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Optischen Drehencoder auswerten
solch einen Zähler auf > dem Chip. Ein netter Tipp, nur leider nutzlos. Der der TO hat einen ATmega168 vor sich zu liegen und 'Wurst Käse' ist wohl auch nicht sein Problem.
immer so, wie es gerade paßt. Dieter B. schrieb im Beitrag #3657056: > Ich benutze einen Mega168 und möchte damit meinen Drehencoder (optisch) > auswerten. Das ist die Ausgangsfrage. Und der ATmega168 hat keinen Quadraturdekoder auf dem Chip. @ Dieter B. Bist Du schlauer geworden und hast
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"-mmcu="-Parameter bei AVR-GCC?
ja für alle AVR-Typen verwenden, die man einsetzt, bei mir also z.B. ATmega48/88/168, ATmega32/644/644P, ATmega128, ATmega1280, aber z.B. keine Tiny's. Ist es dann ratsam, den "-mmcu="-Parameter wegzulassen?
Bibliotheken ja für alle AVR-Typen verwenden, die man > einsetzt, bei mir also z.B. ATmega48/88/168, ATmega32/644/644P, > ATmega128, ATmega1280, aber z.B. keine Tiny's. > > Ist es dann ratsam, den "-mmcu="-Parameter wegzulassen? Nein, es sollte schon angegeben werden, für welche Familie
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12 Servos + Atmega328 Stromversorgung
sondern eine Arduino Standalone Schaltung baute. Das heißt ich versorgte die 12 Servos als auch den Atmega328 mit 4xAA Akkus. Beim Testen konnte ich nur maximal 5 Servos betreiben, beim 6. spielten sie verrückt. Daraus schloss ich, dass der Atmega328 mit zu wenig Strom versorgt wird. Deswegen nahm ich statt
AVR-Tutorial:_Servo#Stromversorgung http://www.atmel.com/Images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Summary.pdf https://www.fairchildsemi.com/datasheets/1N/1N4004.pdf P.S: Und in Zukunft: Erst messen, dann ändern.
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voll programmierbarer "low cost" Roboter
>Die restlichen Pins könnte man herausführen um evtl. Addonboards zu >benutzen. Würde man einen Atmega48/88 benutzen Obwohl im Schaltplan ein Atmega8 eingezeichnet ist, verwende ich einen Atmega168. In meiner Eagle Lib war keiner drin und ich war zu faul das Problem zu lösen. Der Atemga168 ist ja Pin-kompatibel und die Arduino LIB braucht die Größe. >Würde man einen Atmega48/88 benutzen, wäre es möglich durch >die weiteren PWM-Channels den SPI-Port freizurouten und hätte eine >univerelle Schnittstelle für Zusätzliche Boards. Die etwas seltsam anmutende Mehrfachbelegung
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Atmel MC; ATTiny45/85 Alternative mit mehr Flash - 16kByte, Rest möglichst gleich, stromsparend,.
Hi >Dachte da z.B. an einen ATMEGA32L8 Wie wäre es mit einem ATMega168P oder 328P? MfG Spess
(Wurzelfunktion) und einige int die anteilig byte sein könnten.... Ich werde mir also mal die ATmega328P und ATMega168P anschauen. Gruß und Dank Markus
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GalaxyTab Serielle Kabelverbindung
Mit dem richtigen Atmega8 könnte es u.U. etwas knapp werden. Laut Datenblatt: • Operating Voltages – 2.7 - 5.5V (ATmega8L) – 4.5 - 5.5V (ATmega8) Was aber nicht automatisch heißt, daß es nicht gehen kann. Es muss nur nicht. Garantiert ginge da z.B. aber der Atmega8L, allerdings nur bis 8MHz. Einfacher wäre es einen anderen µC zu nehmen, z.B. Atmega 48/88/168: • Speed Grade: – ATmega48V/88V/168V: 0 - 4 MHz @ 1.8V - 5.5V, 0 - 10 MHz @ 2.7V - 5.5V – ATmega48
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ATMega 48/168 PWM Verständnissprobleme.
