebay bestellen :p >In TINA von TI ist der Baustein auf jeden Fall mit dabei. Ah ja - war bisher LTSpice-only-Benutzer. War anzunehmen, dass die Welt noch größer ist. Wird jeder Hersteller seine eigenen Bauteile unterstützen. @jeden 2. Output (0-5) oder jeden Output (0-2): Eigentlich wollte ich zeitgleiche
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Analog Verstärker selber bauen
ist für eine Endstufe höchst ungünstig, weil der Ausgangswiderstand = R7 ist. Damit sind große Leistungen unmöglich. Kannst ja mal ausrechenn ob bei 47 Ohm die 40 Watt erreicht werden. Und wie viel Verlustleistung R7 dann hat. Endstufe lieber Class AB: Gegentakt Endstufe wo die BE-Strecken der
(für den Lautsprecheranschluss hier C(n007) .four {freq} V(n007) und dann steht zumindest bei LTSpice die THD im Errorlog Changing Tseed to 1.52588e-012 Heightened Def Con from 1.52588e-012 to 1.00153e-009 N-Period=1 Fourier components of V(n007) DC component:-0.00707239 Harmonic Frequency
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Entsteht beim Verbinden von zwei Sternpunkten ein Kurzschluss? Gesperrt
0,5 bis 1V. Das ist weit mehr als Null, es sind 30-60% der Leerlaufspannung! Am Draht fällt genug Leistung ab, um ihn deutlich spürbar zu erwärmen. Also reichlich Nutzleistung. Bei einer vollen Batterie haben wir also nach dieser Definition keinen Kurzschluss. Bei einer schwachen Batterie haben wir
Nimm LTSpice :-) und schaue selbst was passiert
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LM78xx high current Frage
www.mikrocontroller.net/topic/376382#new (letzte Schaltung) +/-5V 2x5A (oder mehr) draus machen will laut ltSpice ergeben 10V ziemlich genau stabile +/-5V
aufbringen müssen, weil sie immer versucht, auf Nullpotential zu bleiben. Sowas ist für höhere Leistungen nicht sinnvoll, ohne dumm daher reden zu wollen, oder sonstwas. Für so hohe Leistungen würde ich auch einen potentialgetrennten Wandler mit Mittelanzapfung nehmen.
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Altium Desinger Studenten Version?
sehr langsam > > das ist bei Altium nicht anders. Bei Altium wird es aber eher von der PC Leistung abhängen. Bei CM werden ständig Web-Anfragen gesendet, da fast alles an die Cloud gebunden ist (vorallem libraries)
Lade dir Ltspice zum simulieren und Eagle runter maple matlab sind auch wichtig.
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Wie wird man (ein guter) Hardware Entwickler?
dein Wissen ist Null. Irgendwoher muss die Zeit zum Lernen kommen. Der Arbeitgeber verlangt aber Leistung. Du kannst daher als Softwareentwickler irgendwo arbeiten und dich mit den Hardwareleuten austauschen.
wenigstens ein CAD Tool wie Eagle, Kicad, Target etc. pp. beherrschen sowie ein Simulationstool wie z.B. LTspice. Der Rest ist Arbeit, Arbeit, Schweiß, Verzweiflung, Tage und Nächte voller Beharrlichkeit, Misserfolgen und mehr und mehr Erfolgen. Scheitern tut man anfangs auf jeder Ebene. Konzeption, Entwurf
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Konfiguration eines FPGA-PCs
Pakete schon GPU nutzen? Gibt es einen SPICE Simulator, der das kann? Ich benutze momentan viel LTSpice und meine Simlationen dauern auch schon mal 30min und mehr, was ich mehr akzeptabel ist, weil ich warten muss. Frage also: WIE STELLT MAN EINEN PC ZUSAMMEN UND KONFIGURIERT IHN, UM OPTIMAL
es einen SPICE Simulator, > der das kann? Nicht das ich wüßte. > Ich benutze momentan viel LTSpice und meine Simlationen > dauern auch schon mal 30min und mehr, was ich mehr akzeptabel ist, weil > ich warten muss. Mehr Zeit zum Nachdenken. Frag mal die Alten, wie die ohne Simulator ausgekommen
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Integrierer mit NE5532
Standard-OPV. Das Problem ist halt immer die einfache Beschaffbarkeit. Und vom Verhältnis Preis/Leistung hab ich bisher noch nichts besseres gefunden.
