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74HC595 Pegel am Kaskaden-Ausgang
. schrieb im Beitrag #6028126: > Ich habe genau diese Dinger schon zig mal aufm Steckbrett ohne Abblock C > betrieben, ohne irgendwelchen SchnickSchnack und die tun halt einfach > was sie sollen. Da brauchts kein Vodoo. Stimmt, kann ich so bestätigen, die Teile sind extrem brav.
noch ein kleines Bildchen wie ich die Teile beschalte um möglichst wenig IOs zu benötigen. Die Kondensatoren kann man tatsächlich weglassen, ich bestücke sie trotzdem, quasi "Angstkondensatoren".
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Widerstaende und kondensatoren als 1206 oder 0805 oder 0603. Davon 1 Rolle 100nF als Abblockkondensatoren.
mit SMD und da bestelle ich mir immer besonders günstige Angebote Rollen weise (Widerstände, Kondensatoren, Leds ...)
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AVR gegen Handy-Störstrahlung schützen?
X2 Kondensatoren! Widerstand und X2 in Reihe, beides Parallel über die Kontakte.
was sind X2 Kondensatoren? Kenne nur Kerko, Elko und Folie.
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PWM Glättung mit Hilfe vom LC Tiefpass Filter
Es fehlt eine schnelle Freilaufdiode (K an Kollektor T1, A an Masse), die +20V könnte einen Abblock-Kondensator vertragen, und zwischen B und E von T1 ein 100 Ohm-R zum schnelleren Ausschalten, R3 kann dann entfallen. Für 4kHz PWM-Frequenz könnte die Spule etwas mehr Induktivität haben.
Schaltplan hochgeladen und die neuen Bauteile eingezeichnet. Ingo W. schrieb im Beitrag #5928857: > Abblock-Kondensator War mir jetzt nicht sicher ob dort 100nF alleine reichen habe dort auch noch ein 100uF Elko dazu gezeichnet. Die 100nF wären dann ein Folienkondensator. Ingo W. schrieb im Beitrag
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Raspberry Pi Pico SDR
Kondensator in Serie halbiert sich die Gesamtkapazität und die untere Grenzfrequenz wird unnötig hochgesetzt. C33 kann daher weg.
z.B. selber schon eine Eingangs-Offsetspannung von +/-500µV bei 25°C, was dann ohne die 10µF Kondensatoren um ca. 700 verstärkt schon ca. +/-350mV Ausgangs-Offsetspannung ergeben würde. Mit den 10µF Kondensatoren beträgt dann die Verstärkung für (weitgehend) statische Offset-Spannungen nur noch 1!
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Entstören von DC-DCS tepdown Reglern (12V zu USB)
hilft, sind Drosseln in allen 4 Leitunngen (2x Primär und x Sekundär), eventuell noch mit einem Kondensator zwischen den jeweiligen Leitungen, aber immer so, daß zwischen dem störenden Karnickel und dem Kondensator die beiden Drosseln liegen. Nicht die Spannung mit Kondensatoren möglichst glatt machen
, sind Drosseln in allen 4 Leitunngen (2x Primär und x > Sekundär), eventuell noch mit einem Kondensator zwischen den jeweiligen > Leitungen, aber immer so, daß zwischen dem störenden Karnickel und dem > Kondensator die beiden Drosseln liegen. Nicht die Spannung mit > Kondensatoren möglichst
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Schaltnetzteile GND - PE verbunden oder nicht verbunden
vermeidet man durch konsequente Trennung von PE und Gnd. Um HF-Störungen direkt gegen das Gehäuse abblocken zu können, müssen aber ein oder mehrere Kondensatoren zwischen PE und Gnd geschaltet werden. In räumlich begrenzten Systemen, z.B. Home-PC verzichtet man auf diesen Luxus und verbindet PE einfach
Messungen sind so falsch wie Deine Annahmen. Du verstehst weder Schaltnetzteile noch den Zweck der Y-Kondensatoren.
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Spannungsreferenz ADR360: Ausgangsspannung schwankt gelegentlich
und ein zusätzlicher Spannungsteiler aus 2x 4k7 (also 10kOhm). Die beiden oben eingezeichneten Abblock-Kondenstoren von 100nF sind direkt am Eingang und Ausgang des ICs angebracht. Hat jemand eine Idee, woran es liegen könnte, dass die Ausgangsspannung alle paar Minuten kurz ins Schwingen gerät?
