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KFZ 100W Endstufe
schrieb im Beitrag #4006921: > im Dreieck gehen 75kW Leider nicht, da in der Zuleitung ein um Wurzel(3) höherer Strom fließt und da eben auch sie Sicherungen sitzen.
schaltest einen Generator in Stern mit 230V 63A und die Last in Dreieck 400V 63A und schwupps kriegst du Wurzel3 fache Leistung raus. Wo liegt der Fehler? Tipp Zeigerdiagramm und Phasenströme Nachtrag: genervt war schneller
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Amplitudengang RL-Hochpass
Amplitudengang wird dann über Phytagoras weiter berechnet also |G (jf)| = wurzel aus ( (wl)²/(r²+(wl)²) )² + ( wLR/(r²+(wl)²)² ) Jetzt hab ich ein wenig rum gerechnet komme aber auf kein vernünftiges Ergebnis und finde auch keine Rechenwege im Internet oder sonstiges. Wäre
Ich habe dir mal die Klammern gerichtet. |G (jf)| = wurzel ( ( (wl)²/(r²+(wl)²) )² + ( wLR/(r²+(wl)²) )² ) Gerade in der Klausur hätte ich, wenn ich Lehrender wäre, für diese umständliche Lösung einen Punkt abgezogen.
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Signallaufgeschwindigkeit im Kabel
Verhältnis von Ausbreitungsgeschwindigkeit zu Lichtgeschwindigkeit war, so glaube ich, eins durch Wurzel aus (Epsilon_realitv * Mu_Relativ). Da im Kabel kaum ferromagnetisches Material zu finden ist lässt man den magnetischen Term weg und erhält v = c/wurzel(Epsilon Relativ).
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Gemeinsame Entstörung?
ich alle Teile parallel an einen zentralen Eigentlich beseitigt man immer das Übel an seiner Wurzel. Denn jeder Draht ist auch eine schöne Antenne, der die Störungen noch besser verbreiten kann.
Ok danke, das mit dem Übel an der Wurzel packen ist verständlich. Was ich mich noch frage ist aber: Werden die Kondensatoren in den einzelnen Filtern dann nicht irgendwie parallel geschaltet, wirkt sich das nicht auf die Funktion aus?
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Schwingkreis freies Schwingen
und schauen wie sich > Theorie/Praxis verhält? Die Periodendauer berechnet sich zu t= 2*pi * Wurzel (L*C) Anschauen kann man sich das auf einem Oszilloskop.
foo schrieb im Beitrag #3897289: > Die Periodendauer berechnet sich zu t= 2*pi * Wurzel (L*C) > Anschauen kann man sich das auf einem Oszilloskop. Ja das ist mir klar, doch meine frage war wie thoretisch berechnen? Stefan us schrieb im Beitrag #3897293: > Ich glaube kaum, dass
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Sendeleistung
werden. Induktivität in µH, Annäherungsberechnung nach Dr.H.E.Hollmann: L(µH)= 0.33 * Log(Wurzel(Kugelinnenradius / Zylinderaußenradius)) Resonanzwiderstand ist 10 mal höher als beim Spule-Kondensator-Kreis und auch bei Belastung mit Antenne noch erheblich höher als bei den besten Spulenkreisen
werden. > > Induktivität in µH, Annäherungsberechnung nach Dr.H.E.Hollmann: > L(µH)= 0.33 * Log(Wurzel(Kugelinnenradius / Zylinderaußenradius)) > > Resonanzwiderstand ist 10 mal höher als beim Spule-Kondensator-Kreis und > auch bei Belastung mit Antenne noch erheblich höher als bei den besten >
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Photostrom im Bereich weniger nA verstärken.
