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Frage an die Layouter: 4 parallele ADC's massemäßig entkoppeln
aber eine um 180° phasengedreht? Genau. >das habe ich bereits eingebaut (siehe Anhang) Die 74LVT sind ziemlich schnell. Geht auch was Langsameres, vielleicht ein 74HC oder 74HCT? >Das ist mir jetzt wieder nicht ganz klar: Ich habe ja ein GND-Polygon >über der gesamten Leiterkarte. Auf dem
Midlayer eine quasi durchgehende GND-Fläche generieren. Kai Klaas schrieb im Beitrag #2749371: > Die 74LVT sind ziemlich schnell. Geht auch was Langsameres, vielleicht > ein 74HC oder 74HCT? Was ist das Problem mit der Schnelligkeit? Kai Klaas schrieb im Beitrag #2749371: >>b)Sollten die LDO's
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Spannungsquelle mit schrittweisem Wechsel von +8 bis -8 V realieren
welche in rund 30 Schritten von je rund 15 Sekunden die > Spannung von +8V auf -8V ändert. Ein 74HC4022, ein 4013, ein preiswerter Operationsverstärker, 8 einstellbare Widerstände, und noch ein schlichtes Netzteil +/- 12V wäre mein Favourit um schnell etwas Brauchbares zu bauen. ein paar Details
Andrew T. schrieb im Beitrag #7437246: > Ein 74HC4022, ein 4013, ein preiswerter Operationsverstärker, 8 > einstellbare Widerstände, und noch ein schlichtes Netzteil +/- 12V > wäre mein Favourit um schnell etwas Brauchbares zu bauen. Ja, für
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SRAM an Parallax Propeller?
> 2 Schiebregister für die Adressen? Muß ich mal drüber nachdenken... Schau Dir mal den 74hc4060 an. 14 bit Binärzähler bis 80 MHz Damit könntest Du 16K direkt durchzählen. Für einen Framebuffer wohl nicht wirklich brauchbar... es sei denn Du hast *sehr* wenig Veränderungen auf dem Schirm. http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/7/4/H/C/74HC4060.shtml
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
Einzelbauelemente, die über I2C angeschlossen werden können. Folgende Komponeneten hätte ich: ADC: 74HC595 DAC: 74HC165 Digital-Port-Erweiterung: MCP23017 mit I2C, funktioniert derzeit noch nicht Analog-Port-Erweiterung: 2x ADS1115 Strommesser: 2x ACS712 (1x5A und 1x20A) Spannungs-
Einzelbauelemente, die über I2C > angeschlossen werden können. > Folgende Komponeneten hätte ich: > ADC: > 74HC595 > > DAC: > 74HC165 > Digital-Port-Erweiterung: > MCP23017 mit I2C, funktioniert derzeit noch nicht > Sehr gut: ADS1115 ist mein Liebling > Analog-Port-Erweiterung: > 2x ADS1115
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EPROM Backup erstellen
2x HC4040 als Zähler für den Adressbus, die Daten und die Steuerleitungen direkt vom µC. Ggf Pegelwandler zwischen STM und EPROM (die laufen mit 5V).
sagte der T48 dass die Stromaufnahme zu hoch ist ... was man nicht alles so hat :-/ - Logik IC's der 40xx und 74xx kann der ebenfalls testen, einige habe ich mal geprüft (z.B. 74HC47). - Es wird eine "Device.Info" angezeigt wie genau man den Chip ein zu legen hat, auch kann man Chips per 16-Poligem
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AVR Atmega88PA Interrupts werden nich ausgeführt, sondern "soft"-Reset
0 .debug_abbrev 119 0 .debug_line 230 0 .debug_frame 40 0 .debug_str 177 0 Total 1902 -------- end -------- [/c]
Hc Zimmerer schrieb: >> avr-gcc -mmcu=atmega8 [...] > > In der Überschrift steht aber ATmega88 (nicht ATmega8). Was daran liegt, dass der Frager einen alten Thread gekapert hat.