PS: die verwendeten Abblock-Kondensatoren am IC-Ein und Ausgang sind Vielschichtkondensatoren (100nF, 63V, X7R, real 96nF bei 22°C).
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Operationsverstärker UA748 Abgleichen?
Der große Fortschritt beim LM741 (Anfang der 70er) war, dass dieser Kondensator bereits auf dem Chip integriert wurde. Ein Großteil der Chipfläche war dafür nötig, sparte aber den externen Kondensator. Im Datenblatt oben steht schon auf der Titelseite "30pF" und "unity gain
Normalerweise hat man noch 100nF Abblock Kondensatoren der Speisungen gegen GND, direkt am OpAmp Es waere nun Zeit fuer das vollstaendige Schema, inklusiver externer Beschaltung. Wo werden die Speisungen angeschlossen. Wo wird gemessen
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Motor stört Analogeingang - Abhilfe?
wenn ich unterschiedliche Spannungen hätte, oder? @MaWin: Meinst du die zwei zusätzlichen Kondensatoren bringen noch viel Besserung? Dann müsste ich die Verbindung vom Pluspol zum Gehäuse trennen und zwei Kondensatoren von den Polen gemeinsam auf das Gehäuse, oder? Ist das Gehäuse dann nicht poteniallos
die geweiligen Leitungen (plus und Masse) zu verdrillen. > Meinst du die zwei zusätzlichen Kondensatoren bringen noch viel > Besserung? Dann müsste ich die Verbindung vom Pluspol zum Gehäuse > trennen und zwei Kondensatoren von den Polen gemeinsam auf das Gehäuse, > oder? Die Schaltung mit 3
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
suchen. Wenn das Layout bei den Abblockkondensatoren Probleme macht, notfalls einen bedrahteten Kondensator direkt zwischen die Pins, auf die Unterseite löten. Nicht schön, aber dafür der direkte Weg. Es gibt sonst auch spezielle Sockel wo der Kondensator schon drin ist.
Auch bei den anderen smd Kondensatoren C1-C5 fehlt ein Anschluß ... ist das so richtig???? Günter
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Netzfilter bei Netzteil Trafo, Linear Regler erforderlich?
sind eher was für Schaltnetzteile. Wenn der uC stört, dann eher auf Sekundärseite, und da hilft abblocken und EMV gerechter Sufbau.
Netzteil aufgebaut? Gibt es am Eingang ein Netzfilter. Ein möglicher Weg wäre, Netzfilter - Y Kondensator - Gehäuse - Abblockkondensator am Ausgang des Netzteils.
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Frequenzmodulation
von der Temperaturabhängikeit des Timer Kondesators abhängig ist. Nimm einen *ordentlichen* Kondensator. Also keine Ideal Standard Keramik :-) Die taugt nämlich nur zum...
Aber wenn ich mir das so ansehe, scheint mir der Kondensator am XR2206 der für die Frequenzseinstellung benötigt wird, unersätzlich !? Somit bekomme ich doch nie eine temperaturunabhängige Frequenz heraus !?
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Nach Stromausfall ATTiny26 gesperrt
Spannungsregler nicht sauber arbeiten. - Ist direkt am Versorgungsspannungsanschluss des AVR ein (Abblock-) Kondensator (100nF Keramik) vorhanden? Falls nicht, dann kann der AVR unsauber arbeiten. - Ist dein Platinen-Layout brauchbar? Ungünstige Leiterführung kann eine Platine unbrauchbar machen
mit großer kondensator mein ich das die gesamtkapazität hinter dem 7805 größer ist als vor dem 7805 ende
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IC stürtzt durch Spannungsspitzen ab
Sind die empfohlenen Kondensatoren lt. den jeweiligen Datenblättern vorhanden? Bernhard
Wirkung ist Absturz 2313, Ursache völlig ungeschützt einwirkende EMV. Da kannst Du noch soviele Kondensatoren oder Spulen zum Abblocken verbauen, beseitige die Störung! Old-Papa
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ATtiny44 mit AVRISP mkII verbinden
Widerstände > verzichten kann? Beim ATtiny44 solltest du in der Minimalbeschaltung einen 100nF-Abblock-C zwischen VCC und GND haben. ISP schließt du direkt an. Wenn du an den ISP-Anschlüssen des µC irgendwelche weiteren Schaltungsteile dranhängen hast, dann musst du es natürlich so auslegen, dass es
Die Abblock-Kondensatoren habe ich immer mit dran (beim ATmega sogar 4 Stück). Wenn ich SCK, MOSI und RESET direkt (also nicht über Dioden) anschließe, kann ich immer noch Pullups dazuschalten. Meinst Du mit
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STM32 ADC Verhalten eigentümlich
mich am Meisten. Unterschiedliche Kondensator(typen) ändern nur unwesentlich etwas am Bild.
