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XMEGA E XCL an USART?
www.atmel.com/Images/Atmel-42164-AT03335-Manchester-Transceiver-using-the-USART-and-XCL-Modules-on-XMEGA-E_Application-Note.pdf Ansonsten hast Du hier ein Applikationsbeispiel für eine DALI Slave Implementierung welche diese Technik verwendet http://www.atmel.com/Images/Atmel-42177-DALI-Slave-with-XMEGA-E-Software%20Users-Guide_AP-Note_AVR03922.pdf http://www.atmel.com/images/Atmel-42177-DALI-Slave-with-XMEGA-E-Software%20Users-Guide_AP-Note_AVR03922.zip
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Xmega SPI Problem
Hallo, folgendes Problem hier: - Xmega 32A4U mit SSD1306 (OLED) funktioniert (Xprotolab - gekauft..) - Xmega 32A4U (Dev-Board) mit SSD1306 Display (Eigenbau) lässt das Display auch korrekt anzeigen (einfach Xprotolab Software geflasht - prima) - Xmega 64A1 mit selbigem Eigenbau Display: Pixelsuppe - komisch: an der Software nichts geändert, nur Device geändert (Atmel Studio 6.2) ;( Pixelsuppe ist immer statisch, d.h. es gibt statt dem (erwarteten
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Timeout bei I²C-Bus (TWI)
Hallo zusammen, ich habe ein ähnliches Problem. Ich arbeite mit einem XMega128, an den 4 I2C-Porterweiterungs-ICs PCA9555 angeschlossen sind. Diese ICs schalten bzw. lesen über Optokoppler 24V-Spannungspegel. Die 24V-Spannung wird extern eingespeist. Die Erweiterungs-ICs werden aber von der internen Boardspannung gespeist, an der auch der XMega hängt. Nun passiert immer wieder, wenn die externe 24V-Spannung ausgeschaltet und eingeschaltet wird, dass sich der XMega aufhängt. Er bleibt an der Programmzeile hängen, in der abgefragt wird ob
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XMega Eclipse, AVR-Studio Interrupt Unterschiede
Hi, leider hab ich folgendes Problem: Ich benutze das TWI Beispiel für einen Xmega von der Atmel-Webseite. Dabei ist der Xmega als Master konfiguriert und ein PCA9555 als Porterweiterung. So weit alles in Ordnung. Wenn ich nun das Projekt mit AVR-Studio compiliere funktioniert
Achja der Controller ist ein XMega 128A1 ;)
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Signaldetektierung mit XMega
Hallo zusammen, ich wollte einen Mikrocontroller der XMega-Serie verwenden und musste dabei feststellen, dass diese Reihe nur eine Spannung von max 3.6 V benötigt. Allerdings habe ich eine Signalleitung mit 5 V. Diese Signalleitung arbeitet mit Signalen im
folgende: Wie könnte ich ein 5V Signal ohne großen Aufwand auf ein 3 V Signal herabsetzen, so dass der XMega-µC das Signal detektieren kann? Meine erste Idee wäre vllt. die Verwendung einer oder mehrerer Transistoren. Gibt es da vllt. spezielle Transistoren, die besonders schnell sind, die ich dann für
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ATX Mega mit Ethernet (LAN)
Es gibt m.E. keinen XMega mit integriertem LAN Kontroller. Also: man muss eins daranhängen (z.B. die ENC28J60 u.ö. kann man über SPI ansteuern...).
Da schau mal Mr. Rock, hab mal ne Zusatzplatine fuer mein Xmega-Board mit dem ENC28J60 gemacht, das ganze verwendet eine MagJack. Die Loesung ist wirklich super weil sie verdammt zuverlaessig und auch schnell ist. Leider zieht der ENC28J60 einiges an Strom,
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Attiny3216/3217: Taktänderung
Hi Leute, wenn ich in bisherigen XMega-Projekten die Taktquelle oder den Prescaler ändern wollte, ging das über diesen Weg hier: [c]CCP = CCP_IOREG_gc;[/c] Im Attiny wollte ich nun den Prescaler aktivieren, weil der µC nicht bei 5V,
ohne Fehler und includiert C:\Microchip\7.0\toolchain\avr8\avr8-gnu-toolchain\avr\include\avr\xmega.h. Darin finden sich: [c] #define _PROTECTED_WRITE(reg, value) #define _PROTECTED_WRITE_SPM(reg, value) [/c] Die neuen ATtinys sind von XMEGA abgeleitet!
