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Photodiode mit OpAmp rauscht zu sehr
eben die 1V (max.) hat (und nicht wie jetzt 12V). Damit stellt der OPV die Spannung an der PD auf 1V gegen Masse ein. Du hast dann aber auch am OPV-Ausgang ebendiese 1V als Grundspannung. Liese sich zwar mit einem
_/_Helligkeitssensor#Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker Ich komme bei 2,5M und 5pF auf ca. 112kHz Bandbreite, das sind ~3us Ansteigszeit. Hmm, doch relativ flott. Könnte klappen, selbst wenn es am Ende nur die halbe Bandbreit ist.
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Pulsschweisgerät mit Auto Batt Schaltungs Verbesserung
. Rechnet man noch Uebergangswiderstaende von vielleicht 2 mOhm plus 1mOhm Akkuinnenwiderstand (meine hat ca. 5mOhm) sieht die Rechnung so aus: 12V/(5mOhm+1mOhm+2mOhm)= 1500A => 900A weniger als zuvor..... Also wenn du wirklich viel Ampere willst musst du auf
area=6&areae=mm2&temp=25 ================================================== Also bei 2.3 mOhm plus 1 mOhm geschaetzte zusaetzliche Uebergangswiderstaende und 1 mOhm Innenwiderstand der Akku kommt man auf einen max. Strom von 12V/(2.3mOhm+1mOhm+1mOhm) = 12V/4.3mOhm = 2800A Deine Mosfets
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Hilfe bei Nulldurchgangserkennung
nicht wie im Bild gezeigt mit 5 sondern mit 3V > versorgen. Bedarf dies einer verkleinerung des 1k-Widerstandes (im bild: > R11) wegen der Gefahr der Sättigung am Transistor? Eigentlich nicht, 1k sind eher klein (5mA) obwohl primär nur 2.5mA fliessen, also einen CTR von 200% nötig wäre, die
50V/us für den TRIAC, aber eben 80us um andere nicht zu stören, 80us wenn im Scheitelpunkt der 230V eingeschaltet wird, also bei 325V, also 4V/us, die deutlich härtere Anforderung.
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[S] PAL Delay Line / Verzögerungsleitung
Hallo allerseits, ich suche ein paar US PAL Delay Lines(64us) zum experimentieren, hat jemand sowas noch rumliegen?
du dazu das Eingangssignal mit einer LED auf das erste Pixel abbilden. Die Bandbreite der 64µs US-Verzögerungsleitungen war nicht sehr hoch. Etwas über 2MHz bei einer Nominalfrequenz von 4,43 MHz. Das reichte, weil das Farbsignal nur mit iirc 1,5MHz moduliert wurde. Hier https://de.wikipedia.org
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bc547 Transistor mit z diode betreiben will nicht so richtig.
Muss er aber das Gate4 an Pin1 vom TL legen. http://www.mikrocontroller.net/attachment/158443/verpolungs_ueberspannungsschutz.png Die Hysterese gefällt mir. Den linken FET braucht er nicht unbedingt. Stefan us schrieb im
dran. Die Spannungsquelle V2 simuliert die Batterie. Ihre Spannung fällt von 15V an stetig ab. V1 betätigt kurz mal den spannungsgesteuerten Schalter. Stefan us schrieb im Beitrag #3883945: > ... Dafür habe ich etwas LTSpice dazu gelernt. Danke für die Anregung dazu. LG old.
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Signal schnell mit weniger Auflösung oder langsamer mit höherer Auflösung abtasten?
das ich digitalisieren soll. Gescannt/also mit dem Strahl über die Probe gerastert wird so mit 10 us/Pixel. Ist die Probe an einem Pixel also durchläsig und am nächsten nichtmehr, so ändert sich die von mit zu messende Spannung schlagartig innerhalb der 10 us von z. B. 10 V nach 1 V. Willem B. schrieb
nächsten > nichtmehr, so ändert sich die von mit zu messende Spannung schlagartig > innerhalb der 10 us von z. B. 10 V nach 1 V. Hallo Gustl, dann hast du aber kein Signal mit nur 100kHz Bandbreite. Und ist 10mV Rauschen RMS? Dann ist das Spitze-Spitze Rauschen vermutlich in der Größenordnung von
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DS1820 - spricht nicht an ...
