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ATMEGA88 kaputtprogrammiert --- NICHT via Fuse-Bits!
Anwendungsprogramm, das auf dem Controller ausgeführt wird, das Register CLKPR verändert, um den Taktteiler auf 256 zu setzen. (zuerst CLKPR=0x80, dann [max. 4 Takte später] CLKPR=0x08) Leider ohne vorher die Interrupts zu deaktivieren (jedoch sollte das schlimmstenfalls dazu führen, dass die Anweisung wirkungslos
geht ja bis 900 kHz hoch --- ist das Flash-ROM überhaupt so schnell? (und der COM-Port macht ja auch max. 115200bps)
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Suche nach schnellem Mosfet
bit resolution (256 steps) Group PWM controllerhas both a fixed frequency of 190 Hz and an adjustable frequency between 24 Hz to onceevery 10.73 seconds with a duty cycle that is adjustable from 0 % to 99.6 % that is used
ansonsten ist schneller besser. und, weil die Frage jetzt ganz bestimmt kommt: die 40mA "Absolute max" im AVR-Datenblatt beziehen sich auf Dauerstrom. Die Umschalt-Peaks begrenzt der AVR, wie alle CMOS, schon selber.
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M.2 PCIe SSD (960 Pro) wird nicht richtig erkannt vom X11SAE
Power On (automatisch starten) Bootup NumLock State - Off PEG Port configuration SLOT6 Max Payload Size - 256 TLP (Max., mehr ist bessser, fehlt bei neueren BIOSen oder ohne Graka) SLOT4 Max Payload Size - 256 TLP (Max., mehr ist bessser, fehlt bei neueren BIOSen oder ohne Graka) Memory Configuration Maximum Memory Frequency - <MAX> (mehr kann mehr Performance bringen) Grafics Grafics Turbo IMON Current - <MAX> (mehr kann mehr Performance bringen, fehlt bei neueren BIOS-Versionen) Primary Display - IGFX (IGFX
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486er
und die Anforderungen, die auch hier erwähnt wurden, einfach übertrieben. Man braucht nicht immer max. Rechenleistung, sondern kann auch bei bewussten Einsatz von älterer Hardware, das gewünschte erreichen. Gruß Sebastian
einer "Mühle" laufen.. Ist ein Compaq-Presario 1630er Laptop, mit glaub 220 Mhz und aufgestockten 256mb Ram mit Win98SE Funktioniert prächtig.
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[STM32] CMD0 liefert immer 0xFF zurück
runtergesetzt ? in 90% der beispiele ist der takt hier bei < 1Mhz erst nach der init wird dann auf max möglicher takt geschwenkt
Ich hab bereits den größten Taktteiler (fpclk/256) eingestellt.
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ICswift AT91SAM7
Ich habe mir hier im Shop das ICswift SAM7X256 gekauft und wollte nun per USB & SAM-BA darauf zugreifen. Allerdings zeigt mir mein PC beim Anstöpseln nur ein "USB-Gerät wurde nicht erkannt". Die Platine an sich scheint zu funktionieren (Reaktion
(der Standard download) und damit SAMBA funktioniert muss man zuerst den USB-Treiber fuer den SAM7X256 von Atmel installieren.
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16 Bit Audio DAC mit Audiopegel
CS4334? Identisch mit der vom TDA1543, nur dass MCLK noch gebraucht wird, und der muss 128,192,256,384 oder 512x LRCK sein.
Andere Vorschläge: MAX9850 Line-In/Line-Out + Kopfhörerverstärker, CS43L21, CS44L11 mit integriertem (Kopfhörer-)Verstärker, oder XE3005/3006
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Effiziente LED Beleuchtung modular, wie am besten.
hohe Lebensdauer (LED's, Elektronik & Lampengehäuse über > 100.000h) > # Sehr geringe Degradation (max 5% nach 100.000h) Sowas gibt es heutzutage noch nicht.
