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Elkos für LDO
Beschaltung und Beschaffung sowie Preis. Bei 10mA verheizt man ca 0,48W, naja es gibt Schlimmeres. LM317HV ist dein Freund. MfG Falk
Der LM317HV hat einen "minimal load current" von max. 12mA. Ich vermute der OP hat den LM2936HV wegen der geringen Stromaufnahme ausgesucht und nicht wegen der LDO-Eigenschaft. Letzteres wäre in der Tat schwachsinnig
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Schaltung - Fotometer
Wert her passt. > Damit die 880nm LED möglichst konstant die Helligkeit hält verwende ich > einen LM317L mit 62,5Ohm um auf 20mA zu regeln. Du hast einen 9V Regler. Für die LED reicht daher ein Vorwiderstand. Der LM317L macht da nichts besser.
Spannung anliegt. >> Damit die 880nm LED möglichst konstant die Helligkeit hält verwende ich >> einen LM317L mit 62,5Ohm um auf 20mA zu regeln. > > Du hast einen 9V Regler. Für die LED reicht daher ein Vorwiderstand. Der > LM317L macht da nichts besser. Würde dieser Vorwiderstand nicht einen extremen
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Strombegrenzung LM338 - Funktioniert das so?
des Netzteils. Dann fehlt dir der Strom für den Motor. Ersetze die 10mF durch 25-47uF. Auch der LM317 könnte oszillieren mit einem Motor als Last und ohne Kondensator. Angehängt ist als Alternative eine erprobte Schaltung, deren Teilepreis unter dem eines LM338 alleine liegen dürfte. Der Motorregler
Ich habe nun noch eine Sicherung direkt bevor es zum Akku geht, einen 1uF Kondensator hinter dem LM317 und einen 22uF hinter dem LM338 eingefügt. Helge A. schrieb im Beitrag #3465649: > Der einzige gefährliche Punkt, > der mir noch auffällt, ist T4 bei Verpolung Es sollte zu keiner Verpolung
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Definierte 2A benötigt
massebezogene Stromquelle brauchst, dann könnte sowas für dich passsen: https://en.wikipedia.org/wiki/File:LM317_1A_ConstCurrent.svg (aus https://en.wikipedia.org/wiki/Current_source)
Leistung, so man sie hat. > Ähnliche Probleme > hat man mit manchen Dreibeinreglern, wie z.B. dem LM317. Dieser > benötigt eine Mindestbelastung, um einwandfrei zu funktionieren. Das Thema hatten wir die Tage in einem anderen Thread, in der Standardbeschaltung sorgt der Spannungsteiler am LM317
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stk500 def??
processor mehr programmieren . wenn ich am "vtarget" pin die spannung messe habe nur 1.7V auch am lm317 messe ich nur 1.7V . meine vermutung ist nun das ich die regedlung oder den lm317 zerstört habe. falls mir da jemand helfen kann währe ich echt dankbar. gruß madwilli
: 60% 8535 defekt: 40% LM358: 0% LM317: 0%
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Spannungsregler 12V auf 9V
Beschaltung anders, und Pinbelegung total anders. Von daher kompletter Quatsch, eine Platine für den LM317 mit einem 78xx vergewaltigen zu wollen. Wieso willste nicht den LM317 reinbasteln? Wegen dem halben Ampere mehr?
