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Temperaturregelung Heizspule über Widerstand
Widerstand (~0.3 Ohm/m) - ich hatte überlegt, diesen über eine konstante Stromquelle (~100mA) mit einem LM317 auszumessen. Dafür müsste der Versorgungsstromkreis (15 V, versorgt auch den Microcontroller) aber für die Messung von der Heizspule getrennt werden. Ließe sich das über einen P-Channel MOSFET vor
generell einen sinnvolleren Ansatz? Im Anhang ist ein Screenshot des grundlegenden Schaltkreises (ohne LM317 etc. für die Referenzwiderstandsmessung)(versehtnlich doppelt) Ich bin in der ganzen Schaltungsthematik noch nicht so lange drin, deswegen wäre der Input von ein paar Erfahreneren bestimmt sinnvoll
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S.USV, Energiespeicher, Taktung
eine infrarot LED-Taktsteuerung erweitert werden. Dabei werden 48 LEDs in 4 parallelen zweigen über LM317 Bausteine gesteuert. Die Taktung der LEDs wird über einen GPIO Pin an einem ULN2003 ermöglicht. Um 12 LEDs in Reihe zu betreiben werden c.a 24V benötigt. Das führt zu dem Problem, dass ein Aufwärtswandler
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Ladung von Nimh Akkupack (8 Akkus)
Laden ohne Abschalten, mit 240mA Strombegrenzung über 14 Stunden, aus einer Spannung von ca. 16V. Ein LM317 an einem 19V Netzteil könnte das tun.
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0-30V 2mA-3A DIY Netzteil Kit: -1,7 statt -5,1V an D7, Hilfe!
Datenblatt nicht gelesen, Oder das falsche. Dieses Diagramm findet man bei TI nur im Datasheet vom LM117 / LM317-N, das noch aus der Zeit von NatSemi stammt. Im dem vom LM317 findet man es nicht. Da steht das zwar auch drin, aber weit subtiler in den Daten.
Bastler schrieb im Beitrag #5642700: > Och Leute, das war ein blöder Witz ;-> Ich weiss, > dass der LM317 die 1,5A nicht bei 35V bringt. Dann hätte entweder ein Smiley beigefügt gehört, oder aber -deutlich erkennbar- /LM317L/ (noch deutlicher *LM317LZ*). Außerdem: Fehler macht jeder. Zugeben ist
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Messbrücken -Versorgung mit Linearregler
to Maintain Regulation (VI−VO = 40 V) 3 ILmin − 3.5 10 mA https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM317-D.PDF Ob man die Ausgangsspannung eines LM317 als genau genug ansieht, um damit messen zu wollen, ist allerdings zweifelhaft. Wie wäre es bei den niedrigen Strömen mit einem shunt-Regler auf Basis
Danke für deinen Tipp, ich werde mir den TL431 mal anschauen. Ja den LM317 würde ich mit ein 240 Ohm Widerstand, einen Poti (bis 2k) und eine Eingangs- sowie Ausgangskondensator (1uF) betreiben. Michael B. schrieb im Beitrag #5638398: > Der LM317 braucht noch einen
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LM317T -> Schwingen durch Siebkondensatorern?
Aus dem LM117/LM317 Datasheet.
mehr wäre 0 dB. Udo K. schrieb im Beitrag #5638626: > Der 78xx Regler hat mal gar nichts mit dem LM317 zu tun. Die Ergebnisse sind recht ähnlich und den LM317 hatte ich nachgereicht.