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AVR-Mikrocontrollertechnik-Kursus in Assembler besprechung Gesperrt
Hat sich offenbar nicht ernsthaft bewährt, kaum einer benutzt das Feature, sodass man es beim Xmega dann auch wieder rausgeworfen hat. Daher sind beim Xmega die IO-Adressen und die RAM-Adressen der IO-Register gleich. Mit der Initialisierung hat das rein gar nichts zu tun. IO-Register muss
Hat sich offenbar > nicht ernsthaft bewährt, kaum einer benutzt das Feature, sodass man es > beim Xmega dann auch wieder rausgeworfen hat. Daher sind beim Xmega > die IO-Adressen und die RAM-Adressen der IO-Register gleich. > Aus dem Datenblatt des ATmega8(L) auf der Seite 12, wird sich zu dem *General
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Codevision CodeWizardAVR TWI Probleme
Forum, Ich habe ein Problem mit CodeVisionAVR. Ich starte ein Projekt mit dem CodeWizardAVR (XMEGA128) und möchte gerne auf einen PCF8574A schreiben. Leider funktioniert es nicht so wie ich gerne möchte. Könnt ihr an der Software einen Fehler erkennen? Danke für eure Hilfe!
>Bin schon soweit, dass ich einen Software IIC programmiere. Schon mal AVR1308: Using the XMEGA TWI http://www.atmel.com/devices/ATXMEGA128A4U.aspx?tab=documents getestet? MfG Spess
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/i\ 6-pin ATtiny10
to 12 MIPS throughput at 12 MHz. 1.8 - 5.5 V operation. programming interface - ähnlich wie XMEGA ... hmmm so... brauche ca 10 Stuck. hat's schon jemmand irgendwo gesehen ? :)
Frage mich allerdings, warum man nicht das PDI des XMEGA genommen hat, das wäre 1 Pin weniger. So hat man nun noch ein viertes, serielles Interface in´s Leben gerufen...
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Atmel AVR 817
die efm8lb1 mit custom logic kamen erst 2015 auf den Markt. Atmel hat die custom logic 2013 in die xmegaE eindesigned und mit dem tiny817 kam die xmega Peripherie nun auch in die tinyavr familie. Was der Vergleich überhaupt soll? Logikfunktionen gibt es schon sehr sehr lange.
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Atmel JTAG ICE mk-II RSP_ILLEGAL_JTAG_ID
leichte Knickstellen. Ohne Fehler: [code] $ lsusb Bus 001 Device 012: ID 03eb:2122 Atmel Corp. XMEGA-A1 Explained evaluation kit Bus 001 Device 013: ID 03eb:2103 Atmel Corp. JTAG ICE mkII $ avrdude -c jtag2 -p m1284p -P usb -v -n avrdude: Version 7.1 Copyright the AVRDUDE authors;
Thank you. [/code] Mit Fehler: [code] $ lsusb Bus 001 Device 005: ID 03eb:2122 Atmel Corp. XMEGA-A1 Explained evaluation kit Bus 001 Device 004: ID 03eb:2103 Atmel Corp. JTAG ICE mkII $ avrdude -c jtag2 -p m1284p -P usb -v -n avrdude: Version 7.1 Copyright the AVRDUDE authors;
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XMEGA, DMA, synchrone parallele Eingabe
Wie kann man sich im 21. Jhd und einem Xmega immernoch Assembler antun? Ich verstehe es einfach nicht..