im Beitrag #2025750: > hallo, > danke für die Antworten. Aber wie stelle ich denn dann bspw. den LM317 > auf 9V Ausgangsspannung ein? 1.) Festwiderstand 2.) Poti siehe google / LM317 Datenblatt Rechnen darfst du selber
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Duo Led mit 2x Kathode, 1x Anode richtig anschließen
einfach an den Verbraucher weitergeleitet. Die zweite An-Position leitet die 12V über einen klassischen LM317 Spannungsregler. Hinter dem Out des LM317 befindet sich eine Diode. Grund hierfür ist, dass der 12V Kreis und der 10V Kreis an einem gemeinsamen Anschlussverbinder für den Verbraucher hängen. Die Diode soll verhindern, dass der 12V Kreis Strom in den LM317 Out schickt. Soweit zur umgebenden Schaltung. Ich habe eine 3Pin Led für die Anzeige welcher Kreis aktiv ist. Leider hat sie 2 Kathoden und eine Anode. Die Anode hängt nach einem Vorwiderstand
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Spannungsverstärkung
> Ich könnte auch einhergehen, die 24V aus der Spannungseinspeisung klauen > und dann mit einem LM317 die Spannung herunterregeln. Den Versuch würdest du spätestens abbrechen, wenn du dir zum ersten Mal die Finger am LM317 verbrannt hast. Bei einem Spannungsabfall von 19V und einem Strom von
eine Quelle mit einstellbarem > Strom. Karl B. schrieb im Beitrag #7869983: > Und aus 24V mit LM317 eine Konstantstromquelle aufzubauen für den > Maximalstrom, den die gesamte LED-Beleuchtung zieht, dürfte nicht schwer > sein. Braucht nur ausreichend dimensionierten Kühlkörper. Und ist deswegen
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ARM LPC2103 Testboard funktioniert nicht Hilfe!
die ist bis zur 2. Kommastelle > eigentlich in Ordnung. 1,80 V und 3,305 V. Typischer Dropout LM317 bei 200mA und 25°C ist 1,7V. Bischen knapp.
http://denkerbude.de/privates/untitled.brd ich hoffe das geht... Was bedeutet das nun mit dem LM317ern ? Keine Chance?
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Akku Zelle Entladen auf 2,5V
einem PNP und einem NPN > Darlington Das wird wohl die günstigste Variante, wahlweise auch einem LM317 als Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert.
leichtesten im unteren oder im oberen Spannungsbereich. ---- @ MaWin >.. wahlweise auch einem LM317 als >Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert. Mit dem TL431 den LM 317 steuern ? Hast Du da einen Schaltplan ? ------ @Uwe Beis Ja, nur Last-R ginge auch, aber bei falscher Beschaltung
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LED-Vorwiderstand (keine Anfängerfrage)
Doppelt soviele LED wie nötig vorhalten aber kein Geld für 3 LM317?
batman schrieb im Beitrag #3298178: > Doppelt soviele LED wie nötig vorhalten aber kein Geld für 3 LM317? LM317 ist was für Bastler, außerdem will ich die Gesamtleistung konstant halten und nicht die Strangleistung.
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Netzteil mit PWM?
viiiiieeel zu langsam. However, ich brauch jezt ein gscheites Labornetzteil und das will ich mit LM317 realisieren. Die Steuerung erfolgt durch einen Attiny (vor allem wegen dem Drehschalter, aber auch wegen einer genauen Strombegrenzung und vll. softwaremäßige erweiterungen). Ich will mittels PWM die Spannung am adj. am LM317 einstellen. Also PWM > Tiefpass > 0-5V > Transe > lm317. Dazu hab ich Berechnungen angestellt, siehe Anhang. Ich wollt nur mal wissen ob das stimmen kann? Da ich keine Kennlinien für meinen
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Sind das Elkos Defekt ?
Demodulatorchip (der mit dem grossen M drauf) kommen und ueber irgendwelche Kruemel-SMDs am Adj. Pin vom LM317 landen - wenn das Dingens so aufgebaut ist, wie ich mir's vorstell' ;-) Da mal'n Auge draufwerfen... Gruss WK
am LM317 sollte die Ausgangsspannung des Schaltreglers daneben sein, und ein paar Volt ueber der LNB Spannung... Gruss WK
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Bau eines einstellbaren Trafonetzteils - Absegnung
Bei 24V Trafospannung und 12V Ausgangsspannung müsste der LM317 überschlägig (24V-12V)*1A = 12W verheizen. Das wird nicht funktionieren, so gut bekommst du den nicht gekühlt. Auch bei deiner LED wird es thermisch sehr eng. (24V-2,4V)*20mA = 0,43W. Mit einem
nicht so viel. Dafür kommt der LM317 ggf. auch mit etwas weniger als 3 V Drop aus.
