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Handlicher Ethernet-Controller mit SPI von Microchip
: ARP + ICMP sind fertig: [c] > ping 192.168.0.5 PING 192.168.0.5 (192.168.0.5): 56 data bytes 64 bytes from 192.168.0.5: icmp_seq=0 ttl=64 time=1.3 ms 64 bytes from 192.168.0.5: icmp_seq=1 ttl=64 time=1.3 ms 64 bytes from 192.168.0.5: icmp_seq=2 ttl=64 time=1.3 ms 64 bytes from 192.168.0.5: icmp_seq=3 ttl=64 time=1.4 ms [/c] Jetzt bastel ich erstmal nen eigenen tcp stack :) Ziel ist es das ganze inkl Webcam kram in einen mega8 zu packen *g* Bye, Simon
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Nachbaubares Funkmodul auf Basis des RFM12
Würde auch die Möglichkeit bestehen, anstatt eines ATMega32 einen Atmega 48 zu benutzen? Ich benötige nur die UART Schnittstelle. Ein ATMega16 sollte doch auf jeden Fall gehen, oder?!?
mit einem ATMega32 DIL. Die Fuse Bits des ATMega32 have ich so: Highfuse: 0xD9; Lowfuse: 0xDF Danke für eure Hilfe!
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ENC28J60 (Mikro-)Web-Server die Nächste
Oh ja, an ATMega328 wäre ich auch _sehr_ interessiert.
Sehr schönes Projekt! Ich hab da mal ne Frage - sowohl der ATmega 168(P) (Quelle:http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?part_id=3303) als auch ATmega168P und der ATmega328P sind mit Vcc 1.8-5.5 V angegeben. Also müßte die Programmierung mit 5V funktionieren
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
besorgen: http://www.ehitex.de/p_info.php?products_id=430 Da kann man nicht meckern. 256 K Flash, 64KB Ram, Ethernet, Usb..
NXP-Klops für viele Fälle zu gross. LQFP48 gefällt mir besser. Und TME hat ihn, jedenfalls in der 64KB Version.
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
ich meinte http://www.forum64.de/wbb3/board36-sonstige-themen/board40-laberecke/board76-forum-64-spezial/board141-rund-ums-internet/41620-hat-jemand-die-dvb-platine-von-pollin-bestellt/ sorrie!
sauber ab. Hier noch ein paar Fakten zur Zusammenfassung: DVB-T: Modulation ausschlieslich QAM64 DVB-T2: (noch nicht eingeführt) QAM64 QAM256 als Option möglich DVB-S QAM64 und QAM256 üblich DVB-C QAM64 und QAM256 üblich DDie Treiber für DVB-C, DVB-T und DVB-S sind alle in der
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Elektrischer Türöffner für Hobbytresor
einfach auf VCC > Schalte wie bei einer LED. So ein Türöffner verbaucht mehr Strom als der Atmega liefern kann. Dafür verwendet man dann einen Transistor... aber das wurde ja schon gesagt.
12USjTMX8AAAIAAGL-Crw30f15ad60e79ff8ede8f8ec0154cf8f6 http://www.reichelt.de/bilder/elements/sonstige/64x64/pdf_64x64.png Bzgl dem Summen meinte ich eher das einmalige Klacken wenn der Stromkreis beim Türöffner geschlossen wird. Hatte da nicht das korrekte Wort verwendet. Mit diesen beiden Komponenten
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Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
Register und SRAM gehen verloren. Beim Tiny ist der Power-Down-Mode bei 0.2µA mit Data Retention (64 byte SRAM plus Register).
mehr RAM (z.B. 64kB) geben würde, vorzugweise auch Modelle im DIP40 Gehäuse.
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
Panel bei BUZ11-Last) und I (Spannungsabfall über Source-R-BZ11), gemessen mit einem ADC des ATmega8. Die Steuerung der Gatespannungen (BUZ11 als Last) per PWM des AVR.
