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AVR + BSS123 + LEDs
funktionieren kann - wobei ich andere FETs gewählt hätte.
Ja, das ist mir klar. Mit feuchtem Finger am Gate kann ich sicher den ein oder anderen MOSFET schalten, wenn nichts anderes für Push-Pull sorgt. Bei BJTs geht das nicht. > Dazu kommt natürlich, von anderen Kommentatoren erwähnt, dass FETs > empfindlich auf elektrostatische Entladungen reagieren
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Versorgungsspannung +-80V DC von Endstufe schalten
schrieb im Beitrag #4180156: > Relais werde ich wohl trotzdem verwenden. Normale Relais zum Schalten von 80 VDC verwenden wird den Kontakten ein eher kurzes Leben bescheren. FETs machen da glücklicher...
Hans schrieb im Beitrag #4179900: > Könnt ihr mir da was empfehlen? Lieber mit Relais oder FETs arbeiten? > Der Kontaktlichtbogen ist schon recht beeindruckend :)... Ein Sicherheitsschütz/Relais und danach mit Fet(s) schalten. Macht man auch in der Fahrzeugtechnik so und kann hier sicher
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Schlüsselschalter bei 72V 28Ah
#4785383: > Du wirst keinen normalen Schlüsselschalter finden, der dauerhaft 72Volt > unter Last schalten kann. > Ab etwa 30Volt wird es kompliziert, da brennt der Lichtbogen die > Kontakte weg. Der Spannungsverlust an einem anständigen Kontakt ist nicht schlechter als an einen FET. Je nach mechanischem
alleine.... es gibt so viele Relais! für mich gab es bisher nur Blinkrelais! ); Was ist mit MosFet?
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Last mittels IRF 4905 schalten
Guten Abend, Ich möchte via PWM eine ohmsche Last schalten. Wichtig ist nur, das ich GND nicht schalten kann sondern nur die Versorgungsspannung. VCC ´liegt zwischen 10 und 20V, PWM kommt mit ca. 500 Hz. Und statt des BS170 täte ich den BS107a nehmen. Die
> mir ein Beispiel geben? Ach nööö, selber lernen bildet... http://www.google.de/search?q=fet+driver+high+side ...
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Verlustfreie Diode mit Fets
kleinen Spannungen fallen diese ins Gewicht. Ich habe schon öfters gehört das man Transistoren oder Fets so schalten kann das diese wie eine Diode funktionieren, nur ohne den Spannungsabfall. Nur leider hatten meine Versuche nix gebracht, die eingebaute Schutzdiode bei Fets trug ihr übriges dazu bei ;)
eingebaute Diode leitet, muss man den FET entweder in umgekehrter Richtung betreiben oder zwei FETs in umgekehrter Richtung hintereinander schalten und gleichzeitig ansteuern. Der eigentliche Aufwand beim Synchrongleichrichter ist nicht
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Kann der IRF7401 wirklich 8.7A schalten?!
Zusammen, entweder versteh ich das Datenblat nicht oder der IRF7401 kann tatsaechlich 8.7A schalten... Irgendwie scheint mir das zuviel zu sein in Anbetracht dessen, dass das ding nur 2x5mm gross ist. Ich habe einen in meine Schaltung eingebaut und der soll auch "nur" 4A schalten aber ich trau
muß halt schnell umgeschaltet werden, sonst fliegt Dir das Teil im Linearbetrieb um die Ohren. MosFETs gehen schneller kaputt, als man denkt.
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Ersatz Mosfet für 6kw Wechselrichter "Reliable/WZRELB"
> Im Wechselrichter sind 12 Mosfets Parralel Annahme: Push-Pull stimmt. Es sind pro Trafo 2 "Schalter" erforderlich. Jeder dieser Schalter ist mittels 2 parallel geschalteten MOSFETs realisiert. Der Eingangsstronm fließt also abwechslend über die einen 3 x 2 oder die anderen 3 x 2 FETs. Jeder FET
Checken wo aber wahrscheinlich mehr kapput ist. Wie gehts danach weiter @Harry R.? Jetzt mal mit Fets?
