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25 MHz durch Mux?
Oszillator. Vielleicht hat der µC auch schon die Option, intern zwei Eingänge umzuschalten. Beim AVR kann man zum Beispiel den Analog-Multiplexer, ICP1 oder AIN als Capture Signalquelle verwenden. Beim STM32 unterschiedliche ICPx eines Timers. Nur so als Idee ...
meine bevorzugte Variante. Entweder ein MC mit internem MUX oder mit mehreren Timereingängen. Beim AVR siehts aber mau aus mit 25MHz, da er dann ja mindestens 50MHz CPU-Takt bräuchte.
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AtMega Pin- und Funktionskompatibel
ja einige Register ganz woanders und heißen auch anders und haben andere Funktionen. Das Dokument "AVR505: Migration between ATmega16/32 and ATmega164P/324P/644P" aka "Microchip doc8001.pdf" hast du dir schon mal angeschaut?
JTAG ist bei den AVR oft unbrauchbar, da auf anderen benoetigten Pins liegend. Man sollte nicht Kunden irgendwelche files laden lassen und dann noch dafuer zustaendig sein wollen...
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Ad-hoc-Frequenznormal und -Zeitzeichenempfänger
Letztendlich wichtig ist, ob eine Spule reicht oder nicht reicht. Bei dieser Frage hilft der Parameter "AvrHitVal" vom DCF77DecHit-Dekoder (s. Beispiel #6 "USART_DecodeHitValue"). Dieser liefert nach rund einer Minute (träge) einen Wert, womit sich die mittlere Dekodierzeit für die jeweilige Empfangssituation
deshalb reichen. (5) Wie wichtig ist die Antennenausrichtung? Die Signalstärke nimmt erst langsam und später schnell ab (Cosinus-Funktion). Bei 60° halbieren sich Signal und Qualität. Bei maximaler Fehlausrichtung von 90° (normalerweise kein Signal) ist oft ein Empfang trotzdem zeitweise möglich
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Durchflussmesser mit 2 Spulen?
dann um die Drehrichtung festzustellen wie beim Rotary encoder? Nur wie bekomme ich das an einen AVR? am besten noch ohne einen ADC verwenden zu müssen?
Erich schrieb im Beitrag #6814599: > Nur wie bekomme ich das an einen AVR? am besten noch ohne einen ADC > verwenden zu müssen? Du könntest externe Komparatoren verwenden oder den einen, der im AVR verbaut ist. Da Gertenwasser nur sehr selten aus dem Garten in die Leitung
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Fehler in Artikel? ("AVR - Die genaue Sekunde / RTC")
Hi, ich implementiere gerade eine RTC in einen AVR und orientiere mich dabei am Artikel: [[AVR - Die genaue Sekunde / RTC]] Ich glaube ich habe da einen kleinen Fehler gefunden, bin aber zu unsicher um ihn selbst zu ändern. (frickelnder Anfänger)
Die Uhr läuft übrigens auch zu langsam 😅
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Arduino Nano interner Temperatursensor auslesen
Adresse (0x0002) liegen. Bei anderen µC finden sich diese Bytes wieder ganz woanders (siehe die AN AVR123 https://www.microchip.com/en-us/application-notes/an8270). Irgendwie sehr halbgar. Frag doch mal den FAE bei Atmel an mit Hinweis auf diesen offensichtlichen Fehler im DB. BTW: Diese AN AVR123 heißt auf der nächsten Seite dann auf einmal AVR178 und hat auch mindestens einen technischen Fehler: [pre] For single ended conversions, the conversion result is: Read ADC = VIN × 1023 / VREF [/pre] Eintausenddreiundzwanzig? Mann, das Zeug wird
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Einfacher Fehler in C-Berechnung
Compiler derartige Optimierungen von selbst? Normalerweise schon, aber in dem Falle hat er nur beim AVR die Division komplett eliminiert (dort wäre sie aber auch am teuersten), während er es bei ARM und amd64 nicht getan hat.