Widerstand nimmst und in der zweiten Stufe nur mal eins verstärkst, dann ist das Rauschen nur um Wurzel(10) gestiegen. Das kannst du mit SPICE sehr schön simulieren. Welches SPICE du nimmst ist egal. Ich nehme immer LTspice da es keinerlei Einschränkungen hat und trotzdem kostenlos ist.
wandeln? Wie Helmut schon sagte: Das Signal wächst proportional zu R, das Rauschen aber nur mit Wurzel(R). Folglich erhälst du mit großem R ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis. Aber am allerbesten ist es natürlich, nur einen kleinen Widerstand zu benötigen, weil das Signal kräftig genug ist. Dann
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Größe von Pads/Vias ->Passung Stiftleiste
festlöten >müsste. >Die Stiftleistenkontakte haben ne Breite/Durchmesser von 0.6mm. Macht 0,6 * Wurzel 2 ind er Diagonalen, also 0,846mm. In den Layoutdaten wird üblicherweise der ENDDURCHMESSER nach dem Verkupfern angegeben, die Kupferhülse ist typisch 25um dick. Also braucht man ein 0,8mm Loch. Dann
Bauraum von minimal 10mm Durchmesser. (Billig-)Platine 1.5mm dick, Stiftleiste 1.27mm dick -> Wurzel(10*10 - 2.77*2.77) = ca. 9.5 -> es passen an die Stirnleiste 7 Stifte/ Buchsen. Ein paar Bauteile werden doch auf der Platine auch drauf sein. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass da so eine
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Zusammenhang zwischen gemessenem Schalldruckpegel und Amplitude einer Audio-Datei
Ich tippe auf einen Faktor Wurzel zwei oder -3db, da die Leistung mit der Spannungsamplitude quadratisch abnimmt... Ist aber nur ein Tipp.
thomas schrieb im Beitrag #2734470: > Ich tippe auf einen Faktor Wurzel zwei oder -3db, da die Leistung mit > > der Spannungsamplitude quadratisch abnimmt... Das stimmt nicht ganz, weil die PA-Systeme nicht in der Leistungsanpassung arbeiten, auch wenn das gerne behauptet
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Vorwiderstand oder Diode für Weihnachtsstern an Powerbank
Worte schildern das Problem > > Das ist weiblich, nicht elektronisch. Das ist die eigentliche Wurzel des Problems. Wenn die Wurzel des Problems nicht angegangen werden kann, bleibt einem nur das Herumdoktorn an Symptomen. Die unangenehhme Wahrheit ist folgende: Die vernünfitge klimaschonende
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Netzteil Kugelleuchten defekt
kurzem > Rechenweg g Bei sinusförmiger Wechselspannung ist der Spitzenwert um den Faktor 1,41 (Wurzel aus 2) höher als der Effektivwert. Bei Gleichrichtung wird der Siebkondensator auf den Spitzenwert aufgeladen.
Rechenweg g > > Bei sinusförmiger Wechselspannung ist der Spitzenwert um den Faktor 1,41 > (Wurzel aus 2) höher als der Effektivwert. Bei Gleichrichtung wird der > Siebkondensator auf den Spitzenwert aufgeladen. Besten Dank Klingt plausibel :-)
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Drehstrom Motor anfangstrom berechnen
nicht (?). Korrekt. Spitzenwert und Effektivwert hängen bei Sinusspannungen immer über Wurzel(2) ~= 1.41 zusammen; das hat nix mit Drehstrom zu tun. Charakteristisch für Drehstrom ist Wurzel(3) ~= 1.73; das ist nämlich das Verhältnis der Außenleiterspannung zur Spannung "Phase gegen
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Distanzsensor VL6180X - wie genau ist er?
Messfrequenz) erforderlich ist. Bei normalverteiltem Rauschen sinkt das Rauschen ds Mittelwert mit der Wurzel aus der Anzahl der Messungen.
erforderlich ist. > Bei normalverteiltem Rauschen sinkt das Rauschen ds Mittelwert mit der > Wurzel aus der Anzahl der Messungen. Der Herr Moderator heuchelt hier meist nur Ahnung vor. Besser beherrscht er zweifellos die Lœschtaste.
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2x 115V/400Hz Sinus 500W mit 90° Phasenverschiebung?
sind. Wo liegt denn bei einer 12V Auto-Endstufe die max. Ausgangsspannung(Ueff.?). Ungefähr ~8V(12/Wurzel(2))? Vielen Dank!
liegt denn bei einer 12V > Auto-Endstufe die max. Ausgangsspannung(Ueff.?). Ungefähr > ~8V(12/Wurzel(2))? Nix Auto Endstufe. Nehm was großes in der 1KW Klasse, schalte die auf Bridge Modus um die Ausgangsspannung möglichst hoch zu bekommen. Als Trafo nimmt Du einen handelsüblichen 115V/50Hz Trafo
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Effektivwert einer "Treppenspannung" bestimmen
( (3V)² * 4ms ) + ( (2V)² * 4ms ) + ( (1V)² * 4ms ) ] * 2 /40 ms Daraus die Wurzel ergibt Ueff = 1,95 V Meine Unsicherheit kommt jetzt daher, dass bei "0815" Rechteckspannungen welche jeweils nur eine feste Amplitude haben und symmetrisch sind, der Effektivert immer gleich dem
egal, wegen den Quadraten. Nur fehlt in der Gleichung entweder links das Quadrat oder rechts die Wurzel.