Hallo, ich bin recht frisch bei µControllern. Vorkenntnisse bestehen zwar ein paar aber nicht wirklich Berühmt. Mein Ziel, Schalten, Dimmen, Messen-Fühlen... Verarbeitung via AVR Zugriff und Eingreifen via PC. Im Moment hänge ich etwas an der PWM Geschichte, weil ich recht Kostengünstig ca 30 PWM Kanäle brauche (Akut nur 6, später mehr) welche auch nicht aus SMD Bauteilen bestehen sollte. Hierbei bin ich dann auf diese Seite gestossen: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm 64 PWM Kanäle an einer ATMega48, die ist recht Kostengünstig, die anderen Bauteile sind auch
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ATmega 2560 dauerhaft im Reset halten
Im Datenblatt des ATmega finde ich nichts, was aussagt, daß man die MCU nicht ewig im Reset halten darf - aber auch nicht, daß es erlaubt ist. Kann mir hier der ATmega bei dem Vorhaben einen Streich spielen?
Patrick C. schrieb im Beitrag #7019827: > Hast du schon Projekten mit ATMEGA2560 gemacht ? > [...] > ATMEGA2560 hat doch denke ich genuegend resources fuer diese Hardware > unzusteuern ? Mit dem 2560 nicht, aber, aber mit den ATmegas 8, 16, 32, 48, 88, 664, 168, 168P
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Komme bei Arduino Projekt nicht weiter.
Zeile 34 muss in der Datei DmxSimple.cpp geändert bzw. erweitert werden: #if defined(__AVR_ATmega168__) || defined(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega328P__) || defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega2560__) Dann geht es auch mit einem 2560er. Danke für die Hilfe!
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Bootloader Grundkenntnisse
den resultierenden Bootloader auch auf anderen Controllern einsetzen ich hab z.b. ein Projekt wo Atmega8, 88 und 168 eingesetzt werden kann da möcht ich nicht nen Bootloader 3x schreiben. Zumal usb beim Bootloader sicherlich nicht so abwegig ist wie Filesysteme und TCP/IP und das möchte aber sicher auch
die Adresse in Hex angegeben wird und im Datenblatt glaub ich Wortweise angegeben wird also z.b. Atmega168 Datenblatt = 1C00 -Wl,--section-start=.text=3800 Im AVRStudio kannst du die Option z.b. unter Custom Options->Linker Options einfügen wenn du mit Makefiles arbeitest natürlich direkt dem Linker
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Mega2560 Arduino bootloader über SWD/JTAG oder USB
nun habe ATmegaBOOT_168_mega2560.hex Mega2560-prod-firmware-2011-06-29.hex sowie stk500boot_v2_mega2560.hex versucht. Alle erfolgreich gebrannt (verifiziert) aber ohne Erfolg bezüglich USB. Ich habe die Vermutung
Diode schrieb im Beitrag #6698509: > nun habe ATmegaBOOT_168_mega2560.hex > Mega2560-prod-firmware-2011-06-29.hex > sowie > stk500boot_v2_mega2560.hex > versucht. Alle erfolgreich gebrannt (verifiziert) aber ohne Erfolg > bezüglich USB. > Ich
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Tester für Spezialversion des AVR Bootloaders optiboot gesucht!
Prozessoren in den Quellen berücksichtigt. Hier die Liste der derzeit unterstützten Prozessoren: ATmega8/16/32/64/88 ATmega162/163/164/165/168/169 ATmega323/324/325/3250/328/329 ATmega640/644/6450/649/6490 AT90CAN32/64/128 AT90PWM2/3 ATtiny84/85/88/861/1634 Oft wird auch die Picopower (P) Version
genau so viel Speicher wie die C-Version ohne die EEprom Unterstützung. Für den konkreten Fall ATmega328-Familie bedeutet das, daß mit der EEprom-Unterstützung 1024 Byte statt 512 Byte vom C-Bootloader belegt werden! Derzeit sind folgende Prozessoren getestet: m8, m48p, m88, m168, m328p, m64, m128
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Pollin: Solar-Gartenleuchte, 10 Stück
Pollin allgemein..habe mal 10 Stck Atmega168 geholt, 5 Stck davon kann man nicht mal ansprechen.