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Der-Hammer.info HV Programmer Fragen
Hardware flashen oder brauche ich dafür wiederum einen anderen Programmer (z.B. das kleine Teil für 40,- EUR von Reichelt) Was für Vorteile hat dieser Programmer eigentlich gegenüber der Billiglösung ?
wurde. Bis ich eines Tages den R 10 überbrückte, weil mir aufgefallen war das an den Pins 11,13,14 des 74HC165 kein definierter Pegel anlag, da der R10 mit 10k gegen Masse viel zu hoch war.Jetzt bin ich aber mit meinem Latein am Ende, und brauchte mal dringend etwas Hilfe!!
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Spannungsspitzen
Hallo, ich habe auf einer elektronischen Schaltung einen 74HC14 Schmitt-Trigger Inverter-IC, von dem ich mit einem Eingang über eine steckbare Buchse nach aussen gehe. Nun hab ich das Problem, daß jedesmal beim Anstecken meiner externen Schaltung (Ausgang eines
das ganze noch mal näher betrachten: Ich nehme mal an, daß die Masse des Oszis direkt am GND des 74HC14 liegt. Klar zu sehen ist: Der Killerspike überträgt sich vom Eingang über das Substrat, welches auch als Schutzdiodennetzwerk funktioniert, auf die VCC-Leitung. Bitte im Datenblatt die maximalen
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74HC595 am Atmega8 => Verzweiflung
Ich habe ein Problem mit der Kaskadierung von Schieberegistern am Atmel: Der Aufbau: Jeweils ein 74HC595 + ULN2803 steuern eine 100mm 7-Segment Anzeige. Diese Schaltung habe ich jetzt 10mal gebaut, jeweils in ein Gehäuse gepackt und die Steuerleitungen der Schieberegister über SUB-D nach aussen geführt
Also ich habe mit den HC595 eine Infotafel gebaut. Zehn Stk. HC595 auf einer Platine und 6 Platinen mit jeweils 20cm Flachkabel verbunden (die Stromversorgung über Extraleitungen 0,75qmm). Alle HC595 liegen in Reihe. Ich habe
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
weg. Schon klar, gibt dafür halt andere Einflüsse. Bei meiner ersten Schaltung (noch ohne den 74HC237, der nur den Sensor einschaltet, von dem gemessen wird. Warum hast Du eigentlich bei Deinem shield nicht was ähnliches gemacht?) und Deinen Sensoren, hatten sich zwei ca 50cm voneinander entfernt
im Beitrag #5522799: > ich habe das in 5 min. zusammengesteckt, bzw. 15 min. weil ich keinen > 74HC14 im DIL Gehäuse rumfliegen habe und den SMD auf einen Adapter > gelötet habe. Ich habe bisher nicht rausbekommen, was das Problem war, ich bin nur nach der zweiten schlaflosen Nacht irgendwann
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Frequenzstabiler Wechselrichter kleiner Leistung
@Falk In dem 74HC14 sind doch noch 5 Gatter übrig, so daß man sich damit die gegenphasigen Signale erzeugen kann und dann den 4017 nicht braucht. Wenn das "Generator-Gatter" mit 50Hz betrieben wird, ist das doch auch
@ Paul Baumann (paul_baumann) >In dem 74HC14 sind doch noch 5 Gatter übrig, so daß man sich damit die >gegenphasigen Signale erzeugen kann und dann den 4017 nicht braucht. Doch. Der 4017 ist dazu da, eine Art Trapetzwechselrichter zu bilden
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Pac Man mit dem ATmega8
@leo Achso, ich dachte du parkst die Sachen extern irgendwo ;) 40x24 Zeichen ist echt super. Sind die Zeichen bei dir auch 5x7 Pixel ? Oder doch nur 3x5 ? Meine Zeichen sind alle 5x7 und da könnte ich glaube ich nicht auf 40 Zeichen pro Zeile kommen. Ich habe da nur
Adressen umschalten, dann noch die Steuerleitungen. Macht insgesamt 24bit und das sind pro SRAM 4x 74HC245, also insgesamt 8x 74HC245. Viel Spaß beim Aufbauen... Die einzige realistische Idee ist ein schnelles SRAM und ein CPLD, der schnell genug zwischen beiden AVRs umschaltet, also ein Pseudo Dualport
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IRLZ34N schaltung
entgegenwirkende Geometrie auf Chip-Ebene ausgeglichen. Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Wolfgang A. schrieb im Beitrag #3980826: > Das bringt die Dinge in diesem Fall leider überhaupt nicht weiter. Doch das
ArnoR schrieb im Beitrag #3980861: > Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und > etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Genau darum empfehle ich immer, genau in das Datenblatt des betreffenden Bauelements zu gucken und nicht in irgendeins,
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7 Segment mit 74LS47
Ein 74LS47 bringt wohl kaum genug Strom für eine Multplexanzeige mit 4 Stellen die also den 4-fachen Strom braucht.
