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Uhr mit hilfe von Uhrenquarz
möchte eine Uhr bauen mit einem ATMEGA 644! Jetzt denken viele wieso den großen, aber ganz einfach er hat ein großes EEPROM wo ich genung daten speichern kann. Die 3,2768 MHz werden für die Uhr benötigt. das habe ich jetzt aus anderen
> möchte eine Uhr bauen mit einem ATMEGA 644! Und warum muß die Uhr so schnell (mit >6MHz) rennen. Da passiert doch die meiste Zeit rein überhaupt gar nichts, in so einer Uhr. Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2219815: > Wenn man Strom
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HTerm Send File mit Delay
Hallo, ich möchte ein .txt File über UART auf meinen Controller (Atmega644) übertragen. Problem ist, dass der Atmega644 ein kurzen Delay nach jedem Zeichen braucht, um die Daten zu verarbeiten (ich verschicke viele Daten, deshalb kann ich auch nicht alle zwischenspeichern
Leopold N. schrieb im Beitrag #5253530: > Problem ist, dass der Atmega644 ein kurzen Delay nach jedem Zeichen > braucht, um die Daten zu verarbeiten Dann machst du dort was falsch und dort solltest du auch ansetzen. Eine kleine zeitliche Hilfe gibt dir aber die
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Atmel Endung was ist richtig?!
stark verwirrt von den Atmel Endungen. Ich hoffe mir kann jmd. helfen. Konkretes Beispiel: ATmega644PA-AU (U oder N sagt nur Temperatur, weiteres R ist Reel das ist ok) Atmega644P-20U Beide können 20Mhz, A ist die neue Revision, gut die können alle 20Mhz. heißt das denn jetzt wenn ich einen Atmega644P-AU habe, das der nicht 20Mhz kann? Lt. Datenblatt schon?! Weitere Frage: Was sind die neuen Bezeichnungen im Beispiel: ATmega644P-A15AZ HILFE!? Gleiches beim ATtiny1614-SSB-VAO oder
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avr 644p per uart senden
- ich benutze AVR Studio - habe versucht den Quelltext aus dem "AVR-Tutorial: UART" auf meinen 644p anzupassen. Was habe ich vergessen anzupassen oder falsch gemacht? Gibt es eine Diagnose-Möglichkeit um festzustellen, wo der 644p hängen bleibt und kann man die Speicher auslesen? Besten Dank
anderes als dein *TXB81*. Die Anpassung von IO-mapped Register beim Atmega8 auf Memory-mapped Register beim Atmega644p sieht also so aus: [avrasm] lds rxy, UCSR0B sbr rxy, (1<<TXEN0) sts UCSR0B, rxy [/avrasm]
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Touch display an einen atmega32
ATmega um, der solche oder ähnliche Dimensionen wie der ATmega1280 hat. Gruß G.G.
für den atmega ein geeignetes Evaluation?
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design fehler am atmel evaluations-board - programm stuerzt ab
gesteckt und sieh da, die isp funzt wieder!. leider hats bei den gestrigen versuchen den nagelneuen at644 zerschossen, denn er läßt sich weder auslesen noch proggen. auch mit hilfe eines externen ozzillators war nichts zu machen. schade. der alte 644 läßt sich über isp auslesen und proggen.es scheint mir
vielleicht habe ich ein Ausnahmeboard erwischt, aber bei mir funktioniert das immer. Bei mir läuft ein Atmega16 mit 8 Mhz intern. Zum Nachvollziehen hab ich die Taster-Test-Hex angehängt. Gruß Fritz
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Atmel mit 2 getrennten USARTS?
Hi >Ich habe da den ATmega162 in Erinnerung, der hat soweit ich weiß 2 >Stück (sogar in der DIL-Variante). Wenn du DIL brauchst: ATMega 164/324/644/1284P/PA TQFP: ATMega1281/2561 mit 2 USARTs ATMega640/1280/2560
classics (AT90Sxxx) haben alle 3Byte Empfangspuffer und 2 Byte Sendepuffer je UART. In DIP mit 2 UARTs ATmega162, 164, 324, 644, 1284. Mit 4 UARTs ATmega6440, 1280, 2560.