Bernhard S. schrieb im Beitrag #7101553: > gemessen mit einem ADC des ATmega8. Naja da ist der ADC vom ATmega8 nicht gerade so das richtige für das Vorhaben, da dieser nur einen 10-bit ADC hat. Hier mal ein paar Eckdaten wie man es machen könnte z.B. mit einem ADS1115
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Recycling ATmega32 in ABB US/U für KNX-Eigenentwicklung?
chip oder tpuart drin? Oder ist der bus diskret angekoppelt? Aber ansonsten wäre ein kleines Atmega board (z.B. Atmega 1284P oder pinkompatibel) mit tpuart2 (6.50€) oder NCN5120 ($3.80) mal eine Projektidee für eine Sammelbestellung.
Auf den US/Us hab ich folgende Leitungen nachverfolgt: Blue-Pin 5 -> ATmega-Versorgung Pin 5 (VCC) Blue-Pin 8 -> EIB+ über SK18 Blue-Pin 9 -> ATmega-Pin 15 (PD6/ICP1) Blue-Pin 10 -> ATmega-/Reset Pin 4 (RSET) Blue-Pin 11 -> ATmega-Pin 11 (PD2/INT0) Blue-Pin 13 -> ATmega-Pin
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Atmel mit oder ohne Arduino oder ganz anderer µC für Batteriemanagement
Faktor 3000 hoch geht. Es sind weder ein paar Millisiemens noch ein paar Millisekunden. Wenn dein ATmega mit dem internen RC-Oszillator bei 8MHz läuft, dann wacht er auf, inkrementiert den Zähler und geht wieder schlafen in wenigen µs. Wenn wir 8µs annehmen (immerhin 64 Takte) dann sind das 0.0001%
kann man die Zeit natürlich nicht bewerten. Axel S. schrieb im Beitrag #4704740: > Wenn dein ATmega mit dem internen RC-Oszillator bei 8MHz läuft, > dann wacht er auf, inkrementiert den Zähler und geht wieder > schlafen in wenigen µs. Wenn wir 8µs annehmen (immerhin 64 Takte) > dann sind das 0.0001%
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Benötige Starthilfe zu µC programmierung
könnt ihc mir geschätzte 15 Amtegas verfusen^^... Der USBasp vom Fischl Funktioniert auch mit Win7-64Bit/AVR-Studio/Atmega32... Gibt es gründsätzlich noch andere, evtl bessere USB-Programmer?
Der USBasp vom Fischl Funktioniert auch mit Win7-64Bit/AVR-Studio/Atmega32??? Sollte ne Frage sein^^
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suche LCD Modul
Brauche ein grafikfähiges Display, aber finde nirgendwo ein passendes. Von mir aus könnte es auch 128x64pixel sein. würde der ATMega16 für so ein Display reichen?
Brauche ein grafikfähiges Display, aber finde nirgendwo ein passendes. >Von mir aus könnte es auch 128x64pixel sein. dog-SERIE http://www.lcd-module.de/produkte/dotmatrix.html > würde der ATMega16 für so ein Display reichen? Ja. Ggf ATmega32 oder größer für mehr Flash, wenn man viele Bilder anzeigen
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Bauen oder nicht bauen ?
verbrauchen und gleichzeitig ein paar mehr Farben wie der C64 zu schaffen.
Intel-Chip 4004 sah so aus: https://pbs.twimg.com/media/DRp-8beXUAEpxGV.jpg:large Und danach atmega168 nachbauen Solche 8bit Atmega Prozessoren werden bis heute noch verwendet. Frag mal bei Infineon ob die alte Werkzeuge zum Belichten hergeben würden
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USBasp auf AVR-ISPmkII flashen?
Unter Windows 7 X64 geht der Ullihome-Klon nicht als AVRISPmkII. Unter 32 Bit geht es. Liegt übrigens daran, daß Microsoft seit den 64-Bit-Versionen den verwendeten USB-Modus, den es offiziell gar nicht gibt, auch nicht
schrieb im Beitrag #3619101: > ich habe noch einen weiteren mkII Clon in Form des eHaJo Boards mit > Atmega328P (afaik) Und genau da irrst du dich. Da ist ein ATmega32U2 drauf. Der hat ein richtiges USB-Interface und genau deswegen geht es. Der ATmega8 (48, 88) in einem originalen USBasp hat das nicht
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RTC an XMEGA Hilfe!!