Lichtintensitäts-Gleichung berechnet werden : 1cm - 2cm - 4cm - 8cm - 16cm - 32cm - 64cm - 128cm - 256cm = 1/1 - 1/4 - 1/16 - 1/64 - 1/256 - 1/1024 - 1/4096 - 1/16384 - 1/65536 Weshalb die elendslange Diskussion, wie man dem künstlich herbeigeführten "vorgestellten Problem" Herr werden könnte,
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Auswertung Motor Encoder
es ihn >nicht überfordern. Das kann nur der OP wissen, denn das hängt ja nun mal stark von der max. Frequenz des Quadratursignals ab und läßt sich so pauschal nicht abtun.
einem festgelegten Intervall ( Timergetriggert IRQ) aus. Da reicht auch ein größeres Intervall als 256 Takte, zb 20 ms.
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
Max Mustermann schrieb im Beitrag #3958211: > Max Mustermann schrieb im Beitrag #3957715: >> Max Mustermann schrieb im Beitrag #3957315: >>> D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3957297: >>>> Es hat sich
Max Mustermann schrieb im Beitrag #3961764: > Max Mustermann schrieb im Beitrag #3961549: >> Max Mustermann schrieb im Beitrag #3961111: >>> D a r i u s M. schrieb: >>>> ... und die Steuersignale sitzen
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ATmega8 ADC mit Spannungsteiler sehr ungenau
Eingang gegen Masse versucht, hat aber nichts gebracht. Weiß jemand an was das liegen könnte? Max
weil der Spannungsteiler das Verhältnis 6:1 hat (7.5K zu 1.5K) Müsste doch so stimmen oder? Max
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brauche Unterstützung beim flashen
flash 33 6 64 0 yes 32768 128 256 4500 4500 0xff 0xff lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000
flash 33 6 256 0 yes 65536 256 256 4500 4500 0xff 0xff lock 0 0 0 0 no 1 0 0 9000 9000 0x00 0x00 lfuse 0 0 0 0 no
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Deep Learning in GPUs - Addierer oder MACs?
, um die NN optimal dicht plazieren/routen zu > koennen. Bei Xilinx bedeutet NN zur Zeit etwa max 4MB Blockram und das sind bereits die relativ großen Modell (z.B. Zynq Ultrascale ZU9). Sind bei 8Bit pro Parameter also 4 Mio Parameter. Man würde also viele Netze da gar nicht reinbekommen -> man
z.B. 128 parallel beschreibare 32-Bit-Register, die man kaskadieren oder parallelisieren kann, um 256Bit-Register zu haben und nochmal ein weiteres RAM an den Grenzen, die per Bus auch unterschiedlichen Zellen schlagartig zugänglich gemacht werden können. Dann entfällt die Laderei und Speicherei, um
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Wie flottes Internet im Haus verteilen?
Wieso sollten 10 Gbit/s da ein Problem sein? Ach ja: So ein kleines Notebook kann 3 GByte/s AES-256 verschlüsseln. Also mehr, als mit 10 Gbit/s übertragbar sind.
sie gleichzeitig vom Medium gelesen werden. > Ach ja: So ein kleines Notebook kann 3 GByte/s AES-256 verschlüsseln. Weil es eine extra Hardware-Einheit dafür gibt.
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Festplatte Seagate ST3000DM001 sinnvoll?
#4391365: > Das sehe ich anders: In meinem Brot-und-Butter-Notebook werkeln zwei > Platten. Eine 256er SSD für Win und Programme und eine 1TB Tochiba HDD > (übrigens eine 3,5Zoll) für Tools und Daten. > Programme auf der 2. HDD machen ja den Tempovorteil einer SSD komplett > zunichte. Laptop ist
UEFI-BIOS hat :-O Ich bin gerade dabei über eine 4TB-Platte (für Daten) nachzudenken, Bootplatte ist eine 256er SSD. (schrieb ich ja schon) Old-Papa
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A/D Wandler, STK500, 320mV
Hallo, Bei 8 Bit Auflösung 256 Schritte wäre 0,02V die kleinste Einheit und du hättest dann zw 0-0,32V nur 16 Schritte zum messen 5V/256=0,02V 0,32V/0,02V=16 Wenn du aber die Referenzspannung auf 0,32V einstellst hast du wieder 256 Schritte zur Verfügung und kansnt dein Siganl sehr genau messen 0,32V/256=0,00125V das wäre dann die kleinste Einheit die du erkennen kannst.
