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Feedback zu Thermometer Schaltung
Vergiss den 4511, dessen Stromlieferfähigkeit an 5V ist gering, an 3V nicht vorhanden. Auch der ATmega16 würde direkt nur 20mA bringen, die auf 4 Ziffern verteilt die nur so hell leuchten lassen als ob man sie mit 5mA bestromt. Will man 10mA Durchschnittsstrom, schaltet man gar 2 Ausgangspins des ATmega16
Vergiss den 4511, dessen Stromlieferfähigkeit an 5V ist gering, an 3V > nicht vorhanden. > Auch der ATmega16 würde direkt nur 20mA bringen, die auf 4 Ziffern > verteilt die nur so hell leuchten lassen als ob man sie mit 5mA > bestromt. Will man 10mA Durchschnittsstrom, schaltet man gar 2 > Ausgangspins
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Was braucht er wirklich + solar
Hallo, ich werde irgendwie aus dem Atmega16 Datenblatt nicht ganz schlau, da steht: DC Current per I/O Pin I=40mA DC Current Vcc and GND I=200mA PDIP and 400mA TQFP Atmega16L, Active, 4MHz I=5mA Es ist mir klar, dass Atmel
Hallo Stefanie, > DC Current per I/O Pin I=40mA > DC Current Vcc and GND I=200mA PDIP and 400mA TQFP > Atmega16L, Active, 4MHz I=5mA Diese Angaben beschreiben, wie Stark Du die PINS strommäßig belasten darfst. Ich übertreibe mal
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Mega2560-Board: Wo ist der Fehler?
verstanden, siehe oben. Schau dir mal den Arduino Mega256 an, dort sind 2 AVRs drauf. Der eigentliche ATmega2560 und ein kleiner ATmega16U2. Dieser ist ein Wandler von USB auf UART. Dieser UART geht dann an den ATmega2560. Der braucht aber einmalig eine Programmierung des Bootloaders über das klassische ISP-Interface
> https://de.aliexpress.com/item/MEGA2560-PRO-EMBED-Micro-USB-Adapter-Entwicklung-Bord-CH340G-ATMEGA2560-16AU-f-r-Arduino-ATmega2560-Expansion/32968615346.html Habe ich 3 Stück hier zu liegen, allerdings nutzen diese Boards nicht alle Pins. Mein Ziel war es alle Pins zu nutzen. Daher wollte ich
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Bauteiletester aus Funkamateur
aber die Umschaltung (L vs. C, Nullpunktermittlung) mittels Reed-Relais macht, Ansteuerung ist ein ATmega16.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6923829: > Ansteuerung ist ein ATmega16 Oh hast du umgebaut? Bei mir ist ein ATMEGA324PV drin. Ich dachte den hättest du auch genommen. ;)
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Frequenzzähler bis 10MHz (Zählbaustein auf Hartwarebasis)
Ja. Du machst dir den Zähler sehr wohl mit einem ATMega, dann nimmst du aber 1 74ls393 (74HC393) als 8-Bit-Vorteiler, diesen liest du dann zusammen mit dem Timer1(16 Bit) des ATMega aus. Ein separates Gatter als Zählertor ist allerdings dann notwendig,
auf QD durchschleifen. D.h. im Setzmodus teilt er 1:1, im Zählmodus 16:1. Peter
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
muss der uC aber 28 Ausgangspins haben, und Eingänge entweder für DCF77 oder Knöpfe zum Stellen und 1 Eingang für die Temperatur. Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100
So ich habe eben mal nachgemessen. Bei bewölktem Himmel lade ich mit 3.1mA. Ich vermute also, dass auf Dauer knapp 1mA stromverbrauch verkraftbar ist, viel mehr aber auch leider nicht.
