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LC-Schwingkreis
Wurzel(Wurzel(11)) dünner sein... Hmm. Okay. Ich sehe. Wenn man den Skineffekt vernachlässigt, ist der Drahtquerschnitt für den Drahtwiderstand maßgebend, und die Effekte heben sich genau auf, weil ein Draht, der um Wurzel(n) länger ist und einen um Wurzel(n) geringeren Querschnitt hat, einen um genau Faktor n größeren Widerstand aufweist. Wenn man aber den Skineffekt mit einrechnet, ist der Drahtumfang für
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Zweiklang Ton erzeugen
, ... Das ist aber viel zu sauber und erzeugt Interferenzen. Deshalb nimmt man heute ja die 12Wurzel(2) für die Musikstimmung, damit es runder klingt. Für eine Tröte muss es eigentlich noch stärker verstimmt sein. Ich warte immer noch auf Jacko's wundersamen Klang.
. > Das ist aber viel zu sauber und erzeugt Interferenzen. Deshalb nimmt man > heute ja die 12Wurzel(2) für die Musikstimmung, damit es runder klingt. Ist da nicht Ursache und Wirkung verwechselt? Weil ein Instrument, das rein auf C gestimmt ist, zwar ein dafür geschriebenes Stück in C tadellos
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Nema 17 mit A4988 betreiben
> An dem Treiber stelle ich dann 1,5A ein oder wie? Nein, eigentlich musst du den Treiber auf Wurzel(2)*1,5A=2,1A einstellen. Der Motornennstrom ist nämlich immer der Effektivwert, wärend bei den Treibern in der Regel der Spitzenwert (Halbschritt-Position, nur eine Wicklung bestromt) angegeben wird. In der Vollschrittposition ist der Strom in beiden Wicklungen dann rund 71% (=1/Wurzel(2)) des eingestellten Spitzenstroms. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
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Netzteil Kugelleuchten defekt
kurzem > Rechenweg g Bei sinusförmiger Wechselspannung ist der Spitzenwert um den Faktor 1,41 (Wurzel aus 2) höher als der Effektivwert. Bei Gleichrichtung wird der Siebkondensator auf den Spitzenwert aufgeladen.
Rechenweg g > > Bei sinusförmiger Wechselspannung ist der Spitzenwert um den Faktor 1,41 > (Wurzel aus 2) höher als der Effektivwert. Bei Gleichrichtung wird der > Siebkondensator auf den Spitzenwert aufgeladen. Besten Dank Klingt plausibel :-)
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Drehstrom und Kabellänge
Manfred schrieb im Beitrag #5132970: > Das ist falsch, Wurzel(3) ist der Trick beim Drehstrom. von was Wurzel(3)?
ich hatte einfach mit 230V bei einfacher Kabellänge gerechnet. Kommnt das gleiche wie bei 400V mit Wurzel(3) mal länge raus.
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Gutes Mathelexikon und Erklärungen für Mathenoob
eine zyklische Funktion ist mit dem Radius 1 (Einheitskreis in der komplexen Ebene) und dass j = wurzel(-1) gar nicht mal so relevant an dem Zusammenhang ist. Das kommt dann mit der Zeit, je weiter es zurückliegt nach der Ersterfassung und wie oft man das anwenden musste. Genauso auch mit e^(j*x)
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Wie bekomm ich den Klirrfaktor eines NE555 Timers? Hilfe sehr wichtig!
nicht zum Klirrfaktor beiträgt. Schließlich musst du vom Verhältnis der beiden Leistungen noch die Wurzel nehmen. Dann sollten ebenfalls die 43,5% herauskommen.
sich aus der quadratischen Addition der Effektivwerte aller Harmonischen (am Ende natürlich noch Wurzel ziehen). Und der Momentanwert des Gesamtsignals ergibt sich aus der linearen Addition der Momentanwerte aller Harmonischen.
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Tansformator Ersatzschaltbild
immer quadriert? Um den Betrag aus Induktivitäten und Widerständen zu erhalten müsste man doch die Wurzel aus der Summe ziehen? Ich danke euch schonmal vielmals für eure Hilfe! Viele Grüße, Chris
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Nanoelektromechanische Antennen
Niederfrequent meint. Im optischen bereich wird aus der Dielektrizitaetskonstante der Brechungsindex (Wurzel...Quadrat). Und der ist fuer Wasser noch bei 1.4 oder so. Bei Mikrowellen absorbiert Wasser, hat aber trotzdem einen Brechungsindex. Fuer mehr Werte zum Brechnungsindex, resp Dielektrizitaetskonstante
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Einführung in ASM auf STM32F4
_t, kein signed. Welche Operationen sollen es werden? Auch kompliziertere Sachen wie diskrete Wurzel und Log?