Noop schrieb im Beitrag #5611025: > Wie kann man sich im 21. Jhd und einem Xmega immernoch Assembler antun? > Ich verstehe es einfach nicht.. Hast Du hier auch was Sinnvolles beizutragen? Kasper...
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[V] CPLD, FPGA & Co.
Board DS1307 - Neu/unbenutzt - gegen Gebot 10. Dev.-Board Stepper - Neu/unbenutzt - gegen Gebot 11. XMega Board - gebraucht - gegen Gebot alle Preise VHB + Versand Schönen Gruß... Peter PS: Im Keller steht noch eine große Kiste mit zwei alten Oszilloskopen (glaube Hameg 20 und 30MHz) und ein
Nexys2 und XMEGA3 sind heute wohlbehalten angekommen, danke! LG Karl-Heinz
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5V -> 3.3V bei 10Mhz
zum Xmega128 Mikrocontroller muss ich auf 3,3V herunter bringen. Den Widerstand wollte ich ganz nahme zum Mikrocontroller platzieren, damit die Leitungskapazitäten möglich wenig Einfluss haben. Die Frage
--+--R1---+----+----Xmega | | | +--C1---+ R2 | GND Frequenzkompensierter Spannungsteiler aufbauen. C1 liegt so bei eingen 10pF. R1 + R2 so niederohmig wie noetig.
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48KB SDRam für gcc auf xplain
zusammen (kenn mich mit SDRAM [noch] nicht so gut aus? Bei den Registerbeschreibungen steht im AVR XMEGA A Datenblatt immer [code] ... in number of Peripheral 2x clock (CLK_PER2) cycles ... [/code] Daher bin ich davon ausgegangen, dass sich die Registerwerte auf CLK_PER2 beziehen. Auch in
schrieb im Beitrag #1763976: > ... in number of Peripheral 2x clock (CLK_PER2) cycles ... der xMega braucht 2 Takte für sich (besser das EBI) ... aus dem Kopf, habe hier als Betreuer jede Menge kleine (WUKIS) rumlaufen, die sich nicht entscheiden können wer lieber Cowboy / Indianer ist. Nach
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Bug report für avr gcc io.h include
noch kurz. Das Problem ist, dass der xmega A 2 adc hat, also adca und adcb, der eine ist für port a zuständig, der andere für port b. Beim xmega d ist das anders, dort sind port a und port b an den adca gemultiplext. Deshalb gibt es auch 16
portb gar nicht mit dem adca messen. Ich habe jedoch noch nicht ermittelt, ob dies auch für den xmega d4 gilt, für den xmega d3 auf jeden Fall. Besonders da Atmel bereits andere fehlerhafte Funktionen in den xmega eingebaut hat, worauf hin die Programmierer beschlossen haben, diese Funktionen einfach
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Thema: Atmega 32: Ich brauche mehr Rechenleistung für meine CNC
Also im ersten Augenblick würde ich einen XMEGA nehmen. Ich hab allerdings mit dem Teil keine Erfahrungen. Der läuft (glaub) mit ca. 30/32 MHz. Die Teile bekommnt man aber (noch) nicht bei den Hobby Distributoren. Alternativ könntest Du einen
Hi >Also im ersten Augenblick würde ich einen XMEGA nehmen. Ich hab >allerdings mit dem Teil keine Erfahrungen. Der läuft (glaub) mit ca. >30/32 MHz. Die Teile bekommnt man aber (noch) nicht bei den Hobby >Distributoren. Doch. CSD. MfG Spess
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Verständnisproblem BTM 222 - PIO 7 am µC einlesen
Messgerät auch eine schwankende Anzeige (High / Low). Nur irgendwie kommt diese Information nicht im Xmega Pin an...
Daher die Massenkonfiguration für alle Pins der Ports. Abgriff: BTM[PIO7] |--------------| XMega[PE0] Irgendwie will sich kein ordentlicher Pegel am PE0 einstellen. Kein High und kein Low...
