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Full speed USB mit mikrocontroller
/avr/avrstick/#bideavr MfG
besonders guten Code, d.h. ein zu kleiner PIC ist erst recht tödlich. Ich rate Dir zu einem PIC32MX250F128B. 28 Pins, gibts als lochrastergeeignetes DIL, einfach zu beschalten (wie der 18F14K50, den Du kennst), ABER: völlig anderer Prozessorkern. Das Teil läuft mit 50 MHz, hat 128k Flash und 32k RAM und
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Monitor doch schon noch etwas ausbauen und habe mir auch > den Tiny Basic Interpreter besorgt für den AVR, der sich sicherlich > anpassen lassen wird. Sorry, ich habe das Szenario um Z80, AVR und Minicom noch nicht ganz verstanden. Was hat der AVR mit dem Z80 zu tun? Soll der AVR mit dem PC kommunizieren
AVR als Busmaster oder als Slave? Wenn Letzteres, dann wie?
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3x LED-PWM-Faden
liegen dass sich alles zu schnell ändert... [c] #include <stdint.h> #include <string.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> uint16_t values[32] = { 0, 1, 2, 2, 2, 3, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 13, 16, 19, 23, 27, 32, 38, 45, 54, 64, 76, 91, 108, 128, 152
10, 10, 11, 11, 12, 12, 13, 13, 14, 15, 15, 16, 17, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 31, 32, 33, 35, 36, 38, 40, 41, 43, 45, 47, 49, 52, 54, 56, 59, 61, 64, 67, 70, 73, 76, 79, 83, 87, 91, 95, 99, 103, 108, 112, 117, 123, 128, 134, 140, 146, 152, 159, 166, 173, 181, 189
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AVR unkomprimiertes Audio, ggf. codiert
einsetzen, weil es kein professionelles Projekt ist. ? Also Lochraster-geeignet? Dann: dsPIC33FJ128GP802. Hat einen 12 Bit Stereo Audio DAC integriert, der bis 100 kHz geht. DIL28, also lochrastergeeignet. Läuft mit 40 MHz und hat eine DSP-Einheit, d.h. mindestens 3fache Rechenleistung im Vergleich zum AVR. Da geht schon mehr, allerdings kein MP3. Dafür braucht es dann einen PIC32, den es auch im DIL28 gibt, plus einen beliebigen TDM/I2S-Audio-DAC. fchk
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Wlan2Serial Modul für 5 euro
nein, ist es nicht. lieber mal hier vorbei schauen: http://www.esp8266.com/viewtopic.php?f=5&t=28
will. https://github.com/cnlohr/wi07clight http://www.youtube.com/watch?v=oh4ZDkBHFYM Das AVR Projekt setzt dabei auf den UART. Eingehender WIFI Command ( TCP / UDP ) wird an den UART weitergegeben. Der AVR setzt die Message um und schaltet Pins auf dem AVR. An den Pins sind LED / Relais
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AVR bootloader Probleme
0x35a> 1e286: fc 01 movw r30, r24 1e288: e6 5b subi r30, 0xB6 ; 182 1e28a: ff 40 sbci r31, 0x0F ; 15 1e28c: 9d c2 rjmp .+1338 ; 0x1e7c8 <__tablejump2__> { /* Warte auf Zeilen-Startzeichen */ case PARSER_STATE_START
auftritt. Den code habe ich 1:1 aus dem artikel übernommen http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Bootloader_in_C_-_eine_einfache_Anleitung
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Seriennummernproblem
Oder vielleicht 7 Lötpunkte vorsehen (reicht für 2^7 = 128 Nummern) und beim ersten Einschalten dort ein Bitmuster anlegen. Das Programm liest die Bits aus, speichert sie und ignoriert die Lötpunkte für sein restliches Leben.
Du redest hier aber auch von 128 bit. Da liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1000 Zahlen zwei gleiche zu erwischen bei 1:6*10^32. Bisher war allerdings die Rede von 32 bit Zufallszahlen. Fällt dir der Unterschied auf?
