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DS3231 RTC Modul, Raspberry Pi, Zeitschaltung
Rolf U. schrieb im Beitrag #6345335: > immer? > 200mAh/1µA => alle 10+ Jahre 10 Jahre sind schnell um, ich bastel auch schon über 10 Jahre. Ich habe keine Lust auf CR, das kann jeder gerne anders sehen! Zum "puffern" bei Stromausfall wäre vielleicht auch ein Goldcap
einfach nicht gesehen, das ich die angefangen Kopie verwendet. Die 5V bzw. 5,0-5,2V kommen von einem LM2596 Modul. Das LM2596 Modul sitzt aber nur davor, wenn keine 5V vorhanden sind. Danke für den Hinweis! > Variante 1 geht, wenn das Gate noch einen R nach GND erhält (5k-10k). > Allerdings ist
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Lautstärkeampel mit LM3915
Maximales Ausgaungssignal des LM386 < 12 Vpp Gleichgerichtet: < 6 Vp Schwellspannung des Gleichrichters (1N4148) = 0,6 V 6 V / 0,6 V = 10 Umgerechnet in dB: 20 * log(6/0,6) = 20 dB Damit ist schon EIN LM3915 unterfordert
niedrigerer Spannung hat, also der, der von -40dB bis -13dB in konstanten 3dB-Schritten geht - abgedeckt vom LM3915. Folglich ist dann der Bereich von -10dB bis +3dB der 'obere' Bereich, gestuft in 3dB|3dB|2dB|2dB|2dB|1dB|1dB|1dB|1dB - abgedeckt vom LM3916.
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Pendelleuchte auf LED umrüsten
passt sind die „normalen“ LED-Stripes. Wie hell gibt es die? Der vorgeschlagene Streifen hat typ.4000lm/50cm.
Leuchtmittel sind, also kein Trafo oder sonstige Niedervoltstromversorgung vorhanden ist. > Mit typ.4000lm/50cm? Der Streifen nimmt bei 4000lm übrigens ca. 28W an Leistung auf. Der TO möchte 4x25W Halogen ersetzen, da braucht es bei weitem keine 28W als LED-Ersatz. 4000lm benötigt er auch nicht.
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
Jan R. schrieb im Beitrag #3642694: > einem LM358 als Der LM358 ist doch bereits intern frequenzkompensiert bis Av=1 hinunter...
Marian B. schrieb im Beitrag #3643371: > Jan R. schrieb im Beitrag #3642694: >> einem LM358 als > > Der LM358 ist doch bereits intern frequenzkompensiert bis Av=1 > hinunter... Klar hab ich doch gesagt.
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Was man können muss.
Kann es sein, dass ihr einfach aneinander vorbeigeredet habt? Mit 2 LM317 kann man gut einen einstellbaren Regler für U und I bauen (einen LM317 für U und einen für I)
@... zwei LM317 hintereinander geschaltet versteht man als spannungsteiler, gell?
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
Pullup von 10 MOhm an einem LM393 muss man aber auch erstmal kommen. Zusammen mit dem 0,1µF ist das ein sehr langsamer Integrator.
kann ja eigentlich nur ein sehr > starkes Signal wie Sync-Impulse sein? Vorher ist da ja noch der LM393, der hat iirc einen open-collector Ausgang, der nur ueber 10MegOhm Richtung pos. Spannung gehen kann. Und dabei 100nF laden muss. Also eher gemuetlich... Ich hab' keine Ahnung, wie diese Schaltung
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Einstellbarer Taktgeber bis 20Mhz ?
ein CPLD, geht ohne Probleme bis 50MHz. Mein CPLD ist ein Xilinx XC9500XL samt Clock+LEDs (ca. 10Euro, setzt natürlich einen passenden JTagProgger voraus). Auch gut ist von Altera der EPM240er, ebenfalls 10Euro (Progger für 8-10 Euro).
