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Wieder einmal Rotary Encoder ALPS STEC12
auf der mir zur Verfügung stehenden Maximalgröße der Platine nicht. Für dem AVR 2313 hatte ich enen MCP1804 Festspannungsregler 150mA SOT-23 mit Minimalbeschaltung ( zwei 1µF SMD Kerko ) vorgesehen. Andreas
zur Vefügung stehenden Fläche unterzubringen, befindet sich auf der Oberseite nur der 2313 und ein MCP1804 mit den beiden Kerkos, und den notwendigen Durchkontaktierungen. Auf der Unterseite ein MCP1726 für die LEDs mit Aussenbeschaltung, den 15 NMOS (250mA) in SOT323 mit Vorwiderständen und den Durchkontaktierungen
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AtMega328PB; mehr A/D-Eingänge
schrieb im Beitrag #5298327: > Gibt es eine Empfehlung Vielleicht liest Du mal das Datenblatt des MCP3008? (FIGURE 6-3) Gleiche Referenz: Kein Thema, der Arduino kann eine externe Referenz.
Grund dafür > warum es diesen Pin überhaupt gibt. Denke ich mittlerweile nicht: s.o. und der MCP-3008 zieht an seinem VRef ca 100µA.
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Mysteriöses Sterben eines LDO MCP1827S - Fakes?
Beide Spannungsrails wurden mit optisch isolierten Probes vermessen und sehen recht gut aus. Der MCP1827S sollte laut DB nur bis 6V verwendet werden (Abs. Max. ist 6.5V); laut den Messungen (mit >100MHz Bandbreite) bleibt die Spannung stets unter 6V. -- Er sollte also nicht wegen Überspannung sterben
Datenblatt: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/APID/ProductDocuments/DataSheets/MCP1827-Data-Sheet-DS20002001.pdf Danke vorab und viele Grüße, Thomas
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MCP2515 empfängt nicht (RXWAR/RXEP)
zyklisch auch eine kurze Flanken am TX Pin (Ist das vielleicht das ACK?). Allerdings scheint der MCP2515 mit diesen Daten nicht wirklich klar zu kommen, da dort nach (sehr) kurzer Zeit die entsprechenden Fehler-Flags gesetzt werden. Im EFLG-Register sehe ich dann die gesetzten Bits für EWARN, RXWAR
Dank für deine Antwort und entschuldige bitte, dass ich diese wichtige Angabe vergessen habe. Der MCP2515 hat einen eigenen Quarz, welcher mit 16 Mhz taktet... Da man damit, zumindest dem kvaser-Baudrate-Kalkulator zu Folge, nicht exakt auf die 33,333kbps kommen kann, habe ich den Bus testweise auch
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Welchen CAN-Bus Microcontroller/Platine
Der Flur läuft schon per CAN-Bus. Bis jetzt habe ich immer einen Arduino Mini verbunden mit einem MCP2515 in die Dosen gefummelt. Das Problem, dass das Verlöten des Arduino mit dem MCP2515 extrem zeitaufwändig ist. Steckverbindungen sind mir zu unsicher. Aus diesem Grund wollte ich fragen, ob ihr
ich habe noch einige da ich 100 Stück hab machen lassen. Meld dich im Forum an und schreib mir eine PN.
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Drucksensor - OP Amp
115kPa (0 to 14.5psi or 0 to 1000mBar) 40mV Full Scale - Skalierung: 40mv @ 10V Supply Voltage @ 100kPa - Ziel: 20mv @ 5V Supply Voltage @ 100kPa Soweit ich verstanden habe benötige ich einen "Operation Amplifier" um die vernünftige messbare Spannung zu erreichen. Auf meinem Weg durchs WWW bin ich vom LM324, zum LM321, LTC2053, MCP6n11-005 gekommen. So gegen Ende benötige ich vermutlich einen "Single Rail-to-Rail Instrumentation Amplifier" (MCP6N11-005). Fazit: - Ist der MCP6N11-005 die richtige Wahl? - Gibt es einen besseren
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kleine Spannung verstärken mit nur +5V Ub möglich?