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Wurzel + Dauer ? [AVR]
nciht 22.000 mal Pro Sekunde machen, sondern nur so oft wie en Ergbnis benötigt wird. Für ne Anzeige max. 2..3 mal pro Sekunde, für eine Aufzeignung bestenfalls einmal pro 50 Hz periode (20ms). MfG Falk
Wenn Du Dir trotzdem Sorgen wegen der Zeit machst: für eine 16->8 Wurzel reicht ein LUT mit 256 16-Bit-Einträgen, also ein halbes kB. Dann bist Du mit einer kleinen Schleife schnell am Ziel. Hast Du so viel nicht vielleicht übrig?
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PCF8591 Spannungsmessung
Formel abzuleiten. Letztendlich willst du eine ausreichend genau Messung ermöglichen. Dein ADC kann 256 Stufen messen, also sollte die Spannung erheblich weniger als 1/256 einsacken. Entsprechend muss der Kondensator größer dimensioniert werden. So kommt man dann grob geschätzt auf den Bedarf von 10.000pF
im Abschnitt 14. "Characteristics". Und was liest du dort bei VDD? VDD supply voltage min 2.5, max 6.0 V
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Riesen datensegment
einfacher, auf andere zu hoffen, als sich an die Analyse eines Problems zu machen... Falls du die 256 Bytes für irgendeine konstante Tabelle meinst, das ist ein bekannter Bug, der mittlerweile schon repariert ist und nur drauf wartet, dass WinAVR ein neues Release rausbringt.
Christian Ulrich wrote: > Ich hab max. 1K globale Variablen warscheinlich > weit weniger. und die 4K vom Atmega64 sind zu 98% voll. Warum mutmaßt du immer noch, statt nachzugucken? Für sowas gibt's Symboltabellen, die man sich ansehen
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Richtlinien für große FPGA Designs?
Später kann ich bei Bedarf ja statt eines einfachen Taktgenerators einen Clock-Synthesizer wie etwa den MAX3674 verwenden.
XferData(inBuf, length); if (first==1) {//Erste Daten setzten first=0; index=inBuf[0]*256 + inBuf[1]; } for (j=0;j<=511;j++){//Daten auf Korrektheit Prüfen FPGA sendet aufsteigende 16 Bit Words val=(inBuf[2*j]*256 + inBuf[2*j+1]); if (index!=val){ printf
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DMX ansteuerung
define WAIT_FLAG while(!flag) volatile char flag = 1; volatile char tmp = 1; volatile char daten[256]; [/c] Hier sind die Timereinstellungen: 250kHz bei 16MHz Takt [c] TCCR0 = (1<<CS01) | (1<<CS00); // Prescaler 66 TCNT0 = 256-1; //1 Zählschritt bis zum Überlauf
Also Ich hab den Pin auf Ausgang gesetzt, das Signal kommt auch anständig am MAX488 an nur dahinter schaut das Signal recht komisch aus. Ich benutze einen ATMega8 und die USART-Schnittstelle möchte ich für eine Übertragung nach USB benutzen und desshalt habe ich die Schnittstelle
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Glavannisch Getrennter Analog Ausgang fürn PIC
Anwendungsfall nur nicht genau verstanden. Ist 15 kHz die Ausgangsfrequenz der PWM? Bei schlappen 256 Stufen muss die schon mit 15000*256 (3.84 MHz) getaktet werden. Die 3.8 MHz müssen sauber übertragen werden, sonst verfälscht die PWM. Ich habe mal mit der SI8631 Serie (Silicon Labs) gearbeitet.
> Ausgangsfrequenz der PWM? Genau. Martin B. schrieb im Beitrag #7303963: > Bei schlappen 256 Stufen muss die schon mit 15000*256 (3.84 MHz) > getaktet werden. Die 3.8 MHz müssen sauber übertragen werden, sonst > verfälscht die PWM. 1023 :D aber der µC Taktet mit 32Mhz
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Speicher zu klein?
schon mal schnell passieren dass der Speicher voll wird und das Programm verückt spielt?? mfg Max
Max schrieb im Beitrag #4671137: > Jetzt die Frage wie viel sind 2K im Verhältnis? Im Verhältnis zu was? Der eine Programmierer bastelt mit den 256Byte des 80C52 super komplexe Anwendungen, der andere
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Atmega8 stop nach wenigen sec.
i = 0; do { }while(++i); [/c] Damit deine Abbruchbedingung erfüllt ist, muss i aber 256 annehmen.