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Pin dauerhaft auf 4,33V
fehlenden Pullup) nur noch 3,91V an, aber das ist genauso schwachsinnig wie 4,33 von daher wird der M644 wohl defekt sein :( Was ich witzig finde, der M644 wird sehr warm (>60° an der Chipoberfläche) da ja 5V*80mA in ihm verbraten werden, trotzdem funzt alles, bis auf PC0, einwandfrei :D Danke für
20MHZ). das stand ja ganz oben schon... aber ich hab in keiner Datenbank die Fehlerbeschreibung "ATmega644 wird warm, braucht mehr als 70mA ---> PORTC0 defekt" gefunden :-) @Marc nundenn... wenn Du nix zum Föhnen oder IR hast dann brauchst wohl n neues Platinchen
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USB AVR-Lab mit AVRISPmkII Windows 7 32-bit
jetzt noch weiter probiert und gesucht habe, habe ich folgendes herausgefunden: Sowohl mit dem ATMega644 als auch ATMega644P bin ich nicht in Lage mit dem AVR-LAB und der STK500-Firmware über das AVR Studio zu programmieren. Fuses lesen und schreiben geht, beim Programmiervorgang bricht das Programm
datenleitungen... ja die R´s sind drin... und sonst auch nach schaltung aufgebaut aber mit nen atmega88
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[V] ATMEGA64A und ATXMEGA256A3U
Ist der Preis fuer die ATmega644 eigentlich verhandelbar? (Fuer einen vergl. Preis (12 Euro fuer alle 9) zu den wesentlich neueren XMEGAs wuerde ich Sie auch nehmen.) MfG Stephan
Stephan B. schrieb im Beitrag #3993395: > Ist der Preis fuer die ATmega644 eigentlich verhandelbar? > > (Fuer einen vergl. Preis (12 Euro fuer alle 9) zu den wesentlich neueren > XMEGAs wuerde ich Sie auch nehmen.) > > MfG Stephan Leider sind die AtMega644 schon
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I2C programmierung lernen
schon dabei -Bereits fertig Montiert zu bekommen -Fertiges, öfters schon verbessertes, Board -Atmega32 zur not gegen 644 oder 1284 aufrüstbar -Communityprojekte (zb. von Ulrich oder Ethersex) Gruß deathfun
Ethersex Command Protocol (ECMD) ferngesteuert werden Wenn ich also das Board hole und einen ATmega644-20PU draufstecke, wäre ich meinem Ziel schon näher? Danke!
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Reset-Problem: Uart dran schuld?
meiner Schaltung, die ab und zu einen RESET auslöst. Hintergrund: Schaltung besteht aus 7805, ATmega644, 20MHz und einem Onbord-Diagnose-Chip ELM327 1.3. Ich nutze AvrStudio 4 und den aktuellsten GCC-Compiler. Ich lasse den ATmega und den ELM327 über UART und 19200 Baud kommunizieren. Laut Datenblatt
Allerdings kann ich nicht einschätzen, ob das nun schlecht oder noch akzeptabel ist. Es werden vom Atmega644 Befehle in Form von 3 bis 5 Byte übertragen und empfängt Daten in Form von 4 bis 12 Bytes. Das alles funktioniert erstmal einwandfrei und irgendwann unregelmäßig alle 5 Sekunden bis 3 Minuten
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ISP Frequenz - Problem
Ich versuche nun schon längers meinen ATMega644 zu programmieren, vergeblich. AVR-Studio 4 gibt mir immer wieder aus: "ISP frequency mus be 5 kHz or above when programming EEPROM or FLASH!" Ich habe die ISP-Frequenz allerdings schon mehrmals
Hi >Ich versuche nun schon längers meinen ATMega644 zu programmieren, Welcher Programmer? MfG Spess
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Brauche Hilfe zum AVR Net-IO Ulrich Radig
, da alle anderen Sachen gut aussehen (Debugging im Terminal) Auf dem Board habe ich jetzt den Atmega644. Ich habe mal alle Screenshots in den Anhang gepackt. Sowie die makefile und die config. Es wäre sehr nett wenn mir einer helfen könnte.
noch kein Ping. Die Mac Adresse hat doch nichts mit dem Controller zu tun, oder ? Da ich den ja auf ATmega644 aufgestockt habe. ?
