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USB HID mit VB.NET ansteuern
Bustopologie, sondern eine Sterntopologie, es ist nämlich de facto ein Baum. Mit einem root hub als Wurzel und den devices als Blättern. Benutzt wird dieser Baum aber busähnlich, man kann sich das so vorstellen, dass zu jedem beliebigen Zeitpunkt immer nur ein Blatt mit der Wurzel reden kann. Der Controller
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Unkomplizierte Berechnung oder doch schon Gleitkomma Berechnung?
darstellen. Jetzt muss ich also 2^(c3/16348), mit einer natürlichen 15Bit Zahl c3 und der 16384ten Wurzel daraus, also 15Mal die Quadratwurzel. 2^c3 berechne ich mit 'square and multiply', https://de.wikipedia.org/wiki/Bin%C3%A4re_Exponentiation, das kostet maximal 15 Multiplikationen für den square, der
multiply wird zum shift. Immer wenn das Ergebnis droht zu gross zu werden, ziehe ich die integer-Wurzel, geht auch schnell https://embdev.net/topic/246322#new Also summa summarum ca. 17 multiply mit einem 32Bit Ergebnis, 15 billige Wurzeln und einige shifts. Muss man nochmal auf overflows abklopfen
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Berechnung der Elektronengeschwindigkeit in der Braunschen Röhre
Energie W(kin) = 0,5 m v² Formel füe die kinetische Energie das ergibt v = WURZEL (2 Q/m U) aber: wenn ich z.B. mit 500 V beschleunige, hätte der Abstand ja leinen Einfluss - ist das wirklich so?
Energie (die du auch meinst). Zur Frage: U = E*s (s = Plattenabstand) >> das ergibt v = WURZEL (2 Q/m U) und schon hasste deinen Weg mit drin! mfg
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Effektivwert
Ich habe folgendes Problem : Also der Effektivwert is ja bei einer Sinusspannung Scheitelwert / Wurzel(2). Nun hab ich aber eine Sinusspannung die um den halben Scheitelwert ins positive verschoben ist. Ich würde meinen (vgl. die böse Effektivwertformel bei dem das Quadrat der Spannungen integriert
Warum böse Effektivwertformel? Ohne diese wüsstest du nichts über diese Wurzel(2)! Es gäbe auch keine Tabellenbücher wo man schnell mal nachschauen könnte. Nur weil da ein Integral steht? Seid froh dass wir Integrale haben, oder sowas leicht verständliches wie Sinusfunktionen
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Temperatur regeln
dabei ein PID Algorithmus. Da Spannung und Leistung quadratisch zusammenhängen, gebe ich die Wurzel des durch PID Regelung berechneten Stellwertes aus - ist das so ok? Die Strecke soll nicht genau bestimmt werden, d.h. die Reglerparameter werden durch Versuch (z. B. Ziegler/Nichols) eingestellt
schrieb im Beitrag #2620071: > Da Spannung und Leistung quadratisch zusammenhängen, gebe ich die Wurzel > des durch PID Regelung berechneten Stellwertes aus - ist das so ok? Kannst du natürlich machen. Aber wozu? Den PID Regler interessieren weder Spannungen noch Leistungen. Den interessiert nur
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Induktivität bei gleichgerichteter Wechselspannung bestimmen, siehe Schaltung
Schaltung mit einem BR? wenn nicht, wie sollte man vorgehen? |I| = |U| / |Z| I = (230V-4,2V)/wurzel(R1^2+Xc^2) = 7 mA Z2^2 = XL^2 + R2^2 |Z2| = 4,2 V / 7mA = 600 Ohm XL = wurzel(600^2-160^2) = 578 Ohm L = XL / 2*pi*f = 1,8 H
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DC aus RMS entferne
Effektivwert des Wechselanteils gemeint ist, dann ist deine Formel falsch - es gibt einen Faktor Wurzel(2) zuviel darin. Wenn mit AC die Amplitude des sinusförmigen Wechselanteils gemeint ist, dann stimmt die Formel (dafür wurde sie auch in deiner Quelle hergeleitet). Dann gilt die Formel aber auch
Offset. Denn bei anderen Kurvenformen ist der Faktor zwischen Amplitude und Effektivwert nicht gleich Wurzel(2).