LM7001 + VCO (Varicap+Spule+Transistor) Gruß Jobst
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Frequenz in Spannung wandeln
Hallo, Amateur auch an dich ein Dankeschön. Ja bleiben wir beim LM2917... du hast recht mit dem Motorgeneratorbetrieb... ich glaube ich muss da nochmal über die Bücher... Aber die Beschaltung vom LM2917 habe ich richtig ausgelegt. Ein Problem das ich sowieso mit
R2R-Netzwerk bauen, wenn du mehr brauchst würde ich einen fertigen IC verwenden. Der MCP4911 z.B. hat 10bit, SPI und kommt im 8 Pin gehäuse.
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PWM für Heizungsansteuerung
auf Grund des höheren Stroms etwas schneller wird, da er nicht ganz in die Sättigung gerät. Den LM301 würde ich mit der Versorgung an die +24V hängen falls du die +17V am Ausgang sicher erreichen willst. (Laut Datenblatt beträgt der Spannungsabfall zwischen Versorgung und Ausgang bis zu 3V bei 10k-Ohm
Ggf. halt auf 1M gehen, dann sind das 0,3% und damit an der Auflösungsgrenze der 8-Bit PWM. >Der LM358 ist ein DualOp. Weshalb eignet sich dieser besser als ein >LM301? Ich hätte auch noch einen LM318P. Da du ja nur eine Spannung zwischen 10..17V ausgeben willst, kannst du den LM301 verwenden.
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Netzteil mit LM 723
schon erwähnt T1 und T2 gewechselt. Vieles kommt dann nicht mehr infrage. Überprüfe mal R9 und R10, ob die OK sind. Wenn OK, mal den LM723 auswechseln. Messe mal die Spannungsverhältnisse an T1 und T2, speziell die Spannung Basis - Emitter und berichte.
bietet. > Wenn ich die Schaltung dann anschließe und der Poti P2 der die Spannung > regelt auf 10K einstelle bekomme ich hinten auch die 30V herraus. Kann nicht sein. Due Schaltung braucht auch ein paar Volt für sich. Markus S schrieb im Beitrag #4165582: > Ich habe schon T1,T2 und den LM723
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Einstellbares Netzteil, mit Längsregler oder Schaltregler
Der LM723 geht aber ohne Tricks wie negative Hilfsspannung auch nicht bis 0V runter ;) Machbar ist es aber sowohl mim LM317, LM723 oder L200. Ich habe mir gerade was überlegt, vielleicht baue ich mir
ucc schrieb im Beitrag #4467546: > Gilt diese Einschränkung auch für den Lm723? Der LM723 hat keine internen Leistungsbauteile. Die richtigen hinzugefügt, kann man damit Netzteile sehr hoher Leistung aufbauen.
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
Quatsch, da sie nicht die erwünschte Brummspannung berücksichtigt. Wenn schon Faustformel, dann 10.000uF pro A und pro V Uss Brummspannung. Obige Formel ergibt immerhin 10Vss. Das ist bei kleinen Ausgangs- spannungen eindeutig zuviel und erinnert eher an Röhrenzeiten... Gruss Harald
Netzschankungen um 10 % kann der Efektivwert auf 55 Volt steigen. > 55 Volt gleichgerichtet und * Wurzel 2 gibt fast 80 Volt. Ich verwende Ringkerntrafos mit 33Veff und der LM5116 steckt das locker bei 20A weg. 30V Ausgangspannung
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Mein Labornetzteil - einige fragen
7809, 78xx für 1A, 78Sxx für 2A, 78Txx für 3A, 78Hxx für 5A, CS5207 für 7A, CS5208 für 8A, 78Pxx für 10A. Schwieriger ist deine Forderung nach einstellbaren Spannungen ab 0V. Die üblichen Spannungsregler wie LM317 oder leistungsstärkere wie LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop)
Hi, also Ein Oszi ist kein Problem herzubekommen. Der LM 317 bringt mir zu wenig Strom (ich hab 10 Ampere(13VNT)/5 Ampere(24V NT) zur verfügung die ich zumindest zu 2/3 auf einmal nutzen möchte.) An den Festspannungsteilen des NT sehe ich keine Probleme
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Spannungsregler / Leistungsermittlung
Stephan S. schrieb im Beitrag #7782922: > Doch der LM317 kann das nicht. Bei dem sinkt die Ausgangsspannung wenn > die Eingangsspannung sinkt. LM317 falsch angeschlossen! Er liefert exakt 4V am Ausgang, wenn die Eingangsspannung von 30V bis auf 6-7V
Marcel V. schrieb im Beitrag #7782929: > LM317 falsch angeschlossen! Er liefert exakt 4V am Ausgang, wenn die > Eingangsspannung von 30V bis auf 6-7V absinkt. Das im Bild ist die Schaltung vom LM317, die ich auf dem Steckbrett aufgebaut habe
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Stepup für LEDs
verstärkt. Zum Datenblatt des LM2587 habe ich noch eine Frage. Ich verwende den Typ im DPAK (TO-263). Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden. Soll man da wohl auch GND
Carl schrieb im Beitrag #5939683: > Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 > ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden Natürlich auch GND, der mittlere Pin geht immer an den TAB.
