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Kondensator? Nee, der Schaltplan Lesa hat übersehen, das an Pin 4 und 6 VCC liegt und der 100nF Abblockkondensator dafür am Regler gezeichnet ist (als C2). Nichtsdestotrotz sollte dieser 100nF möglichst dicht am Controller montiert werden. Falls der 7805 weit weg ist vom Controller, schadet es also nicht,
> Nee, der Schaltplan Lesa hat übersehen, das an Pin 4 und 6 VCC liegt und > der 100nF Abblockkondensator dafür am Regler gezeichnet ist (als C2). > Nichtsdestotrotz sollte dieser 100nF möglichst dicht am Controller > montiert werden. Falls der 7805 weit weg ist vom Controller, schadet es > also
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LED als Stromanzeige
würde ich nahe am NT anbringen, an dieselbe Stelle auch den Rest GND der Schaltung. Einen Abblockkondensator von 100nF würde ich noch nahe am IC vorsehen. Ansonsten ist die Schaltung doch recht überschaubar und wenig aufwendig.
mich: Shunts immer möglichst dicht am Messeingang positionieren. Sowie ausreichende Leiter-ø Abblockkondensator: In die U-Versorgung, knapp an den IC ? Schönen Tag, lg Martin
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Platine Review
jetzt zu jeder Leiterbahn auf der "heißen" Seite (z.B. von den VCC-Pins des ATMega328P zu den Abblockkondensatoren) den Rückweg auf der Massefläche suchen. Wenn du Masse-Leiterbahnen hättest, könnte ich das schnell erkennen, in einer Massefläche ist mir zu viel Aufwand. MfG, Arno
möglich machen, im Idealfall eine einzige Durchkontaktierung zu GND. Ist das wirklich so? Abblockkondensatoren sollten aber direkt via Durchkontaktierung zur GND Fläche verbunden oder?
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Versorgung uC
Adressbussen in kürzester Zeit umschalten müssen. Was meinst du wohl, was die Aufgabe der Abblockkondensatoren direkt an den Versorgungsspannungsanschlüssen des µC ist.
verständlich. Wolfgang schrieb im Beitrag #6957135: > Was meinst du wohl, was die Aufgabe der Abblockkondensatoren direkt an > den Versorgungsspannungsanschlüssen des µC ist. Ich glaube Peter R. hat es nicht dir erklärt, sondern dem Fragesteller, bei dem man dieses Wissen nicht voraussetzen kann. Daher
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Multimeter mit 0,1µA-Genauigkeit
mitzubekommen, dann wird man wohl kaum um ein Oszilloskop und eine Widerstand rumkommen. Wegen der Abblockkondensatoren wäre da sogar ein Transimpedanzverstärker angebracht. Die Max Funktion ist normalerweise so, das der Größte wert der in der Anzeige erschien genommen wird. Das ist also in der Regel zu langsam
dann wird man wohl > kaum um ein Oszilloskop und eine Widerstand rumkommen. Wegen der > Abblockkondensatoren wäre da sogar ein Transimpedanzverstärker > angebracht. Auch das ist nicht unbedingt erforderlich. Wenn man einen Pin dazu bringt, im Wachzustand gesetzt und im Ruhezustand gelöscht zu sein
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Brandgefahr bei Kleinspannung und 3D-Druck?
Theoretisch besteht doch immer eine Brandgefahr, selbst bei einem Attiny85, z. B. wenn der Keramik-Abblockkondensator niederohmig wird und einen Kurzschluss erzeugt. Gibt es bei Kleinelektronik bzw. Kleinspannungsanwendungen generell Normen im Hinblick auf die Zulässigkeit von Materialien? Wie real ist
besteht doch immer eine Brandgefahr, selbst bei einem > Attiny85, z. B. wenn der Keramik-Abblockkondensator niederohmig wird und > einen Kurzschluss erzeugt. Praktisch eben auch, wenn die speisende Energiequelle genuegend Inhalt (=Energie) und Potenz (=Strom) hat. Frueher™ konnten selbst Pb-Kleinakkumulatoren
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Spannung am µC schwingt mit Quarz-Frequenz
CMOS-Gatters in Abhängigkeit von der Eingangsspannung an. Das Problem wird im allgemeinen mit Abblockkondensatoren gelöst. Naja, zumindest entschärft. Ripple läßt sich nie ganz vermeiden. Aber zumindest so weit reduzieren, daß er nicht stört.