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Einfache Sensortaste
nicht dass ich mir da was ganz Dummes eingebaut habe. ;) [code] int main (void) { uint8_t d1 = DDRF & ~(1 << PF0); uint8_t d2 = d1 | (1 << PF0); uint8_t p1 = PORTF & ~(1 << PF0); uint8_t p2 = p1 | (1 << PF0); uint8_t burst; uint16_t cap; ADMUX = (1 << REFS1) | (1
bekommt. Vielleicht kann man das ja noch optimieren :) [c] // globale buffer volatile uint16_t values[9]; volatile uint16_t buffer1[9][10]; volatile uint8_t bptr1[9]; volatile uint16_t buffer2[9][10]; volatile uint8_t bptr2[9]; uint16_t updateavg(uint8_t index, uint16_t value)
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Spule für Atmega
Hi, zuletzt habe ich für den ATmega32u4 mit 16MHz diesen hier genommen: https://www.conrad.de/de/induktivitaet-smd-0805-10-h-300-m-085-a-wuerth-elektronik-we-pmi-74479887310a-1-st-1088019.html MfG
m.n. schrieb im Beitrag #5315300: > Frank schrieb im Beitrag #5315151: >> ich möchte die VCC von einem Atmega88 mit einer Spule 10µH und 100nF >> abblocken. > > Warum? Damit er bei der EMV-Messung
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neuer Transistortester GM328 aus China
100K R12 -> 10K R13 -> 3K3 R14 -> 560R R15 -> 27K R16 -> 0R R17 -> 2K2 R18 -> 1K R19 -> 1k R20 -> 10K R21 -> 10K R22 -> 470R R23 -> 10K R24 -> 10K RV1 -> 10K C1 -> 22PF C2 -> 22PF C3 -> 100NF 104 C4 -> 10NF 103 C5 -> 100UF C6 ->
2ahUKEwjIh-Ti9KLuAhV6A2MBHdd2DroQFjAAegQIAhAC&url=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FSODIAL-Mega328-Transistor-Kapazitaet-Generator%2Fdp%2FB0793LVN7M&usg=AOvVaw1LqoXqdBa4AO2W3yNAzmqY
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Display geht immernoch nicht.
Display was ausgibt. Link: http://www.code2impress.com/2013/04/how-to-make-digital-watch-with-16x2-lcd.html Benutzt habe ich meinen ATMega8 und das Display wie im Schaltplan angeschlossen, dazu VCC und GND angeschlossen. Den internen Takt habe ich auf 1Mhz gestellt und einfach die .Hex Datei
ATmega8 (z.B. PORTD.7) LCD-Pin 15 (HG-Bel.) --> siehe Datenblatt LCD-Pin 16 (HG-Bel.) --> siehe Datenblatt
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Umsetzung "kleines" Bussystem für AVR im Haus
187 003 000 000 009 236 000 000 085 011 048 040 168 056 187 003 000 000 184 236 000 000 sync byte 1 085 sync byte 2 011 data len 048 command byte 040 id 033 id 057 id 187 id 003 id 000 id 000 id 009 id 236 temp int16 000 temp int16 = 23,6°C 000 sync byte 1 085 sync byte 2 011 data
D.H. Wenn ich nacheinander 3 Messages schicken will kommt diese Reihenfolge beim Empfänger an: M0 M2 M1 Senden will ich aber: M0 M1 M2 Wenn die Nachrichten verdreht werden stimmt ja der Counter usw. beim Empfänger nicht mehr. Derzeit hätte ich es so gelöst, dass ich nach jedem can_send_message
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Nach dem FUSE-Bit programmieren kein Zugang (ATmega16)
Ich mache es kurz: avrdude -p m16 -c stk200 -P lpt1 -U lfuse:w:0xe1:m -U hfuse:w:0xd9:m aus WINAVR, also der WINDOWS XP Pro Commandline setzt die Fuses und danach kann ich den ATmega 16 nicht mehr mit dem SPI ansprechen. Ich
Programmierung drauf sind. Der hat dann auf meinem Steckbrett mit dem STK200 Programmer und avrdude -p m16 -c stk200 -U lfuse:w:0xe1:m -U hfuse:w:0xd9:m die Fuses gesetzt. Nun kommt der Hammer ... Das flackern der LED am JTAG Port war gleich danach aus und der ATmega16 ist noch ansprechbar. Auch
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Nach einer Interrupt Routine wird der PORT zurückgesetzt
Das GIMSK heißt beim ATmega16 GICR |=(1<<INT0)|(1<<INT1);
Das GIMSK heißt beim ATmega16 GICR |=(1<<INT0)|(1<<INT1); ich habe dies nun abgeändert, jedoch ändert sich leider nichts an dem verhalten. Hat noch jemand eine Idee? Kann es an den Fuses liegen?