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EAGLE vs KiCAD vs Altium
Layout, zweiseitig, nix HighSpeed (das schnellste da drauf ist ein Arduino), einige Relais, LEDs, LM317, und zwei etwas größere Stecker (Sub-D, dreireihig). Eben so richtiger Standardkram. Und trotzdem war ich heilfroh das mit so einem "dicken" Werkzeug machen zu können, es ist doch deutlich angenehmer
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Meisterzwang im Schwachstrombereich?
ohne weitere Beschaltung] Oder die ISDN-Daten Pegel werden um 180° gedreht beim Notstrom. Oder ein LM7805 hat die selbe Belegung wie ein LM7905 oder LM317. Usw. Totale Scheiße hald. Und das konnte ich denen im vorraus "richtig" stellen, aber das "glauben" die natürlich nicht. Bis ich mit den enstprechenden
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Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung
man da aber ziemlich sicher einen fast x-bel reinfummeln. Ja, im Prinzip ist des der gute alte LM317, bwz. LM1117-adj. Nur dieser hat noch einen Enable-Eingang und eine interne Referenz von 0.8V im Gegensatz zum "317er" mit 1.25V. Ob der Enable-Eingang verschalten ist oder nicht müsste man mit
man da aber ziemlich sicher einen fast x-bel reinfummeln. Ja, im Prinzip ist des der gute alte LM317, bwz. LM1117-adj. Nur dieser hat noch einen Enable-Eingang und eine interne Referenz von 0.8V im Gegensatz zum "317er" mit 1.25V. Ob der Enable-Eingang verschalten ist oder nicht müsste man mit
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Vorwiderstand für High Power LED bestimmen?
500mA für einen Verbraucher mit 6V Eigenspannungsbedarf macht, ist nicht aus nur 1 Bauteil aufzubauen, LM317 gdht nicht. Shunt für 0.1V bei Nennstrom, Transistor, OpAmp und Spannungsreferenz wird nötig sein.
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
anderes wurden mir, mangles Mitgliedschaft verwehrt.. Aber dann das :lach > Für die Spannungsregler LM317 und LM337 habe ich mich entschieden weil die > zwar betagt sind, aber gar nicht so schlecht sind. Allerdings musste ich > dann auch eine zweistufige Lösung umsetzen und wirklich gute Resultate zu
wurden mir, mangles Mitgliedschaft verwehrt.. > > Aber dann das :lach >> Für die Spannungsregler LM317 und LM337 habe ich mich entschieden weil die > > zwar betagt sind, aber gar nicht so schlecht sind. Allerdings musste ich >> dann > auch eine zweistufige Lösung umsetzen und wirklich gute Resultate
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AVR oder STM32 für Entwicklungsprojekt
nicht auf die Goldwaage legen. Wenn der Prof. einen AVR akzeptiert ist es ok. Eine 1N4148 oder ein LM317 sind altersmäßig toter als tod und werden trotzdem noch verwendet. Sie haben sich einfach bewährt. Nicht alles was heute der letzte Schrei ist, muss auch morgen noch gut verfügbar sein. Dass ein
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Dynamo LED Taschenlampe ET0292-1
müssen anderswohin verlagert > werden. Richtig. Den Glättungs C brauchst Du schon, damit der LM317 gut arbeitet, und am Ausgang und am Regler des 317 sollte eigentlich auch noch ein kleiner keramischer Kondensator sein. Sonst fängt das Teil eventuell an zu schwingen. Mit freundlichem Gruß: Bernd
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Platine defekt
Habe mal ein bisschen gemessen An C19 kommen 5,2V an Am LM 317 kommen 24V an ,5,2 und 3,9V gehen ab Am Q1 kommen 5,2V an ,einzelbeinchen
dass saemtliche Mutmassungen von mir fuer die Tonne sind. Dirk schrieb im Beitrag #5612398: > Am LM 317 kommen 24V an ,5,2 und 3,9V gehen ab Das wuerde zu den Werten von R3 und R9 passen. Hilft aber glaub' ich kein Stueck weiter. Nachdem der LM317 nicht g'scheid gekuehlt wird und nicht besonders roesch
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LM317 in Low Drop und rauscharm
Hallo, gibt es Spannungsregler wie den LM317 in Low Drop Ausführung und zusätzlich möglichst rauscharm? Die Eingangsspannung bleibt kleiner als 14V, Ui(max) kann also kleiner sein als beim LM317. Iout bleibt voraussichtlich unter 300mA