. Statt immer mehr bürokratischen vereinfachungsvortäuschendem Wasserkopf lieber das Übel an der Wurzel packen und gleich möglichst einfache Hard-und Software verwenden! Asm auf STM32 fällt jedenfalls /nicht/ in diese Kategorie.
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[AVR Assembler] Wie rechnet man x^Kommazahl?
Das ist x * 5teWurzel(x). (x*x^(1/5))=x^(1+1/5)=x^1.2 Am einfachsten (für alle Exponenten) gehts natürlich per Logarithmen (-; Die 5te Wurzel kannst Du ähnlich finden, wie die normale (sqrt). Nur das dafür vermutlich
Marian E. schrieb im Beitrag #5122862: > y=x^n/m -> kann also als n-te Wurzel aus x^m ausgedrückt werden. doch wohl eher: m-te Wurzel aus x^n
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230V LED entflimmern
> Weiteres Problem?: bei den LED steht 220-240V. >>Jetzt rechne ich nach: [code] û = Ueff * Wurzel(2) 230V * 1,414 = 325V [/code] >> Habe ich nach dem Gleichrichten dann eine Spannung von 325V anliegen, sprich die wäre zu hoch, oder habe ich das falsch verstanden, und die Maximumamplitude
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Leitungsquerschnitt berechnen
zieht maximal 42 Ampere, 22KVa und hat einen Cos (Phi) von 0,7. Kann ich da jetzt mit A = Wurzel 3 * I * l * Cos (Phi) / Kappa * Delta u * U rechnen? Demnach wären dann 4mm² ausreichend. Eine der Leute vom Fach hat mir aber erklärt, ich solle den 16mm² Querschnitt wählen, weil die Schleifenimpedanz
aka 4-Leiter-Versorgung? der Faktor Drehstrom wäre wohl unter der Formel zu erklären A = Wurzel 3 I l * Cos (Phi) / Kappa Delta u U Wurzel 3 gilt für Drehstromberechnungen!
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Wahrscheinlichkeiten Addieren / Multiplizieren
sind, macht man das häufig so, dass man alle verketteten Toleranzen quadriert, addiert und dann die Wurzel daraus zieht. Konkret werden so die grossen Toleranzen stärker gewichtet als die kleinen. Das macht so auch sinn, wenn man es sich konkret überlegt. Wenn man z.B. einen 10kOhm Widerstand mit 10%
macht man > das häufig so, dass man alle verketteten Toleranzen quadriert, addiert > und dann die Wurzel daraus zieht. Ist mir neu. > Konkret werden so die grossen Toleranzen stärker gewichtet als die > kleinen. Das macht so auch sinn, wenn man es sich konkret überlegt. > Wenn man z.B. einen 10kOhm
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Polaroid 1000
habe unsere alte polaroid 1000 Kamera ausgegraben... Vielleicht ist der /Wurm/ drin, oder eine Wurzel ist durchgewachsen... ;) -Feldkurat-
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unzuverlässiger Temperaturregler
Fehlerquellen hast du bekommen. Die relevanten Informationen fehlen uns noch um das Problem an der Wurzel anzupacken. Ohne ein Schaltplan kann dir keiner weiterhelfen. Wenn du ganz faul bist, machst du gute Fotos von der Schaltung. Wenn du dein Code nicht preisgeben willst, sollte zumindest deine Hardware
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Effiziente Implementierung von ARCTAN fuer uCs
Tabelle wäre aber wohl das Einfachste bei den wenigen Werten. Den ARCTAN kann man auch mit einer Wurzel nachbilden, aber die ist auch nicht einfacher zu berechnen. Nach mehreren Iterationen gibt es einen Wert, der dann doch nur Ungenau ist. Welcher Controller?