Änderung All das erklärt aber nicht, wieso der ADC nachweislich besser arbeitet, wenn *kein* Abblock-Ko angeschlossen ist.
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Zu viel Rauschen bei OPV Schaltung
Elkos brauchst Du nur einmal pro Board. Sie wirken ohnehin nur bei niedrigen Frequenzen. Mehr Kondensatoren können theoretisch schon schaden. Keramikkondensatoren sind Wirklichkeit LC-Serienschwingkreise, die ab der Resonanzfrequenz induktiv werden. Wenn Du zwei verschiedene Kondensatoren parallelschaltest, so gibt es Frequenzen, bei denen der eine Kondensator noch kapazitiv ist und der andere schon induktiv. Der Aufbau ist für diese Frequenzen insgesamt ein LC-Parallelschwingkreis. Bei Resonanz hat dieser eine hohe Impedanz. Das heißt, für manche Frequenzen
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Zählwerk ansteuern
werden (sollen - sie laufen auch mit 16V). Weiter fehlen mir die Werte der Widerstände und Kondensatoren (sofern ich die angegebenen Werte nicht übernehmen kann) und ein Schalter/Taster, der eben nur einen Impuls "durchläßt". Wenn die Schaltung dort so funktionieren würde, wäre es super nett,
Ich vermute mal, Dein Steckernetzteil hat keinen Abblock-Kondensator, und der Zähler versucht, mit 50 oder 100 Hz zu zählen. Schließe einen 100-1000µF Kondensator mit richtiger Polung (+ an +, - an -) an das Netzteil, oder verwende ein anderes. Oder zwei
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Störungen durch Schrittmotor
werden. Was kann man noch tun, kleinere Kondensatoren evt.? Bin für alle Anregungen Dankbar. Gruß Karl
>Im Datenbaltt des Herstellers der Endstufe wird lediglich ein 47µ Kondensator empfohlen... Dann lies noch mal genau unter Layout: 1.Elko >47µ! so nah wie möglich 2.Leitungsführung 3.Keramische Abblock-Cs standen zwar nicht dabei könnten aber nützlich sein. 4.
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Schwingverhalten bei MOSFETs und induktive Last bei f>10kHz
und im Anhang gepostet. Problem: Bei Schaltfrequenzen größer 10 kHz fängt die Schaltung ohne Kondensator an zu schwingen. Wird ein Kondensator C1 mit 1uF eingebaut, reduzieren sich die Schwingungen. Was ist die Ursache für dieses Verhalten bzw. für diesen Effekt? Warum reduziert der Kondensator
schnell und viel Strom geschaltet wird. >Signalverlaufes nicht verändert. Ich bekomme ohne Kondensator jeweils >ein schwingendes Signal bei Frequenzen größer 10kHz. Ja und? Pack den Kondensator dort hin wie der Rest der Welt und gut. MFG Falk P S Un du hast ein Messproblem, wharscheinlich
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Platine Feedback
> ist hier GND von dem "Käfer", das solltest du mit einer breiten > Leiterbahn direkt auf den Kondensator führen und dann am Kondensator das > Via nach unten. Weil die breiter Leiterbahn, welche vom "Käfer" zum Kondensator führt, würd dann, sowieso durch die Massefläche ersetzt.