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FPGA Coprozesser Blöcke werden wegoptimiert
Hallo zusammen, ich arbeite mich gerade in FPGAs ein. Dazu habe ich ein Board gemacht mit einem Xmega und einem Spartan 6 LX9. Das ist rein für mein Hobby und auch nicht meine Abschlussarbeit. Die ist schon länger her. :-) Ich möchte das FPGA als Coprozessor für den Xmega verwenden. Hier sollen
auch noch float. Je nachdem wie schnell das FPGA voll ist. Angebunden ist das FPGA über den EBI des Xmega. Zusätzlich ist noch ein externes SRAM angebunden. Der Zugriff darauf funktioniert auch. Also die Schaltung und das Board ist ok. Jetzt habe ich angefangen eine ALU zu bauen, die die Berechnungen
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uC Picopower/Low Power mit DAC gesucht
Hi Fritz! Ich nutze den Xmega16A4U (unbedingt auf die neuen "U" Varianten schauen, diese haben die vielen Erratas ausgeräumt und sind recht clean). 1Msps 12Bit DAC der mit dem DMA und EventSystem verbunden ist, bis runter auf 1.62V arbeitet und während meiner "Soundausgabe" lasse ich die CPU im Idle Mode laufen. Was mir am Xmega DAC gefällt sind die zwei unabhängigen Ausgangskanäle und die Resistive Load runter bis 1kOhm geht. Der DAC hat auch einen Low-Power Mode, den ich bisher nicht genutzt habe
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Suche 4.16 Eagle Lib für XMega
Hallo, hat jemand zufällig ne funktionierende V4.16 Eagle Lib für nen XMega16A4-AU? Grüße
Hallo, habe eine Frage: Die Typen XMega128A1 bis A3: unterscheiden die sich nur an der Pinanzahl bzw dem Gehäuse?
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Xmega32A4U Qdec
decoding und hier das gleiche, wie weiss ich welche das sind? ich muss dazu sagen das ich ein Xmega neuling bin, könnte mir da bitte jemand behilflich sein? Mfg Huber M.
Michael H. schrieb im Beitrag #5475968: > ich muss dazu sagen das ich ein Xmega neuling bin, könnte mir da bitte > jemand behilflich sein? Warum guckst Du Dir nicht einfach die entsprechende Application Note "AVR1600: Using the XMEGA Quadrature Decoder" an? http://ww1
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
mir gefällt auch das BIST Modul, der Chip passt ganz gut zwischen Xmega und CM3, wenn man gute analoge Peripherie will mit gain stage kann man jetzt zwischen Xmega und CM0+ von Atmel wehln
Mike schrieb im Beitrag #3212656: > ... kann man jetzt zwischen Xmega und CM0+ von Atmel > wehln Sieht eher nach dem Sargnagel für die 32-bit AVRs aus :-( Mal gespannt wie lange sich die UC3s noch in der Roadmap von Amtel halten.
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Atmel XMEGA 128A1 Frequenzgenerator: Normal mod vs. FGen mod
-------------------------------------------------------- Quelle: CodeWizardAVR V2.05.4 Gruß Xmega
. > mit irgendwelchen Events versehen kann...? ja, das ist die Standardanwendung. Gruß Xmega
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ATXMEGA Event System soll Timer starten
Event-System? Nein, da Du PortQ verwendest. Mit allen Pins von PortA bis PortF hingegen geht es. Siehe XMEGA A Manual Seite 72.
das Manual. Ich habe bisher noch nie etwas mit dem EvenSystem gemacht, und habe überhaupt mit dem Xmega noch relativ eingeschränkte Erfahrung. In welchen Betriebsmodi soll ich denn den Timer bringen, damit er auf ein event hin startet? Im CTRLA Register kann ich zwar ein Event als Takt verwenden,
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xmega-a3bu xplained isp programmer
Hallo zusammen, kann mir jemand sagen ob ich den xmega-a3bu xplained auch mit einem ISP-Programmer programmieren kann. vielen Dank im voraus
Florian schrieb im Beitrag #3397427: > kann mir jemand sagen ob ich den xmega-a3bu xplained auch mit einem > ISP-Programmer programmieren kann. Klar, mit dem AVR-ISP mkII.