#3086175: > Man spart immerhin drei Ausgangs-Pins. Wenns darauf ankommt, nimmt man bessser 1-2 74HC595, spart 4-8 IOs.
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DVI- und Toslink-Switch
DVI überträgt mit bis zu 3,7Gbit/s Die 4066 sind definitiv zu langsam. Die 74hc/ac Versionen auch. Aber oh wunder, die Halbleiterhersteller haben schon geeignete ICs ersonnen. So z.B. der AD8191 von Analog Devices; kostet bei DigiKey um die 7€. Über AUX-Kanäle des AD8191 lassen
Der 74hc4066 hat ne Bandbreite von 200MHz, da wird mit den >1Gbit nichts draus. Was spricht gegen einen Fertigen Umschalter, wie den http://www.reichelt.de/?ARTICLE=95320 Ansonsten kannst du noch andere Halbleiterhersteller
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Beginner-Bestellliste zum AVR-Tutorial
wird? Wenn ja, finde nur 22pF anstatt 20pf, ist das schlimm? http://www.reichelt.de/Quarze/4-0000-HC49U-S/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=32837;GROUPID=3173;SID=11TbwwR38AAAIAAG@4Sv80b3845f5692578e632deebd85b5c1e7c 3. Im Tutoriell soll man sich temperatur- oder lichtabhängige Wiederstände holen
4W 43K Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 43 K-Ohm Teil 17 (Schieberegister) 74HC 595 Schieberegister 74HC595 LED 5MM 2MA RT LED ,rot Teil 19 (7-Segmentanzeige) SA 39-11 GN 7-Segmentanzeigen mit gemeinsamer Anode BC 328-16
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Schneller Transistorschalter als komplettes Modul verfügbar?
//www.nexperia.com/products/analog-logic-ics/logic/buffers-inverters-transceivers/inverters/series/74HC1G04-74HCT1G04.html Kleinere Spannungen schalten schneller https://www.ti.com/lit/gpn/sn74auc1g04 geht bis knapp 500MHz.
Schalter bis zu maximal 120V ab. Im Modell scheint es grundsätzlich zu funktionieren, bei 250mA/40V Abfall siehe Anhang. Deshalb auch die Eingangsfrage nach fertigem Modul.
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AVR Atmega ports register
Zuweisung der IO, z.B. IO die viel gepollt werden auf einem gemeinsamen PORT? Ich habe mehrere 74HC959 (Schieberegister für output), 74HC165 (Schieberegister für input) sowie auch einzele Leds, und Relays direkt an meinem ATmega2560 verbunden.
einfacher und schneller einen Port abzufragen/auszugeben als jedes Bit einzeln. Für die Shift Register (74...) könnte ein Pin verwendet werden der ein Hardware Shift Register enthält (Spi,Uart,I2c) Das macht die Ein/Ausgabe weniger aufwendig.
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Bewertung pt100 Schaltung
eventuell auch nicht. getrennte MUX hätte ich vorgesehen. Wenn ich nach dem Datenblatt von z.B. 74HC4051 gehe, dann kann ein deltaR zwischen den Channels von bis zu 9 Ohm vorliegen. Bei zwei verschiedenen MUX bleibt das natürlich auch nicht aus. Also nochmal die Lösung überdenken...