du immer noch den Code anfassen: nämlich die letzte 2 Zeilen. Besser wäre also: [c] #define MAX_NR_LEDS 16 for(i = 0; i < NR_LEDS; i++) { TWIM_Write(Led[i]); } for( ; i < MAX__NR_LEDS; i++) { TWIM_Write(Led_off); } [/c] Oder einfach auch die nicht benutzte LEDs in dein Led[] Array
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LED's ohne vorwiderstand Oo
Ich glaub er meinte wie die Verteilung zwischen min und max so ausschaut. ;)
etwa mit 10mA laufen. Weiße LED (3,2V) Wenn ich normal Rechne sind das : 325V / 3,2V = ca. 100 LED max ohne Widerstand, will ich aber nicht. jetzt soll ja ein Widerstand bei mir davor, doch wie viele LED kann ich an Netzspannung sicher betreiben. Angenommen ich nehme 80 Stück. 80 * 3,2V = 256 325
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PWM Nebensprechen
vorwärts #define ZERO_SPEED_POS_VALUE 511 //Toleranzbereich des Potentiometerwerts um die Null-, Max- und Min-Position. #define TOLERANCE 25 #define MAX_ADC_VALUE 1023 #define MAX_SPEED_VALUE 1000 unsigned int calc_speed_cmd (uint16_t steering_poti_value) { if (steering_poti_value > (ZERO_SPEED_POS_VALUE
TOLERANCE)){ return ( (uint16_t) (float)(steering_poti_value - ZERO_SPEED_POS_VALUE) * (float)MAX_SPEED_VALUE / (float)(MAX_ADC_VALUE - ZERO_SPEED_POS_VALUE)); } if (steering_poti_value < (ZERO_SPEED_POS_VALUE - TOLERANCE)){ return ( (uint16_t) ((float)MAX_SPEED_VALUE - ((float)steering_poti_value
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Cosinus Bereichsanpassung
nicht wirklich vorstellen kann, dass es bei einem Lüfter sinnvoll ist bzw. unterscheidbar ist, ob der 256 'Schaltstufen' hat oder doch 1024, würde eine Tabelle mit 256 vorgerechneten Werten meines Erachtens komplett ausreichend sein.
Hi >nein der Triac bleibt bei belastung länger leitend, bis max zum >Nulldurchgang Wie schaltest du den TRiac ab? MfG Spess
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Attiny24 - Software - PWM
in Hz #define PWM_PRESCALER 8 // Vorteiler für den Timer #define PWM_STEPS 256 // PWM-Schritte pro Zyklus(1..256) #define PWM_PORT PORTA // Port für PWM #define PWM_DDR DDRA // Datenrichtungsregister für PWM #define PWM_CHANNELS
in Hz #define PWM_PRESCALER 8 // Vorteiler für den Timer #define PWM_STEPS 256 // PWM-Schritte pro Zyklus(1..256) #define PWM_PORT PORTA // Port für PWM #define PWM_DDR DDRA // Datenrichtungsregister für PWM #define PWM_CHANNELS
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Ring-LookUp-Table für 2 unabhängige Sinussignale
Deine Tabelle beginnt im Flash zb an Addresse 0x1200 -> ergo 0x1200 mod 256 == 0. Dein Zeiger wird also mit 0x1200 initialisiert und nur jeweils +1 inkrementiert, nach exakt 256 Schritten beginnt er wieder von vorne WENN du nur die untersten 8 Bits dieses Zeiger um +1 inkrementierst
beim schreiben meines zweiten Beitrags kam mir ein Blitzgedanke. -Position des Datenfeldes mit 256 Werten an Bsp-Adresse 0x0300 -Pointer auf diese stelle Als Startadresse zeigen lassen -Pointer(Low-Byte) hochzählen max.Point-Wert=letzter Datenwert -Überlauf -> Pointer automatisch bei NULL und
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Delta-Sigma Antwortzeit/Samplerate
Bit dann ist die Rechnung 16 * 20kHz. Das ist zwar immer nicht richtig weil man mit der doppelten max Frequenz rechnen muss.
Hörgrenze. Für 16Bit nimmst Du einfach 2 PWMs und addierst sie mit 2 Widerständen im Verhältnis 1:256.