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XMega flashen mit AVRISP mkII
moin, weiß jemand an welchen pins des Xmega128A1 (im TQFP 100 Gehäuse) man den AVRISP mkII anschließt. Das Datenblatt ist da sehr sparsam mit infos, oder ich finds nicht! Auf jeden fall soll der AVRISP mkII für den Xmega geeignet sein.
@Klausy Woher hast du den XMega?
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[V] Elektroniksammlung Teil 1
hallo ist das * XMEGA-A1 XPlained – Neu und unbenutzt – 15Euro noch zu haben?? würde es nehmen!
Die ersten vier Positionen sind verkauft. Daniel Fuchs schrieb im Beitrag #2379047: > ist das * XMEGA-A1 XPlained – Neu und unbenutzt – 15Euro noch zu haben?? Noch Fragen?
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Xmega lässt sich nicht programmieren
Hey, habe mir ein Board mit einem XMega128A1 gebaut. Jetzt wollte ich den per Jtag programmieren mit meinem Dragon(der läuft) aber der Dragon kann das Dingen nicht beschreiben. Es kommt immer der Fehler, dass man gucken soll, ob allles
In der XMEGA A Schematic Checklist steht für die RESET Beschaltung: AVR1012: This pull-up resistor makes sure that reset does not go low unintended. When the PDI programming and debugging is used, the reset
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Xmega DMA langsam
available every cycle." (S. 25, http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf ) "Since the data memory is organized as four separate sets of memories, the different bus masters (CPU, DMA controller read and DMA controller write, etc.) can access different
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xmega verhält sich mit Debugger anders
#5430262: > Ich setze einen ATxmega64A4U (getaktet auf 64MHz) Wie kriegst du das hin? Afaik kann der Xmega nur 32MHz, evtl. etwas mehr bei Übertaktung. Bitte korrigieren, wenn ich mich da irre.
liegen. Curby23523 N. schrieb im Beitrag #5430267: > Wie kriegst du das hin? Afaik kann der Xmega nur 32MHz Ich habe extern einen 16MHz Quarz dran und den PLL auf 4. Sibbel schrieb im Beitrag #5430276: > Wie ist es denn, wenn der Debugger lediglich angeschlossen, aber nicht > über die
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von Xmega zu stm32
Von Microchip atmega/xmega auf STM32 ist ein weiser Schritt. Das Preisleistungsverhältnis stimmt bei den megas einfach nicht mehr. Für die gleichen Preise bekommst du das zehnfache der Geschwindigkeit zum halben Preis.
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ATXMEGA, TWI und die internen pullups
Hallo! Ich habe die AppNote "AVR1308: Using the XMEGA TWI" auf meinem ATXMEGA32A4U installiert und ein wenig damit rumgespielt. Die erfreuliche Nachricht ist, dass ich Daten über den BUS rausschicken kann. Die unerfreuliche Nachricht ist, dass ich auf
seinen Arbeitspunkt rum zu belasten ;) Was ich allerdings noch nicht verstehe ist, wie der XMEGA problemlos ohne externe Beschaltung einen 48MHz USB-Bus betreiben kann, und im Gegenzug beim 100kHz TWI so ins straucheln kommt?
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AD-Wandlugn - Dynamik
des Puls bei jedem Puls. Nachteil, hoher Aufwand und der ADU des ATXMEGA32A4U (Genauer, der des XMEGA Xminilab von gabotronics http://www.gabotronics.com/development-boards/xmega-xminilab.htm) kann nicht genutzt werden. Mich würde auch interessieren, wie im kleinen Wertebereich das Rauschen des
ich mich nicht verrechnet habe. Wie bereits beschrieben, habe ich ja vor, den Verlauf mit dem XMEGA Xminilab von gabotronic darzustellen. Habe mal das Bild von seinem kleinen Bruder Xprotolab im Anhang. Auf diesem arbeitet ja ein ATXMEGA32A4U und zum Thema ADC steht im Datenblatt: [code]
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Merkwürdiges Interrupt Jitter Problem bei ATxmega
Interruptpriorität für den Stack konfigurieren und die ist auf Medium eingestellt. Darüberhinaus ist für die XMEGA Implementierung allerdings nur der BusEvent Handler implementiert, der Rest wird gepollt (Known Issues). Deswegen macht mich das Ganze so stutzig.