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Mostet ohne Ohne Parallele Diode.
sperren, welche sind dies? Ist mir nicht bekannt. Du koenntest aber eine normale Diode in Reihe zum FET schalten. Damit verhinderst du Stromfluss durch die Body Diode. Ist vom Wirkungsgrad her aber nicht optimal. Alternativ den FET einschalten, wenn Strom durch die Body Diode soll
welche sind dies? > > Ist mir nicht bekannt. Du koenntest aber eine normale Diode in Reihe zum > FET schalten. Damit verhinderst du Stromfluss durch die Body Diode. Ist > vom Wirkungsgrad her aber nicht optimal. > > Alternativ den FET einschalten, wenn Strom durch die Body Diode soll z.b. bei
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BJT oder MosFET für Stepdown und welcher?
ich weder eine Antwort auf die Frage ob ich dazu besser einen Bipolartransistor oder eher einen MosFET nehmen sollte, noch finde ich einen FET oder einen BJT, der die oben angegebenen Bedingungen mitmacht. Daher die 2 Fragen: - BJT oder MosFET? - Kennt jemand Bezeichnungen für solche BJTs oder MosFETs
OK Danke. Dann also einen MosFET (von denen ich wohl weniger verstehe als ich dachte.), leuchtet irgendwie ein. Jetz stellen sich aber dann doch noch einn paar kleine Fragen bzgl. MosFETs: 1. Häufig wird der MosFET durch einen
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IR2181, FET-Driver , 350 Vdc Dim , PWM von Attiny 84
mir bitte die qualitativ minderwertige Zeichnung :D Ich möchte mit dem IR2181(Low und High-Side FET Driver) zwei High-Side FETs betreiben. Habe dazu mal bisschen gezeichnet , damit ich ein LED 150wat 350Vdc von Attiny84 dimmen . So habe ich mir das mal IR2181-Datenplatt gelesen und die Schaltung
beantwortet wurde: https://www.mikrocontroller.net/topic/533863 Kurz: Alles überflüssig, Lowside schalten reicht.
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Verständnisproblem Halbbrückentreiber
, oder muss ich in in der Halbbrücke von VS zu Masse schalten? Im Übrigen sollen die FETs nicht im PWM-Takt abwechselnd schalten, sondern ausschließlich, damit ich entweder beschleunigen oder bremsen kann und dazwischen Leerlauf habe. Deshalb ein High/Low-Treiber
des Highside-FET mit ca. VCC-0.7V (der Spannungsdifferenz VB-VS) angesteuert werden kann. ManuM schrieb im Beitrag #6157971: > Im Übrigen sollen die FETs nicht im PWM-Takt abwechselnd schalten, > sondern ausschließlich
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Mit BDW93C 2xBD249C schalten
Geld für andere Trnasistoren auszugeben wird man Dir hier im Forum wohl zu einem leistungsstarken FET raten.
einige Nischen, wo ich bipolar Transistoren noch einsetze. Aber hauptsächlich seit Jahren nur noch FETs und erst recht bei Leistung. Oftmals brauchen FETs als Schalter nichtmal nen Kühlkörper, da kaum Spannung abfällt. Peter
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P-FET parallel schalten
Verbraucher mit zwei verschiedenen Schaltungen unabhängig voneinander ansteuern. Beide Schaltungen schalten High-Side mit je einem IRF4905. Jetzt meine doch ziemlich blöde Frage: Macht es dem P-FET etwas aus, wenn er am Ausgang eine Spannung im Bereich der Schaltspannung bekommt? Es ist praktisch
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H-Bruecke .....
Oder einfach die obere A + C durch ein kleines Relais ersetzen und die Fet's nur im unteren Zweig. Die FET's nur schalten, wenn die Relais schon angezogen sind, dann reicht auch ein kleines Relais.
Warum ging das ganze mit den 38V problemlos. >> Selbe Umschaltzeiten bei höherem Strom durch die Fet's(bis 20A) >> Dabei keine Anzeichen dass etwas nicht in Ordnung sei. >> Auch keine übermäßige Wärmeentwicklung an den Fet's. >> Funzte auch mit 60V Fet's einwandfrei. Werd wohl weiter testen müssen
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I2C Schaltkarte mit 48 Ausgängen
Versorgungsspannung wird den Verbrauchern extern über eine Sammelleitung zugeführt. @Klaus Dass FET spannungsgesteuert schalten wusste ich, aber ich dachte dass da trotzdem ein Strom fließt, wenn die durchgeschaltet haben. Den Ein-/Ausschaltstrom kann ich doch vernachlässigen, oder? Nicht, dass
Pin 13 (OE / G) ist der Pin den ich meine. Ist der auf V+, dann sind die Ausgänge Hochohmig und der FET bekommt kein definiertes Steuerpotential. Ist der Pin auf GND, kann der Ausgang je nach Zustand nur HI oder LO annehmen. Beides Pegel, die für den FET definiert sind. Also wenn ich Pin 13 dauerhaft
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Kurzschluss schutz bei HEXFET?
