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OpenTherm Schnittstelle
Strom-Schnittstelle vom Master zum Slave (5/20mA) Spannungs-Schnittstelle vom Slave zum Master (9/15V) Manchestercodierung in 4Byte Blocks + Start/Stopbit Die Schaltung selbst ist ein Wandler von Strom- und Spannungspegel auf V24-Pegel und taugt nur zum abhören der Leitungen. Interessant wären
OpenTherm Protokollspec gefunden: http://www.domoticaforum.eu/uploaded/Ard%20M/Opentherm%20Protocol%20v2-2.pdf Ist zwar die ältere v2.2 von 2003, inzwischen gibts die v3.0, aber bevor die irgendwo auftaucht kann man hiermit ja schonmal arbeiten...
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Dimmer für den Verteilerschrank mit Steuerinterface
10 und eventl. werden es noch ein paar mehr. Ich würde wirklich zu der Lösung mit den FUD12NPN-12V DC Dimmer mit FTS12EM-UC Taster-Eingabemodul tendieren. Das erfüllt eigentlich alle Anforderungen. Die Installation ist ohne selbstgebauten Komponenten funktionsfähig. Mit einem einzigen Schalter oder
CAN Bootloader dauert dann halt recht lange. > Des weiteren dachte ich an das > Mitführen einer 24V Versorgungsspanung, für was hast du dich > entscheiden? Ebenso! Eines der beiden 24Volt Schaltnetzteile ist schon eingebaut :-) Lokal wird dann per Schaltregler auf die erforderl. Spannungen heruntergeregelt
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UWB Sender/ Empfänger
hier eine gute Lösung hat, bin ich dankbar dafür. Leider gibt es keine schnellen Komparatoren in TTL oder CMOS, hier ist mal schon bei CML PECL LVDS ... was die Anbindung an die Dioden nicht gerade schön macht :-( Meine Lösung wäre jetzt mittels schnellem Komparator (z. B. ADCMP572) und BAT24 als
mit der rise time Angabe. Ich hätte hier erwartet, dass es da noch eine Spannung dazu gibt z. B. 1ns/V macht doch einen Unterschied ob ich 10V Hub habe oder 1V.
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Transistorarry mit niedrigen Ucsat
Drama ist das wohl nicht. Die meisten Arrays ohne Darlington haben auch schon Ubesat von knapp unter 1V bei mittleren Strömchen, während ein ULN2003 bei 70mA auch nur um die 0,8V braucht. Plus 3,4V für die blaue LED macht 4,2. Der Rest ist für den R, was nicht unbedingt zuviel ist (reicht aber für akzeptable
TB62004P/F/FW von Toshiba. Aber auch ein 74ACT241 schafft die 30mA, laut Datenblatt 50mA, wobei bei 24mA nur 0.44V abfallen, allerdings ist offiziell der Strom über GND/VCC auch auf 50mA limitiert. Na ja, 240mA wird gehen, ohne dass der Spannungsabfall so gross wird, daß die Eingänge kein LO/HI mehr
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Transponderbausatz von ELV
1. Ist R1 nicht viel zu gering dimensioniert? Ein BC549 hat einen Ic max. von 100mA. 150 Ohm bei 24V sind aber 160mA. Ich vermute das ist dennoch richtig, da das Signal ja kein Gleichstromsignal ist. Liege ich mit der Vermutung richtig? Leider ist mir der BC549 (Q3) denoch gestorben. Wahrscheinlich
liegt hinter dem Filter, zwischen C1 und R12, eine unregelmäßige Frequenz mit low-pegel 0,4V und high-pegel 0,7V an. (Ich kann leider nicht drauf triggern, aber ich schätze sie auf 2-5kHz) Mit Transponder an der Spule sinkt low-pegel auf -0,5V, high-pegel steigt auf 1,5V. Mit viel Fantasie könnte
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Geht sie noch? Wette?