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #4084985: > Pollin allgemein..habe mal 10 Stck Atmega168 geholt, 5 Stck davon kann > man nicht mal ansprechen. Ich vermute das die Signature vom Chip falsch ist..habe mal irgendwo gelesen, aß man die nicht einfach schreiben kann. Stimmt es ? Meine
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AVR Tool Chain mit MinGW
AVR-COFF-Erzeugung (immer noch, VMLAB z. B. braucht's) . binutils: ATtiny25/45/85, AT90PWM2/3, ATmega164/324/644, ATmega329/3290/649/6490, ATmega640/1280/1281 . GCC: 0bXXX binary constants . GCC: ATtiny13/2313, ATtiny25/45/85, ATmega48/88/168, AT90PWM2/3, ATmega164/324/644, ATmega325/3250/645/6450, ATmega329/3290/649/6490, AT90CAN128 ATtiny13/2313, ATmega48/88/168, ATmega325/3250/645/6450 und AT90CAN128 sind zwar wohl im GCC-Source schon drin, aber noch nicht in den 3.4er Versionen.
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SainSmart SPI_1.3_OLED
Hallo Versuche das OLED Display anzusteuern. Prozessor Atmega 168 Leider funzt. da noch garnichts. Laut Hersteller ist ein SH1106 Controller auf der Platine. Hat jemand ein Projekt für AVR Studio mit dem Display ? google kenne ich . programmieren kann
habe ich probleme beim erstellen eines projektes unt avr studio 4. Komme aber schon weiter. der 168er prozessor hatte probleme mit dem speicher so das er jedesmal restet wenn ich auf das display was schrieb. habe nun einen 644er mit dem ich das display ansteuern kann. Ein byte senden geht. "
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Faktensammlung Buderus EMS
/systemType" ["uri"]=> string(37) "http://192.168.0.48/system/systemType" } [3]=> object(stdClass)#5 (2) { ["id"]=> string(15) "/system/sensors" ["uri"]=> string(34) "http://192.168.0.48/system/sensors" } [4]=> object(stdClass)#6 (2) { ["id"]=> string(20) "/system/healthStatus" ["uri"]=> string(39) "http://192.168.0.48/system/healthStatus" } [5]=> object(stdClass)#7 (2) { ["id"]=> string(17) "/system/appliance" ["uri"]=> string(36) "http://192.168.0.48/system/appliance" } } } Das sagt mir leider gar nichts
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Transistortester - update für mega168
Ich möchte meinen Transistortester updaten. Für Atmega 168 stehen drei Verzeichnis mit *.hex Files zu Verfügung: mega168_1.9V, mega168_3.3V, mega168_strip_grid. In meiner Schaltung wird der Prozessor mit 5 Volt versorgt. Welche *.hex sollte ich
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > Für die normale Version ist der default Unterordner (ATmega168) oder der > mega328 Unterordner (für ATmega328).
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Komprimieren von 1024 Byte binärer Daten ins RAM
Hallo, ich habe vor in einen ATMega168 1024Byte binärer Daten über die serielle Schnittstelle zu lesen und im Ram abzulegen um sie später wieder auszugeben. Leider besitzt der Mega168 nur 1K Ram und ich bin daran gebunden. Gibt es eine
Armin wrote: > ich habe vor in einen ATMega168 1024Byte binärer Daten Textdaten könnte man komprimieren, Binärdaten kaum. > Leider besitzt der Mega168 nur 1K Ram und ich bin daran > gebunden. Warum darfst Du keinen ATmega328P nehmen
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wie kann ich Flanken detektieren
wirst Du schon verworfen haben. Wenn's also schnell gehen soll, dann nimm einen Prozessor wie den Atmega48, Atmega88, Atmega168 und benutze die "Pin Change Interrupt"s. Ciao Wolfgang Horn
auch ziemlich gut aber > kann ich das mit dem Mega8 macehn? Nein, du brauchst seinen Nachfolger ATmega88 bzw. dessen Derivate ATmega48 oder ATmega168.