Meine Güte, warum bemühst du nicht einfach mal eine Suchmaschine mit dem Begriff? Klar sind ProFET high-Side Schalter (aber trotzdem keine p-Kanal MOSFET). Und klar gibts die bis 20A (und weit darüber). Geht aber trotzdem nicht, denn die sind für Automotive bei 12V oder 24V. Mit nur einer LiPo
wäre super wenn so ein schutz schon im Mosfet drin ist, 20A Last > Maximal Nimm einfach einen FET, der 30A sicher schalten kann, fertig.
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Bauteilauswahl für elektronischen Schalter
direkt vom Netzteil hole, steuern, an dennen dann meine Led hängt. Da ich mich mit Transistoren oder FET's nur grob theoretisch auskenn, brauche ich jetzt eure Hilfe bei der Auswahl des richtigen Bauteils. - Transistor oder FET und welcher genau (am besten gleich Conrad Link) - irgendwelche Vorwiderstände
Warum eigentlich über MB schalten ? Da sollten doch irgendwo 12V zu bekommen sein, die beim einschalten des Netzteils mit eingeschaltet werden, oder nicht ?
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Schaltplan für 1 kHz 10V PWM - so in Ordnung?
dass es schwerfällt, die Fehlfunktion einzelnen Fehlern zuzuordnen. Du hast die Position von pFET und nFET vertauscht und du hast Drain und Source verdreht. Der nFET als High-Side Schalter geht nur, wenn du ihn mit mehr als der Versorgungsspannung (10V) aufsteuern kannst (z.B. per Bootstrap-Treiber
unnötig, es wäre mindestens genau so gut die Quelle V3 direkt auf die Gates zu geben Der obere FET (sobald es dann mal der pFET ist) muss zum Ausschalten die vollen 10V am Gate sehen. Wenn du denn unbedingt eine Push-Pull-Stufe mit FETs haben willst, dann musst du zu der Ansteuerung des pFET zumindest
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Schaltregler LT1619 Effizienz steigern?
Ein paar Tipps zur Steigerung des Wirkungsgrades: - möglichst niederohmigen Shunt verwenden - FET sollte niedrigstmöglichen RDS_on haben. Notfalls mehrere parallel schalten. Dies muß aber die Ansteuerelektronik treiben können, sonst werden die Schaltflanken zu flach. - Shottky-Diode verwenden.
besser wie bei einem Fly-back. Bei einem Boostregler sollte man bedenken, dass der Ausgangsstrom im Fet ueberhoeht ist. Wenn der Ausgang 1A bringen soll, der Fet aber nur 10% eingeschaltet ist, muss der Fet 10A bringen. Und der Eingangskondenser muss auch die 10A bringen. Oh, und das die Spule,die ja
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APA102-2020 Multiplexen
Alle Leds in einer Reihe schalten. Genau dafür sind die gebaut. Die ganze FET-Logik kannst Du einfach weglassen. Benutze die SPI Schnittstelle des mc statt Pins zu toggeln. Bei 512 Leds benötigst Du: (512 + 2) Frames * 32 Bits
Stefan K. schrieb im Beitrag #5148474: > Alle Leds in einer Reihe schalten. Genau dafür sind die gebaut. Die > ganze FET-Logik kannst Du einfach weglassen. Benutze die SPI > Schnittstelle des mc statt Pins zu toggeln. > > Bei 512 Leds benötigst Du: > > (512 + 2
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Wo wird noch diskret aufgebaut?
Ich hab grad wieder eine Platine zurück designen müssen von High-Side Schalter zu P-FET. Grund war die schlechte Verfügbarkeit (ab 2023/2024). Bei P-FETs findet man schnell Ersatz, aber bei High-Side Schaltern bastelt jeder Hersteller seinen eigenen Footprint. Und sollte der
sogar ganz alleine, wenn ich mehrere Ausgänge parallel schalte.