Frage ist, welche Ungenauigkeit du akzeptierst. 1% von 100mV sind 1mV, da gibt es schlechtere (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Der Aufbau und die Schaltung muss natürlich zur Genauigkeit passend sein, 1mV
schrieb im Beitrag #5396478: > (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, > OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Super, vielen Dank für die OP-Typen!!! :-)
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Operationsverstärker
Offsetspannung? Ich habe jetzt am invertierenden Eingang eine Spannung von 5,1 mV (R1= 1 kOhm und R2= 100 kOhm) und am Ausgang erhalte ich eine Spannung von -13,4 V (viel zu groß). Bei einer Verstärkung von: V= R2/R1 = 100 müsste am Ausgang die Spannung von 0.5 V ergeben...
etwas lernen.... Ach! (c)Loriot ;) Ich habe zum Beispiel bei Opamp-Spieleren gelernt, dass ein MCP6001 was anderes ist als ein MCP6001R. Und dass der lustige magische Rauch weniger spaßig riecht. ;) Offset manuell beheben wirft Google eine Menge zu aus - ich löse das einfach in Software. Früher
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Teensy 2.0 (atmega32u4) Mikrocontroller sterben in Schaltung
nur so aus interesse… warum hast du keinen dedizierten mosfet-treiber (MCP1401 o.ä.) benutzt? muss das projekt kostenoptimiert sein?
Kollektorschaltung, die ist hochohmig und braucht keinen Basiswiderstand. Die 22R kann man weglassen. Wenn ich B=100 ansetze, komme ich auf max 9mA als Impulsstrom. Ich sehe am IC1 aber keine Keramiks, kann gut sein, daß der schwingt.
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CAN-Bus-Analyse
Vorlieben? Habe da wirklich noch keinen Plan davon, bin aber häufig auf die Kombination PCA82C250 + MCP2515 gestoßen. STK500 ist vorhanden und ich komme damit ganz gut zurecht. Gruß Thomas
Hallo Thomas, das physikalische Interface (PCA82C250) braucht Du immer zusätzlich. Der MCP2515 ist ein CAN-Controller mit SPI - der SJA1000 ist parallel oder auch als Memory anschliessbar. Wenn Du bereits etwas mit SPI gemacht hast, nimm den MCP2515, der hat auch einen Listen-Only-Mode
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AVR an 12V Möglichst geringer Stromverbrauch im standby
MCP1703A - 250mA cont. Vin bis 16v, 2uA Eigenverbrauch
MCP1702 (an nur 4 Volt) reissen etwas in Richtung max. aus und wollen 5µA. Für eine Berechnung würde ich eher Iq max. als typisch ansetzen wollen. Beachten solte man die Abwärme im Lastfall, sobald ich
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CAN-FD mit MCP2517fd und MCP2562FD bei hohen Baudraten
kann helfen. Folgendes Problem: Auf der Platine befinden sich ein XMega, der CAN-FD-Controler MCP2517FD und der CAN-FD Transceiver MCP2562FD. Die normale Kommunikation mit CAN2.0 läuft problemlos. Auch die CAN-FD Kommunikation mit einer Nominal-Bitrate von 1MBaud und der Daten-Bitrate von 2MBaud
geht, schaue dir die Clock Einstellungen mit Bezug auf den Abtastzeitpunkt an. siehe dazu: - MCP2517FD Bit Time Calculations http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP2517FD%20Bit%20Time%20Calculations%20-%20UG.xlsx - http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005678A.pdf
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DDS LFO Ampl & Offset einstellbar
via R2R ein 0-5V Dreieck. Zur (speicherbaren) Einstellung der Amplitude habe ich ein Digitales Poti MCP4151 vorgesehen. Um den Offset zu verschieben ebenfalle ein MCP4151. IC2A übernimmt die Verstärkung und das Verschieben des Signales um die Nulllinie. Mein großes Problem ist, dass die Schaltung um
du kein Signal am Ausgang willst, also Pin 6 und 7 kurzgeschlossen sind, wird das R2R Netzwerk mit 100kOhm belastet. Für den Fall, dass du die volle Spannung willst, also Pin 5 und 6 kurzgeschlossen sind, belastest du dein R2RNetzwerk mit 100kOhm gegen das Potential, welches du mit IC12 einstellst. Hier
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Brushless-Controller Start-Up
ein MOSFET durchgeschlagen ist. Ich finde leider den gatetreiber nicht. Bist du sicher, dass der MCP14E6 heißt? Was mir noch aufgefallen ist: Die Filterkondis für das BEMF sind ziemlich fett. Bedenke, dass du mit einem RC Tiefpass dir auch immer einen Phasenshift einhandelst. Der ist Frequenzabhängig
Wie sollen denn die PFETs ordentlich sperren, bzw. die NFETs öffnen, wenn du den MCP mit 5V versorgst und deinen Motor mit 12V?