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Dreiecksschaltung symmetrische Last Frage
sich der Leiterstrom in Strangströme auf. Soll heißen: 400V/1000Ohm und das ganze dann noch mit Wurzel aus drei multiplizieren
Hmmm, in den 400V ist die Wurzel aus drei ja schon drin. Also: 400/100 V/Ohm oder 230*Wurzeldrei/100 V/Ohm. Andreas, Deine Nachfrage verstehe ich nicht. Vielleicht solltest Du uns mal erzählen, was Du vorhast. Normalerweise
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Netzspannung mit Diode
max. Ich hätte jetzt gesagt, dass If,max = (Unetz_dach - Udo)/(Rd+R) also If,max = (Unetz*Wurzel(2) - Udo)/(Rd+R) Warum wird bei der Lösung im Bild Rd und Udo nicht berücksichtigt? Nach meinem Ersatzschaltbild muss es doch so sein. Wo ist mein Denkfehler?
daraus errechne ich 90,1 A effektiv. Nochmal gerechnet, hat der Heizkörper 1,21 Ohm. 110V eff mal Wurzel(2) sind 156V spitze. Durch 1,21 bekomme ich 128,6 Ampere in der Spitze. Die Diode lässt nur eine Halbwelle durch, damit ist meine Heizung nur die halbe Zeit an, also 5kW. Die andere Halbwelle
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DSP Prozessor als Erweiterung für einen FPGA
Rechenoperationen. Addieren, Subtrahieren, Mutiplizieren.. ist ja für den FPGA kein Problem. Sinus/Cosinus/Wurzel usw. gehn zwar auch aber das in VHDL in den FPGA reinzubekommen ist sehr aufwendig und man brauch auch einen recht großen FPGA, damit die ganzen Cores reinpassen und wenn mans dann noch mit 64 bit
Ollih schrieb im Beitrag #1940632: > Sinus/Cosinus/Wurzel usw. gehn zwar auch aber das in VHDL in den FPGA > reinzubekommen ist sehr aufwendig und man brauch auch einen recht großen > FPGA, damit die ganzen Cores reinpassen und wenn mans dann noch mit 64
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Mein Vorgesetzter wurde von Löwen gefressen
sich auf die Inhalte, nicht die Personen. Überhaupt haben alle Greuel des 20. Jahrhunderts ihre Wurzel in der Depersonalisierung des Gegners, sei es die Gulags, die Konzentrationslager aller Länder, Terrorbombardierungen (bis zur Atombombe),... Die Begrenzung des Konflikts auf die Sache ohne Dämonisierung
Art des Todes, nicht über das Opfer. > Überhaupt haben alle Greuel des 20. Jahrhunderts ihre Wurzel in der > Depersonalisierung des Gegners, sei es die Gulags, die > Konzentrationslager aller Länder, Terrorbombardierungen (bis zur > Atombombe),... Und du bist sicher, daß du da nicht Ursache
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"AI / KI"-Notebooks: reines Marketing?
zu genießen ist. KI ist automatisch gesammeltes (Wissen + Unwissen) * Rechenfehler und daraus die Wurzel ;-) Immerhin kann man schöne Bewerbungen damit schreiben....
#7951910: > KI ist automatisch gesammeltes (Wissen + Unwissen) * > Rechenfehler und daraus die Wurzel ;-) Das Ganze dann noch veredelt mit Wahrscheinlichkeits-Faktoren, deswegen erhält man auf dieselbe Frage immer wieder völlig andere Antworten. Irgendwo ist da Schrödingers Katze eingebaut.
