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GPS aber UART belegt
Zum Thema: Ich suche einen I2C GPS Empfänger. Ziel ist es die GPS-Positionsdaten auf meinem uC-Atmega328p zur Verfügung zu haben. Leider ist die UART Schnittstelle schon belegt, daher I2C. Die Versorgungsspannung ist 3.3V. [Edit: Das GPS wird zu einem bestehenden Gesamtsystem (Studentenprojekt
suche ein I2C GPS Empfänger. Ziel ist es die > GPS-Positionsdaten auf meinem uC-Atmega328p zur Verfügung zu haben. > Leider ist die UART Schnittstelle schon belegt, daher I2C. <seufz> GPS liefert Daten im Schneckentempo (und das sind extra langsame Schnecken). Die typisch 9600Bd
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AVR-GCC/ARM-GCC: Vorzeichen effizient implementieren
Einzelfallfrage. Soetwas habe ich schon befürchtet. Gut, die Einzelfälle sind hier bekannt: AVR (ATmega644) und ARM Cortex M3 (STM32F103), jeweils mit GCC. Dieses Problemklasse müßte ja eigentlich total häufig vorkommen. Bei mir wird einfach eine Drehrichtung eines Motors im EEPROM abgelegt und die
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OC1A auf OC0A ändern?
Ich habe auf meinem ATMega644 eine PWM programmiert, um einen Servo anzusteuern, und diese funktioniert auf PD5 (OC1A) einwandfrei. [c] #include <avr/io.h> #ifndef F_CPU #define F_CPU 16000000 #endif #include <util
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Spielkonsole mit LED-Matrix und 2 Atmega644
habe mir eine Spielkonsole gebaut mit Tastern und zur Anzeige eine LED-Matrix ich steuere sie mit 2 Atmega644. Ich habe mehrere Matrix pins an dem einen Controllern und mehrere an dem anderen. Ich lass sie über UART miteinander kommunizieren und das funktioniert auch soweit. Mein Problem ist,dass wenn
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Atmega8 Übertackten
Um ihn stabiler arbeiten zu lassen half auch keine Spannungserhöhung auf 5V. Es gibt aber ATmega8 die als "shrinked" (geschrumpfte Chips) angegeben sind oder die ATmega88, die könnten vielleicht mit den Takt arbeiten. Die ATmega644P konnte ich mit 2.1V @ 12MHz und 2.8V @ 26MHz betreiben ohne
gibt es etwas Lesestoff zum AVR-Overclocking: http://www.avr-praxis.de/forum/showthread.php?498-ATmega-Overclocking-%2825MHz-stabil-29MHz-etwas-zickig%29
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ATmega2560 resests after configuring timer
Hallo zusammen, ich versuche gerade einen Timer im CTC-Modus auf meinem ATmega2560 (Arduino Mega 2560) ans Laufen zu kriegen. Allerdings startet der Control jedes Mal neu, wenn die Interrupts aktiviert wurden. Auf meinem ATmega644 hat der Code problemlos funktioniert und ich
Hey, Du hast eine leere Interruptroutine! Damit läuft der Atmega zum Prog anfang. Schreib halt was rein. Oder: EMPTY_INTERRUPT (TIMER0_COMPA_vect) Philipp schrieb im Beitrag #3530709: > Auf meinem > ATmega644 hat der Code problemlos funktioniert mit
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Atmega644 ist nicht mehr erreichbar
verändert, hab nur das Jtag abgeschaltet, weil ich die Pins brauchte, die beiden Controller sind Atmega644er und ich programmiere(hab programmiert) mit dem Smartmyusb light. Hab ich bei der Planung Bauteile wichtige Bauteile vergessen oder was kann es sein? Wenn jemand eine Idee hat für einen Lösungsansatz
kann ich erst testen, wenn die neuen Atmegas kommen, aber als das Problem anfing wurde der eine Atmega noch erkannt der zweite nicht mehr dann wurde der eine nur noch ab und zu erkannt und jetzt gar nicht mehr. Ich bin gespannt wie sich es entwickelt habe jedoch dadurch dass es ein prüfungsprojekt für