Abteilung geschupft. 7 Entwickler, eine VAX und ein Fortran Compiler :-) http://www.youtube.com/watch?v=6Y28NV56IOw Hmm. http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_11489&feature=iv&src_vid=uhkv5oHHHY8&v=akvSE5Z474c Bei ca. 2:00 Das die da die Abstrahlung benutzt haben um im Radio 'Sound
nicht wie in einem antiken System. Für das Kontrastprogramm würde ich im gleichen Simulator ein V7 UNIX empfehlen. :-)) > Es gab mit Eunice sogar ein Unix unter VMS. "Congratulations. You aren't running Eunice." (Ausschrift aus dem configure-Script von Perl.)
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IR-Empfänger an COM-Port (PC)
#5748005: > @Wolfgang: > Nein, bin ich nicht. dann solltest du das klären, auch die Pegelfrage, TTL oder V24
Jetzt frag ich mich, welcher Software-Teil die Pins denn richtig schalten sollte, so dass RTS konstant +11V liefert und DCD gepollt wird. Sollte das das Debian machen oder Lirc? mode2 liefert ja die Sensoreingaben VOR dem Lirc. Lirc muss fuer mode2 also nicht laufen.
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ESP8266 will nicht mit PC-Hotspot verbinden
(Vorher mache ich den AP auf und lass mir dann die Daten schicken, wenn der Vorgang beendet ist, schalte ich es manuell wieder aus.
/868 MHz nehmen. Welche Reichweite muß das haben? PC-seitig eine kleinen AVR mit RFM12 und FTDI-TTL-USB-Adapter. Die 2,4GHz nRF24L01 kämen auch in Frage, habe ich zwar hier aber noch nicht benutzt. Da dann in Paketen zu 128 oder 256 Byte senden, + Overhead für Preambel und Sync und 38400 Baud
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Codeschloss mit AVR - Welcher ic? Schaltplanhilfe.
Lesitungsteil" beschreiben. Die Prozessorsteuerung könnte zur Not mit einem "Mäuseklavier" (Mini-DIP-Schalter) emuliert werden , und brauch bis zum fertigen Aufbau des Lestungsteils gar nicht vorhanden zu sein.
allem das ich die > richtigen komponenten bestelle :) Du mußt erstmal feststellen, was Du schalten willst, also max Strom und Spannung im Lastkreis. Am einfachsten sind Optokoppler (TTL 5V), MOS-Relais (12..24V=) oder Halbleiterrelais (230V~). Peter
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Rigol-DS1054Z
bei der Spannung, du hast glaube ich mit > Leistung gerechnet, oder? Noe, wieso sind -3dB = 0,707V ? Das ist doch nur so, wenn von 1V ausgegangen wird. Kann man keine 24,3V um 3dB daempfen ? Oder um 3dB verstaerken ? Marc K. schrieb im Beitrag #4211338: > Bin aber einverstanden, mit solch billigem
Wollte nur kurz informieren, daß auch bei einem Upgrade auf die neueste Firmware v00.04.05.02.00 2021/07/24 die im Gerät als 00.04.05.SP2 angezeigt wird, die mit "alles-außer-500uV"-freigeschalteten Optionen (DSER, DSEF?) unberührt läßt. Ein "Upgrade" von "alles-außer-500uV" auf
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Minimalbeschaltung Mega8
Beim AVR ja, aber andere MCs können das. Z.B. die Silabs C8051F33x starten immer intern mit 24,5MHz und müssen dann auf die gewünschte Taktquelle umgeschaltet werden. Peter
auch nicht... Nach diesen Prenzip wird bei uns Kameras gebaut und die laufen dann auch 5 Jahre in 24/7-Betrieb dann ist die RLV am Ende.