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DIY Antenne für WLAN bzw. ESP/Arduiino
Die externe Antenne hat ein kleines Stück Koaxkabel; hatte die mäanderförmige PCB Antenne an der "Wurzel" durchtrennt und an offenen Anschluss zum IC hin dann den Innenleiter des Koax angelötet; den Aussenleiter(Masse) an das Gehäuse des ESP gelötet; mit einer Massenfläche aus Kupfer (z.B. Kupferplatte
Bernd Laura schrieb im Beitrag #7990987: > hatte die > mäanderförmige PCB Antenne an der "Wurzel" durchtrennt und an offenen > Anschluss zum IC hin dann den Innenleiter des Koax angelötet; den > Aussenleiter(Masse) an das Gehäuse des ESP gelötet; Zeig mal.
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Wahrscheinlichkeiten Addieren / Multiplizieren
sind, macht man das häufig so, dass man alle verketteten Toleranzen quadriert, addiert und dann die Wurzel daraus zieht. Konkret werden so die grossen Toleranzen stärker gewichtet als die kleinen. Das macht so auch sinn, wenn man es sich konkret überlegt. Wenn man z.B. einen 10kOhm Widerstand mit 10%
macht man > das häufig so, dass man alle verketteten Toleranzen quadriert, addiert > und dann die Wurzel daraus zieht. Ist mir neu. > Konkret werden so die grossen Toleranzen stärker gewichtet als die > kleinen. Das macht so auch sinn, wenn man es sich konkret überlegt. > Wenn man z.B. einen 10kOhm
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Funktion Software für SDR
befindet sich bereits auf der ZF von 0, dann müßte man Für AM die Zeigerlänge berechnen, also NF:= wurzel(I^2 + Q^2) Für FM die Abweichung der Drehgeschwindigkeit des Zeigers ggü. der mittleren Drehgeschwindigkeit berechnen. Also theoretisch 2. Ableitung des Winkels des Zeigers. Erfahrung, wie man sowas
eventuell auch per Software nachgebildet werden. > Für AM die Zeigerlänge berechnen, also NF:= wurzel(I^2 + Q^2) Vorher wurde Ua aus I + Q oder I - Q berechnet. Der Winkel ist damit weg, es gibt nur noch den Vektor. Man kann aber den Betrag des Signals bilden und dann durch einen Tiefpass jagen.
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Ultraschallortung, Mathematik
dieses das System lösen. Aber ich würde mal damit anfangen in den einzelnen Gleichungen die Wurzel aufzulösen und danach die Quadrate. Das gibt dann für jede Gleichung eine riesen Wurscht, in der x, y, z mit maximal einem Quadrat vorkommt. Soweit, so gut. Danach eine Gleichung nach t0 umstellen
dieses das System lösen. > > Aber ich würde mal damit anfangen in den > einzelnen Gleichungen die Wurzel aufzulösen > und danach die Quadrate. Gemeint sind die ursprünglichen Gleichungen. Nicht deine Bearbeitung.
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KFZ 100W Endstufe
schrieb im Beitrag #4006921: > im Dreieck gehen 75kW Leider nicht, da in der Zuleitung ein um Wurzel(3) höherer Strom fließt und da eben auch sie Sicherungen sitzen.
schaltest einen Generator in Stern mit 230V 63A und die Last in Dreieck 400V 63A und schwupps kriegst du Wurzel3 fache Leistung raus. Wo liegt der Fehler? Tipp Zeigerdiagramm und Phasenströme Nachtrag: genervt war schneller
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Amplitudengang RL-Hochpass
Amplitudengang wird dann über Phytagoras weiter berechnet also |G (jf)| = wurzel aus ( (wl)²/(r²+(wl)²) )² + ( wLR/(r²+(wl)²)² ) Jetzt hab ich ein wenig rum gerechnet komme aber auf kein vernünftiges Ergebnis und finde auch keine Rechenwege im Internet oder sonstiges. Wäre
Ich habe dir mal die Klammern gerichtet. |G (jf)| = wurzel ( ( (wl)²/(r²+(wl)²) )² + ( wLR/(r²+(wl)²) )² ) Gerade in der Klausur hätte ich, wenn ich Lehrender wäre, für diese umständliche Lösung einen Punkt abgezogen.