Philipp Klaus K. schrieb im Beitrag #6815292: > Wobei wir hier langsam off-topic werden, da ich vermute, dass diese > Formate auf µC kaum eingesetzt werden (z.B. SDCC implementiert sie > nicht). Ich glaube auch nicht, dass jemand mit Billionenbeträgen auf einer
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Notebook-Akku reaktivieren
der wollte das Ding unbedingt zurück haben. Alters- und motivationsbedingt erhalte ich nur sehr langsam Rückmeldung, wenn ich nach technischen Details frage. Ich werde aber berichten. > Der Kontroller lässt ein paar mA durch. Das erscheint mir sehr viel zu sein. Mein Modellbaulader, über den ich
: Die Abgabe muss hier gesperrt sein! Ins Laptop eingesetzt, reagiert auch nicht! Anzeige blinkt langsam rot! Wie gesagt, das Akkupaket selbst 12,2V !! Unterseite Folie abgezogen und gemessen!! Akku für Toschiba Satelite C870
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Benötige Hilfe beim Schltplan
nicht 100kΩ. Das ist zu hochohmig, damit riskierst du, dass der zufällige Pegel beim Einschalten zu langsam auf LOW runter geht und dass Radiowellen (möglicherweise auch vom Modul selbst) einstreuen. Die meisten Module verwenden 10 oder 12kΩ, was auch schon grenzwertig ist. Ist hatte zu hause in der
welcher direkt Relais ansteuern kann. Ich verwende den ESP8266 gerne in Kombination mit einem 8 Bit AVR, der kann viele Sachen besser: - I/O Pins erweitern - Ruckelfreie PWM erzeugen - Zeitspannen ohne sporadische Fehler messen - Analoge Spannungen sehr viel genauer messen - Touch Sensoren abfragen
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Problem mit RTC bei STM32F103
vermutlich mal aus 'ner alten Uhr ausgeschlachtet, der tut's besser. Beide schwingen aber zu langsam, der Stabquarz liegt so bei -22 ppm. Wenn ich die Last-Cs ganz weglasse, schwingen sie jedoch auch nicht. Mit bissel Experimentieren mit dem Breakpoint im Debugger, habe ich nun gefunden, dass
die von der CPU, steht dagegen nirgends. Mit solchen Überraschungen geizen die STM32 alle nicht. AVR sind mir in dieser Hinsicht deutlich angenehmer.
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UF Flussspannung einer Diode
So langsam geht die eigentliche Frage nach dem Uf einer Diode in (pseudo-)philosophischen Diskussionen unter. Und die sozialen Fähigkeiten mancher User korrelieren nicht immer mit ihren technischen Kompetenzen
Mohandes H. schrieb im Beitrag #6810688: > So langsam geht die eigentliche Frage nach dem Uf einer Diode in > (pseudo-)philosophischen Diskussionen unter. Und die sozialen > Fähigkeiten mancher User korrelieren nicht immer mit ihren technischen
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Grundfrequenz eines Signals mit AVR messen
Forum. Frag mal die Suchfunktion (es gab sogar einen Artikel hier, der einen Frequenzzähler mit einem AVR vorgestellt hat, glaube ich).
Hat jemand Tipps für mich? Schalte einen VCF vor deine "Zaehl"-Mimik. Den VCF drehst du dann langsam auf, bis der Zaehler stabile Werte liefert.
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Interrupt verhalten bei STM32F103
einfacher. Aber jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und mit guter Unterstützung wird es wohl langsam werden hoffe ich!
. > Aber jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. > Und mit guter Unterstützung wird es wohl langsam werden hoffe ich! Dann schau dir doch mal meine Webseite zum Thema an. Ich hatte genau die gleichen Schwierigkeiten beim Umstieg von AVR zu STM32. Alles war mir dabei wichtig erschien, habe ich
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Drehgeber an Arduino, external interrupt ISR wird doppelt ausgeführt
Energieverbrauch eine Rolle spielt. Eindeutige Contra-Indikationen sind: 1) Es müssen viele (langsame) Encoder abgefragt werden.
bei schnell drehenden Encoder alle anderen Aufgaben so lange zurück stellen, bis die Mimik wieder langsam dreht?
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Umstieg von Windows auf Linux?
Manfre schrieb im Beitrag #6806842: > Meine Anwendungen sind > ziemlich einfach: 8-Bit AVR- und STM32-Programmierung, Raspberry Pi > (Python, Lua, etc.), FireFox, Thunderbird, LibreOffice, etc. Zu AVR und STM32 kann ich nichts sagen, aber die anderen Sachen gibt's alles für Linux.
sondern die Feinheiten. Das Archiv der Konsolen-History wurde über 20 Jahre aufgebaut und gepflegt. AVR-, STM32- und RasPi-Pakete muss man eventuell selbst installieren. Das Wichtigste sind gute Hilfen und Foren der Distribution im Fertig-PC.