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Infrarotthermometer
in meinen Messwert einrechnen, oder? Bei einem festen Wert von 0.95 müsste ich dann durch die 4. Wurzel von 0.95 teilen und mal die 4. Wurzel des gewünschten Emissionsgrades nehmen, oder mache ich das falsch? 3. Wie genaue Messwerte kann ich denn erwarten? Ich hätte schon gerne einen halben Grad
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Eure Lieblings-Gleichungen?
schrieb: >> Phi + 1 = Phi * Phi > > Kurze Frage. Wie stelle ich diese Gleichung nach Phi um? ((Wurzel aus 5) + 1) / 2
Kybernetiker X. schrieb im Beitrag #6583161: > ((Wurzel aus 5) + 1) / 2 Stimmt (1,618...) Danke. Aber wo kommt die 5 beim Umstellen der Formel her? Phi=(Phi+1)/Phi
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LT3575, erster Versuch, was haltet ihr davon?
Verhältnis von SQR(37µH:26,2µH) = 1;188 Merke: Das Windungszahlverhältnis bei LTSpice ist immer Wurzel aus L1:L2 Für 1:2 z.B. 4mH : 16mH 16/4=4 Wurzel aus 4=2 mehr habe ich beim ersten Überflug nicht gesehen. mfg Ottmar
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Mittleres Potential auf einer Kugeloberfläche bestimmen
Kugeloberfläche (Radius R) ist nur dann Äquipotentialfläche, falls Q1/R1 = -Q2/R2 mit R1=Wurzel(x*x+y*y+(z-d1)*(z-d1)) R2=Wurzel(x*x+y*y+(z-d2)*(z-d2)) und R=d1*d2 Mit der so bestimmten zweiten Ladung Q2 und dem Abstand d2 kann man dann Potential und Feldverteilung im Innen- und
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I-U-Wandler niedrige Grenzfrequenz
schon etwa 4 mal kleiner sein als das Quatisierungsrauchen. Mit einem Größeren Shunt wird es mit der Wurzel des Widerstandes besser, aber das hift einem hier nichts. Wenn der OP nicht ganz falsch ist und die Kapazität am Eingang nicht zu groß ist, wird das Eigenraucehn des OPs ohenhin nochmal deutlich kleiner
unkorreleiert und man änlich wie bei Zählexperimenten (z.B. Radioaktiver Zerfall) einen Unsicherheit mit der Wurzel der Anzahl. Auch wenn man hier nicht wirklich die Elektronen zählen kann, ist es nicht ohne weiteres möglich den Strom genauer zu messen, als man beim zählen wäre. Bei einer aktiven Quellen, also
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Rampenberechnung für Schrittmotoren / Open Source?
drückt denn jetzt die Beschleunigung aus und in welcher > Einheit? [c] c0 = frequenz_timer / wurzel(schritte_pro_mm * beschleunigung / 2) [/c] Wenn du also die Beschleunigung ändern willst, und z.B. der Einfachheit halber am Anfang 'beschleunigung = 1' setzt, musst du c0 mit 1/wurzel(beschleunigung
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Platine für LED Streifen
60 Ohm (4) UR = 60 * I aus Gleichung (2) mit (3) und (4) ergibt sich für den Strom I: I = (wurzel(-1871803*k^2+19371000*k+56250000)-625*(k+12))/(1666*k) bei einer Schwankung der Flussspannung von max 10% egibt sich für k: k = 2,7...3,3 somit ist I = (78...123)mA --> müsste also funktionieren
Ohm (4) UR = 22 * I aus Gleichung (2) mit (3) und (4) ergibt sich für den Strom I: I = (-wurzel(47617*k^2-257500*k+302500)-91*k-55)/(298*k) bei einer Schwankung der Flussspannung von max 10% egibt sich für k: k = 6,3...7,7 somit ist I = (79...196)mA --> müsste also auch funktionieren
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ZF-Filter wobbeln, Mittenfrequenz bestimmen
der Telefonaudiofrequenzen von 300 Hz bis 3400 Hz nicht (3400 + 300) / 2 Hz = 1850 Hz, sondern die Wurzel aus 300 Hz · 3400 Hz = 1010 Hz." Na dann mess mal schön. Georg
Telefonaudiofrequenzen von 300 Hz bis 3400 Hz nicht (3400 + 300) / 2 Hz > = 1850 Hz, sondern die Wurzel aus 300 Hz · 3400 Hz = 1010 Hz. Man muss sich das auch nicht so schwer machen und einfach die Angaben aus dem Datenblatt des Filters nehmen.
