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Multisim und Co.
LTspice?
automatisch machen und muss man immer noch Auflösungen, > Skalierungen von Hand eingeben; Nö, bei LTspice zeigst Du nur auf die Leiterbahn und bekommst ein Spannungs - Diagramm mit passender x und y Achse. Klicks Du auf z.B. einen Widerstand, so wird ein Strom - Diagramm angezeigt. Duch ziehen mit der
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Länge Ausgangssignal an Conrad Klatschsensor
Beitrag #6386144: > Vielen Dank! Ich werde das probieren! Du kannst auch R7 halbieren. So ein Widerstand findet sich vielleich eher.
eines 2ct-Artikels die weltumspannende Logistikbranche aktiv werden. Bau die die Schaltung in LTSPice nach. Dann wäre dir die Ungewissheit genommen und du würdest etwas dabei lernen.
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Operationsverstärker nicht- invertierend
Johanna schrieb im Beitrag #6384677: > am Ausgang sind noch zwei Widerstände in reihe geschaltet So? Dann hast du ja doch eine Gegenkopplung drin.
ich habe keinen Widerstand...zwischen den Beinen. Motto: immer rein da!
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Schwache DC Singale isolieren und verstärken.
Vorgehensweise richtig? Für jede Antwort bin ich sehr dankbar. Ihr konnt die Schaltungsplann von LTSpice im Anhang sehen. Liebe Grüße
betriebsspannung der brücken muss mit 0.1 Volt betriebt werden. Würde das gehen? Die Widerstande der Mikrodrucksensoren sind sehr groß. die Länge und Bereite der Mikrosensoren sind sie im Nanometer breich und empfohlene Betriebsspannung ist 0.1 Volt
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[LTspice] Stabilität Akerberg-Mossberg Hochpass im Bode-Plot
Stabilität eines Hochpass-Filters mit Akerberg-Mossberg-Topologie (aktive Phasen-Kompensation) in LTspice analysieren. Vom Aufbau auf dem Steckbrett weiss ich bereits, dass das Filter (OpAmps/GBP siehe Liste unten) im zweistelligen MHz-Bereich parasitär schwingt. Eine Idee zur Stabilisierung (entnommen
Stabilität eines Hochpass-Filters mit > Akerberg-Mossberg-Topologie (aktive Phasen-Kompensation) in LTspice > analysieren. Vom Aufbau auf dem Steckbrett weiss ich bereits, dass das > Filter (OpAmps/GBP siehe Liste unten) im zweistelligen MHz-Bereich > parasitär schwingt. Steckbrett und HF? Überleg
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Ladeanzeige mit drei LEDs (rot gelb grün)
nur nicht mehr, wie ich das gemacht habe. Hatte ich Schottky Dioden ? Oder zwei zusätzliche Widerstände wie oben im Bild. Irgendwie ging es jedenfalls, und zwar perfekt.
Besser wären TL431, die schalten exakt bei 2.5V, da braucht man dann mit richtig berechneten Widerständen auch keine Potis. Und keine weiteren Transistoren, nur 2x TL431, 5 Widerstände, 2 Dioden, und 3 LEDs.
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OpAmp Verstärker gekrümmte Kenninie
aus mit der Diode, nur brauch ich eine ganz schwach gekrümmte Kurve. Da muss irgendwo noch ein Widerstand hin.... Ich probier das mal mit LTSpice aus Vielen Dank
Normalerweise erhält man eine gekrümmte Kennlinie, indem man Dioden und Widerstände in Reihe schaltet und die Widerstände entsprechend auswählt. Von diesen Reihenschaltungen können dann mehrere parallel sein. mfG
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Wie Ferritperle einsetzen
Schaltung. Jeder Strom muss also durch die Ferritperle. Für hohe Frequenzen hat die einen hohen Widerstand, also werden hochfrequente Ströme gering sein. Und in der Parallelschaltung teilt sich der Strom umgekehr zu den Widerständen auf. Der Kondensator hat einen geringen Widerstand für hohe Frequenzen
1: > Jeder Strom muss also durch die Ferritperle. Für hohe Frequenzen hat die > einen hohen Widerstand, also werden hochfrequente Ströme gering sein. > Und in der Parallelschaltung teilt sich der Strom umgekehr zu den > Widerständen auf. Der Kondensator hat einen geringen Widerstand für hohe >
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Drehfeldmessgerät Nachbau
www.mikrocontroller.net/topic/408810#4749777 Danke. Die schaue ich mir auch mal an. > Denk auch dran, dass Widerstände mit ausreichender Spannungsfestigkeit > verwendet werden. Hatte deswegen 1W-Widerstände genommen. Ja, ich hab deswegen auch 1W Widerstände.