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Bitfeld zuweisen: Warum optimiert der Compiler nicht?
sich also leicht Fehler einschleichen. Das Macro in der sbit.h ist die Ausnahme und nur für den AVR-GCC geprüft. Mit der Benutzung des Macros ist dann wieder die Bitnummer sicher zu erkennen, da direkt in der Definition der Bitvariablen angegeben. Professionelle Header, z.B. für den LPC4357 im
sehe ich fast nie. Im Register lohnen sich die Einzelbitbefehle nicht. Im Speicher sind sie arg langsam, weil sie nicht auf 1 Wort beschränkt sind, folglich erst einmal aus der Bitnummer die Adresse berechnet werden muss. Typischer CISC-Effekt: gut gemeint, praktisch aber ein Schuss in den Ofen.
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Teil-String Suche in Byte FIFO
1536Byte Buffer für Verarbeitung (Größe laut Protokoll Definition) Alles andere scheint wohl zu langsam oder unnötig kompliziert zu sein. W.S. schrieb im Beitrag #6806981: > Nein, du hast für sowas bloß noch nix parat. In der größeren Version von diesem Gerät habe ich ein AMW106 Modul. Da ist
Rekursionen verwendet werden. Auch müssen alle Interrupthandler einbezogen werden. Mein Compiler (AVR-GCC) hat leider kein so ein Tool, was brauchbare Ergebnisse liefert. Ich hab mir daher eine Routine geschrieben, die zur Laufzeit die Stackreserve ermittelt. Dazu fülle ich bss_end bis SP mit einem
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230V messen die 1000te
Moin, ich möchte recht Lala genau Spannung und Frequenz von den 3 Netzphasen messen, mit AVR oder STM32. Quasi ein 3 Phasen Logger der nur Spannungsmaximum und den kürzesten Netzausfall detektiert. Jetzt gibt es ja irgendwie hunderte möglichkeiten, mir reicht wenn ich eine Überspannung und
Standardmäßig kann die SD-Karte über die SPI-Schnittstelle angeschlossen werden, aber der SPI-Mode ist langsamer als der SD-Mode. MicroSD auch. In diesem speziellen Gerät habe ich eine MMC-Karte verwendet, für SD muss ich beim Anschließen einen weiteren Widerstand hinzufügen. Das Programm wurde in Assembler
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Plattformunabhängige Programmierung in C
Software durchführen, d.h. mit Maschinenbefehlen, die auf Ganzzahlen arbeiten. Das ist vergleichsweise langsam und benötigt zusätzlichen Programmspeicher für die entsprechenden Funktionen. Es bietet auch nicht jeder Compiler überhaupt Unterstützung für Double-Precision-Berechnungen. Der avr-gcc erfüllt beispielsweise
mit Registerbreite der Maschine und korrektem Alignment (siehe folgendes Kapitel) stehen: Auf dem AVR-Mikrocontroller ist die Funktion ntohs() leider nicht bei den mitgelieferten Bibliotheken dabei. Man muss sie also selber schreiben. Da der AVR eine Little-Endian-Maschine ist, müssen ntohs() bzw. htons
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Überwachung durch Vibration (Arduino)
Webinterface ist mit einem kleinen Arduino aber ein Killerargument. Das schafft ein Arduino aus der AVR Familie sicher nicht, wenn er gleichzeitig Messwerte erfasst und FFT machen soll.
einwandfrei. Trotz UDP werden die Daten schön in Reihenfolge übertragen. TCP/IP hat sich als zu langsam herausgestellt. Core 1 sampelt die Messdaten, Core 0 managed die FFT-Analyse und die Übertragung zum PC. Du kannst den Code abändern und die FFT-Analyse überspringen und die Messdaten direkt
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ATMega8 PWM Programme funktionieren nicht
schonmal ausgetauscht, und genau das selbe Problem gehabt. Hier ein Biespielcode: [c]#include <avr/io.h> int main( void ) { uint8_t pwm_soll = 20; uint8_t pwm_phase = 0; DDRB |= (1<<PB0); while( 1 ) { if( pwm_soll == pwm_phase ) { PORTB |= (1<<PB0
Beitrag #6800948: > Aber sie geht ja noch nicht einmal an... Starte hier: [[Absolute_Beginner-AVR_Steckbrettprojekte]] Wenn das "LED Blinken lassen" geht hast du im Prinzip deine PWM, nur so langsam dass man mit dem Auge hinterherkommt.