Über ein Gain von 16 kann ich auf bis zu 256mV am Eingang runter. Für die drei MUX nehme ich den 74HC4051 und zur Ansteuerung den PCA9557 (I/O Expander) von TI KSQ |-------------- AD CH0 R_Ref 100 Ohm Differential Mode Messung |-------------- AD CH1 MUX1 | |-------MUX2--- AD
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Spannungsveränderung schaltet Relais für ca. 30Sek->nur wi
Hyperbilligen Parportversion mit 2 Widerständen bis zum Fertigerät alles. Am besten nen Standardadapter mit 74HC244 bzw. 74HCT244 (Der Puffert/Verstärkt die Signale nur damit es keine Kabelprobleme gibt). Auch Seriell mit Ponyprog ist kein großes Theater. Mit ca. 5€ Materialkosten (Halbleiter und
mein Auto mit einer Tankfüllung, wenn das Auto blau ist? Auf dem Akku steht eine Zahl drauf, z.B. 40Ah, das heisst 40Amperestunden, also 40A für eine Stunde, bzw. 1A für 40 Stunden. Dein Sensor braucht 50mA, der Atmel nochmal ca. 10mA. Ausrechnen tu ich das aber nicht für dich. Google mal nach
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1-wire Sterntopologie
empfohlen. Quelle AN148. Ich habe in einer Installation einen recht heterogenen Stern mit so 30-40m Summenlast im Einsatz, mit 5K Pullup und 100 Ohm Serien-Schutzwiderstand am µC. Das Ergebnis ist nicht perfekt, aber brauchbar. 2 DS18x20 sind am längsten Zweig (>20m) in 10 Jahren verreckt.
Wahrscheinlich werde ich jetzt folgende Komponenten wählen: - ATMega1284P - 3 Schieberegister (74HC4094) von NXP - 10 Quad-Analogschalter (74HC4066) von NXP - Microchip ENC424J600 Ethernetcontroller Vom ATMega1284P sind bis auf einen Pin bei 20 1-wire-Bussen alle Pins belegt. Der eine Pin kann
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Audio Signale umschalten ??
Bereich, wodurch ggf in der Chip-Struktur vorhandene parasitäre Thyristoren zünden können, die den 40xx recht seltsam reagieren lassen... Übrigens: So richtig gut wird der Umschalter mit Standard-CMOS-Analogmux sowiso nicht, da solltest du schon Spezialchips nehmen oder gute alte Reed-Relais. Ich
Analog-Switches bessere Ergebnisse. Nochmals um Längen besser (von den E-Charakteristiken her) sind die 74HC4066 und 74HC4067, die sind aber teurer und nur bis 6V Betriebsspannung zu gebrauchen.
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Zeit zum Übertragen von Daten via I²C?
Ich würde dir empfehlen es mit den Standard 74xx595 Schieberegistern zu machen (siehe Link oben). Die Dinger sind schnell (HC Typen 100MHz), beliebig viel hintereinander schaltbar, haben keinen Overhead bei der ansteuerung, einfach in der Ansteuerung
Der 74HC595 scheint recht gut geeignet zu sein und auch günstig erhältlich zu sein. Die maximale Frequenz wird im Megaherz-Bereich angegeben. Dies kommt mir jedoch sehr komisch vor... welche Geschwindigkeit
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Hilfe bei einem kleinen Projekt
Hallo! Chris schrieb: > 3. AVRISP mkII. Kostet ca. 40 Euro, original von Atmel, funktioniert > auch mit avrdude. Der AVRISP mkII ist ein USB-Gerät. Laut OP muss es jedoch ein Gerät für den Parallelport sein. Gruß Andreas Schweigstill
Diskussion ob ein 74HC244 oder 74HCT244 auf dem STK200 geschickter ist, lies auch den http://www.mikrocontroller.net/topic/3725 Weitere Möglichkeiten sind im Artikel [[AVR In System Programmer]] beschrieben. BTW. Das
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SPI->IDE oder MMC
Gibt es auch PLCC 44 für 3,40
Sieh Dir mal den 74HC299 an, das ist ein bidirektionales 8-Bit Schieberegister. Damit kannst Du also bequem seriell nach parallel wandeln und umgekehrt. Peter
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Schnittstelle fürs Programmiereneines 80C31
nicht alle 8051, aber xx80C31xx sind im allgemeinen ohne Flash, d.h. man muß extern ein Adreßlatch 74HC573 und Flash ranpappen. Nimm z.B. nen AT89C51ED2 von Atmel, der ist direkt über die RS232 programmierbar, einen extra Programmieradapter braucht man nicht. Ein Jumper PSEN-GND setzt ihn in den
ist brauchbar und die Software ist einfach und schnell: http://dybkowski.net/elka/ispprog.html (74HC244 tut es auch) Oder nimmst den der Anlage. Würde auch mit der Originalsoftware "AT89ISP" von Atmel funktionieren.