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Logic Analyzer bauen
Benedikt: Yep, da habe ich mich wohl zu früh in's Boxhorn jagen lassen, zumal ich selbst ja schon die 3.3V Variante vorgeschlagen hatte, aber meistens waren 3.3V Technologie teuer als 5V (wo ich geschaut hatte). Viele Grüße Olaf
BTW, der LTC1257 hat 4.75V to 15.75V und passt somit schlecht in das 3.3V Konzept. Apropos, meist haben die internen Referenzen ja so 1V oder 2.5V - nicht das wir doch noch 5V und/oder einen OPV mit Verstärkung 2 benutzen müssen
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LED bei RS232
hi, in der leitung vom max232 zum avr sind es ttl-pegel 5 volt. da kannst du einfach nen bc547 mit nem kiloohm an der basis dranhängen. vom max232 zum pc sind es 12V (rs232) da sollte der widerstand an der etwas größer sein und ne transzorb diode könnte
wenn man die RS232-Pegel anzeigen will. Auf AVR-Seite: ganz normale LEDs von TxD/RxD über 470R nach +5V schalten.
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Nachfrage vorhanden?
von Haussteuerung) schon mit auf der Platine oder werden da lediglich die Steuerspannungen von 5/12/24V geschaltet und man muss sich die Lastteile selbst besorgen? - Wie sieht es mit dem Service aus? Bietest du nur einen Online-Support oder würdest du auch zu deinen Kunden hinfahren und beim einbau helfen
worst-case Fall ist der Grund, weshalb ich es für Bastler machen wollte. Das heisst, es stehen nur TTL-Logikpegel zur Verfügung (24 GPIO). Für allfällige Leistungselektronik wäre ich nicht verantwortlich. Falls ich es nun doch bei einem Bekannten einbauen würde, würde ich für das Licht etc. Relais verwenden
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RFID MFRC522 und PIC18FXXXX
zu 3.3V. fchk
das zu unsicher ist, würde ich ein 74HCT-Gatter (Vcc=5V) inzwischen Schalten, das hat TTL Pegel und erkenn 3.3V @ Vcc=5V sicher als high.
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xDSL Pilotton als Frequenznormal
eigentlichen Genauigkeit. Laut Datenblatt ist die externe Beschaltung fast schon lächerlich einfach. Eine 24 V, 1,7 A Spannungsversorgung und raus kommt ein 10 Mhz Sinus, den man mit einer schnellen externen Beschaltung nach Bedarf auf TTL-Level wandelt.
Normale doch mal gegeneinander. Gebe die beiden Ausgänge mal auf die Eingänge eines Ringmischers, schalte am ZF-Ausgang des Ringmischers ein Tiefpass von einigen 100 Hz und schreibe die Ausgangsspannung mal über einen Zeitraum von 24 Stunden mit. ( Alle 5 Minuten ein Wert müßte reichen ). Dann kannst
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Rigol MSO5000: Fragen zur Protokollanalyse
echte Activprobe wie bei z.B. meinem DOLCH DLI bei welchem > ich den Digital-Flankenpegel von 0.5V ~ 24V Gruppenweise festlegen kann. Ich glaube das war fruher mal ein Argument, aber heute laeuft doch 99% in 3V3, und selbst wenn nicht, bei mir kann ich dann auch eine zweite Probe anschliessen
teuren Tek (etwa 3 J. alt), noch Vorteile dass grad der Dolch DLI eben auch auf ein Logiclevel von 24V, oder halt auf 23,9V usw. eingestellt werden, beim Tek ist bei 12V Schluss! (oder man nimmt eine x10 Logicprobe dann geht der Tek auf 120V aber löst nicht mehr fein auf) und gerade 24V wird hier immer
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FritzBox 7490 defekt
Fritzbox. Wenn ich das Netzteil einschalte (ohne Verbindung zur Fritzbox), zeigt das Multimeter 12 V an. Verbinde ich dann das Kabel vom Multimeter zur Fritzbox geht 12 V sofort runter auf 0 V. Wenn ich die Verbindung Multimeter -> Fritzbox wieder entferne, zeigt das Multimeter sofort wieder 12 V
der Keramik-C ist ein 10uF/16V oder 25V in der Bauform 0805, wie in der Standard-Applikation der MPS-DCDC-Wandler MP1494 z.B. Gruß Chips
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Im Betrieb die Versorgungsspannung eines µC ändern?