Andy schrieb im Beitrag #5610842: > > gibt es Spannungsregler wie den LM317 in Low Drop Ausführung und > zusätzlich möglichst rauscharm? Welche Eigenschaften des LM317 willst du denn beibehalten? Die mit zwei Widerständen einstellbare Ausgangsspannung? Oder die Tatsache
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Spannungsregler mit LM317/LM337
Formulieren: Wird der LM317 als Strombegrenzer beschaltet, fliesst Iout von LM317out über R1 (Shunt) zur Last. LM317adjust misst den Spannungsabfall an R1 und regelt diesen im Konstantstrombetrieb auf 1,2V Shuntspannung. In
realen Beispiel: 15,5 V ~ an der Sekundärwicklungsanzapfung, Eingang Gleichrichter 20,3 V Vin am LM317 12,1 V Vout am LM317 Ausgangsstrom 0 A 14,4 V ~ an der Sekundärwicklungsanzapfung, Eingang Gleichrichter 16,8 V Vin am LM317 12,0 V Vout am LM317 Ausgangsstrom 1200 mA Killt mir also das
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Arduino Nano in KFZ, Signalauswertung ohne Optokoppler
+ RV oder lineare Spannungsregler vor dem Port schalten, eine Opto LED sogar mit Ikonst aus einem LM317 betreiben.
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Eagle7.6 Voltmeter
> Die Schaltung ist nur abgezeichnet diese muß ich noch testen. Zumindest die Beschaltung des LM317 (R2) ist imho falsch.
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Rechteckspannung mit Referenz abgleichen
dazu mal Gedanken Ich würde schon einen einstellbaren Spannungsregler verwenden, ohne jetzt den LM317 zu nennen. Alternativen gibt es reichlich. Oder reicht Dir die Genauigkeit eines 7805?
Von der Genauigkeit her kommt für mich nur der ref02 in Frage. Da kann auch der LM317 nicht mithalten
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
ja auch nur für den Standard-Strom, den ein 317er verträgt. Und einen anderen Linear-Regler als Strombegrenzung *vor* den LM317 zu schalten (z.B. LM150) scheitert an dessen zu geringer Eingangsspannungsfestigkeit...auch deshalb bin ich auf den LT1074
> will. > Der LM317 ist hier ein absolut hirnrissiger Vorschlag. > > Sorry, aber so langsam gleitet der Thread in die Niederungen ab. Der LM317HV ist im TO-3 lieferbar, hat also keine Probleme mit den ca. 75 Watt
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
auch zu lesen: ich habe auch jede Menge "dreibeiniger Spannungsregler B3170 u.a. (Vergleichstyp zum LM317). Ich möchte eben mit den alten Teilen, die sonst Staub fangen, was anfangen. @Karl2Go, "Findest Du das lustig?" Hmmm... finden sie die Troll- Beiträge lustig ? (Oder gar... intelligent ?)
funktioniert. Z. B. ein 12A- Netzteil, was ich gebaut habe, jede Menge Spannungsregler- ICs (äquivalent LM317) parallel geschaltet, einfach so. Keine Ausgleichswiderstände, etc., außer den Zuleitungen der IC's. Eigentlich... nicht so toll. Funktioniert nun schon fast 30 Jahre. Und wurde richtig geforsert
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Spannungsregler mit 0 Volt "Minimalspannung"
Strombegrenzung eingebaut, die ein kleinerer Stromlimit erlaubt, als die LM317-interne Srombegrenzung. Dies kann man natürlich weglassen. Wenn Du mehr zu dieser und andern Schaltungen zum Thema LM317 erfhren möchtest, empfehle ich Dir diesen Elektronik-Minikurs: "LM317
eine Lösung mit dem Trafo gezeigt wird: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_08.gif Bitte den Text dazu lesen im Kapitel "LM317 und die Verlustleistung". Quelle: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Wenn die Methode mit dem Trafo nicht
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Kondensator am Ausgang eines Labornetzgerätes
vorgestellten zwei Schaltungskonzepten sind es jeweils 10uF am Ausgang. Das ist ein guter Wert. Ein LM723, entsprechend beschaltet, kommt damit klar! Andere Schaltungsentwürfe brauchen mitunter mehr Kapazität. Fehlt ein solcher Kondensator, könnten von Induktivitäten hervorgerufene Spannungssspitzen
am Ausgang. Z. B. die einfachste Stromregler- Beschaltung des dreibeinigen Spennungsregler IC B317x (~ LM317) ist ohne angegeben. In "electronica" Nr. 239 ("die integrierten Spannungsregler B3x7xV") sind mehrere Schaltungen mit diesen Reglern ohne Ausgangselko gezeigt. Kleinere Schaltungen habe
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Printtrafo 100 V~/0,1 VA wozu?