beim invertierenden Verstärker auf, beim nicht invertierenden eben nicht. (Der Peak tritt auch in LTspice auf)
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Netztrafo Röhrenverstärker
testen" Johnny S. schrieb im Beitrag #4444671: > sobald ich en Schaltplan in Eagle hab In LTspice kannst Du das testen. Johnny S. schrieb im Beitrag #4444671: > Naja, dann braucht man ja aber auch die doppelte Leistung? Oh.... Damit ist die folgende Frage dann auch beantwortet: OXI
> > Johnny S. schrieb im Beitrag #4444671: >> sobald ich en Schaltplan in Eagle hab > > In LTspice kannst Du das testen. > > Johnny S. schrieb im Beitrag #4444671: >> Naja, dann braucht man ja aber auch die doppelte Leistung? > > Oh.... > > Damit ist die folgende Frage dann auch beantwortet
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Z-Diode für Relais (Freilaufdiode)
es doch mehr Dioden am Relais zu verbauen, die höhere Durchlassspannung x Strom vernichtet die Leistung die in der Spule gespeichert ist auch schneller. Man kann sogar Diode und Z-Diode am Relais kombinieren, dazu muss ich das nicht bis zum Transistor durch die ganze Schaltung führen. Störungen
Energiespeichern bei nicht-periodischen bzw. -stationären Vorgängen einmal genauer nachzudenken. Das in LTspice übliche "Alt-Linksmaus" reicht dafür jedenfalls nicht. Dioden || Spule: Energie entspricht der in der Induktivität gespeicherten (e1tot) [pre] e1ind=+0.00116711 : INTEG(pind(v(v1,s1), i(l1),
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UKW Epfänger
Beitrag #4447476: > An die Schaltung selbst möchte ich ein Lautsprecher anschließen, > reicht die Leistung der Schaltung hierfür aus oder benötige noch eine > weitere NF-Stufe? Dann benötigt man einen NF-Verstärker wie TDA7052A oder eben einen alten PC-Lautsprecher. Die Schaltung hier https:
#4478124: > Mit welchem Programm hast du die Schaltung simuliert? > Soweit ich weiss, nutzt Bernd LTSpice. Grüsse, René
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Flyback-Konverter Vout=300V 150W Fragen
Als Konzept wäre mir ein Flyback-Wander recht. Spannungsgeregelt über die Sekundärseite In LTspice würde das ganze auch simuliert funktionieren. Die Trafodimensionierung habe ich von der "schmidt-walter" - Website. Die Spitzenströme (ca. 1,9A) decken gut mit der Simulation. Der N-MOS hat <
für den Einsteiger ist ein Gegentaktwandler vermutlich besser zu handhaben und verteilt auch die Leistung besser. Das Projekt steht und fällt mit dem Transformator. Als Anregung hänge ich dir mal Wandler für die Zwischenkreisspannung in Wechselrichtern an mit dem TL494/SG3525. Edit: Uppsala, da ist
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Einfache Schaltung für 50 nW-Sender
HST schrieb im Beitrag #4432482: > Jedes Dipmeter (Messgerät) strahlt erheblich mehr Leistung ab. Das macht das Gerät deshalb nicht zulässig. ;-) > Außerdem > ist die Reichweite bei der angesprochenen Leistung von 50nW selbst mit > Antenne auf wenige Meter beschränkt und gesetzeskonform
dürfte wohl auch die wesentliche Motivation der BNetzA für diese extrem geringe zugelassene Leistung gewesen sein.
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Scheinbarer Widerspruch bei Effizienz zu Ladungspumpen
Ladungspumpe kann, ist eine Spannung (verdoppeln, halbieren, verdreifachen). Von der transportierten Leistung frisst sie aber die Hälfte.