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Signallaufgeschwindigkeit im Kabel
Verhältnis von Ausbreitungsgeschwindigkeit zu Lichtgeschwindigkeit war, so glaube ich, eins durch Wurzel aus (Epsilon_realitv * Mu_Relativ). Da im Kabel kaum ferromagnetisches Material zu finden ist lässt man den magnetischen Term weg und erhält v = c/wurzel(Epsilon Relativ).
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Gemeinsame Entstörung?
ich alle Teile parallel an einen zentralen Eigentlich beseitigt man immer das Übel an seiner Wurzel. Denn jeder Draht ist auch eine schöne Antenne, der die Störungen noch besser verbreiten kann.
Ok danke, das mit dem Übel an der Wurzel packen ist verständlich. Was ich mich noch frage ist aber: Werden die Kondensatoren in den einzelnen Filtern dann nicht irgendwie parallel geschaltet, wirkt sich das nicht auf die Funktion aus?
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Schwingkreis freies Schwingen
und schauen wie sich > Theorie/Praxis verhält? Die Periodendauer berechnet sich zu t= 2*pi * Wurzel (L*C) Anschauen kann man sich das auf einem Oszilloskop.
foo schrieb im Beitrag #3897289: > Die Periodendauer berechnet sich zu t= 2*pi * Wurzel (L*C) > Anschauen kann man sich das auf einem Oszilloskop. Ja das ist mir klar, doch meine frage war wie thoretisch berechnen? Stefan us schrieb im Beitrag #3897293: > Ich glaube kaum, dass
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Sendeleistung
werden. Induktivität in µH, Annäherungsberechnung nach Dr.H.E.Hollmann: L(µH)= 0.33 * Log(Wurzel(Kugelinnenradius / Zylinderaußenradius)) Resonanzwiderstand ist 10 mal höher als beim Spule-Kondensator-Kreis und auch bei Belastung mit Antenne noch erheblich höher als bei den besten Spulenkreisen
werden. > > Induktivität in µH, Annäherungsberechnung nach Dr.H.E.Hollmann: > L(µH)= 0.33 * Log(Wurzel(Kugelinnenradius / Zylinderaußenradius)) > > Resonanzwiderstand ist 10 mal höher als beim Spule-Kondensator-Kreis und > auch bei Belastung mit Antenne noch erheblich höher als bei den besten >
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Photostrom im Bereich weniger nA verstärken.
Widerstand nimmst und in der zweiten Stufe nur mal eins verstärkst, dann ist das Rauschen nur um Wurzel(10) gestiegen. Das kannst du mit SPICE sehr schön simulieren. Welches SPICE du nimmst ist egal. Ich nehme immer LTspice da es keinerlei Einschränkungen hat und trotzdem kostenlos ist.
wandeln? Wie Helmut schon sagte: Das Signal wächst proportional zu R, das Rauschen aber nur mit Wurzel(R). Folglich erhälst du mit großem R ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis. Aber am allerbesten ist es natürlich, nur einen kleinen Widerstand zu benötigen, weil das Signal kräftig genug ist. Dann
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Größe von Pads/Vias ->Passung Stiftleiste
festlöten >müsste. >Die Stiftleistenkontakte haben ne Breite/Durchmesser von 0.6mm. Macht 0,6 * Wurzel 2 ind er Diagonalen, also 0,846mm. In den Layoutdaten wird üblicherweise der ENDDURCHMESSER nach dem Verkupfern angegeben, die Kupferhülse ist typisch 25um dick. Also braucht man ein 0,8mm Loch. Dann
Bauraum von minimal 10mm Durchmesser. (Billig-)Platine 1.5mm dick, Stiftleiste 1.27mm dick -> Wurzel(10*10 - 2.77*2.77) = ca. 9.5 -> es passen an die Stirnleiste 7 Stifte/ Buchsen. Ein paar Bauteile werden doch auf der Platine auch drauf sein. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass da so eine
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Zusammenhang zwischen gemessenem Schalldruckpegel und Amplitude einer Audio-Datei
Ich tippe auf einen Faktor Wurzel zwei oder -3db, da die Leistung mit der Spannungsamplitude quadratisch abnimmt... Ist aber nur ein Tipp.