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"Minimalboard" ATMega8/16/32
Hier ist eines für Atmega16/32/644 http://www.lexatronic.de/ MfG Paul
grrr... http://cgi.ebay.de/AVR-ATmega-ATmega128-Stamp-Module-128K-Flash-ROM_W0QQitemZ160182778630QQihZ006QQcategoryZ10662QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem sollte der 2. link werden Oliver
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BOOTLOADER aus HEX-File
Hallo, ich habe einen Bootloader als HEX-File vorliegen und möchte ihn auf verschieden ATMEGA's (8, 32, 644) aufspielen. Die FUSE-Bits sind auf 512 Bytes gesetzt. Wenn ich mir das HEX-File ansehe, würde ich sagen, der Bootloader wird ab Adresse 0000 in den Flash geschrieben, oder ??? [
#2401009: > ich habe einen Bootloader als HEX-File vorliegen und möchte ihn auf > verschieden ATMEGA's (8, 32, 644) aufspielen. Und das selbe HEX-File (also unveränderter Binär-Code) soll dann auf unterschiedlichen Controllern laufen? Das bezweifle ich.
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Suche OpenMCP
Annahme, dass sich mit OpenMCP nichts mehr tut? Als Ausweg versuche ich gerade NutOS auf meinem ATmega644 zum Laufen zu bringen. Threading und Timing funktioniert mittlerweile. Jetzt versuche ich auf Basis der OpenMCP-Implementierung den enc28j60 in das NutOS zu bekommen. NutOS ist allerdings relativ dick, d.h. das Flash meines ATmega644 ist schon zur Hälfte voll und ich habe noch nicht mal das Netzwerk funktionsfähig. Falls jemand den Status des OpenMCP-Projektes kennt, wäre ich für ein kurze Info dankbar. Gruß
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Pin Interrupt löst Reset aus
Hoffnung hatte das der CodeWizard die Initialisierung richtig macht. Mein Microkontroller ist ein ATMega644P auf dem Pollin funk-avr-evalationboard ver 1.1, das board hab ich schonmal ausgetauscht daran kann es nicht liegen nur vielleicht an dem Microcontroller. Und hätte die frage wie ich mir die
for evaluation and non-commercial use only Company : Comments: Chip type : ATmega644P Program type : Application AVR Core Clock frequency: 16,000000 MHz Memory model : Small External RAM size : 0 Data Stack size : 1024 ******************
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20 MHz clock von 100 MHz XO
>Der 20 MHz Takt des uCs wiederum ist >wegen der kurzen Pulslängen von Nöten. Nimm einen ATMega644. Der darf die 20MHz offiziell. Was soll das mit dem Übertakten?
> Nimm einen ATMega644. Der darf die 20MHz offiziell. > Was soll das mit dem Übertakten? Hab einen ATMega324P der darf auch mit 20 MHz laufen. > 100MHz durch 4 oder 8 teilen und dann mit ICS307-2 die gewünschte
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Audio-Projekt
selbstgeroutetem Board und bietet : - Spartan 3 - 400 (TQFP144) - 1 MByte SRAM (15ns) - AVR ATMega644p mit 20MHz - Audio-Codec - MIDI-Schnittstelle - div. Stiftleisten Auf der Trägerplatine die das Audioboard beherbergt befinden sich neben den Anschlüssen für Audio, MIDI, RS232 und USB
vorgeschmack auf das zu geben was man mit dem dingen machen kann. hardwaremäßig bin ich dabei den atmega644p durch einen atmega1281/atmega2561 zu ersetzen da es ja leider mit dem atmega1284p ja leider noch ne weile dauert, obwohl ich diesen viel lieber eingesetzt hätte (16k ram, offiziell 20mhz, kleines
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AVR mit FT232 Programmieren
mir jemand helfen? Für mich ist die Thematik neu. Ich hab ein selbstgebautes Bord mit einem ATmega644 und will ihn über USB mit einem FT232 (virtuellem COM Anschluss) Programmieren. Als Software hab ich AVR Studio 4.17 Programmiert hab ich in C. Und das Simulieren funktioniert auch. Aber
Nick Olaus schrieb: > Ich hab ein selbstgebautes Bord mit einem ATmega644 und will ihn über > USB mit einem FT232 (virtuellem COM Anschluss) Programmieren. Dann brauchst Du einen passend konfigurierten Bootloader fuer Deinen AVR. Ich habe das mehrfach erfolgreich
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Controller alloziert keinen Speicher
Momentan initialisiert das Programm nur eine Hand voll Variablen. Bei einem anderen Projekt auf einem ATMega 644 lief die Warteschlange problemlos. Da wurden auch wesentlich mehr Variablen genutzt und das ganze allerdings mit WinAVR compiliert.