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Code optimieren
Hallo, ich möchte durch einen Timer0-IRQ gesteuert zwei 16-Bit-Zähler bis max. $FFFF hochzählen. Natürlich in Assembler und so kurz wie möglich. Kann man nachfolgenden Code noch verbessern? .equ Count0_l = $60 .equ Count0_h = $61 .equ Count1_l = $62
Hi >'Erweiterung von Timer0 durch ein High-Byte auf 16 Bit Nein. Du hast dir einen 16-Bit Softwarezähler gebaut, der durch Overflow von Timer0 getriggert wird. Damit läuft dein 'Timer' mit 1/256 der möglichen Auflösung. Du brauchst dir also eigentlich
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AVR asm jmp problem
internen für den Pin zuschalten indem du beim Schreiben auf PORTC 8 bit verwendest und dabei bit 6 auf 1 setzt. Also: [avrasm]ldi r16, 0b01------ ; '-' meint die obigen 6-bit-Werte STORE PORTC, r16[/avrasm] Mark
das so ist. Die Verzögerung kannst du zb so machen [avrasm] ... ; dein Code ;led off ldi r16, 0x00 out PORTD, r16 .... ; LED an PD3 ein, etwas warten, und wieder aus sbi PORTD, 3 ; LED ein ldi r18, 40 ldi r17, 0xFF ldi r16, 0xFF verz1: dec r16
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UART-Beispiel am ATmega16
auch gelesen, dass man damit sehr vorsichtig umgehen sollte. Meine Einstellungen (verwende den ATMega16 mit 4MHz): 0 CKSEL0 X CKSEL1 X CKSEL2 X CKSEL3 X SUT0 0 SUT1 0 BODEN 0 BODLEVEL(0) 0 BOOTRST X BOOTSZ0 X BOOTSZ1 0 ESAVE 0 CKOPT X SPIEN X JTAGEN 0 OCDEN Was müßte ich jetzt
Bekomme bei meinem ATMega16 (4MHz) am Terminal-Programm nur wirre Zeichen bei folgendem Code. Terminalprogramm ist aber eingestellt auf 9600,8,n,1 LOCK- und FUSE siehe Anhang... .include "m16def.inc" ;bzw. 2333def.inc
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Wo hat der STM32F103C8 seine Anwendungsnische ?
Jo, hab auch noch mal ins Datenblatt geschaut, da wird er bei 16MHz mit maximal 10,7 mA angegeben. Also damit ist ein ATMega328 definitiv vom Tisch, der ist damit in allen Punkten unterlegen.
> mit 16MHz > Ein AVR braucht da immerhin um die 20mA. Nein, er nimmt wie der STM32F103x8 10mA auf. Bei 4V sogar etwas weniger. Im Power Down scheint der STM die Name vorn zu haben: ATmega328 knapp
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Was kann der AVR Processor? Kann es meine Aufgabe erfüllen?
sehr großen. Mal bissel wahllos aus dem Reichelt-Katalog einen IRF7401 rausgepickt: R[DSon] = 22 mΩ bei U[GS] = 4,5 V, an diesen 22 mΩ fallen bei I[D] = 1,5 A gerade mal ~ 50 mW an Verlustleistung ab. Das ist lächerlich, dafür genügen ein paar cm² an Kupferfläche rings um den Transistor auf der
ein anderer Gedanke: Du schreibst oben: > der Ruhestrom im Bordnetz beträgt jetzt schon über 250mA. Bringt es da wirklich etwas, wegen ein paar mA den Schaltungasaufwand zur erhöhen? Wenn du die Schaltung so lässt, wie sie jetzt ist, einen Spannungsregler mit einem Ruhestrom von ca. 1mA nimmst
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Unaktive Schaltung schlafen lassen
*************************************** void count_unactive_time(void) { countclock=0; TCNT1 = 0; TCCR1A=0; // keine PWM Optionen TCCR1B = ((1<<CS12) | (1<<CS10) ); // prescaler TCCR1B &= ~(1<<CS11); // 1024 => 16MHz/1024 = 1,6 MHz TIMSK|=(1<<TOIE1); // enable timer1 int
Für stromsparenden Betrieb solltest du dir auch einen moderneren Prozessor zulegen. Den ATmega324P hatte ich ja schon einmal genannt. Der Grundverbrauch im aktiven Betrieb würde dadurch von 23 mA auf 13 mA sinken. Im Powerdown sinkt der Strom von 1 µA auf 0,6 µA, das wirst du aber kaum merken
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USBasp + AVSDUDE + ATmega8 Problem
entschieden Weder mein PC noch der Laptop haben noch einen Com-Port :( Hätte ich den mit einem ATmega16 bessere Karten? Wobei der 8er genau das ist was ich für meine Schaltung brauche...