[1] für eine 2Sh27P [2] oder 2Sh27L [3] würde es gerade so reichen, wenn man die Spannung mit nen LM317 runterregelt. [1] http://www.b-kainka.de/bastel74.htm [2] http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/2,4-Volt-Audion/Audion2V4.htm [3] http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Burkhards
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Hilfe - OP raucht ab, aber nur invertierender
funktioniert an zwei Labornetzgeräten einwandfrei. Baue ich das Teil in den Verstärker ein, hängt es an einem LM317/337-Netzteil (+/15V), das allerdings extern ist und über 50cm lange Leitungen verbunden ist. Ausser den Betriebsspannungen ist nichts angeschlossen, 33k als Abschlusswiderstand. Nach Einschalten
Bela H. schrieb im Beitrag #5597438: > aue ich das Teil in > den Verstärker ein, hängt es an einem LM317/337-Netzteil (+/15V), das > allerdings extern ist und über 50cm lange Leitungen verbunden ist Hast Du am Ausgang der 317/337 über jede der Spannungen je eine Diode geschaltet? Vermutlich nicht
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Mit 24V Netz 12V Akkus laden
150Ohm 2W Widerstand und nach 14h schalte die Verbindung ab. Wenn es Nickel ist, würde ich einen LM317 als Stromquelle beschalten. Ist alles überflüssig, solange der Fragekasper nicht auf die Anfrage von "hinz" eingeht.
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Schaltung überprüfen
. Ich will Dir mal ein paar Tipps zu Deinem "Schaltplan" geben: 1. Spannungsregler: Soll das ein LM317 oder ein Festspannungsregler? 2. Spannungsregler: Dein ATmega bekommt *keine* Vcc! Schau Dir mal den Kondensator am Ausgang des Reglers an.......und wo Du angeschlossen hast. 3. ADC0: Was soll der
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Sschaltung für Spannungsteiler
#5595096: > Aber was für Transistoren sollte ich nehmen? Vergiss diese Schaltung. Kauf dir besser zwei LM317 und 4 Widerstände. Und einen Kühlkörper...
Lothar M. schrieb im Beitrag #5595120: > Nimm die LM317 und jeweils 1 Widerstand und 1 Poti. Vergiss die Kondensatoren nicht ...
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Probleme mit Motorschaltung
Base steht, soll das wohl an 3 Wiper Endpad. 5R Brake und 25R Sensitivity sind unklar und ein DB317 ist wohl kein Transistor sondern ein Spannungsregler LM317. Da ist so viel falsch, daß sich eine weitere Beschäftigung damit nicht lohnt. Dann dient der IRF3205 wohl zur Drehzahlreduktion als
--+-----+----+----|LM317|--+ | | | | +-----+ | | | | | | | | | Turbo o o +--R--+ | | Relais..../ | | | | | o Speed
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Suche Stereo Multiturn Potentiometer
noch 1A). Für den Betrieb mit höheren Eingangsspannungen gab es very tricky Schaltungen mit dem LM317 und zusätzlichen Leistungstransistoren. Dafür wird übrigens auch die niedrigere Trafoausgangsspannung von 20V benötigt. Die Strombegrenzung erfolgt dabei klassisch.