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SSR an uP direkt?
Ich nehme an das Du mit einem Arduino Port (5V) etwas schalten willst. Was für Dich dann geeignet ist oder nicht hängt vom Rest der Schaltung ab: - Muß der Lastkreis vom Steuerkreis galvanisch getrennt sein? - Was für eine Last willst Du schalten?
Du schalten? 2A pro Port > - Wieviele Lasten willst Du schalten? 15 Ports (gesammt +/-30A) > Der µC auf dem Arduino Board hat Einschränkungen was den maximalen Strom > an den Ausgangsports (Einzeln
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Lüftersteuerung mit AVR über PWM ?
gibt ? (Wenn man den Transistor als Schalter ansehen würde.) Tschü Andy
Hallo Andy, schön das Du voran kommst. Der Widerstand zwischen Transistor(FET) und Mikrocontroller dient dazu einen definierten Strom bzw, eine Spannung an den FET anzulegen und nicht unbedingt die 5V des Atmels was für viele FETs zuviel wäre. Einen Kurzschluss kann es nicht
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Highside-Switch gesucht
ich einen SI2302 zusammen mit einem SI2303 verwendet, um 12V von meinem Mikrocontroller aus zu schalten. Nun möchte ich 24V schalten und gleichzeitig den Platzbedarf der Schaltung verkleinern. An sich brauche ich dafür einen Smart-Switch wie den BTS4140. Aber die FETs bisher waren im SOT23 Gehäuse
Stefan M. schrieb im Beitrag #6440689: > Nun möchte ich 24V schalten Schaltbild her! Der P-FET kann 30 Volt UDS, aber nur 20V UGS. Der N-FET kann 20 Volt - das sollte sich mit ein paar Widerständen und / oder ggfs. einer Z-Diode lösen lassen.
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Probleme mit Konstantstromtreiber / gatetreiber
allgemein großzügiger und hab alles Kürzer gebaut... Die Stromschleife des Laststroms, die beim Schalten des FET umkommutiert wird, ist deutlich größer geworden. (sie passt nicht mal mehr auf den Layoutausschnitt drauf). Im Anhang (Laststrom.png)habe ich dir skizziert, welchen Weg der Laststrom nimmt
Achim S. schrieb im Beitrag #6243761: > > Die Stromschleife des Laststroms, die beim Schalten des FET umkommutiert > wird, ist deutlich größer geworden. (sie passt nicht mal mehr auf den > Layoutausschnitt drauf). Im Anhang (Laststrom.png)habe ich dir > skizziert, welchen Weg der Laststrom
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Transistor BUZ11 schaltet nicht komplett aus.
Hm, schließ doch mal einen Pull-Down an die Gates deiner FETs an. Das sollte eigentlich reichen... Gruß
bedeutet beim BUZ11: "einige 10 µA fliessen trotzem". Das reicht für ne LED zum glimmen. => Bessere FETs verwenden (z.B. solche, die sich auch mit 5V am Gate einschalten lassen, "Logic Level") Oder: Widerstand parallel zu den LEDs schalten, der den Leckstrom vorbeileitet.
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Logic Level Mosfet und 7A Strom bei sehr geringem R_ds ?
LED-Treiber mit Enable-Eingang nutzen. > b) Stimmt der Schaltplan? Ja. Aber wozu dein ATtiny? Der Schalter kann den MOSFET auch direkt schalten.
Max S. schrieb im Beitrag #5719171: > ein mechanischer Schalter als An/Aus. Dort fallen ca. 0,7 Watt ab. Also hat dieser Schalter einen Widerstand von R = P/I² = 14mOhm?