ich mehr Platz im RAM verschwenden als mit den paar Zeilen Code. Und wie schon erwähnt, auf einem ATMega 644 lief es einwandfrei.
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LCD Library T6963c
laufen zu bekommen aber bei mir tut sich da überhaupt nichts. Ich benutze ein SDK500 mit einem ATMega644 dazu ein display mit einem t6963c controller (Bolymin 240128a). Bei sämtlichen Beispielprogrammen die ich jetzt ausprobiert hab tut sich genau gar nichts und ich krieg einfach nicht raus woran
aus dem Beitrag (Datum: 02.02.2009 18:56 ) AVR Studio 4, GCC Plugin 1.0.0.11 Hardware: STK500, ATMega644, Display: Bolymin 240128a mit t6963c Controller Ich kann alles wunderbar kompilieren und auch auf den ATMega644 hoch schieben. Während das passiert flackert das Display mal kurz und zeigt dann
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Habt ihr auch Probleme durch die Bleifreipolitik der EU?
zumindest gibt es den ATmega644-20PU (DIP40) schon. Was nun mit den anderen Typen in DIP40 wird, steht in den Sternen. Die Lieferzeiten werden von Woche zu Woche korrigiert. Gruss Steffen
"zumindest gibt es den ATmega644-20PU (DIP40) schon" Wo?
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Immer Ärger mit s(n)printf
interpretieren. Ich Kompiliers mal mit 'ner anderen CPU um zu sehen ob was mit den Atmel Dateien für den Atmega324p nicht stimmt. -> schon gemacht: Gleiches Problem für den Atmega644 Grüsse: Hermann
!! Zur Lösung werde ich eben einen ATmega644 einschrauben, was solls, lieber 2€ mehr ausgeben als sich zu Tode ärgern. Hermann
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AVR 644 an 3V Clock DIV 8 und Quarz 20Mhz
Ich weis das der Atmega 644 bei 3V mit 20Mhz, laut Datenblatt nicht läuft. Aber wenn ich jetzt Clock Div 8 rein mach wäre das zulässig? Ich werd da im Datenblatt nicht fündig. Gruss Sven
Nachdem in Fig. 26-2 "Maximum Frequency vs. VCC, ATmega644" von „maximum frequency” und nicht explizit vom CLK die Rede ist, würde ich doch annehmen, dass sich das auf alle vorhandenen Frequenzen, also auch den Quarzoszillator oder externen Takt, bezieht
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Verfust zum Xten Fehlermeldung in AVR Studio
Hallo, ich habe es geschafft zwei Atmega644 und zwei Atmega32 zu zerfusen. Hardwareseitig benutze ich das Pollin Evalboard V 2.01 und mittlerweile den AVRUSB MKII. Ich habe versucht meine Controller mit einem 8Mhz Quarzoszillator wieder
Inzwischen konnte ich die Atmega32 wieder mit Hilfe von meinem Parallel Programmer und PonyProg (der MK II hat immer die gleiche Fehlermeldung angezeigt)zum leben erwecken nur die Atmega644 wollen nicht. Hat sonst jemand vielleicht
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maximale Baudrate MAX232
Atmega16 ersetzen durch Atmega644 ATmega 644 mit 20MHz takten als RS-232 Treiber MAX 3227E verwenden max 1Mbps (ist nicht pin kompatibel zu MAX 232 nur 1 T/1 R) UART des Atmega 644 programmieren UBRR
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Entwicklung einer Platine für die Programmierung eines AVR ATmega32
auch 40 Pins? Dann nimmt man halt einen grösseren aus der Familie. Die Serie AtMega328, AtMega644 und AtMega128 ist weitaus flexibler - man kan viel mehr damit machen und die Controller sind untereinander weitgehend kompatibel. Dagegen ist der ATmega32 schon ziemlich kalter Kaffee.