Simon K. schrieb im Beitrag #3906689: > Darüberhinaus ist für die XMEGA Implementierung allerdings nur der > BusEvent Handler implementiert, der Rest wird gepollt (Known Issues). DAs kann ich nicht nachvollziehen. In den known issues steht nichts davon, und auch das
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ATxmega PINnCTRL Register
Etwas mehr findest du auch in meinem Tutorial. http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial# Gruß Flo
Ach so funktioniert das beim xmega, alles klar, danke!
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malloc, realloc und free Gesperrt
nicht intensiv beschäftigt, ich weiss > zwar schwammig was das ist, doch ich meine das hat beim AVR Xmega keinen > Einfluss aufs RAM indem die Strukturen ja angelegt werden. Wie meinst du das denn? Natürlich hat es Einfluss und zwar in dem es deinen RAM fragmentiert. Und sehr bald darauf wird malloc
im vorraus wieviel Speicher du brauchst. Dynamischer Speicher ist auf kleinen Controllern (und der xmega gehlört da noch dazu) nicht so prall. gruß cyblord
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ATmega328 lässt sich nicht programmieren
Verwechslung sein, sondern tatsächlich kein Signal. > avrdude: device signature = 0xffffff (probably .xmega) (retrying) > avrdude: device signature = 0xff00ff Oliver
> sein, sondern tatsächlich kein Signal. > >> avrdude: device signature = 0xffffff (probably .xmega) (retrying) >> avrdude: device signature = 0xff00ff > > Oliver
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Zeit zählen bzw Rampe
: 1) Ich habe einen Antrieb und steuere das ganze mit einem Schrittmotor an (Controller ist ein XMEGA128A3, mit C programmiere ich) Auf der anderen Seite habe ich eine Lochscheibe, die halt die Impulse ausgibt. Nun war meine Idee, dass ich die Positive Flanke verwende, um die Zeit zu starten und
Für die Zeitmessung haben viele µC (auch der Xmega) eine extra Hardware Unterstützung (hießt beim AVR Input Capture). Damit wird der Timerstand schon in Hardware ausgelesen, unabhängig davon wie schnell der Interrupt reagiert. Beim Schrittmotor
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TFT Display, einzelne Zeile lsöchen?
Hallo, in meinem letzten Projekt (Xmega, TFT-Porto-Board mit 240*320 Pixel und HX8347-D-Controller 8-Bit parallel-Display-Ansteuerung 2MHz int. Takt) habe ich das folgendermaßen gelöst: Zeichensatz mit 8*16 Pixel definiert, beim Schreiben
RobWa schrieb im Beitrag #3321649: > Hallo, > > in meinem letzten Projekt (Xmega, TFT-Porto-Board mit 240*320 Pixel und > HX8347-D-Controller 8-Bit parallel-Display-Ansteuerung 2MHz int. Takt) > habe ich das folgendermaßen gelöst: > Zeichensatz mit 8*16 Pixel definiert, beim
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CRC oder einfach die Daten doppelt schicken?