, kann ich auch Wirkungsgrade nahe 100% erreichen. Nur wird dann verschwiegen, das die meiste Leistung "um den Trafo herum" übertragen wird. Ähnlich ist es bei den Spannungspumpen. Wenn man da Wirkungsgrade nahe 100% hat, hat man ein ganzzahliges Spannungsverhältnis und die meiste Leistung wird
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Reihen oder Parallelresonanz
sein muss. Bei höherer Eingnagsspannung als 10V entsprechend mehr. Im Anhang die Simulation mit LTspice. .asc Schaltplan, .plt Plot Settings LTspice ist ein kostenloser SPICE-Simulator von www.linear.com . Gruß Helomut
proportional zur Windungszahl die Feldstärke_. Letztendlich bestimmen nur die zur Verfügung stehende Leistung und die im Schwingkreis entstehenden Verluste (auch durch Auskopplung von Energie) die maximale Feldstärke. Und das ist identisch mit Serien- und Parallelresonanz zu erreichen, nur muss die Dimensionierung
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
nix hören. Deshalb bastle ich gerade an einem Kopfhörerverstärker, der da ein bisschen mehr Leistung bringt. Der Anspruch an Qualität nicht so hoch, nur genügend Leistung (x10) soll rauskommen. Super, wenn er noch für andere Zwecke einsetzbar ist wie einen kleineren Lautsprecher von 1W damit zu
nicht viel Leistung zusammen und danach fängt der Verstärker unweigerlich an, zu verzerren - besonders bei niedigen Frequenzen.
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thermisches Ersatzschaltbild Motor
erweitern möchte und somit neue R's und C's dazu kommen... Somit werde ich auf jeden Fall mit LTSpice weiterarbeiten. @grammat: Vielen Dank für deine Mühe und dein Interesse. Leider kann ich bei der Ursache der Differenz deiner beiden Rechnungen nicht helfen. Aber mir erleuchtet es (ebenso) nicht
als Funktion: V=fx()) Da ist doch was faul, denn eine öffnende und zwei schließende Klammern! LTspice bringt aber keine Fehlermeldung. Versteh ich nicht. Habe ich das richtig verstanden, daß du die Sprungantwort des Systems dekomponiert hast, also zerlegt in 4 Komponenten?
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Hochpass als Überlastschutz
Bauteile geht es mir garnicht so sehr, sondern viel mehr ums Prinzip. Das ist mein erster Versuch mit LTSpice.
%29 Ich würde dem Kondensator ein wenig mehr Kapazität geben, denn auch mit der vierfachen Leistung ist die LED nach 5ms noch nicht kaputt...
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HighSide Switch für Source-Spannungen: 1.2 - 42V (Ladungs-Pumpe)
... Frau und Kind bremsen ein wenig aus - ich versuch später mal Schaltzeiten für uA-Treiber per LTSpice zu erfühlen Danke nochmals an alle für die Hilfe! Lieben Gruß Robert
erstmal die Spannung "geregelt" wird und dann bei erreichen des Short Circuit Current einbricht. LTSpice verspricht mit beiden Grenzwerten (CC oder CV als Speisequelle des Schaltenden Gates) glücklich zu werden
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Bipolare Spannungsgesteuerte Stromquelle +-50mA
schlecht. Deshalb ist Stromsteuerung hier angebracht. Übrigens wird auch der Opamp bis zu 500mW Leistung verheizen. Das wird also nichts mit einem Mini-SMD Gehäuse. Deshalb bei der Wahl des Opamaps auf die erlaubte maximale Verlustleistung achten.
sollte der OPV doch in der Lage sein, die 20V auszugeben (sofern er auch wirklich für diese Spannung+Leistung ausgelegt ist). Wieso dann die Frage?
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Schaltung NF-Verstärker wirklich ok?
#4412364: > ->DDR-Meisterschaft im Anodenblech-Glühen... Das glaube ich gar nicht mal. Rk wird die Leistung verbraten. Mal sehen was LTSpice dazu sagt. LG OXI
Ugk=-70V bekomme ich gar keinen Ruhestrom für die 300B mit dem ich Rk bestimmen kann. Weder mit LTSpice noch dem Datenblatt von JJ. Broskies Simusoft ist offensichtlich kaputt. LG OXI
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Auslegung Tiefpass für PWM-Signal
danke für eure hilfreichen Beiträge! @Thomas: Der Ripple-Strom im Kondensator beträgt laut LTSpice 8,92 A. Allerdings hat der Kondensator in der Simulation auch keinen ohmschen Widerstand (den könnte man aber notfalls einstellen). Für die Spule habe ich eine Induktivität mit 6,8 µH verwendet
sich an wenn man auch die Linearisierung macht: Der PID regler berechnet als Stellgröße die Wärme-Leistung die das Pletierelement leifern soll. Die Funktion zur Linearisierung liefert dann die Umrechnung von der Leistung in den Strom und berücksichtigt dabei auch die Temperaturdifferenz. Im Prinzip hat
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Kennlinie pn-Übergang
Stromverstärkung ist im Standard-npn bloß nicht modelliert, nimm mal einen "richtigen" Transistor in LTSpice. Es gibt auch keinen realen Bipo ohne deutliche Abhängigkeit der Stromverstärkung von der Temperatur. Das solltest du eigentlich wissen.