Bei Pics darf generell (es gibt Ausnahmen) die Spannung runter auf 1.5V im Sleepmodus.
Christian Ulrich mit einem ATmega8. Das funktioniert seit Jahren ohne Probleme. Ich habe da einen Schalter zum Wechseln der Versorgungsspannung zwischen 5V und (c.a.) 3,3V mit eingebaut, und den kann ich im Betrieb problemlos betätigen. Das Teil läuft übrigens mit einem 12MHz-Quarz und es hat bisher auch
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PIC Microchip lebt noch?
machen muss und der Compiler den Rest abstrahiert. Daher ist es mir egal, ob ARM, MIPS, PPC oder RiscV drin ist. fchk
bei viele PICs lassen sich Pins auch variabel umkonfigurieren. Aber wer z.B. unbedingt an einem PIC24 ein 24 Bit TFT Anschließen will oder ein SRAM, hat natürlich Probleme. Der PIC ist da aber IMO das kleinste davon. Also nur weil einmal ein bestimmter PIC für eine Aufgabe nicht passend war, sind
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
Pin verbunden werden muss und dann mit 3.3V versorgt werden muss. Zusätzlich sind im 3.3V Betrieb nur noch 16MHz erlaubt, da könnte es problematisch werden 115k2 Baud zu erreichen. Das müsste ich noch mal nachrechnen. Ich habe bisher mit 24MHz
zu messen sein... Thomas Z. schrieb im Beitrag #6969256: > Zusätzlich sind im 3.3V Betrieb nur noch 16MHz > erlaubt, da könnte es problematisch werden 115k2 Baud zu erreichen. Das > müsste ich noch mal nachrechnen. Ich habe bisher mit 24MHz geplant. Oh, bei 3,3V nur 16MHz erlaubt
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10 RGB-LED Dimmer Ansteuerung für Raumbeleuchtung
Leitungen mehr wären verträglich). Daten: [RGB-LED] Durchlassspannung rot........................2,05V Durchlassspannung grün.......................3,6V Durchlassspannung blau.......................3,6V Durchlassstrom...................................20mA [Netz] 5.2V, 2.5A Hoffe, dass mir jemand
Erzeugung der PWM in Software macht. Die können dann per RS232 verbunden werden (vielleicht sogar mit TTL Pegel). Da es die kleinen AVRs (glaube ich) mit internen Taktgebern gibt, könnte man das mit einem 3adrigen Kabel machen (2x Versogung, 1x Kommunikation)
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
etwas drauf an welches Modul Du gekauft hast. Der Chip selbst (OV0706) hat eine Betriebsspannung um 3,3V. Das häufig erhältliche OV7670 Modul mit Linse wird oft mit 5V TTL Interface, direkt für Arduino angeboten. Das ist dann ein Pegelwandler enthalten.
mit drin und billiger gehts kaum. Für Hobby, Spiel und Spaß genau richtig. Einzig das der nur für TTL-Level ausgelegt ist, also einen Vref-Eingang hat. 3,3V geht damit aber auch noch.
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langzeitstabile große Kapazitäten
gegangen, Drum war bei mir eine digitale Regelung entstanden, Damals mit einen IC-Grab von über 50 TTL-Ics. So was würde man heute mit einen Mikrocontroller machen. Ralph Berres
Schau was Tektronix als 10uF in Zeitbasen verbaut hat, und schalte davon 10000 parallel :)
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µC am max. Rating betreiben
oder später sicher ;) Ich würde einfach eine nahezu beliebige Diode in Reihe zur Versorgung schalten und damit die Vcc etwas unter die 6V ziehen. Falls Vcc aus einer Wandwarze kommt oder über eine längere Strippe wäre aber ein LDO oder zumindest eine 5,6V Zenerdiode dringend zu empfehlen damit das
Auf Doktorhüten haben wir Microcontroller und TTL-Logik regelmässig über eine Verpolschutzdiode direkt an einen 6 V-Bleigelakku gehängt. Der Akku liefert 7,2 V wenn er voll ist, und bei 4 Volt fallen dann die meisten Spielereien irgendwann aus.