_1wr_bit ;Port für 1-wire auf Ausgang cbi ds1820_ctrl_port,ds1820_1wr_bit ;low = Reset rcall delay500us ;Wartezeit min. 480us cbi ds1820_ctrl_ddr,ds1820_1wr_bit ;Port für 1
_1wr_bit ;low = Reset rcall delay400us ;Wartezeit min. 480us rcall delay40us rcall delay40us cbi ds1820_ctrl_ddr,ds1820_1wr_bit ;Port für 1-wire auf Eingang rcall delay40us
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P-Kanal Mosfet bringt einem zum verzweifeln.
Lege ich an Source eine Spannung von z.B. 12V an und verbaue zwischen Drain und GND eine Last (z.B. 1A sprich 12W) habe ich das Problem das der Mosfet selbst bei Us = Ug immer noch "teilweise" leitet (meistens ist Ud = Us-0,5V). Ich habe schon versucht z.B. die "Last" nicht zw. Drain und GND sondern
ich an Source eine Spannung von z.B. 12V an und verbaue zwischen > Drain und GND eine Last (z.B. 1A sprich 12W) habe ich das Problem das > der Mosfet selbst bei Us = Ug immer noch "teilweise" leitet (meistens > ist Ud = Us-0,5V). Meine Glaskugel sagt, daß der MOSFET mit vertauschten Drain und
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PWM über 2 Potis
Wert weit genug weg ist (zumindest 10us) damit es zu keinen Störungen kommt. Neben dieser Methode, ständigem umprogrammieren der Vergleichswerte, ist 1us bei 8MHz Takt auch komplett in Software machbar, ohne Interrupts kann man vergleichen
Die eigentliche in 1us durchlaufende Programmschleife macht nun folgendes: Vergleiche Timer1 mit nächsten Event, wenn der Event gekommen ist, Event ausführen (nein, das ist KEINE Subroutine, der Call-Overhead wäre zu hoch
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Abwärtswandler als Konstantstromquelle fuer LEDs
H. H. schrieb im Beitrag #7153237: > 1N4007 ist VIEL zu lahm dafür! Die 1N4007 wurde nun durch eine 1N5817 ersetzt. So komme ich jetzt immerhin auf 200mA. Die Spannungsverläufe habe ich mir jetzt noch nicht angesehen. Carsten-Peter
Chainex schrieb im Beitrag #7160052: > Mir ging es darum den Strom während des Betriebs von 150-700mA > einzustellen. Heisst 1.5V oder 1.1W Verlust bei 700mA.
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Anker lichten und Segel setzen. Auf in die USA.
immerhin bringst du die Transferleistungsempfänger um ihr wohl"verdientes" Einkommen. Viel Glück in US und A.
ja nur gewinnen?!?! Was ist mit H1-B, hat schon jemand Erfahrung mit H1-B gemacht? Was gibt's noch J1, vielleicht... Des Weiteren (das werd ich jetzt einfach los) finde ich, das in einem Ingenieurstudium das Selbststaendig machen
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AVR als I2C-Slave macht Probleme
Stop-Condition-Interrupt doch nicht verspätet kommt. Tatsächlich wird mir das Pin-Wackeln zu Beginn der ISR sogar schon 1,8us vor der Stop Condition angezeigt. Entweder habe ich Zeitreisen erfunden oder der Schrott-LA baut in dem Bereich ein bisschen Mist. Den UART würde ich gerne für andere Sachen offen lassen. Im
Hardware abgehandelt werden, egal was das Programm gerade macht, oder nicht? Auch spannend: Timer 1 läuft nebenher auch noch und macht PWM auf einem Pin, allerdings ohne ISR. Davon lässt sich das TWI (wie erwartet) überhaupt nicht stören. Jobst M. schrieb im Beitrag #4661737: > Wenn also andere
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EMP 2m Reichweite Gesperrt
Kabeln liegt. Also - wenn Du zappen willst mußt Du schon etwas mehr als mickrige paar 100V und 1mF zusammenbringen. Grüße MiWi
Paul M. schrieb im Beitrag #3251356: > - Kondensator 600v/100uF (10x Paralel) Schon damit bist du gescheitert. Elkos haben Eigenresonanzfrequenzen im Bereich von 1MHz. D.h. Nadelscharfe Impulse mit Anstiegszeiten
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
Version kann ich Dir, wie gesagt, per Mail zusenden. Das Projekt geht ohne Änderungen auch auf der M5Stack Cam: https://www.amazon.de/MakerHawk-M5Stack-Antenna-Arduino-Raspberry/dp/B07F2DNX6M/ref=sr_1_1?s=computers&ie=UTF8&qid=1539026864&sr=1-1&keywords=m5stack+cam Gruß aus Berlin Michael
? - Den 3,3V-Ausgang des Uno-Boards hast Du nicht genutzt, oder? (... denn der kann ja nur 50mA liefern) Viele Grüße Igel1
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Richtig kräftige Ultraschallgeber?