thomas schrieb im Beitrag #2734470: > Ich tippe auf einen Faktor Wurzel zwei oder -3db, da die Leistung mit > > der Spannungsamplitude quadratisch abnimmt... Das stimmt nicht ganz, weil die PA-Systeme nicht in der Leistungsanpassung arbeiten, auch wenn das gerne behauptet
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Vorwiderstand oder Diode für Weihnachtsstern an Powerbank
Worte schildern das Problem > > Das ist weiblich, nicht elektronisch. Das ist die eigentliche Wurzel des Problems. Wenn die Wurzel des Problems nicht angegangen werden kann, bleibt einem nur das Herumdoktorn an Symptomen. Die unangenehhme Wahrheit ist folgende: Die vernünfitge klimaschonende
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Netzteil Kugelleuchten defekt
kurzem > Rechenweg g Bei sinusförmiger Wechselspannung ist der Spitzenwert um den Faktor 1,41 (Wurzel aus 2) höher als der Effektivwert. Bei Gleichrichtung wird der Siebkondensator auf den Spitzenwert aufgeladen.
Rechenweg g > > Bei sinusförmiger Wechselspannung ist der Spitzenwert um den Faktor 1,41 > (Wurzel aus 2) höher als der Effektivwert. Bei Gleichrichtung wird der > Siebkondensator auf den Spitzenwert aufgeladen. Besten Dank Klingt plausibel :-)
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Drehstrom Motor anfangstrom berechnen
nicht (?). Korrekt. Spitzenwert und Effektivwert hängen bei Sinusspannungen immer über Wurzel(2) ~= 1.41 zusammen; das hat nix mit Drehstrom zu tun. Charakteristisch für Drehstrom ist Wurzel(3) ~= 1.73; das ist nämlich das Verhältnis der Außenleiterspannung zur Spannung "Phase gegen
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Distanzsensor VL6180X - wie genau ist er?
Messfrequenz) erforderlich ist. Bei normalverteiltem Rauschen sinkt das Rauschen ds Mittelwert mit der Wurzel aus der Anzahl der Messungen.
erforderlich ist. > Bei normalverteiltem Rauschen sinkt das Rauschen ds Mittelwert mit der > Wurzel aus der Anzahl der Messungen. Der Herr Moderator heuchelt hier meist nur Ahnung vor. Besser beherrscht er zweifellos die Lœschtaste.
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2x 115V/400Hz Sinus 500W mit 90° Phasenverschiebung?
sind. Wo liegt denn bei einer 12V Auto-Endstufe die max. Ausgangsspannung(Ueff.?). Ungefähr ~8V(12/Wurzel(2))? Vielen Dank!
liegt denn bei einer 12V > Auto-Endstufe die max. Ausgangsspannung(Ueff.?). Ungefähr > ~8V(12/Wurzel(2))? Nix Auto Endstufe. Nehm was großes in der 1KW Klasse, schalte die auf Bridge Modus um die Ausgangsspannung möglichst hoch zu bekommen. Als Trafo nimmt Du einen handelsüblichen 115V/50Hz Trafo
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Effektivwert einer "Treppenspannung" bestimmen
( (3V)² * 4ms ) + ( (2V)² * 4ms ) + ( (1V)² * 4ms ) ] * 2 /40 ms Daraus die Wurzel ergibt Ueff = 1,95 V Meine Unsicherheit kommt jetzt daher, dass bei "0815" Rechteckspannungen welche jeweils nur eine feste Amplitude haben und symmetrisch sind, der Effektivert immer gleich dem
egal, wegen den Quadraten. Nur fehlt in der Gleichung entweder links das Quadrat oder rechts die Wurzel.