100 nF genügen. Das Problem sind eher die Induktivität zwischen den GND/Vcc Pins und den Abblockkondensatoren selbst. 1 mm Draht sind ungefähr 1 nH. Wenn du jetzt 10 nH (oder 10 nVs/A) da hast, deine 16 MHz machen Flanken von vielleicht 2 ns Breite und 100 mA Peak, dann würden sich daraus (wenn ich
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Arduino hängt sich auf (Wordclock)
original SW liegt es zumindest nicht, ich vermute Hardwareprobleme, Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Leiterquerschnitte prüfen.
original SW liegt es zumindest nicht, ich vermute > Hardwareprobleme, Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, > Leiterquerschnitte prüfen. Vielen Dank, wie genau kann ich das Prüfen. Lässt sich irgendwie herausfinden warum er abgestürzt ist nachdem er schon festhängt? Grüße Tim
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Erste Platine mit STM32, geht das so?
Hmm, das mit den Abblockkondensatoren sieht für mich als laie etwas suboptimal aus - oder macht man das beim STM32 so?
Norbert M. schrieb im Beitrag #3470752: > Hmm, das mit den Abblockkondensatoren sieht für mich als laie etwas > suboptimal aus - oder macht man das beim STM32 so? Weshalb? Wegen der Sternform? Das ist nur im Schaltplan so, im Layout kommt Jeder C so nahe wie möglich
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AT89C5131, Servo
> habe ich mit dem Ausgangspin am Controller verbunden.... Gnd hoffentlich auch. Und Abblockkondensatoren nicht vergessen - gell
schlechte als gedacht... Ich muss also GND vom µC und Motor verbinden? Und was ist ein Abblockkondensator?
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NE555 verliert den Takt, woran liegt es?
C3 richtig gepolt? Ist zwar eine dumme Frage kann aber passieren. Ist ein Abblockkondensator direkt am 555? Der 555 ist in dieser Hinsicht ein kleines Dreckschw...
nicht die Ursache ist, solltest Du doch die Empfehlungen meiner Vorschreiber in Bezug auf Abblockkondensatoren und Freilaufdioden ex. beherzigen. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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LD1117 3.3 V wird warm
kann dort ein Keramik kondensator verbaut werden auf grund deiner Ausführungen zu den Abblockkondensatoren habe ich noch eine frage: da die grenzfrequenz bei zunehmenden R sinkt wäre es doch auch von vorteil wenn ich die Spannungsversorung möglichst weit vom eingang meines ESPs anordne da ich dann
Sachen Schaltungsdesign diese Kompetenz erfahrener Entwickler anzweifeln und z.B. immer wieder Abblockkondensatoren oder LED Vorwiderstände wegdiskutieren wollen... Dunning-Kruger-Effekt?
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Oszillator moduliert sich selbst
sieht für mich wie eine Art Frequenzmodulation aus. Ich habe schon diverses versucht: andere Abblockkondensatoren, zusätzliche Abblockkondensatoren, den J310 durch einen BF245B ersetzt, am Gate Schottkydioden zur Amplitudenbegrenzung angeschlossen, ... alles hat nichts gebracht. Der Oszillator bleibt frequenzmoduliert
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TVS Diode gesucht
ihr mir eine TVS-Diode empfehlen, welche diese schnelle Impulse > schlucken kann? Jeder Abblockkondensator kann das schon, aber der Fehler liegt weiter vorne: Das Relais benötigt eine Freilaufdiode, am Schaltkontakt ggf. einen Dnubber. Und ein EMV gerechter Aufbau mit sauberer Masseführung und richtig platzierten Abblockkondensatoren.
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Layout Fragen und Verbesserungsvorschläge
soweit ist die Funktion verständlich. Mir geht es vor allem um fehlende Pulldown Widerstände, Abblockkondensatoren usw. da ich hier einfach noch nicht die erforderliche Erfahrung besitzte. Auf dem Steckbrett hat meine Schaltung bereits einwandfrei Ihren Dienst getan. Vielen Dank für eure Tips.
ist die Funktion verständlich. Mir geht es vor allem um >fehlende Pulldown Widerstände, Abblockkondensatoren usw. da ich hier >einfach noch nicht die erforderliche Erfahrung besitzte. Ok hier ein parr Dinge: [Schaltplan] - 100nf am Eingang vom 78L05 fehlt. - Am AVR an _jedem_ VCC Pin ein 100nF
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Was sollte man nach dem Elektrotechnikstudium wissen? (Bewerbungsgespräch)
Ganz grob: An einen uC gehören Abblockkondensatoren! Wir auch hier gerne falsch gemacht!