einer mit Festfrequenz ginge; hauptsache er ist stark und kommt der > Schmerzschwelle bei 135 dB auf 1 m Distanz zumindest etwas nahe. Auch Du bekommst Kopfschmerzen davon, selbst wenn Dein Gehör Dir nichts meldet.
einer mit Festfrequenz ginge; hauptsache er ist stark und kommt der > Schmerzschwelle bei 135 dB auf 1 m Distanz zumindest etwas nahe. Gegen wen soll der Ultraschall wirken? Selbstschädigung? Emo?
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
graph. Blue is open, red is close. Y scale is time between motor pulses. http://img261.imageshack.us/my.php?image=valve1sg5.png Jiri
Pinout_AVR-JTAG. Mein JTAG ist so ein Ebay Teil hier: http://www.ebay.de/sch/i.html?LH_PrefLoc=2&LH_BIN=1&_trkparms=65%253A12%257C66%253A2%257C39%253A1%257C72%253A5024&rt=nc&_nkw=AVR+USB+JTAG+emulator&_trksid=p3286.c0.m14&_sop=15&_sc=1 Das von Olimex ist wohl besser, da es einen FTDI Chip hat. Mein JTAG
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73€ Steuer für 60€ Warenkosten. Digikey/DHL-Express.
Hast du auf der deutschen oder der US-Website bestellt? Arno
zusammen, komme ich auf USD 67,48, bezahlt hat er 60,11€, entspricht erst einmal einem Wechselkurs von 1,12261 zu 1. Der offizielle Wechselkurs bewegt sich aber seit Wochen zwischen 1,17 und 1,18 zu 1. Der TE könnte sich seine Bestellung ja auch mal bei digikey in Euro anzeigen lassen und schauen, was
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Folientüte mit Isopropanol im Ultraschallbad - Geht das?
Bernd G. schrieb im Beitrag #7292066: > Wenn man unbedingt meint, mit Isopropanol im US-Reiniger arbeiten zu > müssen (latente Ex-Gefahr) Ich habe jahrelang eine US-Reinigungsanlage für Leiterplatten betrieben. Nach der Ultraschallreinigung ist da üblicherweise eine 2. Stufe vorgesehen
per Hand mithilfe einer Zahnbürste. Ein Ultraschallbad ist nett, aber umständlich, wenn man es nur 1x im Jahr benutzt. Als mir das klar wurde, verkaufte ich mein Bandelin Ultraschallbad.
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Gray-Zähler für 13 Bit selber bauen?
für den Tip. Ein alternativer Aufbau wäre der nach https://patentimages.storage.googleapis.com/US8421891B2/US08421891-20130416-D00003.png Beschrieben in einem US-Patent: https://www.google.com/patents/US8421891 Aber für einen Zähler mit 13 Bit bräuchte man dazu ein Und-Gatter mit 13 Eingängen!
Nein, das ist bei einem Graycode eben nicht so. Bei einem fehlerhaften Bit ist der Fehler dort immer 1 (oder -1).