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1206 Widerstand mit 1A
einen Strom von 1A aushalten muss und das innerhalb von 44,8ms. Das entspricht einem Dutycycle von 1/256. Spannungsabfall ca. 1V. Die Effektivleistung wären dann bisserl weniger als 4mW. (1A/256) Kann man das so rechnen? Und vor allem kann ich einen 1206er verwenden, der nur 25mW Leistung abkann
. (1A/256) Was hast Du denn für einen Widerstand. 1 Ohm vermute ich, wenn bei 1A eine Spannung von 1V abfällt. > Kann man das so rechnen? Und vor allem kann ich einen 1206er verwenden, > der nur 25mW Leistung
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Benötige Hilfe bei C-Code für DIY Weller-Lötstation
) |(1 << WGM11); //9bit fast PWM mode TCCR1B |= (1 << WGM12) | (1 << CS12); //prescalar == 256 i.e. freq = 8/256 = 31.25KHz OCR1B = value ; } } //********************************************************************************************************* void pwm_adjust(void) {
Max schrieb im Beitrag #5327254: > Dachte nur, ich hätte etwas übersehen. Hast Du ja auch: > Ein LCD habe ich nicht. Stattdessen 7-Segmentanzeigen die per > Interrupt gemuliplext werden. Keine Zeit
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PWM - Mittelwert messen
da kann man die Grenzfrequenz über den Eingangstakt in sehr großen Bereichen einstellen, z.B.: MAX293/MAX294, gehen von 0,1 Hz bis 25 kHz.
Um hier mit 8 Bit Genauigkeit messen zu können, müsste deine Filterfrequenz kleiner als (125Hz/256 =) 0,5Hz sein. EDIT: Deshalb auch meine allererste Frage: >>>> 8bit, 32kHz. >>>Sind die 32kHz die Frequenz für einen kompletten PWM-Zyklus?
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VGA Terminal mit ATMega644
Rechenleistung hingegen haben sie schon seit langem. Dann nimmt man halt was anderes. ZB PIC24FJ256DA206. 96k RAM eingebaut, Grafikcontroller drin, Grafikbeschleuniger drin. Und das alles in einem 64 Pin TQFP. Es gibt auch ein Leben nach dem AVR. fchk
XCK0 (Pin 1) und nicht an XCK1 (Pin 18),wo er hin sollte. Also bitte die Verbindung von Pin 18 zum MAX232 auf der Unterseite trennen und einen Draht zwischen Pin 1 ud Pin 18 legen. Eine erste lauffähige Software kommt innerhalb der nächsten zwei Wochen - hoffe ich.
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Gibt es irgendwo brauchbare Infos zu SMI ?
dann kann man ihn kaum noch anfassen). Im Leerlauf braucht er schon 145W, auf dem Typenschild sind max. 157W angegeben. Warum er auch schon im Leerlauf so viel braucht - keine Ahnung. Allerdings ist ja auch ein Kurzzeitbetrieb von max. 4 Min. vorgesehen, sowie eine thermische Abschaltung. Was der
Ich denke, daß das bei dem Motor bauartbedingt ist. Nicht umsonst haben sie Kurzzeitbetrieb mit max. 4 Min. angegeben sowie einen Thermoschalter eingebaut. Martin
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Effizient Maske für höchstes gesetzes Bit berechnen?
A. K. schrieb im Beitrag #2718712: > Nicht wenn man die Tabelle auf 256 Bytes aligned: > > [avrasm] > movw TMP, 30 ; 2 > mov ZL, MASK ; 1 > mov ZH, hi8(mask_hibit) ; 1 > lpm MASK, Z
Da wäre es ja noch einfach, aber mach den mal mit TX RX atmega128<->max232 Da bist mit Skalpell und Brutzelstift schneller im Prototyp, weiß ich. ;-) Namaste
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Problem mit selbgebauten LPC2103 Board
Sag mal... hängt der MAX232 tatsächlich mit Kondensatoren in Serie an VCC und GND ??? Das sieht echt so aus... Miß mal lieber nach, ob an dem MAX tatsächlich seine Betriebsspannung anliegt. Den Schaltplan bzgl. des LPCs
Jumper flashen. S1 ist ein Taster. Der MAX funktioniert auch. Das Utility erkennt den µC richtig.
