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ALLPOWERS S2000 PRO Reparaturhilfe
dem Nutzerprogramm. - im NVIC steht im erstem 32 bit Wort der stack pointer im zweiten 32 bit Wort die Einsprungadresse des Programms - diese beiden Werte sind für einen ordnungsgemäßen Programmstart notwendig Zum Vorgehen: ich habe mir ein Nucleo-F401RE
Dann PUTTY gestartet und so eingestellt : Serial : COM4 Speed (baud) : 115200 Data Bits : 8 Stop Bits : 1 Parity : None Flow Control : None [/pre] Leider keine Verbindung, eine Fenster öffnet sich aber ohne Meldung ! Besten Dank im Voraus ...
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Speichererweiterung für BigData bei Microprozessoren
Prozessor-Moduleinheit hat 10 PortPins (weitere 6 sind vorhanden, aber belegt). Geschrieben wird in 8-Bit Worten, ich könnte es mit Maskierung nutzen, um nur die 2 Bits des unteren Wortes zu verwenden, wenn ich die alten 6 Bit lade und mitspeichere. Mit den beiden Bits könnte ich WR/RD und einen Schreibtakt
man auch mit sehr wenigen Leitungen hin. Mit 25MHz Zugriff sind das mit einem streaming Protokoll 8 Bit x 20MHz. Da reicht das langsamste SRAM. Einen IDE-Controller ins FPGA zu setzen wäre aufwändiger. Aber eine ganz andere Frage: Das Platinchen muss auch gebaut werden. Wie wäre es denn mit etwas
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Ist ein SPI TFT schneller auf einem ARM mit 72MHz als mit AVR 20?
Schnittstelle mit einem 72MHz oder schnelleren ARM schneller in der Darstellung als mit einem 20MHz 8Bit AVR? Oder reizt der 8 Bit AVR die maximal mögliche SPI Geschwindigkeit der üblichen TFTs sowieso schon aus?
Schnittstelle mit einem 72MHz > oder schnelleren ARM schneller in der Darstellung als mit einem 20MHz > 8Bit AVR? Vermutlich, weil . . . > Oder reizt der 8 Bit AVR die maximal mögliche SPI Geschwindigkeit der > üblichen TFTs sowieso schon aus? Das allein reicht ja nicht, denn man muss ja auch die
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Frage zu Interrupts mit Arduino?
Du wartest noch ein bisschen auf denjenigen der auch ohne den Code sofort erkennt wie Du PCSMK0 setzen musst.
jemand > einen Rat geben? Das Programm ist für den Nano oder den Pro Mini. In PCMSK0 aktiviert Bit 0 PCINT0 auf PB0 (Arduino Pin D8), und Bit 2 aktiviert PCINT2 auf PB2 (Arduino Pin D10). Pin Change Interrupts wie PCINT0 und PCINT2 triggern auf jeden Pin Change und lassen sich nicht, wie die speziellen
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Raspberry 5 vorgestellt
Ist der Trend immer größer und leistungsfähiger sinnvoll? > Gibt es eine sinnvolle Obergrenze? 8Bit in Assembler programmiert - mehr braucht keine Sau! 😛
Betriebskosten (Gehäuse, Kabel, Lüfter, Lärmdämmung, …, Strom) - dagegen kann dann jeder seinen Nutzen setzen :-)
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16x2 LCD durch VFD ersetzen - Display kompatibel?