signature for ATMEGA8 is 1E 93 07 avrdude done. Thank you. >avrdude -p m8 -c usbasp -P USB:xx -v avrdude: Version 5.10, compiled on Jan 19 2010 at 15:10:54 Copyright (c) 2000-2005 Brian Dean, http:/
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ATmega8 auf eigener Platine
20 mA pro LED bleibt. Und Pin1 (PortC.6/Reset) muß auch anders beschaltet werden, ohne den Reset am ISP-Anschluß wird das Programmieren etwas schwierig. Gruß Jadeclaw.
eher darum sorgen, ob dein Netzteil das auch liefern kann. Aber keine Sorge, wenn dein Netzteil 100mA liefern kann, dann langt das schon dicke für den ATMega8. Kommt dann natürlich noch darauf an welche Verbraucher zusätzlich von diesem Netzteil versorgt werden müssen. Da du 12V - 1.2V (für die
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Schwierigkeiten mit den externen Interrupts vom Atmega328p
nicht einmal angesprungen. Vielleicht kann mir ja jemand helfen ^^ [avrasm].equ XTAL = 16000000 ;16 mHz .equ BTN = 2 ;Pinnumber of PORT_D .equ LED = 3 ;Pinnumber of PORT_D .def temp1 = r16 .def temp2 = r17 .MACRO store .if @0>0x3F sts @0, @1 .else out @0, @1 .endif
sollte es funktionieren (zumindest im Simulator, da prellt nichts ...): [c] .equ XTAL = 16000000 ;16 mHz .equ BTN = 2 ;Pinnumber of PORT_D .equ LED = 3 ;Pinnumber of PORT_D .def temp1 = r16 .def temp2 = r17 .MACRO store .if @0>0x3F sts @0, @1 .else out @0, @1 .endif
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AVR Studio vs Atmega 16
OK mit dem ATmega8 hat alles funktioniert. Nun hab ich nur die include m16def eingesetzt (was normal gehen sollte) .include "m16def.inc" ; Definitionsdatei für den Prozessortyp einbinden ldi
Habe alles soweit eingestellt. Bei mir kommt dann aber: "../Lauf_3.c:1:22: error: m16def.inc: No such file or directory"
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Was soll das bedeuten Phase and Frequency correct PWM
; SLdt 191026 ; fuer Bernd Stein: Aussetzer-Problem ; Kontroll-Pin mit gleichmaessigem Takt: D1 .include "m88PAdef.inc" .def tmp0 = r16 ;---------------------- .macro put .if @0 < $60 out @0,@1 .else sts @0,@1 .endif .endmacro ;---------------------- .macro puti
from 2 to 16 Bits (ATmega1281/2561, ATmega640/1280/2560) [/code] Die beiden 8-Bit Zeitgeber / Zähler sind T/C 0 & T/C 2. Die vier 16-Bit Zeitgeber / Zähler sind T/C 1, 3, 4 und 5. Der Real Time Counter
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Atmega88P USART Kommunikation funktioniert nicht
articles/AVR-GCC-Tutorial/Der_UART#UART_initialisieren Dort heißt es: [code] /* UART-Init Bsp. ATmega16 */ void uart_init(void) { UBRRH = UBRR_VAL >> 8; UBRRL = UBRR_VAL & 0xFF; UCSRB |= (1<<TXEN); // UART TX einschalten UCSRC = (1<<URSEL)|(1<<UCSZ1)|(1<<UCSZ0); // Asynchron 8N1
K. R. schrieb im Beitrag #3809886: > 1. Der Code von Frank M funktioniert direkt. Freut mich. Das Schöne daran ist, dass der nicht nur auf dem ATmega88 funktioniert. > Aber: Warum? Habe ich in das Baudraten register die Baudrate falsch
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Wanderkiste Widlar, Runde II
Board - 10x BUK445-500B Transistor - 3x NTC 100k Temperatursensor - 1x HOLTEK HT16K33 LED Controller - 2x Grayhill 76BS10S 10-fach DIP-Switch - 10x Dual-LEDs - 2x 16MHz Quarz _In_ : - 2x 4-Positionen Schiebeschalter - 2x Miniaturtaster, leichtgängig (24V @ 25mA
Heißluftstation ist das ok. Diese geht übrigends an den nächsten Empfänger als gesondertes Paket. In: 1 x Kupferklebeband (Benutze ich zum Abschirmen der PU-Fächer bei e-Gitarren) 4 x CAN-BUS Platinen für ATMega16/32/64M1 (Schaltplan und Bestückungsliste auf Anfrage) 1 Heißluftlötstation 858 Clone mit
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16 UARTs für MIDI
FPGA hat er ja schon gesagt, dass ihm das zu kompliziert sei. Wenn man einfach nur 16 UARTs an einem USB haben möchte würde ich persönlich einen FE1.1 USB-Hub (oder FE2.1 siehe LCSC.COM) nehmen, dazu 4x FT4232 (LCSC 8.80$) oder wenn es billiger sein soll zwei CH348. Als HUB-Alternative
schreibst du aber nicht. Das ist korrekt. MIDI IN: Zwei mittels UART, sieben mittels SMs. Auf'm Kern0 MIDI OUT: Alle mittels der letzten verbliebenen SM über DMA. Auf'm Kern1
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ATMega328P Frequenzmessen mit Timer. Welches Konzept?