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Unsichtbare Weißlichtblitze
so müsste sich die Farbe ändern. Tut > sie aber nicht. Man bekommt für beide Farben delta m = m1 - m2 = -2,5 * log(L1/L2) = -2,5 * log(1/2) = 0,752574989 mit m1 = Startmagnitude der jeweiligen Farbe und L1 der zugehörige Lichtstrom Die Farbe ergibt sich aus dem Magnitudenverhältnis der
Uhu Uhuhu schrieb im Beitrag #3823585: > Man bekommt für beide Farben > > delta m = m1 - m2 = -2,5 * log(L1/L2) = -2,5 * log(1/2) = 0,752574989 > > mit m1 = Startmagnitude der jeweiligen Farbe und L1 der zugehörige > Lichtstrom > > Die Farbe ergibt sich aus dem Magnitudenverhältnis
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Attiny im Dauerbetrieb
mit 1M Ohm verbunden.
Dioden ohne Not parallel auf den armen Tiny Port gibst. In Reihe würde einige Probleme lösen 1. Diode Optolkoppler typisch um 1,2V brauchen meist um 10-20mA, die Frage ist welcher Strom muss denn auf der anderen Seite geschaltet werden ? Es gibt Koppler die haben ein "Übersetungsverhältnis"
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LW Sender Droitwich
schrieb im Beitrag #6706463: > Das Alinco DJ-X7E hat einen 50 Ohm Eingang. Habe da auf LW mit 30m > Draht nicht eine starke Fehlanpassung? Droitwich hat ca. 1,5km > Wellenlänge. Wenn du keinen langen Draht ausspannen kannst, dann bau dir halt eine Rahmenantenne (z.B. 1m x 1m). Mit Parallel-Drehko
Michael M. schrieb im Beitrag #6721248: > zunächst beim Thema Antenne/Verstärker zu bleiben... Klar, mir ging's nur um die zu verarbeitenden Größenordnungen. 5mV oder 1mV von der Antenne sehe ich noch als
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Barometer / Höhenmessung mit MS5611
. Dann würde ich unter z.B. 4m: 1. den Drucksensor auf Höhe kalibrieren (der driftet Dir wetterbedingt teilweise um Meter pro 5 Min. weg) und 2. nur den US benutzen denn der ist um Dimensionen genauer und immer absolut. Also
Hexacopter für 3s und 3x 5Ah Lipos). Interesse? Das mit der Höhe ist ausserhalb der Reichweite vom US natürlich unkritisch. Der Drift ist Wetter wenn sich der Luftdruck ändert. Von schlecht zu gut sind so einige 10hPa, also einige 1000Pa - 1Pa = 8,3cm oder so. Ich hab schon umgerechnet >5m in 10-15
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PID-Regler: Wie schnell ist schnell genug?
Ich stimme dir da auch völlig zu: Meinen Regler würde ich hier auch nur bei Systemen einsetzen, die 1ms oder langsamer sind. Die 500 us wären mir schon zu kritisch.
gleiche Routine nochmal auf zwei anderen Boards laufen lassen. [code] STM32L031 @ 32 MHz (Cortex-M0+) gcc 6.3.1 -Os: 38,6 µs gcc 6.3.1 -O3: 39,5 µs gcc 7.2.1 -Os: 39,3 µs gcc 7.2.1 -O3: 39,8 µs Keil: 24,3 µs LPC1549 @ 72 MHz (Cortex-M3) gcc 7.2.1 -0s: 19,3 µs gcc 7.2.1 -O3: 9,5 µs [
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Geisterzeichen bei DOGM
#define DOGM_DELAY_S 500 #define DOGM_DELAY_L 5000 _delay_us(DOGM_DELAY_L); SPI_Data(0x06); _delay_us(DOGM_DELAY_S); http://linux.die.net/man/3/_delay_us void _delay_us (double __us): ... The maximal possible delay is 768 us / F_CPU in MHz.
