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Backlight Driver Suche 80mA
Wie wäre es mit einem 22 Ohm Vorwiderstand gegen +5V?
://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm36274.pdf Naja, mann kann auch mit einem 38Tonner die Sonntagsbrötchen holen.
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Mega8 im KFZ Betreiben - Frage zur Spannungsversorgung
super. Also hab ich die den obigen Schaltplan.. Kennst du das korrekte Schaltzeichen für diese P6KE22A Diode?
Statt der P6KE22A tut's auch die stärkere Version 1,5KE22A. Eine 33-er würde ich nicht nehmen, das ist zu dicht am Limit vom 7805. Wobei der Typ -A unidirektional ist, der Typ -CA bidirektional. Es ist also sehr wohl
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Spannung anzeigen mit LM393
mit einer Komparatorschaltung. Ich möchte die Spannung eines Kondensators (0-35V) mit einem LM393 und zwei LEDs anzeigen. Ist die Spannung unter einem Wert (zb 20V), geht die rote LED an, ist die Spannung über einem Wert (zb 30V) geht eine grüne LED an. Die Widerstände 22k 10k 22k würde ich
Bau also einen Spannungsteiler davor. Daniel G. schrieb im Beitrag #6210941: > Die Widerstände 22k 10k 22k würde ich später mit Potis anpassen, um > meine Schaltpunkte genau einzustellen. Eher Unsinn, ein Poti ist ungenauer als Festwiderstände. Deine 12V sollten hat ausreichend genau sein.
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Frage zum OPV - Abstand von UB
Betriebsspannung. Welcher Wert gibt das aber im Datenblatt an ...? Im Moment ist es ein Standard LM324 : http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e5/Differential_Amplifier.svg mit R1 = R3 = 10k und R2 = R4 = 22k Weitere Ideen sind gerne willkommen :-D
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Sperren von MOSFET über Transistor bei Unterschreiten einer Schwellspannung
Solarschaltungen verwendet. Allerdings liegt meine Spannung, wenn der Akku geladen ist bei ca. 21-22V und damit zu hoch für den IC.
zu begrenzen. Somit die ideale Lösung für den > Betrieb von LEDs. Der Wandler basiert auf einem LM2596. der LM2595 hat einen Enable-PIN.
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Layout mit Schaltregler o.k?
Hallo, ich erstelle gerade ein Layout. Die Schaltung beinhaltet einen Schaltregler LM2574HVN-ADJ. Anbei ein Ausschnitt vom Layout rund um den Schaltregler. Der TOP Layer ist als gemeinsame Massefläche ausgeführt. Am 22µF Elko besteht die Verbindung der Schaltreglerbeschaltung zu diesem
Schaltungsmassen der Gesamtschaltung miteinander. Es ist also nur die Schaltreglermasse getrennt und über den 22µ Elko auf den TOP Layer geführt. Gruß Ernst
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Schaltung angucka
Mmn ist das beste Datenblatt für die LM393/339 das von National Semi.
Ausgang ruhig bleibt. (Wird er hier auch und durch den OC Ausgang ist das alles eh wurscht). Der LM393 ist auch sehr gutmütig, was Abblockung betrifft, denn lt. Hersteller muss man das nicht mal bei diesem Chip und dem LM339. Wichtiger ist also die Konditionierung der Eingänge des aktiven Teils.
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galvanische Trennung mit IL300
U_IN, konstant bei :(. Ich habe auch schon versucht, die Widerstände anzupassen, z.B. R7 und R8 auf 22k erhöht usw. - leider kein Erfolg!
. Den sollte man daher auch >noch verringern. Uups, stimmt. Das ist aber keine Begrenzung des LM358 ;-)
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Lcd zieht über 1.5A
Thomas O. schrieb im Beitrag #2156079: > z.B. 100mA mittels 78L05 Ich hab auf der Platine einen LM317, da ich ziemlich genau 5V brauche.
AD 586 JN LT 1019 CN8-5 LT 1029 CZ LM 285-Z2,5 REF 102 AP LM 336-Z5,0 basteln kannst du zu hause!
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Spannungsregler Bausatz - LM317 durch LM317T ersetzen?