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Adressierung über Bus
Frank K. schrieb im Beitrag #3766252: > Bei einem AVR wäre das noch ein extra Baustein mit extra Quarz, Selbst wenn man MCP2515 statt AT90CANxx einsetzt kann man dennoch ohne doppeltem Quarz arbeiten. Der vom AVR wird dann oft überflüssig.
aber der ist im >> QFN-Gehäuse und damit schwerer zu verarbeiten. >> ... > > Den AT90CAN32/64/128 kennst Du anscheinend nicht? Doch, aber der ist für viele Anwendungen zu groß und zu teuer. Im Bereich 20 bis 28 Pins hat Atmel nichts anzubieten. Macht aber auch nichts, Microchip hat da eine reichhaltige
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Anregungen / Fragen / Hinweise zu Wecker
Wecker werden, welcher das Pollin-VFD-Display FV651G zur Anzeige nutzt. Controller soll ein Atxmega128A3 sein. Der Wecker soll über ein DCF77-Modul, sowie ein RTC-Modul mit DS3231 immer auf die genaue Zeit eingestellt sein. Der Wecker teilt sich in 2 Platinen auf, in den Wecker selbst, sowie eine
durch min10++ PortA0, B0 und B1 gesetzt, dies aber nur für Display-stelle 10. [c] #include <avr/io.h> #include<avr\interrupt.h> uint16_t Array[11]; //Global; int main(void) { Array[10]=0; Array[9]=0; Array[8]=0; Array[7]=0; Array[6]=0; Array[5]=0; Array[4]=0;
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8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap
Architekturen in einem Projekt benutzen? > Ist Dir das Programmieren mit nur einer Familie zu einfach? AVR kann ich halt schon von vorherigen Projekten einigermaßen. Jetzt stand ich vor der Entscheidung, einen "Emulator" bzw. "Interpreter" für nen AVR zu basteln oder noch eine andere Architektur zu lernen
> für mich vielleicht ein bisschen Overkill... Wenn Du was handliches haben willst: PIC32MX150F128B. 128k Flash, 32k RAM, 50 MHz, 32 Bit, DIL28. So einfach zu benutzen wie ein 8051, hat aber einen MIPS-Kern, d.h. ein direkter Abkömmling der Prozessoren, die Anfang der 90'er in den fetten DEC Ultrix
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AVR 32-bit. Externes OLED Display verwenden.
PS: Mit dabei ist die "C-Control PRO AVR32-Bit Unit, 192573, auch von Conrad.
c] void spi_send (u8 databyte) { for(u8 i=8;i>0;i--){ mosi_off; if(databyte & 128)mosi_on; databyte <<=1; sck_on; sck_off; } } [/c]
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ATmega8 untere Dimmstufen zu groß
avrasm]/* * GccApplication6.c * * Created: 23.07.2014 12:37:51 * Author: PC */ #include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 8000000L #include <util/delay.h> #define INVERT_PWM (1 << COM1A0) // non-inverted PWM on OC1A #define PC1 1 #define PC0
10, 10, 11, 11, 12, 12, 13, 13, 14, 15, 15, 16, 17, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 31, 32, 33, 35, 36, 38, 40, 41, 43, 45, 47, 49, 52, 54, 56, 59, 61, 64, 67, 70, 73, 76, 79, 83, 87, 91, 95, 99, 103, 108, 112, 117, 123, 128, 134, 140, 146, 152, 159, 166, 173, 181, 189
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MPP Tracker 100W siebenmal selbstbauen?