Marc H. schrieb im Beitrag #4421649: > Ganz grob: > > An einen uC gehören Abblockkondensatoren! Wir auch hier gerne falsch > gemacht! Weil keiner wirklich weiss wozu sie gut sind.
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1 Hz-75 MHz Frequenzzähler 7 V-9 V 50 mA DIY Kit
einem PIC16C84 und einem einzigen Widerstand damals handelte? So ganz ohne Anzeige, kein Abblockkondensator, hat nur "input" und liefert keinen "output"? Klarer Fall: ein schwarzes Loch! Ein ATtiny2313 + Quarz dürfte auch nicht aufwendiger sein, allerdings genauer messen. Aber das hatte ich ja schon
m.n. schrieb im Beitrag #6432241: > So ganz ohne Anzeige, kein Abblockkondensator, hat nur "input" und > liefert keinen "output"? > Klarer Fall: ein schwarzes Loch! Nö. Der Inhalt dieser App-Idee war das Frequenzmessen und nicht der Anzeige- Stromversorgungs- und Bedien-Teil
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Hilfe beim ersten komplett eigenen Microcontroller Layout
eine Induktivität zwischen VCC und AVCC, ist die notwendig oder eher Nice to have? -Der Abblockkondensator an dem OpAmp: 100nF? -Würdet ihr eine zusätzliche Spannungsversorgung für alles, was mit Analogsignalen zu tun hat und muss ich mit Aref irgendwas machen, wenn er nicht belegt ist? So,
Frequenzen werden stärker gegengekoppelt und damit weniger verstärkt --> Tiefpass > -Der Abblockkondensator an dem OpAmp: 100nF? Passt. > Kann man den ISP Header so machen (Vor allem die Resetleitung)? Der Schaltplan sieht da grausig aus: man fährt nicht mit Signalen kreuz und quer /mitten/
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Wie stirbt ein Kerko ?
konnte man den gleichen Fehler beobachten. Ausfallursache waren sehr oft. Tantalelcos als Abblockkondensator der Betriebsspannung und diese in dunkelroten Kunststoffbechern verpackten Roederstein Elcos. Es gab aber auch Tantalelcos für militärische Ansprüche. Die waren meist nicht in Perlenform sondern
konnte man den gleichen > Fehler beobachten. Ausfallursache waren sehr oft. Tantalelcos als > Abblockkondensator der Betriebsspannung und diese in dunkelroten > Kunststoffbechern verpackten Roederstein Elcos. > > Es gab aber auch Tantalelcos für militärische Ansprüche. Die waren meist > nicht in Perlenform
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HF (UKW) Layout
Versorgungsspannung > weitergegeben. Besser ist, die potentiellen Störungen gleich an der Quelle mit Abblockkondensatoren wegzuschlucken, ggf. noch mit einer Drossel für jeden Baugruppe.
verbunden. - das Eingangssignal wird differenziell durch die komplette Schaltung geführt - alle Abblockkondensatoren gehen von V+ nach V- der jeweiligen Versorgungsspannung - Filter gehen von "SIG_H" nach "SIG_L", Verstärkerschaltungen sind als Differenzverstärker (mit schnellen OPs anstelle von GaAs-FETs
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HC595 Shift Register Output
Tja... Beim Aufbau Mist gebaut, was nicht beachtet zB. Abblockkondensator, Vorwiderstände...?
im Beitrag #5002483: > Ich habe mich an diesem Beispiel orientiert. Und wo sind da die Abblockkondensatoren für den 74hc595 und den ATmega?