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ATMega644 2 Mikrocontroller Pong Spiel
Schulaufgabe festgebissen und kommt nicht so richtig weiter. Zu den Gegebenheiten: 2 Mikrocontroller ATMega644, kommuniziert wird über einen PIN (wird bestimmt anders bezeichnet) Ausgabe soll über ein LED-Board mit 16x16 LED's erfolgen. Die Hälfte der Reihe wird von Controller1 angesprochen die zweite Hälfte
gelesen und prinzipiell verstanden worum es geht. Die Aufgabe selbst finde ich furchtbar. Zwei ATMega644 für ein 16x16 Pong? Das ist weltfremd hoch drei. @swirfel Schick deinen Sohn persönlich her, dann kann er erklären wo er nicht weiterkommt. Sollte es daran schon hapern, wird es eh nichts
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UART auf ATmega644P
Übersetz du das Programm auch für einen ATMEGA644P oder brutzelst du da die HEX Datei vom ATMEGA32 rein? Das geht nicht.
> Der ATMEGA644P kennt aber kein UDR. Guck mal in den Config Header. Ist schon im ersten Post.
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5V PWM auf 10V PWM
| 1k | +-- 12V PWM | ATmega644 --R--|< BC547 |E GND allerdings invertiert die Schaltung das Signal, ein MOSFET täte das auch.
PWM | +5V--R---|< BC547 |E | ATmega644 [/pre]
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Commodore 1541 mit AVR
Commodore-Zeugs-mit-PC-verbinden-Projekte hatten vor 10 Jahren oder so Konjunktur. Hier ist eine PC<->USB<->Atmega<->Commodore Floppy Brigde: http://www.trikaliotis.net/xu1541
board2-c64-alles-rund-um-den-brotkasten/board107-sonstiges/board43-emulatoren/28263-1541-emul-mit-atmega644/ Wie gesagt, die Schnittstelle und das Protokoll sind verdammt einfach gehalten und sollten sich auch auf einem AVR gut implementieren lassen. Leider habe ich für ein derartiges Projekt wenig
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Welcher AVR für einen n00b?
Thomas Eckmann schrieb im Beitrag #3516150: > b00n schrieb: >>Nimm direkt den Atmega32. Je mehr Pins, desto besser. > eine alte Gurke. Stimmt... aktuell wäre der ATmega324A. > Atmega8, besser Atmega8A, hat allerdings den Vorteil, daß die Beispiele > im Tutorial auf dieser Website
leider). Wenn es viele Pins sein sollen, wenn man viel Speicher braucht (Code und RAM), dann einen ATmega 644... Gruß Ralph
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2 LEDs im Gegentakt toggeln lassen? + Zeitproblem
komme aber einfach nicht auf die Lösung. Hoffe es hilft mir jemand. Habe 8 IR-LEDs an meinen ATMEGA 644 (20MHz) angeschlossen und möchte jeweils 4 im Gegentakt zu den anderen Toggeln lassen. Jedoch schaffe ich es nur, dass 4 Toggeln, die anderen bleiben dauerhaft aus. Prinzipiell versuch ichs
@ Robert D. (cluricaun80) >Habe 8 IR-LEDs an meinen ATMEGA 644 (20MHz) Volle Kraft vorraus! > angeschlossen und möchte >jeweils 4 im Gegentakt zu den anderen Toggeln lassen. >Jedoch schaffe ich es nur, dass 4 Toggeln, die anderen bleiben dauerhaft
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Sandisk SD nicht mehr SPI fähig?
von Sandisk nicht mehr funktionieren. Hat einer von euch auch das Problem? Hard und Software: ATMega 644 und Avr Dos und MMCSD_HC Libs. im Bascom Die Alten (3 bis 4 Jahre alt) funktionieren aber
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[V] Bauteile - AVRs, ENC28J60, MAX 7201, 7 Segment uvm.