Bei Pollin gibt es einen Bausatz für einen Spannungsregler mit dem LM317. Dieser hat allerdings einen maximalen Ausgangsstrom von 1A. Ich benötige jedoch bis zu 1,5A. Kann ich jetzt einfach den LM317 durch einen LM317T ersetzen? Denn dieser liefert ja bis zu 1,5A.
Der Bausatz ist Schrott...( für das Geld ) http://www.ebay.de/itm/1pcs-LM2596S-Power-Module-DC-DC-Buck-Converter-Step-Down-Module-LM2596-/121249872418?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item1c3b0e3a22
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Kleinwägezelle TAL221 - Frage zu Daten
und noch schön mit 7809 aufgebaut - dass ich das noch erleben darf. Hier verbauen wir fast immer LM317. Bewährt, bekannt, robust und an jeder Straßenecke verfügbar ;-)
Messtechnik gespeist wird. Bei dem Gerät ist dann Designziel Strom/Spannung eines Prüflings mit 10kHz >22bit rauschfrei zu messen.
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Datenlogger für 8 oder 12 KanäleTemperatur
Ich koennte ein arduino hex anbieten fuer 16 sensoren pt1000 + 4x ntc + 1wire, sowie optional dht-11/22 und MAX6675. Schaltplan existiert keiner, nur eine readme datei mit pinout. Verbaut ist 1x 16ch mux, 4x lm324 . Datenaufzeichnung auf i2c eeprom, 1-8 stueck. 1x24AA256 reicht fuer 3 tage, 8x fuer
koennte ein arduino hex anbieten fuer 16 sensoren pt1000 + 4x ntc + > 1wire, sowie optional dht-11/22 und MAX6675. Schaltplan existiert > keiner, nur eine readme datei mit pinout. Verbaut ist 1x 16ch mux, 4x > lm324 . > Datenaufzeichnung auf i2c eeprom, 1-8 stueck. 1x24AA256 reicht fuer 3 > tage
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
Empfindlichkeit von ungefähr 0,0412 mV/K. Ich hätte also 4,5 "Schritt"/K zur Verfügung oder eine Auflösung von 0,22K. Das wäre mehr als genug. Insofern könnte ich dann hier vermutlich auf eine Signalverstärkung durch einen OpAmp verzichten glaube ich. Oder habe ich eine Denkfehler drin?
massiven Alublock eingebaut. Fehler 0,3K max. Digitalisiert mit einem STM32F103 12 Bit A/D. Die 1,22V sind Referenzspannung. Die negative Spannung war notwendig, weil auch negative Temperaturen gemessen werden sollten.Könnte man in deinem Fall weglassen. Grüsse
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Rauscharme Spannungsversorgung
www.mikrocontroller.net/topic/267892)http://www.tnt-audio.com/clinica/regulators_noise2_e.html (Rauschen am LM317)
>dass ich einen konstaten geregelten Strom durchjage .. LM317 Wenn es also darum geht die Genauigkeit trotz dem Rauschen zu erhoehen, wuerd ich erst mal den LM317 ersetzen. Der bringt erst mal keine Genauigkeit. Eine praezise Stromquelle ist was anderes.
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MC34063 audiotauglich entstören
Sven Pauli wrote: > Hab den Sense-R mal eingelötet. Welcher Wert? Bei den besagten 0,22 Ohm wäre der Spitzenstrom bei ca. 1,4A und damit weit oberhalb der Sättigungsgrenze der Spule. Ich hatte die 0,22 aus der 1,5A-Grenze berechnet, mir die Spule erst jetzt angesehen. Jedenfalls muss
Störungen geradezu ausaugt und hörbar verstärkt. Hörbar für wen? Die 52KHz eines auch schon steinalten LM2574 jedenfalls...
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suche einen analogen Multiplizierer!!
LM13600 und 13700 sind fast identisch, der 600 wird nicht mehr hergestellt
und LM358 in einer Bestellung bekommen und nur einmal geringe Versandkosten bezahlt. Mein DOD FX22 Vibro Thang wird bald wieder klingen. Merci an Euch!