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Quelltext: Lesestoff gesucht
Hallo, wahrscheinlich nicht ganz das was Du suchst, aber wenn es um AVR Beispiele geht, kannst Du hier bei www.mikrocontroller.net im AVR_Softwarepool schauen. Zur Qualität des Codes kann ich wenig sagen, ist auch von Fall zu Fall unterschiedlich. https://www.mikrocontroller.net
den Leuten, die keine malloc-Phobie haben. Schließlich war ein eigenes malloc() mein Einstieg in die avr-libc-Entwicklung …
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Raspberry durch einen µC überwachen?
auch bessere externe Watchdogs, die ein Zeitfenster überwachen. D.h. der Resetimpuls darf weder zu langsam noch zu schnell erfolgen.
Interruptleitung fängt sich eine hochfrequente Störung ein. Im Gegensatz dazu führt z.B. ein 8051 oder AVR nach jedem RETI erst einen Befehl der Mainloop aus, bevor in den nächsten Handler gesprungen wird. Die Mainloop wird zwar langsam, kann aber noch auf Kommandos reagieren und z.B. eine Task mit hoher
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Überspannung bei Attiny Input Pins
1,5 mA bei 10k Widerstand. Problem: Du hast an VCC (hoffentlich) Kondensatoren. Die laden sich langsam über diese 1,5mA (oder weniger) auf. Entweder bis die Spannung hoch genug ist, dass der AVR startet und mit seinem Stromverbrauch die Kondensatoren gleich wieder leer macht, oder (falls Stromspar-Modi
bei 10k Widerstand. > > Problem: Du hast an VCC (hoffentlich) Kondensatoren. > Die laden sich langsam über diese 1,5mA (oder weniger) auf. > Entweder bis die Spannung hoch genug ist, dass der AVR startet und mit > seinem Stromverbrauch die Kondensatoren gleich wieder leer macht, oder > (falls
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Serial-to-Ethernet: Welche Daten für URL senden?
sein, oder? Ich hoffe es ist nur eine Kleinigkeit, die mir bis zum Erfolgserlebnis fehlt... Langsam bin ich mir nicht sicher, ob der XPORT die Daten tatsächlich als Bridge 1:1 durchreicht. Aber wie kann ich testen, das tatsächlich aus der RJ45 kommt? Wireshark wird vermutlich nur was anzeigen, wenn
woanders ist, habe ich eine Kopie davon auf meine eigene Homepage gepackt: http://stefanfrings.de/avr_tools/netcat-win32-1.12.zip Korrektur: > Teste das mal Ich meinte, dass du den Web-Server manuell testen sollst. Es bringt ja nichts, einen Web-Client zu programmieren, solange nicht klar ist
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Kapazität messen
Kleine Kapazitäten lassen sich sehr gut mit dem ADC des AVR messen. Der Sample-Kondensator des ADC wird auf 0V geladen, der Pin mit dem externen Kondensator auf VCC und dann wird eine Messung gestartet. Der Samplekondensator (14pF) lädt sich dabei soweit auf
Peter D. schrieb im Beitrag #6799961: > Kleine Kapazitäten lassen sich sehr gut mit dem ADC des AVR messen. Ich habe es mit den Analogkomparator gemacht. Frei nach Elm-chan: Comparator auf 1.1V Referenz stellen, anderer Eingang des Komparators an den C. 3.3M nach Vcc. Normal wird dieser Eingang
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Reichelt DCF77 Modul schwingt nicht an.