nicht parasitär ;) Genau - dafür ist die Spannung parasitär ;-) Ach nein - Ohne Spannung keine Leistung, und ohne Leistung wäre die Lichtleistung gleich null. Scheiß Theorie .... ;-)
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MOSFET Schaltung an µC
Schottky-Diode (~5-10A) parallel zu Q2 spendieren, sonst muss der im PWM-Fall (bei "Gas"-PWM) viel Leistung verbraten.
ebenfalls durch eine Schottky-Diode verringern, aber ich denke, in der Summe wird da nicht soviel Leistung anfallen, das eine zusätzliche Schottky-Diode notwendig ist (wer zuviel bremst, verliert ja sowieso... ;) ) Mit Brems-PWM hast Du einen 2-Quadranten Steller, mit Energie-Rückgewinnung. Hier must
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Arduino due clone brauchbar?
einer schon im Original mittelprächtigen Hardware vorliegt. Meine Glaskugel sagt aber: Preis und Leistung stimmen überein oder -zwei.
12V hängen mit dem Strom den das Ding liefern können soll und der daraus resultierenden Verlust-Leistung zusammen. > Es wäre vielleicht mal an der Zeit, mit diese Arduino anspuckerei > endlich aufzuhören. Das ist keine Arduino Anspuckerei. Das ist das Anprangern von untauglicher Hardware.
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Kurzschluss-Strombegrenzung
kleinem Problem. Zur Zeit entwickle ich eine 3Phasiges AC-Frontend mit dem ich vom Netz ca. 11kW Leistung ziehen kann. Die Schaltungs-Topologie entspricht dem Gesteuerten 6Pulsigen Spannungs-Zwischenkreis-Umrichter. Soweit so gut.. bis dato habe ich den Prototypen über in Serie geschaltete Lampen am
schon mal ca. 5kW vom Netz ziehen. Da die Entwicklung weiter geht und ich schön langsam mal volle Leistung fahren möchte wird's zeit den Prototypen Ohne die Serien-Lampen am Netz zu betreiben. Hat irgendjemand eine Idee wie ich im Fehlerfall bei mir am Entwickler-Tisch den Kurzschluss-Strom begrenzen
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Verstärker mit hohem Ripple-Current
ist es der Effektivwert des Stromes mit dem der Kondensator belastet wird. Eine Simulation mit LTspice wird Dir da etwas mehr Sicherheit bringen. Letztlich wirst Du dann Kondensatoren parallel schalten müssen. Bei 0,99€/Stück würde ich mir sogar dann statt den angepeilten 8 Stück auch 10-12 Stück
alles mögliche einsetzen können soll. (Lampen, Motoren, Lüfter, > etc.) Halt auch für höhere Leistungen. (z.B. alte Auto-Scheinwerfer) Besonders sinnvoll ist das nicht. Aber egal ... > Der ELKO hängt natürlich NICHT am Ausgang. Gut. Es geht dir anscheinend um den Stützelko C4. Der muß zwar
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frei programierbare DSP-Plattform über den PC
Recheneinheiten alle 5ns. Macht allein bei den DSPs eines Spartan über 150/5s = 3 pro 100ps. > LTSpice verwendet schon selbstmodifizierenden Code, um überhaupt schnell > genug die Daten aus dem RAM beischaffen zu können für die CPU. Das ist der entscheidende Satz, weil ... Bandbreite aktueller
parallel geschaltet, um genügend parallele Leistung zu haben. Im Falle von PCs ist das vor allem PCI-Power. Wie oben schon erwähnt gibt es da eine Reihe unterschiedlicher Lösungen z.T. mit und ohne Grafikkarten. Es gibt auch eine Reihe anderer Ansätze
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Wie sieht die Zukunft des Bastelns aus?