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Suche CD4025 oder passendes Bauteil
74HC27 von 2 bis 6V? Grüße Löti
#3201844: > Das hat mir sehr viel geholfen :-) > > Gibt es eigentlich Vergleichs Tabellen? Da 40xx und 74HC ja nicht direkt vergleichbar sind, wirds da wohl auch kaum Vergleichstabellen geben. Ob dieser Ersatz für Dich brauchbar ist, musst Du anhand Deiner sonstigen Parameter selbst überprüfen
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AVR Programmierer
auf http://rumil.de/hardware/avrisp.html (allerdings sollte man statt dem im Schaltplan angegebenen 74HC244 einen 74HCT244 nehmen). Einen fertigen ISP-Programmer gibt es für 15,90 Euro auf http://shop.mikrocontroller.net/.
von ATMEL wieder verfügbar ist, das ist ein Original-ISP-Programmer für USB von ATMEL, kam so um die 40 Euro. ...
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DDS AD9854 China- Modul
Die Eingabe der 4 Leitungen der 2 Drehencoder soll über paralel-in/seriel-out Schieberegister (74HC166) erfolgen, die Ausgabe über seriel-in/paralel-out Schieberegister (74HC595) Achim Döbler hat bereits Erfahrung in der Programmierung ähnlicher SW, siehe auch http://embedded-lab.com/blog/?p=30
die Sachen in die Firmware eingebaut, die ich u. a. bereits mit Hr. Marton besprochen hatte: --> 74xx595 wird unterstützt (dient zur Ansteuerung des LCD). --> Passender LCD Treiber. --> 74xx166 wird unterstützt (bietet 8 digitale Eingänge, z.B. für Quadratur-Ecoder). --> Alle Schieberegister werden
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IQ Mischer beim Elecraft KX3
(je nach Prinzip) aber > nur ein Schaltsignal (4 mal 2:1 mux). Ich habe so ein Ding mal mit dem 74HC4053 und Mittelanzapfung am Trafo (Balun, denn geschachtelte Wicklung war nicht symmetrisch genug) gebaut sowie auch mit Differenzverstärker am Ausgang. Ciao Wolfgang Horn
Der 74VHC4040 geht bis 210 MHz, was mit der selben Technik für 2m nicht reicht. Möglicher Frequenzplan für das 2m Transverter-Modul: Wenn der 74VHC4040 mindestens durch 2 teilt, ist das Signal von Si570
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Messgeraetchen aus Pollin Spiel bauen
irgendwie schade um's Material. Die Kunst ist eben, trotzdem was daraus zu machen. Wie wärs mit eine 74hc595 am ISP-Anschluss zum anstecken? Dann hätte man schon 8 digital out zur Verfügung.