nichts von geschrieben ... aber ein "Klassiker" wäre da natürlich, wenn nur der Signalausgang mit dem AVR verbunden wäre, aber nicht die beiden GND vom DCF77-RX und vom AVR: Sobald man das Oszi oder eine Ersatzmasse ("Finger") anschließt, wäre GND wieder indirekt verbunden (über das Scope oder durch genügend
Luisa schrieb im Beitrag #6796498: > Die Auswertung erfolgt durch einen AVR. Hi, wie sieht das Programm aus? ciao gustav
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Atmega164P10PUQuarz schwingt nur mit 300Hz Gesperrt
Hallo, Ich bin langsam am verzweifeln. Ich habe einen Atmega164P-10PU hier, an dem ein 8MHz Quarz mit 2 22pF Kondensatoren an XTAL1/2 hängt. Die Fusebits sind so gesetzt dass ich den Takt am CKout Pin per Oszilloskop prüfen
EXTENDED 0xff HIGH 0xC9 LOW 0xB7 Versorgungsspannung ist 5V über meinen Programmer, der DIAMEX ALL-AVR. Bin um jede Hilfe dankbar! LG Val
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Atmega164P-10PU 8MHz Quarz schwingt nur mit 300Hz
EXTENDED 0xff HIGH 0xC9 LOW 0xB7 Versorgungsspannung ist 5V über meinen Programmer, der DIAMEX ALL-AVR. Bin um jede Hilfe dankbar! LG Val
Val schrieb im Beitrag #6795965: > Ich bin langsam am verzweifeln. Steckbrett?
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SDCC ändert Aufrufkonvention
Hat man was verpasst ... da es SDCC nicht für AVR und nicht für STM32 gibt?
und 2) verbessern üblicherweise Codegröße und -geschwindigkeit. 3) macht den Code üblicherweise langsamer, aber kleiner.
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Frage zu PeDa Drehgeber Code
Schrittmotoren als Encoder-Ersatz haben aber den Nachteil, dass Schritte verloren gehen, wenn man zu langsam daran dreht.
Schrittmotoren als Encoder-Ersatz haben aber den Nachteil, dass Schritte > verloren gehen, wenn man zu langsam daran dreht. Wieso das?
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LED Fading - Frage zu einer Funktion
Hallöchen :) Ich würde gerne eine LED faden lassen und habe dazu auch das Tutorial von AVR durchgearbeitet (https://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Fading) Nun gibt es dort eine Stelle, die ich noch nicht so verstanden habe: [c] void pwm_10_64 (uint16_t delay) { // 10 Bit
PS: Nich das du es immer noch nicht schnallst: Das war Ironisch gemeint.... Jetzt versteh ich so langsam, warum du so heftig über das Wort "Dumm" gestolpert bist. :DDD
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Attiny85 anfänger
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial
https://www.mikrocontroller.net/articles/Hauptseite#AVR-Tutorial
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ISRs: Flags löschen
wissen, wenn du ein I/O Register gelesen hast, weil er auch damit keine direkte Verbindung hat. Bei AVR kommt hingegen alles aus einem Guss, so dass die Komponenten miteinander verbandelt sind. Das vereinfacht einiges.
und es mußte im Statusregister nicht nachgesehen werden, welche Quelle die ISR ausgelöst hat. (Beim AVR ist das ja ähnlich, wobei die Priorität starr vorgegeben ist.) Beim STM32 gibt es immer nur eine gemeinsame ISR, die alle Möglichkeiten "abklappern" muß.
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Günstige MCU dev boards geeignet für Leistungselektronik
ADC wären >> ganz gut und sollte problemlos 50 kHz schalten können. > > Das können sehr viele AVR8 leisten. Also warum wechseln? Weil 1-N digitale Regler bei Abtastfrequenzen von sagen wir 20-100kHz auch den besten AVR irgendwann mal überfordern. Vom eher langsamen ADC mit seinen bestenfalls
ganze drei Kanäle mit 50kHz. Wer das nicht auf einem AVR8 gebacken bekommt, kann schlicht und einfach nicht wirklich programmieren. Das ist nichtmal in C eine Herausforderung. > Vom eher langsamen ADC > mit seinen bestenfalls 15ksps ganz zu schweigen
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Zufallszahlen einfach erzeugen
eine 32 Bit Zahl 32 mal durchlaufen und verkette das LSB jedes Durchlaufs zur Zahl. Das ist aber 1. langsam und 2. blockiert es den ADC. Und ob diese Zahl dann wirklich zufällig ist, habe ich nicht wissenschaftlich geprüft. Frage deshalb: Gibt es fertige Bausteile, die für diese Aufgabe gemacht sind?