irgendwann läuft der Zähler über. Frequenzmesser schrieb im Beitrag #5079979: > Oder wärs besser den ATMega328P durch einen ATMega328PB zu ersetzen und > jede Frequenz auf einen ICP Eingang zu leiten (Der PB hat 3 16Bit > Timer)? ICP wäre die Hardwarevariante. Wenn der ATMega328PB auch tatsächlich 3
die Frequenz [2]. Jetzt müssen wir noch schauen, ob es ein Problem mit Überläufen geben kann: bei 1MHz läuft ein 16-Bit Timer über mit f = 1MHz/2^16 ~= 15Hz. Das ist blöd, denn es bedeutet, daß du 14Hz nicht mehr messen kannst. Du kannst jetzt entweder den Timer langsamer betreiben, z.B. mit 500kHz
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[Suche] *Dringend* µC-TDD Programmierer
Festanstellung - Vergütung liegt irgendwo zwischen 200€ - 500€ - Der funktionale Code für einen ATMEGA16-16PU existiert bereits und funktioniert zu 95% Die Aufgaben in etwa: Existierenden AVR-Code (als Eclise Project unter Linux vorhanden) - in Ein C-Make Project mit ATmega644PA-PU wandeln - Weiterführende
> - Der funktionale Code für einen ATMEGA16-16PU existiert bereits und > funktioniert zu 95% die Einschätzung "95%" würde ich bei der Aufgabenbeschreibung mal sehr in Frage stellen. > - Weiterführende inline Doku, (damit ich) CMake
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neue schnelle PIC16F
Apropos Freescale Kinetis: ich hatte grad die Werbung von einem Cortex M0 mit 20 Pins gesehen, im BGA Gehäuse mit 1,9mm x 2mm Kantenlänge. Das heißt dann "smart dust" :-) Das fand ich beeindruckend. Da klingt ein neuer PIC16 wie etwas aus dem letzten Jahrtausend. ;-)
Euro und der PIC16F1459 nur nur 1.50-1.80 Euro. Beim Basteln ist das wurscht, in der Produktion nicht. Und den ATMEGA164 gibt es nur mit 44 Beinen, das könnte manchmal schon zu gross ein.
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Gibts nen Interrupt für Spannung fällt weg und wie schreibt man eigentlich ins EEprom?
Fred wrote: > und wieder einer aus dem C-Lager. > > Johannes M. > > der nicht weiß wie lange es dauert?! > > Fred ATMega8 10/06 Datenblatt Seite 21: EEPROM Programming Time (Write from CPU): 8,5ms bei 1MHz clock. 512 Bytes würden meiner Meinung nach fast
ganzes Stück weiter aber noch nicht am Ziel. Folgende Beschaltung: +5V | 10uF---Diode---470uF---Atmega VCC,Atmega Pin3 (AIN0) | Diode | 10uF | Display, Messschaltungen, Atmega Pin4 (AIN1) Im Quelltext: ACSR = (1 << ACIE); //eigentlich nur fallende Flanke auswerten aber zu testzwecken...