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Röhrenuhr IV-18
optimiert. -Beschaltung des RESET-Pins optimiert -Spannungswandler-Elko wird nach Abschalten über 100k-Widerstand entladen -sie ist nicht hardwarekompatibel zu V1.1 Viel Spass damit. gruß tobi
ordern, aber der ist mir mit 8€ doch > zu teuer. > Ich empfehle mal als Temperatursenser den MCP9808 von Microchip. Es verwendet den I2C Bus, ist sehr genau und preiswert. Ich verwende diesen Treiber: https://github.com/adafruit/Adafruit_MCP9808_Library Nur als Vorschlag gedacht.
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Ungenauigkeit beim STM32 ADC
allerding auch nur mit Oversampling und DSP-Filter. Wenn langsame Signale gewandelt werden, setz doch mal 100nF nach Masse. Der AD-Wandler zieht das Eingangspotential nach Vref/2. Soll es also von 0...4095 linear sein braucht man einen OP dafor. z.B. MCP6051 oder MCP6071 also RTR OP. Habe im moment nur noch
mit dem Stm32 und hab da mal eine Frage: Wie hochohmig sind die ADC-Eingänge wenn diese mit einen 100n Kondensator abblocke und alle 20ms eine Wandlung mache? Wollte wie ich es bei den AVR gemacht habe einen RC-Filter (100k+100n)vorsehen gegen Störung und Spannungsspitzen. Brauche ich dafür dann einen
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OpAmp-Frage: Differenz-Verstärker und Anhebung
den Spannungsteiler R6/R7 so, dass dessen Ausgangswiderstand (d.h. R6||R7) gerade die gewünschten 100kΩ ergibt.
ankommen: http://www.ebay.de/itm/SMD-Widerstande-Resistor-0603-Superohm-10-KOhm-bis-910-KOhm-auswahlbar-100-pcs-/261888398654?pt=LH_DefaultDomain_77&var=&hash=item3cf9c3d53e
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Temperaturkontrolle Eisstadion
OnWire über 100m ist nur mit CAT5 Kabel angeraten: http://www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/148
schrieb im Beitrag #2807827: > Sogar von 500 Metern: Warum den Aufwand hochtreiben, wenn der TO (100 +/-20) Meter braucht?
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OpAmp will einfach nicht so wie ich will.
was ich hier falsch mache. Vos wird mit 8uV angegeben, also 100 mal weniger als ich erreiche. Einen Stromfluss kann ich ausschliessen. Der OpAmp selber braucht nur 6uA und die Spannungen werden nicht belastet. Und selbst wenn der Ausgang belastet werden würde
Lothar M. schrieb im Beitrag #5946646: > Was meinst du, warum ein PT100 so niederohmig ist? ...und für Präzisionstemperaturmessungen PT25 oder PT10 genommen werden.
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Welches Programmiergerät für AVR und AVR32
sonstige Peripherie in einem Chip. Beispiel CAN: Viele AVR-Leute hühnern hier mit einem Mega 8 und einem MCP2515 herum. Ein PIC18F26K80 ist nur wenig teurer als der MCP2515, enthält eine verbesserte Variante des MCP2515 und hat zudem den Prozessor schon gleich mit drin. Schön blöd, wer da mit AVR arbeitet.