Hallo Thomas, welche Probleme hattest du mit dem Atmega169PA bezüglich des 8Bit Timers? #"Wir haben bisher einen Atmega169PA verwendet, aber der hat eine Macke #beim 8Bit Timer. Hatte mal vor Jahren einen Beitrag hier, das Problem #wurde auch nie
leider nicht finden. Ich habe von dir einen anteren Beitrag gefunden, bei dem hattest du den ATmega162V verwendet, hat der auch das gleiche Problem? Gruß Sven
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Uhr nur in der Simulation genau
programmierung einer Uhr beschäftigt und bin etwas aufm holzweg im moment Ich verwende einen ATmega325 und einen 10Mhz Quarz Ich benutze den Timer1(16bit). Dafür habe ich ausgerechnet 10Mhz / Prescaler / OCR1AH:OCR1AL = 10Hz = 100ms 10MHz / 64 / 15624 = 10Hz =100ms Das OCR register ist
angeschrieben. Es muss lauten [code] 10MHz / 64 / 15625 = 10Hz =100ms [/code] OCR auf 15624 ist korrekt. (Ich habs 3 mal nachgerechnet)
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Womit anfangen?
was aus. Kann dir gern weiter helfen mit konkreten Sachen und vielen Beispielen und Projekten (AVR+Atmega) achim
Wilhelm S. schrieb im Beitrag #4597306: > Deine Frage erinnert mich an C64-Zeiten; alle meinten, solch einen > Apparat haben zu müssen, aber keiner hatte eine vernünftige > (sinnvolle) Anwendung. c64? ne PET2001 1979 erst Spiele dann Steuer dann Telefonwähler
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Lauflicht mit 28! Led´s
Klingt nach ner 28 * 8Bit Software-PWM. Dafür sollte ein ATMega8515 ausreichen (35 Portpins). Peter
nächsten Eintrag (2Byte). Macht also 30 * (1 + 4 + 2) = 210 Byte SRAM. Als Prescaler nimmt man 64, d.h. die PWM-Frequenz ist 16MHz / 64 / 255 = 980Hz. Die CPU-Auslastung ist unter 29/255 = 11% Peter
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High Speed 64 Bit Seriell to Parrallel Wandler
Wozu diese Umstände? Wärs nicht einfacher, gleich nen MC mit >64 Ausgängen zu nehmen? Z.B. ATmega640. SPI mit 80MHz ist keine einfache Sache mehr ab >10cm Leitungslänge. Peter
>>Wärs nicht einfacher, gleich nen MC mit >64 Ausgängen zu nehmen? >>Z.B. ATmega640. Wäre mir auch am Liebsten und einfachsten zu programmieren, jedoch kann man doch die uC nur mit maximal 32 MHz betreiben. Ich weiss jetzt nicht genau wieviele
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AVR: Grafik-Display-Ansteuerung
ST7565R) spricht im Datenblatt nur von SPI. > Dann gibt es > verschiedene Möglichkeiten. z.B. den Atmega 1284, ist wohl zu gross, > oder den Ati 2313 oder 4313 oder 261 Der Atmega1284 ist dezent zu groß, hat etwa das 8fache RAM was ich brauche und auch mehr als 20 Pins ;) Die anderen sind interessant
... ich hab zwar kein DOGM128 Display bei einer Aufgabenstellung verwendet, sondern ein OLED 128x64 mit SSD1306 Controller und hatte auch das Problem, dort eine Grafik aufzubauen. Ich bin dann ähnlich wie oben genannt hergegangen und habe einen Framebufferspeicher angelegt, der 32x64 Pixel oder
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Arduino uno R3
Marke) empfehlen, unter anderem auch den Verkäufer. http://www.ebay.de/itm/New-SainSmart-UNO-R3-ATMEGA328P-ATMega16U2-Board-Free-USB-Cable-For-Arduino-/231502640718?hash=item35e6a1f64e
ich noch mal, Display's habe ich 3. Eines 16x2, eines von saint smart spi 128x64, und eines 128x64 ohne SPI. peter
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fischl usb programmer
die 64k-Grenze zu sein. Danke schon mal ! Gruß rf-bug
Habe vorige woche auch einen fischl usbasp aufgebaut. Lesen und löschen von atmega8,64 und 128 geht mit gepatchtem avrdude und alter wie neuer Firmware völlig problemlos. Programmieren einzelner bytes im eeprom ist ok, im Flash gibts erst meldung verify error (inhalt ff) ist aber