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avrdude schreibt keine Fuses bei ATmega8
Hallo! Es steht ATMEL 0803I ATMEGA8L-8PU auf dem Chip. avrdude habe ich mit dem Befehl avrdude -c avr911 -P/dev/ttyUSB0 -p m8 -U lfuse:w:0x3F:m -U hfuse:w:0xD9:m aufgerufen.
Hallo, nur zum Vergleich als Referenz habe ich gerade bei einem Atmega8-16PU mit dem STK500 die eingestellten Fuses noch einmal geschrieben: $> avrdude -p m8 -c stk500v2 -B 8 -vv -U lfuse:w:0x24:m -U hfuse:w:0xD9:m avrdude: Version 6.1, compiled on Sep 11 2014
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
recht bei einfachen Schaltungen. Mit eine handvoll Clicks ist der Kram bestellt, auch in Stückzahl 1 zum guten Preis, wenn gleich nicht als 24h Express Service. > Lohnt sich n.m.M. erst bei Stückzahlen >>10. Nö, das lohnt sich schon bei Stückzahl 1! Vor allem im professionellen Umfeld. > Da
und floaten auf bis zu 15kV. Daher auch die OPI1266 für den CAN-Bus. Ich hatte anfangs über den ATmega64M1 nachgedacht, aber die Beschaffbarkeit war zu lange ungewiß und daher wurde es noch der AT90CAN128. Das Webgedöns programmieren andere, das ist mir zu öde. Ich mag es lieber hardwarenah.
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I/O über Ethernet mit einem ENC28J60
so warm das länger wie 5-10sec. anfassen nicht mehr ist. Ist das normal? Ich betreibe sowohl den Atmega16 als auch den ENC mit 3.3V, die Stromaufnahme der Schaltung (incl. 8 LEDs zur Diagnose) ist ca 300mA und damit wohl auch ok. Als Erweiterungsmodule zu der oben geposteten Schaltung habe ich mittlerweile
Morgen zusammen... Also das Datenblatt sagt in Tabelle 16.1 Operating Current 250mA, von daher sollte der Strom ok sein. Die 48°C könnte meiner vom Gefühl her auch haben, ohne das ich jetzt ein Thermometer zur Hand hätte :-p Hab die Schaltung nochmal kontrolliert
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Timer_Anfängerproblem
) { PORTB = 0xff; //Pullup DDRB = 0xff; //Ausgang TCCR1B = ((1<<CS10) | (1<<CS11)); //| (0<<CS12)); /*************************************** Prescaler auf 64 8MHz / 64 = 125KHz 125KHZ / 65536Hz = 1,9Hz (65536 weil 16Bit
...hmmm mit ATMEGA103... Müsste dann doch theoretisch auch mit ATMEGA32 funktionieren, oder?!? Also im Datenblatt hab ich nachgeschaut der TIMER1 ist jedenfalls ein 16Bit Timer, so dass meine Berechnung eigentlich
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Verkauf aus meinen Überbeständen
-16AU ab 10 2,42 EUR / Stück ab 25 1,99 EUR / Stück ab 100 1,59 EUR / stück ATMEGA8-16AU ab 10 1,73 EUR / Stück ab 25 1,29 EUR / Stück ab 100 1,09 EUR / Stück ATTINY12L-
nun mach die Rechnung doch noch mal für das Angebot von Daniel auf. Noch mal zur Erinnerung: ATMEGA8-16AU ab 10 1,73 EUR / Stück ab 25 1,29 EUR / Stück ab 100 1,09 EUR / Stück Auch Äpfel und Birnen vergleichen will gelernt sein ...
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32 Bit MCU gesucht
daß man dazu > UNBEDINGT ne FPU braucht? Das hab ich mich auch gefragt... hier mal mit Nano auf 16Mhz Für 1 berechnungen hat: calc int = 13 berechnet in 4 microSekunde. calc long = 13 berechnet in 4 microSekunde. calc float = 13.00 berechnet in 12 microSekunde. --------- Für 10 berechnungen
Kandidaten ins Feuer - ATSAMC20. Dem kann ich nur zustimmen. Bei mir verlief der Umstieg vom ATmega32m1 auf den ATSAMC20, aufgrund des selben Herstellers, der selben Tool, ähnlicher Datenblätter etc., recht gut.