>SPCR = (1<<SPE) | (1<<MSTR) | (1<<SPR0); Der SPI mode ist falsch. CPHA und CPOL müssen gesetzt sein (mode 3). Sonst ist der Leerlaufpegel von SCK nicht high, so wie gefordert. Siehe Seite 47 im Controllerdatenblatt
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Frage zur Rentenhöhe
Claus M. schrieb im Beitrag #5973717: > Das ist wirklich sehr grob. Es sind eher 1,2 als 1,5 und das habe ich > ihm oben schon ausgerechnet. Wie ich schon schrieb, das Durchschnittseinkommen der Renteneinzahlers
Lothar M. schrieb im Beitrag #5973701: > bekämest du > demnach 40 X 1,5 Punkte, das sind 60Punkte, entsprechend 60 X 33,04€, > also eine Rente von 1982,40€, monatlich. So die Theorie. Man sollte nur nicht
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schneller uC
schnell genug? Ich bin mir aber sicher, dass es auch PICs (igit-igit) gibt, die deutlich weniger als 1 us für einen Befehl brauchen... ;o))
> Ich muss ein 1.2 Mbps Signal (0.8us/Zeichen) Bist Du Dir sicher, daß Du da nicht etwas durcheinanderbringst? Was ist ein *Zeichen* ? Was für ein "1.2 Mbps Signal" ist das?
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TSIC und ATMega
5 V sei 0,2 mA = 1 mW. Ich messe 15 mV an den vorgeschlagenen 220 Ohm (+ 100 nF nach Masse), etwa 0,07 mA... Also wahrscheinlich unter 0,2 °C Fehler bei Dauerbetrieb an 5 V. Bei 1/10 Einschaltzeit unter 0,02
------------- [c] #define DEBUG_DDR DDRC #define DEBUG_DDB DDC1 #define DEBUG_PORT PORTC #define DEBUG_PIN PINC1 #define DSPIKE(us) {DEBUG_PORT |= (1 << DEBUG_PIN); _delay_us(us); DEBUG_PORT &= ~(1 << DEBUG_PIN);} // generate high-spike of length "us" on
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Gatestrom für MOSFET
Qgd/Ismart. Nach obiger Tabelle kann ich also folgende Lade/Entladezeiten für das Gate erreichen: (1.4us/0.7us),(466ns/233ns),(233ns/116ns),(116ns/58ns),(58ns/23ns),(23ns/11ns),(11ns/5ns),(5ns/2ns) Der Gate-Treiber hat eine Dead-Time von 100ns fix. Wie kann ich da aber sicher sein, dass nie beide
Bert S. schrieb im Beitrag #6700603: > r, momentan fahre ich mit 60mA/120mA und es scheint sehr gut zu > funktionieren oder ist das schon zu flach? stell das oszi mal auf 1us statt auf 20us, damit man die Flanke wirklich erkennen kann. mit dem aktuellen Bild
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Das Perpetum Mobile wurde endlich erfunden - die wasserbetriebene Batterie ist da!
Paul M. schrieb im Beitrag #3610506: > Dazu passend: > http://www.n-tv.de/wissen/US-Marine-macht-Sprit-aus-Meerwasser-article12627161.html > Hört sich irgendwie nach Aprilscherz an. Zitat aus dem Artikel
Kris M. schrieb im Beitrag #3634238: > Paul M. schrieb: >>> >> > http://www.n-tv.de/wissen/US-Marine-macht-Sprit-aus-Meerwasser-article12627161.html >>> Hört sich irgendwie nach Aprilscherz an. >> >>
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Infrarot Abstandmesser
falsch verstanden -> http://www.tinkersoup.de/abstand-proximity/ultrasonic-range-finder-maxbotix-lv-ez1/a-248/ und die genauigkeit dieses bauteils liegt bei ca 1 zoll in einem bereich von 0-255 zoll oder?
Ultraschallsensoren sehr viel besser(Glas etc.) ich habe den Benutzt:http://www.segor.de/#Q%3DHC-SR04%26M%3D1 Steuer ihn doch mit einem µC an. Ich habs mit dem Arduino über AnalogRead gemacht ging super. Die Werte die du dann rauskriegst, sind dann nur keine Werte in Meter, sondern Spannungspegel aber
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Kann man das besser schreiben?