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STM32f030F4 eigene PCB
sollte man auf den Spannungspegel von VDD bringen, also VDDA=VDD. Ferner sollte man nicht an Abblockkondensatoren sparen – nur einmal 100nF für ein µC-Board ist Dünnschiss. Normalerweise verwendet man Paare 100nF+4,7µ (ich verwende 100nF+10µF) an den Spannungsversorgungspins des µC und am VDDA sollten auch
Leiterplattendesign adäquat beherrscht und wie bereits erwähnt – die nötigen, unterschiedlichen Abblockkondensatoren verwendet, denn nur so kann man das Frequenzspektrum besser abdecken; hier spielt auch die Größe der Bauteile eine wichtige Rolle, also ob z.B. 0402, 0603, 0805 oder 1206 bei den MLCC-Kondensatoren
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Brückentreiber BD6231F öfters defekt
gelesen? 'Furthermore, connect a capacitor to ground at all power supply pins.' Ich weiß, Abblockkondensatoren sind schweinisch teuer. aber ein paar sollte man seiner Schaltung schon gönnen. MfG Spess
> 'Furthermore, connect a capacitor to ground at all power supply pins.' > > Ich weiß, Abblockkondensatoren sind schweinisch teuer. aber ein paar > sollte man seiner Schaltung schon gönnen. Einer ist doch vorhanden! ;-)
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Abblock-Kondensator an DIL, einseitig?
He, fällt mir gerade beim Routen auf: Wie packt man denn einen Abblockkondensator am besten an ein DIL-Gehäuse, das ganze auf einer einseitigen Platine? Meistens liegen die Versorgungspins ja diagonal gegenüber (rechts unten und links oben), demnach muss man irgendwie um
Sven P. schrieb im Beitrag #2296866: > Wie packt man denn einen > Abblockkondensator am besten an ein DIL-Gehäuse, das ganze auf einer > einseitigen Platine? Fassung mit eingebautem C gibt's doch in verschiedenen Größen.
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VCC Pins bei STM32 redundant?
Mehrfache Stromversorgungs-Anschlüsse, Abblockkondensatoren, Designvorschläge der Hersteller u.ä. sind nur etwas für Weicheier, die ihre Hardware möglichst wenig debuggen wollen. In der Software-Ecke sagen die Hardcore-Debugger: "Real Programmers
Bernhard R. schrieb im Beitrag #1866458: > Mehrfache Stromversorgungs-Anschlüsse, Abblockkondensatoren, > Designvorschläge der Hersteller u.ä. sind nur etwas für Weicheier, die > ihre Hardware möglichst wenig debuggen wollen. > > In der Software-Ecke sagen die Hardcore-Debugger: "Real Programmers
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Massefläche für PIC-Platine sinnvoll?
10nF an den Reset-Pin (gegen Masse) hängen. Außerdem noch einen kleinen Elko parallel zum Abblockkondensator links. Gruß Anja
10nF an den Reset-Pin (gegen Masse) hängen. > Außerdem noch einen kleinen Elko parallel zum Abblockkondensator links. Das ist ja das kleine Problem, da noch zwei Kondensatoren reinzubauen. Wie groß sollte der Elko sein. 1µ? 10µ?
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Atmega8 - Reset-Pin und Rest vom Port C
ja schon genannt, fehlende (korrekte) Stromversorgung des AVR, ich sehe da nicht mal einen Abblockkondensator, aber viel zu viele Fragezeichen. Mit sowas kann man nicht arbeiten, das ist nicht mehr als ein erster Entwurf.
Beitrag #7353590: > fehlende (korrekte) Stromversorgung > des AVR, ich sehe da nicht mal einen Abblockkondensator Die Stromversorgung kommt schon richtig. Es kommen 12V, diese werden mit 7805 zu 5V, weil ich 12V und 5V benötige. Mit Kondis. Die Spannungspins unterschlägt das Zeichenprogramm von haus
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Piezo-Verstärker schwingt fatal
verwenden (piezo an + eingang, 1Meg von - eingang nach GND). Symmetrische Versorgung und Abblockkondensatoren setze ich mal voraus.