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AVR Studio 5 Automatisch Compilieren und Sender
Actions: cd $C:\Users\bs\Documents\AVRStudio\AVRGCC2\AVRGCC2\Debug\ avrdude -e -c avrispmkII -p$m168 -P usb -U flash:w:$AVRGCC2.hex kommt das heraus: Error 1 The command "cd $C:\Users\bs\Documents\AVRStudio\AVRGCC2\AVRGCC2\Debug\ avrdude -e -c avrispmkII -p$m168 -P usb -U flash:w:$AVRGCC2.
cd C:\Users\bs\Documents\AVRStudio\AVRGCC2\AVRGCC2\Debug\ avrdude -e -P usb -c avrispmkII -p ATmega168 -e -U flash:w:"AVRGCC2.hex":a @Knut Es gab den Button "Auto" in der Toolbar und man kann die funktionen die ausgeführt werden sollen im Programmer Menü auswählen. man konnte auch das Programmer
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Atmega8 mit SD, I2C u. RS485
5V proggst. Nimm also anstatt des alten mega8 (der für SD Karten Cluster zu wenig RAM hat!!!) nen 168er oder 328er, die laufen auf 12MHz bei 3,3V.
morgen zusammen, hab jetzt nochmal ein bischen umgezeichnet und hab den Atmega168 verwendet. eine Frage hab ich da noch muss ich jetzt den Programmierstecker auch auf 3,3V machen oder muss der bei 5V bleiben hab nämlich alles ein bischen variabel gemacht damit ich wenn ich
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Bit in einem Byte setzen/rücksetzen (schnell und möglichst direkt) in c
nur, wenn das Ergebnis nicht bereits zur Compilezeit berechnet >>werden kann. Ich nutze einen Atmega168. Das Ergebnis steht nicht fest, ansonsten wäre es eine gute Lösung. Die Pixel werden aber erst zur Laufzeit berechnet. So wie ich das sehe, geht es nur mit einer Tabelle... In meinem Original
wenn das Ergebnis nicht bereits zur Compilezeit berechnet >>>werden kann. > > Ich nutze einen Atmega168. Also keinen Barrelshifter. > So wie ich das sehe, geht es nur mit einer Tabelle... Wäre vernünftig.
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Kein Zugriff auf µC
Hallo zusammen, ich habe einen ATmega168 und fange an mich mit Mikrocontrollern vertraut zu machen. Dies ist auch mein erster Beitrag im Forum! Die Aufgabe: Ich will ein Blinkelicht programmieren. Das ganze soll mit einem externen 16MHz-Quarz
debuggen/steppen. Zum Debuggen bräuchtest du einen JTAG ICE MKII oder einen Atmel ICE. Einen ATmega168 kann man sowieso nicht mit einem ICE debuggen da ihm die JTAG- (oder auch die PDI-) Schnittstelle fehlt. Über SPI lässt sich nichts debuggen ....
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Atmega2560 Verhält sich komisch bei zu vielen Daten
man eben eine um 10% langsamere F_CPU dann passen die Zugriffe wieder: [c] #if defined(__AVR_ATmega1284P__) && (F_CPU==16000000) #define NS(_NS) ( (_NS * ( (F_CPU-1600000) / 1000000L))) / 1000 #define CLKS_TO_MICROS(_CLKS) ((long)(_CLKS)) / ((F_CPU-1600000) / 1000000L) #else [/c] Falk
ist aufgehoben, es mit dem erweiterten PC programm counter mit drittem Byte muss mir also bei dem atmega 2560 begegnet sein, nur ich ehemals Unwissender habe das auf den atmega 1284p übertragen. DANKE c-hater DU hast es als Einziger deutlicher gemacht, aber nicht so deutlich wie in diesen PDF https
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AVR JTAGICE mkII Nachbau für €64,20 ( Plus 22$ Porto )
@ Einhart (Gast) und alle anderen Ich habe nun auch Debug Wire mit einem ATmega168 probiert. Kein Problem. Ging wunderbar. Ich bin begeistert. Gruss Frank
ich getestet: - PDI (ATXMega32A4, ATXMega64A3, ATXMega128A1) - JTAG (ATXMega64A3, ATXMega128A1, ATMega8, ATMega168) - ISP (ATTiny24) - debugWIRE (ATTiny24) Bemerkenswert ist, dass debugWIRE momentan NUR mit AVRStudio 4.19 zu funktionieren scheint. Bei AVRStudio 5.0/5.1 kommt irgend ein dummer Fehler
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TWI-Datenlogger mit M88, PCF8583, AT24C512 (+ DS18B20) für den Batteriebetrieb
Hallo Rainer, es war mein Fehler .... Als Target war noch der M168 eingetragen. Das hex-file für den M88 füge ich bei. Es ist übrigens erstaunlich, dass der unveränderte Quellcode für den M168 9022 Byte und für den M88 nur ca. 8190 Byte Programmcode produziert.