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Netzteil mit einem Tastendruck Ein und Ausschalten
auslegen zu müssen, wäre es recht gelungen. Wenn mir jetzt noch der Zweck des "Riesenkühlkörpers" am LM317 klar werden würde, wäre es noch schöner. Bei max. 40V in (LM317-Grenze) und 12V Out vom müßte das Ding ja mehrere 100mA verbrauchen, um sovil in Wärme am LN317 umzusetzen. Gruß aus Berlin Michael
Es würde sicher auch ein 12V-Relais reichen, dann könnte der Schaltungsteil mit dem LM317 entfallen.
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Bauplan Hochspannungsnetzteil 0 - 400V- / 0 - 1A
geht mit der Hälfte besser. Und 100µF bei 400V am Ausgang, wirklich super :-( Ein Beispiel: Der LM317 macht im Spannungsregler und in der Strombegrenzung nur Nachteile und ist vollkommen überflüssig. Im Anhang mal der Spannungsregelteil ohne LM317. Außerdem funktioniert die Strombegrenzung nun auch
Auch noch ein Projekt eines Hochspannungsnetzteil. Der LM317 wird hier vermieden und ein normaler OP als Regler verwendet Der 100µF Elko am Ausgang kann auch kleiner ausfallen. Ich teste noch den optimalen Werte in Verbindung mit der Reglergeschwindigkeit
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Welchen Spannungsregler (Adjustable) ?
sobald alles funktioniert umsteigen auf SMD) Was mir so in den Sinn gekommen ist: >>Non-Drop-Out LM117/LM317A/LM317 - bis runter auf 1.2V, 0,5A-1,5A: eigentlich ganz gut geeignet, es gibt Versionen mit 0,5A;1A;1,5A und man es ist Adjustable. >>Drop-Out LM 1117 - Voltage passt, 800mA: gibt davon
relativ einfach abschalten kannst wenn der Akku leer wird. Für höhere Ströme nehme ich L4940 (5V) LM317 und LM2940. Wobei hier der Eigenverbrauch (und teilweise auch Preis) deutlich höher liegt. Gruß Anja
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Ersatz für 7810 mit hoher Genauigkeit
LM317 nehmen.
gibt es ja alles. Dann driften sie ordentlich, nach meinen Beobachtungen immer nach unten. Bei LM317 machte ich die Alterungsdriftbeobachtung nie, denn die Einstellwiderstände bilden mit dem Baustein zusammen die Regelung. Nimm nen LM317 oder LM1117 oder LP2951, und 2 Widerstände mit 1% Toleranz
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Motor für Innenjalousie begrenzen
du + und > + ausgeben. > Für die Strombegrenzung gibt es 2 möglichkeiten für die paar mA. > > LM317 als Begrenzer auf die von dir beschriebenen 20mA oder ev auch > mehr(Bild). das mit dem LM317 verstehe ich nur zum Teil, vor allem in Verbind mit Relais. Werde das mal meinem Nefen zeigen, der
müsstest du *vor* dem Wechselschalter nutzen. Ist die Bessere, aber auch kompliziertere Variante zum LM317. mit dem LM317 fließt permanent strom mit der vom [Phasenschieber S] vorgeschlagenen Schaltung fließt nach dem Auslösen kaum mehr strom(Ausnahme Haltestrom vom Thyristor) Ideal verwendest du
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Transformator
Wenn man wirklich 2,5 A braucht, könnte ggf. ein Schaltregler statt dem LM317 besser sein. Damit reicht dann ggf. auch der Trafo, wenn die benötigte Spannung nicht zu hoch ist. Der LM317 schafft in aller Regel auch keine 2,5 A, sondern eher 1,5 A.