Hi >Die Serie AtMega328, AtMega644 und AtMega128... Das sind zwei verschiedene Serien: -ATMega 48/168/328 -ATMega 164/324/664/1284 Die letztere kann man auch als Ersatz für den ATMega32 benutzen. MfG Spess
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AVR Studio 5 & AVR Dragon (ISP)
Hallo ich habe das folgende Problem. Ich möchte einen ATmega644(+20MHz Quarz) mit dem Dragon und AVR Studio 5 flashen. Ich kann mittels "AVR Programming" die Fuses setzen, Device ID lesen, Target Voltage, etc. ... das ist alles i.O. Fuses: Bodlevel: Disable
ich möchten nicht über die ISP-Schnittstelle debuggen, sondern flashen. Zitat: "Ich möchte einen ATmega644(+20MHz Quarz) mit dem Dragon und AVR Studio 5 flashen." Zitatende. Leider lässt sich als Interface nur JTAG und nicht ISP auswählen. Gibt es noch eine andere Variante, seinen Code in den
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Gerät zum betrachten einer Zeichenfolge
Ein Atmega8 hat ( wie der Name es sagt ) 8K Speicher. 200 x 80 zeichen = 1,6K Speicher. Bleibt also noch viiiiiel Speicher für Code übrig. Würde demnach reichen : 1 Stk Atmega8 1 Stk Display 20x4
reader Module für z.B. i2c oder seriell mit denen ein Atmega8 etwas anfangen kann ?
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AVR Wechsel m644 zu m1284p build Fehler in ISR
_VECTOR(19) finde ich iom16hvb.h"(850) iom32hvb.h"(833) beide haben doch nix mit dem 644 oder 1284p zu tun ? suche ich nach: TIMER0_OVF finde ich iom1284p.h"(1057) _VECTOR(18) iom644pa.h"(945) #define TIMER0_OVF_vect_num 18 iom644pa.h"(946) #define TIMER0_OVF_vect _VECTOR(18) doc2593.pdf 10.1 Interrupt Vectors in ATmega644 (Vector)19 $0024 TIMER0_OVF Timer/Counter0 Overflow dito in m1284p win avr Version WinAVR-20100110
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Atmega64 Sleep mit Watchdog nach Zeit wecken
Timer2 im Asynchron Mode mit Uhrenquarz im Sleep Power Safe . Oder man nimmt einen pinkompatiblen Atmega644 oder einen einen seiner Brüder. Der kann das mit WD als Timer von Haus aus.
Thomas E. schrieb im Beitrag #4986489: > Oder man > nimmt einen pinkompatiblen Atmega644 oder einen einen seiner Brüder. Der > kann das mit WD als Timer von Haus aus. Ach Sch... vergiss es. Ich war beim 16/32er. Aber 640/1280/2560 könnte was sein. Den 2560 gibt es auch als Arduino
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1-Wire Slave auf AVR
einen 1-Wire Slave zu Programmieren. Nun habe ich folgendes Problem. Ich habe es auf einen Atmega16 mit 8Mhz mit Erfolg ausprobiert. Nun habe ich ein Atmega 644 Board auf dem der 1-Wire fest auf einen Pin Change Pin verdrahtet ist. Das Board läuft mit 20Mhz. Die Software ist abgespeckt, aber Ich kann den Slave über die Suchfunktion nur mit dem Atmega16 finden. Beim 644 hängt der Master sich in der Suchfunktion auf. Zum Testen habe ich zwei DS18S20 die werden immer gefunden. Wenn der AT16 dran ist wird dieser auch gefunden. Nur beim AT644 werden
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AVR-Net-IO + Ethersex probleme
Guten Morgen Leute, Ich habe endlich meine ethersex.hex file auf den Atmega644 bekommen - In der Hoffnung das der Webserver damit stabiler läuft als mit dem Atmega32 - und habe jetzt immer noch das problem das wenn ich auf der Webserver seite von ethersex ein häckchen anhake
Ich hoffe sehr das ihr mir Helfen könnt, ich hatte mir den Atmega644 nur dafür gekauft weil gesagt wurde das das mit der verzögerung beim schalten an dem Atmega32 liegt... MFG Nutzer(Guest) Und allen noch eine ruhige nacht!