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AVR Zuverlässigkeit
Erfahrungsbericht! Ich hätte es im Endeffekt so gelöst: - Einsatz z.B. von Attiny402 (Versorgung 3,3V) - Verwendung des internen 32kHz Timers - Aktivierung von BOD & Watchdog - Eingänge mit 10k abgesichert - Abdockkondensator - Programmierung via UPDI (Sehr interessante Schnittstelle!) - PullUp
Argument, falls das EEPROM die gleichen Schreibzyklen, wie das der ATTinies, oder ATMegas hat: 24 mal am Tag das komplette EEPROM um-schreiben, hieße 100.000 Stunden Betriebsdauer: 100.000 / 8.760 = 11,4 Jahre. Schaltet man den TV nur 6 mal am Tag ein/aus, hätten wir 45 Jahre. Ich schalte meist
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Sirene aus ELO
beachte die Dioden. Die Basis-Emitter-Strecke eines Transistors darf in Sperrichtung eigentlich nur <7 V sehen. Die klassische Multivibrator-Schaltung mit 9 V betrieben verletzt das regelmäßig. So macht man es eigentlich richtig, auch wenn ich das in der Natur noch nie gesehen habe.
den beiden > Tönen. Meine Erinnerung kommt langsam wieder. Auf dem Foto fehlt ja schon ein Schalter. Der war natürlich zum Umschalten mit und ohne Kondensator. Der zweite diente zum Umschalten zwischen Laden und Betrieb. Ich hatte einen 12V NiCad-Akku aus meinen Neckermann-Handgurken eingebaut und
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Light PEN / EGA - Dinosaurier gesucht
uS wäre es dann nicht rein rechnerisch 350/2-1 Zeilen * 32 uS + 32/2 uS (die halbe Zeile) nach der V-Sync Flanke? Jetzt bin ich gespannt ...
Kann man vielleicht einfach TTL oder HCMOS-Zähler kaskadieren? 20 MHz müßten mit Standardteilen noch gehen.
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Alter ADC Texas TL505
Thomas V. schrieb im Beitrag #6743052: > Fazit, der Fehler wahrscheinlich nicht ICs oder Versorgung. Beim > untersuchen der Schaltung ist mir aufgefallen, dass die V_cc von einer > Zenerdiode erzeugt, > über
und B per 5V-TTL-Pegel (wie es bei der Applikation offensichtlich der Fall ist). Dann wird der Komparatorausgang COMP (sehr wahrscheinlich intern mit einem Pull-Up nach VCC) ebenfalls per Diode auf 5V geklemmt (Datenblatt
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XT PC schaltet ab
Die Spannungen am Netzteil scheinen ok. Am Mainboardstecker stehen an: + rot 5.04V + weiß -4.87V + ge 12.1V + or 5.05V Auch die Spannung an einem der Stecker für Platte bzw. Floppy scheinen mit 5.04 und 12.1V ok. Einmal hat der Rechner wild gepiepst - scheinbar unmotiviert
Was für DRAMs hat der drin? 16kbit Typen brauchen -5V und wenn die genauso wackeln wie die -12V, dann...
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Wie nennt sich so ein Zähler IC?