Torsten C. schrieb im Beitrag #6385064: > Warum sind denn da so viele Widerstände in Reihe? Möglicherweise um dieWiderstände spannungsmäßig nicht zu überlasten.
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13s Akku Zellenspannung messen
so mal als grobe Betrachtung: - Teiler auf 0.1% Genauigkeit (50V zu 50mV)? Du brauchst dann Widerstände mit 0.01% Toleranz. Gleiches gilt dann für die ADC-Referenz. - 12Bit ADC, reicht theoretisch, praktisch aber nicht. Nur die Auflösung reicht. - hochohmig? ADCs wollen meist niederohmige Eingänge
Messmethode ist das mit dem Differenzverstärker. Werde das noch im Detail durchdenken und mit LTspice simulieren. Dann habe ich aber immer noch das Problem, mir keine Platine entwickeln zu wollen. Daher die frage ob es Differenzverstärker breakout module in dem weiten Eingangsbereich gibt.
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
Kopplungsfaktor berechnen. Werde ich nochmal nachlesen. Wie könnte man den Kopplungsfaktor eigentlich bei LTSpice simulieren, vielleicht weiß das jemand? Das werde ich morgen mal simulieren, habe die Tage endlich mal LTSpice installiert (im Sommer habe ich eher "draußen-Projekte" wie Garten etc, erst im Herbst
ähnlicher Höhe. Wenn es das Meßequipment hergibt, kann man auch kleinere Kapazitäten verwenden. Auch Widerstände haben parasitäre Kapazitäten.
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Kondensator Rueckkopplung
oben geschrieben, ob es eine Faustregel gibt. Ich habe die Grenzfreqeuenz von meinem feedback Widerstand und Kondensator ausgerechnet und angepasst. Daher habe ich mich gewundert, wenn man zBsp eine gesamt Eingangskapazität von sagen wir mal 10 pF haben, dann darf mein Kondensator ja nicht kleiner als
oben geschrieben, ob es eine Faustregel gibt. > Ich habe die Grenzfreqeuenz von meinem feedback Widerstand und > Kondensator ausgerechnet und angepasst. In diesen Grenzbereichen würde ich nur LTspice vertrauen. Wenn die Eigangskapazität schon eine Rolle spielt, dann bist Du schon sehr hochohmig oder
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Mikrochip=relay
Hallo, die Schaltung mit LTspice XVII gezeichnet. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6369816: > Hallo, > die Schaltung mit LTspice XVII gezeichnet. > mfg Klaus Sehr löblich? Ob der Aufwand sich aber lohnt?? Hans R. schrieb im Beitrag #6369624: > Köntest du eine gescheide schematik erstellen den das klingt gut aber
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MOSFET Gate Schutz bei kapazitiver Last
lediglich +-20V dort verträgt. Oben sieht man das dazugehörige Platinenlayout. Außerdem habe ich die LTspice-Simulationsergebnisse beigefügt, die zeigen, dass die maximale Gate/Source-Spannung nicht überschritten wird. (In rot wird der Strom durch die TVS-Gate-Schutzdiode gezeigt, der Peak liegt bei weniger
deutlich höherem (hier habe ich den > Trafo-Innenwiderstand mit 70Ohm abgeschätzt) differentiellen Widerstand > dabei aber die Spannung ab, Das wird mit dem originalen Se-Gleichrichter ja nicht anders gewesen sein, und Röhrengeräte, zu denen typischer Weise solch eine Gleichrichterschaltung gehörte,
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Frage zu Lauflicht mit NE555
Gehe bitte auf google. Gib ltspice ein ehemals Linear Technologie jetzt analog devices. Downloade ltspice. Installiere es. Baue die Schaltung nach der ne555 ist dort sogar gelistet. Bei Fragen melde dich ist ein sehr gutes Tool
Betriebsspannung zu versorgen? z.B. 12V? Ich habe mir wirklich mal die Mühe gemacht und die Schaltung in LTspice eingegeben (s. Anhang), auch wenn die Bedienung von LTspice ungefähr so viel Spaß macht wie Glasscherben fressen :-). Es hat erst ein Video-Tutorial gebraucht... Ich versuche jetzt die Schaltung zu
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LT1766, Fig. 14, wie funktioniert das?
