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Was sind eure Lieblings-ICs?
den Nachrichten dagegen nur über alternative Fakten ;-) Mein long-time hit: LM3886 Sonst: ATMega328pb (neu) ATMega88 (alt) ATtiny 85 (wegen seines 16MHz internen PLL-Takt) Und: µA741 in Groß: http://images.google.de/imgres?imgurl=http://evilmadscientist.s3.amazonaws.com/media/2014/08/xl741
ATMega328 PCF8574
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Schrittfrequenz für Schrittsequens?
da ist die Auflösung wohl zu schlecht. Der code wird mit AtmelStudio 6.2 erstellt und auf einen Atmega88PA geschrieben: Paddy schrieb im Beitrag #4878967: > Verstehst du auch warum ein delay besser nicht benutzt werden kann ? > Weil man dann zwischendurch schwierig etwas anderes machen kann zb
500 und reset, war nur ein test, ob das zählen funktioniert.Mache es jetzt mit Atmelstudio 6.2 Und Atmega88PA posti schrieb im Beitrag #4879547: > Auch sehe ich nicht, wo der Motor angesprochen wird. Genau das war die ursprüngliche Frage zum 1.Th wie dies aussehen könnte, bei obengenannten Code.
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Midi Keyboard im Selbstbau
Weiß jemand, wie ein Midi-Encoder für 88-Tasten funktioniert?
werden dann uber den USART ausgegeben. 2. Ein Display Controller - Dafür hab Ich vorerst mal einen ATMEGA88 eingeplant - Sollte der nicht reichen passt ein Pinkompatibler ATMEGA 328 rein. 3 ATXMEGA 32 der die ganze Verwaltung macht, die Potis abfragt und die Einstellwerte im EEPROM abspeichert. Ich
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Abfrage von ca. 130 Tasten
Idee mit den Schiebregistern > finde ich persöhnlich am besten. Dann nimm doch gleich fertige s88-Module. Ist für Modellbahn gemacht. Ich finde es allerdings umständlich. Daniel A. schrieb im Beitrag #4878598: > I2C Bus wurde mir gesagt ist nicht sehr zuverlässig und soll sehr > Störanfällig
Man könnte auch 8 Atmega328P oder ähnliche Controller nehmen. Bei den ersten 7 von den 23 I/Os jeweils 19 als Eingänge, und die restlichen 3 für SPI/I2C inkl. Chip-Select. Der 8. trägt dann alles zusammen und steuert dann
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DIY 5.1 Verstärker
Evtl. der ATMEGA1280: http://www.atmel.com/devices/ATMEGA1280.aspx
denn da? Die maximal Werte aus den Datenblättern oder soll ich das genau ausrechnen? Also LED 18mA, ATMega Y mA usw?
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atmega88 lib für eagle
Hallo Leute, Habe gerade auf der eagle hp die lib für die ATmega8, 88, usw. runter laden wollen, aber da gibt es anscheinend ein Problem. Kennt jemand eine andere Seite wo ich die lib's her bekomme oder hat die irg wer rumliegen? http://eagle.autodesk.com/eagle
ich die lib's her bekomme oder hat die irg wer > rumliegen? Z.B. nach atmel_tiny24-44-84tiny48-88mega48-88-168-328.lbr googeln. Mehrere Treffer führen zu https://www.diymodules.org.
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avr: Aref dynamisches Verhalten
Hallo Allerseits, ich bin auf der Suche nach Erfahrungen mit der Umschaltung des Aref-Pegels beim atmega. Zu den eigentlichen adc Eingängen gibt es ja einiges zu lesen, sogar in der Spec gibt es Angaben zu den Impendanzen und Kapazitäten. Beim Aref und dynamic response schweigt sich die Doku leider
Ich hatte das vor längerer Zeit mal bei einem Atmega88 mit 100nF an AREF gemessen. Das Bild zeigt das Umschalten von AREF = 5V auf AREF = 1,1V. lg Chris
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Programmable Waveform Generator
#4873325: > Da ich die Ausgangsfrequenzen nicht über 20 kHz brauche, kann ich > notfalls ein paar ATMega benutzen. Wieso nur notfalls? Bei 20kHz langweilt sich ein ATMega ja schon ziemlich. Das ist also definitiv eine Anwendung, für die ein ATMega als Zielsystem völlig OK wäre.
daß auch die Platte machbar bleibt (ich mache die selber). Als Beispiel: AD7524 an PORTD einer ATmega88PA, für Hüllkurve 6 bit-DAC mit Widerstandarray R-2R an PORTC (oder auch PWM, dafür reicht auch "normale" Fast-PWM ohne PLL). Kommunikation mit Steuereinheit per SPI (PORTB).