Kingbright "SC 56-11 RT" 31x 7-Segment Anzeige 13mm grün, gem. Kath. - Vishay "TDSG5160-M" 2x AVR ATMega128 16AU SMD 5x AVR ATMega32 16PU DIP 3x AVR ATMega644 20PU DIP 1x AVR ATTiny2313 20PI DIP 3x AVR AT 90S2313 10PI DIP 1x Renesas R8C Board aus Elektor 2x ENC28J60 DIP Ethernet-Controller 1x
Falls mögl., wäre ich an ATmega32, ATtiny2313 u. ATmega644 interessiert.
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Inline Member Funktionen
notwendig zwei Achen gleichzeitig zu fahren, dies geschieht mit timer0 (ISR T0) und timer2(ISR T2) (Atmega644). Die Funktion um die es geht berechnet den nächsten Schritt bzw. die Schrittdauer. Was ich letztlich verhindern will ist dass (durch die Interruptabfolge der beiden Timer) der erste Interrupt
Und deswegen gibt es Controller mit Interrupt(Gruppen)Prioritäten Richtig, Das ist ja auch beim Atmega644 der Fall. Bei mir muss vor allem der Uart und timer1 (meine Zeitbasis) noch höhere Priorität haben. Richtig ist (hatte diesen Punkt aber vegessen) dass "nested Interrupts" nicht der Default sind
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MSVC: printf mit eigenem putchar
du denn genau machen? Ich nutze Matlab, um Funktionen, die bislang auf einem STM32 und einem ATmega644 laufen zu testen. Dafür habe ich mir (u. A.) eine kleine Display-Emulation geschrieben, die die Grafik-Display-Ausgabe in Matlab darstellt. Hauptzweck der Sache sind natürlich Tests einiger Fixpoint-Routinen
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SUCHE SD/MMC Ansteuerungen/Threads OHNE fat
hab ich hier irgendwo gefunden, und im Großen und Ganzen nur konfiguriert für meinen AVR Typen (ATMega644). Auslesen (und löschen, also auch schreiben) tu ich das unter Windows mit der gleichen Methode wie NTRawrite (Source findest du mit Suchmaschine). Hab dazu eine DLL mit python Wrapper geschrieben
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AVRStudio6.1 Compiler meckert (warnt) bei Struct-Pointer-Übergabe
sich da (ich hab hier noch eine ganz alte Version vom avr-gcc) [c] .... #elif defined (__AVR_ATmega644__) # include <avr/iom644.h> #elif defined (__AVR_ATmega644P__) # include <avr/iom644.h> .... [/C] da sind also 2 verschiedene 644 eingetragen. Der normale und der P Typ. Beide führen aber
liege, dann gibt es dort dann auch noch ein #elif für den __AVR_ATmega644A__, welcher ebenfalls in iom644.h weiter gibt.