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Filter vor einem ATmega ADC
/math] Bedenke aber dass bei der grenzfrequenz schon eine Dämpfung von 3dB (Faktor 0,707 (1/wurzel(2))) vorliegt, die Grenzfrequenz sollt dann z.b. bei einer Signalfrequenz von fs=1kHz bei etwa fg=1,3kHz liegen. Simulier das ganze vll mal in Spice (LTSpice, PSpice) mfg
>Bedenke aber dass bei der grenzfrequenz schon eine Dämpfung von 3dB >(Faktor 0,707 (1/wurzel(2))) vorliegt, die Grenzfrequenz sollt dann z.b. >bei einer Signalfrequenz von fs=1kHz bei etwa fg=1,3kHz liegen. Das ist ja grad der Punkt ich hab keinen Anhaltspunkt für eine Frequenz. Es
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Vollwellensteuerung zur Drehzahlstellung
Gleichanteil der "Halbwellen" (z.B. bei 50 % Betrieb, wenn jede 2te Halbwele durchgelassen wird -> 220V/2/Wurzel(2) = 77,8 V. Ergibt an z.B. 10 Ohm ca. 600 W). Stimmt diese Überlegung ?
Gleichanteil der "Halbwellen" (z.B. bei 50 % Betrieb, wenn jede 2te Halbwele durchgelassen wird -> 220V/2/Wurzel(2) = 77,8 V. Ergibt an z.B. 10 Ohm ca. 600 W). " die 220V sind ja schon der Effektivwert der Halbwelle (Us = 311V) 10 Ohm x 220V hier fließen 22 Amp (im Mittel) Bei Vollwellen (und
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Auswertung eines PDM Signals um die Lautstärke zu messen
Du den höchsten und den niedrigsten Wert bestimmst. Die Differenz ist ungefähr proportional zur Wurzel der Leistung. Willst Du mehr machen, quadriere jeden Abtastwert und addiere die Ergebnisse. Dieser Wert ist genau proportional zur Leistung.
den höchsten und den niedrigsten Wert bestimmst. Die > Differenz ist ungefähr proportional zur Wurzel der Leistung. Wir haben nun das Signal zu einem PCM gewandelet und lesen das Signal mit einem ADC aus. Die Werte schwanken zwischen stillen Raum (1.5V) und max. Lautstärke (3.0V). > > Willst
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Effektivwert Spannung berechnen
Ich sehe mehrere Fehler. Der Effektivwert ist nach Definition RMS die Wurzel (Root) aus dem Mittelwert (Mean) der Quadrate (Square). D.h. die Signale müssen erst quadriert werden, dann daraus der Mittelwert gebildet und erst daraus die Wurzel gezogen werden. Und wenn man dann
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Verständnisfrage zum Thema Lichtgeschwindigkeit
erreicht. Wenn ich zwei Lichtstahlen im rechten Winkel habe, so entfernen sich die Photonen mit c* Wurzel-2 voneinander. Kein Problem. Diese Geschwindigkeit wird ja durch nichts eingenommen.
erreicht. Wenn ich zwei Lichtstahlen > im rechten Winkel habe, so entfernen sich die Photonen mit c* Wurzel-2 > voneinander. Kein Problem. Diese Geschwindigkeit wird ja durch nichts > eingenommen. Interessant wird es erst dann, wenn auf jedem Lichtstrahl eine Uhr ist, und vom einen Lichtstrahl die
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Servomotor als Antrieb für Fräs-/Bohrmaschine?