als Datenspeicher verwendet werden (also bis zu 3 * 64kB). - als Hardware wird mindestens ein ATMega 168 benötigt (Programmgröße ca. 10.8 kB). - die Korrekturzeit für die RTC ist nun mit bis zu +-255 * 1/100 Sekunden je Stunde möglich, Gangabweichungen der Uhr können damit feiner austariert
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Funkmodul RFM12 in Assembler
schlecht mache ich nichts. Ich habe ein paar Platinen (Module) machen lassen, die neben dem RFM12 einen ATMega8/168/328 beherbergen. Ich habe nur die Idee für ein etwas intelligenteres Modul umgesetzt. Prinzipiell kann ein RFM70 wahrscheinlich alles besser; nur: Hier bei mir laufen die RFM12 ganz gut. Mit
Programpage kapiert hat oder nicht. Das alles paßt incl. UART-Treiber in die THIRDBOOTPAGE eines ATMega168. Ohne Response kann man mittels broadcast bis zu 32 Module (und mehr) gleichzeitig flashen. Ohne Response kann man das auch auf 512 Byte hinkriegen, und da ist noch nicht viel optimiert. Paßt
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Led Anzeige als Öltemperatur
Ich würde eine µControllerschaltung vorschlagen: einen ATmega 168A der über Vorwiderstände die einzelnen LED's ansteuert. Der Temperatursensor wird eingelesen, und anhand der gemessenen Werte werden die entsprechenden LED's deaktiviert. @Nico, wenn du magst
W schrieb im Beitrag #4969306: > Ich würde eine µControllerschaltung vorschlagen: > > einen ATmega 168A der über Vorwiderstände die einzelnen LED's ansteuert. > Der Temperatursensor wird eingelesen, und anhand der gemessenen Werte > werden die entsprechenden LED's deaktiviert. > > @Nico, wenn
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Frage vor dem Kauf
. ATMega48, 88, 168 und 328 sind solche ATMega8-Nachfolger mit 4, 8, 16 bzw. 32 KiB Flash-Speicher. Die haben eine ganze Reihe zusätzlicher Funktionen gegenüber dem Mega8.
Nomenklatursystem für die I/O-Register nicht gut für Erweiterungen geeignet ist. Die Nomenklatur auf den ATMega48/88/168/328 ist entsprechend angepasst an die anderen neueren AVRs mit mehr Peripherie. Wenn Du das System einmal drauf hast, kannst Du im Prinzip leicht auf andere AVRs umsteigen, ohne ein komplett
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Singleboard PC selber entwickeln
Beitrag #4480303: > und 1-2 gigs Ram, so dass Android drauf läuft, Arduino nano: SRAM 1 KB (ATmega168) or 2 KB (ATmega328) EEPROM 512 bytes (ATmega168) or 1 KB (ATmega328) 1 - 2 gigs >> 1 - 2 kbyte Ich krieg hier noch ein Schleuder Trauma vom Kopschütteln.
