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Batterie laden
47u | | | | | | | | | + | 4u7 TL431B--------+ LiIon | | | | | - | | | 25k | | | | | | Masse --+-----+----+-----------+-----
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Welche Z-, Schottky und normale Dioden Typen für Grundaustattung?
Zener-Dioden ist die Spannung vom Strom abhängig, besonders bei so kleinen Spannungen. Nimm besser TL431 oder TLV431.
schnelle Richtung > Schottky Dioden: SB140 SB360 MBR2580/2560 > Z-Dioden: keine unter 5V6, eher TL431. ZD12 1.3W ZD24 1.3W
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Tiefenentladungsschutz bei 2.8v für Li Ionen Akkus
klappt, noch eine led einbauen, die leuchtet wenn die schutzschalung aktiv ist. ich habe da den tl431 im sinn allerdings schaltet der ab 2,5v. mfg
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Versorgungsspannung von 5V reduzieren
Würde den TL431 oder besser den TLV431 nehmen -- und einen Widerstand. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlv431.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
Der TL431 + Widerstand ist teurer und verbraucht mehr Strom, als der LP2950.
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Ni-MH oder LiPo
nicht: Manfred schrieb im Beitrag #5093642: > Ich könnte mir > vorstellen, die Spannung mit einem TL431 parallel zur Solarzelle zu > begrenzen. Ein TL431 benötigt mehr Strom, als die Soalrzelle im Schnitt liefert. Da muss wohl ein weniger Strom verbrauchender shunt-Regler her (selbst TLV431 ist
genug. Dh weit unter 4V ist ein Reststrom da, der noch um einiges höher ist als der Ruhestrom des TL431.
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Widerstands Messumformer gesucht
für R3=R2^2/(R1+R2) wobei R1||R2 = R1*R2/(R1+R2) [/code] Ich erkläre mal ein paar Punkte: - TL431 ist ein Shuntregler. Bei offenem Adjust-Eingang (Strich links) liefert er 2,5V - R4 liefert den Strom für den TL431 - das "Dreieck" ist ein Operationsverstärker (OpAmp); neben den Eingängen "+",
Smartphone arbeite (pc zur Zeit nicht möglich) ich glaube wird bei mir nicht korrekt angezeigt! Der TL431 IST mir neu, ich schau ihn mir aber gleich an
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
Übrigens wo hat der TL431 eine Hysterese??
eine TL431 Variante mit Hysterese?
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Überspannungsschutz von µC ohne Spannungsteiler zu belasten
Eingangsschutzdiode maximal fliessen), dann muss dort noch ein Überspannungsschutz hin, z.-B. durch einen TL431 Shuntregler. [pre] +15V | +-|>|-+-------+----+--- +5V/3.3V 10k | | | | | | +------+ 2k7 | +------+--| uC | | | | +------+ +--TL431 2k5
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Temperaturregelung Berechnung
Aussentemperatur? Bei der Diode als Referenz habe ich da so meine Bedenken... Warum nehmt ihr da nicht eine TL431 oder eine andere Referenzquelle? > Wichtig zu wissen ist vielleicht, dass der NTC Sensor einen Widerstand > von ca. 24,2 kOhm(gemessen) bei 6°C und ca. 26,3 kOhm (gemessen) bei 4°C > hat.
Dietrich L. schrieb im Beitrag #5055094: >> Warum nehmt ihr da nicht eine TL431 oder eine andere Referenzquelle? > Umgekehrt halte ich das für besser Stimmt. Wobei man natürlich bei ungeeigneter OP Auswahl (kein R2R Ausgang) wieder eine Abhängigkeit ins System bringen könnte
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Wenn Betriebsspannung >12V, dann einschalten
schrieb im Beitrag #5054862: > Das klingt nach einem Komparator und einem Mosfet. Oder nach einem > TL7705 mit Zubehör... meinstest du den TL7712? https://www.reichelt.de/ICs-TA-TL-/TL-7712-DIP/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5479&ARTICLE=21591
TL431 + Komparator?