Skepsis erhalten. Heute hab ich das getan, was ich am WE eigentlich schon tun sollte - hab das in LTSpice gegossen. Und siehe da, es funktioniert ohne den ominösen C4 tadellos. Wenn ich den, im Datenblatt C4, im *.asc C1 genannt, benutze, geht das Desaster los, es wird ganz sicher rauchen. Die Ströme
eine unbekannte Menge mehr Strom aufnehmen, als die -5V Spannung. Hier ist wichtig, daß innere Widerstände wenig Unterschied machen. Denn nur durch unterschiedliche Spannungsabfall auf Widerstand von L, Diode usw. kann Differenz zwischen 5V+ und 5V- entstehen. D.h. ist Drossel ausreichend groß, kann
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Konstruktion eines neuen Hochspannungsblocks für Nachtsichtgeräte
den 555er einstellen - gibt es da irgendwelche Idealwerte? Ich habe in meiner Simulation mit LTSpice den Widerstand der Bildwandlerröhre mit 1GOhm veranschlagt (wird im Original und im Betrieb wohl wesentlich geringer sein). Geringere Werte sorgen hier allerdings für ein Zusammenbrechen der Spannung
Ideen. Ich habe jetzt einfach mal aus verschiedenen eurer Vorschläge eine Schaltung gebastelt und in LTSpice simuliert. Über ein polnisches Forum habe ich zudem noch neue Informationen zu den verwendeten Bildwandlerröhren erhalten. Damit konnte ich nochmal die Kondensatoren wesentlich kleiner bemessen.
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
dir vor ein richtiger Parallelschwingkreis aus Spule und Kondensator sieht solche niederohmigen Widerstände, da ist die Güte so schlecht, daß auch kein Resonanzefekt mehr erkennbar ist.
vor ein richtiger Parallelschwingkreis aus > Spule und Kondensator sieht solche niederohmigen Widerstände, > da ist die Güte so schlecht, daß auch kein Resonanzefekt > mehr erkennbar ist. Stimmt hier auch nicht, da die kleinen Widerstände in Serie mit dem Parallelschwingkreis liegen. Leicht mit
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Aus / Ein Schalter bei zu niedriger Spannung für ic
Schaltung von Dir wird bei ca. 0.7V oder sehr wenig darüber, den Transistor leiten lassen. Ein Widerstand von der Basis nach Vcc erlaubt die die Schwelle zu höheren Spannungen hin zu beeinflussen. Wenn Du ein Potentiometer (Trimmer) für die beiden Widerstände nimmst, kannst Du die "Schwelle" einstellen
microchip.com/downloads/en/AppNotes/doc1051.pdf sein. Deine Schaltung entspricht, bis auf den fehlenen Widerstand, der Alternative 2 dort. Empfehlenswert ist vielleicht auch eine Simulation mit Spice (z.B. LTSpice).
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Lüfter mit Transistor schalten
Labornetzteil probiert und da ist die Lautstärke deutlich angenehmer. Habe jetzt nicht soviel Ahnung von Widerständen, habe das mit der Farbkodierung nie richtig verstanden. Würde einen passenden Widerstand kaufen, aber welchen bräuchte ich hierfür? Gruß
könntest du die beiden Dioden noch mit einem 1000uF Elko überbrücken. Parallel dazu noch einen 1k Widerstand, damit sich der Elko auch wieder entladen kann.