die "Zwischenkreisspannung" entsteht wohl durch den FU, der einen Gleichstrom von 220 V*1,4142 - Wurzel aus zwei - erzeugt). Ich benötige einen über einen möglichst großen Drehzahlbereich ansteuerbaren Motor mit möglichst gleichbleibendem Drehmoment (ideal wären 200 – 3000 rpm). Das Getriebe ist erst
"Zwischenkreisspannung" entsteht > wohl durch den FU, der einen Gleichstrom von 220 V*1,4142 - Wurzel aus > zwei - erzeugt). Kann so stimmen. > Ich benötige einen über einen möglichst großen Drehzahlbereich > ansteuerbaren Motor mit möglichst gleichbleibendem Drehmoment (ideal > wären 200
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FFT über einem Bild
Ich sehe nicht, wie dir das helfen sollte, die Schaltung zu optimieren. Du mußt das Übel an der Wurzel packen und die Schaltung und das Layout so gestalten, daß die Störungen von vorne herein gering sind. Was du da mit dem FFT vorhast, ist letztlich ein Trial-And-Error Verfahren, daß dich um keinen
nicht, wie dir das helfen sollte, die Schaltung zu > optimieren. > > Du mußt das Übel an der Wurzel packen und die Schaltung und das Layout > so gestalten, daß die Störungen von vorne herein gering sind. Was du da > mit dem FFT vorhast, ist letztlich ein Trial-And-Error Verfahren, daß > dich um
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Die lieben Frauen.
Süße, ich programmiere eigentlich den ganzen Tag Zeuch in Java und wollte Dich fragen ob wir mal ne Wurzel ziehen könnten oder ich Dir meinen 32-bit Controller zeigen kann.
Angewandte Mathematik ist morgens um 6 die Wurzel aus ner unbekannten zu ziehen....
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geomestrischer Addierer - Analogschaltung
rechwinkeligem Dreieck dargestellt und mit Pytagoras addiert werden. >( c² = a² + b² ) Fehlt da nicht die Wurzel? >Normalerweise würde ich alle drei Signale messen und das in Software >berechnen. Eben. > Aber das Auswertegerät hat aber leider nur einen >Analogeingang. Ich kann daher nur ein Signal
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2642090: >>( c² = a² + b² ) > > Fehlt da nicht die Wurzel? Nein, die ist im c² verborgen. :-) Gruss Harald
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Verständnis: Rauschberechnung an Sensor-Op-Schaltung
und Sensitivität kann ich mir nun die Rauschspannunsdichte berechnen. Diese multipliziert mit der Wurzel aus der Bandbreite gibt mir die Rauschspannung Vrms des Mikros. 1. Das Mikro hat typ. eine Bandbreite von 20kHz. Wenn ich jetzt aber nur reine Sinus-Signale bis 10kHz erfassen möchte, rechne ich
berechnet werden? Mal angenommen der Op hat eine UGBW von 1 MHz und eine Rauschspannungdichte von 10nV/Wurzel Hz und eine Rauschstromdichte von 1pA/Wurzel Hz. In vielen Appnotes wird als Bandbreite die closed loop Bandbreite herangezogen: bei einer Verstärkung von 20 hat der Op eine Bandbreite von 50kHz.
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Der Motorschutz und wie man ihn richtig einstellt...
1/Wurzel(3) = 0,58. Wurzel(3) kommt in der Drehstromtechnick an allen Ecken und Enden vor.
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C Primzahltest
deiner zu untersuchenden Zahl die Qudratwurzel (SQR) und gucke, ob die Teiler kleiner gleich der Wurzel bleiben. Ist diese Bedingung nicht mehr erfüllt, kannst Du die zu untersuchende Zahl um eins erhöhen. Das spart enormen Rechenaufwand, je größer die zu untersuchende Zahl wird ;-) Z.B. Ist aus 100 die Wurzel 10 über 10x10 ist es somit sinnlos zu suchen. Hatte das zu Zeiten der 8 Bit Heimcomputerära in BASIC geschrieben.