. Exakt genauso war es bei mir auch. chris schrieb im Beitrag #2010722: > Wie wärs mit eine 74hc595 am ISP-Anschluss zum anstecken? Dann hätte man > schon 8 digital out zur Verfügung. Warum hat Pollin nicht schon den 74HC595 auf die Platine gebaut? Irgendwann verliert es für mich den Sinn
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[V] lattice,74er, switches cap inverter, 66mhz quarzoszilator
Hallo ich habe hier einpaar Lattice und einpaar 74xxxxx_er rumliegen, wenn jemand davon was gebrauchen kann, PN an mich. Spammer und andere die kein Interesse daran haben bitte ich es sein zu lassen. Die Bauteile sind etweder in einem Stück Tray, Rohr
Tagen in Urlaub. 5 stk Lattice iM4A3-64 10VC-12VI 6€ 20 stk LC4128V 75TN100-10I 7€ 100+ stk 74LCX04MTCX 0,20€ 100+ stk 74VHC04MTCX 0,20€ 40 stk 74LVC245ADB von digikey 568-2274-1-ND 0,30€ 6 stk 74HCT4046 im Rohr (Dil) 1,2€ 40 stk 74HC4052D SMD im Rohr 0,11€ 100+ stk LM2664M6 0,30€
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Q2 bis Q9 sind immer noch überflüssig. Dein IC kann die LEDs direkt > ansteuern. Aber für die 74HC595 gilt doch das gleiche, was ich oben schon mal für den µC schrieb: im NXP-Datenblatt steht „supply current Max. 70 mA“ (Absolute Maximum). Ich habe pro Segment ca. 12…15 mA, also maximal 120 mA insgesamt
die nur noch bis 200 mA Absolute Maximum spezifiziert sind. Scheinbar hatte ich die 70 mA mit den 74HC595 verwechselt ...
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Schaltgeschwindigkeit BUZ73L => Spannung fällt zusammen
habe? Ausserdem laut Datenblatt sind die Maximum Ratings so definiert: > Input Output Difference +40V, -0.3V
kann man einen Hardware-Watchdog vorsehen. Im simpelsten Fall ist das ein retriggerbares Monoflop (74HC4538,74HC123). Das stellst du eine Zeit ein die laenger ist als deine groesste ON-Zeit fuer den Laser. Das Monoflop wird von den Pulsen die der AVR fuer den Laser erzeugt getriggert. Fallen jetzt diese
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Viele verschiedene Drehzahlen gleichzeitig messen
Multiplexer für die 32 Lüfter (5x74HC4052) und dann mit Timer Input Capture oder Interrupt auswerten. Wenn es nicht um Überwachung dreht/dreht nicht geht geht es evtl. auch einfacher. viel Erfolg Hauspapa
vermutlich ist es aber mit 2 kleinen einfacher. Es gingen auch externe Zähler ICs - etwa ein 74HC590 , das ist ein 8 Bit Zähler mit Output Enable für die parallelen Ausgänge. Man kann also die Ausgänge direkt zusammenschalten und muss nur noch jeweils genau einen der Chips auslesen. Das braucht
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Berechnungsprogramme Coplanare Mikrostripleitungen mit Ground
das so? Falls nicht, wäre es evtl. einfacher das ganze Hühnerfutter dort wegzuwerfen und einen 74HC04 o.ä. einzubauen, so wie es im Vorschlag von Hittite zu sehen ist. P.S.: Im abgeschrägten Bereich der Leitung von Bu2 geht es immer noch höllisch knapp zu.
#4779262: > Falls nicht, wäre es evtl. einfacher das ganze Hühnerfutter dort > wegzuwerfen und einen 74HC04 o.ä. einzubauen, so wie es im Vorschlag von > Hittite zu sehen ist. Hätte man machen können aber zu spät. Hp M. schrieb im Beitrag #4779262: > P.S.: > Im abgeschrägten Bereich der Leitung
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LED modulieren
es riesig viel noise zu geben, vielleicht sollte ich die nicht benutzten Pins mit Pullups versehen. 74ACxxx ist Standart CMOS nicht etwa HC? Würde das auch mit 9 V laufen? Sollte ich 74ACxxx kaufen oder lieber eine andere Familie? Danke für die Tipps, Nadine ps: Es geht darum zu testen wie sensibel
Zuvor nur noch Schnappatmung alle 20s, Körper fast kalt, keine Reaktionen. Nach 70 Minuten unter der 40W-Birne gingen langsam die Augen auf und später ging es dem jungen Mäusel wieder richtig gut :-) Weiterhin viel Erfolg bei den Experimenten wünsche ich. Gruß
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8 mal 1bit zu einmal 3bit zusammenfassen
Dafür gibt es etwas in der 74er Reihe: 74HC148 und im Datenblatt sieht man die Schaltung dazu. Hätte nicht gedacht, dass man den noch kaufen kann. Aber Mouser hat die am Lager. Sonst einen einfachen MCU.