Die Steuerbefehle (Cursor setzen, Dimmen usw.) von VFDs sind komplett anders als die von LCDs. Über die Jahre waren auch verschiedene Controller drauf, z.B. ein AT89C51. Neuere VFDs hatten das Problem, daß sie beim Schreibzugriff
Hi >Die Steuerbefehle (Cursor setzen, Dimmen usw.) von VFDs sind komplett >anders als die von LCDs. In Datenblatt des TOs steht aber eindeutig >3. Built-in controller KS0066U or equivalent Und das ist ein HD44780 kompatibler
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CAN-Device oder Platine zum üben
ist das zu teuer. Auf der Arbeit konnte ich mich noch nicht wirklich mit CAN tiefer auseinander setzen, denn wir haben zwei Stacks fertig und funktionsfähig eingekauft. Daher war die Idee, ein bisschen etwas zu Hause zu machen. Ich denke, ich werde lediglich versuchen, die CAN Hardware auf meiner
du entweder einen µC der den CAN-Controller integriert hat oder einen SJA1000 der hat einen ganzen 8bit Port und ein paar zusätzliche Pins wie ChipSelect, Read, Write,..... der könnte sogar 2 CAN-Bus-Systeme betreiben.
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ATmega328/Arduino und weiter?
speziellen Eigenarten und Problemen der zahlreichen ESP32 Varianten würde ich mich nur dann auseinander setzen, wenn ich WLAN oder Bluetooth brauche. Ansonsten gibt es zig andere Mikrocontroller, die weniger Nerven kosten.
Eigenarten und Problemen der zahlreichen ESP32 > Varianten würde ich mich nur dann auseinander setzen, wenn ich WLAN oder > Bluetooth brauche. oder man nutzt einfach Arduino, dann kostet es keine Nerven
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OneDrive für Dummies.
tiefstes 90er. Und bei Kollaboration geht es vor allem um Office Dokumente. Bei Code oder Altium setzen wir auf git bzw. Vault. Auch hier gibt es natürlich keine klassischen locks. Kennt er aber sicher auch nicht. Ich frage mich ob bei denen noch Dinge in der Dosbox laufen.
Cyblord -. schrieb im Beitrag #7504814: > Bei Code oder Altium setzen wir auf git bzw. Vault Bei Code ist git obligatorisch, keine Frage. Schwieriger wird's bei all den tollen engineering tools, bei denen erst gaaaanz langsam SW best practices wie vernünftige (textbasierte
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Ethernet mit geringer Datenrate via Radio?
Martin schrieb im Beitrag #7501030: >> erzielen, die Chips geben nur 256 kBit her. > > Wäre für mich weit mehr als ausreichend. Eben genau nicht, da 256 kBit die Roh-Datenrate darstellt, da ist noch kein Protokoll und kein Kommunikations-Overhead berücksichtig ist. Da werden ganz schnell nur 10 kBit draus.
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Oszi Rigol MSO5104 oder DHO924S?
anschließen zu können. No Y. schrieb im Beitrag #7499883: > Naja ein wesentlicher Unterschied sind 12bit vs. 8bit.. Genau ... 12Bit mit Rauschen = 8 Bit ohne Rauschen. Viele Bits sind nicht unbedingt gleichzusetzen mit Besser, meist eher Marketing. > Und das DHO800 kann man scheinbar auch auf DHO900
- Lieber 12Bit statt 8 Bit
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UART RX Interrupt
werden obwohl 0x55 x 500 bytes versendet wurden. Wie soll das über den UART gehen? Start/Stop-bits, Parity-Bit?
ALso die UART auf zweit Stoppbits konfigurieren. Damit habe ich ja zwischen jedem Byte 1 Bit mehr.
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MosFET schaltet PWM Signal nicht
sauberes PWM am Ausgang, eigentlich nur Rauschen. Was jedoch geht, ist wenn ich den Duty Cycle auf HIGH setze geht das Rauschen am Drain weg ebenso bei 0% Duty Cycle. Der MosFET ist ein billiger 2302P/D. Datenblatt im Anhang. Ebenso im Anhang ein Screenshot der Schaltung. Die 5 Volt (VOUT5) kommen
rauskommen. Aber dran denken, dass der Tastgrad nun durch den FET invertiert wird. muss man dann (bei 8bit) 255-pwm rechnen oder das eben anders invertieren. Wenn es mit dem Oszi messtechnische Probleme gibt, könnte man ja mal n Foto vom Schirmbild reinstellen. Würde ich gut finden. VlG Äxl
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Ich werde irre ;-) (Timer compare match interrupt)
--------------------------------------------------------- ; TC1 - Timer Compare Match Interrupt setzen ;------------------------------------------------------------------------ cli ldi temp,0b00000000 out TCCR1A,temp ; setze Compare Output Mode for channel A ldi temp,0b00001101
Moin Matthias, ich möchte den 16 Bit Counter (B) nutzen und habe deshalb auch OCIE1B im TCCR1B gesetzt und den TOP-Wert in OCR1BH und OCR1BL geladen. - Falsch? Viele Grüße Michael
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Clock Baustein funktioniert nicht, eventuell vorbespielt?