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UART Protokoll für µC
Solange es funktioniert, ist es besser als sinnloses Warten. > Und wo nimmst > Du aus einem ATmega Megabyte an Daten in wenigen Sekunden her? Ich habe erstens nicht von einem ATmega gesprochen, zweitens kommen die Daten wortwörtlich „aus der Luft“ (eine Art SDR). > Das stimmt hinten und
#5308248: > Also ich schätze mal, daß du ein Linuxer bist, denn Windows puffert bei > Bedarf allemal 64K Bytes oder gar noch mehr bei seriellen Interfaces in > beiden Richtungen. Windows puffert _bis zu_ 64kByte, wenn man die Buffer entsprechend groß einstellt. Üblicherweise eingestellt sind 16kByte
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Verständnisfrage: Transistor an Microcontroller
möchte eine Belichtungseinheit mit dem Ersatzwiderstand von 12V/0,64A=18,75R über einen Transistor (BD433) per Atmega8 ein- und wieder ausschalten. Das komplizierte daran ist wohl, dass das Kollektorpotenzial höher ist, wie das Basispotenzial. Wenn jetzt irgenjemand
>Ich möchte eine Belichtungseinheit >mit dem Ersatzwiderstand von 12V/0,64A=18,75R über einen Transistor >(BD433) per Atmega8 ein- und wieder ausschalten. Dann musst Du es nur genau so machen wie in Deinem Schaltplan. Stimmt doch alles. >Das komplizierte daran >ist
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Hilfe bei AD-Wandler!
Hi >Ich habe da eingestellt ATmega8515 ... mein MC ist aber 8515L... Kein Wunder. Der ATMega8515 hat keinen ADC. MfG Spess
> >>Könnt ihr mir bitte einen guten MC fur meinen STK 500 >>empfehlen mir einem ADC? > > ATmega1284P > > MfG Spess Hallo spess http://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-1284P-PU/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=112738;GROUPID=2959;artnr=ATMEGA+1284P-PU;SID=12UKfRJn8AAAIAAGs7EOI751cf695f8a9a1a089fe43dfc04b8735
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Mega 8 für 42 Cent?
Bei reichelt gibts die auch grad recht günstig: http://www.reichelt.de/ATMEGA-8A-AU/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=119678&artnr=ATMEGA+8A-AU&SEARCH=mega8
Dagegen sind heutige MC-Preise einfach nur lächerlich. Bei 500k/a kostet ein japanischer 16bitter mit 64 Pins und 64k Flash unter 45ct, ein 32bitter mit 64 Pins unter 60ct. Verbau 3 Mio pro Jahr und es wird nochmal 5-10% billiger. Dazu die jährliche Produktivität von 2-3%. Es ist wirklich heftig, wie
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double bank bei USB
64+256+5*64=640bytes raus. Oder verdoppelt sich das bei two banks? also 64+2*256+2*5*64=1216bytes dann ist das zu viel... Oder kann ich eben die endpoints beliebig definieren, dürfen halt nicht
Hallo, beim atmega32u4 steht im datenblatt zum USB 832 bytes of DPRAM: – 1 endpoint 64 bytes max. (default control endpoint) – 1 endpoints of 256 bytes max., (one or two banks) – 5 endpoints of 64 bytes max., (
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Timer0 Atmega328P löst im CTC Mode kein interrupt aus
Standartmäßig, auch in vielen Tutorials zu sehen, eine LED im Sekundentakt toggeln zu lassen an einem ATmega328P-PU unter verwendung des Timer0 im CTC-Mode. Herangehensweise: -Schritt1: Hardwaretest: Atmega328 in Minimalbeschaltung auf Breadboard aufgebaut, LED an PIN PD0 mit passendem Vorwiderstand
PB3. Da ist wirklich nichts kompatibel... Nanu? Also in meinem Datenblatt ist es PD6 wie beim ATmega328P.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
fest verdrahtet. Das hatte ich vergessen zu schreiben ich habe auch schon Thermometer mit DS 18B20, Atmega 8 und LCD Display 2x16 gebaut.