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Viele Sachen wegen Hobby Aufgabe abzugeben. ATMEL Display
werde ich meine Hobby aufgeben und alles Verkaufen. Folgende Sachen sind noch abzugeben. 30x ATMEGA32L 8AU TQFP Stück 1,50€ 30x ATMEGA32 16AU TQFP Stück 1,50€ 15x ATMEGA168 20MU MLF Stück 2,00
So ein kleines Update. Folgende Sachen sind noch abzugeben. 25x ATMEGA32L 8AU TQFP Stück 1,50€ 16x ATMEGA32 16AU TQFP Stück 1,50€ 15x ATMEGA168 20MU MLF Stück 2,00€
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AVR8ASM TWI Interrupt
bei der TWI-Hardware bezüglich des > Multimaster-Modus, wie du behaupted hast David hat den ATMega168 and ATMega644 benutzt, ich den ATMega8, also ist das Problem sehr wohl generell.
der TWI-Hardware bezüglich des >> Multimaster-Modus, wie du behaupted hast > > David hat den ATMega168 and ATMega644 benutzt, ich den ATMega8, also ist > das Problem sehr wohl generell. Nun, ich sehe das nicht als Problem an. Multimaster-Modus bei TWI ist eher die Ausnahme, nicht die Regel
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Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
mit 4 digital/analog IOs wäre sehr bequem einsetzbar. Und ein ATtiny84CAN für 10 IOs. Und ein ATmega328 mit 4*UART/LIN und 4*CAN als Hub. Peter
Aufwand ist eine IDE zu finden, die einfach zu handeln ist. Aber die Performance ist schon der Hammer, 168MHz, 192kB RAM und ne FPU, einfach geil... Ingo
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AVR Programmierung
> ATmega163.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega164.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega164P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega165.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega165P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega168.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega168P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega169.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize
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AVR MKII + ATmega16
Ich habe das gleiche Problem... den ATMega2560 und ATMega128 kann ich ohne probleme flashen, ATMega8/16 und 32 aber nicht... ist doch sehr merkwürdig. Gibt es dafür eine Lösung?
für andere, die diesen Thread hier finden: Ich hatte das gleiche Problem unter Linux mit einem ATmega168. Ich hab dann in einer Mailingliste die Lösung gefunden. Das Problem tritt nur bei noch nicht programmierten ATmega8/16/168 etc auf, weil der USBprog zu schnell programmiert. Wenn man die ISP
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AVR Temperatur Problem
liebe Leute Vielleicht könnt ihr mir helfen ?! Ich habe da ein Temperatur Problem mit meinen ATMEGA8 Ich habe da eine Platine mit einem ATMEGA8 mit internen 8Mhz Takt (RC) Der Mega8 gibt mir über die Serielle Schnittstelle (9600Baud) Daten an den PC weiter. Es trat jetzt bei einer Platine
noch immer. Der 2 Jahre alte AVR hat die Bezeichnung:(der funktioniert) ATMEGA8 16AU 0628I Die neueren AVR haben die Bezeichnung: (der ausgelötet wurde) ATMEGA8 16AU 1637 bzw. der neu eingelötete ATMEGA8A AU 1538 Habt Ihr vielleicht einen Tipp, was da schuld
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AVR programmiert AVR, mega16 gibt keine antwort auf identify
aussagekräftigen Titel zu finden, daher hier nochmal eine Beschreibung meines Problems: Ich habe einen Atmega16 mit einem atmega168 verbunden (mosi/miso gekreuzt) und möchte mit dem mega168 den atmega16 programieren. Vorerst möchte ich nur ein IdentifyDevice durchführen, um zu sehen ob die Verbindung überhaupt
Hallo Nik, das was du zurück bekommst IST die ID deines Atmega16. Als Anhang ein Bildschirmabgriff den ich soeben gemacht habe. Dort kannst du die ID eines Atmega16 sehen und die lautet : 0x1E 0x94 0x003 das andere ist die ID meines JTAG MKII. Ich hoffe das hilft
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Chip45 RS485 Bootloader Problem
Hi, ich möchte einen ATmega168PA mittels RS485 auch "aus der Ferne" mit neuer Software befüllen können. Als RS485 Treiber verwende ich auf beiden Seiten einen Max485ECPA. Die Richtungsumschaltung ist am ATmega am Pin D.4 (XCK
habe ich schon reingeschaut. Es kommt nix zurück. Ich werde weitere Prüfungen machen, also ob der ATmega den Umschaltpin für die Datenrichtung korrekt bedient. Getestet mit ATmega 168PA und ATmega88PA. Meine Testprogramme laufen korrekt und senden, die RS485 Sache sollte eigentlich ok sein. Ich habe
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BL_Ctrl mit ATMega16M1 - Vorteile von dieser MCU?