Bernd K. schrieb im Beitrag #3932818: > Wenn es 100% Avrisp-mk2-kompatibel sein soll (jedoch ohne dessen > Hardware-Unzulänglichkeiten) und unter Windows und AtmelStudio6 und ohne > Treibergefrickel verwendet werden soll dann empfehle ich (hab ich
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(LiPo) 3V -> 5V Regler wahl
:häufig verwendet Contra: ist am teuersten http://www.onsemi.com/pub/Collateral/NCP1402-D.PDF MCP1640 - ca. 0,55€ - Reichelt Pro:häufig verwendet Contra:? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22234A.pdf bl8530 - ca. 0,05€ - China Pro: unschlagbarer Preis Contra: -ewig lange
Rated Current nehmen. Bei den Kondensatoren ( Ausgangskondensator ) habe ich einen 593D107X0016E2TE3 100µF/16V/ESR 100mR genommen, den ich auch den in Stückzahlen habe. Da die PFM Regler allgemein einen höheren Rippel haben ist der Ausgangskondensator ein wichtiges Element. Für den Einganskondensator habe
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3 bzw. 3,3V Spannungsregler mit geringstem Strombedarf
MCP1700
MCP1702 --> typical 2µA MCP1700 --> typical 1.6µA AS1375 low power LDO --> 1μA (typ.) of quiescent current
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Hobby-Oszilloscop zum Selberbauen
Samplerate 1000x hoeher zu machen - das koennte ich technisch schon machen, bloss kostet das Ding eben 20 - 100 mal mehr). Viele praktische Anwendungen, vor allem im Hobbybereich, brauchen aber gar nicht so viel, und mit 1 MHz Bandbreite kann man viel machen, z.B.: - Audio - bis 100 kHz ist reichlich genug
Meine Naive Kalkulation; Farnell: PIC: 5.35 Euro MCP6022: 1.35 Euro MCP4822: 3.63 Euro 2*MCP6S22: 3.02 Euro Conrad: Gehäuse: 3 Euro Was man bei jedem bekommt: Restliches "Kanonenfutter": 10 Euro (Sockel, Trimmer, Widerstände etc.pp.)
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Temperaturmessung mit ntc und ne555 Auflösung/Genauigkeit
herauszufinden, oder weiß jemand ad-hoc Rat? Die aktuelle Überlegung scheitert aber im Moment noch an den PT100-Sensoren, diese würden im akzeptablen Spannungsbereich einen zu hohen Stromfluss zulassen. Für Korrekturen/Anregungen bin ich natürlich dankbar: Vereinfacht angenommen hat der PT100 bei 0° 100 Ohm und bei 100° 140 Ohm. Das RC-Glied wird zum Zeitpunkt t=0 mit 5V Spannung versorgt, die Referenzspannung für den AC liegt bei 1,3V. Das RC-Glied besteht aus einem Kondensator 70µF und dem PT100, bei 0° ergibt
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Analogsignal galvanisch trennen
Jetzt muss ich noch mal was fragen... Ich hatte mir ja den MCP4822 mit interner Referenz herausgesucht. Da ich ja nun aber digital schon trenne und eine maximale Ausgangsspannung von 50mV benötige, wäre es da evtl. sinnvoller gleich eine niedrige Referenzspannung
möchtest, würde ich anstelle eines Optokopplers einen digitalen Isolator nehmen. Viele von denen können >100 MHz, daher ist bei einer PWM auch die Genauigkeit der Flanken nach der Trennung noch gegeben.
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
Hallo, zwischen Pin 6 und 7 von IC2 einen 100nF Löten.
1-60Volt. Das würde mich hinter dem Ofen hervorholen. So mit einem Wirkungsgrad von 90% , Ripple 100mV. Das wär echt mal was. Aber nein, mal wieder eine 0815, 100x mal abgemalte Version vom LM317. Ein Universalnetzeil mit dem LM7805 (100mA), ohne Kühlkörper und 100nF C´s wär doch auch mal wieder
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
Modulen) Mikrochips: PCF8574 (8 I/O Pins über I²C) PCA9685 (16 Kanal 12bit PWM Controller mit I²C) MCP3204 / MCP3208 (4/8 Kanal ADC mit SPI) 74HC595 (8 Ausgänge Schieberegister) TPIC6B595 (8 Ausgänge Schieberegister mit starken Ausgängen) 74HC165 (8 Eingänge Schieberegister) MAX485 (RS485 Treiber
gelb, grün, blau, weiß RGB Led's von einer alten Lichterkette ZPD3.6 (Zenerdiode) Widerstände: 100Ω, 220Ω, 470Ω 1kΩ, 2.2kΩ, 4.7kΩ 10kΩ, 22kΩ, 47kΩ 100kΩ, 220kΩ, 470kΩ Alle anderen Werte kombiniere ich daraus oder kaufe einzeln bei Bedarf. Kondensatoren: 22pF 100nF 63V 100nF Funkenstörkondensator
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Garagensteuerung erstes pcb
hat (0v). Das Board, welches ich entworfen habe, bekommt vom pi die i2c pins (zur Ansteuerung des MCP23017 Chips) und 4 gpios für die dht sensoren und einem 433 mhz Funkmodul. Des Weiteren hat die Platine 2 pins, die die Interrupts vom MCP23017 an den pi weitergeben sollen. Das Board soll eine komplett
Leiterbahnbreite - ist das schlimm? Könnte ich ggf. noch anpassen der Spannungsregler hat max. 100mA Output - danke für den Hinweis. Das könnte in der Tat etwas zu wenig sein. Ein Puffer klingt immer gut Das Relais K4 werde ich mir nochmal anschauen. Da fehlt auch eine Leiterbahn sehe ich gerade
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Temperaturdifferenzen im mK Bereich messen Gesperrt
Eigenerwärmung berücksichtigen! Bei kleinen Pt100 /Pt1000 Chip-Sensoren ist die Eigenerwärmung nicht unerheblich! z.B. Pt100 mit 1kOhm an 5V habe ich schon 300mK gemessen!! Die verheizte Leistung am Pt ausrechnen!