Hier noch ein Thermometer modere Technik im alten Design. Verwendet wurden ein DS1820, ein Atmega8 und 5 Stück 74HC595. Gruß Ernst
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avr-gcc stört sich an uint_8 und uint
avr-gcc -c -mmcu=atmega32 -I. -gstabs -Os -Wall -Wstrict-prototypes -std=gnu99 main.c -o main.o avr-gcc -c -mmcu=atmega32 -I. -gstabs -Os -Wall -Wstrict-prototypes -std=gnu99 lcd_funktionen.c -o lcd_funktionen.o
guten- Werkzeug fast alle Systeme/Plattfomen abdecken kann: 8-Bit AVR, AP7000, ARM, x86 in 32- und 64-Bit, SPARC in 32- und 64-Bit, PPC in 32- und 64-Bit. Nur unter Windows klemmts noch ein wenig --- aber eines Tages ...
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große Zahl (lomg long) und trotzdem genau ?
für die nette Knobelei. Cheers Detlef #define X (2815315.315) #define SSH 16 #define FIX (SINT64)((1<<SSH)*X*1e6) #define FJX (SINT64)((1<<SSH)*X*1e3) #define FKX (SINT64)((1<<SSH)*X*1e0) #define FLX (SINT64)((1<<SSH)*X*1e-3) #define FMX (SINT64)((1<<SSH)*X*1e-6) #define FNX (SINT64)((1<<SSH
> Was ist denn bitte SINT64? Ein Alias für den <stdint.h>-Namen int64_t?
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LCD für Unterputzdose
HI >Diese LCD haben ja keine Chips. Wie kommst du darauf? >Oder kann ich es mit meinem Atmega8 16PU ansteuern? Ja. >Oder könnte der Atmega8 etwas zu knapp werden (Speicher)? Kommt auf deine Programmierkünste an. Aber wieso versteifst du dich auf den ATMega8? Mit den ATMega48...328
Atmega8 habe ich halt vorrätig :)
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Display Reichelt TFT-DIS 4,3 LCD-Modul Fragen zum Timing
nervt das wirklich... aber dann würde ich wahrscheinlich wirklich was schnelleres nehmen als einen ATMega.
drin. Heute könnte man in Hardware so viele schöne Sachen machen. http://www.drcrazy.de/nkc/html/gdp64.htm
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Mehrere V-USB Anwendungen auf einem AVR möglich?
DraconiX schrieb im Beitrag #4960850: > Die > AT90USB und die Atmega U2/4 Reihe. Die AT90USB dürften auch bald unter Legacy fallen und/oder sind zu teuer ... DraconiX schrieb im Beitrag #4960850: > Mit einem Atmega32U4 hab ich solch eine Composite Anwendung ohne
Joachim B. schrieb im Beitrag #4961080: > leider gibt es nur 32k und keine 64k/128k > > ein mega 1284u4 wäre nett Habe mal geschaut: Bei den Chinesen kostet ein STM32F103 ziemlich genau das Gleiche wie ein ATMega32U4. Beide sind auf einer kleinen Platine, die man auf ein
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Atmega2560 Applikation >64k
Hallo zusammen, ich habe ein Programm für einen Atmega2560 geschrieben. Allerdings treten Probleme sobald die Programmgröße die 64k überschreitet. Der Controller hängt sich zum Beginn des Programms auf. Ist das Programm unter 64k funktioniert alles
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ATmega8 C- Programmierung AD- Wanlder
Hallo, ich würde gerne einen ATmega8 in C-Sprache so porgrammieren, dass ich eine Spannung in den AD- Wandler einlese und diese anhand von LED´s anzeigen lassen will! Ich habe ein Programm geschrieben, welches aber nicht funktioniert
lies mal das datenblatt vom atmega8 durch, dann findest du auch noch ein Beispiel...