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Fragen zu einer SP Realisierung in Software
beschäftige mich gerade mit einer SPI Realisierung in Software. Es soll eine Verbindung zwischen einem Atmega 644P und einem ARM6 hergestellt werden. Hardware SPI ist auf beiden Seiten belegt, deswegen werden drei normale IO Pins verwendet. Mein Master im Atmega 644P gibt per Pin Toggle mit 9,7kHz den
Mittlerweile bin ich soweit ein Arduino Uno Platine dazwischen zu schalten. So solls dann aussehen: Atmega644P(Master SW SPI) <---> Arduino Uno(Slave SW SPI PinChange Interrupts)||| ArduinoUno(HW UART) <---> ARM7(HW UART) Meinungen dazu?
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OpenMCP Pollin board
Hi, mit dem original ATmega 32 vom AVRNetIO läuft das nicht, Du brauchst mindestens einen ATmega 644 mit entsp. Einstellung im makefile: [c] # MCU name # MCU = atxmega128a1 # MCU = atmega128 # MCU = at90can128 # MCU = atmega2561 MCU = atmega644 # MCU = atmega644p # MCU = atmega1284p # Hardwareplatform # HARDWARE = OpenMCP HARDWARE = AVRNETIO # HARDWARE = myAVR # HARDWARE = UPP # HARDWARE = XPLAIN # HARDWARE = ATXM2 ADDON
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Blutiger Anfänger mit Timer Problem
wollte kurz auf die interessanten Teile eingehen: Ich hab nen externen Crystal mit 16GHz an nem Atmega644 Meine Frage ist nun, wenn ich oben in meinem Timer die Kommentare weg mache, dann blinken die LEDs alle 3 bis 4 Sekunden auf einmal unregelmäßig, danach für 3 Sekunden wieder normal. Mach
Mario Dejung schrieb im Beitrag #2448225: > Ich hab nen externen Crystal mit 16GHz an nem Atmega644 16 GHz? Hoffentlich wird es da dem atmega644 nicht schwindlig :-)
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Einstieg in AVR welches Board?
Board von jtronics gestoßen. link: http://www.kreatives-chaos.com/artikel/can-testboard-40 * ATMega 16/32/644 * MCP2515 CAN Controller * MCP2551 oder PCA82C250/251 als CAN Treiber * CAN Stecker nach CiA Vorschlag * 120 Ohm Abschlusswiderstand per Jumper aktivierbar * Versorgungsspannung
http://www.jtronics.de/elektronik-boards/experimentierboard.html * kompatibel mit den Boards ATmega128, ATmega644, AT90CAN128 und folgenden * alle Ports auf Wannenstecker geführt * Spannungsversorgnug über Hohlbuchse * 5,0V Spannungsregler LM2940 oder kompatibel * 2,5V Präzisions-Referenzspannung
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Atmega 1284P unerklärliche Fehlfunktionen
Ich betreibe ihn bei 5V. Würde zuerst auch mal nach solchen Ursachen suchen. ABER: 1. Es sind 2 Atmega auf der Platine drauf und der andere funktioniert einwandfrei. 2. Vorher war an dieser Stelle ein Atmega644 drauf und es ging auch alles. Erst als ich auf den Atmega1284P gewechselt habe, gingen
erfolgreich im anderen Controller läuft und auch auf diesem Controllerplatz funktioniert hat, solange der Atmega644 drin war. Deshalb schließe ich vorerst Hardware aus, zumindest was die Hardware außerhalb des ATmega1284 angeht. Vielleicht ist ja der Atmega1284 defekt. Hatte diesbezüglich auch schon an Atmel
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Welches billige OLED Display für Atmega8 / 48
Eberhard R. schrieb im Beitrag #5806751: > Welchen Chip würdest du dafür empfehlen? Hab nur Atmega8/ 48 genommen > weil ich die schon habe... Ich würde einen Mikrocontroller mit mindestens 4kB RAM und 32kB Flash verwenden. Zum Beispiel einen ATmega644 oder ATmega1284. Oder du wechselst zur
würde einen Mikrocontroller mit mindestens 4kB RAM und 32kB Flash > verwenden. Zum Beispiel einen ATmega644 oder ATmega1284. > > Oder du wechselst zur 32bit Schiene: > http://stefanfrings.de/stm32/stm32f1.html > http://stefanfrings.de/esp8266/index.html Cool, danke! Das wird mich die nächste
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Fuses durch den AVR auslesen?