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Step-Up Wandler
damit sind DC/DC Wandler gemeint. > Simon soll mal klären ob er z.B. den von Harald vorgeschlagenen LM2577 > benutzen darf, und soll sich mal in die einfache Theorie von > Afuwärtswandler einlesen Genau ich darf keinen fertigen Step-Up-Wandler verwenden z.b. Den LM2577 darf ich verwenden.
jetzt 1h Bauteile gesucht/suchen lassen. 1h die Widerstände berechnet. 2h zusammenbauen. 1h Messen, 10j Doku= 14h Diese Arbeit zu dokumentieren ist auf 10 Seiten möglich, naja irgendwie musst du auf 40 kommen. also würde ich die hinterlegende Theorie beleuchten, hast ja noch 136h Zeit dafür. Habe
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Einfacher RIIA-Entzerrvorverstärker Schaltplan gesucht
33µF und 390. Da gibt's nur ein 33µF am Eingang, was zu viel ist. Da reicht schon 1uF oder höchstens 10uF.
haben wollen" ist sehr ausgeprägt bei mir >> >> Leute, rechnet doch mal nach: >> >> Dort ist ein LM833 verbaut > > den soll es ja nicht mehr geben Wie? http://www.ti.com/product/LM833?keyMatch=lm833&tisearch=Search-EN-Everything Da steht direct neben der Typennummer ACTIVE...
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7805 "aufladen" warum funktioniert das? was passiert da?
jedenfalls nicht 5V, sondern etwa 4,3V. Der BD arbeitet als Emitterfolger, dessen Basisspannung vom LM7805 auf 5V festgehalten wird.
Datenblätter zum 7805 enthalten dazu auch Schaltungen. Z.B. hier: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/lm/lm7805.pdf
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mV verstärken
gegen Fehlbehandlung. Zur Stromanzeige ein Analoginstrument, was über einen Differenzverstärker an 10mOhm Shunt betrieben wird. Dafür hatte ich einen LM324 verbaut und selbst über kurze Zeiträume keinen stabilen Nullpunkt bekommen. Ich hatte mir dann zusätzlich eine negative Versorgung hergezaubert
vom Controller waren dabei mit PIN 11 des LM324 verbunden, Rot (+12V) mit PIN 4 des LM324. Für die Verstärkung (mit LM 324, single supply) habe ich die NichtInvertierende Grundschaltung hier aus dem Forum genommen (3.1 b) und dem Impedanzwandler
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Power Led Konstantstromquelle
Um was ist der MAX16832 besser als der LM3406??? Ganz davon abgesehen, dass der LM3406 billiger ist als der MAX.