ist hier GND von dem "Käfer", das solltest du mit einer /breiten/ > Leiterbahn direkt auf den Kondensator führen und dann am Kondensator das > Via nach unten. Grundsätzlich Zustimmung. Ob das Anbinden von GND an das IC mit einer breiten Leiterbahn zum Abblock C oder per Via an GND besser ist, hängt
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
rückwärts durch, um auszuschließen dass ich unterschiedliche Aufbauten habe. Welche Maßnahmen (Abblock-Kondensatoren? kann ich denn treffen, damit trotz der teils empfindlichen Schaltung alles sicher funktioniert? Pauschale Tips zum Testen würden vielleicht schon helfen. Ich sehe auch unterschiedliche
Batteriespannung im MHz-Bereich ändert? Alexander H. schrieb im Beitrag #7742986: > Welche Maßnahmen (Abblock-Kondensatoren? Abblockkondensatiren hast du hoffentlich sowieso. Alexander H. schrieb im Beitrag #7743010: > daher belass ich das wahrscheinlich bei 3,9 M Ohm (oder spricht da was > dagegen
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Monostabiles Relais: Dioden-Schutzbeschaltung
du mit Dioden für Über und Unterspannung. Die induzierte Energie aus der Relaispule wird an die Abblock-kondensatoren der Stromversorgung abgeleitet. Eine andere Variante, die mit nur einem I/O Pin und ohne Dioden, ist diese: [code] 100µF Spule Port B0 o-----||------XXXXXX-----
an. Der Kondensator muss einfach nur groß genug gewählt werden, dass er dessen gespeicherte Energie zum Umschalten des Relais genügt.
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RF Verstärker mit "Resonanz" bei 7 MHz
müssten etwa 275 µH rauskommen. Sonst gäbe es noch die gute alte Methode mit dem Dipmeter und einem Kondensator bekannter Größe.
Transistors, > speziell die mit Doppelkondensatoren überbrückten 24 Ohm Widerstände. > Die Kondensatoren bilden, zusammen mit den viel zu langen > Verbindungsleitungen und Masseanschlüssen eine scharfe Parallelresonanz > bei ca. 7MHz. Die Verstärkung geht dadurch stark zurück und die > Ein-/
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Atmel ohne Quarz Programmieren
im Beitrag #5623998: > Vom Prinzip her ist fast nichts an dem Atmel dran. Leider auch keine Abblock Kondensatoren, jedenfalls sehe ich keine im Schaltplan Ausschnitt. Man kann auch Fehler im Layout haben, die das Anlaufen des Quarzes verhindern. Welchen Quatz verwendest Du (Datenblatt)?
Automat bestückt alle Platinen der Charge gleich, es sei denn, jemand hat in den Gurt mit den 15pF Kondensatoren ein paar mit 100nF eingeschmuggelt.
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Unerwartetes Signal einer 40Mhz Clock
Da sind sogar völlig unnötige Thermals bei Vias angebracht. Auch das Layout für den Bypass-Kondensator dieses Bausteins ist nicht so, wie es im Datenblatt gefordert wird. Da hätte es schon geholfen, wenn der Blockkondensator um 90° nach rechts gedreht worden wäre. Dann hätte der GND-Anschluss nicht
auf dem Oszi. @Lothar M: Das Signal ist auf dem Oszi ein 40Mhz Signal, das passt. Der Abblock ist nicht richtig angeschlossen an die Clock, das stimmt. Ich dachte, dass der Abblock der an der Versorgungsspannung hängt "C_Abb", im Layout auch zu sehen, ausreicht. Ich werde die ganzen Tipps
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Schiberegister 74HC595 wird sehr heiß
aller Schieberegister einen 100nf Kondensator schalten?
aber alle Spannungen fest mit - und untereinander verdrahtet hast, wirds wohl doch an fehlenden Abblock-Kondensatoren liegen. Viel Erfolg noch und pack den freien (CMOS)Eingang noch auf VCC. Axelr.
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24-bit ADC wie 18-bit erreichen?
verringern? - Was gibt es beim Platinenlayout zu beachten? - Welche Tipps gibt bezöglich des Abblocken von Störsignalen mittels Abblockkondensatoren die über den Empfehlungen des Datenblattes hinausgehen? - Was meint ihr wieviel kann man aus dem Baustein herausholen? - Sind 18-bit realisitisch?
messenden Objekt - Analoge und Digitale Masse trennen und an einem Punkt zusammenführen - ADC Abblocken - Linearregler statt Schaltregler - ... Mich würde aber auch interessieren ob es schon Leute aus dem Forum geschafft haben die hohe Auflösung zu erreichen und was sie dafür machen mussten.