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LDR und LM35 gleichzeitig betreiben
im Einzel Betrieb und wenn ich meinen ldr anleuchte sinkt meine Temperatur auf den Wert als ich den lm35 allein gemessen hab ... Ich bin echt verzweifelt jeder andere analoge Sensor kann mit dem lm35 auf ein Board gepackt werden nur mit dem lm35 nicht . (LDR wird mit 10k betrieben und der lm35 ohne
schrieb im Beitrag #3920878: > Ich bin echt verzweifelt jeder andere analoge Sensor kann mit dem lm35 > auf ein Board gepackt werden nur mit dem lm35 nicht . > (LDR wird mit 10k betrieben und der lm35 ohne einen Widerstand ) > Kann es sein dass einer der Analogeingänge eine zu hohe Spannung
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AD-Wandler Net-IO spricht schlecht an
Hallo, und du bist dir sicher daß der LM324 bei 4,7uF Last am Ausgang nicht schwingt?. Ich verwende da immer so ca 100 Ohm zwischen Pin 1 und Kondensator sowie ca 1nF zwischen Pin 1 und Pin 2 des OPs. Gruß Anja
du nur 8 Bit auflöst, dann hast du den Effekt auch. Gib es denn wirklich eine Änderung von 17 auf 22 mV? Gruß Einhart
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Bitte um Hilfe bei Auslegung LM2596
hier zu schreiben hat auch schon geholfen :) Datenblätter: TI LM2596: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf?ts=1610759253944&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F Pana FM-A: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B300/EEUFM_SERIES_ENG_TDS.pdf
Ich hätte da nochmal ne Frage zum LM2596. Wenn Sekundärseitig, z.B. durch eine zweite Spannungsquelle, mehr als 5V anliegen, was macht dann der LM2596? Versucht der die Spannung auf 5V runterzuziehen, oder tut er einfach nichts mehr?
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Datenbank in C erstellen
kann, die man von außen (lm3s6918 hat touchdisplay) einfach umschreiben kann und die ich dann für das eigentliche Programm weiterverwenden kann. Danke schon im voraus ;) Mfg. Thomas
http://www.google.at/search?q=%22der+ger%C3%A4t%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
ja leider nicht aus (zumindest nicht direkt). Anja schrieb im Beitrag #4394319: > (Meßaufbau: LM399#2 + 2:1 Divider + ADC mit > MAX6350 als Referenz). Wie genau kann man sich das denn vorstellen? Misst Du die ADC Referenz dann ständig noch gegen die geteilte LM399 und die eigentlich zu vermessende
kann man sich das denn vorstellen? Misst Du die ADC Referenz > dann ständig noch gegen die geteilte LM399 und die eigentlich zu > vermessende Referenz? Dein ADC Verlauf sieht ja sehr flach aus. Nein ich messe die LM399 als (kurzzeit-)stabiles "Arbeitsnormal" Der Prüfling (DUT) ist die Referenz des
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LED an Netzspannung betreiben
als heute. Bei 100kOhm und ohne Berücksichtigung von IF der LED ergab das eine Verlustleistung von 0,22 Watt. Das Kontrollboard ist übrigens heute noch im Einsatz. Hat ne andere Aufgabe, aber läuft noch.
dass die Beiträge (außer auf Angriffsmöglichkeiten) gar nicht beachtet werden. Im Kommi vom 10.02.22 03:29 ist ein Rechenfehler, der mir noch gar nicht um die Ohren geflogen ist. So what!
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Step-Up Wandler LM3488 Spannung bricht ein
die gewünschten 30 V an. Wenn ich jedoch die 4,5 A entnehmen will bricht die Ausgangsspannung auf 22,7 V ein. Die Eingangsspannung bleibt bei 23,8 V. Habt ihr eine Idee?
chris schrieb im Beitrag #4704991: > mmmhhh 1A macht der LM3488 am Output Frequenz ist von 100Khz-1Mhz. > > Zumindest gibt das DB an. Wo ist da das Problem? Der Ausgangsstrom fließt ja nicht durch den LM3488?
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LM2574HV-ADJ Dimensionierung Bauteile für Schaltregler
nehme ich 220µF/25V low ESR, Datenblatt spricht von einem vielfachen des berechneten Wertes?) C(in)=22µF (22µF/100V low ESR) 153,8 Vµs < E*T < 181,3 Vµs ergibt mit der angehängten Abbildung einen Wert von ca. 1500-2200µH für die Induktivität. Bei Reichelt habe ich mir dazu die Induktivitäten L-07HCP
Alternativ auch LM2594
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Netzgerät selbst bauen, welche Komponenten?