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Simulationssoftware (eventuell Kindgerecht)
Wolfgang schrieb im Beitrag #6357307: > LTSpice hat sicher keinen klicky-bunty-Anspruch. > Die Stärken liegen eher im mathematischen Bereich. Ich kenne den mathematischen Bereich von LTSpice nicht. Aber zum einen scheint der Martin bzw. sein
In der Simulation lernt man nicht, dass ein Widerstand überlastet wird, solange man noch mit den elementaren Grundlagen beschäftigt ist. Den heißen Widerstand muss man selber anfassen und sich dabei die Finger verbrennen. Ähnliches gilt für den Umgang
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Operationsverstärkerschaltung
R2/jwC)/(R2+1/jwc) = R2/(jwR2C+1) Du rechnest mit komplexen Impedanzen genauso wie mit realen Widerständen, die Impedanz eines Kondensators ist 1/jwC. Das folgt aus der Laplacetransformation von i=C*du/dt : I(s)=C*s*U(s) -> U(s)/I(s) = Z(s) = 1/s*C = 1/jwC für s=j*w Warum stell ichs' hier da? Weils
Formel überprüfen ... .. Spannungsverlauf über Frequenz. LTspice kann kostenlos hier geladen werden (Bibliothek nur der Vollständigkeit wegen mit eingestellt) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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High-Side-Strom auf Low-Side spiegeln (Stromspiegel?!)
... da LTspice schon verwendet wird, https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/text/chapter-11 https://www.analog.com/en/analog-dialogue/articles/current-output-circuit-techniques-add-versatility.html
Problem, da ohnehin nur zwischen zwei Fällen unterschieden wird > - Kein Strom fliest -> Pull-Up Widerstand zieht Ausgang auf High > - Strom fliest (z.B. 0.1 - 1 mA) Ein einfacher Spannungsteiler reicht also.
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Kurzschluss transformieren mit diskreten Bauteilen
Demystifying_Vias_in_High-Speed_PCB_Designs.pdf https://www.analog.com/en/technical-articles/simulating-power-planes-with-ltspice.html ... und danach das ganze mit LTspice graphisch aufarbeiten :-)
- Ich weiß das ich ein 50 Ohm System habe, welches in Serie mit einem Widerstand R = (45,421-2,931j) und einem Via auf Masse das als Induktivität wirkt, liegt. Der Widerstand hat ein leicht kapaztives Verhalten. Mit einer Induktivität auf Masse drehe ich im Smith Diagram die
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Heizleistung 2000W halbieren
sicher sein,dass der Plan stimmt.... Das Poti habe ich uebrigens in der Simulation mit den 2 Widerstaenden R8,R10 nachgebildet.
DanielF schrieb im Beitrag #6354259: > Außerdem haben sie wohl einen temperaturabhängigen Widerstand. Nö. Das sind in guter Näherung rein ohmsche Widerstände. Natürlich haben sie durch die reine Länge des Drahtes ein wenig Induktivität, aber die ist bei 50Hz vernachlässigbar.
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Diode messen schlaegt fehl
www.everythingrf.com/products/rf-schottky-diodes/avago-technologies/671-37-hsms-2850). Bis auf einen 10k Widerstand gibt es keinen DC Pfad (siehe Schaltung im Anhang). Mit einem Multimeter mit Diodenmessfunktion messe ich Forward/Reverse Voltage und erhalte 0.18V fuer forward Voltage und 0.4V fuer reverse voltage
Peter M schrieb im Beitrag #6353581: > Im Anhang ist die LTSpice simulation so wie der Diodentest nach meinem > Verstaendnis funktioniert und wie erwartet ist der forward drop 184mV > und der reverse drop 3.85V. NICHT 400mV. Das LTspice-Modell der Diode modelliert
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Phasenschieber-Oszillator: Woher weiß das RC-Glied die richtige bzw. geforderte Verschiebung?
Antiparallelschaltung zu verwenden könnte auch funktionieren, wenn man dieser Diodenparallelschaltung einen Widerstand in Reihe schaltet, so das der Begrenzungsknick ein wenig abgerundet wird. Mit dem Widerstand müsste sich die Höhe der Ausgangsspannung einstellen lassen und eventuell ein Klirrfaktorminimum. Ralph
ausgerechnet eine > HOCHPASS-Struktur verwendest? Nein, das "normale" Design war halt schon in meinen LTSpice-Ordner... ;-)
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Symmetrierung von Kondensatoren simulieren
einen parallelen Isolationswiderstand im Kondensator von 30 Mega. Diese sind in dem Kondensator in LTspice hinterlegt. Ich habe versucht die Schaltung im LTSpice zu simulieren. Zu sehen sind dabei die beiden Kondensatoren mit der jeweiligen maximalen und minimalen Toleranz von 27 µF +- 20 %. Nun hätte ich gedacht, dass wenn ich dort einen Spannungsteiler mit zwei gleichen Widerständen parallel schaltet ist die Sache gegessen, aber dem ist nicht so. Egal wie ich die Widerstände R1 und R2 verändere, die Spannung bleibt größtenteils gleich über den jeweiligen Kondensatoren. Nun
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
nur bei ca. 30-40V liegt. Bei diskreten Treibern wurden die Kollektoren daher meist über einen Widerstand an eine Hilfsspannung von ca. 60V gelegt. Gruß aus Berlin Michael
andere "Kandidaten". 100 Ohm in Reihe zu 0,1 µF (Snubber) Kondensator zu hoher Leckstrom -> Widerstand wird zu warm -> Vergussmasse läuft aus. ciao gustav
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LTSpice - Was habe ich falsch gemacht?