Michael H. schrieb im Beitrag #7931457: > 74HC148 An Prioritätsdencoder hatte ich auch gedacht, aber die zählen nicht die J. T. schrieb im Beitrag #7930350: > Anzahl der Leitungen, die "an" sind sondern geben nur die höchstwertige Position
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Atmega32, SPI ueber Timer gesteuert macht Probleme
ich gelesen. Ich mochte in C ueber das SPI einen Bus aufbauen und an einen der Teilnehmer (eine 74HC595-Kaskade), gesteuert ueber den Timer1, Datensaetze zu je 40 Bit (5 Byte, da 5 74Hc595) senden. Solange ich aus int main() heraus diese 5 Byte in einer Endlosschleife sende, funktioniert das auch
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SPI Reichweite
bei keiner meiner getesteten Leitungslängen (20cm, 50cm, 20m und 40m). Also habe ich sie im Moment weggelassen. Nach diesen Versuchen bin ich nun geneigt die SPI Übertragung zwischen den beiden Platinen beizubehalten und nicht auf ein anderes Verfahren auszuweichen
gesockelter DIP HCT04 gibt den Geist auf als der SMD gelötete Controller (übrigens kein AVR sondern 68HC908) ;-). Nachdem ich mich zuvor in diesem Forum zu dem Thema ein wenig umgesehen hatte, bin ich nun doch ziemlich verwundert, daß es so problemlos (auch über 40m) funktioniert hat.
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
ist, dann kannst du den Bus einfach multiplexen. Aber vielleicht hast du ja auch noch nie was vom 74HC257 gehört.
Zugriffe dann schneller sind. Hab dazu bei uns im Forum nichts gefunden, da ist nur die Schaltung mit 74HC573 drin. Der Aufwand von mehr Pins stört mich dabei nicht besonders, da der Chip ja genug davon hat.
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
2N7000 sind ausreichend und wesentlich billiger. Man kann das ganze auch mit einem 8fach-Bustreiber 74HC245 machen, dann entfällt die Pull-up-Problematik. Aber bevor ich weiterscheibe, erstmal ne Frage: /Musst/ du dieses "exotische" Controllerboard wirklich verwenden, oder willst du es nur nehmen,
Dioden-Übersicht]] [Treiber] Vielleicht wäre es einfacher, direkt an den Port des µC einen Bustreiber 74HC245 zu hängen und damit die LEDs direkt, die MOSFETs über eine Transistorstufe zur Invertierung zu schalten. Die Pull-Ups und FETs würden damit entfallen. Johannes
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EPS 9760003-1
/63 V, stehend C10 = 100 µ/25 V, stehend Halbleiter: D1,D2 = 1N4148 D3 = 1N4001 T1,T2 = BC327-40 IC1 = 82(C)43 IC2 = 74HCT245 IC3,IC4 = 74HCT573 IC5 = 74HCT08 IC6 = HC(T)4538 IC7 = 74(LS)06 IC8 = 7805 IC9 = LM317T Außerdem: K1 = D25-Verbinder für Platinenmontage, male, gewinkelt K2 =
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LüfterREGELUNG überlisten
die doppelte Frequenz raus. Ich habe früher Taktverdoppelung gemacht aus 8MHz -> 16MHz mit einige 74HC4050 Gatter und 74HC86 o.ä. quad xor, xnor nach belieben
herauszufinden wie die Kühlleistung des Lüfters bei einer gewissen Drehzahl ist. Es könnte ja ein kleiner 40 mm Lüfter verbaut sein oder ein großer 120 mm Lüfter. Zudem hat ja auch die Konstruktion des Kühlkörpers Einfluss auf die Kühlleistung. Die Regelung erfolgt üblicherweise übeer den vierten PWM Pin
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Buffer und Inverter Darstellungen
Hallo zusammen, Ich habe im Datenblatt des Schieberegisters SNx4HC165 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc165.pdf) im Logik Diagramm verschiedene Darstellungen eines Inverters und Buffers gesehen (siehe Anhang). Wisst ihr was der Grund dafür ist? Vielen Dank
hatte sich schon mit der LS-Version erledigt. Die Symbole an den SH/!LD und SER Eingängen sind seit 40 Jahren geblieben. Später (HC?) kamen Ausgangstreiber hinzu. Ein nicht-invertierender Puffer/Treiber an QH und ein doppelt invertierender Puffer/Treiber an !QH. Warum man letzteren nicht ebenfalls
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Vollbrücke, wo kondensatoren einbauen?