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Drehstromkompressor an 230V via FU
Drehstromleistung einschätzen - wie bei 'Faustformeln' üblich, mit etwas 'Luft' - da 1,5 etwas mehr als Wurzel 3 ist. Netter Nebeneffekt: 'die Hälfte dazu' lässt sich einfacher im Kopf rechnen, als 'mal Wurzel Drei' - wieder was gelernt ;)
immer im Optimum gehalten! Patrick J. schrieb im Beitrag #5109739: > da 1,5 etwas mehr als > Wurzel 3 ist. nö Wurzel 3 = 1.73 > 1,5..
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Windows-PC änderungsresistent halten - mit Linux?
Switches) ist etwas mitgenommen. Sofern dies wirklich die Ursache ist, warum nicht das Übel bei der Wurzel packen, anstatt mit Workarounds rumzumurksen? > Auch einige > wichtige Updates wie z. B. Java oder Adobe Reader finden so nicht > automatisch den Weg in die Rechner. Die haben mit den Benutzerprofilen
Hallo Icke! > Sofern dies wirklich die Ursache ist, warum nicht das Übel bei der > Wurzel packen, anstatt mit Workarounds rumzumurksen? Tja, ist nicht so einfach, der Kollege der den Domänencontroller betreut und die Verkabelung wartet, hat einfach viel zu viel zu tun und lässt es schleifen
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cos phi eines Laptop-Netzteils
* Pleds = Uleds * I = 56V * 20mA = *1,12W* Qc = (230V-56V) * 0,02A = *3,48VAR* S = Wurzel(Qc²+P²) = Wurzel(3,48VAR² + 1,12W²) = *3,655...VA* *cos PHI = P/S = 1,12W / 3,48VAR = 0,32 Einheitenlos cos neu = Cos^-1 + 0,32 = 71,33° die der Strom nur noch nacheilt* Der Versuch gegen 0°
= Uleds * I = 229,6V * 0,02A = *4,592W* Qc = (230V-229,6V) * 0,02A = *0,008VAR* S = Wurzel(Qc² + P²) = Wurzel(0,008VAR² + 4,592W²) = *4,592006969VA* *cos PHI = P/S = 4,592 / 4,592006969VA = 0,999998482 Einheitenlos cos neu = Cos^-1 + 0,999998482 = 0,09983° die der Strom nur noch nacheilt
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Wie hoch ist die Homogenität ?
werden. Dazu gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Die üblicheste ist der RMS-Fehler, also die Wurzel der 2-Norm. Das Problem bei der Angabe in % ist "was ist 0%"? 100% hatten wir ja schon oben.
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Frage zu Colpitts-Oszillator in Basisschaltung
Hmm, auf einem Steckbrett kann alles mögliche dazwischen kommen. Mit 900 Pief sollte schon mal Wurzel 10 kleinere Frequenz generiert werden, also etwa 153kHz. Das könnte bei guter Verdrahtung vielleicht funktionieren. Ach so: was sind das für Widerstände - Metall- oder Kohleschicht? Letztere findet
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Kreis in GPS-Koordinaten erkennen
über die Differenz der Koordinaten den Abstand der Punkte berechnen. Da nur quadrieren und keine Wurzel in der Rechnung vorkommt kommt man (theoretisch) auch ohne Bibliotheken aus...
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"Kettenreaktion" von Relais zu Atmega644 löst Reset aus
einbaue (würde vermutlich zimelich hässlich werden). Andererseits mächte ich gerne den Fehler an der Wurzel entfernen und nicht am Symptom herumdoktern. Viele Grüße melmüll
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Induktivität bei gleichgerichteter Wechselspannung bestimmen, siehe Schaltung
Schaltung mit einem BR? wenn nicht, wie sollte man vorgehen? |I| = |U| / |Z| I = (230V-4,2V)/wurzel(R1^2+Xc^2) = 7 mA Z2^2 = XL^2 + R2^2 |Z2| = 4,2 V / 7mA = 600 Ohm XL = wurzel(600^2-160^2) = 578 Ohm L = XL / 2*pi*f = 1,8 H
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Genauigkeit eines Wertes bestimmen
die Varianz deiner Stichproben sigma^2 gleich dem Zählwert, die Standardabweichung also gleich der Wurzel daraus. Dementsprechend werden Zählraten mit N detektierten Ereignissen oft angegeben mit N/T +/- Wurzel(N)/T. Je länger du das einzelne Zählintervall machst, desto geringer wird also dessen relative Unsicherheit (sinkt mit 1/Wurzel(N)).