Könnte sein, dass man zum Schreiben der RTC-Register zuvor das Write-Bit setzen und danach wieder rücksetzen muss. Zumindest verstehe ich das Handbuch so. Zitat: "Resetting the WRITE bit to a '0' then transfers the values of all time registers 7FF9h-7FFFh to the actual
schrieb im Beitrag #7502226: > Könnte sein, dass man zum Schreiben der RTC-Register zuvor das > Write-Bit > setzen und danach wieder rücksetzen muss. Zumindest verstehe ich das > Handbuch so. Zitat: "Resetting the > WRITE bit to a '0' then transfers the values of all time registers > 7FF9h-7FFFh to
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MCP3021 ADC liefert nur Schrott
Der 6 Bit Shift in library_code.png arbeitet auf der 16 Bit Variable value. Da geht nichts verloren. Würden wirklich die zwei höchstwertigen Bits verloren gehen, würde Luca auch keine Werte um 600 herum sehen
eine ganz andere Frage: Warum überhaupt diesen ADC? Der hat lt. Datenblatt einen Auflösung von 10 Bit, die im ESP32 eingebauten dagegen 12 Bit ...?
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Attiny44 Mehrkanalmessung
der Registerbeschreibung. Man muß aber nicht eine komplette Wandlung abwarten, ADEN löschen und setzen reicht.
habe(vielleicht WE) probiere ich beide Ansätze aus. Also das ADCSRA.6 allein auszuwerten und auch Bit 4 manuell zu setzen. Grüße
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
$input = ord $c; my $output = 0; for (my $i= 0; $i < 8; ++$i) { if ($input & $bit[$i]) { $output |= $bit[$pattern[$i]]; } } printf "%c", $output; } exit 0; [/pre] Anwendung: [pre] ~ $hd test.bin 00000000 ce b5 ff 0e 01 12 63 29 |.....
Hard-Coded in der CPU. Wenn Du den Anfang der Start-Routine gefunden: Disassembler dort darauf setzen und gucken. Gruesse Th.
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Fehlersuche Hardfault ATSAME70Q19B
werden die Port A und Port C Register mit Konstanten beschrieben. Wenn wir die Bitmasken um mehrere Bits reduzieren, tritt der Fehler nicht mehr auf. Teilweise müssen bis zu 4 Bits aus der Maske entfernt werden. Hier lässt sich der Fehler nicht eindeutig auf bestimmte Bits eingrenzen. Wenn ich innerhalb
einmal einen Hardfault oder wird die (Asm-Anweisung ausgeführt? Wenn Du mit "das "entsprechende Bit" das BFARVALID Bit meinst, dann war es kein Busfault. Was steht denn im CFSR Register? > Werden diese Pins komplett von der Hardware abgetrennt, tritt der Fehler > nicht mehr auf. Das heisst, ihr
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STM32 über SWD neu starten/run nach flash
kommen von woanders). Also gibt es nicht sowas wie ein CPU Kontrollregister in dem man das Restart Bit setzen kann, oder so? Etwas in der Art hatte ich gehofft.