möchte einen step-down benutzen um nicht 16V zu verbraten! > Um was ist der MAX16832 besser als der LM3406??? der max16832 ist lieferbar! und auch günstiger als der lm3406
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Pumphöhe beim umgedrehten U-Rohr
denn weggekühlt werden? Unter der Annahme, daß meine Rechnung korrekt ist (für eine CREE mit zB 340lm bei 2,9V und 700mA): Leistung: 2,03W Effizienz: 167,5lm/W theoretisches Maximum: 680lm/W Wirkungsgrad: 24,6% Verlust: 75,4% -> 1,53W Für etwa 10000lm bräuchte ich ~30 LEDs, ergo 45,9W Wärme zur
Teo D. schrieb im Beitrag #5750271: > 10000lm.... Züchtest du Wasserpflanzen? ;) Naja, je nachdem, wen Du fragst (und welche Pflanzen Du hast), bekommt man Vorschläge von 10-40 lm/l. Wenn ich mit 20-30lm/l rechne, komme ich beim 320er Becken
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Interessantes RS-485 Problem
. Problemgeschichte: In den ersten 10 Jahren funktionierte alles einwandfrei, auch der digitale RHT Sensor. Als ich dann den SDS und SHM hinzufügte hatte ich bei niedrigen Temperaturen (-10 bis -40 Grad) unregelmäßig zeitweise 9600B RS-485
Messwiderstand und berechnete 85mA beim Senden. Ohne C beträchtlich weniger und unterhalb der 50mA Grenze des LM2936. Bei weiterer Untersuchung stellte sich dann heraus, daß ich Mangels eines vorhandenen SRFs damals beim Bau den SRF mit einem versehentlich zu großen Widerstands ersetzt hatte. Anstatt dem 10 Ohm
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Multimeter justieren
Entladekurve hier entpricht: Irgendwelche AA Zellen als Spannungsreferenz im Bereich von einigen 10mV??? Lass das mal sein, mit rumdrehen machst du nur 1 Sache besser und 10 andere schlechter, ohne es zu merken.
bezeichneten Ausgang einen Strom in Höhe der Eingangsspannung, dividiert durch 1000 Ohm, also z.B. 10V/1000Ohm=10mA.
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Linearnachregler für Hohe Symetrische Spannung
negativen Spannungsregler für den Spannungsbereich gefunden > habe, habe ich den klassischen Ansatz über LM317/LM337 mit > vorgeschaltetem FET gewählt. Die LM3x7 können uim Leerlauf nicht die obligatoreischen mA treiben weil die Widerstände zw. Out und Adj zu hochohmig sind (siehe Datenblatt) >
negativen Spannungsregler für den Spannungsbereich gefunden >> habe, habe ich den klassischen Ansatz über LM317/LM337 mit >> vorgeschaltetem FET gewählt. > > Die LM3x7 können uim Leerlauf nicht die obligatoreischen mA treiben weil > die Widerstände zw. Out und Adj zu hochohmig sind (siehe Datenblatt)
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AVR Ausgangspin geht immer kaputt
am Eingang die bei >0,7V Differenzspannung leiten. OPVs brauchen keine Leistung am Eingang, 1..10k in Reihe schaden also nicht.
Achso der LM675 hat die ja schon integriert.
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
ein Programm hast Du das Layout erstellt? Sieht nach KiCad aus. Dem Schaltplan nach mit Version 5.1.10. Gruss WK
was für ein Programm hast Du das Layout erstellt? > Schaut irgendwie schick aus. Mt Kicad 5.1.10
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Trafos parallel schalten
Das aendert aber nichts an der Verlustleistung. Selbst wenn es /nur/ 10W sind, fuehre die mal ab ! Stichwort Kuehlkoerperberechnung.
36V_Trafo_eff * 1,414 - 2V_Gleichrichter - 3V_Drop = 46V 46V - 36V = 10V 10V * 50VA / 36V = _14W_ /Nur fuer diesen einen Regler/ So und jetzt habe ich keine Lust mehr.