Antworten! @ Cerberus Die Spannungsversorgung ist symmetrisch mit 2 9V-Blocks und 100 nF Abblockkondensatoren. @ Joe F. Ich versuchs mal nicht-invertierend. @ Jacko Der Sensor ist ein Schwingquarz. Ich dachte, die Verstärkung hat mit den Widerständen beim Ladungsverstärker nichts zu tun? Bestimmen
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Pollin Evaluation Board
eine ZIF-Fassung mal eine Überlegungen wert wäre. Besonders, da mir die stehend montierten Abblockkondensatoren im Weg scheinen, wenn man einen Chip aus der einfachen IC-Fassung hebeln will. Wenn schon keine ZIF-Fassungen in Frage (schreibt man das jetzt so?) kommen, würde ich zumindest die Abblockkondensatoren
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OP-Verstärkerschaltung schwingt bei Verstärkung = 1
unternehmen? Brauche ich gar einen anderen OP? Nachtrag: Bevor die Frage kommt: ein 100n-Abblockkondensator ist nahe der Versorgungspins montiert, Versorgungsspannung ist Single Supply 5 V. Danke Third Eye
Wenn du einen Abblockkondensator an den Versorgungsspannungspins des LMV321 hast, sollte die Schaltung eigentlich nicht schwingen. C3 zur Vermeidung der Verstärkung des DC-Anteils ist üblich und sollte kein Anlass zu Schwingungen
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Aktives NF-Tiefpassfilter brummt
Keramikkondensatoren oder 100n Folienkondensatoren? Bei Reichelt gibt es ja noch andere. Welche sind als Abblockkondensatoren und für solche Entkopplungsfälle gut geeignet? Der ESR ist doch ausschlaggebend, oder gibt es da noch andere Faktoren? Welche C's könnt ihr mir empfehlen? Helmi wrote: > @Paul Hamacher (
Keramikkondensatoren oder 100n >Folienkondensatoren? Bei Reichelt gibt es ja noch andere. Welche sind >als Abblockkondensatoren und für solche Entkopplungsfälle gut geeignet? >Der ESR ist doch ausschlaggebend, oder gibt es da noch andere Faktoren? >Welche C's könnt ihr mir empfehlen? Für die Audio-Zweige möglichst
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Breitbandige Ferritantenne
8mA-Betriebsstrom. 1k als Vorwiderstand ist zu viel, 100 Ohm täten es auch. Es fehlt noch ein Abblockkondensator nach dem Vorwiderstand (R2). Sind die Spulen auf dem Ferritstab richtig gepolt? In der Schaltung (Sony SW-55) fehlen Angaben dazu.
#6483328: > 1k als Vorwiderstand ist zu viel, 100 Ohm täten es auch. Es fehlt noch > ein Abblockkondensator nach dem Vorwiderstand (R2). Ich habe einen Abblockkondensator drin nach dem Vorwiderstand (4,7µF), habe ihn leider nicht eingezeichnet gehabt. argos schrieb im Beitrag #6483328: > Sind
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minimales uC-Board
restlichen Kondensatoren? Braucht man den Wiederstand? http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Reset-Pin_korrekt_beschaltet.3F
restlichen Kondensatoren? Braucht man den Wiederstand? > http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkl... Ahh, danke für die Links!!! MaWin schrieb im Beitrag #2378302: > Um so weniger drauf ist, um so nutzloser wird das Board. Klar
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BGA64 brennen - Wer kann?
Pitch einlöten, aber BGA würde ich mir nicht zumuten. Wie ausgelötet, mit Heißluft? Wieviele Abblockkondensatoren sind dabei weggeschwommen? Vor dem Programmieren ist reballing fällig, und wie geht zurücklöten? Heißluft oder gleich teures Treibhausgas? Anschließend wieder die Kondensatoren an ihren Platz
einlöten, aber BGA würde > ich mir nicht zumuten. Wie ausgelötet, mit Heißluft? Wieviele > Abblockkondensatoren sind dabei weggeschwommen? Vor dem Programmieren > ist reballing fällig, und wie geht zurücklöten? Heißluft oder gleich > teures Treibhausgas? Anschließend wieder die Kondensatoren an ihren
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Stromquelle - Mosfet?
loszuwerden, das machen Autoradios schon seit Jahrzehnten so. Wenn du dann noch ein wenig mit Abblockkondensatoren danach filterst, bist du die Transienten-Sorgen bereits los und du kannst MOSFet mit 40-100V UDS max. locker benutzen.
mit ihrem notorischen Mäh Bäh angeschissen kommen :-/ > Wenn du dann noch ein wenig mit Abblockkondensatoren danach filterst, Ich habe den Platz schlichtweg nicht dazu. Klar muss ich Schutzmaßnahmen ergreifen, aber ich bin sehr beengt. Ich muss die 1W auf gute 6cm² verheizen. Das ist sportlich.