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Infrarotthermometer
in meinen Messwert einrechnen, oder? Bei einem festen Wert von 0.95 müsste ich dann durch die 4. Wurzel von 0.95 teilen und mal die 4. Wurzel des gewünschten Emissionsgrades nehmen, oder mache ich das falsch? 3. Wie genaue Messwerte kann ich denn erwarten? Ich hätte schon gerne einen halben Grad
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Eure Lieblings-Gleichungen?
schrieb: >> Phi + 1 = Phi * Phi > > Kurze Frage. Wie stelle ich diese Gleichung nach Phi um? ((Wurzel aus 5) + 1) / 2
Kybernetiker X. schrieb im Beitrag #6583161: > ((Wurzel aus 5) + 1) / 2 Stimmt (1,618...) Danke. Aber wo kommt die 5 beim Umstellen der Formel her? Phi=(Phi+1)/Phi
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LT3575, erster Versuch, was haltet ihr davon?
Verhältnis von SQR(37µH:26,2µH) = 1;188 Merke: Das Windungszahlverhältnis bei LTSpice ist immer Wurzel aus L1:L2 Für 1:2 z.B. 4mH : 16mH 16/4=4 Wurzel aus 4=2 mehr habe ich beim ersten Überflug nicht gesehen. mfg Ottmar
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Mittleres Potential auf einer Kugeloberfläche bestimmen
Kugeloberfläche (Radius R) ist nur dann Äquipotentialfläche, falls Q1/R1 = -Q2/R2 mit R1=Wurzel(x*x+y*y+(z-d1)*(z-d1)) R2=Wurzel(x*x+y*y+(z-d2)*(z-d2)) und R=d1*d2 Mit der so bestimmten zweiten Ladung Q2 und dem Abstand d2 kann man dann Potential und Feldverteilung im Innen- und
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I-U-Wandler niedrige Grenzfrequenz
schon etwa 4 mal kleiner sein als das Quatisierungsrauchen. Mit einem Größeren Shunt wird es mit der Wurzel des Widerstandes besser, aber das hift einem hier nichts. Wenn der OP nicht ganz falsch ist und die Kapazität am Eingang nicht zu groß ist, wird das Eigenraucehn des OPs ohenhin nochmal deutlich kleiner
unkorreleiert und man änlich wie bei Zählexperimenten (z.B. Radioaktiver Zerfall) einen Unsicherheit mit der Wurzel der Anzahl. Auch wenn man hier nicht wirklich die Elektronen zählen kann, ist es nicht ohne weiteres möglich den Strom genauer zu messen, als man beim zählen wäre. Bei einer aktiven Quellen, also
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Rampenberechnung für Schrittmotoren / Open Source?