Register abgelegt was man einfach so auslesen kann. Das hatte ich vermutet... Ich arbeite mit einem ATmega 644 an dem lief die Serielle Schnittstelle nicht, weil ich eben ein Programmier Fehler gemacht habe. Nun wollte ich mir so eine Art Überprüfung schreiben die mir nach dem Einschalten eben über eine
festgelegten Wert übereinstimmt dann gibt es ein ok, sonst eben die Fehlermeldung per LED. Alles auf den ATmega644 bezogen, bei anderen AVR's geht das mit Sicherheit ähnlich, da hilft dann der Blick in das Datenblat :-P (Reading the Fuse and Lock Bits from Software) [avrasm] cli ldi ZH, 0 ; $0000
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PCINT0 für Taster und LEDs am selben Port betreiben
Genau es handelt sich um einen Atmega644. Carsten-Peter C. schrieb im Beitrag #7096218: > Hallo, wenn es ein AVR ist, suche im Datenblatt nach PCMSK. > Mit dem Register kannst legst Du fest, welcher Pin einen INT auslösen > soll
1 Punkt für Grifindor schrieb im Beitrag #7096555: > Genau es handelt sich um einen Atmega644. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7098599: > sage doch endlich um welchen Mikrocontroller es geht, damit wir dir aus > dem richtigen Datenblatt vorlesen können. Wie oft brauchst du es?
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HVSP mit ATMEGA möglich?
Hallo zusammen, ich habe einen ATMEGA 644 hier auf einer Platine, bei dem vermutlich die Fuses falsch sind ind ich nicht per ISP programmieren kann (unable to enter programming mode). Einen externen Takt an XTAL1 habe ich bereits ausprobiert
Martin K. schrieb im Beitrag #4489906: > Hallo zusammen, ich habe einen ATMEGA 644 hier auf einer Platine, bei > dem vermutlich die Fuses falsch sind ind ich nicht per ISP programmieren > kann (unable to enter programming mode). Einen externen Takt an XTAL1 > habe ich bereits
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RTC extern oder Intern
Naja, Du wirst sicherlich eine noch ältere alte Gurke finden, die noch mehr Strom verbraucht. Atmega 48pa:– Power-save Mode: 0.75μA (Including 32kHz RTC) Atmega 644pa:– Power-save Mode: 0.6μA (Including 32 kHz RTC) Und ja, die PA-Typen sind mittlerweile Standard. Allein schon vom Preis her.
@ Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase) >Atmega 48pa:– Power-save Mode: 0.75μA (Including 32kHz RTC) >Atmega 644pa:– Power-save Mode: 0.6μA (Including 32 kHz RTC) WOW, da hat sich ja einiges getan!
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ULN2803 als Mosfettreiber. Wo ist der Fehler?
später 11 von diesen Mosfets an je einen Pin des Mikrocontrollers. Kann der soviel Strom abgeben? (ATmega644) Vielen Dank schon mal. Werde die genannten Punkte schonmal probieren. Gruß, Christoph
8 Pinne mit je einem P-Mosffet. 2-3 Ampere pro Mosfet. PWM von ca 200 Hertz. Meint ihr, der Atmega644 schafft das? Würde die Schaltung natürlich sehr vereinfachen. Viele Grüße, Christoph