Ulrich schrieb im Beitrag #2606106: > Der LM317 schafft in aller Regel auch keine 2,5 A, sondern eher 1,5 A. Oho! Das wurde übersehen. Wäre es möglich, den Strom auf zwei dieser (bereits vorhandenen) LM317 aufzuteilen? Wie wäre dabei schaltungstechnisch
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12 V Akku laden - wie? womit?
belehren, aber nur wenn ich Unrecht habe. Ansonsten verweise ich auf Dieter Nuhr. Vgl. Datenblatt LM317, Seite 17, Beschaltung als Konstantsromregler mit nur einem Widerstand: http://cache.national.com/ds/LM/LM117.pdf
konstantstromquelle oder ist es einfach ein nebeneffekt, dass es auf diese variante auch geht? ...hm, der LM317 gefällt je länger je besser :))
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15V aus LM7812 holen?
LM317HV verwenden. Kann maximal 60V zwischen Ein- und Ausgang.ab. http://www.national.com/search/search.cgi/main?keywords=LM317HV Gibt's auch in bleifrei. Gruss Jadeclaw.
Kennt eigentlich jemand eine Quelle für den LM317HV in DE? Außer Segor meine ich, da ist das Ding ein bißchen teuer.
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Strombegrenzung für LED nötig?
Baue das nach mit dem LM317 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63640/lm317.png Den R1 ausrechnen kannste hier (LM317 als Konstantstromquelle) http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm Gruss
die LED wird dadurch dunkler. Wenn du das verhindern willst nimmst du eine Konstantstromreglung. Der LM317 arbeitet aber mit den verbleibenden 2.7V nicht. Du baust die besser mit einem LD1117-adj auf.
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
allerdings R17 an V+ geht, ist das ganze Messergebnis so ungenau wie die Versorgungsspannung aus dem LM317. Da lohnt die Mühe des Ausrechnens nicht, die Messgenauigkeit der Schaltung ist eh unter aller Sau. Dazu kommt noch ein Fehler je nach Stromverstärkung des 2N2907, bei 100 also 1%.
allerdings R17 an V+ geht, ist das ganze Messergebnis so ungenau wie > die Versorgungsspannung aus dem LM317. Der Prof meinte das muss so (V+ an R17)!? Da lohnt die Mühe des Ausrechnens > nicht, die Messgenauigkeit der Schaltung ist eh unter aller Sau. Dazu > kommt noch ein Fehler je nach Stromverstärkung
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2A LED-Konstantstromquelle mit P3596 oder LM2575
Ich Sprach damit den LM317 an. Mann muss ihn ja nicht bis zum exitus quälen.
> Ich Sprach damit den LM317 an. Im Beitrag vom 24.02.2011 22:19 zum ersten Mal. Keine Ahnung was du gestern Nacht geraucht hast. > Mann muss ihn ja nicht bis zum exitus quälen. Eben, Mann. LM350, falls es wirklich
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LED dimmen und Spannung bekommen?
Softwaremässig den ganzen Tag beschäftigt. Was ich noch für eine Lösung überlegt habe ist einen LM317T über dem µC zu regeln. Dann weiss ich blos nicht genau wie ich das Poti über den µC realisiere. Die Schaltung des LM317T ist ja im letzten Schaltplan schon drin und bei 3stk davon (jede farbe einen
sollte sehr klein sein , deshalb nimmt man Mosfet's mit niedrigen RDSon. Den Widerstand fuer den LM317 kannst du ueber eine Analogespannung machen. z.B. DAC oder PWM mir RC Glied. Mfg Dirk
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Wie sieht eine Schaltung aus um USB-Spannung(5,04V) auf 2,7V bei einem Strom von 160mA zu bringen?
Frank schrieb im Beitrag #3570291: > Nenn mir einen für 2,7 bis 3 V von 5V Wie wärs mit einem LM317 ô.o
Der LM317 ist für USB zu knapp dran. Wenn USB dir 5,0V liefert reicht er, aber wenn es bloss gut 4V sind, dann nicht.
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Frage zu Massen Layout
Auf der Steckt ein A/D Wandler LTC1869 mit 100kSps und 8 analogen Eingangsstufen. Diese besitzt 3xLM317 und 2xLM377 mit jeweils 10µ->100n->LM3XX->100n->1µ->100µ Beschaltung. 1xLM317 und 1xLM377 für Impedanzwandler 1xLM317 und 1xLM377 für Filter 1xLM317 für A/D Wandler Auf der habe ich bis
Ein LM7805 senkrecht ? Eine schlechte Idee. Falls was zu verheizen ist, liegend. dann bringt ma mit etwas Kupfer drunter bis 1W weg.