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Low side MOSFET sperrt nicht
Nille schrieb im Beitrag #5440111: > ziehst Du das Gate des Fets denn wirklich runter auf GND > (Pulldown-Widerstand) oder nimmst Du nur die 5V weg? Durch den CMOS Ausgang vom Arduino schalte ich auf Masse durch. MaWin schrieb im Beitrag #5440114: > Dein
kein > LogicLevel Typ ist, Laut Datenblatt kann er mit 5 V Ugs schon knapp 20 A Drain Current schalten....sollte reichen auch wenn es kein Logic Level FET ist. MaWin schrieb im Beitrag #5440114: > Und irgendwie würde mich nicht wundern, wenn Masse der 12V nicht mit > Masse der 5V verbunden sind
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DDR Schalter/Schaltstrom
weiß das es ein Multiplexer ist aber mit diesem ist es möglich den Datenbus zu von A nach B zu schalten. Ich benutze C nicht. Es geht mir darum, ob ich nun für die Versorgungsspannung über einen extra FET oder was auch immer schalten muss oder nicht. Denn der "extra" FET würde einen höheren Aufwand
Beitrag #2920168: > Es geht mir darum, ob ich nun für die Versorgungsspannung über einen > extra FET oder was auch immer schalten muss oder nicht. Was bitte hast Du vor? Ich habe den starken Verdacht, daß das nicht das ist, wofür sich diese Bausteine eignen, oder wofür sie überhaupt gedacht sind
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Signalrelais minimale Schaltspannung
Ich will ein Signalrelais IM03GR von TE benutzen um auch kleine Signale zu schalten. Signalbereich +-2V. Im Datenblatt ist eine minimale Schaltspannung von 100µV angegeben. Was soll dieser Wert bei einem Signalrelais wenn ich nicht jedes beliebige Signal schalten kann. geschaltet
Spannungsteiler. Widerstandswerte sind nicht korrekt. Auf der geteilten Seite soll sich ein DPST Schalter befinden, hier eben durch Schalter dargestellt, der den Eingang des ersten Differenzverstärkers nach Masse schalten kann um Offset zu bestimmen. Bei dem Differenzverstärker liegt ein Eingang immer
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DC-DC Wandler von 10A auf 25 A pimpen
genauso wie die FETs und Kondensatoren. Aber wie groß? Was ich auch noch nicht verstehe warum da Q4 und Q5 verbaut ist. Meist sieht man auf Schaltplänen immer nur jeweils 1 Fet. Grüße Christian
>kann mir noch jemand sagen warum Q4 und Q5 da drin sind? Damit der FET-Schalter im OFF-Modus in beide Richtungen sperrt! SolarPanel=>Batterie und auch Batterie=>SolarPanel Welche Batteriespannung ist original?
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LED stabil anteuern ohne Hitzeentwicklung bei 8Volt
Platine. Warum meinst Du braucht man hier auch noch eine Spule?? Ich hätte die LED jetzt direkt an den FET geschlossen und das PWM richtig eingestellt. Oder ist die verbratene Leistung im FET dann zu groß? (ich meine also 8V via PWM auf 3,6VOlt regeln, Strom 700mA).
>Ich hätte die LED jetzt direkt an den FET geschlossen und das PWM richtig >eingestellt. Oder ist die verbratene Leistung im FET dann zu groß? (ich >meine also 8V via PWM auf 3,6VOlt regeln, Strom 700mA). Das funktioniert nicht ! An
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DC-Elektromagnet Abfallzeit beschleunigen
in Reihe schalten. Außerdem Haltestrom reduzieren.
ich wuerde es mit aktiv clamping versuchen... oder fet mit avalanche test...
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Kondensator mit 360V Entladen -> FET
Georg schrieb im Beitrag #3849699: > Ich würde daher gleich einen FET als Last nehmen und als > Konstantstromsenke schalten (also linear ansteuern) Die meisten MOSFETs sind aber nicht für den Linearbetrieb spezifiziert, sondern als Schalter. Im Linearbetrieb können
Antworten. Tom schrieb im Beitrag #3849540: > dazu hätte ich eine Entsprechende Last > mit einem FET zugeschalten Schema: Habe grad nichts zum Zeichnen da; der FET dient als Schalter, die Last ist in Serie zum FET, die beiden parallel zum Kondensator. LG Tom
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Mikrokontroller Versorgungs Spannung Schalten
Möglichkeiten exakt 5V zu- und abzuschalten? Nimm einen MOSFET mit kleinem RDSon. Welchen Strom musst du schalten? GND solltest du nicht unbedingt schalten.
Vielleicht einen MosFet sehr geringem Bahnwiderstand.
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PWM-IC gesucht: Betrieb für Mosfet (etwa 8A)
kannst Du ZD3, R8 und C5 weglassen. Diese Bauteile begrenzen beim Betrieb an 24V die Gatespannung des FET auf 10V. Fast alle FETs können aber 20V vertragen, daher braucht man bei 12V nichts zu begrenzen.
Es gibt nichts was der 494 nicht kann... :D Außer FETs treiben.