cool finde ich aber die neuen Möglichkeiten, da ist viel Raum für Kreativität vorhanden. Dank mehr Leistung wird man sich nicht mehr auf der popeligen Hardware-Ebene herumschlagen müssen, sondern kann Ideen direkt aus dem "Anwendungsgebiet" umsetzen, z.B. Signalverarbeitund oder Netzwerk. Paul H. schrieb
Wie sieht die Zukunft des Bastelns aus? Meinen Erfahrungen nach doch ziemlich positiv. Mit LTSPICE kann ich vieles schon vor dem Aufbau im PC testen und optimieren und brauche nicht erst mal alles breadborden. Zur Platinenerstellung habe ich einen guten PC und CAD SW zur Verfügung. Mit dem
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Labornetzgerät Selbstbau Vorschlag von Linear Technologies
komplettes Netzteil wäre der Weg direkt von der Netzspannung dann schon passender, vor allem bei höherer Leistung. Für kleine Leistung (z.B. 50 -100 W kann man auch noch den klassischen Trafo für weniger HF-störungen nutzen, dann aber eher mit 2-3 Abgriffen statt Schaltregler. Die LT Platine ist auch mehr
das Design vielleicht doch nicht unbedingt. Also, zurück zum Schreibtisch und den PC wieder mit LTSpice quälen... Gruß, Gerhard
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Emitterfolger nach Stereo auf Mono mischer
- Unsymmetrie. Induktive Auskoppliung wäre eine symmetrische Belastung. Bei den geringen Leistungen genügt ein einstufiger Oszillator, ist einfacher zu handhaben. Statt eines Bandpasses lieber ein Ausgangsfilter gegen Oberwellen. Besser die klassischen Schaltungen aus dem Amateurfunk verwenden
weiteren > Stabilisierung des Arbeitspunkts. Das ist schon gemacht, nur nicht im Schaltplan von LtSpice enthalten. > Bandpass ja/nein hängt von der absoluten Sendeleistung ab. Ok > Die Entkoppelspule darf keine hohe Kapazität besitzen und es muss auch > weit unterhalb deren Resonanzfrequenz
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NE555 als astabile Kippstufe + IC 4017 in Reihenschaltung
Oder bewege ich mich da auf dem kompletten Holzweg? Im Anhang habe ich mal meine Simulation in LTSpice vom NE555 beigefügt. (Nur als Bild) Kann man auch die Projektdatei hochladen? Ich habe jetzt die Warnung bekommen das man nur Bilder hochladen darf. Vielen Dank für eure Meinung schon im
GROUPID=2881&ARTICLE=4910&OFFSET=16& Den kannst du zwar nehmen, ist aber vom Gehäuse und der Leistung sehr unpraktisch, weil das Gehäuse leitend verbunden ist. Für dich reicht ein BC639 oder BC337 mit 800mA max. dicke aus und die sind viel kleiner und praktischer. Achtung, BC639 hat die 'japanische
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Suche RTL-SDR Software für WinXP
Trimmer 2-8pF. Im Prinzip muss sich der Träger nur um +/- 2% verändern lassen. Hier gibt es ein LTspice Modell, evtl. könnte das simuliert werden: https://www.mikrocontroller.net/topic/145478#1356985
zwar nicht gravierend, aber im Wasserfalldiagramm gut zu sehen. > Immerhin kommt die doppelte Leistung raus und die Anpassung ist besser. > Möglicherweise kann man den unterschiedlichen Pegel am DCF77 erkennen. Die Idee ist gut, aber den DCF77 konnte ich noch nicht aufnehmen. > Ein Verhältnis
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klassische Netzteil-Berechnung Gesperrt
Fragestellung zielt u.a. darauf ab, dass im Netz solche Aussagen zu finden sind, dass man den Trafo in der Leistung um den Faktor 2 bis 2,5 fach größer auslegen soll, als der Bedarf auf der Entnahmeseite vonnöten ist. Mich würde es interessieren, ob man solche Aussagen widerlegen kann. LG Hubert
noch etwa, bis ich darüber berichten kann, ich muss mir darüber noch klar werden, ob ich mich in LTspice unter Windows oder Mac OS tiefer einarbeite. Für Windows gibt es Tutorials wie Sand am Meer, die dort gezeigten Handgriffe gelten aber leider nicht für die adäquat Mac-Version. Die LTspice-Windows-Version
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Fake - Produkte auf eBay
Atmega8 A. schrieb im Beitrag #4363425: > Bekommen habe ich kaltweiße LEDs denen ich eine maximale Leistung von > höchstens 1W zutraue. Und was hast Du gemessen? Gefühlte Leistung kannst Du schlecht reklamieren, grad wenn man die wie bei LEDs einfach messen kann.