schau dir mal das datenblatt von ref200 von TI an. 2+100uA ref Stromquelle +Stromspiegel
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Bild > ist dafür nicht gut genug belichtet: > > - welchen Widerstand hat der Shunt? (75mV bei 100A = 0,75 Milliohm > ??!!) Jau! > - welche Boards sind auf dem Bild zu sehen? (genaue Bezeichnungen?) MCP3421 I2C SOT23-6 delta-sigma ADC (das lila Board) 18-Bit-ADC. AD620 Microvolt Millivolt
brauchbar. Aber trotzdem mag ich die fertigen Platinen lieber. Alles schön über I2C. Gerade habe ich den MCP3421 im Test. Sehr schön funktioniert das auch dabei mit dem Shunt. Runter bis 20mA und rauf ohne Zappeln. Probiert mit dem 100A/75mV Shunt. Aber ich habe noch einen anderen, der ist adressierbar über
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Raspberry Solar Projekt Heizpatrone
es den Shelly 3EM mit ADE7880 + ESP8266 Prozessor + 3x Aufsteck-Stromwandler schon fertig um etwa 100 EUR zu kaufen gibt.
kommen vom Modbus (ENERGY Meter). Vom Prinzip her bräuchte man gar keine Messungen wenn die Abstimmung 100% PWM die Heizpatrone nicht überlasten würde. Mann schaut einfach auf die Einspeisung und erhöht die Heizleistung bis auf 100% PWM. Durch die Messung kann man möglicherweise ein System bauen
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Atmel 644p Beschaltung richtig?
Der Reset ist leider falsch. Der Reset wird per ISP Stecker angesteuert, und hat einen 100 Ohm in Serie vom ISP, Er hat einen 100nF gegen Masse und einen 10k an Vcc. Der 373 wuerd ich mir schenken. Einen externen Chip wuerd ich per eigenem CS- disablen, zB mit einem milden pullup, denn irgendwelche
kleines Update des Ladereglers, ich hab den alten MCP73831 durch einen MCP73833 getauscht. Was passiert eigentlich, wenn die Spannungsquelle den eingestellten Ladestrom nicht liefern kann? Fängt der Laderegler dann an zu schwingen?
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Attiny85 zur Lipo Ladesteuerung
Zellenspannung geladen wird, steigt nur der Stromverbrauch, mehr aber auch nicht :D Also, ich nutze den MCP Im Handbuch steht das man über den PROG Pin, der gleichzeitig auch als Lade-Strom-Steller verwendet wird, die Ladung unterbrechen kann. [CODE] 5.2.4 DEVICE DISABLE (PROG) The current regulation
als Ausgang und dann entweder auf 1 oder auf 0) Setzt du den Tiny-Pin auf 1, dann ist auch der MCP Pin auf High. Der MCP hört auf mit laden. Setzt du den Pin auf 0, dann fliesst ein Strom vom MCP durch den Widerstand und den Tiny Pin nach Masse und der MCP lädt. Auch wenn der Tiny-Pin auf 'Ausgang
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ADC Spannung genauer messen
an diesem Punkt ARef abgreifen. Bei einem LM4040Dxx haben sich 2k2 bewährt. Die AVcc mit 10nF und 100nF und die ARef mit 1nF und 100nF jeweils so dicht wie möglich am AVR GNDA entkoppeln. Ich kenne den MCP1541 nicht, aber bezweifle, dass er einen internen Vorwiderstand hat. Die Massefläche für die
du uns bitte mal. >Gruß Das ist kein Kurzschluss. Ich hatte nur nicht die richtige LIB für den MCP da. Aber das Gehäuse ist das gleiche ;) Ist aber aus dem Layout im ersten Post ersichtlich
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Batterie-Lösung gesucht
Laststrom hat er einen Wirkungsgrad von ca 70% (unter optimalen Bedingungen!). Du verliest also fast 100µA. Linear-Regler mit weniger als 100µA Verlust sind leicht zu finden und weniger anspruchsvoll.