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Mega32 Testboard
Gut die Kondensatoren sind kein Problem. Wenn sonst keine Fehler mehr sind kann ich ja weiter machen
gesiebt sein. > oder lasse ich den Pin offen.. wenn offen, dann zumindest mit einem 100nF abblocken.
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EMV Problem. Klappferrit
#1850484: >> Falls ein DC/DC-Wandler mit Schottky-Diode verwendet wird kann auch ein >> kleiner Kondensator (ca 100pF) über der Diode Abhilfe schaffen. > Mit Kondensator bei sowas bitte vorsichtig sein, dabei könnte auch > schonmal der Mosfet hops gehen ... also entsprechende Spannungen > beachten! Das Du dem Kondensator noch 10..100 Ohm in Reihe schaltest, hat sie natürlich vorausgesetzt. Die Werte für so ein Snubberglied kann man eigentlich nur empirisch bestimmen. Patrick
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Piezo stört Versorgungsspannung
sind Richtgrössen, da man die konkrete Schaltung nicht nicht. Insbesondere kann bzw. soll der Kondensator zum Abblocken der Versorgungsspannung am Controller je nach angeschlossenen Lasten größer oder kleiner dimensioniert werden.
Schalter, oder? Die Zener ist dafür da, um alles über x volt abzufangen? Was für ein Sinn hat der Kondensator da?
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Warum ging mein ESP8266 mit AMS1117 in Rauch auf ?
dessen Verwendung gedacht ist. Das Angebot ist aber trotzdem Mist da es nicht die erforderlichen Abblock-Kondensatoren für den xx1117 vorsieht.
(RTFM) müssen Kondensatoren an die Beine des AMS1117, und zwar nach den Empfehlungen.
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AD-Wert springt
1 bis 2 Bit springt +/- 1 Bit ist normal, denke ich. Zeig' mal dein Schaltbild incl. aller (Abblock-) Kondensatoren. Und auch den Aufbau (Foto oder Layout). Gruss
wird, muß man ggf. noch einen zusätzlichen OPV verwenden - ohne auf den Kondensator verzichten zu können.
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Baugröße für SMD-Elkos egal?
mir das nicht ausgedacht. Ich behaupte nur, das war Gang und Gäbe früher. Warum auch nicht - Kondensatoren brauchbarer Größe hatten damals alle einen recht hohen ESR, Warum nicht einen Nutzen daraus ziehen, zum Beisipel für die Kompensation von Spannungsreglern? Lass dir gesagt sein: Kondensatoren
was aber nicht der Fall ist. Hurra schrieb im Beitrag #4763527: > Lass dir gesagt sein: > Kondensatoren haben ein MENGE mehr Kennwerte, als Kapazität und > Spannung. Ich behaupte sogar: Die Auswahl von Kondensatoren ist > mindestens so schwierig, wie die von Transistoren oder Dioden. Naja, für
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Originale Schaltung mit 4014(modellbahn S88 Rückmelder) nachgebaut mit 74HC165 ->läuft nicht?!
Markus H. schrieb im Beitrag #8002916: > Sehe auch nicht was das mit irgend welchen > Kondensatoren jetzt zu tun hat? Mit einem Oszilloskop könntest du es sehen. Markus H. schrieb im Beitrag #8002916: > die Schaltung läuft ja wie gesagt zuverlässig. Ach ja? Dann ist ja der ganze Thread
Ja, den Eindruck habe ich auch - von dir. Zum Fachlichen: Mi. W. hat durchaus Recht, dass Abblock-Kondensatoren wichtig sind. Ich hatte in den 80er Jahren auch mit 40xx ohne Kondensatoren angefangen. Hatte mich jahrelang über die vielen scheinbar unnötigen Kondensatoren in kommerziellen Geräten
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AVRISP mkII defekt - Bauteil Bestimmung?