pro A) einen Elko mit etwa 13.400 µF benötige. Zuviel soll die Gleichrichterdioden beschädigen. Ist 22.000 µF zuviel? (Der Gleichrichter darf 50 A und 1000 Volt). Der Trafo hat zwei Sekundärwicklungen. Spielt es eine Rolle, ob die sie direkt parallelschalte oder sollte ich sie separat gleichrichten
Ich will die beiden Trafowicklungen wahlweise parallel oder in Reihe nutzen. Werde einen Elko mit 22.000 µF, 63 Volt und 105°C nehmen. Dann sollte ich auf der sicheren Seite sein. Wie glatt die Spannung am Eingang des DPS5005 sein darf, weiß ja niemand so genau. Grüße Andreas
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MOSFET-Treiber wird beschädigt
Der LM5111-2M wäre evtl. noch eine Möglichkeit. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm5111.pdf Ausgang etwas unsymmetrisch bezüglich Source/Sink und nur bis 14V. Dafür Compound Ausgang und bei Distrelec
Bernd K. schrieb im Beitrag #2750342: > Der LM5111-2M wäre evtl. noch eine Möglichkeit. > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm5111.pdf Ich benötige leider einen Driver mit DIP. Eine Frage: Würde dieser (TPS2811P) auch funktionieren? Da ich
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einzelne LiIonen Zelle laden - Schaltung
geschalteten Zellen aus? gibts da auch so schöne ICs? Habe nach längerer Suche jetzt noch den LM3478 gefunden. Auf Seite 24 ist eine Beschaltung für einen SEPI Wandler und der Strom beim Schalten kann begrenzt werden. (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3478.pdf) Funktioniert das so wie ich das
Versorgung per Batterie überhaupt reichen? Eine 18650 > hat vielleicht 8Wh Energie. 5V*3A*Wirkungsgrad=22W. Eine Zelle würde > also bestenfalls(!) 20min liefern. Also 20 - 30 min sollten maximal reichen. AndyII schrieb im Beitrag #5097347: > (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3478.pdf) Beim verlinkten
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LED-Lichter: Spannungsabfall an Netzteilen
Leistungsangabe einer LED müßte also KORREKT so erfolgen : 2,6V-100mA-2Lumem -LED: 3,0V-180mA-25°C = 4Lm 3,0V-260mA-40°C = 8Lm 3,0V-350mA-60°C = 11Lm 3,5V-400mA-25°C = 18Lm 3,5V-620mA-40°C = 31Lm 3,5V-840mA-60°C = 42Lm 4,1V-720mA-25°C = 54Lm 4,1V-1020mA-40°C : Lm 4,1V-1670mA-60°C : Lm 5,0V-2400mA-25°C : Lm 5,0V-3600mA-40°C : Lm 5,0V-6500mA-60°C : Lm Beispiel exemplarisch . Ohne Gewähr . Womit die Berechenbarkeit der Regelung und Kühlung sichergestellt wird. Und ist bei näherer Betrachtung
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Wohnzimmer indirekte Beleuchtung
zu haben) > und nicht mehr relevant stromsparender als Halogenstrahler. LL: 965 Osram 49W -> 70lm/Watt -> 3450lm Kostet im Fachhandel halb soviel wie im Baumarkt eine 840 T5 24W... Halogen: 48W -> 815lm -> 16,5lm/W (Kleine Leistung, wenig effizient) 400W -> 9000lm -> 22,5lm/Watt (Klingt für
auch hocheffizient) Bliebe noch Du meintest Halogen Metalldampf: Osram HCI-TS 942 150W -> 14200lm -> 95lm/W (Das wäre ja was aber auch wunderbar warm in der Decke, da sollte man als Laie nicht mit rumbasteln.) Aber auch sehr Punktförmig... Gruß Oliver
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rauscharmer ECM-Vorverstärker
Berny schrieb im Beitrag #6235819: > (mit einem LM833, einen OPA172 habe ich leider nicht zur Hand) Der OPA172 ist rail-to-rail am Ausgang, der LM833 ein stinknormaler OpAmp der bei 9V (am Ende der Batterir 5.6V) 3V von der positoven und 3V von der
LM833 / NE5532 hat schließlich auch noch einen 2. OP.