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Logamatic 2107 Schnittstelle
Streaming-Format sinnvoll zu gestalten ;) Ich hatte das damals aus Speichermangel (bei Fehlern max. 256 Bytes), wegen der Geschwindigkeit und Raw-Daten so festgelegt (mega8). Das genaue EMS-Format war zu der Zeit noch etwas schleierhaft und es war einfacher den Puffer, Parser und die Fehlerauswertung
Streaming-Format sinnvoll zu gestalten ;) > > Ich hatte das damals aus Speichermangel (bei Fehlern max. 256 Bytes), > wegen der Geschwindigkeit und Raw-Daten so festgelegt (mega8). Das > genaue EMS-Format war zu der Zeit noch etwas schleierhaft und es war > einfacher den Puffer, Parser und die Fehlerauswertung
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FAT LBA-Beginn
Sektoren pro FAT irritieren. Sollen das nicht Cluster sein? So komme ich nie auf meine Speicherkarte (256MB)! Gruß Alex
Bei FAT16 ist ein FAT-Eintrag zwei Byte groß. Da in einen Sektor 512 Byte passen, können also 256 FAT-Einträge in einem Sektor abgelegt werden. Da maximal 2^64 FAT-Einträge möglich sind, resultiert so eine maximale FAT-Größe von 128 kByte, was 256 Sektoren sind. Der Wert bei Offset 0x16 kann also
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CRC16 - schnellere Implementierung möglich?
> .. oder vllt. ein ganz anderes Verfahren? Ja, gibt es. Der Tabellen CRC mit den 256 Eintraegen ist der Schnellste. Aber, .. man kann den CRC, welcher ueblicherweise am Ende der Nachricht angehaengt wird, auch waehrend des Rausschiebens durch das UART berechnen. Also einfach im UART
Projekt-Konfigs. Nun hab ich beides probiert (Flash & RAM), macht nun kein unterschied. Fazit: 64Byte = max. 25µs Bei diesem Ergebnis braucht man keine Lib. kaufen :) DANKE. (manchmal sieht man die einfachsten "Fehler/Gründe" nicht) - aber dass kennt wohl jeder.
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Suchen Entwickler für Baugruppen
Systembeschreibung: Im wesentlichen besteht das System derzeit aus einem Zentralrechner, der max 256 aneinandergereihte elektromechanische Komponenten (Hubmagnete, 25% ED) per BUS ansteuert. Die Freigabe einzelner BUS-Komponenten erfolgt nach Eingabe eines gültigen 4- bis 8-stelligen Zahlencodes
>Systembeschreibung: >Im wesentlichen besteht das System derzeit aus einem Zentralrechner, der >max 256 aneinandergereihte elektromechanische Komponenten (Hubmagnete, >25% ED) per BUS ansteuert. Zentralrechner klingt nach riesigem Mainframe im Zimmerformat. ;-) >Das Ganze funktioniert als eine
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Schieberegister ersetzen
die 5 ms Verzoegerung hinkriegen wuerde. Aber nur für einen einzigen Impuls. In 625x8=5000 passen max. 2500 Impulse rein. Bei 1MHz Takt ist die max. Verzögerung der Eingangsimpuls-Vorderflanke <1us, die max. Verzögerung der Eingangsimpuls-Hinterflanke ebenfalls <1us. Wenn außer TTL-Pegel keine
Falk B. schrieb im Beitrag #7136488: > Der kleinste ist der XO2-256, Stimmt, der ist zu klein, ein 640er sollte es schon sein. > Geht schon, schafft der VHDL-Compiler aber vermutlich nicht automatisch. Das Design ging für einen 640er ohne Fehlermeldung durch den
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Pollin Touchpad MODEL TM1001A
#define TIMER_VT_8_B BITS(0000,0010) #define TIMER_VT_64_B BITS(0000,0011) #define TIMER_VT_256_B BITS(0000,0100) #define TIMER_VT_1024_B BITS(0000,0101) #define TIMER_VT_1 1 #define TIMER_VT_8 8 #define TIMER_VT_64 64 #define TIMER_VT_256 256 #define TIMER_VT_1024 1024 // PORT
3, Talk, Register3 #define COM_LISTEN3 BITS(0011,1011) //Adresse 3, Listen, Register3 #define MAX_ADB 9 u08 adb_werte[MAX_ADB]; // ADB Register auslesen / schreiben // Rückgabe Anzahl der Empfangenen Daten // Befehl in adb_werte[0]. Empfangene bzw. zu sendende Daten in adb_werte[1 bis
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VU-Meter mit XMEGA
240 Samples bei 48kHz 206 Samples bei 41.1kHz Ich habe der Einfachheit halber ein Größe von 256 gewählt. Das ist zwar ein bischen zu groß, aber der Unterschied ist minimal und fällt nicht auf. Hiermit erspare ich mir die Division. Der aufsummierte Mittelwert ist max. 5 Byte groß. Die Division
wohl nicht erreichen > können, Na ja, Quanten machen die kleinsten Sprünge die denkbar sind. 256 Byte buffer erlaubt incrementierung alleine von Pointer#L wenn man den Buffer auf 256-byte-Grenzen legt ohne auf den Überlauf zu achten. Damit man dann 4 byte speichern kann, wird man nicht 4 Indexregister
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FT800 / FT810 Library
Der Regler ist auf dem Display, der kommt aber eben nicht mit 3,3V aus, sondern braucht mind. 5V (max. 17V). OK ich traue mich jetzt!