Beitrag #7492921: > Also gibt es nicht sowas wie ein CPU Kontrollregister in dem man das > Restart Bit setzen kann, oder so? Ziemlich genau so; das PM0056 Programming Manual sagt [pre]4.4.5 Application interrupt and reset control register (SCB_AIRCR) Bit 2 SYSRESETREQ System reset request
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I2C @ STM32L476RG
zumindest beim Setzen des MODER der GPIOB scheint mit ein "clear" vor dem "or" der Bits zu fehlen. Denn das "or" setzt zwar das schon gesetzte Bit. Jedoch musst Du aus dem "analog mode" raus. Benutze das CMSIS Macro:
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7491882: > zumindest beim Setzen des MODER der GPIOB scheint mit ein "clear" vor > dem "or" der Bits zu fehlen. Denn das "or" setzt zwar das schon gesetzte > Bit. Jedoch musst Du aus dem "analog mode" raus. > > Benutze das
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Peter Dannegger´s ( PeDa ) Entprellroutine in ein Arduino Sketch einbinden
Oder man läßt es so und macht die Bit-Schieberei in der IF-Anweisung. Bernd_Stein
und prüfen, ob eine Änderung vorliegt. Ist aber doppelt gemoppelt. Außerdem ist delta eine kleine 8 Bit Zahl, pwm_wert ja nach Anwendung 16 oder 32 Bit. Mehr Speicher, mehr CPU-Last, mehr Aufwand für einen Vergleich.
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batteriebetriebener ESP-01 mit Reedschalter an Fenster
--[===]---+---o o----| | GPIO (Eingang) o------------+ [/pre] Setze den Ausgang vor dem Abfragen des Einganges auf HIGH. Setze ihn danach wieder auf LOW, um Strom zu sparen. Dazwischen musst du ein bisschen warten, damit sich Kapazitäten (z.B. vom Kabel) aufladen können
Hat hierzu jemand eine Idee? Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7492316: > einen kleinen 8 Bit Mikrocontroller daneben zu packen So würde ich das auch machen. Siehe den https://www.mikrocontroller.net/topic/550407#7339656
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Hilfe um 8 Bitfelder in uint8_t umzuwandeln (ESP32)
1; uint8_t bit3:1; uint8_t bit4:1; uint8_t bit5:1; uint8_t bit6:1; uint8_t bit7:1; } Input; uint8_t Byte; } Input_ut; int main() { Input_ut Test; Test.Byte=0; //Bit 0 setzen und ausgeben Test.Input.bit0 =1; printf("%d\n", Test.Byte); //Ausgabe: 1 //Bit 7 setzen und ausgeben Test.Input.bit6 =1; printf("%d\n", Test.Byte); //Ausgabe: 65 (64+1) return 0; } [/c]
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Arduino - zeitkritische Signale
arduino-timer-interrupts-arduino-register-programmieren/#Arduino_Uno_Mikrocontroller_ATMEGA328P 8 Bit-Timer0: wird genutzt für die Funktionen millis(), micros(), delay() und für PWM an Pin D5 und D6 16 Bit-Timer1: wird z. B. für die Bibliothek Servo, VirtualWire, TimerOne und für PWM an Pin D9 und D10 genutzt 8 Bit Timer2: wird genutzt für Funktion tone() und für PWM an Pin D3 und D11 Das heißt, dass jegliche Fingerei an den Timern zu Kollisionen mit Arduino-Funktionen führen kann. Aber sein Problem wird
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MiniDisc, kennt das noch jemand oder nutzt es sogar?
recorder, von TEAC, mit dem ich recht zufrieden bin. Allerdings schafft auch der keine wirklichen 24bit, eher so 18-20bit - ist also gegenüber 16bit-Dat nun nicht gerade um Klassen besser.
Warum verwendet man im Audio Bereich eigentlich immer lineare 16 Bit ADC und nicht logarithmische mit weniger Bits?