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LED Lichterkette an Ringkerntrafo flackert
ich noch einen Kleinen Trafo mit einer gleichgerichteten Leerlaufspannung von max 37Volt und einem LM317 als Regler verwenden, um die Gesamte Spannung regeln zu können. Momentan ist im Labornetzteil (eigenbau) auch nur eine LM317 mit einem nachgeschalteten 2N3055 drin, so wie man das früher halt gemacht
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Minischaltplan-Editor oder Mini-Zeichenprogramm bei "Formatierung" integrieren
Schaltung mit Proportionalschrift und mit einem dicktengleichen Font an: [pre] +-----+ 15V --|LM317|--+-----+-----+-----+ +-----+ |+ |+ |+ | | 10u 10u 10u Glühlampe(12V) | | | | | +-----+-12k-+-12k-+-12k-+-- Masse [/pre
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Konstanstromlast bauen
Fälle nicht die mit dem LM317, denn der braucht ja schon 1,25V über dem Shunt, und dann irgendwas um die 1,5V...2V über den LM317 selbst. Macht also schon an/um die 3V, die der LM317 als Stromquelle zum funktionieren braucht.
Jens G. schrieb im Beitrag #5580966: > Auf alle Fälle nicht die mit dem LM317, denn der braucht ja schon 1,25V > über dem Shunt, und dann irgendwas um die 1,5V...2V über den LM317 > selbst. Macht also schon an/um die 3V, die der LM317 als Stromquelle zum > funktionieren
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Überspannungsschutz mit Z/TVS Diode
passiert wenn V_in unterhalb von 12V liegt? https://www.reichelt.de/spannungsregler-12v-1a-to-220-lm-2940-ct12-p39453.html?&trstct=pos_0 Spannungspitzen sollte das auch abkönnen? LG Felix
passiert wenn V_in unterhalb von 12V liegt? > > https://www.reichelt.de/spannungsregler-12v-1a-to-220-lm-2940-ct12-p39453.html?&trstct=pos_0 Unter 12,3 V kommt nichts mehr heraus. Der lm2940 ist zwar auch ein LDO, hat aber eine feste Spannung. Deswegen hatte ich einen regelbaren LDO vorgeschlagen
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Frage zum Einbau von Spannungswandlern im E-Bike Controller
dem Gebiet bin. Zum Thema: Im vorliegenden EBike Controllern ist im Auslieferungszustand ein LM317 verbaut, der unempfindlich gegenüber PWM Spannungsspitzen auf der Ausgangsseite ist (wenn ich das bis dahin richtig verstehe). Der LM317 ist so verbaut, dass zwischen Aus und Eingang keine Diode
+50V---|LM2596HV|---+15V Vorher +50V---50Ohm--|-LM317---|----+15V |__3kOhm__| mir geht es nicht um den 50Ohm Vorwiderstand, sondern um den 3k der im Original (
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Verschaltung Trafo 2*115V
können. Zusätzlich nur der Hinweis, daß man aus 2x12V~/1.25A mit den üblichen Spannungsreglern (78xx/LM317) nur 2x9V/750mA machen kann, wenn es zuverlässig funktionieren soll, ohne zu wissen, was du der Schaltung wirklich abverlangst. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
> Zusätzlich nur der Hinweis, daß man aus 2x12V~/1.25A mit den üblichen > Spannungsreglern (78xx/LM317) nur 2x9V/750mA machen kann, wenn es > zuverlässig funktionieren soll, ohne zu wissen, was du der Schaltung > wirklich abverlangst. Vielen Dank für den Hinweis... da werde ich mich wohl nach
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Netzteilproblem
Bedenke, daß die LM317 intern eine thermische Schutzschaltung besitzen, so daß sie bei der von Dir angegebenen Belastung mit Sicherheit auslöst. Nimm LM317 mit TO-220 Gehäuse und gib ihnen einer der umzusetzenden Leistung
3,3V ein. Alle anderen Spannungen bleiben stabil. Der Kram wird halt heiss. Bei 8V am Eingang des LM317 hast du schon 1W Verlustleistung. Bei 11V sind es 2Watt, bei 14V 3Watt. Das macht der kleine nicht mit.