c-hater schrieb im Beitrag #6658328: >> Ein etwas fieserer Test ist ein Bild von 256x256 aus dem Flash >> anzuzeigen und dabei zu drehen. > > Was soll dieser Test bezüglich der Bandbreite der Flashanbindung > bringen? Damit haben die BT81x auf manchen Platinen ein Problem.
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Projekt Spannungsanzeige mit Leds_neu
Einstellung des Schwellwertes. - mit dem Eingangssignal verbinden. Den Strom durch die LEDs auf jeweils max. 5mA dimensionieren, das sollte auch locker ausreichen für Standard-LEDs.
10.20027730826997+50+5.0+50%0At+240+272+192+272+0+1+0.6553597502570291+0.66312035256568+100.0%0At+288+256+240+256+0+1+0.6185834362258347+0.6437349265453093+100.0%0At+336+240+288+240+0+1+-5.829854159479629+0.6015842744698949+100.0%0At+368+224+336+224+0+1+-9.139485148681612+0.22238818825211348+100.0%0Ar+336
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ATTiny44 - Speicherproblem SRAM
Schorsch schrieb im Beitrag #5901411: > Da der ATTiny44 nicht den größten SRAM 256 Byte SRAM sind für einen MC, der nicht auf eine Hochsprache opmtiert ist, sehr wenig. Es wird SRAM für Parameterübergabe und Unterprogrammaufrufe benötigt. Vielleicht wird auch noch der HEAP benutzt
Full) (.data + .bss + .noinit) [/pre] 82 + 57 = 139, da ist also noch reichlich Luft bis zu den 256 Byte.
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Frontplattendesign für "8 bit Computer"
schrieb im Beitrag #6945395: > ... damit es maximal kompliziert wird Nein, damit man wenigstens 256 Bytes RAM und 256 Bytes Programmspeicher hat. Mit wesentlich weniger kommt man nicht weit.
32 kB RAM 62256 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A300/62256-80.pdf 32 kB EEPROM 28C256 https://www.reichelt.de/eeprom-256-kb-32-k-x-8-5-v-150ns-pdip-28-28c256-150-p1945.html
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Arduino - Loop Zähler
Max E. schrieb im Beitrag #3496885: > Was ist falsch? ;) var ist alle 256 loop-Durchläufe wieder 0
Wolfgang schrieb im Beitrag #3496890: > Max E. schrieb im Beitrag #3496885: >> Was ist falsch? ;) > > var ist alle 256 loop-Durchläufe wieder 0 Danke für die Info das wusste ich nicht, erklärt aber trotzdem nicht warum es nicht klappt
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Schnelle Datenübertragung vom PC -> Ethernet -> Atmega
wird ist auch ok. An UDP hab ich auch schon gedacht. Wie groß sind den bei einem UDP Paket die max Nutzdaten ?
Macht 1,6 Mbit/s. >An UDP hab ich auch schon gedacht. Wie groß sind den bei einem UDP Paket >die max Nutzdaten ? Groß genug. ;-) Etwas weniger als 1,5kB. MFG Falk