eigener Lade-Intelligenz. Sind sie überhaupt zu beschaffen? Teuer? Gehts nicht einfacher z.B. mit AVR und einfacherer Wandler-Topologie? Habe jetzt in anderen Threads schon gelesen, daß aufwärtswandeln bei beschatteten Modulen wenig Sinn macht, zumindest wenn man mit typischen 12V-Modulen einen 12V-Bleiakku
Wenn ich mal viel Zeit hätte würde ich einen step-up auf 28 Volt mit mc34063 und n-Kanal-mosfet bauen. Bei Step-down mc34063 und p-Kanal-mosfet. Als schottky könnte die sb560 knapp reichen. Kern müsste man noch bestimmen. Rm8 könnte zu klein sein. Das
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
erstmal umständlich eine Platine machen will oder ganz schnell was auf Lochraster zusammen löten. Die AVR gibt es im DIP als 8-, 14-, 20- und 28-Pinner. Als Versorung geht ein billiges USB-Steckernetzteil (5V), da die AVR von 1,8..5,5V laufen. Und auch auf dem 8-Pinner (ATtiny85) darf man float und long
einfacher als AVR (vor allem Timer/PWM), Assembler sowieso einfacher.
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ATmega32 differentielle Messung, ADCH und ADCL steigen nicht über 495
http://www.atmel.com/Images/doc2559.pdf http://www.atmel.com/Images/Atmel-8456-8-and-32-bit-AVR-Microcontrollers-AVR127-Understanding-ADC-Parameters_Application-Note.pdf MfG Spess
Ähh, jetzt habs ich auch falsch gemacht: Tabelle 28-5, Seite 286 ist richtig
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IRMP auf einen PIC18F4520 portieren
(__XC8) #include <stdint.h> #endif Platziere diesen Block vor der Zeile: #if defined(ATMEL_AVR) Wenn Dein Compiler dann wegen stdint.h meckert, dann schreibe stattdessen: #if defined(__XC8) typedef unsigned char uint8_t; typedef unsigned short uint16
die Änderung reinkamen, entdeckt und behoben. Jetzt sollte der Source im SVN auch wieder durch den avr-gcc gehen ;-)
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Full-Speed USB <-> SPI
Hallo Matze Ein ATxmega mit eingebauten USB Tranceiver bzw. http://matrixstorm.com/avr/avrstick/ Fuer letzteres gibt es vorgefertigte, "browsermodifizierbare" Firmwares die dir das ganze USB gehangel abnehmen. (http://matrixstorm.com/avr/avrstick#bideavr) MfG
jetzt weiter? 64kbyte/sec <<< 12Mbps - dachte ich zumindest... Mein ATxmega schaft sogar locker 128kbyte/sec - sogar mit USB Klassen drumrum... MfG
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ATMega128 an Ethernet, USB & SD-Karte anschließen (Schaltplan)
SD Karten übrigens warscheinlich eher schlecht als recht funktionieren werden, würde ich eher den AVR mit 3,3V betreiben. Das wird Dir eine Menge Stress ersparen. Wenn Dir die 16Mhz Taltfrequenz nicht ausreichen, steig auf einen Xega um.
Rechenleistung und Speicher. Von der Hardware her ist der auch nicht komplizierter zu handhaben als ein Mega 128 (außer dass es ein 3.3V-Chip ist), und IP-Stack und USB-Stack hat Microchip für Dich schon entwickelt. fchk
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AVR Assembler-Frage
dazwischenschiebe. Der Sortiervorgang selber würde grundlegend so aussehen: [c] ror Channel0Value ror Output128 ror Channel1Value ror Output128 ror Channel2Value ror Output128 ror Channel3Value ror Output128 ror Channel4Value ror Output128 ror Channel5Value ror Output128 ror Output128 ror Output128
Also die Sprungweite 127->128 ist bei mir doppelt so groß wie 128->129; aber am doch recht überschaubaren 'delay' liegt es wohl nicht.
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LED-Matrix OK, kurzer Lauftext OK aber langer Lauftext geht schief
dass die Schieberegister funktionieren. SerialIn, RegisterClock und Shift Register Clock hängen am AVR. Die Schieberegister für die Spalten hängen also an drei PortPins des AVR und die Schieberegister für die Zeilen hängen auch wieder an drei weiteren PortPins des AVR. Nur das zweite Schieberegister
, dann brauchen sie keinen RAM. Wie das geht, steht hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29
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Chip aus USB-Parallel-Adapter
Stimmt, ein kleiner AVR wird wohl das beste sein...