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Tach mit CAN Bus umbauen
auch den IC, der z.B. die Zündspule schaltet. So ist z.B. der ULN2803 ein Treiber um mit einem ATmega ein Relais mit 500mA "treiben" zu können. Du müsstest mit ECM Spy mal ein Steuergerät von einer Harley auslesen und dann versuchen, die ausgelesene Binaerdatei durch Reverse Engeneering auf Hinweise
clutch engaged if (xx & 0x80) 48 da 40 39 xx : turn signals, xx = 1,2,3 for left/right/both 68 88 10 03 : check engine indicator off 68 88 10 83 : check engine indicator on a8 3b 10 03 xx : current gear, xx = 1,3,7,15,31,63 for gears 1-6 a8 49 10 10 xx : engine temperature, xx
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SMS mit Atmega88 projekt Anfang
Hallo, ich hab mal eine Frage, und zwar was brauche ich alles genau um mit einem microcontroller Atmega88 mir eine sms senden zulassen. Ich meine damit das aller einnfachste zu programmieren ( in C ), für einen Anfänger. Es soll zwei oder drei Taster, den Atmegga88 und ein billiges fertiges modul, das
Muss es unbedingt ein Atmega88 sein? Du scheinst hier noch wenig bis keine Erfahrung zu haben, daher würde ich dir zunächst ein Arduino Uno empfehlen. Eine SMS mit einem µC zu verschicken ist nicht unbedingt trivial aber schon
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suche einfachen und guten Temp Sensor
verwende ich einen LM335 , aber der ist mir ein wenig zu ungenau und anfällig. Er soll an einem ATmega88 betrieben werden, weis da jemand vielleicht einen ? mfg Markus
erfordern dürfte. Dein LM335 liefert 10mV/K, Deine absolute Spannung liegt um 2,7-3,2 Volt. Der AT88 löst 10 Bit auf. Bei Verwendung der internen Bandgap-Referenz 1,1 Volt des ATmega und 3:1 heruntergeteiltem Meßsignal kämen maximal 0,33K Auflösung zustande, reicht also nicht. Da Du mindestens 1 Bit
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SSD1306/1309 Library zum Darstellen von Text auf OLED Displays
(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega88P__) || defined(__AVR_ATmega48P__)[/c] muss nur gegen die folgende Zeile [c]#if defined(__AVR_ATmega328P__) || defined(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega88P
(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega88P__) || defined(__AVR_ATmega48P__) || defined(__AVR_ATmega1284P__) || defined(__AVR_ATmega644P__)[/c] Es zeigt mir nichts am OLED an. Ich nehme an ich habe die Hardware
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Tastenerkennung mit ATMega
Beispielprogramm ausgeht, also für welchen Controller es ursprünglich gedacht war. Ist es z.B. der ATmega328, dann müssten die Werte mit 1.1/2.56, d.h. Vref(ATmega328) / Vref(ATmega32), multipliziert werden. Alternativ könnte man auch eine Vref von 1.1 V extern anlegen.