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
für Leute die sich keinen Lötstoplack leisten können. 32-64 Pins sind einfach nicht der Zielbereich für die kleinen Controller. Die ATtinies kommen ja auch nicht als 64pin TQFP. Dann muss es einer der grüßeren sein (LPC12xx usw.)
denn ich hab auf dieser Maschine z.B. kein EAGLE >habe(w"are ja zuviel verlangt von denen, mal 'ne 64-Bit Linux-Variante >anzubieten). In Debian 64 Bit kannst du EAGLE Light über den Installer installieren.
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Eigenschaften Atmel 644p
an den Witz, wie bringt man einen Bayern zum Bellen? "da hinten gibts Freibier" wowowowo der ATmega644p sicher nicht!
Joachim B. schrieb im Beitrag #6466112: > der ATmega644p sicher nicht! ATMega hat "Proto-RTC". Man kann das benutzen, aber... Viel besser und auch einfacher, solange SPI schon für AD benutzt, DS3234 zu nehmen und Kopfschmerzen vergessen. Als ex-ISR
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Suche Programierung für Alten TV
: wie Kontrast , Farbe etc Die Grafik soll ganz grob sein wie beim Viedeotext oder Atari oder c64
Kontrast , > Farbe etc > > Die Grafik soll ganz grob sein wie beim Videotext > oder Atari oder c64
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ispMACH 4000 - Wie die Hardware programmieren?
dass ich da etwas übersehen habe. Die ATMegas wären mir von den I/Os her deutlich sympathischer (ATMega64: 53), sind aber noch langsamer als die PICs (16 MHz). Der Vorteil wäre bei dieser Lösung, dass man den PIC/ATMega/WAI (Was Auch Immer) auch als eine Art Co-Prozessor einsetzen könnte. Sprich:
Ich würde in dem Fall kein externes Flash-ROM verwenden, sondern den internen Speicher eines PIC/ATMega verwenden. Dann kann ich mich zwar von der Idee der 512 Kbyte verabschieden, aber 64/128 Kbyte wären immer noch drin. Und das ist für ein Spiel auf Modul für einen der alten Atari-Computer immer noch
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Bit in einem Byte setzen/rücksetzen (schnell und möglichst direkt) in c
au man. der 168 ist doch ein 8bitter, oder? Momentan sieht mein Ram etwa so aus: uint16_t RAM[64]; Ich habe also eine Pixelfläche von 16x64 Pixeln und möchte dort mit zwei Funktionen möglichst effektiv, aber dennoch in c Pixel setzen und Rücksetzen... Ich denke darüber nach, dies auf uint8_t RAM[128] oder RAM[2][64] umzustellen und mit einer 8-wertigen Tabelle wie oben gezeigt zu arbeiten... Die 16 Bit Werte werden doch auch wieder zusammengebastelt, oder? Hannes
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Rasberry Webradio von Michael Schwarz
I test it only atmega32 with glcd but it show like this photo. What happen?
My lcd show haft. Do you fix JTAG-fuse of Atmega32 before?
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Welche STM32 sind interessant?
erfreuen sich ja steigender Beliebtheit. Mich würde mal interessieren, welche Typen da sozusagen die "ATmega8" und "ATmega32" Typen sind. Also die am häufigsten eingesetzen und universellen Typen
SDIO gibts aber erst ab QFO64 und 256kB Flash, wenn ich Tabelle 3 im Datenblatt richtig lese. So einen richtigen "ich kann alles aber bin trotzdem klein und günstig" wie den ATmega32 gibts wohl nicht. Wobei ich die F102 eigentlich
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uC mit höheren Frequenzen
Wie weit kann ich einen AT91SAM7S64 "übertakten"? also statt den angegebenen 20Mhz z.B. 24MHz nehmen, wie weit läuft der noch stabil?