Hallo, was habe ich in LTSpice falsch gemacht. Ich wollte U1 messen. Als Ergebnis soll 0,91V rauskommen. LTSpice zeigt aber 1,29V an. Siehe Anhang.
Du bist wirklich nicht in der Lage, die paar Widerstände 1:1 in LTspice einzuzeichnen? Jetzt ist die Schaltung noch falscher. Und du mißt die Spannung auf GND, die ist natürlich 0V, definitionsgemäß!
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LTSpice - Fragen für Profis
es mit LTSpice möglich, einen Widerstand zu berechnen, wenn die Stromstärke und die Spannung bekannt ist, aber ein einziger Widerstand unbekannt ist? 7) Wo finde ich den Potentiometer bzw. unter welcher Bezeichnung
als ich es kenne. Tja, es gibt eben diverse Symbole. Mal dir ein eigenes ... > 6) Ist es mit LTSpice möglich, einen Widerstand zu berechnen, wenn die > Stromstärke und die Spannung bekannt ist, aber ein einziger Widerstand > unbekannt ist? Ein Widerstand ohne Wert akzeptiert LTSpice nicht. Den
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eine LT Spice Fehlermeldung.
Resistance must not be zero.) schreibst und die Schaltung als Anhang mitlieferst?^ Ist U1 (MSA00686) bei LTspice dabei oder hast du eine lib von irgendwo?
LTspice mag unter bestimmten Voraussetzungen keine 0Ω-Widerstände. Falls dieser in dem Modell tatsächlich beabsichtigt ist, kann man ihn auch weglassen und die beiden damit verbundenen Signale zu einem
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Strommmessung ohne Spannungsabfall
Du hast doch bestimmt LTSpice am Rechner. Simuliere doch mal kurz :-)
das Problem gewähren. Wie sonst will man z. B. zu den Kriterien für eine vorteilhafte Wahl der Widerstände (Abgleichbedingungen) gelangen?
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LTSpice - Spannungsabfall an einem Widerstand
Hallo, kann mir einer sagen, warum LTSpice mir einen falschen Spannungsabfall anzeigt? Ich drücke mit der linken Maustaste links vom Widerstand und lasse dann rechts vom Widerstand wieder los.
Kevin S. schrieb im Beitrag #6349183: > Ich drücke mit der linken Maustaste links vom Widerstand und > lasse dann rechts vom Widerstand wieder los. Das funzt so nicht, die gemessene Spannung ist gegen GND. Es ist auch nicht die Spannung des Widerstands sondern des Netzes mit dem dieser verbunden
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LTSpice - Gesamtwiderstand berechnen
Hallo, wie kann ich in LTSpice den Gesamtwiderstand berechnen?
Kevin S. schrieb im Beitrag #6349175: > wie kann ich in LTSpice den Gesamtwiderstand berechnen? Die Loesung wurde von den anderen schon angegeben. das ".meas" statement ist nicht notwendig.Du kannst damit auch den Widerstand berechnen ,dir mit "SPICE Error
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Sallen-Key-Filter mit DG 409 Switch
http://sim.okawa-denshi.jp/en/OPstool.php Ich hab als fg 30Hz,300Hz,1KHz und 3kHz. Danach hab ich LTSpice genommen um das mal in der Simulation anzuschauen. Erstmal hat MAXIM kein Simulationsmodell aber bei Analog Device hab ich den ADG409 gefunden und eingebunden. Nur die Simulation kommt nicht annähernd
ca. 30Hz und 300Hz aber bei 1KHz und 3KHz stimmen die Werte überhaupt nicht. Auch als ich die Widerstände sehr viel höher berechnet habe weil der ADG409 Switch im durchgeschalteten Zustand ca. 100 Ohm hat veränderten sich die Werte nicht. Was mich halt wundert ist dass ich von vier Grenzfrequenzen nur
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Zusammenfassung von widerstandswerten
LTspice tut sowas. Sowohl rechnen, als auch Diagramme malen.