Hsllo Landolt, das Beispiel ist für dem ATmega88 @ 1 Mhz ausgelegt. ich habe momentan 3,3 Volt anliegen. Kann ich das Problem auch mit nur 3,3 Volt lösen ? Sonst muss ich extra einen Festspannungsregler verbauen für die 5 Volt. Das will ich
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Foodprints für verschiedene SmartHome-Vernetzungen
bibts bei R,C,P?,S) oder ein Attiny2313 (So-20=14x12mm, auch gut erhältlich.) oder noch größer: Atmega88 (TQFP-32=10x10mm) alternativ PC18Fxxx (k.A, wie es da ausschaut) oder STM32F048xxx in UFQFPN28=4x4mm bzw UFQFPN48=7x7mm) Gibts noch andere, die ich übersah und deren Architektur nicht das Erlernen
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gesucht: 50Hz Generator fein einstellbar
ihn erst wieder im nächsten Jahr). Womöglich läuft es dann doch darauf hinaus, dass ich ihm ein ATMEGA88 aufs Auge drücke und die Firmware für ihn erstelle. Wäre eben schön gewesen, wenn es sowas schon fix und fertig gäbe. Das Problem der Rückmeldung, welche Frequenz nun eigentlich genau eingestellt
ein bisschen overkill für den > Anwendungszweck. Was soll sein? Auch bei einer Schaltung mit ATmega88 braucht man eine Platine und ein Display, nur der µC ist ein anderer. Vorgeschlagen hatte ich diese Schaltung, weil dafür Platinen verfügbar sind sowie ein Programm, was nur minimal abgeändert werden
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ATmega16 .hex Code disassemblen Hilferuf
Verfügung steht. Code: :1000A00015BA97E392BB9FE19ABB87BB8CE384BBF5 :1000B00080E381BB84E083BF82E88FBD88E18EBD91 :1000C00080EE91E09BBD8ABD80E483BD87E989BF56 wenn mir jemand den Gesamtcode wieder zum lesen aufbereiten könnte? Vielen Dank im voraus Einstein55
Steppermotorregelung für einen Motor mit Anpassungsfaktor für Durchmesser zu Geschwindigkeitsanzeige. Und den Atmega16 wollte ich eigentlich schon lange gegen einen UNO austauschen. Einstein55
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einfacher Encoder
suche jetzt aber erst mal eine simple Lösung. Zb. Über PD0 (Signal A) und PD1 (Signal B) beim Atmega88 einlesen. Aber ich komme nicht drauf. Welche kombi ich hier auswerten soll, wenn ich zb. A hochzähle, und dann die Richtung wechsle, wie ich B runter zählen lassen kann. Ich stelle mir das so vor
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Mathe IC´s (zu wenig Betreffzeichen)
> > http://micromegacorp.com/products.html Da kann man sich aber auch einen ATtiny85 oder ATmega88 passend programmieren; mit dem 'richtigen' Compiler werden auch 64 bit double verarbeitet.
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DTMF decoder
https://www.mikrocontroller.net/articles/Digitalfilter_mit_ATmega#Octave_und_Scilab
verfügbarer Controller einen aus der sowas aus dem Handgelenk macht und trotzdem nicht teurer ist als ein ATmega. Unwirtschaftlich wird es nur wenn man auf Teufel komm raus einen ATMega dort einbauen will. Und noch unwirtschaftlicher wird es wenn der schweineteure ATmega dann 98% Däumchen dreht weil man dem
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ATmega328p resetet ständig
4.5.3 (GCC) COLLECT_GCC_OPTIONS='-Wall' '-c' '-o' 'o/uart.o' '-Os' '-g' '-mmcu=avr5' '-D__AVR_ATmega328P__' '-v' /usr/lib/gcc/avr/4.5.3/cc1 -quiet -v -imultilib avr5 -D__AVR_ATmega328P__ uart.c -quiet -dumpbase uart.c -mmcu=avr5 -auxbase-strip o/uart.o -g -Os -Wall -version -o /tmp/ccd9hlQi.s GNU
ist deine Build-Umgebung? Eigenes Makefile? Der Code im .lss-File wurde nämlich nicht für einen Atmega328 gelinkt. Dessen RAM beginnt nämlich bei 0x100, nicht 0x60.
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MSGEQ7 mit ATMEGA88
mit Hilfe eines MSGEQ7 aufbauen. Die Hochschule besitzt ein eigenes Board( MiniMEXLE) mit einem atmega88, mit dem das Projekt realisiert werden soll. Der Platinenaufbau ist mittlerweile erledigt und nun geht es an die Programmierung. Ich muss am PD1 Ausgang des atmega88 ein Strobe mit bekannten
µsec fallende Flanken am Strobe stattfinden. Die Mindestlänge im High-Zustand ist 18µsec. Für einen ATmega88 sind dazu immer noch einige Pausen dazwischen nötig, die man mit NOP auffüllen oder sinnvoller nutzen kann.