hab mir dazu auch schon ne ganze Reihe an Schaltplänen angeschaut...die laufen aber alle mit dem ATMega168 o.Ä. - dieser ATMega16M1 soll ja speziell für solche Anwendungen entwickelt worden sein..Hat da schonmal jemand mit gearbeitet? Was sind denn jetzt da die großen Vorteile? Aus dem Datenblatt lese
gibts nen Haufen an Beispielen für ne Brushless Controll im Netz..allerdings nur, wenn man dabei auf ATmega8/ATmega168 etc zurückgreift... :( Ich häng da mal so nen standart Beispiel mit nem ATmega8 an - Atmel sagt, man könnte da auf externe Bauteile verzichten, wenn man ATmega16M1 einsetzt...welche zum
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Pinkompatibler AVR zu Atmega88/168/328 mit USB
Ach ganz vergessen... steht nur in der Überschrift. Er müsste Pinkompatibel zur Atmega 8er Reihe sein (Atmega88/168/328).
ATmega16U4 ATmega32U2 ATmega32U4 ATmega8U2 Antwort also: nein.
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AVR: Wechseln des Kanals mit automatischem Trigger
schrieb im Beitrag #2878817: > Es gibt unterschiedliche AVRs. ;-) Handelt es sich hier um einen > ATmega44/88/168 oder komplatiblen? Ok, das habe ich ganz vergessen. Es handelt sich um einen ATmega88. Philipp K. schrieb im Beitrag #2878817: > Warum lässt Du nicht einfach den Timer in Ruhe und nimmst
ADXL335.pdf Da sind in den Ausgängen Widerstände von etwa 32K eingezeichnet. Im Datenblatt vom ATmega44/88/168 heißt es: "The ADC is optimized for analog signals with an output impedance of approximately 10kΩ or less." AVR schrieb im Beitrag #2879554: > An den Ausgängen hängen jeweils noch 0.1
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Was benötige ich für das Arbeiten mit Microcontrollern?
Wenn du den veralteten Atmega8 gegen einen Atmega88 oder 168 austauschst dann passt das.
Ingo schrieb im Beitrag #3103033: > Wenn du den veralteten Atmega8 gegen einen Atmega88 oder 168 austauschst > dann passt das. LOL, da sieht man, wie lange ich nicht mehr mit AVR unterwegs war :-) Habe seinerzeit noch mit 90S8535 angefangen, dann Mega32 und
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WS2812 und ATtiny44 / 8 MHz intern
.. so, hab ich mal getestet. getestet habe ich folgende Controller mit eingestelltem 8MHz: ATmega8 ATmega168 / 328 ATtiny2313 ATtiny44 / 84 ATtiny85 Kurze Frage: Macht es Sinn, die Assemblerdatei im Timing so zu verändern, dass es auch mit 16MHz (und logischerweise externem Quarz) funktionier
funktionieren soll. Ist dir da irgendwas in der Richtung bei > deinen Recherchen begegnet? ... an einem ATmega168 hats mit einem 12MHz Quarz noch funktioniert, mit einem 16MHz Quarz dann nicht mehr !
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Problem mit Reset STK500
für meine Bedürfnisse verkleinert. Auf dem Board befindet sich also nur: Spannungsversorgung ATMEGA168PV-10PU (+externer Quarz, 1 Ausgang für 1wire und die Programmierschnittstelle(6Pins)) MAX232CPE Das Board habe ich herstellen lassen und aufgebaut. Aktuell läuft das ganze größtenteils mit einer
noch. Zur Software: Da kann man davon ausgehen, dass sie korrekt ist. Läuft ja auf nem andren ATMEGA168, der auf meinem STK500 sitzt, einwandfrei.