vorhanden ist. Meiner Meinung nach müsste das IC unter der USB Buchse, zwischen den beiden gelben Kondensatoren (siehe Foto) der Schaltregler sein. Leider kann ich nicht herausbekommen, um was für eine IC es sich handelt, geschweige denn ein Datenblatt oder eine Bezugsquelle finden. Auf dem IC steht
wurde der Strom vom Netzteil nicht begrenzt. Als nächstes habe ich vom linken Pin (VCC) des Abblock-C's eine Brücke zum VCC Pin des USB Steckers gelegt. Resultat: Die Strombegrenzung des Netzteils hat zugeschlagen. --> Also die Strombegrenzung auf 200mA eingestellt und das ganze wiederholt. Nun
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Dimensionierung Schutzbeschaltung Stepper Motor
Spannung an den Motoranschlüssen herumgespielt hast. Ein Elko 2,2mF sollte die Versorgungsspannung abblocken, um beim Bremsen die überschüssige Energie aufzunehmen. Auch hier sind separate Schutzdioden vorhanden: http://de.nanotec.com/downloads/pdf/3050/Schrittmotor-Controller_090_SMC11.pdf
Spannungsversorgung und nochmals 100µF am Eingang des Spannungsreglers, insgesamt also 400µF. Die Kondensatoren sind extra für einen hohen Ripplestrom ausgelegt, d. h. kleiner ESR. Also: 2 Dinge prüfen: a) Ist der Elko am Treiber-IC groß genug? Bei 2A würde ich min. 200µF direkt am IC vorschlagen. Und
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NrF24L01 funktioniert nicht - Arduino UNO
Stunden herum, bringe sie nicht zum Laufen. Zeige deinen Aufbau. Schööööönes *grosses* Foto. Ein Abblock-Kondensator 10uF an VCC und GND des NRF24 ist dringend zu empfehlen da keiner genau weiss wie empfindlich die Dinger sind und wie "gut" (schlecht) deine 3.3V Versorgung ist.
Anschlüsse sind angelötet, habe nachgemessen, alle leiten bis zum NrF24L01 durch. Übrigens: Kondensator habe ich schon ausprobiert, hilft ebenfalls nichts :(
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GND einzeln routen oder von Massefläche nehmen?
digitalteil mit ca. einem 5,2 .. 10OHM Widerstand zu trennen und direkt dahinter einen 10µTantal kondensator setzen.. also: 7805 - 10R - - Analogteil | | | 10µ -|- - - - - - - - - damit bekommt man auch einige störunngen raus.. bei den abblock kondensatoren auch immer ueber
wenn nicht einfach mit VCC / GND verbinden. Zu dem 10Ohm widerstand und Tantal.. Ein Tantal Kondensator hat meines wissens nur den nachteil, dass er teurer ist aber einen endscheidendenvorteil, er ist sehr flink und im verhaeltnis immer kleiner als ien elko.. Der Kondensator soll nur die Spannung
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Entstoeren! aber wo?
Stromkompensierte Drossel vor dem Gleichrichter hinter der Drossel Kondensatoren gegen PE. GND deiner Schaltung mit 4.7NF .. 10NF gegen PE abblocken an mehreren Stellen. GND Flaechig auf deinem Layout auslegen. Hast du sonst noch Ein/Ausgaenge an deiner Schaltung ? Die eventuell
Offene Eingänge und Pins i.A. sind schlecht. Fazit: An den CV-Pin 5 auf jeden Fall mal einen 100nF-Kondensator.
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Astabile Kippstufe mit NE555 - Schaltzeiten passen nicht
mit mehreren kilo-Ohm. Warum hast du so geringe Widerstandswerte verwendet? Ich vermisse zwei Abblock-Kondensator zwischen VCC und GND sowohl am Operationsverstärker als auch am NE555.
Beim Start, nach dem Reset, wird der Kondensator von NUll an auf 2/3VCC aufgeladen und danach auf 1/3VCC entladen und jetzt VON HIER wieder auf 2/3VCC usw. Deshalb hast Du nach dem Start eine etwas längere Highphase, als berechnet. Axelr.
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MLCC für 100VDC Applikation
sondern auch Platz drum herum für die Lötpads und die Bestückungsmaschine / Handlung, ist oft ein Kondensator mit doppelter Nennspannung auf der Platine viel kleiner, als vier Kondensatoren mit einfacher Nennspannung. Und rechne mal aus, ob die Kosten wirklich das vierfache sind, oder eher so das doppelte. Meist fährst du mit einem größeren Kondensator besser, als mit mehreren kleinen. Welche Maximalspannung hat dein Bus denn?