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Funkuhr mit Mikroprozessor FA 5/86
sieht super aus nur leider In Russisch > http://radiokot.ru/circuit/digital/home/103/ Ja so ein ATmega16 ist natürlich bedeutend einfacher.
so würde ich das bauen zur Altteileentsorgung und zum Vorzeigen:-) > Auf die Unterseite einen Mega88 und einen MAX7221, mehr brauchts nicht. gerade deine "stussuhr lp" bewundert... wenn ich richtig verstehe, hast du die uhrfunktion einen mega 88 und einen max7221 anvertraut... und der "urzustand
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Pin vom Mikrocontroller in Funktion mit variablen initialisieren
schrieb im Beitrag #4823136: > gehts um den AVR? ahso, habe ich vergessen zu sagen. Ja, es ist ein Atmega. ui schrieb im Beitrag #4823136: > warum übergibst du der Funktion nicht einfach noch > zusäztlich DDRB? bzw. DDRA? oder DDRE? > was spricht denn da dagegen? Wäre natürlich auch eine möglichkeit
|= _BV( Pin ); // ausgang ist low > } Das kann grundsätzlich nicht funktionieren, weil es im Atmega keinen Maschinenbefehl zum setzen eines Ports gibt, der den Port als variablen Parameter hat. Der Port ist nämlich TEIL des Maschinenbefehls und somit knallhart fest verdrahtet. Es gibt also einen
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USBasp Firmware wie aktualisieren
normalerweise die Fuses nicht neu schreiben, das firmware-Hex-File reicht. Prüfen, ob wirklich ein atmega8 auf dem Ziel-USBasp ist, kein Mega48, mega88, mega168 usw. Beide Programmer mit einem 8-Poligen Kabel 1:1 verbinden. Am Ziel-Programmer den "Update-Enable-Jumper" setzen oder die dafür vorgesehenen
finden die läuft Nicht ohne daß du sagst, *welcher* µC auf deinem usbasp steckt. Die gibt es mit ATmega8, ATmega88, ATmega48 und vielleicht noch anderen. Und eventuell ist es ja sogar eine leicht modifizierte Schaltung (verwendet andere Pins als das Original) mit daraufhin angepaßter Firmware.
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AVR Dragon ISP Programmierung langsam
Das kann ich nicht bestätigen. Ist das nur beim Tiny88 so? Seit ich den MK-II Ice habe, verwende ich den Dragon nicht mehr, und das ist schon sehr lange her. Da gab es den Tiny88 wahrscheinlich noch gar nicht. Aber ich erinnere mich, dass der Dragon
angehängt. Aber so wirklich mehr Info bringt mir das auch nicht... Habs grade auch an einem Atmega328p ausprobiert(gleiche ISP pins), genau das gleiche Spiel. JTAG flutscht wie geschmiert (0.06s), hat aber leider nur der Atmega32 und nicht der Attiny88... Vielleicht noch als Info: bin auf
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Servo an Atmega328p funktioniert nicht
Ist das ein neuer Atmega ? Wenn ja hast du die Clockdiv8 Fuse geändert ? Ein Fabrikneuer Atmega läuft nur mit 1 MHz. Dann würden die Timings nicht mehr stimmen und der Servo macht nicht das was er soll Gruß JackFrost
Vielleicht hilft dir das auch weiter: http://www.electronicsplanet.ch/mikrocontroller/source-code/ATmega8/ATmega8-Servo.htm Ist eine Anleitung, wie man einen ATmega für den Servobetrieb programmiert.