{ Led_Port = Led32; _delay_us (320); } } [/c] Schon sehr viel kürzer, oder? Aber fällt Dir was auf? Der Start-Index der inneren Schleife folgt wiederrum einer Regel. Er läuft von 1 bis 32. Also noch eine Möglichkeit zur Vereinfachung. [c] void led_minuseins (void) { int n; int l; for (l = 1; l <= 32; l++) { for (char k = 0; k<200;k++) { for (n = l; n <=32; n++) { Led_Port = umrechnung (n); _delay_us (10); } } } } [/c] Aber schreib bitte
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Kennt oder besitzt jemand dieses Philips Netzteil PE1540 DC
mods.dk hat auch nur den PE1540 Teil in englisch, ist aber m.M. leicht verständlich beschrieben.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7638348: > mods.dk hat auch nur den PE1540 Teil in englisch, ist aber m.M. leicht > verständlich beschrieben. Jepp,danke,hatte ich auch schon gefunden
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Wie hoch ist eure Sparquote? Gesperrt
Dann nimm den: http://www.onvista.de/index/charts.html?ID_NOTATION=10370091&TIME_SPAN=3Y&VOLUME=1&TYPE=LINE&SCALE=rel&DISPLAY_TYPE=LINE&SUPP_INFO=0&AVG1=0&AVG2=0&ID_NOTATION_COMP1=0&ID_NOTATION_COMP3=0&ID_NOTATION_COMP4=20735#chart_01 Wobei m. M. der grundlegende Unterschied zwischen MSCI und
> IE00B0M62Q58 z.B: okay, wobei noch unklar ist, ob eine Quellensteuer einbehalten wird - scheint ein US-Fond zu sein. Ansonsten kann man den Fond in Erwägung ziehen; allerdings sind einige Einzelaktien mit
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Schall Datenübertragung
@ dolphin +all die Tiefe ist max. 60 m. Die Datenübertragung sowohl horizontal zwischen 2 Systemen im bereich von 0-60m als auch von diesen system(en) diagonal zu einem system an der oberfläche! Zur Daterate, was machbar ist, wenns möglich ist 1,5kbps. Je mehr desto besser.:)) mfg
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Kryptowährungen Gesperrt
Jens M. schrieb im Beitrag #5395388: > 1.1 Besteht dann die Gefahr dass die Transaktionskosten den Verkaufswert > übersteigen können? Natürlich, wenn (übertrieben gesehen) Gebühren von 0,02BTC anfallen
Jens M. schrieb im Beitrag #5395388: > 1.1 Besteht dann die Gefahr dass die Transaktionskosten den Verkaufswert > übersteigen können? Im Dezember 2017 waren die Transaktionsgebühren beim Bitcoin wegen
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115200 Baud mit 9-Bit + Parity
oder so nix besseres zu tun, als auf des Ende der Übertragung zu warten. Wenn da zwischen den Bytes 1-2us Pause sind, kann man damit leben. Kurze Rechnung. Der AVR kann als Slave max. F_CPU/4 als SPI Takt verarbeiten, macht 4 MHz bei F_CPU = 16 MHz. Die Übertragung von 2 Bytes (9 Daten + Parity) dauert somit 4us + 2x2us Pause, macht 8us / UART-Wort. Das wiederum braucht (9+1+2) * 1/115200 = 104us auf der Leitung. Das SPI ist somit immer noch um Faktor 13 schneller. Sollte reichen. Und 2us Pause zwischen den
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Mit Hochspannung arbeiten - was ist zu beachten?