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
0%, 2mA, 445mV angezeigt. Mit dem Mum 9,6mA, 1,246V. bei 5%, 8mA, 445mV mit dem Mum 15,7mA, 1,239V, bei 10%, 12mA, 450mV 28,1mA, 1,230V, bei 15%, 23mA, 450mV 34,3mA, 1,225V,
der wert für Auswahl.count? Übrigens fiel mir auf, dass in Deiner init.c nach meiner Lesart des ATMEGA32 Datenblattes ein Fehler ist. M.E. muss es beim Timer1 heißen: // Prescaler = 1, Auswertemodus WGM12, 11,10 =H TCCR1B |= ((1 << WGM12) | (1 << CS10)); // Fast PWM 10bit TCCR1A |=
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Hat schon jemand den LPC810 getestet?
), beim AVR 4 16bit-Instruktionen (+ 1 16bit-Instruktion pro Shift-Bit).
Softwareinterface ist aber schon standardisiert? [c] * @file: system_LPC8xx.h * @purpose: CMSIS Cortex-M0+ Device Peripheral Access Layer Header File * for the NXP LPC8xx Device Series * @version: V1.0 * @date: 16. Aug. 2012 *--------------------------------------------------------
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15x 7-Segmentanzeigen (5x 3er) mit Bascom
Die 15 kann man noch runterbrechen. Einen 16 aus 4 Dekoder benutzen. Dann braucht man an Pins 4 fürs Multiplexen 7 für die Segmente 5 für die Taster der Spieler 2 für +- 1 für Clear --- 19 Pins Allerdings ist ein 15:1 Multplex schon
bitweise deklarieren, sondern den ganzen Port als Byte bearbeiten. Das obere Nibble des Port wird mit +16 (&HA0) um "eins" erhöht, das untere mit +1. Soll ja nur aufwärts zählen, oder? Tom
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Kupferdrahtdurchmesser bei Spulen
@Axel: Danke! Naja ganz so siehts bei mir nicht aus, hab nur so ein handheld 1mhz oszi billigding von Conrad 8) @Hagen: Bei farben sieht das ganze anders aus... Sollte besser komprimierbar sein. Wobei deine 200% entsprechen ja meiner reduktion auf 50% ;) bei den 16x9 Fonts
gerade, warum bei euch etwa 20khz das Optimum ist? Ich habe Primär verwendet: 0,5mm Draht, ca 22m (ca 160Wdg bei d=5,5cm) Sekundär gíbts bei mir nur ca 100 Wdg (etwa 18m, d=4,5cm), auch 0,5mm Draht Das Optimum der Frequenz liegt bei mir bei etwa 1kHz. Bei 12V Primär, braucht die Aparatur ca 1,3Ampere
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Flashen des Atmega128
Hi Die M103-Fuse hat nichts mit der Programmierbarkeit zu tun. Die stellt nur die Hardwarekompatibilität zum ATMega103 her. MfG Spess
Hi Zwie Blum, die Zuleitungen sind i.O. mit dem ISP Adapter habe ich bereits den ATMEGA32,16 etc. geflasht. @Spess53 Wie gesagt, egal wie ich die Fusebits einstelle - es geht nicht... Spannungsversorgung - LM1117 Bin kurz davor das Ding wegzufeuern. Aber es läßt mir einfach keine
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Werden die AVR Mikrocontroller nach der Herstellung garnicht überprüft?