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LED an nicht konstanter Spannung
Konstantstrom schrieb im Beitrag #1827205: > 0815 Längsregler für 50V? 25V. Ein LM317 und ein 120Ω-Widerstand, fertig ist die nahezu perfekte 10mA-Konstantstromquelle für 5V bis 40V. Alternativ können ein JFET plus Widerstand (aber aufpassen wegen der Verlustleistung) oder zwei Bipolar
schrieb im Beitrag #1827270: > Konstantstrom schrieb: >> 0815 Längsregler für 50V? > > 25V. Ein LM317 und ein 120Ω-Widerstand, fertig ist die nahezu perfekte > 10mA-Konstantstromquelle. Genau, Konstantstrom und nur 10-15mA. @Yalu X. Die 50V waren Vorgabe. Der Wiki-Link wird automatisch durch
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LD1117 3.3 V wird warm
series resistance (ESR). The minimum output capacitance required by the LM1117 is 10 µF, if a tantalum capacitor is used. Any increase of the output capacitance will merely improve the loop stability and transient response. The ESR of the output capacitor should range between
and equivalent series resistance (ESR). > The minimum output capacitance > required by the LM1117 is 10 µF, if a tantalum capacitor is used. Any > increase of the output capacitance will > merely improve the loop stability and transient response. The ESR of the > output capacitor should range
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Spannungsreferenz an OpAmp durchschalten
dauert es ja ewig (1.3 ms!). Mein Signal wäre ein 1 MHz Rechteck mit 50 % Dutycycle. Parallel zum LM385 als Stabilisierung mit 10k für R3 hat er keine nennenswerte Wirkung mehr. R. M. schrieb im Beitrag #5208325: > Wenn es jetzt wirklich darum geht, mit Teilen aus der Bastelkiste was > umzusetzen
Traubensaft .. schrieb im Beitrag #5208368: > Parallel zum LM385 als Stabilisierung mit 10k für R3 hat er keine > nennenswerte Wirkung mehr. Wie sollte er auch. Kann es sein, das Dein Schaltungsverständnis eher nicht vorhanden ist? > Und mit 100 mV
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Widerstandsmessung mit Voltmeter
0R=3,5mV // 10R=13,7mV // 50R=54,7mV // 200R=204,2mV I= 920uA ... 0R=3,3mV // 10R=12,4mV // 50R=49,0mV // 200R=187,6mV I= 730uA ... 0R=3,0mV // 10R=10,0mV // 100R=76,0mV Wenn I auf 200uA kalibriert wird, sind
I=1000uA ... 0R=3,5mV // 10R=13,7mV // 50R=54,7mV // 200R=204,2mV > I= 920uA ... 0R=3,3mV // 10R=12,4mV // 50R=49,0mV // 200R=187,6mV > I= 730uA ... 0R=3,0mV // 10R=10,0mV // 100R=76,0mV > > Wenn I auf 200uA kalibriert wird
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Eisenbahnstrom hochsetzen
Bauteil, dass die geregelte Gleichspannung > von 5-20 Volt in eine Gleich- oder Wechselspannung von 10-40 V > bringt, wäre die Lösung. Das sind Allstrommotore. Ginge es evtl. auch andersrum? Also "Starkstrom" 10V - 40V allen Loks zuführen, aber für die "Schwachstrom-Loks" auf 5v - 20V heruntersetzen
Nochmal zur Eingangsfrage. Ein Step-up-DC/DC-Wandler, z.B. der gute alte LM2577 http://www.ti.com/product/lm2577?keyMatch=lm2577&tisearch=Search-EN-Everything müsste so am Feedback-Eingang beschaltet werden, dass die Ausgangsspannung der Eingangsspannung folgt, mit einer
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Elkos für LDO
. Bei 10mA verheizt man ca 0,48W, naja es gibt Schlimmeres. LM317HV ist dein Freund. MfG Falk
nicht "Gast" schrieb im Beitrag #2506815: > Der LM317HV hat einen "minimal load current" von max. 12mA. 10 mA braucht seine Last ja ohnehin, die restlichen 2 mA gehen in den Spannungsteiler.
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Unterstützung für Anfänger :)
Schau dir mal das LM3914 an. Das ist genau für eine solche Aufgabe konstruiert worden und man muss kein Programm schreiben.
jetzt hier mal fest angemeldet. :) Hallo Wolfgang, danke für Deine super schnelle Antwort! Der LM3914 ist bestimmt eine super Idee, hier stellt sich mir aber ein noch größeres Fragezeichen...wahrscheinlich da es nur eine einfache Platine ist. 1.Kann ich hier den Regelbereich (10-167Ohm) irgendwie
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Suche passenen OPAMP
Ach Thomas meinst du den LM324 nach der Instrumentenverstärkerschaltung ?
Statt LT1014 geht auch TL084/TL064. LM324 - naja, probieren. Blackbird
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LM2575 Probleme mit Entstörung
ich eine andere Spule > verwenden soll, 1,5µH, wenn ich es richtig verstanden habe. 1,5µH beim LM2575???
und 5V Ausgang mit einer 1,5mH Induktivität an. Das wird die 09P Spule vermutlich schaffen. Der LM2575 ist allerdings für 1A gemacht. "Eigentlich" ist der etwas überdimensioniert in dieser Anwendung. Was spricht gegen ein LM2574 oder (besser) LM2594?