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Baumstumpf entfernen
Meist federn Wurzel. Dann ist es mit dem Beil nicht so angenehm. Zudem sind auch noch Steine im Weg, die das Beil stumpf machen. Mit einer Astschere kannst du die dünneren Wurzel auch durchtrennen. Graben, wackeln
Zum Wurzel ziehen nehme ich den Taschenrechner.
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Warum sind meine selbst gewickelten Spulen so schlecht?
Ausgangsspannung immer auf 50% > abfallen Jetzt knurrt aber der Blindenhund! P=U*I gelle? also Wurzel 2! W.S. Nachhilfeunterricht: wenn ich die Spannung halbiere, was tut da der Strom durch den Wirkwiderstand? Richtig, er halbiert sich auch. Was tut dann die Leistung? Nun?....
Ausgangsspannung immer auf 50% >> abfallen > > Jetzt knurrt aber der Blindenhund! P=U*I gelle? also Wurzel 2! Da hast du aber den wichtigen Teil nicht mitzitiert: "wenn ich die nachfolgende Stufe anschließe". Es war also gemeint: vorher unbelastet (bzw mit 1 MegOhm vom Oszi). Also P = 0.
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Alles richtig?
witzigmann schrieb im Beitrag #5076508: > 3² + 4² = 25 ??? Da fehlt wie gesagt eine Wurzel (Stichwort Pythagoras). Aber prinzipiell ist sowieso das x störend. Denn bei den meisten anderen Zeitangaben ist da keines... > Round(11) = ??? Wenn man die 11 binär betrachten würde. Aber wozu
Lothar M. schrieb im Beitrag #5076512: > Da fehlt wie gesagt eine Wurzel (Stichwort Pythagoras). > Aber prinzipiell ist sowieso das x störend. Denn bei den meisten anderen > Zeitangaben ist da keines... Wenn man die Gleichung, wie vom TE vorgeschlagen, nicht zu x=√
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MIcroSD Karte durch Raspberry PI zerstört
diesem S und den damit in Verbindung stehenden undokumentierten Funktionen liegt doch die eigentliche Wurzel allen Übels, weil genau an dieser Stelle alle weiteren Analyseversuche zur Controllerfirmware scheitern und niemand weiß was wirklich in der Karte vor sich geht...
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
Schwingkreis mit niedrigerem C und höherem L aufgebaut. > Also vorher war es 54nF 2,2uH R = wurzel(L/C) = wurzel(2200/54) = 6.4 (Ohm). > und jetzt 920pF 130uH. R = wurzel(L/C) = wurzel(130'000/0.9) = 380 (Ohm). > Um das gleich mal vorweg zu nehmen: Die Schaltung > funktioniert jetzt
Ich habe mir mal ein paar 74HC4053 bestellt. Possetitjel schrieb im Beitrag #5072263: > R = wurzel(L/C) = wurzel(2200/54) = 6.4 (Ohm). > R = wurzel(L/C) = wurzel(130'000/0.9) = 380 (Ohm). > Der Schwingkreis ist hochohmiger; also ist der Arbeitswiderstand > für den FET größer. Ah, jetzt macht
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12V DC zu 9V AC
alles dabei ? Das heißt ich erzeuge eine Sinus Spannung und verstärke diese dann (weil sie wegen Wurzel 2 ja unter 9V fällt) oder? Wie erreiche ich dann das die Verstärkung immer stimmt? Ich also keine Spannungsschwankungen von 3 Volt habe wie es bei der Batterie sein kann? 13.8 - 11 Zum laden
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IGBT Durchlassverlustleistung berechnen
Eigentlich ist der Ausgang ja quasi Sinusförmig, also sollte der Spitzenwert Ispitze ja IRMS * Wurzel(2) sein. [math] ITrms = Ispitze * Wurzel (\frac{1}{8} + \frac{M * cos φ}{3 * pi}) [/math] [math] ITavg = Ispitze * (\frac{1}{2 * pi} + \frac{M * cos φ}{8}) [/math] [math] IDrms = Ispitze * Wurzel (\frac{1}{8} - \frac{M * cos φ}{3 * pi}) [/math] [math] IDavg = Ispitze * (\frac{1}{2 * pi} - \frac{M * cos φ}{8}) [/math] Laut meinen Berechnungen erhalte ich: ITrms = Ispitze * 0,44876
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'80er Radio Schaltplan verstehen
zumindest nicht)? Hat man das mit einem Netzwerkanalysator gemessen und dann die Wicklungen mit der Wurzel des Impedanzverhältnisses ausgelegt? Oder reicht es da, grob zu sagen, dass die Antenne wohl einen relativ hohen Ausgangswiderstand hat, und man deshalb runtertransformieren muss? Viele Grüße
Deren Größe lässt sich aufgrund von Erfahrung oder notfalls Simulation abschätzen. Wenn Du R = Wurzel(L/C) ausrechnest, kommt typischerweise ein Wert zwischen 10 und 1000 Ohm heraus. Das ist dann der Wellenwiderstand, auf den Du das ganze Bauwerk auslegen solltest, weil sich dort kapazitive und
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Parktronic selber bauen
typischen Heckscheibe angebracht werden, 45 Grad nach unten zeigen und dann halt statt 50cm die Wurzel-2-fache Entfernung (also irgendwas 75cm) anzeigen mit einem Warnlicht.