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Mit 2 Linearreglern zum doppelten Wirkungsgrad
drumrum fliessen kann, wenn sie ihn nicht benötigt. Das macht man mit shunt-Reglern bis 100mA z.B. TL431 eingestellt auf 3.4V (in Summe mit 6.8V also knapp mehr als die geregelt stabilen 6.6V) [pre] +----+ +--|6.6V|--+---+---+ | +----+ | | | | 9k | | | | | | | +-TL431 Schaltung1 | | | | | 25k | | | | | | 9V +---+---+ | | | | | 9k | | | | | | | +-TL431
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Überspannungsschutz mit Z-Diode
Kann man auch mit einem Shuntregler und dem TL431 lösen. Anbei ein Vorschlag aus dem TI Datenblatt des TL431.
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Subtrahierer und Verstärker in einem
22V-Zenerdiode loswerden. Z-Dioden sind obsolet. Heutzutage nimmt man eine entsprechende Schaltung mit nem TL431.
noch erstaunlich viele zu kaufen... > Heutzutage nimmt man eine entsprechende > Schaltung mit nem TL431. Kann man machen, allerdings braucht der ein paaw Widerstände mehr und es ist aus der obigen Beschreibung unklar, ob die für den TL431 nötigen 1mA zur Verfügung stehen. Gibt zwar den ATL431 mit
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Oszillator 310V
Normalerweise wird die Spannungsregelung bei solchen Schaltungen über den TL431 und den Optokoppler erledigt. Die Regelung über die Hilfswicklung ist eine zusätzliche Sicherung, da der Wandler sonst im Falle eines Versagens der TL431-Regelschleife ungeregelt mit maximaler
laut Datenblatt von TL431).
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HM604 Reparatur Hilfe
werden. Dass die Regelung ohne Last immer noch nicht geht, ist doch leicht zu untersuchen. D2015 (TL431C) erzeugt 5,6V Referenzspannung, IC21 vergleicht die mit R2028, VR21, R2032 geteilten 12V (Murks, wenn das Poti kratzt, geht die Spannung hoch). Ein wohlgemeinter Tip: lass Dir von einem erfahrenen
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Linearregler diskret
das regeln. Das ist billig und genau. Ich würde das in Spice mal antesten. Das Modell der TL431 bekommt man z.B. von TI: http://www.ti.com/product/TL431/toolssoftware
@ TL431-Fan (Gast) >Wie wärs denn mit einer TL431-basierenden Lösung? Im PRINZIP ja, praktisch hast du da aber auch ein ziemliches Problem mit dem Vorwiderstand. OK, man könnten den TLC431 nehmen, der
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Spannungsregler/Abschalter für 24V Bleiakkus
Relais hat mit 2 Spulen, nutz man eine zum Einschalten und die andere zum ausschalten, dann tut es ein TL431 [pre] +24V +24V | | 24k5 Relais 24V Ausschaltwicklung | | +--TL431 | | 2k5 | | | GND GND [/pre] Problem: Der Akku hat eine höhere Spannung beim Laden als nachher
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Im Prinzip ist das was du (anscheinend) vorhast, mit einem Shuntregler machbar. Kanonischer Typ: TL431. Wenn du nur weniger als 100µA zur Verfügung hast, wird es aber eng. TLV431 geht bis 80µA, zuzüglich 10µA für den Spannungsteiler zur Einstellung der 2.4V bleiben dir noch 10µA für die Last. >
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Frage zu PCB-Netzteilmodulen
manchmal komische Spannungen wie 7.5V oder 8.2V. Die meisten Netzteile, zumindest die, welche einen TL431 verbaut haben, kann man durch Anpassung des Ausgangsspannungsteilers im Bereich von ca. +-20% spannungsmäßig anpassen. Wie der Ausgangs- spannungsteiler dimensioniert wird, steht im Datenblatt des TL431.