Laststrom hat er > einen Wirkungsgrad von ca 70% (unter optimalen Bedingungen!). Du > verliest also fast 100µA. > > Linear-Regler mit weniger als 100µA Verlust sind leicht zu finden und > weniger anspruchsvoll. Können aber nicht aus einer Mignonzelle 3V holen ;) (der L6920 ist ein Step-Up-Regler)
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schneller Thermocouple Ampl. gesucht
in diesem Fall schneller: I2C, SPI oder AI? Besten Dank und LG. Sonstige HW: ATMega644 mit MCP2515+MCP2551
sein, um nicht noch Verzögerungen vom Anti-Aliasing Filter zu bekommen. Also etwas das Filter mit 100-200 Hz Grenzfrequenz, dann mit 1 kHz abtasten und runter rechnen auf z.B. 50 / 100 oder 200 Hz.
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CAN Status LED einfach machbar?
Dir raten - Du wolltest etwas sehr einfaches, möglichst nur mit einer LED. Wenn bei euch mit fast 100% Buslast gearbeitet wird dann geht das eben nicht. Rudolph schrieb im Beitrag #4685744: > retriggerbaren Monoflop, > wenn für länger als 900µs (200µs) keine Änderung da ist, LED an. > > Das
alle Botschaften empfängt. Wenn eine Botschaft als gültig durch geht wird eine LED eingeschaltet und 100ms oder so später wieder ausgeschaltet. Das trifft nur weder die Anforderung "einfach", noch bekomme ich das auf der Platine mit unter. Das müsste als Zusatz-Platine dahinter.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
laufen. Sind im Prinzip vorprogrammierte PICs (MCP2221: PIC16F1455; MCP2200: PIC18F14K50).
Bei meinem Test haben sie durch 22mm Tischplatte einen Finger nicht zu ca. 80% und die ganze Hand zu 100% erkannt. Bei 6mm Holz ging auch ein Finger mit 100%.
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Basiswiderstand
> Welche OPAs hast du denn verwendet? Es gibt wenige, die bei 3.3V noch > arbeiten. MCP 6002 . In der Simulation hat auch alles mehr oder weniger Funktioniert. Hatte nur bedenken wegen des Basiswiderstandes...
#6258027: > Es fehlt ein Widerstand zwischen dem OP und Basis Q1. Der OP wird sonst > überlastet. MCP6002 ist dauerkurzschlussfest und bringt bei 3,3V eh nur ca. 15mA.
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Noch ein Paar Fragen zum MCP2515
Hallo, noch mal. Muss Euch wieder etwas nerven. Es geht um den MCP2515, den schönen Can-Controller, der mir langsam die Harre vom Kopf weg frißt. Ich kann jetzt endlich alles sauber Empfangen, Interrupt vom MCP nach dem Empfang löschen, Filter funktioniert jetzt
1000kbps eingestellt. Das funktioniert auch. Aber ich kann auch noch die Can-Nachrichten, die ich mit 100kbps abschicke empfangen. Der Inhalt passt dann zwar nicht, aber der MCP reagiert darauf. Warum? Ist das richtig? Danke Gruss Alex
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Arduino Uno: - 5V Spannung für OP-Amp erzeugen ohne zusätzliche Spannungsversorgung
holst du dir aus deinem Arduino (der CD4060 entfällt). Es müssen nicht genau 64kHz sein (ca. 20kHz bis 100kHz).
, aber am Ausgang brauch man schon 100uF ? Das ist ja die 100-fache Kapazität, obwohl die Amplitude sich nur verdoppelt hat oder sehe ich das falsch ? Und wenn der C5 den ganzen Offset wieder rausnimmt, warum ist dann ein Poti (R7) in
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Leistungssteller (230V) über Microcontroller ansteuern
Recherche bin ich nun auf die Möglichkeit gestoßen das ganze mittels eines DAC zu realisieren. Das Bauteil mcp4725 jedoch kann nur 0-5v. Hier gibt es etwas fertiges, jedoch verhältnismäßig teuer: https://aptinex.com/product/aptinex-dac-module-da1c010bi-digital-to-analog-0-10v-mcp4725-i2c/ Seht ihr in einer
#6202984: > Der zu steuernde Heizstab wird 3 kWh haben. Wenn er wie lange betrieben wird? Meine 100 Watt Glühlampe braucht dafür 30 Stunden.