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hoher Eingangswiderstand rauscht
Widerständen ist grundsätzlich immer vorhanden. Die effektive Rauschspannung ist proportional zur Wurzel aus Boltzmann-Konstante, Temperatur, Widerstand und betrachteter Bandbreite: [math] U_{R, \, \mathrm{eff}} = \sqrt{4 k_\mathrm{B} T R \Delta f}. [/math]
Widerständen ist grundsätzlich immer vorhanden. > Die effektive Rauschspannung ist proportional zur Wurzel aus > Boltzmann-Konstante, Temperatur, Widerstand und betrachteter Bandbreite: > [math] > U_{R, \, \mathrm{eff}} = \sqrt{4 k_\mathrm{B} T R \Delta f}. > [/math] Mit minderwertig meinte ich z.B
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Frage zu Entstörung eines Audio Verstärker-Eingangs
Bestenfalls haben wir 20 µV * 10 = 200 µV am Ausgang. 1% Klirr bei 40W und 6 Ohm Last --> Ueff = Wurzel(40 W x 6 Ohm) = 15,5 Veff Um 40 W bei einem Klirr von 1% an 6 Ohm zu erzielen muss man 1,55 Veff einspeisen. Das wäre ein Rauschabstand von 77,8 dB. Um das etwas zu verbessern sollte man das Signal
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STM32F072 Disco + CooCox CoIDE + CubeMX
Ich würde noch einen Schritt weiter zur Wurzel gehen und nicht mit der veralteten Standard Library anfangen, sondern nur mit der CMSIS. Die besteht aus so wenig Dateien, daß man prima nachvollziehen kann, was genau nach dem System Reset passiert
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Drehstromaggregat in Stern- oder Dreieck geschalten?
Belastung meinte. > > Liebe Grüße, > Andreas Der Spannungsstress der Wicklungen ist um den Faktor Wurzel 3 geringer. Das spielt im Mittelspannungsbereich für große Generatoren eine Rolle. Stellst Dir die Wicklungen als Spannungsguellen vor so fließen bei "einseitiger" Belastung von zwei Phasen im Dreieck
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Beobachtungen an Hochspannungsmasten, Energietechnik
Hochspannungsmast ist dieses Prasseln immer zu hören. Am Mast liest man dann: 220kV. OK, Gut, 220kV mal Wurzel2 sind als Spitzenwert geboten. Am Mast kommt noch so ein dünnes Seil herunter, das bis zur Spitze hoch geht. Geht da Energie verloren durch diese Prasselerei? Bildet die Leitung mit der Umgebung einen
Christian S. schrieb im Beitrag #5049178: > Am Mast liest man dann: 220kV. OK, Gut, 220kV > mal Wurzel2 sind als Spitzenwert geboten. Diese Leitungen laufen doch mit Gleichstrom, oder?
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Einführung des Hexadezimalsystems
gesehen, wie jemand Akkorde aus einer Ansammlung von Oktaven aufbauen will. Das geht mit der 12te-Wurzel2-Musik viel leichter.
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SMB Buchse mit fehlerhaften Abmessungen?!
das Loch in der Mitte nur 1,4mm). Das paßt dann (die Eckstifte passen in ein Loch von 1mm * Wurzel2 = 1.41mm Durchmesser, plus etwas Luft =1.5mm).