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FritzBox 7590 - kein Lebenszeichen mehr
auch einfach einzeln herausnehmen habe ich das richtig verstanden, dass Du sämtliche MLCC-Abblockkondensatoren zur Prüfung "herausnehmen" möchtest? Hast Du schon jemals so etwas versucht?
einfach einzeln herausnehmen > habe ich das richtig verstanden, dass Du sämtliche > MLCC-Abblockkondensatoren zur Prüfung "herausnehmen" möchtest? Hast Du > schon jemals so etwas versucht? Nein, erst mal die Drosseln in den Strompfaden. Wie schon gesagt: damit kann man den Fehler meist nur eingrenzen
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Atmega88-20PU + Arduino Uno
Ich würde erstmal den Aufbau prüfen: - Verbindungen prüfen (Steckboard oder Platine?) - Abblockkondensatoren vorhanden? - Irgendwo zu lange Verbindungsleitungen? - Schaltung auf Minimum reduzieren - Anderen (gleichwertigen) ATmega88 nehmen - etc
die Testschaltung gezeigt: Nur der ATmega88 auf einem Steckboard (inzwischen hoffentlich um Abblockkondensatoren ergänzt). https://www.mikrocontroller.net/topic/472577?goto=new#5808963
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Brauche Hilfe Oled Display 2x16 EA W162-X3LG
kann durchaus sein, dass Dein Programm falsch ist, dass Deine Verdrahtung falsch ist, dass Abblockkondensatoren fehlen, dass ... Wenn Du nichts offen legst kann Dir auch nicht geholfen werden.
durchaus sein, dass Dein Programm falsch ist, dass Deine > Verdrahtung falsch ist, dass Abblockkondensatoren fehlen, dass ... > > Wenn Du nichts offen legst kann Dir auch nicht geholfen werden. aber trotzdem - viel Spaß noch (und veralbern kann ich mich alleine :-) )
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NE5534 nicht gleich NE5534?
Die Abblockkondensatoren für die Versorgungsspannung sind bei dem Aufbau wirklich ganz, ganz nah an den Pins für die positive und negative Versorgungsspannung untergebracht? Hier verhalten sich verschiedene Chargen
hängen in der Schaltung noch weiter vorne in der Spannungsversorgung. Weitere Kerkos über den Abblockkondensatoren hat das Schwingverhalten in so weit verändert, dass er jetzt länger schwingt bis sich der Ausgang wieder auf den falschen Pegel einstellt.
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Signale unter DCDC Wandler routen
sieh dir das > Thema "Blockkondensatoren" nochmal an... ;-) Wofür benötigt man denn Abblockkondensatoren? Meiner Schwester ihr Nachbar Dackel hat in seiner Hundehütte auch ein Leuchte, die ohne Abblockkondensator einwandfrei funktioniert.
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Keine Verbindung zwischen uISP-Stick und Atmega-8A
- liegen alle GND-Anschlüsse des µC auf GND? - liegen Vcc und AVcc auf +5V? - sind die Abblockkondensatoren C1 und C2 direkt an den Pins des µC eingesteckt? - sind die 6 ISP-Leitungen kurz und korrekt angeschlossen? und weil der µISP-Stick ein "Bausatz" ist: sind die Lötstellen am ISP-Stecker
liegen alle GND-Anschlüsse des µC auf GND? > - liegen Vcc und AVcc auf +5V? > - sind die Abblockkondensatoren C1 und C2 direkt an den Pins des µC > eingesteckt? > - sind die 6 ISP-Leitungen kurz und korrekt angeschlossen? > > und weil der µISP-Stick ein "Bausatz" ist: sind die Lötstellen am >
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Steckernetzteil fängt an zu spinnen
außer tritt? Aber wodurch denn? Etwaige hochfrequente Stromspitzen sollten doch durch den Abblockkondensator am AVR abgefangen werden. Übrigens besitze ich ein zweites dieser Netzteile, welches exakt das gleiche Verhalten zeigt. Noch interessanter ist, dass dieses Verhalten noch vor 2 Wochen nicht auftrat
eines für den TLC, eines für den Tiny zur Versorgung benutzt. Allein schon der Tiny mit Abblockkondensator erzeugt direkt an seinen Pins 500mV Ripple?! Der Tiny ist aber auch neu. Mittlerweile habe ich auch alles unnötige vom Breadboard entfernt und noch mal die Verdrahtung gecheckt, nichts auffälliges
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ATmega 1284P AD22100AT auslesen mit ADC
Reset-Schaltung unsinnig: egal wie der Taster betätigt wird, RESET wird nicht auf GND gezogen - kein(e) Abblockkondensator(en) zwischen VCC und GND am ATmega16 - kein Abblockkondensator zwischen +5V und GND am AD22100AT - laut Datenblatt wird AVCC nicht direkt mit VCC verbunden, sondern über den Mittelpunkt einer
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[Atmega328P-AU & FT232RL] Könnte bitte jemand meinen Schaltplan überprüfen ?