Hallo, ich suche ein IC das 5V Impulse mitzählt und diese direkt paralle ausgibt. Weiß jemand wie sich das nennt? Ich möchte z.b. 3 Impulse hingeben und das Teil soll dann binär 3(11) ausgeben. Am besten für mind. 12 Bits besser
Nimm doch einfach nen kleinen AVR. Irgendson 24 Pin. Dann hast Du doch genug Ausgänge und der Rest bleibt Dir überlassen... Werner
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
: 7,24V, Ugs=-5,24V, Uds=-13.28V Kann eigentlich nicht "echt" sein, ist aber auch nicht völlig daneben. Habe ich mich verechnet, oder ist beim Messen die Temperatur ("Hohe" Uds bedeutet hohe Heizleistung,
Zwei Fehler hast Du eingebaut: -die Polarität ist verkehrt; SMY51 ist ein P-Typ, also müssen nicht +24V, sondern -24V "nach oben" -Die Gatespannung (Ugs) ist in deiner Schaltung 0V, damit bekommst du keinen Drainstrom. Richtig wäre hier dei beiden zusammenverbundenen Gates nicht auf GND, sondern per
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LED-Matrix Pong
sie Alle gelesen. Ich möchte eine 16x16 LED-Matrix bauen mit ultrahellen blauen LEDs (d.h. 3,5V Flussspannung) und habe zwei Spannungen (5V und 12V) zur Verfügung. Im Anhang habe ich einen Schaltplan angehängt und möchte einfach wissen, ob ich grobe Fehler gemacht habe und dies so funktionieren
MOSFET (IRLD024). So braucht man immer nur ein Taktpuls erzeugen, um die nächste Spalte auf Masse zu schalten. Problem 1: Da der IRLD024 ein LL-MOSFET ist, schaltet der ja schon bei TTL High Pegel voll durch.=> Sperrt dieser auch wirklich bei einem Low Pegel vom Demux ? (Im Datenblatt sind 1,35V
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bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12
Andreas V. schrieb: > Bei mir ist nun Schalter1 (PinC0) ohne Bedeutung, Schalter2-3 > (PinC1+PinC2) HF Kanal und Schalter4-6(Pin3-Pin5) die Baudrate. Kann nicht sein, denn in der Software werden ganz klar
16000000UL CONFIG-Schalter (Taster gegen 5V statt Jumper gegen GND - bei Reset oder Start drücken und halten) - #define CONFIG PIND_4 + #define CONFIG PINB_1 Abfrage CONFIG-Schalter in main() - if (!CONFIG)
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Gibt es einfach zu benutzende Photodioden mit Reaktionszeit < 5 ns? Gesperrt
sebulli.com/BlackBoard/bbforum/lochraster_smd.jpg ganz links ist die erste Stufe. Ich hab anstatt den 200V "nur" 18V genommen. Anstatt der schnellen Photodiode habe ich 5 "langsame" BPW34 parallel. Bandbreite ist bei 10k Verstärkung und 0.5pF Parallelkapazität ca. 20MHz. Der Verstärker braucht keine -5V. Dann muss man den + Eingang aber auf 2.5V legen. Tipp 1: Wenn Du mit schnellen Verstärkern arbeitest: Schalte immer einen 100R Widerstand nach, sonst reicht oft die kapazitive Belastung des Tastkopfes, und der Verstärker schwingt. Tipp
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
Da kann man dann auch gleich auf STM32 oder andere ARM Controller upgraden - sofern einem die 5V nicht wichtig sind.
empfohlen werden, Hier gibt es was ohne Arduino und mit vielen 4000ern: https://www.youtube.com/watch?v=pvF4IiFHuBA&list=PLd91TQa8J24_cpUXZgXfyv16ZouuHnzds
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Kettenrad abtasten
Massepunkt, Geschwindigkeitsvektor z.B. v = 100 Kmh, Kreisbahn, Überlagert mit v vom Mopped, ... Das Ding geht nicht zwangsläufig nach hinten los! Es kann dir sogar in die Fresse fliegen...