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Motor - Generator als Leistungsmesser bei Zweirädern
Kurve aufnehmen für allemöglichen Drehzahlen. Dann einfach der Wg über den Strom bestimmen und die Wurzel ziehen. Leistungen fürs Fahrrad wären bis zu 200 U/min im Leerlauf, real bis 120 bei Vollast (2/s), Sprinterleistungen gehen in Richtung 2000 Watt. Bei Fahrradleistungen ist zu berücksichtigen
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[S] Eure Erfahrungen und Tipps zur Gartenbewässerung
nachher ein tolles Ergebnis. Meine Salate im Hochbeet gedeihen extrem gut und werden nur an der Wurzel bewässert (Tropfspinnen). Viele Stellen des Hochbeets sind trocken, aber da wächst ja eh nix, also warum Wasser verschwenden. Für Hecken nutze ich einen billigen Perlschlauch. Aber hab da noch keine
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Siemens brushless Motor (Waschmaschine) als Generator
Messgerät muss die Frequenz noch messen können, vorzugsweise TrueRMS) - gemessene Spannung durch Wurzel(3) teilen > Strangspannung - 55W / (3 * Strangspannung) = Strangstrom Den hier gemessenen Strangstrom sehe ich auch als maximalen Strangstrom im Dauerbetrieb. Dann hast du zumindest mal einen
Messgerät muss die > Frequenz noch messen können, vorzugsweise TrueRMS) > - gemessene Spannung durch Wurzel(3) teilen > Strangspannung > - 55W / (3 * Strangspannung) = Strangstrom > Den hier gemessenen Strangstrom sehe ich auch als maximalen Strangstrom > im Dauerbetrieb. > > Dann hast du zumindest
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Varistorauswahl: Welche Spannung?
bedeutet. Dann sollte man sich vergewaertigen, dass die anliegende Spannung AC ist und theoretisch Wurzel Zwei hoeher ist. Dann sollte man sich ueberlegen was im Fehlerfall zu geschehen hat. Wenn ein signifikanter Strom fliesst, kann man sich schnell ueberlegen, raucht der VDR wegen der Verlustleistung
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Gleichrichter und Trafo werden heiss
liegen dann unbelastet 18,6V an, ich kenne noch die Formel DC-Ausgang mit GL+Elko = AC-Eingang * Wurzel 2 (also * 1,41). Also für den LM350 --> 3V höher als Ausgang mit 13,8V (>16,8V). Auf der zweiten Platine sind einige Bauteile, uC + LM 350 K mit "kleinen" Kondensatoren usw. Die Leistung
liegen dann unbelastet 18,6V an, ich kenne noch die > Formel DC-Ausgang mit GL+Elko = AC-Eingang * Wurzel 2 (also * 1,41). Das ist gut und richtig. > Also für den LM350 --> 3V höher als Ausgang mit 13,8V (>16,8V). Das reicht hin. > > Auf der zweiten Platine sind einige Bauteile, uC + LM 350
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R&S FSP: Problem mit Netzteil
Klingelfrequenz lässt sich die effektive Induktivität des Schwingkreises berechnen, und R ist dann Wurzel (L/C).
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Ringkerntrafo - HiFi
Trafos - 10% Überspannung im Netz - die Gleichspannung am Ausgang im Leerlauf = Wechselspannung * Wurzel(2) > Bei 200W sollte Soft-Start nicht notwendig sein oder? Vermutlich nicht.
Du, denn aus 18VAC ergibt > sich nach Gleichrichtung und Siebung im Leerlauf 25,4VDC = 18V * > Wurzel(2). Richtig so kenne ich das auch! Was ich aber nicht wusste, ist dass es sich um die Leerlaufspannung handelt. Bedeutet dies, dass ich weiterhin eine Betriebsspannung von 18V habe?? Dietrich
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Daten in Struct langsamer? C++
eine Simulation die "schnell" sein soll daher die Gedanken zur premature optimization ich weiß der Wurzel des Bösen ;-) Aber wie gesagt hatte mich einfach auch theoretisch interessiert und wenn der Unterschied nur sehr minimal ist dann ist das ok und ich verzichte nicht auf die Vorteile der Strukturierung