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Kondensator Balance Board
Sebastian schrieb im Beitrag #5032482: > Super-capacitor-balanced.jpg Diese Schaltung heisst 'Fang den TL431' und ist eine Power Z-Diode, die als spannungsbestimmendes Bauteil den bewährten TL431 (hier 'U1' genannt) benutzt. Übersteigt die Spannung an den Terminals das eingestellte Limit, fängt die Schaltung
HI Würde es nicht ausreichen, beim 'Durchbruch' des TL431 zusätzlich einen Opto-Koppler durchzusteuern? (genügend 'freien' Strom sollte es ja geben) Alle Opto-Koppler der Kondensator-Batterie in Reihe. Wenn jetzt durch die Opto-Koppler 'was durch kommt
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Projektleiter wider Willen
benutzt und mir war noch > nie übel. Es fühlt sich wie ein ICE an, nur dass da auf dem Display > 431km/h angezeigt werden. Und es viel viel leister ist. Der Transrapid in Shanghai ist einfach genial.
ist wer am Besten entbehrlich. Aufsteiger in die TL/PL sind meist Typen, die sich auch ohne wirklich fachlich gute Leistungen durchsetzen. Planungs- und Organistaionskram ist niemandens wirkliches Ziel, nur Einigen bleibt dazu einfach keine andere Alternative
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Schaltregler für DIY SNT
S. schrieb im Beitrag #5025897: > Das was ich an primär getakteten "Labornetzteilen" rund um den TL494 > bislang so gesehen habe, verdient nicht den Namen Labornetzteil. > Eher der krude Versuch ein althergebrachtes PC-Netzteil regelbar zu > machen. Stimmt schon, da gibt´s viel Müll. Aber man
Außerdem wurden sogar hier im Forum schon Schaltungen dieser Art diskutiert. Weiß nicht mehr, ob mit TL494, aber primär getaktet mit Linearregler danach. Welcher dann auf einen für sichere Regelung noch erforderlichen Spannungsabfall hin nachgeführt wurde. Mit TL431 oder so. Habs auf die Schnelle leider
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Supercaps in Reihe schalten
auch möglich, über jeden Kondensator eine Z-Diode mit 2,7V zu legen (besser aber eine Schaltung mit TL431 für steiles Ansprechen). Hochohmige Widerstände können keine gleichmässige Ladung garantieren, je höher die Streuungen der Kondensatoren, desto unterschiedlicher nehmen diese Ladung auf. Ausserdem
Flussspannung der LED/Z-Diode unterschritten, fliesst kein Strom mehr und der Cap bleibt voll. Ich schlug den TL431 vor, weil man den sehr feinfühlig einstellen kann und somit z.B. auf 2,9V pro Cap kommen kann.
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3V Entladeschutzschaltung für LiIonen Zell als fertiges Modul gesucht
Bereich, sind allerdings nicht einstellbar. Vielleicht kann man aus einer einstellbaren Z-Diode (TL431) was machen?
> Vielleicht kann man aus einer einstellbaren Z-Diode (TL431) was machen? Sicher nicht, die braucht einige hunder µA um überhaupt zu funktionieren.
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Unterspannungs Abschaltung 6V
Jahren, in der Zeit zwischen 555 und 7665, aufgehört dich um moderne Chips zu informieren. Der TL431 am MOSFET geht aber auch wenn man die Hysterese nachrüstet.
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Stromquelle mit Spannungsbegrenzeung
LM385-2.5 tut es nicht, LM432 passt besser. Die Lösung, der Solarzelle eine Z-Diode (möglichst TL431 auf 4.5V einstellt) parallel zu schalten tut es natürlich, wenn man nicht den Strom auf 8mA begrenzen muss sondern die 30mA durchleiten darf.
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Zenerdiode für Schrittmotor-Induktionsspannungsschutz
sind, hängt von deinen realen ICs ab. Das kann hinreichend eng werden, so daß man Bremschopper mit TL431 aufbaut.
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Solarmodul - Schaltung dimensionieren
Es müssten mindestens drei sein, bei den niedrigen Strömen. Besser wäre vielleicht noch ein TLV431, die 1,25V Version des TL431.
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Schottky Referenzspannungsdiode
Tl431 mit Spannungsteiler dahinter.