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Komparator mit Hysterese - Berechnung bei Single Supply
Grundsätzlich gilt, daß R1 so groß sein soll wie die Parallelschaltung aus R2 und R3. Z.B. wählt man für R1 22 kOhm, dann ist R2 ebenfalls 22 kOhm und R3 bestimmt die Hysterese. Weil R3 vermutlich größer 100 kOhm sein wird, kann man seinen Einfluß auf den Wert der Parallelschaltung vernachlässigen und für
Hi! Ich verwende einen LM 258 D; nach Datenblatt braucht er eine Vcc von minimal 5V. Meine Referenzspannung erzeugt eine Spannungsreferenz LM 285-Z2,5 mit einer Genauigkeit von 1,5%; diese Referenzspannung ist U1. R3 ist gepunktet
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Kerb-Filter mit OpAmp (LM324) tut nicht
1.5 V reduziert. Das hat ohne Qualitätseinbußen funktioniert. Dann habe ich den OpAmp durch einen LM324 ersetzt, jetzt stimmt schon mal die Mittelfrequenz nicht mehr... muss halt drauf umgeändert werden. Ich hab leider grad nur LM324N und noch nen TL084CN (mit JFET-Eingang) zur Verfügung. Leider
Der LM324 ist mit den 77 kHz schon ziemlich an der Grenze, und da alles andere als ein idealer OP. Wie gut der LM324 tatsächlich ist, kann vom Hersteller abhängen - entsprechend darf man da von der Simulation
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Stromgenerator
Der LM3914 ist genau für so etwas gedacht. Ansonsten ein analoges Zeigerinstrument? Sg
20mA stehen. Sollte diese anzeige nicht besser die **Leistung** anzeigen. Denn der Strom kann ja 22mA sein, wenn die Spannung dabei 1V ist, ist die resultierende Leistung nur 0,22W. Wenn die Spannung aber 10V ist, hast du 2,2W.
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'power pack' PV/Laderegler/Bleiakku
meinst eine Strombegrenzung zu nutzen und zu ermitteln ob geladen wird.. ja die idee schon. (Mit lm317 zb.) Kam aber vor lauter Arbeit noch nicht dazu. Mir einen neuen lader anschaffen eher nicht. Mit meinem Ladegerät funktioniert ja das laden bis auf 14,4V problemlos.
einer Glühbirne > mit 20W. > Also ca. 20W kamen locker raus. (19,8W) An einer Glühbirne, die mit 22V brennt?
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MCU versagt nach kurzer Laufzeit
Vieleicht wird ja auch der kleine LM317 mit der Zeit zu heiss. Kühlung über fette Leiterbahnen oder eine Massefläche hat der ja kaum.
>Vieleicht wird ja auch der kleine LM317 mit der Zeit >zu heiss. >Leider Bestand das Problem auch als ich die Brücke vom LM317 zur 5V >Schiene entlötet hatte und über ein externes Netzteil versorgte. Frage selbst beantwortet;)
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Spannung auf 5v begrenzen LM2940 CT5?
die Ladespannung ausfällt und nach Abkühlung wiederkommt, spricht nichts gegen den LM2940CT-5. Übrigens sind Quasi-LDOs wie z.B. der LM1085 nicht geeignet, weil sie eine etwas größere Differenzspannung zwischen Ein- und Ausgang benötigen.
1000uF/35V S10K14 | 22uF/ESR0.2Ohm | | | | Masse ----------------+---+------+----+--
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
100x 22µF 25V KerKo 1206 https://de.aliexpress.com/item/100PCS-1206-capacitor-10UF-22UF-25V-106-226-33UF-47UF-100UF-16V-336-476-107-K/32879084143.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.3da24c4dAzXYfx 2,89€ Die sind momentan
Gerald B. schrieb im Beitrag #5514451: > 100x 22µF 25V KerKo 1206 > https://de.aliexpress.com/item/100PCS-1206-capacitor-10UF-22UF-25V-106-226-33UF-47UF-100UF-16V-336-476-107-K/32879084143.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.3da24c4dAzXYfx Mal schauen,
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
Verlangsamung durch die Zeitkonstante von Rx und Cx? Bei einem Rx von 10k hätten Cx dann die Werte 22p, 220p, 2n2 und 22n (Rx ist dann der Widerstand hinter dem Differenzverstärker [R119] und nicht der Widerstand anstelle der 1,8nF Cs?)