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ATMega328 + Si7021 + I2C (Assembler)
die delay-Routine nicht funktioniert. Mein Code stammt aus einem ähnlichen Messprojekt von mir mit ATMega88. Dort lagen die I2C-Routinen brach, weil ich letztlich den DHT22 genommen habe. Jetzt wollte ich nochmal ran und habe auf Steckbrett ein Arduino Pro Mini gesteckt, weil dies am einfachsten war. Prinzipiell sollte der ATMega88-Code hier ja auch laufen. Im DB stehen beide drin. Hab' die unbenutzten Routinen des alten Projekts deaktiviert. Ich versteh' nicht, warum der Timer nicht geht. Aber unabhängig davon verstehe ich
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leichtgängiger Joystick mit Mausfunktionen
machen Tastaturen gut: http://shop.lenovo.com/de/de/itemdetails/0B47179/460/60AC6A0372B14F5BA7B12F1FF88E33C7 Die oben verlinkte 3D Maus ist übrigens sehr leichtgängig, fragt sich nur, ob es eine gute Mausemulation gibt. Um Finger und Hand nicht anheben zu müssen, könnte man sie ja versenkt einbauen.
konfiguriere weiß ich noch nicht so > recht. USB-fähiger µC mit 2x ADC und 5V, also sowas wie z.B. ATmega32U4/Arduino micro. USB HID gibts bestimmt als Beispiel und müsste nur auf "Maus" angepasst werden, fertich. Wäre ein spannendes Einsteigerprojekt (allerdings auf mittlerer Schwierigkeitsstufe -
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Basic im STM8S103
----- Device : stm8s103f3 / Flashsize: 8192 bytes Program : at address 0x8000 7236 Bytes (88.3% full) ~~~~ Wenn ich in makefile.mk noch ein "--max-allocs-per-node 100000" einfüge, um stärker zu optimieren, erhalte ich (bei deutlich längerer Kompilierzeit): ~~~~ ------ Programm build
- > > Device : stm8s103f3 / Flashsize: 8192 bytes > Program : at address 0x8000 7236 Bytes (88.3% full) > ~~~~ > > Wenn ich in makefile.mk noch ein "--max-allocs-per-node 100000" einfüge, > um stärker zu optimieren, erhalte ich (bei deutlich längerer > Kompilierzeit): > > ~~~~ > ---
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VFD Display aus Set-Top-Box benutzen
mein Problem. Die Einheit die vorne in der Box drinsitzt, besteht aus einem Mikrocontroller, einem ATMEGA8 und für das Display den Conroller PT6302LQ-001. Ich gehe mal davon aus, dass der ATMEGA8 nur für die Funktionen der Knöpfe und auch der Fernbiednung ist (der IR Sensor sitzt mit drin). Der PT6302LQ
Hier läuft so ein Gerät mit BananaPi und Festplatte als Internetradio und Audioplayer. Auf den Atmega88 flasht man eine andere Firmware und dann lässt sich das Display und Tasten über eine Serielle Schnittstelle nutzen. Ein peterfido hat da eine Firmware gebastelt. Meine eigene läuft nun auch ganz
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Timer2 Obergrenze einstellen
Pegel Wechsel. Und wo trage ich die max > Laufzeit ein.also für die ganze Periode Das kann der Atmega8 mit Timer2 nicht. Entweder nagelst du die alte Gurke an die Wand und besorgst dir einen Atmega 48/88/168/328 oder nimmst den Waveform Mode 14 oder 15 des Timer1. Natürlich bekommt man das auch mit
einstellen. Mit ein wenig Softwareunterstützung kanst du deine Zeiten auch damit erzeugen. Die Atmega 48/88/168/328 können diesen PWM Mode mit allen 3 Timern.
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Problem: 16 Bit Variable über UART zu empfangen
Hallo liebes Microcontroller Forum, ich nutze einen ATMEGA88A-PU. UART, 8Data Bit; 1 Stop Bit; BAUD: 9600 Ich programmiere den Controller mit C im Atmel Studio. Dem Controller schicke ich über LabView 2 Byte. Zuerst das MSB dann das LSB. Die beiden Bytes
gesetzt, LSB nicht. (wo das zusätzliche bit ist würde ich halt erst gucken wie die Darstellung im Atmega ist. Minimal, keine Absicherung, aber schon mal kein Vertauschen von MSB mit LSB. MfG myasuro
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ATmega168PB device signature 0x000000
Hi! Ich habe eine Schaltung, auf der ich bisher den ATmega168PA verbaut hatte. Nun hat der Fertiger auf die gleiche Platine den ATmega168PB verlötet. Laut Datenblatt ist der ATmega168PB jedoch kein drop-in replacement für den ATmega168PA. Er hat nämlich auf
An Stelle von Mega88 hatte ich testweise auch ein paar Mega88PB eingesetzt. Da gab es keine Probleme mit der Programmierung. Was man nicht machen darf, ist die "full swing" Sicherung zu setzen. Aber Du nutzt ja nur den
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Atmega88 ISP Programmierung: Minimale Beschaltung
Hallo, ich habe hier einen Atmega88, den ich über die ISP-Schnittstelle programmieren möchte. Reicht es, wenn ich die Pins des Programmieradapters an den Atmega88 anschließe? Oder wird außerdem ein Quarz für den Controller benötigt
Der Atmega88 ist neu, frisch aus der Packung. Ist die Fuse in dem Fall auf internen Oszillator gestellt?