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Linux am ESP32-S3 – Einrichtung und Bring-Up
/Products/IoT/ESP32-S3/ESP32-S3-DevKit-Lipo/open-source-hardware bereitstehende Evaluationsboard setzen, das sich in der Welt der Linux-ESP32-Nutzer als Quasistandard etabliert hat und rund zwölf US-Dollar kostet. Die Speicherausstattung beträgt dabei 8 MB RAM und 8 MB Flash - alte Knochen (wie meine
Auch hier ist nach den Änderungen ein Reboot erforderlich. Nächste Amtshandlung ist dann das Setzen des Executable-Bits für das heruntergeladene Skript: [c] ucnet@ucnet-VirtualBox:~$ wget https://gist.githubusercontent.com/jcmvbkbc/316e6da728021c8ff670a24e674a35e6/raw/8ffd2e759814612a7c210ddb0b1580855e529b5f
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STM32F767: "HAL_UART_Receive_IT" bringt busy
habe ein Bild angehängt. Nach dem Empfang eines Bytes wird RxState in der Funktion UART_RxISR_8BIT wieder zurück auf STATE_READY gesetzt. Des Weiteren werden die Interruptflags dort zurückgesetzt. [CODE] ATOMIC_CLEAR_BIT(huart->Instance->CR1, (USART_CR1_RXNEIE | USART_CR1_PEIE)); // Zeile 4400
RxXferCount == 0) { /* Disable the UART Parity Error Interrupt and RXNE interrupt*/ CLEAR_BIT(huart->Instance->CR1, (USART_CR1_RXNEIE | USART_CR1_PEIE)); /* Disable the UART Error Interrupt: (Frame error, noise error, overrun error) */ CLEAR_BIT(huart->Instance->CR3, USART_CR3
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AVR-Tutorial: ADC
Abschluss einer Messung automatisch die nächste Messung. Die erste Messung wird ganz normal über das Setzen des ADSC-Bits gestartet. ADIF – ADC Interrupt Flag: Wenn eine Messung abgeschlossen ist, wird das ADIF-Bit gesetzt. Ist zusätzlich noch das ADIE-Bit gesetzt, so wird ein Interrupt ausgelöst und der
+---+---+---+---+ +---+---+---+---+---+---+---+---+ 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 Ist keine 10-Bit-Genauigkeit gefragt, kann diese Zuordnung aber auch geändert werden: Durch Setzen des ADLAR-Bits im ADMUX-Register wird die Ausgabe geändert zu: ADCH ADCL +---+---+---+---+---+---+---+---+ +---+---+
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AVR-GCC-Tutorial/Die Timer und Zähler des AVR
TCCR0B sind nach dem Reset 0 und sollen auch 0 bleiben. Wenn man sicher nur bestimmte Bits ändern will, ist das ODER (bzw. UND mit dem Kehrwert) sicherer. Näheres dazu im Artikel Bitmanipulation. 16-Bit Timer/Counter. Viele AVR-Modelle besitzen außer den 8-Bit Timern auch 16-Bit Timer. Die
aktiviert. Timer/Counter 1 arbeitet als normaler Timer bzw. Zähler. 0 1 8-Bit PWM Betriebsart aktivieren. 1 0 9-Bit PWM Betriebsart aktivieren. 1 1 10-Bit PWM Betriebsart aktivieren. TCCR1B Timer/Counter Control Register B Timer 1 Bit 7 6 5 4 3 2 1 0 Name ICNC1 ICES1 - WGM13
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OPV Unterschiede Empfindlichkeit? Gesperrt
Mega2560 leerer Sketch Ports ausgelesen [c] PINB 1000'0000 DDRB 0000'0000 PORTB 0000'0000 Bit 7 ist Led13 Bit 5 ist SCK [/c] Und jetzt wurde ich stutzig und lach mir gerade einen Ast. Die Led13 leuchtet auch mir bei die ganze Zeit stabil vor sich hin. Ich habe die gelbe Led die ganze Zeit
, wo die Nutzung aller Ein- und Ausgänge definiert ist, wird man natürlich keinen OP vor die LED setzen. Harald W. schrieb im Beitrag #7502178: > Normalerweise müssen alle Verstärker- und Buffer-ICs an ihren > Eingängen definiert angesteuert werden. Wenn eine Schaltung auch > mit offenen Eingängen
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Sicherung für DSL-Leitung
Als schnelle Überstromsicherung in Datenleitungen setze ich meistens welche aus der Bourns TBU Serie ein. Für DSL wäre laute Bourns TBU-CA050-500-WH geeignet. Aber wie gesagt sind die Fritzboxen dagegen schon geschützt. Nur hohen common mode Überspannungen
ich würde ein Modem so weit möglich wie es geht richtung Anschluss setzen, immernoch mit dem Dehn Schutz, vielleicht sogar ein Typ 3 Netzseitig für das modem und mit LWL Konverter weiter auf die Fritzbox.. 16K Modems kriegste bei ebay für 5 Euro, wenn es dann durchschiesst
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Was denkt ihr von meinem PWM DAC?
