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Arduino Am2301 Sensoren
- Welchen Wert hat der Pull-Up für SDA? Das Datenblatt empfiehlt 5.1kΩ. - Hast du einen Abblockkondensator bei jedem Sensor? - Tritt der Fehler auch auf, wenn du die anderen Sensoren abklemmst?
warum ich damals 10k genommen habe weiß ich aber auch nicht mehr genau. > - Hast du einen Abblockkondensator bei jedem Sensor? Nein, habe ich nicht. Werde ich mich aber mal drüber informieren. Habe ich bis jetzt noch garnichts von gehört. > - Tritt der Fehler auch auf, wenn du die anderen Sensoren
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seriel bootloader - uC resetet sich
schrieb im Beitrag #4017301: > Wieso resetet sich das Ding!? Resetleitung hängt in der Luft? Abblockkondensator fehlt? (tippe auf letzteres)
Mit CKOPT=1 ist das Problem weg! Danke^10 -> MWS Reset auf +5V Abblockkondensator fehlt immer noch - muss suchen, kommt aber auch dazu.
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NE5534 nicht gleich NE5534?
Die Abblockkondensatoren für die Versorgungsspannung sind bei dem Aufbau wirklich ganz, ganz nah an den Pins für die positive und negative Versorgungsspannung untergebracht? Hier verhalten sich verschiedene Chargen
hängen in der Schaltung noch weiter vorne in der Spannungsversorgung. Weitere Kerkos über den Abblockkondensatoren hat das Schwingverhalten in so weit verändert, dass er jetzt länger schwingt bis sich der Ausgang wieder auf den falschen Pegel einstellt.
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Signale unter DCDC Wandler routen
sieh dir das > Thema "Blockkondensatoren" nochmal an... ;-) Wofür benötigt man denn Abblockkondensatoren? Meiner Schwester ihr Nachbar Dackel hat in seiner Hundehütte auch ein Leuchte, die ohne Abblockkondensator einwandfrei funktioniert.
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LCD-Ansteuerung: Teils korrekte, teils falsche Zeichen
Bibliotheken, Schaltplan und Bilder vom Aufbau. I.A. werden die Leitungen zum LCD zu lang sein, Abblockkondensatoren fehlen oder auch noch der unbekannte µC falsch beschaltet sein.
LCD-Ansteuerung Ich möchte das jetzt nicht unbedingt alles hier hinein kopieren. Wo könnten Abblockkondensatoren fehlen? Das STK sollte ja welche haben, und das Display versorge ich aus meinem Labornetzgerät. Falls es tatsächlich hardwareseitig Probleme geben sollte, warum funktioniert dann der Befehl
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Leitungslänge DC/DC-Wandler
Verbraucher die Spannungsversorgung dynamisch belastet, solltest du auf jeden Fall nicht mit Abblockkondensatoren sparen.
Jeder Verbraucher verfügt über einen Abblockkondensator, wie im Datenblatt beschrieben nah am IC. Die Vcc Leitung breiter zu machen ist kein Problem und ich werde das so umsetzen (Danke für den Tipp). Ground ist sehr großflächig und es entstehen
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PWM/PPM Decoder zur LED Ansteuerung mit ATtiny2313
Das übliche * keine Abblockkondensatoren. *Jedes* (digitale) IC bekommt an seinen Anschlusspins für die Versorgungsspannung einen 100nF Kondensator spendiert. Und ja, den macht man immer rein. Ohne kann es gehen, muss aber nicht. (
Vielen Dank für die hilfreichen Antworten! Der Abblockkondensator befindet sich schon in meinem IC-Sockel, habe ich nur vergessen einzuzeichnen. Der ULN war zur Sicherheit eingeplant, wenn ich ihn aber nicht benötige, fällt er natürlich raus und ich führe
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in wieweit beinflusst eine ladungspumpe einen inst. verst.