drückt denn jetzt die Beschleunigung aus und in welcher > Einheit? [c] c0 = frequenz_timer / wurzel(schritte_pro_mm * beschleunigung / 2) [/c] Wenn du also die Beschleunigung ändern willst, und z.B. der Einfachheit halber am Anfang 'beschleunigung = 1' setzt, musst du c0 mit 1/wurzel(beschleunigung
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Platine für LED Streifen
60 Ohm (4) UR = 60 * I aus Gleichung (2) mit (3) und (4) ergibt sich für den Strom I: I = (wurzel(-1871803*k^2+19371000*k+56250000)-625*(k+12))/(1666*k) bei einer Schwankung der Flussspannung von max 10% egibt sich für k: k = 2,7...3,3 somit ist I = (78...123)mA --> müsste also funktionieren
Ohm (4) UR = 22 * I aus Gleichung (2) mit (3) und (4) ergibt sich für den Strom I: I = (-wurzel(47617*k^2-257500*k+302500)-91*k-55)/(298*k) bei einer Schwankung der Flussspannung von max 10% egibt sich für k: k = 6,3...7,7 somit ist I = (79...196)mA --> müsste also auch funktionieren
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ZF-Filter wobbeln, Mittenfrequenz bestimmen
der Telefonaudiofrequenzen von 300 Hz bis 3400 Hz nicht (3400 + 300) / 2 Hz = 1850 Hz, sondern die Wurzel aus 300 Hz · 3400 Hz = 1010 Hz." Na dann mess mal schön. Georg
Telefonaudiofrequenzen von 300 Hz bis 3400 Hz nicht (3400 + 300) / 2 Hz > = 1850 Hz, sondern die Wurzel aus 300 Hz · 3400 Hz = 1010 Hz. Man muss sich das auch nicht so schwer machen und einfach die Angaben aus dem Datenblatt des Filters nehmen.
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Filter vor einem ATmega ADC
/math] Bedenke aber dass bei der grenzfrequenz schon eine Dämpfung von 3dB (Faktor 0,707 (1/wurzel(2))) vorliegt, die Grenzfrequenz sollt dann z.b. bei einer Signalfrequenz von fs=1kHz bei etwa fg=1,3kHz liegen. Simulier das ganze vll mal in Spice (LTSpice, PSpice) mfg
>Bedenke aber dass bei der grenzfrequenz schon eine Dämpfung von 3dB >(Faktor 0,707 (1/wurzel(2))) vorliegt, die Grenzfrequenz sollt dann z.b. >bei einer Signalfrequenz von fs=1kHz bei etwa fg=1,3kHz liegen. Das ist ja grad der Punkt ich hab keinen Anhaltspunkt für eine Frequenz. Es
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Vollwellensteuerung zur Drehzahlstellung
Gleichanteil der "Halbwellen" (z.B. bei 50 % Betrieb, wenn jede 2te Halbwele durchgelassen wird -> 220V/2/Wurzel(2) = 77,8 V. Ergibt an z.B. 10 Ohm ca. 600 W). Stimmt diese Überlegung ?
Gleichanteil der "Halbwellen" (z.B. bei 50 % Betrieb, wenn jede 2te Halbwele durchgelassen wird -> 220V/2/Wurzel(2) = 77,8 V. Ergibt an z.B. 10 Ohm ca. 600 W). " die 220V sind ja schon der Effektivwert der Halbwelle (Us = 311V) 10 Ohm x 220V hier fließen 22 Amp (im Mittel) Bei Vollwellen (und
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Auswertung eines PDM Signals um die Lautstärke zu messen
Du den höchsten und den niedrigsten Wert bestimmst. Die Differenz ist ungefähr proportional zur Wurzel der Leistung. Willst Du mehr machen, quadriere jeden Abtastwert und addiere die Ergebnisse. Dieser Wert ist genau proportional zur Leistung.
den höchsten und den niedrigsten Wert bestimmst. Die > Differenz ist ungefähr proportional zur Wurzel der Leistung. Wir haben nun das Signal zu einem PCM gewandelet und lesen das Signal mit einem ADC aus. Die Werte schwanken zwischen stillen Raum (1.5V) und max. Lautstärke (3.0V). > > Willst
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Effektivwert Spannung berechnen
Ich sehe mehrere Fehler. Der Effektivwert ist nach Definition RMS die Wurzel (Root) aus dem Mittelwert (Mean) der Quadrate (Square). D.h. die Signale müssen erst quadriert werden, dann daraus der Mittelwert gebildet und erst daraus die Wurzel gezogen werden. Und wenn man dann
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Verständnisfrage zum Thema Lichtgeschwindigkeit
erreicht. Wenn ich zwei Lichtstahlen im rechten Winkel habe, so entfernen sich die Photonen mit c* Wurzel-2 voneinander. Kein Problem. Diese Geschwindigkeit wird ja durch nichts eingenommen.