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primärgetaktetes netzteil aus sat-receiver umbauen
Ich hab ebend gerade ein alten Sat-Reciever ausgeschlachtet, und überlegt ob man ausm Nt mit nem lm317t ausm Reciever und nem umgewickeltem Trafo auf 12v und 5v n regelbares Nt mit 12v und 5v Festspannung bauen könnte. Die Sicherung hält 250v und 2a.
du 5V für den MC, 12V für Video und Audiosignalkram und die 24V für den 13/18V LNB - oft mit einem LM317 geregelt.
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LM7812 zu Hohe Eingangsspannung
Jan S. schrieb im Beitrag #7264266: > Kennt jemand ein ähnliches Bauteil wie den LM7812, der > Eingangsspannungen über 50V verträgt? LM317HV, aber ein Linearregler hat Verluste, und gerade aus einem Akku will man keine unnötigen Verluste. Auch eine 21V Z-Diode vor dem 7812 bringt
Michael B. schrieb im Beitrag #7264277: > LM317HV, aber ein Linearregler hat Verluste, und gerade aus einem Akku > will man keine unnötigen Verluste. danke für den Tipp, werde mal versuchen so ein Teil zu beschaffen, im Verhältnis zu dem, was
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LED durchgebrannt trotz Konstantstromquelle?
Hi Leute, ich habe mir mit einem LM317 und einem 13R-Widerstand eine Konstantstromquelle aufgebaut, die mit 24V gespeist wird. An einer LED habe ich das schon ausprobiert, es fließen wie gewünscht I = 1.25V / 13R = ca. 96mA. Die verwendeten
Peinlich peinlich peinlich - ich habe doch tatsächlich eine ungewollte Lötkugelbrücke in der LM317-13R-Quelle gehabt, die mir den Stromregelung kaputt gemacht hat.... Fehler gefunden, das war eigene Blödheit beim Lochrasteraufbau. Danke trotzdem!
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Batteriespannung messen
das layout einfacher. - Aref kannst du ebenfalls unbeschaltet lassen. - Spannungsteiler für den LM317: Ist das nicht etwas niederohmig? Was möchtest du denn schönes basteln?
Wollte gerade schreiben, dass - der Spannungsteiler am LM317 viel Strom braucht, - der LM317 auch weggelassen werden kann und - bei Wegfall des LM317 die Batteriespannung auch ohne ADC-Eingang gemessen werden kann. Dann habe ich gesehen, dass avion23
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Abwärtswandeln
irgendwo ein wandler drauf ist (anordnung von IC, Spule, kleinkram) und den Bereich einkreisen. LM317 ist schon okay für deine Anwendung, vor den 317er und Konsorten wird nur gewarnt, wenn viel Strom entnommen werden soll.
Gut, also doch der LM317. WIe ist das denn bei dem mit dem Kondensator und der Diode - kann man beides komplett gefahrlos weglassen?
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Verteiler für Krippenbeleuchtung
Dabei müßtest Du nur darauf achten, daß a) der lm317 einen relativ hohen drop hat, abhängig vom Strom irgendwas um 2V wenn ich mich recht erinnere. b) Du im Rahmen der maximalen Verlustleistung des lm317 bleibst. Für ein paar LEDs und einer nicht allzu hohen Spannung als Speisepannung für den lm317 dürfte das kein Problem sein. Ich habe auch schon oft solche Billigst-Lichterketten verwendet bzw. umgebaut. Dabei bin ich immer wieder erstaunt, wie hell z.B. diese Draht-Lichterketten mit nur
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LED-Schutzschaltung
sehr in Gedanken... tut mir leid. > Das mit der Stromquelle kann man noch vereinfachen. Nimm nen LM317 + 1 > Widerstand. Schaltung ist im Datenblatt. Ah, jetzt versteh ich, was Du mir schon vorher sagen wolltest. Der LM317 ist deutlich kleiner als der Transistor und die Schaltung ist sehr einfach. Dann stabilisiere ich die Spannung für alle Stränge auf 35V und benutze in jedem Strang einen LM317 zum Stromregeln. Vielen Dank und Gruß, Munir
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8V Spannungsbegrenzung bei 7,4 - 12,5V Eingangsspannung
auf der Arbeit mal gegkuckt was ich so auf Lager habe. > Und da habe ich einen variablen gefunden LM317. > .. > ABER, erhöhe ich nun die Eingangsspannung so erhöht sich die > Ausgangsspannung auch. Das ist iwie nicht sehr nützlich bei einem > variablen Spannungsregler... > > Ich der nur für feste
content/ccc/resource/technical/d... Nie und nimmer hast Du die Schaltung korrekt aufgebaut. Und, der LM317 ist kein LDO.