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atmega644 UART-Ringpufferlösung - vollständiger Code: Letzter Fehler- Immer nur drei bytes
komme: Ich habe einen Ringpuffer umgesetzt, um interruptgesteuerte UART-Kommunikation mit meinem atmega644 aufzubauen. Das merkwürdige: Der Ringpuffer funktioniert gut, wenn ich max. drei bytes hintereinander hineinschreibe. Sende ich mehr, werden die zwischenliegenden Bytes zwischen den ersten beiden
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Atmel64 wg. 2. serieller Schnittstelle
Projekt eben zwei solche > Schnittstellen braucht. Atmel ist der Hersteller, Dein Chip heißt Atmega32. Du hast Dich korrekt auszudrücken, wenn Du verstanden werden willst. > Mal nachgefragt: warum eigentlich? Der Atmega32 hat eben nur eine serielle Schnittstelle, die neueren ATmega324p/644p/1284 haben zwei davon auf dem Chip. Achtung! Der Atmega644 ohne p hat auch nur eine, das p ist wichtig. Den 1284 ist auch ohne angehängtes p eine p-Version (p=PicoPower, zusätzliche Stromsparmechanismen). Der Atmega64 ist kein direkter Austauschkandidat
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Problem Atmega 644P Programmierung
Ich nutze auch die ATmega644P und den AVR8-burn-o-Mat Er versucht einen ATmega644 (ohne P) zu brennen, da deiner aber ein "P" hat (also einen zweiten UART) stimmt die Signatur nicht überein. Das schöne ist dass das nichts
der o.a. Fehlermeldung ab, weil die erwartete >Device-Signatur ja 0x1e9609 ist. 0x1e9609 -> ATMega644 und ATMega644A 0x1e960a -> ATMega644P und ATMega644PA Was steht denn auf deinem ATMega nun wirklich drauf. MfG Spess
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SD-Karte wird nicht erkannt NetIO
Spar dir den nerv mit der Pegelwandlung. Nimm einen atmega644 oder 1284, die Kannst du mit 3Volt betreiben. Da passt die sd-karte und der enc direkt dran.
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Eigener Versuch eines UART-Puffers
dann auf welches zugegriffen wird, dient das ganze also der simplifizierung? Im Datenblatt des Atmega644 auf s.165 wird im USART-Block Diagramm ja UDR(Transmit) und UDR(Receive) unterschieden. Wenn es ein und das selbe ist: wie wird dann verindert, dass beim senden und empfangen gleichzeitig das
>Der Rahmen: Ein eigenes kleines ADC Board. Darauf: Ein Atmega644, ein >LTC2468 16 Bit ADC und ein AMB2300 Bluetoothmodul. Mit Rahmen meinte ich eher deinen "persönlichen Rahmen", Vorkenntnisse und Ausbildung etc. Sonst hätte ich vermutlich eher Board oder
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UART RXC Interrupt
Hallo, ich versuche mich grade das erste mal mit der USART Schnittstelle meines atmega644. Senden und emfpangen einzelner Zeichen per Polling funktioniert, jetzt wollte ich mich an die Interrupts herantrauen. Der Code (siehe Unten) läuft aber noch nicht, ich bin nur nicht sicher
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CTC-Modus beim ATmega32 ?1us mit 10MHz?
Justus schrieb im Beitrag #3489459: > Ich betreibe meinen ATmega32 mit einem externen 10MHz Quarz und habe > sonst eine typische Grundbeschaltung(siehe Anhang(Bild von > http://www.kreatives-chaos.com/images/37.png)). Ähm. Die passt aber nicht zu einem Mega32
brauchst du wie bereits gesagt einen Controller mit zwei UARTs. Die gibt es für wenig Geld. z.B. ATmega644PA > Wie soll ich dann noch den MAX485 anschließen? So wie alle im Internet ;-) An den 2. UART. >ja jetzt vorläufig die Daten indirekt vom PC über I/O-Ports empfange, Das nennt man
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ATMega648 geplant? Oder kleiner ARM für 5 Volt?
Ist eigentlich ein ATMega648 geplant? Also im TQFP, wie auch ATMega328, nur mit mehr Flash, RAM, EEPROM. Oder- falls sowas nicht erscheinen wird- gibt es einen ARM mit ähnlichen Anforderungen an die Außenbeschaltung, also
bei AVR bleiben willst, müsstest du also auf ATmega644 oder ATmega1284 gehen, ggf. halt im QFN-Gehäuse, wenn der Platzbedarf eine Rolle spielt. Oder einen kleinen Xmega nehmen. Oder eben was ganz Anderes.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Der Atmega328 hat 3 Timer und nicht 5.