DS_FT2232D.pdf Seite 44ff. Der FT2232 hat in diesem Modus einen gemultiplexten Adress-Daten-Bus wie 8051 und AVR mit EBI (Mega64/128 etc). Denk dran: Der FT2232C/D kann auch 5V Vccio, der FT2232H nur 3.3V. Der bräuchte also ohnehin 74HCT573 als Latch, 74HCT541 als Buffer für die hohen Adressen und einen 74LVCC3245
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Energieverbrauch ATtiny261 :-)
32khz.c * * Created: 07.06.2014 19:14:09 * Author: Chris */ #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> // Datei für Interrupts #define F_CPU 32768UL // Prozessortakt festlegen #include <util/delay.h> // Datei für Wartezeiten,immer nach CPU Takt einfügen
macht immer wieder mal einen kleinen Konfigurationsfehler und da will man dann nicht jedes mal den AVR oder den Pin zerstören. Wenn ich gerade mit dem AVR bastle oder einen Prototypen baue kommt an jeden Pin ein Widerstand der so groß wie möglich ist, aber auch so klein dass der Pin noch seine Arbeit
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Ein popeliger AVR im richtigen Low-Power Modus läuft viele Jahre mit einer CR2032 Knopfzelle, das ist nicht dein Problem. Deine Batterie wird eher mit dem Verbruach der LEDs zu kämpfen haben. Es werden so 20 - 30 LEDs
(da empfiehlt sich ein Lipo aus dem Modeelbau) und da ist dann die Selbstentladung größer als der AVR Verbrauch. €dit: Ich sage nicht, dass es nicht machbar ist, nur denkst du an der falschen Stelle zuviel nach.
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Wanderkiste Schöneberg
(ics1702) 09.4.13 fussel8011 Rausgenommmen habe ich das 50V Netzteil, das Breakoutboard Atmel Mega128 und von allen Bauteilen etwas. 8 Stück Eprom (gebraucht, verschiedene Grössen), 2 Stück D780C CPU (Zilog Z80), 15 Stück Dopplefassungen für Speicherriegel, 10 Stück MJ3000 NPN Transistor TO3, 2 Stück
Kippschalter, 1 AT29S2313, 6 16 pol. IC-Sockel, 2 BUZ10, 5 Panelmeter mit Beschreibung, 150 LED rot 5mm, AVR-Butterfly, 3 RF Module 866 MHz, Olympus Camedia C2500L, 10 Überspannungsableiter, 1 neues Notebooknetzteil 19V 4,7A, 1 USb-Seriell Wandler, 24.07.2013 Moritz A. (moritz_a) 01.08.2013 V. K. (fragender
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Suche schnelleren Controller als ATmega328
bringt garnichts. Das geeignete Werkzeug heißt Profiling: http://de.wikipedia.org/wiki/Profiler_%28Programmierung%29
mich leider noch nicht so gut > in diesem Bereich aus, kann mir da jemand helfen? PIC32MX250F128B 28 Pins, auch DIL 32 Bit, 50 MHz 128k Flash, 32k RAM etc etc http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en557425 fchk
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Wer verwendet RFM69?
"mmcu" ist normalerweise ein Schalter, welcher der avr-gcc.exe übergeben wird und den verwendeten Controllertyp bezeichnet. Da steht dann in der Kommandozeile irgendwas wie: [code]avr-gcc -Wall -Os -mmcu=atmega328p ...[/code] Wie kompilierst du deinen
allerdings habe ich schon einige Projekte mit ATmega-Prozessoren realisiert. (unter Linux mit gcc-avr) Gruß, Thomas
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IC-Sockel - Kontaktprobleme
Hallo, Ich habe im Moment immense Kontaktprobleme mit meinem präzisions IC-Sockel (28 polig). Wenn ich meinen ATMega8a draufstecke, ist er nicht ansatzweise fest, und steuer ich dann mit einem Programm LEDs an, muss ich den MC immer "in den Fingern halten" und hin und her bewegen, bis
Vielleicht liegts auch am Kabel, oder an dem angelöteten 10 Pin Stecker dafür. Habe den USBasp 3.3V / 5V AVR Programmer USB ATMEGA8 ATMEGA128 New 5PCS von http://www.betemcu. cn/ Wär über jeden Ratschlag dankbar.