Festgestellt habe ich dass indem ich sie beide getestet habe. Ein m16 habe ich bei pollin, und den anderen vor kurzem bei reichelt gekauft. Beim m16(reichelt) liegt an jedem Ausgangspin des PortA 1,5 V anstatt 4,3 V wie beim m16(pollin). Kann man in so einem Fall
getestet habe. Toll! Ganz toll. Ist natürlich die perfekte Antwort auf die Frage "wie". > Beim m16(reichelt) liegt an jedem Ausgangspin des PortA 1,5 V anstatt > 4,3 V wie beim m16(pollin). Das sind beides Spannungen, die nie an einem Ausgang anliegen sollten. Schaltung? Die Dinger wirst du
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ATMega328p Onchip Temperatur Sensor
| /*Start ADC conversion*/ (1<<ADIE) | /*Enable Interrupt on ADC conversion Complete*/ (1<<ADATE) | /*Enable Auto-Trigger*/ (1<<ADPS2) | /*Prescaler 64-->ADC_clk=16M/64*/
der Terminal Software (gtkterm), das heißt( (331/1024) *1,1V) = 358.7mV. Jetzt, im DB steht 25 C entspricht 314mV http://www.atmel.com/Images/Atmel-42735-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega328-328P_Datasheet.pdf#_OPENTOPIC_TOC_PROCESSING_d94e47538 Das
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Was beachten bei Umstieg AVR --> Arduino
Verwendung von arduino-mk. Compilieren mit "make", flashen mit "make upload". blink.c [c] /* * ATmega328 * * Example Blink. Toggles PB5=D13 at 1Hz */ #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> void init_io(void) { // 1 = output, 0 = input DDRB = 0b00100000; // PB5=D13
wissen muß, d.h. sie startet ganz normal an Adresse 0x0000. Das geht auch für die ATtiny und den ATmega48. Um den Bootloader zu starten gibt es 2 Möglichkeiten: 1. Der Bootloader fragt einen Pin ab. 2. Der Bootloader wartet nach jedem Reset einige Sekunden, ob ein Kommando reinkommt. Dann erst startet
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atmel controller mit 12Bit ADC min. 1000 Messungen/s
Ansehen kann man sich in dem Zusammenhang auch mal die "Battery Management AVR" ATMega8HVA, ATMega16HVA, ATMega16HVB, ATMega32HVB Die haben auch 12 Bit Auflösung und Wandlungsraten von > 1500/s bei 1 MHz.
Jörg B. schrieb im Beitrag #1702871: > ATMega8HVA, ATMega16HVA, ATMega16HVB, ATMega32HVB > Die haben auch 12 Bit Auflösung und Wandlungsraten von > 1500/s bei 1 > MHz. weiß denn zu diesen Teilen jemand was? Ich würde gerne damit eine Last
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Projekt Stromsparen
entspricht. Jetzt kann ich einfach rechnen 0,2kWp * 900kWh/kWp = 180kWh. Passt von den Eiheiten mit m² leider nicht. Jetzt geben wir mal das Modul mit 100Wp bei 500W/m² an, das gleiche Modul also. Jetzt wird es etwas umständlicher: 900kWh/m² / 0,5kW/m² * 0,1kW = 180kWh. Die 1000W/m² sind so festgelegt
Wärme wie ich mit 250 l Heizöl erzeugen könnte. Norbert S. schrieb im Beitrag #4033562: > Bei 1kWp installiert und 1000kWh/kWp im Jahr 60kWh mehr. > Um ca. 6m² Module zu kühlen. > Jetzt kannst Du selbst ausrechnen, ob sich das lohnt. So sieht's aus. Danke für die Rechnung.
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Anfänger in C und welcher PIC (evtl. uno32) ist geeignet ?
! How to explain XC8 / Hi-Tech generated code to our students -> http://www.microchip.com/forums/m668751.aspx Oder das hier: [c]void main() { while (1) { if(mGET_BTN_ENC()) mSET_LED_2_ON(); else mSET_LED_2_OFF(); for (time = 0; time < 62500; time++) {;} // wait 1/2 sec. ??? mTOG_LED_3(); // then toggle LED } }[/c] C18 Lite [code]75: for(time = 0; time < 62500; time++){;} // wait 1/2 second 00B0
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Leisungsvergleich ARM AVR
SSP0 läuft mit 25Mhz: [c] void lcd_ssp_init(void){ //0.15 0.17 0.18 ssp0/F x10 pinSEL(0,16,0); pinDIRout(0,16); pinSET(0,16); #if 1 //ssp0 init_ssp0_1(); ssp0_set_speed(2); //DMA: SSP0DMACR = 3;//176x LPC_SC->PCONP |= (1<<29);//Enable clock to DMA controller #else...
// wait for pixel to end besser: while(PCLK) ; // wait for pixel to end pixelcount++; > spi1_tx((address>>16)); //send even MoreMSByte address > spi1_tx((address>>8)); //send MSByte address first > //send LSByte address besser: spi1_tx(0); spi1_tx(0);
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Kleiner Arduino-MC für UART zu SN74HC595
32U auch schön klein. https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-7766-8-bit-avr-atmega16u4-32u4_datasheet.pdf
an UART > Idealerweise: geht über Arduino oder eine ähnlich einfache > Programmierumgebung PIC16F1454/1455. 14 Pins in DIL/SOIC/TSSOP, 16 Pins in UQFN 4*4mm, Hardware-USB-Device. Hardware UART. Hardware SPI/I2C. 3V3 und 5V-Betrieb möglich fchk