Jahren bestraft. Sehr gut! Aber du hast die Standardantwort auf solche Kritik vergessen: "Abblockkondensatoren habe ich natürlich, sind nur nicht die im Schaltplan eingezeichnet".
Hallo, außer den fehlenden Abblockkondensatoren und dem unpassenden Reset Pullup ist erstmal alles okay. Für Detailverbesserungen ist immer "Platz". Erstmal die absolute Grundbeschaltung eines AVRs gezeigt. Dann wie man die ISP Pins sauber
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IR2127 Beschaltung als Low Side Schalter + Mosfet
Kondenstoren Werte sind eingangs- und ausgangseitig hierfür zu verwenden? Sind das hier auch Abblockkondensatoren mit 100 nF. VCC beträgt 12V und die Spannung über der Last ist auch 12V. Benötigt werden in etwa 200 bis 500 mA. Kann mir hierfür noch jemand einen Kondenstor empfehlen? Möglichst im TO
welche Werte die Kondensatoren in der Schaltung haben müssen bzw. ob diese hier auch nur als Abblockkondensatoren dienen. Mir ist nicht ganz klar wozu der eingangsseitig Elko dient der im Artikel eingezeichnet ist?! Die PWM Frequenz soll so hoch wie möglich gewählt werden. Daher auch die Frage nach dem
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Mikrofon-Vorverstärker der Phantomspannung durchlässt (wie FetHead)
Dafür benötigst Du Abblockkondensatoren und Drossel zur Trennung der NF von der Versorgung. Oder mit Übertrager: https://www.elektroniktutor.de/akustik/c_mikro.html
Dieter D. schrieb im Beitrag #7406872: > Dafür benötigst Du Abblockkondensatoren und Drossel zur Trennung der NF > von der Versorgung. > Oder mit Übertrager: > https://www.elektroniktutor.de/akustik/c_mikro.html Die erste Lösung wäre mir lieber, aber wohin mit der
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
den Link jetzt zwei mal durchgelesen und werd immer noch nicht ganz schlau daraus, was ein Abblockkondensatoren ist. Sry wie gesagt so tief bin ich da nicht in der Materie. Ich kann jetzt nur sagen was ich gesehen habe, mehr nicht, ob und wie damit umzugehen ist kann ich nicht einschätzen daher hab ich
Pascal schrieb im Beitrag #6206279: > werd immer noch nicht ganz schlau daraus, was ein > Abblockkondensatoren ist MaWin wollte den Unsinn von Chris begreiflich machen. Ein (kleiner) Abblockondensator soll die Versorgungsspannung frei von kurzzeitigen Einbrüchen halten. Beim Betrieb von digitalen
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ATMega32 falsche Signatur
Hast Du auch Abblockkondensatoren verwendet, also Beschaltung nach Datenblatt?
noch > nicht. Bitte versehe zumindest die Betriebsspannung mit mindestens einem 100nF Abblockkondensator von Vcc gegen Masse. Nicht vergessen, AVcc (Pin 30) mit Vcc zu verbinden und den 2. GND (Pin 11 und 31) Anschluss mit GND zu verbinden. Die Pinnummern sind für die DIL Variante. Bei jedem lesen
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Hutschienen Arduino
In der Schnelle hast du offensichtlich alle Grundlagen übersehen. Ich sehe z.B. keine Abblockkondensatoren am Controller und auch keine Kondensatoren am Quarz.
Dieter S. schrieb im Beitrag #5013443: > Ich sehe z.B. keine Abblockkondensatoren am Controller und auch keine > Kondensatoren am Quarz. ??? Seite 2 von 8 links unten. LG old.
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STM32 und USB A mit Schutz-ICs
wird der USBLC6-2 vermutlich kaum etwas bewirken. Außerdem braucht der USBLC6-2 keinen Abblockkondensator.
Bei genauerem Hinsehen: ja, du hast zweimal recht. Der Abblockkondensator ist nicht sinnvoll, und sowohl VSS als auch VCC sollten möglichst kurz an den Stecker geführt werden.