Versorgungsspannungen. Wenn ich die Versorgung stabelisieren will mach ich das ja mit Abblockkondensatoren. Aber der Standard-100nF wird dann ja nicht reichen. Wie geht man da am besten vor? Grüße Christian
ein AC-Störsignal. >Wenn ich die Versorgung stabelisieren will mach ich das ja mit >Abblockkondensatoren. Aber der Standard-100nF wird dann ja nicht >reichen. Nö. >Wie geht man da am besten vor? Man packt an den Ausgang der -7V von der Ladungspumpe einen RC-Filter. Dein OPV braucht max
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
Das DB auch zu LESEN ist ganz wichtig. Beim ENC28J60 z.B. fehlen in der Zeichnung die Abblockkondensatoren, die werden nur im Text erwaehnt. Was dann dazu fuehrte, dass die auf dem Pollin-NETIO auch fehlten. wendelsberg
Das DB auch zu LESEN ist ganz wichtig. > Beim ENC28J60 z.B. fehlen in der Zeichnung die Abblockkondensatoren, die > werden nur im Text erwaehnt. Was auch nicht genügt, wenn die VSS und VDD-Paare nicht mit VSS und VDD verbunden sind (weder im schematic noch im Text erwähnt). Und man muss dem Text
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Regelung Lötstation defekt
Versorgungsspannung ist während dem Heizen wellig, etwa 300mV, sonst glatt. Ich sehe keine Abblockkondensatoren und keinen Spannungsregler. Wie äussert sich denn ein überlasteter Trafo, trägt der bleibende Schäden davon?
Versorgungsspannung ist während dem Heizen wellig, etwa 300mV, sonst > glatt. Ich sehe keine Abblockkondensatoren und keinen Spannungsregler. Aber ich sehe ihn, da ist ein 78LXX Regler mit Namen IC2 verbaut. Dahinter sollte so gut wie keine Welligkeit vorhanden sein, der LM324 also eine recht saubere
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minimales uC-Board
restlichen Kondensatoren? Braucht man den Wiederstand? http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Reset-Pin_korrekt_beschaltet.3F
restlichen Kondensatoren? Braucht man den Wiederstand? > http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkl... Ahh, danke für die Links!!! MaWin schrieb im Beitrag #2378302: > Um so weniger drauf ist, um so nutzloser wird das Board. Klar
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BGA64 brennen - Wer kann?
Pitch einlöten, aber BGA würde ich mir nicht zumuten. Wie ausgelötet, mit Heißluft? Wieviele Abblockkondensatoren sind dabei weggeschwommen? Vor dem Programmieren ist reballing fällig, und wie geht zurücklöten? Heißluft oder gleich teures Treibhausgas? Anschließend wieder die Kondensatoren an ihren Platz
einlöten, aber BGA würde > ich mir nicht zumuten. Wie ausgelötet, mit Heißluft? Wieviele > Abblockkondensatoren sind dabei weggeschwommen? Vor dem Programmieren > ist reballing fällig, und wie geht zurücklöten? Heißluft oder gleich > teures Treibhausgas? Anschließend wieder die Kondensatoren an ihren
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ATtiny13 verstehe Verhalten nicht
Lukas P. schrieb im Beitrag #4387729: > Ist doch alles haarig ... Du hast den 100nF Kerko (Abblockkondensator) vergessen. Deine geschilderten Probleme (der eine ATTiny123 funktioniert, der andere nicht) passen wie Topf auf Deckel. Löte ihn an und schon werden Deine Probleme verschwinden.
Heureka! Abblockkondensator hinzugefügt, Holgers Firmware geflashed -> kein Erfolg. Alles vom Steckbrett gerissen und neu verkabelt -> jetzt läufts. Komme mir grade doof vor… Jetzt arbeite ich mal alle Vorschläge
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Fragen zu HT46F47(TPS)
erwerbte ich den HT46F47.Zu folgendem Schaltplan habe ich folgende Fragen: 1. Warum werden Abblockkondensatoren benötigt? 2. Wie stellt der 100kOhm Widerstand eine Frequenz von ca.2MHz ein? 3. Warum wird der 27kOhm Widerstand vor Reset benötigt? 4. Was ist der Unterschied zwischen analogen und digitalen
gestartet hast oder das Manual des Bausteins durchgesucht hast. Selbst bei einer Sucher nach _Abblockkondensator_ kommen haufenweise deutschsprachige Treffer. Vielleicht probierst du das erst mal. Es gibt sicher auch Mikrocontroller Bücher, wo diese Fragen erklärt sind. Adib. --
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8x8 LED RGB Matrix SPI Problem
Vermutung: >Die SPI Leitungen sind einfach zu lang. Meine Vermutung Kabel zu dünn oder Abblockkondensatoren vergessen.