Denn die Japaner kochen auch alle nur mit Wasser. http://combie.de/xj/schaltplan.html Die Nummer 24 ist der Schalter im Tacho (bei der XJ immer vorhanden) 23 ist die in DE-Land verbotene Abschaltautomatik(only USA(?)) Wie man sieht schaltet der gegen Masse. Das Kabel geht bis zum Stecker für die
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Atmel oder PIC Gesperrt
3.3V würde ich jedoch einen PIC24 (16 Bit) bevorzugen z.B. PIC24FJ64GA004. Wobei es allerdings neuerdings auch 5V-Typen gibt: PIC24FV32KA304. Gruß Anja
Robert V. schrieb im Beitrag #3146133: > MCUA schrieb im Beitrag #3145945: >>>und was ich sehr praktisch finde: remappable Pins >> Ja. M.W. ab PIC24. > > Die J-Typen der PIC18F Serie haben dieses Feature
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
@Bernd: > Hat den der 644P an seinem zweiten UART keine TTL-Pegel? 5V != RS-232 > ca. 8-10 m Telefonkabel Dürften überhaupt kein Problem darstellen. Bei mir ist es mehr. @Flobo: > wo genau man an dem EMS Bus bei der Heizung anschließen muss ? Entweder
Buchsenleisten 2,54 mm, 1X06, gerade 1 SIM1-0505 SIL4 DC/DC-Wandler, SIL 4, 1 W, in 5 V/out 5 V 1 ADUM 1201 AR Digital-Isolator, 2-Kanal, low power, SO-8 2 NT 04 Dip-Schalter, stehend, 4-polig 2 RAD 105 47/35 Elektrolytkondensator
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Röhrenmonitor Maschine defekt. Umbau möglich? lebt noch
ein Strich, wo aber der Text nicht lesbar ist. Und rechts unten im Schriftfeld, wo Schnittstelle V24 steht, geht es mit Video weiter wo der Rest abgeschnitten ist. Das Teil ist ja nicht wie erkannt von 1992. Der Inhalt des Rom als Zeichengenerator hat auf die Funktion keinen Einfluss. Es wäre
Testweise 1 kOhm in Reihe zu den beiden Sync-Leitungen schalten. Der GBS-8200 läuft mit 3,3 V und ist nur bedingt 5 V-tolerant. Manchmal klappt's, manchmal passieren komische Dinge.
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AVR: Wetterinformationen über DCF77 Gesperrt
ist alles noch etwas detaillierter nachlesbar: http://www.hkw-elektronik.de/pdf/DB%20W-Protokoll-V%201.pdf "Die Wetterdaten werden über 24 Stunden in jeder Minute ergänzend zur Uhrzeit und dem Datum von Sekunde 1 bis Sekunde 14 übertragen. Ein Wetterprotokoll für eine Wetterregion und eine Vorhersage
the third packet received, so this is the time with the second packet transmitted. DCIC -> MO3 (24 bits at all): ----------------------------- 0-21 - plain weather data (as described in "DB W-Protokoll-V 1.pdf", with a minor difference described below) 22-23 - unknown, most of the time (99%)
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RISE und FALL Flanke in Signal verwandeln - diskret
Beitrag #5356067: > Was sofort auffällt: der Spannungshub am Kollektor von T1 beträgt nur > ca. 0.6V, nämlich die Basis-Emitter-Spannung von T3. Damit wirst du > nichts schalten können. hier stehe ich auf dem Schlauch ... ich dachte das Eingangssignal lässt T1 schalten, das Zieht somit T3 sowie
pull fähig sein muss. Also z.B. ein Wechsel-Kontakt. Ich vervollständige das Bild mal: [pre] Schalter +12V o \ 2200µF 12V o----||-------Relais-Spule-----+ | GND o | |
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STM8S005 mit ENC28J60 nach Spannungsausfall IP Adresse weg
https://www.youtube.com/watch?v=hT78mp7ApK0
@4328970765432459780876543: Wirklich vielen Dank. Ich werde den Vorschlag mit dem USB-TTL Adapter mal testen. Der obere Vorschlag mit / 41 / 40 usw. funktioniert jedenfalls nicht. Habe das auch schon mit verschiedenen Browsern probiert.