heiss werden", ohne dass der Speicher etwas davon > spuert. Das will ich sehen, wie du bei einem ATmega oder dem Eingangs genannten AT91SAM7S64 den Core überhitzen willst, ohne gleichzeitig auch Flash und EEPROM (auf demselben Die) zu grillen. Kurzschluss über IO-Pins um einen Hotspot zu erzeugen gilt
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Fehler bei exp()
-c ../MPX4115A.c avr-gcc -mmcu=atmega644 -Wl,-Map=ETH_M32_EX.map wol.o analog.o base64.o cmd.o dhcpc.o dnsc.o http_get.o httpd.o lcd.o main.o ntp.o sendmail.o stack.o telnetd.o timer.o udp_lcd.o usart.o enc28j60.o servo.o cam.o MPX4115A.o
Du machst den Linkaufruf [pre] avr-gcc -mmcu=atmega644 -Wl,-Map=ETH_M32_EX.map wol.o analog.o base64.o cmd.o dhcpc.o dnsc.o http_get.o httpd.o lcd.o main.o ntp.o sendmail.o stack.o telnetd.o timer.o udp_lcd.o usart.o enc28j60.o servo.o cam.o MPX4115A.o
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avr asm LCD Problem
Unterschied ausmacht zwischen flashen und Spannung einschalten. Auch wenn ich nach dem Einschalten den ATMega resette, wird das Bild nicht besser.
Bruno M. schrieb im Beitrag #6676513: > Basis ist ein ATMega88 Schreibfehler oder Realität? Im Schaltplan ist ein *ATMega8* eingezeichnet. Der 88er wäre zwar Pin-kompatibel, hat aber ein paar zusätzliche Features. http://ww1.microchip.com/downloads/en
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Timer will nicht wie ich will
NACHTRAG: Es ist ein Atmega32 mit 16MHz auf einem Pollin Evaluationboard ver. 2.01, das ganze unter Avrstudio 4.15 mit GCC.
Datenblatt alt oder du hast dich vertan. >>>TCCR0 = (1<<WGM01) | (1<<CS01) | (1<<CS00); /*CTC, prescaler 64*/ >ist ein Prescaler von 32. Aber das ist noch nicht die Ursache. Also auf dem Datenblatt des Atmega32 (S.82) gibt es keinen Faktor 32.
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"Universalprogrammer" für Linux
1 Hausnummer unterhalb der Anforderungen: die Attiny hören z.Zt. bei 16/2 kB auf, der 644 ist mit 64/4 kB schon kanpp dran ...
Im Makefile in source/Host ist noch der Verweis auf das 64 bit Binary drin. [code] install: bin cp -f uprog2-64 /usr/local/bin/uprog2 [/code] Korrekt müsste es aber folgendes sein, da das Binary nur noch uprog2 heißt. [code] install
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Zusammenhang SPI - ISP
Hallo, ich habe einen ATmega64 und betreibe einen spi-bus damit. Zu testzwecken hab ich im SPI-Control-Register CPOL auf high gesetzt. Seit dem kann ich jedoch mit ISP keine verbindung herstellen. Kann das an diesem Register
verweisen: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega128_und_seinen_Derivaten_im_64-Pin-Geh.C3.A4use Besonderheiten bei TQFP64 Gehäusen PDI PDO usw. Frohe Botschaft an diesem Abend ist wohl das ich morgen ein JTAG-ICE bekomme und dann sehen wir mal
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Interrupt 8Bit AVR
: > Hier mal die Pinbelegung laut Datenblatt PD0 ist INT0. Der TO hat geschrieben er hat nen Atmega64*fett*M1 und da ist es laut Datenblatt der PD6 Gruß JackFrost
schrieb im Beitrag #4347352: > Hier mal die Pinbelegung laut Datenblatt PD0 ist INT0. Falscher Atmega. Der TE schreibt er benutzt einen Atemga64M1 und nicht einen Atmega64! Christian S. schrieb im Beitrag #4347336: > Aber wie sage ich dem MCU, dass er nur PIN PD6 gucken soll? Brauchst du nicht