erreicht. Wenn ich zwei Lichtstahlen > im rechten Winkel habe, so entfernen sich die Photonen mit c* Wurzel-2 > voneinander. Kein Problem. Diese Geschwindigkeit wird ja durch nichts > eingenommen. Interessant wird es erst dann, wenn auf jedem Lichtstrahl eine Uhr ist, und vom einen Lichtstrahl die
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Servomotor als Antrieb für Fräs-/Bohrmaschine?
die "Zwischenkreisspannung" entsteht wohl durch den FU, der einen Gleichstrom von 220 V*1,4142 - Wurzel aus zwei - erzeugt). Ich benötige einen über einen möglichst großen Drehzahlbereich ansteuerbaren Motor mit möglichst gleichbleibendem Drehmoment (ideal wären 200 – 3000 rpm). Das Getriebe ist erst
"Zwischenkreisspannung" entsteht > wohl durch den FU, der einen Gleichstrom von 220 V*1,4142 - Wurzel aus > zwei - erzeugt). Kann so stimmen. > Ich benötige einen über einen möglichst großen Drehzahlbereich > ansteuerbaren Motor mit möglichst gleichbleibendem Drehmoment (ideal > wären 200
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FFT über einem Bild
Ich sehe nicht, wie dir das helfen sollte, die Schaltung zu optimieren. Du mußt das Übel an der Wurzel packen und die Schaltung und das Layout so gestalten, daß die Störungen von vorne herein gering sind. Was du da mit dem FFT vorhast, ist letztlich ein Trial-And-Error Verfahren, daß dich um keinen
nicht, wie dir das helfen sollte, die Schaltung zu > optimieren. > > Du mußt das Übel an der Wurzel packen und die Schaltung und das Layout > so gestalten, daß die Störungen von vorne herein gering sind. Was du da > mit dem FFT vorhast, ist letztlich ein Trial-And-Error Verfahren, daß > dich um
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Die lieben Frauen.
Süße, ich programmiere eigentlich den ganzen Tag Zeuch in Java und wollte Dich fragen ob wir mal ne Wurzel ziehen könnten oder ich Dir meinen 32-bit Controller zeigen kann.
Angewandte Mathematik ist morgens um 6 die Wurzel aus ner unbekannten zu ziehen....
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geomestrischer Addierer - Analogschaltung
rechwinkeligem Dreieck dargestellt und mit Pytagoras addiert werden. >( c² = a² + b² ) Fehlt da nicht die Wurzel? >Normalerweise würde ich alle drei Signale messen und das in Software >berechnen. Eben. > Aber das Auswertegerät hat aber leider nur einen >Analogeingang. Ich kann daher nur ein Signal
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2642090: >>( c² = a² + b² ) > > Fehlt da nicht die Wurzel? Nein, die ist im c² verborgen. :-) Gruss Harald
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Verständnis: Rauschberechnung an Sensor-Op-Schaltung
und Sensitivität kann ich mir nun die Rauschspannunsdichte berechnen. Diese multipliziert mit der Wurzel aus der Bandbreite gibt mir die Rauschspannung Vrms des Mikros. 1. Das Mikro hat typ. eine Bandbreite von 20kHz. Wenn ich jetzt aber nur reine Sinus-Signale bis 10kHz erfassen möchte, rechne ich
berechnet werden? Mal angenommen der Op hat eine UGBW von 1 MHz und eine Rauschspannungdichte von 10nV/Wurzel Hz und eine Rauschstromdichte von 1pA/Wurzel Hz. In vielen Appnotes wird als Bandbreite die closed loop Bandbreite herangezogen: bei einer Verstärkung von 20 hat der Op eine Bandbreite von 50kHz.
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Der Motorschutz und wie man ihn richtig einstellt...
1/Wurzel(3) = 0,58. Wurzel(3) kommt in der Drehstromtechnick an allen Ecken und Enden vor.