Udo S. schrieb im Beitrag #6347784: > Ein Transistor hat keinen bestimmten Widerstand, da er ein nichtlineares > aktives Bauelement ist. Ich brauche die Einschaltwiderständeswerte von meinen Transitoren. Die Ron habe ich von meiner Ausgangskennlinie. Da die Widerstände nicht
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Überspannung vermeiden
einfacher wird genauere Antworten zu geben. Ist die eingestellte Lib auch die verwendete ?! ... LTspice startet es nicht .. https://www.youtube.com/watch?v=ajcYYwoHF0g https://usermanual.wiki/Document/Wolfspeed20SiC20Mosfet20LTspice20Model20Quick20Start20Guide2020Rev20202020Feb202018.141260354.pdf
macht. Deswegen habe ich zwischen dem Treiber und Gate Anschluss eine Nmos gelassen, um die Gate widerstand weniger zu werden und gleichzeitig Geschwindigkeit zu erhöhen. Carlo schrieb im Beitrag #6346559: > Ist die eingestellte Lib auch die verwendete ?! ... LTspice startet es > nicht .. ja ist
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Stromspiegel diskret
n) rumexperimentieren. Zusätzlich kannst du das ganze linearisieren indem du einen kleinen Widerstand in die Emitterleitung baust: https://en.wikipedia.org/wiki/Common_emitter#Emitter_degeneration
sollte die Konzepte dann entsprechend anpassen. Beim Stromspiegel z.B. durch die schon genannten Widerstände in den Emitterleitungen. Damit kann man dann auch gezielt Spiegelverhältnisse ungleich 1:1 einstellen.
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MOSFET + Treiber + Kühlkörper bei PWM dimensionieren
: Wie macht ihr das? Nehmt ihr Berechnungstools? Wenn ja, welche? Ich hatte auch die Idee mit LTspice zu simulieren, aber leider finde ich kein Modell für den Treiber, den ich bei Conrad bekomme (ICL7667) und umgekehrt sind Treiber, die in LTspice vorhanden sind, für Otto-Normalverbraucher kaum zu
nach der mit LTspice berechneten Leistung erfolgen würde?) Danke im Voraus!
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DS3231 RTC Modul, Raspberry Pi, Zeitschaltung
schalte nicht mit 3v3 sondern mit 5V bzw. werden die 5V vom DS3231 auf GND gezogen. Daher auch der Widerstand R4 mit 2k2 der zusammen mit R5 / 4k4 den Stromfluss in diesem Moment begrenzen soll. Kommen vom DS3231 3v3 so sorgen die Widerstände, das die von VDD kommenden 5 V nicht am DS3231 anliegen. So
5,45mA bei 12V. Wie finde ich denn, den für die jeweilige Spannung perfekten Wert? Also größter Widerstand für geringsten Strom aber sicheres Durchschalten des Mosfets? Wie rechnet man das?
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Fledermausdetektor. Verstärker
Verständnis liefert mir hierzu nur noch ein paar Seltsamkeiten. Ich weiß nicht wozu der 1k Widerstand am Emitter dient, weil mit dem Elko zur Versorgung hebt er damit nur stabil das Potential. Der 1nF von von B zu E könnte hochfrequente Einstreuungen oder Schwingungen vorbeugen. Oben beim Ausgang
fledermaus/f_schaltplan.html Den MSP430 kann man mit einem 555 ersetzen. Das kann man dann in LTspice simulieren, da es da Modelle fuer den NE612 und 555 gibt. Ich habe auch mal die 40Khz Ultraschallempfaenger von Reichelt getestet. Man kann damit schon Signale bis 100Khz empfangen.
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Koax Kabel Frage
Sind beides Simulationen in Ltspice.