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RF Empfaenger mit ATmega8 selbst basteln
für Platinenmontage sind aus irgendeinem Keramikmaterial, der Verkürzungsfaktor ist einfach die Wurzel aus Epsilon. Schon normale Leiterplatten haben ein Epsilon von 4-5, deshalb sind Antennen darauf nur halb so lang.
für Platinenmontage sind aus irgendeinem Keramikmaterial, der > Verkürzungsfaktor ist einfach die Wurzel aus Epsilon. Schon normale > Leiterplatten haben ein Epsilon von 4-5, deshalb sind Antennen darauf > nur halb so lang. Was bezeichnet Epsilon? Wo gibts ne gute Einleitung bzgl Antennen? > Und
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C++ Anzahl der Iterationen
ich hätte da nochmal ne Frage zur C++ Programmierung. Ich habe eine Aufgabe, bei der ich die Wurzel einer Zahl durch eine Näherung berechnen soll. Das bekomm ich soweit noch hin, nur ich soll im nächsten Aufgabenteil den Code so erweitern das noch die Anzahl der Iterationen ausgegeben wird. So
else { cout << "Die Eingabe war keine Positive Zahl" << endl; } cout <<"Die Wurzel dieser Zahl lautet:" << w << endl; cout <<"Anzahl der Iterationen: " << i << endl; cout <<" " << sqrt (x) << endl; return 0; } [/c]
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Stromaufnahme eine Verstärkerplatine
4Ω-Lautsprechern betreiben. Was wird sie ungefähr für eine Stromaufnahme haben? Komme ich mit I=Wurzel(P/R)=Wurzel(18W/4Ω)=2,1A pro Kanal aus? Gruß Bastian
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Sensorauswertung mit Mikrocontroller
Tat, werden die drei Signale "COM", "NO" und "NC" von einem kleinen Relais stammen. "COM" ist die Wurzel, "NO" ist der Schließer (Normally Open) und "NC" ist der Öffner (Normally Closed). Die 12 Volt sind nur für die Auswerte-Elektronik und die Spule des Relais, zum anziehen. Die siehst Du nicht. Mit
werden die drei Signale "COM", "NO" und "NC" von einem > kleinen Relais stammen. "COM" ist die Wurzel, "NO" ist der Schließer > (Normally Open) und "NC" ist der Öffner (Normally Closed). Ok Danke für die Erklärung. Vielleicht lässt sich das dann ja sogar umbauen auf 5V und direkt anzapfen. Das
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Fragen zu einer BK-Anlage
Anlage alt ist und überarbeitet werden muss, hatte ich ja bereits geschrieben, nur ich muss ja an der Wurzel (Kopfstation) anfangen und das sollte ja möglichst optimal geschehen ... @ Ralph Berres verstehe ich das richtig ... wir verwenden 40 Kanäle als muss ich > 11 db unter dem max von 110 db des Verstärker
Zeit im laufenden Betrieb ist wirtschaftlich so nicht machbar ... Wir werden die Anlage von der Wurzel an sanieren, aber eben alles der Reihe nach ... Einige Teilbereich sind ja bereits auf dem neusten Stand, wurden aber leider nur an alte Segmente angeschlossen ... ich sagt ja Hauptsache ein Bild .
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Gleichgerichtete Spannung
Die Sekundärspannung (Vs) Deines Trafos ist: Veff * (Wurzel aus 2). Wenn Du diese Spannung gleichrichtest, erhältst Du nach dem Brückengleichrichter (Graetzschaltung): Veff*(Wurzel aus 2)-(2xFlußspannung der Gleichrichterdioden ca. 1,2-2V je nach Strombelastung
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5 LEDs mit 5 Tastern schalten
richtige Polarität zu erhalten, was den Aufwand weiter erhöht. Nein, du musst das Übel an der Wurzel packen und mit den Transistoren den Strom für die LEDs verstärken.
gleich vorgeschlagen: Yalu X. schrieb im Beitrag #3372965: > Nein, du musst das Übel an der Wurzel packen und mit den Transistoren > den Strom für die LEDs verstärken.