bzw. kurzschließen kann? Das ganze Elektriker-Werkzeug, was ich momentan habe, ist eigentlich bis 1kV zugelassen. Wobei die 10kV ja floaten. MaWin schrieb im Beitrag #5417782: > Tun's nicht auch 0.5mA ? Anscheinend nicht, die 50mA war die Vorgabe eines US-Labors und daran müssten wir uns halten
Verlinkungsmöglichkeit und sind eher Youtube-Video gewohnt, sodass diese eher "Tipp" zum ansehen geben und bei 50mA verbranntes Fleisch riechen. c) bei Leitungen sind die jeweiligen Enden häufig kritischer d) H07V-K ist schon in der Mitte kritisch e) u.U. mit 10*100K (nicht 1*1M wg. Spannungsfestigkeit) 'erden
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
externe Ansteuerung. Und wenn du 1:4 Multiplext, dann musst du normalerweise ein 1:10 Multiplexing fahren, also 200mA für 0.1mS wovon du dann einfach nur 4 Slots der 10 möglichen benutzt. Normalerweise deshalb, weil es auch andere
Chips x 3 Farben = 96 Kanäle 32 LEDs x 3 Farben nehme ich an, waren gemeint. >8 Zyklen die 40mA / 8 wären dann "wie" 5mA? Wenn die bei 1:10 100mA können, sind da bei 1:8 sicher 80mA drin. Soweit mir bekannt ist das Verhältnis der LED-Spannung zum Strom im Pulsbetrieb eine Hyperbel. Du könntest
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gesucht schneller Komparator mit +12V/0V am Ausgang
m.n. schrieb im Beitrag #6510387: > Der Gleichtakteingangsbereich beginnt bei ca. +0,5 V bezogen auf Pin4 > (GND). Nun, das ist ein weiterer Fehler der Schaltung. Pin1 ist GND, der gehört wirklich
m.n. schrieb im Beitrag #6516381: > Wenn auch noch Belag auf die Schrippen kommen soll, wäre der 1. Tipp > gewesen, die -12 V ganz zu vermeiden ;-) Nö, denn die sind sowieso da und es war nur das
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Emitter-Basis Spannung bei Darlington - was sagt mir das genau?
doppelter Diodenabfall bräuchte doppelten Spannungsabfall am Stromverteilungswiderstand) und ein TO218 mit 1K/W schafft höchstens so 45 Watt, also 1.1A bei 40V, 1.5A bei 30V.
Konfus'ius schrieb im Beitrag #5196438: > Und was macht man nach oben? Die ist auf ~1,4V begrenzt durch die 2 BE-Dioden des U2. R15 begrenzt dabei den Strom auf ~10mA.
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Neues für die DIP-Freunde
and two 16-bit Timers -- 1% accuracy, 12-MHz IRC -- Power Profile options via API calls Tools All NXP Cortex-M microcontrollers are software compatible and offer all the advantages of a single development toolchain. Users can easily migrate their designs between Cortex-M0 and Cortex-M3 with minimal effort. The easy-to-use LPCXpresso IDE for the LPC1100 series is priced under US $30. For further information on LPCXpresso and other third-party development tools, see www.nxp.com
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LM2596S-3.3 gibt 3.9V raus..
zu 1.2A" schreibst, dann ignorierst du komplett den Stromripple. Mit wie viel Ripple hast du dimensioniert? Üblich sind 30-40%, d.h. wir sind bereits bei 1.1A peak, obwohl deine Schaltung maximal 800mA im
Veit D. schrieb im Beitrag #7855290: > Warum nimmst du 1µs als Zeitbasis? Zoom mal > raus, dann sieht man die echten 150kHz Ripple/Spikes. Sieht man doch gerade noch. 6.7us Periodendauer und 1us/Div., dazu ein paar Reflektionen und/oder der zweite Schaltregler
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Welche alternative Diode ist verwendbar?
so wie im Original... https://www.mouser.de/ProductDetail/Infineon-Technologies/BAT60AE6327HTSA1?qs=OwbwYO03UsIW3Y2lCXbs8Q%3D%3D Typ. 300mV bei 1A.
wie im Original... > > https://www.mouser.de/ProductDetail/Infineon-Technologies/BAT60AE6327HTSA1?qs=OwbwYO03UsIW3Y2lCXbs8Q%3D%3D > > Typ. 300mV bei 1A. Ja, die war schon vorgeschlagen.