abzusehen. Eine LED fängt in etwa bei 2,4V an schwach zu leuchten und bei 2,8V bin ich bei 1/3 der Leistung. Das waren aber schon 3V pro LED bei nur etwas mehr als 1/10 der Leistung. Aber da muss man nicht rummessen, das sind subminiatur-LED-Chips die auf einem 10Watt Modul einfach nichts zu suchen
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Die richtige Kapazitätswerte für Spannungsvervielfacher wählen
Hallo, Mein Zeil ist ein Spannungsvervielfacher mit Ltspice zu simulieren, von 12--> ungefähr 2Kv, ich habe ein trafo 1:10 gewählt , also mein Ue ist 120 v rechnerisch brauche ich 9 stufen um 2 kv zu erreichen. mit f = 100Khz und c1 = 20uf , c2....c18 = 1uf
schrieb im Beitrag #4353994: > welches Simulation Programm hast du verwendet? TINA-TI, aber LTSpice kann das auch.
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LT3741 als Konstantstromquelle für einen Diodenlaser
verbaut. Kann ich hier auch nur einen (besseren) Mosfet pro Side verwenden, oder wird die abgegebene Leistung zu hoch ? Ich habe als Ersatz mal den CSD16570Q5B von TI (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/csd16570q5b.pdf) ausgesucht, musste jedoch merken dass die Auswahl von Mosfets nicht so einfach ist. Liege
eine Spannung zwischen 0 und 1.5V am CTRl1 Pin kann die Strombegrenzung eingestellt werden. Eine LTSpice-Simulation hat ergeben, dass bei den gewünschten 20A mit einem Sense-Resistor von 2mOhm eine kleine Spannungsänderung eine relativ große Stromänderung bewirkt. Reicht zum Generieren der Spannung ein
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Elko Ladevorgang - Verständnisfrage
Marvin B. schrieb im Beitrag #4344813: > Lädt ein Kondensator schneller, wenn man trotz gleicher Leistung der > Spannungsquelle mit einer höheren Spannung lädt? Was meinst du mit "gleicher Leistung"? Wenn du eine Quelle hast, die eine konstante Leistung abgibt, dann nimmt der Strom umgekehrt proportional
Beitrag #4344863: > Marvin B. schrieb: >> Lädt ein Kondensator schneller, wenn man trotz gleicher Leistung der >> Spannungsquelle mit einer höheren Spannung lädt? > > Was meinst du mit "gleicher Leistung"? > Wenn du eine Quelle hast, die eine konstante Leistung abgibt, dann nimmt > der Strom umgekehrt
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eletronische Last - bitte drüberschaun
linearem Verhalten funktionieren Leistung Abführen = eine Frage des Gehäuses und der Kühlung. Ich bin dann irgendwann über den VS-FB190SA10 von Vishay gestolpert. Kann vielmehr als ich brauche, hat aber ein hübsches Gehäuse, um großflächig
Robert T. schrieb im Beitrag #4340353: > max Konstantstrom: 20A > max Leistung: 250W Die müssen irgendwie verheizt werden. Früher hat man diese Leistung auf mehrere Transistoren verteilt um die punktförmige Wärme besser auf eine Fläche zu bekommen. Miß mal die Temperatur
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Sicherung vs schwaches Netzteil
Anhang, ist aber nicht getestet! Bei R1 muss man bei höheren Spannungen aufpassen, dass er die Leistung aushält. GGf. kann man den auch kleiner machen, ich weiß im Moment nicht, wieviel Strom die Photomos brauchten (3mA++?)
dort ganz einfach die Hysterese hinzufügen konnte. Bau das Ding mal so in der Praxis auf (im LTSpice konnte ich das nicht sehen) und teste, wie groß der Bereich des linearen Betriebs ist.