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PB137 Strom größer 1,5A??
LM317 != PB137
Äxl (geloescht) schrieb im Beitrag #5283710: > LM317 != PB137 Autsch, stimmt. Ich dachte das wäre so ein China-Nachbau des LM317. Hätten die da nicht eine weniger verwechselungsanfällige Nummerierung nehmen können?
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mAh messen, welche Methode?
LM317 als Konstantstromsenke. Mit dem µC die Zeit messen bis per ADC die min. Entladespannung erkannt wird, dann abschalten. Strom*Zeit... Fertig.
also keinen Kühlkörper. Das gravierendste Problem allerdings: ein LM317 wird als Konstant- stromquelle zum Entladen eines Akkus bei 3V schon deutlich außerhalb seiner Specs betrieben. Denn 1.2V fallen schon am Meßwiderstand ab, bleiben nur 1.8V Dropspannung für den LM317
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konstanten Spannungsabfall erzeugen
Beitrag #6963480: > gibt es eine simple Möglichkeit, mit klassischen Linearreglern wie z.B. > 7805, LM317 o.ä. keine fixe Ausgangsspannung sondern einen fixen > Spannungsabfall von etwa 5V (ohne Masse-Bezug) zu erzeugen? Nein.
ldo schrieb im Beitrag #6963480: > 7805, LM317 o.ä. keine fixe Ausgangsspannung sondern einen fixen > Spannungsabfall von etwa 5V (ohne Masse-Bezug) zu erzeugen? Auf die Frage gib es die Antwort: Z-Diode, oder TL431. Mit LM7805 o.ä. nur
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STK500 zur Stromversorgung des Breadboards
stehen. Wichtig ist erstmal die Spannung, mit der Du das STK500 versorgst, die Differenz muß der LM317 in Wärme umwandeln. Bei 12V am Eingang und 5V sund das 7V. Bei 1,5W am LM317 wären das also 1,5W/7V = 0,215A. 1,5W kann der LM317 auf dem STK aber mangels großem Kühlkörper nicht abführen, mehr
Attila C. schrieb im Beitrag #4385777: > LM317 darauf verbaut der , laut Datasheet, 1,5 Ampere kann. > > Wieviel sollte ich maximal "ziehen" ohne Gefahr zu laufen das STK500 zu > zerstören? Laut datasheet ist der LM317 auch gegen Überlast
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Bleiakku Erhaltungsladung, geeignetes Netzteil dafür?
Lastwiderstand) Besser ist Konstanntstromquelle. Bei mir geht’s mit L200. (Alarmanlage seit 1990) LM317 mit Umbau geht auch. Wo ist das Problem ?
des LM317 zu finden und geht tadellos. MfG Paul
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Laderegler ohne viel Aufwand
Einen Laderegler für was für Akkus? Lm317 oder OpAmp diskret nachzubauen macht wenig Sinn, anders wird man aber kaum ein brauchbares Ergebnis erzielen.