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[v] Verkaufe WIFI (MRF24WB0MB) Shield fertig mit PIC32 /RS232/RS485/TTL 17,50 EUR / Stck! Last Round
.. ...daher jetzt ein Angebot bei dem ich eure Hände sehen will ;-) Eignet sich auch für den AVR ! auch für den Arduino und viele mehr! Ihr braucht keine einzige Zeile TCP Stack Code in eurem Mikrocontroller Projekt schreiben. Ihr könnt den auch an den kleinsten hängen ohne UART, dann realisiert
wwwproducts/Devices.aspx?... http://www.google.de/search?q=MRF24WB0MB&hl=de&biw... PIC32MX440F128H Bitte Daten und Fakten aus oberen Link ziehen sind beide von Microship Der Wifi wurde dabei auf ein Shield gebracht. Es kann eine externe Antenne ( Pigtail und Stabantenne dabei ) oder auf
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PIC 32 schneller Basic Interpreter
Micromite Features A fast 32 bit CPU with 128K of flash and 32K RAM running a powerful BASIC interpreter. 20KB of non volatile flash memory is reserved for the program. 22KB of RAM is available for BASIC variables, arrays, buffers, etc. This is
Tollen (Trollen), die ihre Meinung (!= Wissen) überall einstreuen. Bald kommt noch der Vergleich PIC-AVR ins Spiel...
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Kleiner Einsteiger Mikrocontroller
//www.ebay.de/itm/ATMEGA88PA-PU-Atmel-Microcontroller-AVR-Mega-DIP-28-/161159728711?pt=Bauteile&hash=item2585de4e47 Programmieren kannst du ihn mit dem kostenlosen Programm BASCOM AVR (eine Art BASIC für Mikrocontroller): http://www.mcselec.com/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=99&Itemid=54 (BASCOM-AVR Demo version. Limited to 4KB of code.) Einen einfachen Programmieradapter für den Parallelport kann man selber bauen: http://www.rowalt.de/mc/avr/avrboard/01/avrb01.htm http://www.rowalt.de
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Deckenumbau: 10-15V aus 230V, 230V schalten, Display, PWM, Konstantstrom
/catalog.weidmueller.com/procat/Product.jsp;jsessionid=E0DD2F92641E811255E22A3EA397295C?productId=%28[1113461001]%29&page=Product http://catalog.weidmueller.com/procat/Product.jsp;jsessionid=E0DD2F92641E811255E22A3EA397295C?productId=%28[1391670000]%29&page=Product http://www.eltako.com/fileadmin/downloads
Wofür eigentlich der Atmega128, bei soviel ungenutzten Pins? Wenn du zwingend den Platz im Flash brauchst funktioniert auch der (modernere) ATmega1284 im kleineren TQFP, und ich könnte mir auch gut vorstellen, dass du direkt auf
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ISR macht Newbie fertig :P
= 4000000 const T1_PRESCALER = 64 const T1_10MS_TICKS = 625 avr.Device = atmega32 avr.clock = F_CPU avr.stack = 128 '******** Ports definieren und mit Aliasen versehen *********************** #define Lcd4PinRS as portd.6 #define Lcd4PinE
bemerkbar. [code]const F_CPU = 4000000 const T1_PRESCALER = 64 const T1_10MS_TICKS = 625 avr.Device = atmega32 avr.clock = F_CPU avr.stack = 128 '******** Ports definieren und mit Aliasen versehen *********************** #define Taste_ok as PortA.1 Taste_ok.mode