Dämpfung von 130 dB. Das müsste theoretisch also funktionieren. Würde man die Timer-Auflösung auf 20 Bits setzen, dann liesse sich allerhöchstens eine PWM-Frequenz von 152 Hz erzielen; für 20 Bits bräuchte man eine Dämpfung von mindestens 120 dB, die das Filter aber erst bei ca. 220 Hz erreicht, d.h. 20 Bits sind nicht mehr realisierbar. Meine Frage wäre nun, wie realisitisch Aufösungen von 16, 17, 18 oder gar 19 Bits mit diesem PWM DAC wären.
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Firmware entschlüsseln, Updateprogramm als Hilfe?
einiges andere an Hardware durch rein- und rausschieben von Daten angesteuert wird (auch wieder per per Bit-Banging), es würde helfen wenn man wüßte was da sonst noch im Gerät verbaut ist. Eines davon wird relativ sicher das Display sein, interessant ist der Rest.
die Sprachdateien zu > Extrahieren? Die ersten ca. 1,8 MB der Datei enthalten unkomprimierte 8-Bit-Audiodaten mit einer Samplerate von etwa 8000 Hz (vielleicht sind es auch 8192 Hz). Mit SoX habe ich die Daten in ein MP3 konvertiert: [pre] sox -t raw -e unsigned -c1 -b8 -r8000 Ruyage_UV-58
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sgtl5000 Init LineIn zu Headphone via ADC/DAC
& ADC habe ich auf unmute gesetzt Ich habe mal probiert den DAP per DAP_EN auf passthrough zu setzen da ich nicht sicher bin ob "When disabled, no audio passes through" sonst gilt? Aber eigentlich wird in https://community.nxp.com/t5/Other-NXP-Products/Routing-ADC-gt-DAC-in-sgtl5000/m-p/699654 gesagt
32k kHz, 256*Fs default values writeRegister(CHIP_I2S_CTRL_ADD, 0x0130); // SCLK=32*Fs, 16bit, I2S format } void SGTL5000::initAnalogAudioPath() { DAP_CONTROL.DAP_EN = 0x00; // DAP_CONTROL.MIX_EN = 0x00; // dap mixer disable writeRegister(DAP_CONTROL_ADD, DAP_CONTROL.data
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Spartan 3/6 welche Constraints braucht man
hier irgendwelche Constraints manuell setzen?
> Also werden die 16bit breiten > ADC Datenleitungen intern nicht weit voneinander entfernt geroutet, > sondern möglichst gleich lang um gleiche Latenz zu bekommen? um eine Minimierung der Laufzeit zwischen den eizelnen
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STM32 UART TMC2209 Bit-banging
Habe Uart deaktiviert GPIO gesetzt etc.) Laut Oszi kommt alles an. Nur der TMC macht nichts... setze ich die bits in der falschen reihenfolge?? Ich sende die Bytes von Data64[0] nach 8 und jeweils von links nach rechts also im grunde wie in dem Kommentar. nach jedem Byte ein stopbit und ein Start
Brom B. schrieb im Beitrag #7484493: > Laut Oszi kommt alles an. Nur der TMC macht nichts... setze ich die bits > in der falschen reihenfolge?? Guggst du Fragge :)
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uin8_t array to uin32_t
Hallo, es ist eigl. relative einfach wenn man sich einmal mit Bit-shiften beschäftigt hat. Nimm dir ne größere variable(uint16_t , uint32_t , etc). Danach den 8 Bit Wert und schriebst den an die richtige Position und ODER_Verknüpft die beiden. ODER --> Variable
unrollt die ganze Loop und macht am PC ein MMX-XOR daraus, lieber -Os testen), und überlegen wie ein 8-Bit-µC wohl ein 32-Bit XOR ausführt.