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Kleinwägezelle TAL221 - Frage zu Daten
und noch schön mit 7809 aufgebaut - dass ich das noch erleben darf. Hier verbauen wir fast immer LM317. Bewährt, bekannt, robust und an jeder Straßenecke verfügbar ;-)
Oben rechts, > überbrückt die Kriechstromfalle). > Als Versorgung für einen 24bit-Wandler wäre ein LM317 doch etwas zu > verrauscht. Ja, das denke ich mir. Mit hochauflösenden Wandlern hatte ich zumindest schaltungstechnisch noch nicht viel zu tun, hier war bisher bei 14 Bit Schluß, dazu alles sehr
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3 symmetrische DC-Spannungen erzeugen
Bei allem fehlen die Widerstände für die Mindestlast der LM317. Siehe Datenblatt. Sonst können diese das fröhliche Schwingen anfangen.
der LM317 hatten wir hier im Forum doch bereits oft genug diskutiert in Dutzenden anderer Beiträge.
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Wanderkiste Widlar, Runde III
Bestückung so zw. 3....40V mit Strömen unter 1A. Meist nur einige zig mA. Linear geregelt (78xx, LT3xxx, LM317, etc). Oder ungeregelt. Wie gesagt, das Unbestückte wäre das Optimum, aber kein Zwang sondern lediglich Wunsch. Ich bestücke das PCB je nach Projekt dann, da ein Netzteil bei mir fast immer nur
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LM338K = Goldstaub?
Conrad 103€ :-) Na gut, mal die 1€-ebay-Chinateile versucht. Das sind in Wirklichkeit aber max LM350 (hatte 2 aus verschiedenen Quellen bestellt, der andere war eher ein LM317). Ich hatte noch nen gebrauchten LT1084K da, nun hat er wieder was zu tun.
Bei TI schon noch. http://www.ti.com/product/LM338-MIL/samplebuy?keyMatch=lm338k&tisearch=Search-EN-Everything
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Bauvorschlag für einfaches Tischnetzteil mit variabler Spannung gesucht
LC-Filter nachschalten, fertig. (Oder doch nicht? ;) Ja, bitte zeig mal den Schaltplan Deines LM317 Geräts.
Tim T. schrieb im Beitrag #5544168: > da wäre natürlich das Einfachste einfach einen LM317 an den 3055 (noch > original RCA und intakt) zu flanschen und fertig Nein, ein LM317 kann keinen 2N3055 bedienen und bietet keine einstellbare Strombegrenzung. Deine 3.5A bei 24V führen auch
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Garagentorantrieb und Lichtschranke Spannung drosseln?
Lichtschranke maximal 30m A aufnimmt, ist das gelinde gesagt: extrem oversized. DC wählen, dann ein LM317-HV, diesen auf auf 20V (!!) einstellen und einen Kühlkörper spendieren: Dann hast du was Du benötigst, und bei 20V sogar etwas Abstand zu den Maximaldaten Deiner LS
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Laderegler für 12V NiMh aus 5V (USB-Powered)
angeschlossene Netzteil nicht zu überlasten könnte ich einfach den Strom auf 500mA begrenzen (z.B. LM317) aber lieber wäre mir, wenn es eine einfache Möglichkeit gäbe den maximal zur Verfügung stehenden Strom zu "ermitteln"? Um die nötigen 15V zu erzeugen tendiere ich zu einem SC4503, evtl. auch den
Verschwendung ist. Zumindest würde ich aber eine Ladestrombegrenzung vor den Akku setzen - auch mit dem LM317.