ESP8266 WLAN Modul (Ausführung ESP-01) mal ein Baseboard erstellt. Auf das Board kann wahlweise ein ATMEGA324, ATMEGA644 oder ATMEGA1284 gelötet werden. Weiterhin ist ein Verpolungsschutz und eine Sicherung vorhanden. Das Board ist im Raster 2,54mm ausgeführt um es auf ein Breadboard stecken zu können
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AVR - Programmer von laufendem Programm gestört?
Ich hatte den gleichen Effekt mehrmals mit einem Atmega644, wo der Reset Pin nur mit dem ISP Programmer verbunden war. Bei bestimmtem (aber längst nicht allen) Programmen versagte die ISP Schnittstelle. Wenn ich aber den Programmstart verhinderte, indem
Hinweise! Stefanus schrieb im Beitrag #3488635: > Ich hatte den gleichen Effekt mehrmals mit einem Atmega644, wo der Reset > Pin nur mit dem ISP Programmer verbunden war. Bei bestimmtem (aber > längst nicht allen) Programmen versagte die ISP Schnittstelle. Wenn ich > aber den Programmstart verhinderte
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GALEP IV: "Synchronization error!"
Der GALEP IV liefert mir beim Programmieren über ISP-6pol. eines ATMega644 die obige Fehlermeldung und bricht dann ab. Diese Verhalten tritt mit einmal auf. Der Chip wurde bis jetzt 100 x oder so einwandfrei programmiert. Der Fehler tritt auf: - während "Program"
Nach einem Update auf die aktuelle Software bleibt das Problem bestehen. Den ATMega644 kann ich ausschließen, da er sich im HV-Modus mit dem GALEP IV programmieren lässt und in der Schaltung funktioniert. Einfach seltsam.
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Speicherplatzbedarf des Programms
kommen können. Aber vllt hat sich gerade eine ander Problematik aufgetan. ich programmiere einen Atmega644, der nur für die Anzeige von Inhalten eines sehr, sehr dummen Grafikdisplays da ist. Den ganzen Schriftsatz usw habe ich in den Speicher des µC schreiben müssen. Dass der recht voll wird habe ich mir gedacht, und nun lese ich in der built-Ausgabe folgendes: Device: atmega644p Program: 4808 bytes (7.3% Full) Data: 4282 bytes (104.5% Full) Datenspeicher mehr als 100% voll? Kann man das ignorieren?
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Chip gesucht 1-10V zu PWM Wert
http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf Da schreiben sie doch "six PWM channels". Normalerweise neigen die Hersteller doch eher zu unrealistischen Übertreibungen? Daher ging ich jetzt auch davon
schrieb im Beitrag #3470315: > http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf > > Da schreiben sie doch "six PWM channels". Normalerweise neigen die > Hersteller doch eher zu unrealistischen Übertreibungen? Daher ging ich >
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erst programmieren, dann schalten
Ahnung Ahnung von den Grundlagen hast, besorge Dir erstmal - einen Mikrocontroller: z.B. den Atmega 16, 32, 164, 328, 644, 1284, 8515 oder 8535. Die haben alle 40 Pins als ganz sicher genug I/O Leitungen für eine Matrix >Schaltung. - ein Steckbrett - einen ISP Programmieradapter - 3 oder 4 Akkus
Ahnung Ahnung von den Grundlagen hast, >besorge Dir erstmal > >- einen Mikrocontroller: z.B. den Atmega 16, 32, 164, 328, 644, 1284, >8515 oder 8535. Die haben alle 40 Pins als ganz sicher genug I/O >Leitungen für eine Matrix >Schaltung. >- ein Steckbrett >- einen ISP Programmieradapter >- 3 oder
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Bootloader: avrdude -P net:ip:port unter Windows?