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IR2109 - Desaster
kurz (bei zweimal n-Kanal-Mosfet kann nichts passieren, da der IR2109 entweder nur den High-Side-Schalter oder den Low-Side-Schalter einschaltet und zwischen den Schaltvorgängen eine eingestellte Totzeit abläuft). Wenn Du jetzt den Low-Side-Schalter anmachst, ziehst Du den Source-Pin des High-Side-Mosfets
einen Ruhestrom von max. 130µA, d.h. Du hast weniger als t=DeltaQ/I=20ms Zeit, um den High-Side-Schalter anzumachen. > Gibt es Alternativen, ein einfachen Treiber der mir auch bei > Dauersignal die MosFets durchschaltet? Nein, Du hast immer das Problem, dass Du die Ansteuerspannung an den High-Side-Schalter
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Philipps Hue Stripe Steuerung - Leds glimmen bei "aus" (Stripe gekürzt)
anliegen hat. Also (wie ich schon öfter im Netz gefudnen hab) reicht wohl mein Hautwiederstand um die Fets zu schalten und die LED noch heller glimmen zu lassen. Meine Frage: Wie bekomme ich das in den Griff? Habe etwas gelesen dass man Gate / Source vom Fet mit einem Wiederstand brücken könnte, dann
anliegen hat. Also (wie ich schon > öfter im Netz gefudnen hab) reicht wohl mein Hautwiederstand um die Fets > zu schalten und die LED noch heller glimmen zu lassen. Hast du die Gates der Fets berührt? sowas sollte man vermeiden, davon können die kaputt gehen (Statische Aufladung ins Gate und das wars für
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Hilfe bei Relais-Suche: ist das richtig?
ich auf 1k - 100 Ohm verringern und einen 10k bis 1k vom Gate nach GND spendieren. 1. soll der FET nicht schalten wenn das Gate floatet 2. ist ab Start erst mal der IO auf Input und high oder offen
werde ich als erstes testen. > und einen 10k bis 1k vom Gate nach GND spendieren. > 1. soll der FET nicht schalten wenn das Gate floatet > 2. ist ab Start erst mal der IO auf Input und high oder offen Das wäre mein edit2, falls du den nicht mehr gelesen hast. Soweit ich weiß kann man aber das
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Solarladeregler mit AVR ?
ganz einfach mit einer Diode als "Rücklaufschutz" vom Akku zum Panel gehen und dann mit einem MOS-FET in Reihe zur Diode als Schalter, der aber nur zur Abschaltung bei 13,8 V und als "Wiedereinschalter" bei ca. 13,0 V fungiert ??? Gruss A. Arndt
Hallo, ich möchte doch den FET nicht mit der Diode brücken, die Diode als Rücklaufstop IN REIHE mit dem FET (als Ab-Schalter bei Akku voll)in die Plusleitung zwischen Akku und Panel. Im FET ist zwar eine Diode drin, die würde
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MOSFET-Treiber durch einen Transistor ersetzen?
nen Drehmagneten ansteuert. Läuft an einer Motorrad Batterie. Ist eigentlich oben mit P-Kanal-Fets, unten mit N-Kanal-Fets mit entsprechenden treibern bestückt. Funktioniert so auch einwandfrei. Tja, die Fets inklusive Treiber hab ich leider um 3 Uhr früh gegrillt (fragt nicht...)und jetz nur
Ja, ich will mit dem Transistor ja schalten nicht verstärken. Es geht nur drum, das ich 12V und 0V ans Gate Schalten kann, weil mir 5V nicht ausreichen. Bzw. muss die Verstärkung ja nur reichen, um die Gates der Fets einigermassen schnell
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Mosfet per Optokoppler
Hi, nimm einen TLP250, Optpkoppler mit Fet-Treiber, 1 € bei Reichelt. Grüße
da steht ja etwas von 2,5A drüber... kann man mir dem geringere Lasten ZB von 500mA auch direkt schalten?