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Grafikkarte-Chip als MPEG decoder und Audio DAC
einen Tiefpassfilter haben sollte.. Welcher ist von denen zu empfehlen? Und brauche ich auch Kondensatoren? Wenn ja, wohin?
Pufferverstärker, falls nötig. Daniel H. schrieb im Beitrag #2458224: > Und brauche ich auch Kondensatoren? Wenn ja, wohin? Ja, zum Abblocken der Betriebsspannung und für die Filter, siehe Datenblatt.
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12bit ADC+12bit DAC 20kHz 8min
DAC Anwendungen sollte man aber noch das übliche machen: getrennte Versorgung digital / analog, Abblock-Kondensatoren, eventuell Filter für den ADC und ADC Referenz. Temperatur-Kompensation kann man sich sparen da interner Sensor vorhanden.
Anwendungen sollte man aber noch das übliche machen: > getrennte Versorgung digital / analog, Abblock-Kondensatoren, eventuell > Filter für den ADC und ADC Referenz. so wie bei AVR etc. ja auch. > Temperatur-Kompensation kann man > sich sparen da interner Sensor vorhanden. per Software
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Lüftersteuerg im Eigenbau
auslegen, daß diese 12V erzeugen kann. Die PWM-Frequenz dann gegenüber dem Netzteil mit Elko abblocken (und evtl. einem 100nF parallel wegen des Frequenzverhaltens), gegenüber dem Motor falls nötig ein LC-Netzwerk.
ein kleiner Anlaufschutz (Der Kondensator zieht das Gate kurze Zeit auf Masse und somit hat der Lüfter höchste Drehzahl)
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OP langsame rise/fall time, warum?
Realität würde die Schaltung bei solch steilen Impulsen nicht sauber funktionieren. Wegen vergessener Abblock-C, und weil (wenn man gute Signalformen haben will, und kein parasitäres Schwingen) es hier auf das Layout der Leiterplatte ankommt (Steckbrett ist von daher die eher ungünstigste Variante).
Dank für deine Zeit! Freue mich über alles was mir neue Erkenntnisse verschafft. Zumindest die Abblock Kondensatoren hätte ich in einer echten Schaltung berücksichtigt. Ich denke ich konnte für mich einiges lernen, bei meinen Spielchen mit der obigen Schaltung. Habe Komparatoren als dedizierte Bauteile
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Überprüfung des Designs eines DMX-Empfängers auf ATtiny2313 Basis
setzen. Beim 78l05 kann ich das zumindest tendenziell leichter berücksichtigen. Da hab ich die Kondensatoren (ob das jetzt Abblock- oder Entstörungskondensatoren zur Dämpfung der Schwingung sind) immerhin in alle Richtungen weggedreht. ;-) Dietmar schrieb im Beitrag #2471881: > Unter die Sicherung
schrieb im Beitrag #2472220: > Was mir jedoch aufgefallen ist: Ich würde noch einen 100 > nF-Kondensator von /Reset nach GND schalten und würde für jeden FET noch > einen 10 (100?) Ohm Gatewiderstand einbauen. Ich hatte bisher noch keine Probleme mit spontanen Resets. Oder hat der Kondensator eine
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Verschiedene Spannungen auf einer Platine
genug davon rum liegen) Leider bringen die schnell Unruhe in die Schaltung. Also nicht an Kondensatoren sparen.
Ich hatte daraus einen eigenen Thread gemacht, weil es mir hier wirklich nur um die Bauteile (Kondensatoren und Spule) ging.
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Trennung zwischen Analog und Digital
ne Massefläche ist, dann trenn sie nicht, sondern entstör die VCC des IC's. Also Widerstand und Kondensator oder L und C. Klingt erst bissl paradox ich weiss, da man ja mit der Masse, bzw VCC Fläche, ein Niederohmige Fläche(Zuleitung) haben will. Aber die Entstörung deines IC's und die Abstrahlung ist
So würde ich die Masse auch machen. Aber: der Analog-Abblock-C sollte dort anbinden, wo beide Massen verbunden sind. Sonst leitet der C Störströme über die gesamte Analogmasse zur Digitalmasse, wo ja auch die Signalmasse langgeht, und überlagert damit das Signal