ich würde gerne für mein aktuelle Projekt einen Ethernet-Bootloader einsetzen. Prozessor ist ein ATMega644P, Ethernet-Chip ein WIZNet W5100. Was ich gefunden habe (http://sowerbutts.com/optiboot-w5100/) würde mit avrdude laufen, allerdings nicht unter Windows. Ist es kurzfristig geplant diese Option
unter Windows zu implementieren? Oder wer hat noch eine andere Lösung? Einen TFTP-Server auf dem ATMega finde ich dabei etwas unpraktisch (besser wäre da schon der Client, das habe ich aber noch nicht für den WIZNet gefunden). Ich hoffe, mir kann jemand helfen. Danke! mfg Jens
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Schalten von 4A mit Atmega644p und TIP41C
Guten Tag, Ich möchte eine PWM steuern mit einem Atmega644p über OCR0A. Das funzt auch alles gut, nur soll die fertige PWM 4A bei 12V schalten können. Ich habe mir dazu den TIP41C als Transistor ausgesucht. Ich wollte diesen dann in Emitterschaltung
IRFZL34N bestellen. > > Muss ich bei diesem dann auch einen Gate Widerstand benutzen? Dein Atmega sollte das bei ein paar KHz auch gut so schaffen. Wenn Du magst kannst Du aber noch z.B. 10 Ohm dazwischenpacken.
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Atmega644 PORTB geben immer 0,8V aus
Hi, Ich habe ein Problem bei einer Schaltung, in der ich den Mikrocontroller Atmega644 verwende. Ich habe alle PORTS auf Low gesetzt und dennoch werden an den PORTB ständig 0,8V ausgegeben. Setze ich sie auf High, werden nur 3,3V ausgegeben. Ich brauche in der Schaltung aber mindestens
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Pegelwandler für UART
Welche Bausteine mit welchen Betriebsspannungen sollen denn > zusammengeschaltet werden? Ein Atmega644PA mit 5 V mit einem BTM-222 mit 3.1 V :-)
R. B. schrieb im Beitrag #3454019: > Ein Atmega644PA mit 5 V mit einem BTM-222 mit 3.1 V :-) Soll ich Dir sagen, wie ich es machen würde? Den Ausgang vom AVR über 2k2 an den Eingang des BTM. Den Ausgang des BTM direkt an den AVR. Fertig, auch
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Pollin net I/O mit Relaiskarte die inneren 4 lassen sich nicht schalten (an) atmega644
, ich wollte meinem Vater zu Weinachten eine Haussteuerung bauen mit Funksteckdosen. Mit dem Atmega32 mind dieser Firmware ETH_M32_EX_avr-net-io_1_0_20 klappte auch alles (Relaiskare ließ sich ein/ausschalten) Jetzt wollte ich die 644 version der Firmware probieren und bestellte mit die 644er
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AVR Net IO Daten direkt in MYSQL hochladen
geschätztes Forum, vielleicht hat das der eine oder andere schonmal gemacht. Ich habe ein Net IO (Atmega644) mit Robue's Firmware drauf. Ich sammle ein paar Wetterdaten und verwende momentan einen Cronjob, um meine gesammelten Daten auf die Datenbank (MYSQL) zu schieben. Gibt es ne Möglichkeit oder
Ob das Passwort nun im Query- oder POST-String steht ist doch piepegal, ist ja nicht so dass der Atmega den Aufruf im Internet Explorer macht und jemand in die URL-Leiste schauen könnte .. :D
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
Das ist der ATmega644P-20PU oder ?