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statische Memberfunktion als Interrupt-Handler?
für gesehen, welches auch im Alltag Sinn macht. Nehmen wir mal ein nicht-triviales Beispiel: ein ATmega88 (und Co) hat 3 verschiedene Hardware-Timer. Wie würdest Du die mit Templates abbilden, sodass es keinen Code-Overhead gibt? Interrupts der Timer sollen nach wie vor optional bleiben und natürlich
Reinhard M. schrieb im Beitrag #4795927: > Nehmen wir mal ein nicht-triviales Beispiel: > ein ATmega88 (und Co) hat 3 verschiedene Hardware-Timer. Wie würdest Du > die mit Templates abbilden, sodass es keinen Code-Overhead gibt? > Interrupts der Timer sollen nach wie vor optional bleiben und natürlich
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Was ist 32 Bit und nicht ARM?
68k aka CPU32 88k VAX Sparc i860
lesbare Datenblätter und kurze Errata-sheets. Der STM32F031 kostet erheblich weniger als ein ATMEGA. Vergleich doch mal Features, Toolchain und Peripherie eines STM32F031 mit einem beliebigen ATMEGA. Da hast du deinen Grund "für den Erfolg von ARM".
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Bit auf bestimmten Wert setzen
sbi port, a ist. Auf beispielsweise Interrupt-Flag-Register angewandt verhält sich hier der ATmega8 gleich, der ATmega88 verschieden. Ein ähnliches Problem gibt es bei 8051ern, bei denen Operationen wie or port, mask //(1) nicht exakt die gleiche Funktion haben wie (frei formuliert)
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Atmega8 Portpins - externe oder interne PullUps benutzen
Nabend, gibt es irgendwelche Regeln dafür, ob man die internen PullUps am Atmega8 Controller benutzt oder externe verwendet? Konnte diesbezüglich nichts eruieren.
ihrem Wert definiert" ??? lt. Datenblatt gibt es sehr genaue (und "unschwache" Angabe): Für ATmega8, ATmega88, ATmega168 und ATmega328p gilt: Rpu ( I/O Pin pull-up resistor) min. 20 kOhm / max. 50 kOhm Einen typischen Wert gibt es nicht. Für seine Anwendung geht man vom schlechtesten Falle
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AVR mega88-20au SMD lässt sich nicht programmieren
von LEDs zusammen gebastelt. Das Programm habe ich bereits und läuft auch wunderbar auf einem mega88 in der THT Bauweiße. Jetzt habe ich versucht das ganze via eines USBasp über einen ISP Anschluss auf einen mega88-20au zu bekommen aber leider bekomme ich immer wieder die Meldung daß das Board nicht
Werkzeuge -> Clock" ein. Dort habe ich "8 MHz internal" eingestellt. Vielleicht hätte ich die mega88-20au doch nicht in China bestellen sollen...
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AVR-Modell zur Laufzeit erkennen?
16-Bit IRQ-Vektoren, bei den beiden größeren belegt ein Vektor 32 Bits. 2) Damit auf einem ATmega88 ein RJMP korrekt funktioniert, muss ein Sprung, der vom Ende des Flashs zum Anfang hin geht, nach VORNE springen; die Hardware macht dann 'nen wrap-around. Dies lässt sich durch ein
> gebracht wo es sinnvoll sein kann Ich weiß nicht, kenne das STK500 nicht, aber läuft da der ATmega8535 nicht einfach im Compatibility-Mode?