> Pfff! Am besten noch obendrein direkt AES on-board. Als ob ich die 2 > Euro zusätzlich für den xmega A4U ausgebe, statt einen 50 Cent attiny88 > zu nehmen. ;) Nein ich verwende MSP432 für hohe rechenleistung und MSP430 für ganz einfache sachen da ist tatsächlich CRC und AES mit drinn und kostet
Pfff! Am besten noch obendrein direkt AES on-board. Als ob ich die 2 >> Euro zusätzlich für den xmega A4U ausgebe, statt einen 50 Cent attiny88 >> zu nehmen. ;) > > Nein ich verwende MSP432 für hohe rechenleistung und MSP430 für ganz > einfache sachen da ist tatsächlich CRC und AES mit drinn
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USB -> UART mit hoher Geschwindigkeit
schneller geht? Ich hatte es mal mit 1.5MBit probiert, das ging aber schon nicht mehr. Aber vl ist da der XMega schon der Flaschenhals??
das, 10 mbit und UART das passt einfach nicht zusammen. aber wenn du noch 12 freie pins an deinem XMEGA hast, nimm den FT245R
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polled SPI am XMega128A1
man das Problem löst? Ich verwende: AVR Studio 5.0.1163 JTAG ICE MKII per JTAG-Schnittstelle Xmega128A1 Mit freundlichen Grüßen Michael Wagner aus Oberösterreich
uint8_t.. dann sehe ich schwarz! uint16_t sollten es wegen des Schiebens schon sein.. Gruß xmega
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erste Schritte: AC-Messungen mit AVR
einmal verstärkt auf einen 2. Eingang) Gedanken machen. Die 2 Bit mehr die die meisten ARMs oder ein Xmega mehr bringen helfen da etwas, aber auch nicht so viel. Bei der eher festen Spannung ist das noch kein Problem - da reichen selbst 8 Bit gut aus, insbesondere wenn man genügend Punkte auswertet.
verstärkt auf einen 2. Eingang) Gedanken machen. Die > 2 Bit mehr die die meisten ARMs oder ein Xmega mehr bringen helfen da > etwas, aber auch nicht so viel. > Bei der eher festen Spannung ist das noch kein Problem - da reichen > selbst 8 Bit gut aus, insbesondere wenn man genügend Punkte auswertet
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LEX, YACC Problem..
ganz brauchbar. Mal sehen zu welcher Größe das sich auswächst, im Endeffekt soll das mal auf einen Xmega. Gruß, Holm
Für den Xmega solltest du aber meine AVR-Patches für flex und byacc benutzen, damit er die Tabellen nicht in den RAM sondern in den Flash wirft. https://www.avrfreaks.net/comment/366056#comment-366056
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Wofür Propeller von Parallax ?
der Interrupt auch innerhalb von ~10 Taktzyklen mit der Bearbeitung beginnt. Umgekehrt verliert der Xmega nach wenigen µs ohne Takt (der USB Interrupt braucht länger) die Verbindung. Das angeblich fertige Projekt reichte um in 30% der Fällen zumindest die Xmega Signaturbits zu lesen - an eine Programmierung
mit purer Rechenleistung erschlagen können. Am Ende hab ich aber einfach für 30€ einen fertigen Xmega Programmer gekauft.
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Xmega und JTAG ICE mkII, Programm startet nicht
Programmiert wird der Xmega mit JTAG von AVR-Dude 5.10. Der mkII hat die Software-Version 6.06. mfg, Stefan.
Mein XMega128A1 ist Revision H, eine neuere gibt es meines Wissens nach nicht. Zu JTAG gibt es in den Errata einen Eintrag im Zusammenhang mit dem Analog Comparator, den ich überhaupt nicht verwende.
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[V] AMK Programmer
evtl. nur mit einem Firmware Update möglich sein. Was für Informationen fehlen noch? PDI für die XMEGA's (6Pol) TPI für die Attiney's (6Pol) ISP für die ATMEGA's (6Pol) Verbaut ist ein ATMEGA32U2 oder ein AT90USB162 (je nach verfügbarkeit) Wie gesagt, eine Seite zum AMK Programmer ist noch im
für AT90, ATMega, ATTiny · TPI-Programmierinterface für ATTiny · PDI-Programmierinterface für XMega · 6-poliger Programmieranschluss für ISP/TPI/PDI · Automatische Programmierspannung Erkennung · Stromversorgung (3,3V oder 5V) für externe Schaltung per Jumper aktivierbar · AVRISP-MkII