0,82 Die Lösung wäre also. Am Ausgang des Funktionsgenerators ein Combiner bestehend aus 3 Widerstände a 16,66 Ohm in Stern oder 3 Widerstände a 50 Ohm in Dreieck schalten. Mit den beiden noch freien Ports des Combiners auf die beiden Koaxkabel gehen. Beide Koaxkabel am Ende mit 50 Ohm terminieren
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Was ist die Funktion des Differentiators in dieser Schaltung?
Kannst du das naeher erlaeutern? Wieso wuerde ich das wollen? (In einer LTspice Simulation sieht das Resultat ziemlich mies aus)
ein gewoehnlicher Slicer funktioniert. Abschliessend entlaedt sich der Kondensator durch die Widerstaende wieder und die Sperre ist erneut aktiv. Vielleicht koennte der Kollege mit der Spicesimulation das mal ausprobieren.
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Hat jemand von euch bereits den Power Harvester P2110B verwendet?
dann muss VDD auch anliegen und nicht nur die Verbindung. Der rechts oben könnte den erähnten Widerstand an D_out schalten, für genaueres müsste ich das Teil vor mir haben oder du musst mal gute Bilder machen und/oder nachmessen.
Noch ein Update: Ich habe jetzt die Schaltung in LTspice simuliert und in der tat gibt es auch in der Simulation ein Problem wenn die Signalamplitude klein wird. Allerdings funktioniert ein idealer Komperator (V=IF(V(p)-V(m)>0,1,0)) ... mit einem nicht
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Funkenstrecke/Gasableiter-Modell für LTSpice
10kV/11uF Kondensator gippsnich. In dem 1k Widerstand werden max. 100kW umgesetzt. Dieses Modell ist weit weg von einer Wirklichkeit, die man simulieren möchte. Gas Discharge Tube Modeling With PSpice Publisher: IEEE Author(s) Julio Guillermo
Planung-und-aufbau-eines-10-stufigen-miniatur-marxgenerators.html https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-using-time-dependent-exponential-sources-to-model-transients.html
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LTSpice interne Variable time
Beispiele funktionieren aber bei mir nie. habe ich z.B. einen Widerstand R1, dann kann ich dessen Value Feld mit {R} benennen und in einer Direktive .param R=1k, diesen Wert zuweisen. Wie mache ich es denn, dass LTSpice so was wie .param R={if(time>1m,1k,2k)} macht
Probleme damit, den if-Befehl in dem .PARAM Ausdruck zu verwenden. Also wenn der zeitlich verändernde Widerstand {R} im .PARAM beschrieben wird und nicht am Widerstand selber. .PARAM R=1k <--- ok, klassisch. kein Problem .PARAM R={if(time>1m,1k,2k)} <--- bekomme ich so nicht hin.
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Bitte hilfe bei schaltung / Lichtsensor LTSpice
Einen einfachen Lichtsensor baut man passiv mit Photowiderstand und Widerstand.
eingezeichnet. So ist tatsächlich die Spannung an -VCC auch +5V ... Übrigens: wenn du sie schon in LTSpice gezeichnet hast, dann wäre beides, das PDF und der .asc-File als Anhang für Hilfswillige nützlich.
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Ein- und Ausschaltverzögerung
PNPs, Minus des Elkos an Basis des PNPs , von da zunaechst der 3,3 Kohm Widerstand ++ genanntes Poti in Richtung GND. Schleifer an Knoten Widerstand-Poti. GND ist Minus, auch für Relais, Plus an Emitter und an Collektor das 5 V Relais! Die Freilaufdiode entweder in Sperrichtung
Mein Senf schrieb im Beitrag #6333455: > Wozu? Die Relaisspule hat eine viel geringeren Widerstand und entläd > ohnehin den Kondensator. Ja, aber mit 4k7 Widerstand geht es schneller und das Relais flattert nicht, weil sich der Kondensator inzwischen über den Widerstand entladen hat.
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12-24V Eingang bei PCF8574
aber nicht sicher, ob er in der Beschaltung die 7,3V am Eingang bei VCC 3.3 überlebt. Das sagt mir LTspice nicht ;)
Port-Expander_PCF8574#Anwendung So einfach ist das. WOW! Bei 3,3V wollte man eher 470 Ohm als Pull-Up Widerstand nehmen.