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Zenerdiode - Zenertyp-
Seit ich den TL431 entdeckt habe, weiß ich gar nicht mehr wo meine Zener rumfliegen... http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html
Pit schrieb im Beitrag #5007160: > Seit ich den TL431 entdeckt habe, weiß ich gar nicht mehr wo meine Zener > rumfliegen... Es gibt unzählige Z-Diodenanwendungen, in denen ein TL431 nicht einsetzbar ist. Schön, dass du nur recht einfache Schaltungskonzepte
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Hilfe bei Dimensionierung 12V/5W Solarpanel an 12V/1,3 Ah Bleiakku
sein. Und einen Komparator, der die heruntergeteilte Akkuspannung mit einer kleinen Referenzspannung (TL431 o.ä.) vergleicht und den FET ansteuert, sollte sich bei geringer Stromaufnahme direkt aus dem Akku speisen lassen. Zwischen Akku und Panel noch eine Diode, damit der FET den Akku nicht auch kurzschließt
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
TL431 ? Ich hätte auch noch einige REF xxxx von AD
erzielen. Die Schaltung steht im Datenblatt des TL431.
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Unbekanntes Bauteil
Habe noch einen, T3F3 SOT-23-3 ist das ein TL431, danke. LG Holger
Hol G. schrieb im Beitrag #4994936: > T3F3 SOT-23-3 ist das ein TL431, Gut möglich. Gibts Gründe für den erweiterten Temperaturbereich?
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Mehrere TP4056 Li-Lader parallel?
TP4056 ist ein Linearregler, der eine Menge verheizt. Auch in meinem Ladegerät habe ich Linarregler (TL431 + BD139). Optimal wäre eine Regelung direkt über das Netzteil, das ist bei mir im Versuchsstadium. In ein paar Jahren werden die Chinesen uns sicher auch so einen Einzelzellenlader für wenige Euro
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Villard-Kaskade: Verbesserungen, Alternative
so ein elendes ungenaues Gefloate. Das hängt doch nur von der Z-Diode ab. Wenn man da z.B. einen TL431 nimmt, kann man das recht genau einstellen und da 'floatet' auch nix. 6 Stufen kommen mir ein wenig viel vor, es sollten eigentlich auch 4 tun. Aber das kann man ja nochmal simulieren.
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Falsch gelabelte Z-Dioden?
Z-Dioden unter 5V eine ziemlich flache Kennlinie.. ich vermeide die wenn es geht. Dann lieber einen TL431 wenn es drauf an kommt.. Gruß, Holm
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TL431 AIDBZR vs. AIDBZT
Hallo, ich hatte mich gerade bei Reichelt nach TL431 im SOT-23 Gehäuse umgeschaut. Dort finde ich nun u.A. folgende Typen TL 431 AIDBZR 0,19€ TL 431 AIDBZT 0,25€ Was mich nun irritiert: Soweit ich im Datenblatt sehen konnte, sind diese beiden
Kontrolle mal bei Conrad nachgeschaut: (Dass Conrad eine Apotheke ist, ist ja hinreichend bekannt.) TL431AIDBZR 0,57€ TL431AIDBZT 1,21€ Ich frage mich jetzt ernsthaft, ob es noch einen anderen Unterschied zwischen den R und T Typen gibt, den ich im Datenblatt übersehen habe. Oder vertrauen die einfach
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Bleiakku richtig lagern
Batteriewächter, der bei Mindestspannung eine kleine (low current) Led leuchten lässt. Geht prima mit einem TL431! Es gibt aber auch gute/brauchbare LED oder LCD-Voltmeter, mit einem Zwischenschalter müssen die auch nicht immer Strom saugen. z.B.: https://www.amazon.de/gp/product/B0098TGV4S/ https://www.amazon.de
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freischaltung der spannung erst ab 5v
Ich habe mal frech die Schaltung des Shuntregulators aus dem TI Datenblatt des TL431 umgebaut. An Stelle des roten Vierecks kommt die Last (Lüfter) und der grün umzingelte Widerstand wird durch eine Drahtbrücke ersetzt. Als Werte für den Spannungsteiler am ADJ Eingang des TL gilt
gekrümmten Kurven im Bereich einiger Zehntel Volt. "Knicke" bekommt man eher mit Referez-ICs, Z.B. mit TL431.