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Schalter durch Transistoren ersetzen
der IC nich mehr. Gibts sowas in der Art 4066, nur mit mehr Power? Mit diskretem Aufbau mit 2 FETs hintereinander habe ich bis jetzt keine guten Erfahrungen gemacht, dass mag theor. gehen aber prakt. siehts meist anders aus
@g a s t >Gibts sowas in der Art 4066, nur mit mehr Power? Keine Ahnung. Mehrere parallel schalten? >Mit diskretem Aufbau mit 2 FETs hintereinander habe ich bis jetzt keine >guten Erfahrungen gemacht, dass mag theor. gehen aber prakt. siehts >meist anders aus Man muss "nur" die praktische
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Arge Probleme mit BLDC Steuerung
sehr lang. Erklärt aber, warum die ganze Sache warm wird, sobald ich High und Lowside im Wechsel schalten will. Warum könnte der Highside Fet so langsam erst abschalten, wo doch das Gate wirklich schnell umgeladen wird? Ich hab langsam keine Idee mehr, was noch faul sein könnte. MfG Dennis
habe ich ja soweit verstanden, aber eigentlich macht zumindest nach meinen Messungen genau der andere Fet Probleme, der seine Treiber-Schaltung hat. Aber ich könnte ja einfach Testweise mal nen Transistor als Treiber für den Lowside Fet dazwischen basteln, das ich VCC auf das Gate schalte. Die 15V sollte
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PWM Frequenz für den VNH3SP30-E
Achso und weiterhin: Mit MM/Oszi messen wie die PWM Frequenz ist, würde deine Frage nach "schalten zu oft" direkt beantworten. Und der Codeschnipsel ist ohne Fuses nutzlos.
des Schaltens ist die H-Brücke mit 50W Verlustleistung dabei. Dieser Wert hat mit dem Rds_on nichts zu tun und ergibt sich durch den linearen Betrieb während des Schaltvorgangs. Bei 4kHz hast du 4000*(3µs+5µs
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Autoradio periodisch Ein- und Ausschalten
Zündung)? Probier's aus. Wenn's geht, kannst Du den Eingang m.E. mit dem o.g. LogicLevel-MOSFET schalten. Aber: Der Pin (7 oder 4 oder was auch immer) muß gegen 12V geschaltet werden, nicht gegen Masse. Daher brauchst Du wohl einen N-FET _und_ einen P-FET. "+12V Batterie" ^^ ist Klemme 30, die ist
steuert der FET leider auch schon durch (-7V Gatespannung)
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Leistungs Mosfets
120A Dauer? Selbst wenn du ein FET mit 1mR findest sind das 14,4W pro FET. Und das bei verlustfreiem schalten... Schau mal bei den üblichen Verdächtigen (IRF)
Morgen nochmal, mehrere FETs verhalten sich parallel wie ein FET ;) Also kannst du sie ruhig parallel schalten. Gruß Martin
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Problem beim Durchschalten von IRFP064N im Linear Betrieb.
siehe Screenshot - dort sieht man auch den Lastsprung). Den Verstärkungsfaktor würde ich durch schalten von R16 (über N-FET) umschalten. Im 102,4mA Bereich lässt sich dann mit einem 12 Bit DAC/ADC eine Strom-Vorgabe und Messung in 25uA Schritten realisieren.
siehe Screenshot - dort sieht man auch den Lastsprung). >Den Verstärkungsfaktor würde ich durch schalten von R16 (über N-FET) >umschalten. >Im 102,4mA Bereich lässt sich dann mit einem 12 Bit DAC/ADC eine >Strom-Vorgabe und Messung in 25uA Schritten realisieren. Ist da ein programmierbaren Messverstärker
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Wandler 36V-62V auf 55V/180W, Wandlertopologie?
Synchrongleichrichtung bauen. Du brauchst einfach gesagt nur die anstelle der Dioden eingesetzen FETs mit denen auf der Primärseite zu synchronisieren. Oder mit einer OPV-Schaltung, die die Spannung über der Diode misst und einen dazu parallelgeschalteten FET öffnet. Das bringt aber bei 55V Ausgangsspannung
und -kernen) fast mehr hängenbleiben. Du mußt ja auch an die Schaltverlustleistung der zusätzlichen FETs plus Ansteuerelektronik denken.
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Profet für 5V Bastelschaltungen gesucht
Also zum 5V schalten reicht ein simpler (LL) Mosfet.. z.B. IRLML6244 Wie meinst DU das mit der "charge pump" ?
Klunker Naja, 12cent/Stück incl. Versand aus China bei Abnahme von 50... Teurer als ein kleiner p-Fet, billiger als Fet+Sicherung+Hühnerfutter...