Ich beziehe mich auf das Datenblatt http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/15668/PHILIPS/74HC86.html Seite 4 Ich sehe da kein Gatter das mehr benutzt wird im invertierten Zustand, da alle Gatter durchlaufen werden müssen. >Mit einem Flipflop kann man viel besser solche Signale erzeugen
Ich beziehe mich auf das Datenblatt > http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/15668/PHILIPS/74HC86.html > Seite 4 > > Ich sehe da kein Gatter das mehr benutzt wird im invertierten Zustand, > da alle Gatter durchlaufen werden müssen. Schau dir mal Fig 5 an. (Es kann natürlich sein, dass
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Eingang für 74xx KW Super
Guten Tag! Ich bastel gerade an einem "74xx-KW-Super", ein Kurzwellen Super ohne jegliche Spulen und sonstige HF-Bauteile. Siehe: https://acidbourbon.wordpress.com/2021/04/11/a-74xx-defined-radio/ Auf dem Steckbrett funktioniert die Schaltung
Schaltung ist nicht das gesamte Radio, sondern soll nur eine Eingangsstufe werden. Der Mischer ist ein 74HC5051, ein recht schneller Analogschalter. Hab ich ausprobiert - klappt, jedoch muss man die Exemplare selektieren. Einer von Texas ging nur bis ca 7 MHz, einer von ST ging problemlos bis 30 MHz.
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Puls Generierung 1,695MHz für DE Versärker
S.G schrieb im Beitrag #5118194: > duty cycle von 40%-45% Meinst du T zu T/2 oder eher T/2 zu Td?
www.electronics-tutorials.ws/waveforms/monostable.html beachte aber das es schon recht flott sein muss. 74HC oder sogar 74AC. Als fertiges IC müsste ich jetzt suchen. Auch ein Steckbrett Aufbau mit den üblichen langen Leitungen könnte schon schwierig werden.
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Bügeleisen-Methode: doch nicht so das Wahre
der Ecke. Meist löte ich mit der Hand. Und hin und wieder mit dem Bügeleisen, das ich langsam von 40 auf 140 Grad hochfahre und dann mit Heissluft den Schlusspunkt setze. Hatte noch nie irgendwelche Probleme damit. Ist zwar kein Zeitgewinn, aber das Ergebnis sieht einfach besser aus: die Komponenten
den Test! Manche der nicht-selektierten Ausgaenge des HC4051 hatten trotz 100k Widerstand gegen GND nicht 0V sonder 20mV - 40mV. Alle Platinen also wieder auf das Bügeleisen, die HC4051 entfernt und entsorgt. Nachdem ich die HC4051 wieder mit der Hand gelötet
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Schieberegister kaskadieren
funktionieren soll. Sprich 60 LEDs für Sekunden, Minuten und 12 für Stunden. Ich nutze das Schieberegister 74HC595, um die vielen Ausgänge zu realisieren. Es funktioniert zur Zeit auch alles wunderbar, ich habe nur eine Frage, die ich mir leider mit Hilfe der Suchfunktion nicht beantworten konnte. Wenn ich den
Weißt du, dass beim 74HC595 max. (Limiting values) 70mA durch den Vdd und Vss fließen dürfen?