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ICs und Sensoren von Aliexpress
hier bei einem unserer in China gefertigten Produkte ernsthafte Qualitätsprobleme mit einem popeligen TL431A (2.5V Referenzdiode) im SOT23-3. Die Originale von TI liefen einwandfrei, die Exemplare, die die Frau vom Chef (Chinesin) auf dem Gemüsemarkt in Shenzhen eingekauft hat, liefen nie. Keine Ahnung, was die Chinesen da eingepackt haben. In meiner Not habe ich in der nächsten Boardrevision TL431A im SOT363 eindesigned, weil diese Bauform wirklich nur von TI und Diodes gefertigt werden. Und was ist dann passiert? Die Idioten haben mir TLV431A (1.24V statt 2.5V Referenzsspannung) aufs Board
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Bessere Zenerdioden gesucht
Z.B. TL431, oder für kleinere Spannungen TLV431.
die ein sehr steiles >> UI-Diagramm haben. > > Clemens L. schrieb im Beitrag #4974450: >> Z.B. TL431, oder für kleinere Spannungen TLV431. > > Die haben eine Kennlinie wie eine Abkantbank! Alle Achtung. > :) Kein Wunder, ist die TL431 doch auch keine Zenerdiode. Das ist auch zu beachten
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Spannungswächter LED kompakt
eröffnet, hier ist trotzdem hier mein Vorschlag. Schaue dir mal diese kleine Schaltung mit dem TL431 an: https://www.mikrocontroller.net/topic/349670#3882379 Und schließe sie parallel zur Heizwicklung, wie von w.n. vorgeschlagen.
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Balancer für Boostcaps mit TL431
Hallo Spricht etwas dagegen einige TL431 mit je einem Widerstand und einem PNP Transistor nach Fig 30 des TI Datasheet als Balancer in einem Stack aus 4 in Serie geschaltete 600F Boostcaps zu verwenden? Also für jeden Cap einen TL einen
beschaltet. Die CAps sollen mit bis zu 10V geladen werden. Datasheet: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Armin
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Analogeingang: Problem bei Überlast
: das ist eine Standardbeschaltung zur _Spannungsregelung_. Wenn du nur den Spannungsteiler am TL431 als Last hättest, dann würde der Strom tatsächlich auf 23,2mA begrenzt - weil 23mA*107Ohm gerade die 2,5V ergibt, die der TL431 an Ref sehen will. Tatsächlich begrenzt du mit der Schaltung also
Standardbeschaltung zur Spannungsregelung. Wenn Du meinst... > Wenn du nur den Spannungsteiler am TL431 als Last hättest, dann würde > der Strom tatsächlich auf 23,2mA begrenzt - weil 23mA*107Ohm gerade die > 2,5V ergibt, die der TL431 an Ref sehen will. Der Spannungsteiler ist die einzige Last
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ATX-NT: Regelung nur für 12V
Ja, so kenn ich das auch. Aber warum gibt es dann drei Optokoppler und (mindestens) drei TL431? Dann könnten sie sich das doch sparen, nur eine Spannung als Regelgröße hernehmen und alle drei mit dem PS223 auf Über/Unterspannung überwachen.
#4960118: > Ja, so kenn ich das auch. Aber warum gibt es dann drei Optokoppler und > (mindestens) drei TL431? Der eine Optokoppler ist für die 5VSB.
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OPV als Anpasser für ADU
Operationsverstärker-Grundschaltungen) hat mir nicht weiter geholfen. Ich dachte erst an einen Subtrahierer mit einem TLV431 als Referenzspannung, aber der OPV soll aus der zu messenden Spannungsquelle versorgt werden. Spätestens hier wusste ich nicht mehr weiter. Im AVR-Tutorial (https://www.mikrocontroller.net/articles/
| gemessene 3.5V [/code] Passt. 4) Für die 3.6V kann man einen TL(V)431 mit den passenden Widerständen beschalten. Das wird sicher irgendwo erklärt. 5) Wenn man das Prinzip verstanden hat, kann man anfangen zu optimieren. ² Eine der Opamp-Regeln: Der OP
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Spannungsbegrenzung 30V
dem ob es ein Gleich oder Wechselspannungsmessgerät ist, kommt dort eine Z-Diode (auch einstellbar TL431) oder VDR (auch bidirektionale Transil) hin.