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Strom-Messschaltung: Bedenken bez. Genauigkeit
passenden für meinen Messbereich gefunden. *Messbereich* : 0-15A AC, minimale Auflösung von 100mA *Abtastrate* : 50Hz wäre super, 1Hz tuts im Notfall auch *Stromwandler* : AX-1000 oder AX-1500 (Bin noch nicht 100% sicher welcher geeigneter ist) *Analog-Digital-Converter* : MCP3004 (10bit
einfach so ermitteln! Das geht GANZ anders! >Stromwandler : AX-1000 oder AX-1500 (Bin noch nicht 100% sicher >welcher geeigneter ist) Kann man machen, beide sind OK. >Analog-Digital-Converter : MCP3004 (10bit) Wozu? Nimm einen uC mit internem ADC und gut. >Die Schaltung ist soweit fertig
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
Einkaufen auch Spaß ;-) Bislang war der OPA2340 mein bevorzugter Typ; da sollte ich wohl wechseln. Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im Programm.
m.n. schrieb im Beitrag #4539407: > > Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und > Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im > Programm. Microchip... Ach herje... bei denen ist immer irgendwas
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Alternative zum FT232RL
0x06200000 / 3 Verfügbare Stromstärke (mA): 500 Erforderliche Stromstärke (mA): 100 [/pre]
MCP2221 Gibt es auch in DIP. Benötigt keinen Quarz. Nur einen Kondensator.
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und In/Out Rail-to-Rail ist :).
getestet, das selbe Problem. Evtl. macht auch mein Audiointerface Probleme? Abblockkondensator ist 100nF direkt zwischen Pin8/4. Was meinst du mit "Auch zw. den Massen sollte die mit rein". Ja die Schaltung ist auf einem Steckbrett.
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AT90CAN128 Timer
ein CAN-Bit besteht aus einer gewissen Anzahl TQs. Zumindest ist das beim MCP2515 und dem SJA1000 so. Dabei geht es um dem Samplepunkt etc.
Das erste Datenblatt von Atmel hatte noch nicht diese Tabelle. Außerdem sind Werte unter 100 kBits in der Tabelle immer noch nicht aufgeführt. Diese habe ich ermittelt und getestet.
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Blaue LED an 2.5V Microcontroller
Helge A. schrieb im Beitrag #3652588: > vermutlich kostengünstigste Lösung. Warum willst du über 100 Ohm aufladen ? Das ist doch langsam, der duty cycle entsprechend schlecht für die LED.
noch ein Joultheif... MCP1640 ist natuerlich besser, Batterie reicht laenger. ein jouletheif kann ohne weiteres 30 volt, und Stromverbrauch von einigen mA ist oft egal.
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Endlos-Potentiometer in stabil?
neuen ;Positionswert nachzuziehen. ;Mit dem Hysterese Timer wird nach Weile Ruhe (typ. einige 100 ms) ;auf eine vergrößerte Hysterese umgeschaltet, um späte Änderungen ;des Positionswertes trotz unbetätigten Potis zu verhindern. [/code] Viel Erfolg! DZDZ
Änderung. Der Nächste, der alle anderen für blöd hält. Ja, kann man, und wenn dann würde ich einen MCP2308 nehmen, der braucht weniger Strom und läuft auch an 3.3V. Es ist dennoch Mehraufwand und fixiert mich wieder auf dieses eine Bauteil.
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schnellerer DAC gesucht
Hallo, ich suche einen via spi anzuschliessenden 10bit DAC, der schneller als ein mcp4812 ist. Der mcp4812 hat eine settling time von 4.5usec. Gesucht wird <500nsec. Das Teil sollte beschaffbar und günstig sein ... Habt ihr da einen Tipp parat? Vielen Dank.
den 5441 mit > 5usec angegeben? Oder verstehe ich die Angabe falsch? Bei einer Terminierung mit 100 Ohm ist sie maximal 500ns.