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Quarz am PIC schwingt nicht
Testweise einen 1M Widerstand parallel zum Quarz schalten, dann schwingt der besser an.
10V / 100 uF in der Nähe des Spannungszuführung. > Lass dein Layout vor dem Ätzen sehen... wurde bereits empfohlen. Gruss
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[S] Quarz bedrahtet, 155 kHz Serie, oder Harmonische
noch?) oder - einen programmierbaren Quarzoszillator verwenden. Oder zwei 77,5 kHz in Reihe schalten ;-) Auch in https://en.wikipedia.org/wiki/Crystal_oscillator_frequencies kein Treffer.
alten ATTiny nicht gar so schnell, aber die auch noch preisgünstige AVR-DA Serie geht offiziell bis 24MHz/24MIPS und schafft bestimmt auch noch 27MHz, wenn man nicht gerade mit der Betriebsspannung auf 1,8V heruntergeht.
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
vor allem darauf verweisen und den nicht als Nummer in der Liste verstecken, die Suchworte LDO 3.3V reichen ja). Bei Farnell gibt es übrigends zahlreiche moderne 3,3V Regler (ab 50ct). Nebenbei bemerkt wieso suchst du für Batterien einen very-low-drop mit 3,3V?? Zwei Batterien sind zu wenig und bei
der tiny12v-1 (Vcc= ab 1,8volt) wäre wünschenswert. mfg karlheinz
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Entprellen eines Piezo-Mikrofons + BC547
genau die 0,7V an der Basis anliegen. Wenn an der Spannungsteiler- schaltung, die sich aus den beiden oberen Widerständen und dem Piezo genau die 0,7V an der Basis ergeben, dann müsste jede noch so kleine Spannungsänderung
eine externe RTC und ein AT24C512 (in 3V, falls es das gibt) anbinden, weil die 512Byte EEPROM des Atmega8 doch etwas knapp sind. Und die Zeit als 32 Bitzahl zu speichern erfordert beim Auslesen noch heftige Umrechnngsorgien.
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Glühbirnen-Matrix steuern, Hardware / Software
Michael B. schrieb im Beitrag #5179852: > Eine 12V 10W Glühlampe die nur 1/5 der Zeit mit 12V versorgt wird, > bekommt 1/5 der Leistung, also 2W ab Nein nicht ganz. Der Effektivwert der Spannung beträgt ca. 5,37V.
Jörg H. schrieb im Beitrag #5179858: > Wie kommst Du auf 60V? > Ich rechne da ca. 27V. Ja, ich jetzt auch ;-) 27V stimmt, nicht 60V, danke für die Richtigstellung.
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UV-Laserdrucker II
Augenfreundlich". Übrigens habe ich erstmal versucht, die mit dem Transistor erzeugte Spannung (mit 5V betrieben) via Dioden-Spannungsabfall (1N4148) auf 3,3V zu reduzieren. Das führte zu interessanten Effekten - Mehrfach-Synch-Impulse - da die Dioden (ich musste mind. 3 in Reihe schalten) zu einer extremen
austauschen), wenn ich mich nicht Irre hat der 200 Steps/U betreibe den mit 1/32stel Mikrostepping 15V @1A. (müsste da im AVR programm noch mal nachschauen) Der andere Motor ist jetzt ein Minebea 200 Steps/U 3A und hängt an eine Leadshine DM556 mit 8000 Steps /per U an 24 V,was jetzt aber relativ egal
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Fragen Temperaturlogger (Hard-/Software)
> der MAX invertiert aber nicht nur! aber die meisten PCs können TTL-Pegel als RS232 einlesen, sofern nicht invertiert (meist sogar 0..3.3V)
> denn die EEPROM sind ja doch recht teuer ein 24c512 hat 65536 Bytes und kostet bei R* 1.10 wenns von Atmel ist und 1.40, wenn es von Microchip stammt ...