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LM258 - Problem mit Bauteil?
soll eine Ersatzschaltung für ein IC werden, daher der wenige Platz etc. Ich denke wenn ich auf etwa 10mV runter komme ist das schon gut. Normalerweise werden Spannungen im Bereich 3-12V verglichen. Wenn die Schwelle dann 10mV höher liegt, kann das durch eine erneute Einstellung korrigiert werden (was
ausnutzt. Der einfachste Fensterkomparator kann schon mit einem einfachen Doppel-Komparator wie dem LM393 aufgebaut werden.
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
M. K. schrieb im Beitrag #6230473: > Ich würde hier einen LM2574 einsetzen (oder auch ggf. den MC34063), den > gibts u.a. im formschicken DIP-Gehäuse fürs Steckbrett ;) Dann überdenk das noch einmal. Ein LM2596 hat bis zu 10mA Eigenverbrauch, wenn er schaltet
Für Batteriebetrieb gibt es eigene Schaltregler (z.B: MCP1640) mit > geringem Eigenverbrauch. Der LM2596 ist nicht gut geeignet. Ja richtig, man sollte auf jeden Fall einen passenden Schaltregler verwenden (wo schrieb ich, dass der LM2596 gut geeignet wäre? ;)). Ich würde für nicht mal 10mA auch
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L200 Abkündigung >> Alternative?
#6446785: > Ihm fehlt eben die Möglichkeit, den Strom zu begrenzen. Da sollte > man doch eher den LM317 statt des L200 abkündigen. Hi, den nehm ich: sieht aus wie der LM317 ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #6446886: > den nehm ich: LM350_.jpg > sieht aus wie der LM317 Naja, deutlich komplizierter und hat eine deutlich höhere Dropspannung.
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Fehler zum nachbauen :-)
hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
abgefallen, am nächsten Tag als erstes in der Früh auf die Tüte geschaut: Moment mal, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst
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Strommessung über Shunt
AD620 (Instrumenten Verstärker) funktioniert es; ebenso wenn ich einen "baue" aus 3 opamp, des LM324 und ein paar 22kohm Widerständen aber, warum zu Kuckuck nicht bei dem OP07? Ich versteh es nicht... @ Marco S: An dem Widerstand von 10k kann es nicht liegen, hab grad eben einen mit 20kohm
diese Schaltung gegenüber anderen Strommessschaltungen wie z.b INA138? Wenn ich eine Strom von 0-10A messen will, wobei ich 0.1A noch erfassen möchte, so habe ich folgende Rechnung mit dem INA138 gemacht: - Maximaler zu messender Strom: 10A - Vsensemax=500mV (lt. Datenblatt) - 10A entsprechen daher
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Spannungsregler in Reihe
Eingangsspannung 15V. Reihenschaltung: 5V-Regler: 7V*1A=7W 12V-Regler: 3V*2A=6W Parallel: 5V-Regler: 10V*1A=10W 12V-Regler 3V*1A=3W Gesamt: immer 13W
Kapazität gibt halt den absoluten Wert der Ripplespannung vor: bei 1 mA je µF kommt man auf kanpp 10 V Ripplespannung, einfach weil die Spannung am Kondensator in denPausen mit 1 V/ms abfällt und es kanpp 10 ms dauert bis die nächste Halbwelle kommt. Man sollte also mit 10 µF je mA rechnen um auf
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Scanner und Movinghead selber bauen
Ich würde gerne die 11 pro LED zahlen wenn die nicht nur ca. 170lm pro Stück hätten, sondern 500lm. Dann 6 Stück (weiss) und gut ist, da bekommt man dann auch die Wärme in den Griff. Blau ist ja ganz schlimm mit der Licht ausbeute. Kann man eigentlich zur Zeit noch
verwenden auch den Cree Chip also haben 100lm/W (in der Besten Selektion) aber durch das bessere Package können die bis 1000mA und bringen da 240lm. Erhältlich sind die P4 zB bei www.lumitronix.de ciao Fasti
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einfacher analoger Sonnenfolger für 3-14V, max.5A
Verstärkung eingestellt. Für eine Hysterese müssten die 150k an die nicht invertierenden Eingänge des LM358.
schließlich nicht täglich > sichert... Du postest jetzt mit einem Analogrechner? Aufgebaut mit LM324/LM358?