#4248389: > Die Temperaturüberwachung / Lüfterregelung braucht keinen OP07 - da tut > es auch ein LM358 / TLC27x. Da es keinen Preisunterschied zwischen dem OP07 und dem LM358 gibt, verwende ich den OP07. Schaltplan liefere ich gleich nach.
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
groß ist (laut vias.org etwa -2mV/K). Sowas macht man ja auch anders mit einem Komparator. z.B. LM339. Wenn nur eine LED getrieben werden soll, gehts auch mit einem TL431. Schaltung sollte im Datenblatt drinsein. Andererseits hat auch der Akku einen TK. Die Ladeendspannung variiert mit unterschiedlicher
Quick and dirty: Steilheit des Komperators erhöhen. In Reihe zum 22k-Widerstand eine Zenerdiode 6,2 bis 9,1V. Widerstand 22k entsprechend verringern (4k7 bis 3k3 oder so). Ausserdem alle 47k-Rs reduzieren auf 4k7. Der Temperaturgang ist dann zwar nicht weg, fällt aber
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Taschenlampe
Warmweiß: 1,59 Euro (incl. Versand) 1W High Power warmweiß LED Lampe Licht 80~90 Lm Hochleistung von: http://myworld.ebay.de/liuddndd2009 http://www.ebay.de/itm/1W-High-Power-warmweis-LED-Lampe-Licht-80-90-Lm-Hochleistung-/260859947824?pt=DE_Haus_Garten_Inneneinrichtung_Leuchtmittel
-3W-Emitter-Warmweis180-lm-DIY-3000-3300K-/220882985970?pt=DE_Haus_Garten_Inneneinrichtung_Leuchtmittel&var=&hash=item7915906099 Aber der dazu angebotene Kühler (53mm x 22mm) ist zu groß für eine Taschenlampe.
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Bleiakku-Lader 12/24V
auf 160 ergibt sich nur eine Erhöhung auf ca. 1,2A. AREF=3,61V Vin=30V stabilisiert R9, R91=0,22 Ohm R8, R10= 3K R7, R11=22K Was kann da das Problem sein ? LG Herbert
@Uli, prüf mal die Messwiderstände (R7=3K, R8=22k, R10=3K, R11=22k) nach. Ich vermute hier den Fehler. Gruss, Hanno
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Defekte Spannungsanzeige Labornetzgerät
michael_ schrieb im Beitrag #4622375: > Selten war noch was anderes defekt. Das TNG35 basiert auf LM723...
://na.industrial.panasonic.com/sites/default/pidsa/files/panasonic_alkaline_batteries_9v_series_6lf22xwa.pdf
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Transistoren für HF
Ich sehe da zwei Design-Fehler: 1) der LM7805 sorgt für eine Common-Mode-Eingangsspannung, die hart am Limit liegt ([5...7]V laut Datenblatt). 2) R1 sorgt zusammen mit dem Biasstrom der Eingangstransistoren für eine DC-Differenzspannung am
hervorgerufen durch Übersteuern der Stufen, unterdrückst. Für C-Betrieb lässt du dann den Basiswiderstand 22k in meiner Schaltung ganz weg und ziehst die Basis leicht auf Masse (z.B. 22k dann von Basis zur Masse)
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ATtiny45 + VUSB -> unable to enumerate USB device
den meisten AVRs im grenzwertigen Bereich. Sind 3,3V (2 Dioden) und ein externer 16MHz Quartz (+2x 22pF) auch grenzwertig? Oder stabil?
Schaltung aber auch nicht kompakter macht... Ich werde es mal mit einem Labornetzteil versuchen, oder LM317.
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40/50MS/s AVR Digital Storage Oscilloscope
funktioniert? Da haben sich zwei gefunden. 70 Watt, knapp 3A bei 25V, immer gut und reichlich damit's dem LM's nicht zu kalt wird. 25V * 1.41 also ca. 35 Volt als Eingansspannung für die LM's, da sind wir hart am Limit. Hoffentlich ist 25V die Leerlaufspannung des Trafo's. Mal ohne Spass, da können doch
gefunden. Wenn Du wüstest :-)) > 70 Watt, knapp 3A bei 25V, immer gut und reichlich damit's dem LM's > nicht zu kalt wird. 25V * 1.41 also ca. 35 Volt als Eingansspannung für > die LM's, da sind wir hart am Limit. Hoffentlich ist 25V die > Leerlaufspannung des Trafo's. Das leuchtet mir auch ein