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PWM für 12V Motor
rechnen. Laut Datenblatt hat der Motor eine Induktivität von 23uH und einen Wicklungswiderstand von 60.9mOhm. Nennstrom ist 10A. Die PWM Frequenz von 10kHz entspricht einer Periodendauer von 100us. Ein Dutycycle von 1% damit 1us was die Ausgangsstufe problemlos schaffen sollte. Bei einer Spannung von 18V und einer Induktivität von 23uH ist die Stromänderung I = U*t/L = 18*1us/23uH = 783mA. Weit weg von 80A Inrushcurrent, meinst du nicht? Natürlich ist das nur der Stromripple (Spitze-Spitze) bzw. als Absolutstrom nur über die erste Taktperiode gültig. Angenommen wir
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Verfügbarkeit Intel FPGA
Lothar M. schrieb im Beitrag #7014110: > Kurz und mittelfristig: du brauchst derzeit nirgendwohin wechseln, weil > irgendwie alle um den selben Topf (TSMC) stehen Njein, hies es nicht mal das intel nach
Lothar M. schrieb im Beitrag #7014110: > Und langfristig: natürlich kann auch AMD/Xilinx all das, was > Intel/Altera auch können. Und beide haben gefühlt etwa die selbe > Reputation am Markt. Das ist doch
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atmega324p TIMER0 INT0 verständnis Problem
danke für den Hinweis hab mal etwas gerechnet: FCPU=16Mhz, prescaler=0, 16MHz/256 = 62,5kHz 1/62,5kHz = 16us [CAR1] kürzeste Periode 1/15,62kHz = 64us /16us = 4 [CAR7] längste Periode 1/2,232kHz = 448us/16us = 28 [CAR6] 384us/16us = 24 Sollte ich alles
prescaler=0, 16MHz/256 welches ist der nächst kleinere Prescaler? Hast du zb 64 zur Verfügung? > [CAR1] kürzeste Periode 1/15,62kHz = 64us /16us = 4 > [CAR7] längste Periode 1/2,232kHz = 448us/16us = 28 > [CAR6] 384us/16us = 24 > Sollte ich alles richtig verstanden
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Was haltet ihr von diesem Wasserstofferzeuger?
bleibt und man sich die Verhältnisse anschaut. p = F/ A mit A = const. und g = const. folgt p1/p2 = F1/F2 = m1/m2 bezogen auf das Wasserglas Wo ist das Problem?
bei der atomaren > Zerlegung werden pro Liter Wasser etwa 1860 Liter HHO-Gas erzeugt -- [pre] m(1 L Wasser) = 1kg M(H2O) = 2 * 1u + 1 * 16u = 18u m(1 Mol H2O) = 18g --> 1 L Wasser enthält 55,5mol H2O-Moleküle Reaktionsgleichung: 2 H2O ----> 2 H2 + O2 stöchiometrische Gleichung: 1mol --
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Lötstation JBC ?
weitgehend ignoriert. Dabei hat Nuvoton ein recht ordentliches Portfolio zu vernünftigen Preisen. Der M0516 kostet derzeit so etwa US$1.60 und ist eigentlich für den vorliegenden Fall überdimensioniert. Von seinem 64K Flash brauchte ich nur 28K, da hätte es auch ein M058 für US$1.45 getan. Die sechs eingebundenen
weitgehend > ignoriert. Dabei hat Nuvoton ein recht ordentliches Portfolio zu > vernünftigen Preisen. Der M0516 kostet derzeit so etwa US$1.60 und ist > eigentlich für den vorliegenden Fall überdimensioniert. Von seinem 64K > Flash brauchte ich nur 28K, da hätte es auch ein M058 für US$1.45 getan. > Die
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TWI Bus hängt sich auf
Ich versuche es mal: [c]while (1) { _delay_us(50); //Start: TWCR = (1<<TWINT)|(1<<TWSTA)|(1<<TWEN); //Start transmission while (!(TWCR & (1<<TWINT))); //Wait for Interrupt Flag, startcondition is sent while((TWSR
received, NACK terminates the transmission } return TWDR; } void TWI_Stop() { TWCR= (1<<TWINT)|(1<<TWEN)|(1<<TWSTO); while(!(TWCR & (1<<TWSTO))); // Wait till stop condition is transmitted } while (1) { _delay_us(50); TWI_Start(); TWI_Send_Address(0x5A,WRITE)