AVRs insgesamt interessiert, möchtest du vielleicht das hier anschauen: https://git.cryptolib.org/avr-crypto-lib.git https://wiki.das-labor.org/w/AVR-Crypto-Lib/en Davon abgesehen ist echte Kryptografie nicht gerade eine Anwendung für einen 8-Bitter mit ein paar MIPS. Einen TLS-Handshake in einer
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Atmega ADC & OP-Inverter
entladen und nur 50ns um ihn aufzuladen. Also ist da gar nix mit "Regeln", dafür ist der OP viel zu langsam, sondern der 10pF-Samplekondensator wird einfach mit dem sowieso aufgesteuerten Ausgangstransistor des OPs in kürzester Zeit umgeladen. Und zwar in einer Zeit, die problemlos für 1µs Samplingdauer
die wuerden > das nicht ohne Grund tun. Es ist trotzdem Unsinn. Der Sample-Kondensator in einem AVR-ADC hat eine Kapazität von ca. 14pF. Aber: er wird über ein CMOS-Transmissiongate an den ADC-Pin geschaltet. Das *hat* bereits einen Widerstand von 1..100K (genauer will Atmel das nicht spezifizieren
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Kabelquerschnittsberechnung BLDC
denn so ein Motor ist ja kein Schaltnetzteil. Du senkst die mittlere Spannung am BLDC, damit er langsamer wird. Da sich im Motor nichts an den Wicklungen ändert, wird auch der Strom geringer. Du legst also deine Zuleitungen nach dem Strom bei Vollast aus.
den Leitungsquerschnitt der vorhandenen Anschlüsse bei oder machst deine Kabel dicker. Aber langsam driftet das in eine Grundlagenerklärung ab, fang doch mal bitte ganz klein an, bevor Du mit Leistungen im Kilowattbereich (!) hantierst. Das ist lebensgefährlich, selbst bei 48 V.
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"Gruppierung" von Pins
#6777168: > Man kann keinen Pointer auf einen einzigen Pin zeigen lassen, korrekt? Das geht bei AVR Mikrocontrollern nicht.
Loop-Unrolling, also > hochoptimiert :-P Weißt du zufällig, ob diese Methode viel schneller/langsamer ist als die anderen Varianten? > Switch-Case ist da schon die nächste Stufe. Einfach zu kapieren und auch > wieder leicht zu lesen. Switch-Case ist tatsächlich keine schlechte Idee. Ich bedanke
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Attiny: LED aus durch Sleepmode
die avr-gcc Standardfunktionen. Man oh man!
c-hater schrieb im Beitrag #6774740: > Dem ist wohl nichts hinzuzufügen. Allein "avr-gcc" und "Standard" > zusammen zu verwenden, bescheinigt dir bereits vollständige Inkompetenz. Es geht nicht um den avr-gcc sondern um die avr libc. Und die ist Standard. Atmel und Microchip haben
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Schlankes Ubuntu für MPLAB X gesucht
im Beitrag #6773242: > Unsere Messungen belegen, daß Windows in einigen Bereichen deutlich > langsamer ist als Linux. Und der Nächste kommt dann mit dem unwiderlegbaren Beweis das Linux in einigen Bereichen deutlich langsamer ist als Win. Das bringt dem User aber alles herzlich wenig. Mir ist
das OS alleine läuft > richtig angenehm. Lediglich Browser under solche Dinge sind natürlich > langsam. Warum laufen die bei dir "natürlich" langsam?
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Zustandsmaschine: Namensschemata
muss ich die Sync-Quelle kennen. Beim Beispiel oben: Wechsel in den Automatik-Modus aus dem Stand: Langsames Hochfahren. Wechsel aus dem Automatik-Modus aus dem Handbetrieb: Mit der gleichen Geschwindigkeit ruckfrei übernehmen. Framulestigo schrieb im Beitrag #6773907: > Das als Planung auf einem Blatt
mit den Vorschlägen beschäftigt. Sämtliche Änderungen sind dem TO zuwider. Deshalb fange ich langsam an zu Zweifeln ob man dem TO überhaupt helfen kann.