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PIC16F1509/Sansmart LCD2004/I2C , benötige etwas Hilfe
und einzeln per E-Toggle übernehmen. Du brauchst da nur das High-Nibble vom "Set 4 Bit Mode"-Commando setzen, einmal E Togglen. d.H.: erste Initialisierung per "LCD_Write_4Bit", nicht per "LCD_CMD". TLDR: [c] RS=0; LCD_Write_4Bit(0x20); [/c]
schrieb im Beitrag #7483225: > Genau da liegt das Problem. Beim Initialisieren ist das Display im 8 > Bit-Modus. da kannst du nicht zwei Nibble hintereinander raussenden und > einzeln per E-Toggle übernehmen. Klingt logisch :-) > Du brauchst da nur das High-Nibble vom "Set 4 Bit Mode"-Commando setzen
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Keypad 3x4 with Row + Column LEDs
habe ich mich bereits wieder gedanklich verrannt: '''Gibt es einen IC welcher aus einem 3 oder 4 Bit BCD am Eingang eine Bitausgabe an 8 Ausgängen generiert?''' So soll 0x05h am Eingang die Ausgänge so setzen (High to Low): xx xx xx xx 00 04 00 01 BCD zu 7-Segment Decoder scheiden da ebenso aus
Korrektur: Gibt es einen IC welcher aus einem 3 oder 4 Bit BCD am Eingang eine Bitausgabe an 8 Ausgängen generiert? So soll 0x05h am Eingang die Ausgänge so setzen (High to Low): x x x x 0 1 0 1
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Eine Frage zu Xilinx ISE 14.7 in VM
allen für die Hilfe, jetzt geht es. Ich kann endlich Projecte laden. Ich starte die ISE in der 32 Bit Version und alles ist gut :-) mfg Schuby
Max S. schrieb im Beitrag #7485134: > Ich starte die ISE in der 32 Bit Version und alles ist gut :-) Ehrlich gesagt, habe ich die ISE nie in der 64-Bit-Version ausprobiert oder laufen gelassen.
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AVR: "sleep disable" unnötig?
nicht weniger. Wenn ihr das nicht braucht, dann nutzt es halt nicht. Es steht euch frei das SEN-Bit direkt in der Init zu setzen, obwohl ihr gar kein SLEEP verwendet. Falls ihr auf hängende Programme steht, die doch irgendwo verborgen ein SLEEP ausführen.
Beitrag #7481742: > Wenn ihr das nicht braucht, dann nutzt es halt nicht. Es steht euch frei > das SEN-Bit direkt in der Init zu setzen, obwohl ihr gar kein SLEEP > verwendet. Abgesehen vom letzten Teil mache ich das genauso. Wenn das Programm SLEEP verwenden soll, wird das SLEEP ENABLE Bit im Rahmen
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for-Schleife - Bit verschieben
> (int. / ext.) Peripherie. Bspw. ist bei einem STM32 das Datenregister > eines der USARTs zwar 32Bit breit, aber davon sind nur 8Bit relevant. Wenn von Hunderten von 32-Bit-I/O-Registern einige wenige einen oder mehrere 8-Bit-Teilbereich haben, dann nimmst du für diese den Typ std::byte, für alle
Der Thread läuft bei 255 über. bitte ein Bit. 🍺