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Erfahrung mit diesem Funktionsgenerator
12V-Steckerschaltnetzteil)versorgt und ist auf Anhieb angelaufen. Eckdaten über die Bestückung: Steuerung: ATmega168P (Takt 14,7456MHz Quarz) natürlich sind die Lockbits aktiv! Generator: AD9833 (Takt 25MHz Oszillator) mit Rekonstruktionsfilter, schaltet per Relaise automatisch ein u. aus (bei Rechteck aus,
Hauptplatine zu groß für das Gehäuse gewesen. Michael D. schrieb im Beitrag #2537957: > Steuerung: ATmega168P (Takt 14,7456MHz Quarz) natürlich sind die > Lockbits aktiv! Dann kann ich mir ja die Mühe sparen, den Atmega168 auslesen zu wollen ... Dann noch viel Spaß Thomas
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ATmega8: Das Buch
Du musst das Atmega8 so schreiben: ATmega8
www.atmel.com/images/doc2553.pdf > Und ich habe mich nicht mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, vom > ATmega8 abzurücken. Das Problem war, die ganzen Argumente waren nicht > stichhaltig und man konnte sie eigentlich bedenkenlos in die Tonne > drücken. Ganz einfach zusammenfassend: Die ATmega88/168/328
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UART läuft auf ATMEGA 32 aber nicht auf 328
oder einer direkten string Ausgabe wie "uart_puts("Hallo Welt")" passiert nichts. Ich habe zwei ATMEGA 328 und einen 168 getestet. Es funktioniert nur mit dem ATMEGA 32. Es wäre toll wenn jemand eine Idee bzw. einen Tipp für mich hätte. Viele Grüße Daniel
schrieb im Beitrag #4354881: > Und du bist dir sicher, dass es kein Hardwarefehler ist? Ich habe 2 ATMega328 und 1 ATMega168 überprüft und mit allen besteht das gleiche Problem. Das andere Programm, das sehr ähnlich ist, erzeugt eine funktionierende UART-Ausgabe an jedem der genannten Controller. Michael
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.hex auf verschiedenen AVR's
auch daran zu >erkennen das die dasselbe Datenblatt haben. Das ist kein eindeutiges Kriterium. ATMega48/88/168 teilen sich auch ein Datenblatt. Aber bei den ATMega48/88 belegt ein Eintrag in der Interrupvektortabelle ein Word (rjmp). Beim ATMega168 sind es zwei Word (jmp). Obwohl ein Programm der ersten beiden in den ATMega168 passt wird der erste Interrupt einen Sprung ins Nirvana zur Folge haben. MfG Spess
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[V] verschiedene µC
. Bauform: SMD alle kommen in ESD-Schutzverpackung. in ESD-"Schachtel". Preise (VB) 10x ATMEGA32-16AU TQFP44 Einzelpreis: 1€ /Stk. Posten: 9 Euro 15x ATmega32-16MU MLF44 AVR µC Einzelpreis: 2€ /Stk. Posten: 28Euro 15x ATmega168-20AU TQFP32 Einzelpreis: 1,20/Stk. Posten: 15 Euro
Hm, "Atmel Schweiger" wäre eigentlich ein schöner Name für den Bub, oder? Und "Atmega Schweiger" für ein Mädchen ;-)
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CH32V003 und Arduino
Controller-Speicher-Miniaturen verwendet wird. :-) Arduino fing zwar > laut meines Wissens mit einem ATmega168P an Atmega8 [code] In 2005, Massimo Banzi, along with David Mellis (an IDII student at the time) and David Cuartielles, added support for the cheaper ATmega8 microcontroller to Wiring. Then
war und einen ATmega8 als Controller hatte (das war im Jahr 2005). Diesem folgen Diecimila 2007 mit ATmega168 und USB... und dann gab es einige Platinen im r3 Format. Veit D. schrieb im Beitrag #8019302: > Was du noch