Hallo Matthias, > Via ecmd ems stats bleiben alle Werte auf Null. Ist in dem NET-IO (o.ä.) ein ATmega644P bzw. ATmeda1284P gesteckt? (Der ATmega644-20PU ist /falsch/ es muss mindestens der *ATmega644P* -20PU sein)
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GSM Modul SIM900 von ElekFreakz
genau das gleiche Verhalten. Ich habe das Pollin NET IO Modul als Evaluationsboard mit einem ATMega644. Dieser Controller hat 2 UARTS, wobei einer bereits mit einem MAX232 auf RS232 gewandelt wird, so dass man mit dem PC Kommunizieren kann. Der Zweite UART ist nur auf ein paar Pins gelegt. Auf dem ATMega wird alles, was auf dem einen UART empfangen wird, an den anderen weitergeleitet. Dies funktioniert auch ohne Probleme.Eingestellt sind in HTTerm als auch auf dem Controller 19200 Baud. Nun das
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Erfahrung: Logik-Pegelhöhe bei verschiedenen Betriebsspannungen
ConvertsQuestionsToAnswers schrieb im Beitrag #3448806: > Wieso wäre das einfacher? Weil der µC (ATMega644P) an vier weiteren ATMega164A hängt (mit drei-bit-wort-selfmade-Protokoll), an einem 16Bit ADC über SPI und dem Amber2300 Bluetoothmodul über USART. Nur das Bluetoothmodul braucht die 3.3V, alles
unabhängig von der Pegelwandlung: Sind die RTS/CTS Flags bestimmten Pins der USART0 Schnittstelle des ATMega644 zugeordnet oder kann man die andocken wo man will und das Handling ist dann eigener Brei? - Anschließend an den letzten Kommentar von "ConvertQuestionsToAnswers": Ließe sich das ganze dann einfach
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Taktsignal an Quarz - Atmega644
Hallo, ich habe leider bei einem Atmega644 die SUT_CKSEL Fuse falsch gesetzt und komme nun nicht mehr auf den µC. Ich konnte bereits aus mehreren Forensuchen entnehmen das es durch direktes Anlegen eines ca. 1Mhz takts an den XTAL1 Eingang
Andreas L. schrieb im Beitrag #3446889: > ich habe leider bei einem Atmega644 die SUT_CKSEL Fuse falsch gesetzt > und komme nun nicht mehr auf den µC. Ich konnte bereits aus mehreren > Forensuchen entnehmen das es durch direktes Anlegen eines ca. 1Mhz takts > an den XTAL1
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Welchen Atmega soll ich nehmen
. Der ATmega mit dem ungeschlagen meisten RAM ist der ATmega1284p - erhaeltlich als TQFP44 oder Steckbrettvariante DIP40. Aber der ATmega mit den meisten IO und meisten Programmspeicherplatz ist der ATmega2560
Hi >Dann wirst du wohl bei einem Mega644 bleiben müssen. Das ist, soweit ich >es sehe, der größte 8bit im DIL-Gehäuse. Der "größte" AVR im DIP-Gehäuse ist der ATMega1284P/PA. Ist auch der einzige 40polige mit vier Timer. MfG Spess
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Array of String Arrays
strcpy_P (buffer, (const char*) pgm_read_word (menue_unter1_strings[0][1])); [/c] Controller ist ein ATMEGA 644 dürfte also Flashmäßig eigentlich keine Probleme geben. Gruß Miche
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Problem mit "undefined reference to" bei Ulrich Radigs Webmodul
beseitigen konnte, bricht make immer an dieser Stelle ab: [code]Linking: Hexfiles/Webserver_MEGA644.elf avr-gcc -mmcu=atmega644 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=main.o -std=gnu99 main.o usart.o stack.o timer.o base64
messung.o 1-wire/crc8.o 1-wire/onewire.o 1-wire/ds18x20.o rc5/rc5.o --output Hexfiles/Webserver_MEGA644.elf -Wl,-Map=Hexfiles/Webserver_MEGA644.map,--cref -lm ntp.o: In function `ntp_request': A:\Dokumente\Programme\Webmodul\avr-webserver/ntp.c:104: undefined reference to `dns_request' make.exe: **
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Wie schnell ist er denn nun?
Hallo! Ich möchte mit einem Atmega644 einen Encoder eines Wechselstrommotors auslesen. Dessen 2 Signale werden bei höchster Motordrehzahl mit 30kHz eintrudeln. Den µC treibt ein 16MHz Quarz. Viiiel mehr hat der µC nicht zu tun als