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LM317 für konstante Strom- und Spannungsquelle
Hallo zusammen, ist es überhaupt möglich mit dem LM317 eine Schaltung aufzubauen die *zugleich* eine konstante Spannung und einen Konstanten Strom liefert ? Z.b. 10,95V und 2,2A. Ich möchte nämlich drei LiFeP04 Akkus konstant mit 2,2A laden und
Bernd Stein schrieb im Beitrag #3320851: > ist es überhaupt möglich mit dem LM317 eine Schaltung aufzubauen die > zugleich eine konstante Spannung und einen Konstanten Strom liefert ? > > Z.b. 10,95V und 2,2A. Mit dem LM317 sowieso nicht, der kann keine 2,2A. Wenn du
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
Umschalter aufbauen könnte findet sich hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/186352/Simple_LM317_PS.png Grüße Löti
kein Poti, sondern besser einen Stufenschalter nehmen. > Gruss Ich dachte auch nicht daran den LM317 bei 3A allein regeln zu lassen. Siehe Datenblatt Seite 16. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8619/NSC/LM317.html Gruss Klaus.
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Class D Amp. / Knick im Ausgangssinus unter Last
Ja, man kann mit dem 0R Jumper einstellen, welche Rückkopplung wirken soll. Entweder vor dem LM5104 oder vor dem LC-Filter.
Simi schrieb im Beitrag #5972790: > Dafür muss ich halt den LM5104 auf -30V (nichtmehr GND) ziehen, wenn ich > die Halbbrücke mit +-30V betreibe. Ganz genau - und die Versorgung vom LM5104 muss ebenfalls auf -30V bezogen werden. Zum Thema Rauschen kann ich
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Leuchte mit 2 LED Glühbirnen, immer die Selbe geht kaputt
Die LED des TO hat stolze 144 lm/W. Andere LEDs mit nur 100 lm/W leben evtl. etwas länger weil der LED-Chip nicht so heiß wird? Leider hat der TO das Teil schon vor der Analyse weggeworfen. Deshalb werden wir die Frage nicht mehr
oszi40 schrieb im Beitrag #6819759: > Die LED des TO hat stolze 144 lm/W. > Andere LEDs mit nur 100 lm/W leben evtl. etwas länger weil der LED-Chip > nicht so heiß wird? Ganz sicher nicht. Das Gegenteil ist der Fall.
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Stromversorgung Widerstand raucht weg
oder so? eigentlich nicht. Eher Fehler im Aufbau. Unabhängig davon, Faustregel waren glaube ich 10.000µF pro Ampere und Volt Ripple, du hättest dann schon 4V. ist das noch nicht zu viel? der LM317T verträgt auch maximal 40V, beim Anschalten werden die überschritten, falls der Ausgang wirklich 40V
K. S. schrieb im Beitrag #5842877: > Unabhängig davon, Faustregel waren glaube ich 10.000µF pro Ampere und > Volt Ripple, du hättest dann schon 4V. ist das noch nicht zu viel? 4V Ripple bei 40V sind gerade mal 10%. > der LM317T verträgt auch maximal 40V, beim Anschalten werden
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Redundante Stromversorgung mit 2xLM2576?
Hallo Forengemeinde, ich möchte eine redundante 5V-Versorgung aufbauen (2xSteckernetzteil->2xLM2576->5V). Kann ich einfach 2 "Standard-LM2576-Schaltungen" mit Schottkydioden parallelschalten? Besten Dank!
Sorry, hab mich missverständlich ausgedrückt. Wollte immer 2x LM2576 einsetzen...die Idee im beiliegenden Schema. BTW: Ich dachte mir, mit D7/D8 im Feedback den Spannungsabfall durch die Koppeldioden D9/D10 am Ausgang zu kompensieren. Spricht da was dagegen?