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Rauschen eines OPVs mit FFT Oszilloskop
2GHz ab. kann es sein, dass der Pegel von -84dBV pro sqrt(4768Hz) entspricht? wenn ich dann die wurzel aus(1/4768) nehme bzw 20*log10(sqrt(1/4768)) = -36dBV nehme würde ich auf den richtigen pegel kommen (-84 -36)= 120dBV/sqrt(Hz). ist das richtig? Ich glaube Korrekturfaktoren durch Fensterung werden
#3878800: > kann es sein, dass der Pegel von -84dBV pro sqrt(4768Hz) entspricht? > wenn ich dann die wurzel aus(1/4768) nehme bzw 20*log10(sqrt(1/4768)) = > -36dBV nehme würde ich auf den richtigen pegel kommen (-84 -36)= > 120dBV/sqrt(Hz). ist das richtig? Wenn da nicht "pro Hertz" steht, ist denke
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Bewertung von aufsummierten Fehlern
digit, bzw. -2 und -8. Der minimale Fehler wäre 0. Der wahrscheinlichste wäre statistisch Wurzel (2) bzw. Wurzel (8).
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Datei aus Unterverzeichnis einbinden: nötige Änderungen?
noch mal dein Makefile. /LCD ist, da er mit einem / beginnt, ein absoluter Pfad. Also von der Wurzel des Dateiverzeichnisses runter. Ich bin mir aber sicher, dass du auf der Wurzel kein Verzeichnis namens LCD hast. Das steckt irgendwo in einem Subpfad. Der führende / muss weg. Der Pfad den du möchtest
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Verständnisproblem Quantencomputer
ob man einen Kandidaten für phi hat. Und dann findet man durch Probieren fix eine nicht-triviale Wurzel von 1 und hat damit effektiv n faktorisiert: [pre] 2^72 mod 91 = 1 2^36 mod 91 = 1 2^18 mod 91 = 64 3^72 mod 91 = 1 3^36 mod 91 = 1 3^18 mod 91 = 1 3^9 mod 91 = 27 4^72 mod 91 = 1 4
weiter wurzeln weil ein ungerader Exponent erreicht ist, dito für "10", wo man nur die triviale Wurzel 90=-1 gefunden hat. Da es aber nur 4 Wurzeln gibt, kann man einfach weiter probieren. Und schlägt der Q-Teil ein falsches phi vor, z.B. 78, dann wirft man wegen 2^78 mod 91 = 64 => 78 kann
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Eagle 5.12 DRC austricksen?
Quadratischen Pin mit 0,8 x 0,8mm bekommen wirst, auch nicht mit Gewalt, da muss das Loch nämlich mindestens Wurzel aus 0,8²+0,8² = 1,15 im Durchmesser (sinnvoll gerundet) sein). Als Layouter ist es nämlich keineswegs selbstverständlich, daß man weiß, wie der Hersteller seine Bohrungen aufweitet. Man kann das
mit 0,8 > x 0,8mm bekommen wirst, auch nicht mit Gewalt, da muss das Loch nämlich > mindestens Wurzel aus 0,8²+0,8² = 1,15 im Durchmesser (sinnvoll > gerundet) sein). Ähem.. Soweit man das aus den im Anfangspost enthaltenen Bildern sehen kann, handelt es sich definitiv _nicht_ um gewöhnliche Lötpins
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Gleichrichterdiode auswählen
überdimensionierung des Trafso um 50% hängt nur vom Strom ab, Nun, da Du ja beim Gleichrichten typisch die Wurzel 2 fache Spitzen- spannung bekommst, muss sich der Strom demzufolge um den Faktor Wurzel 2 verringern, denn sonst hättest Du ein Perpeteum Mobile. Dazu kommt noch, das bei Elkobelastung der Strom
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Eigenrauschen Oszi
Widerstand von Tastkopf, bzw. Eingangswiderstand des Oszilloskops gibt eine Rauschdichte von etwa 120 nV/Wurzel(Hz). Bei höheren Frequenzen wird es durch die Kapazitäten Parallel weniger. Das Rauschen vom AD Wandler sollte bei 1 Gs/s bei etwa 15 nV/Wurzel(Hz) liegen, ähnlich viel könnte noch einmal der Eingangsverstärker
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Algorithmus gesucht: Einschwingvorgang
helfen. Ich habe das ganze ja über einen Tanges gelöst, das ist ja nicht so schön wie Du über eine Wurzel. Irgendwie fehlt noch etwas, dass es bei mir "klick" macht.
die Lösung des Problems ziemlich aufwendig macht. > das ist ja nicht so schön wie Du über eine Wurzel. Meine Lösung ist auch nicht schöner, da am Schluss anstelle der arctan- die arcsin-Funktion angewandt werden muss. Das Zeug mit den Wurzeln kommt nur noch erschwerend hinzu. Wirklich schöner