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Transimpedanzverstärker mit einstellbarer Verstärkung
kann ich dagegen tun? einen anderen Verstärker verwenden. oder nur Signale anschauen, die viel langsamer als 3kHz sind.
dem "Traktoranhänger" sein würde). aber wenn man keine Alternative hat, kann man den auch mit einem AVR extern Ansteuern. Die (SAC-L2) würden dann alle externen OpAmp ersetzen. Einzig den "C1" müsste man extern einsetzen, der Rest ist schon Onboard. Man hat dann alles drin, inkl S.H. und AD mit doch
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Servo Motoren (2 Positionen) mit PIC steuern
langsamen Wechsel anzeigen ist egal. Nun zu den Fragen: - Was für einen PIC würdet ihr dafür empfehlen? - Seht ihr das als realistische und machbare Anforderungen? - Habt ihr andere oder bessere Ideen
aktuell (als Conrad noch eine der wenigen Lieferquellen für Privatleute war, und wurden umgehend durch AVR ersetzt). Ich hatte damals auf einem PIC16C84 (oder so) auch mal einen Servo-Tester programmiert.
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Atmel ICE Frage
www.mikrocontroller.net/topic/521865?page=2#6766649 Der snap geht auch mit dem Microchip Studio und mplab x für avr und Sam. Ich persönlich finde den ICE aber besser. Der snap ist eher ein Tool für PIC wo die AVR Unterstützung dazugefrickelt wurde.
und es hätte wohl nur 30sec gedauert. :-D OK Genies den Sonnenuntergang, bei mir geht sie schon langsam auf :-) LG Helferlein
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x86, 16Bit, DOS, Assembler: Bios Memory mapping?
sich selbst zu kopieren. Aus ROM lesend, in das RAM an gleicher Stelle schreibend, um dann das langsame ROM auszuschalten und aus RAM zu lesen.
Beitrag #6767391: > Das nannte man Shadow RAM. Ja hast du recht, da ich aber grad hier im Wiki im AVR Sektor am Schreiben war, fiel mir das nicht ein. Danke :-D
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Strukturierte Programmierung: Anti-Switch-Case
Situationen ist ein int_fast8_t schneller als ein int8_t? Gibt es Situationen wo ein int_fast8_t langsamer ist als ein int8_t? Da die fast-Varianten nur typedefs sind, kann man dem Compiler damit schonmal ordentlich ausbremsen. Oder haben Compiler mittlerweile extra Logik für diese Typen integriert
damit die natürliche Maschinenwortbreite nutzen kann. Packst du den gleichen Code aber auf einen AVR, kann der Compiler dafür tatsächlich eine 8-Bit-Einheit nehmen.
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Was kann ein Wing-Etechniker was ein reiner Etechniker nicht kann?
Beteiligten in und außerhalb der Firma abstimmen. Das wäre überhaupt nicht zielführend, bloß teuer weil langsam und fehleranfällig. Was du erlebt hast, ist, dass der Projektleiter, System Verantwortliche und Tester ihren Job nicht ordentlich gemacht haben. Sonst wäre es sehr früh aufgefallen, dass es nur
Nur Nerds entwiggeln! Der Wing knallt deine Frau während du noch die letzten Codezeilen im AVR Studio reinhämmerst!
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230 Volt Spannungsmessung via Widerstand
Besser nen 10Kv-Type als ein 0402 Smd ;-) Darauf achten das er die Spannung der Avr nicht zu hoch ziehen kann (Sleep-Mode). Notfalls eine Z-Diode vorsehen.
mehrmals erwähnte App-Note eines 230V Zero-Cross-Detectors mit zwei 1MOhm Widerständen direkt an einem AVR: http://ww1.microchip.com/downloads/en/Appnotes/Atmel-2508-Zero-Cross-Detector_ApplicationNote_AVR182.pdf Schon fast ein bisserl Verantwortungslos von Atmel sowas zu veröffentlichen, weil sich
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Arduino Every - Erfahrungen?
ist definitiv ein anderes Biest. Ich hatte mich bis jetzt noch nie mit den Vertretern der modernen AVR Reihe wie der 4809 oder die DA/DB Typen befasst weil mir die alten AVRs meist ausreichten. Folgend sind ein paar meiner bisherigen Überlegungen... Nun, dieser Fortschritt trifft mich besonders hart
unterschiedlichen uCs mit der richtigen Software zu versorgen. Da kann dir geholfen werden: Für die (alten) AVR Arduinos https://github.com/arduino/ArduinoCore-avr/tree/master/libraries Für die SAM Arduinos https://github.com/arduino/ArduinoCore-sam/tree/master/libraries Für die XMegas https://github.com