Wenn schon ein LM317 + 1R zuviel Aufwand ist, wäre ein L200 absoluter Overkill. :)
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Das ewige Thema... Temperaturmessung mit AVR und LCD!
meine Temp. ergebnisse etwas verfeinert.. und habe mein ADC wert bei raum temp aufgenommer.. war ca. 317 bei 19°C und 100°C (koch.Wasser) 400 Habe ein 81-110 genommen! so habe ich gerechnet: T= k x W + d 19°C - 317 ADC 100°C - 400 ADC 19= k * 317 + d / -d 19 - d = k * 317 / 317 (19-d)/317 = k 100 = ( ( 19 - d ) : 317 ) * 400 + d 'klammer auflösen 100 = ( 0,06 - 0,0031d ) * 400 +d 'nochmal auflösen 100 = 24 - 1,2618d + d 'd zusammenfassen 100 = 24 - 0,2618d /-24 76 = -0,2618d
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Spannungsregler oder Stromregler mit Spannungsquelle einstellen
Der LM317 arbeitet doch immer mit einer Virtuellen Masse, wenn man das so sagen darf. So würde der LM317, wenn man ihn mit dem Referenz-Pin an Masse anbindet und ihm einen Widerstand an den Ausgang hängt, seine
das bei einem LM317 u.U. etwas weniger gut, auf einen LM2941 lässt sich das aber exakt übertragen.
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Frage zu einem Projekt
machen muss. Wenn du in der Schule an die Tafel musst und eine einfache Lüfterregelung mit einem LM317 präsentieren kannst, bist du bei den Mädchen aus deiner Klasse ganz weit vorne. 👱♀️😃👰
hinbekomme :) Gespenst schrieb im Beitrag #6697162: > eine einfache > Lüfterregelung mit einem LM317 Ich denke mit dem LM317 hast Du am schnellsten einen Erfolg. Streng genommen ist der LM317 kein OPV. mfg klaus.
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DMS-Brücke INA111 Atmega32 Referenzspannungs-Problem
"Ausgang" der Brücke an einen INA111, der mit 0 - 12 V betrieben wird. Deshalb habe ich einen lm317 hergenommen, der die Referenzspannung auf ca. 6V halten soll. Ausgang des INA111 an einen Atmega32-ADC. Das Problem liegt nun bei der Referenzspannung. Ich kann mit dem lm317 Spannungen
sowas. > Die sind für das gemacht. Was meinst du mit "richtig"? Und was kann der TL431 was der lm317 nicht kann?
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[Kaufberatung] Multimeter bis 100€ mit Kapazitätzsmessung bis 10000µF
Lm317 schrieb im Beitrag #4006181: > michael_ schrieb: >> - 10000µF sind exotisch. Oder sollen es etwa 10 µF sein? > > Da ist überhaupt nix exotisches dran. 10mF ist ein gängiger Wert. Den > bekommst
Lm317 schrieb im Beitrag #4006213: > Nun halt mal die Luft an! Man wird doch hier noch mal was erwähnen > dürfen oder nicht?! DMM sind nun mal keine LCR-Meter. Wer das haben > möchte muss sich ein extra
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Konstantstromquelle für Ladegerät Fahrradakku
Thomas S. schrieb im Beitrag #6646212: > Sehe oft den LM317 als KSQ bei bspw. LED. Nur scheidet der hier aus, da > die Spannung über seinen Spezifikationen liegt. Wieso? Der Regler sieht er doch nur die Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang. Es könnte höchstens sein, dass an deiner Quelle die Spannung fehlt, die der LM317 mindestens braucht. Übrigens gibt es den LM317 (40V) auch für mehr Spannung: LM317HV (60V).
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Mikrocontroller - Anfänger
Der LM317 ist das einzige Bauteil in SMD. Absicht? Reichelt hat's auch in TO-92 (0,1 A) und TO-220 (1 A). Programmieradapter? Die Primitivlösung ist ein Sub-D-Stecker für den Parallelport des PC und ein
aber besser ist und ich nichts groß an der Schaltung veränder muss nehme ich auch gerne den. Den LM317 auch anders nehmen, wenns sinnvoller ist. Welchen müsste ich denn nehmen. Den 1A oder den 0,1A LM317? Beim Programmieradapter habe ich mich für den "besseren" entschieden. Sollte doch mit den Teilen