> Meine Vermutung Kabel zu dünn oder Abblockkondensatoren > vergessen. Es ist mir zwar peinlich, aber daran lag es größtenteils.. Also Danke dafür :) Jeder ws2803 hat einen 100nf Kondensator direkt an die VCC, GND Pins bekommen und die Spannungsversorgung
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Hameg 8040-3 HF-Störungen
aber eher nur statische Signale auf dem Flachbandkabel. Auf dem Foto sehe ich nirgends Abblockkondensatoren. Da ist aber nicht viel zu erkennen -> man muss nicht immer so geizig mit den Bits sein, 1 MB tun heute keinem weh. Ich habe ein besseres Bild angehängt. Wie Vanye vorgeschlagen hat, kannst
das Via im Bild nicht entdeckt habe. In der Nähe der beiden MCP3202 sehe ich auch keinen Abblockkondensator, löte da auch einen zwischen Pin 4 und 8 rein. An den im Bild markierten Stellen würde ich je einen 10 oder 100 nF SMD reinlöten. Dazu einen 10 nF von einer Buchse des störenden Ausgangs
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ATMEGA88V BOD 1,8V Reset HC05
auf der Highside. AREF verbindet man auch nicht mit Vcc, sondern höchstens mit einem 100nF Abblockkondensator. Und mach doch bitte mal einen kompletten Schaltplan.
der Highside. > AREF verbindet man auch nicht mit Vcc, sondern höchstens mit einem 100nF > Abblockkondensator. > Und mach doch bitte mal einen kompletten Schaltplan. Hallo Matthias, danke für deine erste Antwort. Das Auftrennen der GND Leitung habe ich gemacht, da beim abschalten der VCC Leitung
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Wieviel Strom darf ein unkonfigurierter Spartan 3AN ziehen?
Strom aber trotzdem geblieben ist, habe ich den Fehler doch noch gefunden. Einer der großen Abblockkondensatoren war der Übeltäter. Er war nicht verpolt oder durchgeschlagen und nach dem Auslöten hat er am Multimeter die korrekte Kapazität gezeigt. Trotzdem funktioniert die Schaltung erst seit seinem Auslöten
aber trotzdem geblieben ist, habe ich den Fehler >doch noch gefunden. Einer der großen Abblockkondensatoren war der >Übeltäter. Der sollte dann aber auch warm werden. http://www.mikrocontroller.net/articles/Fehlersuche#Kurzschl.C3.BCsse_finden >Er war nicht verpolt oder durchgeschlagen
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Cypress PSoC4 4200DS verweigert sich
Problemen mit "Brotbrettchen" und dafuer *ungeeigneten* Stiftleisten mal abgesehen. Den Abblockkondensator solltest du auf den Adapter verfrachten. Vielleicht mal direkt an den Pins messen. Ich weiss, dass das schwierig ist. :)
auch nur einen "proof of concept" zum Rennen bringen und dann Kupfer ätzen (lassen)… > Den Abblockkondensator solltest du auf den Adapter verfrachten. Hab ich. Leider ohne merkliche Veränderung. > Vielleicht mal direkt an den Pins messen. > Ich weiss, dass das schwierig ist. :) Alle auf einmal
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Massefläche für PIC-Platine sinnvoll?
10nF an den Reset-Pin (gegen Masse) hängen. Außerdem noch einen kleinen Elko parallel zum Abblockkondensator links. Gruß Anja
10nF an den Reset-Pin (gegen Masse) hängen. > Außerdem noch einen kleinen Elko parallel zum Abblockkondensator links. Das ist ja das kleine Problem, da noch zwei Kondensatoren reinzubauen. Wie groß sollte der Elko sein. 1µ? 10µ?
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Atmega8 - Reset-Pin und Rest vom Port C
ja schon genannt, fehlende (korrekte) Stromversorgung des AVR, ich sehe da nicht mal einen Abblockkondensator, aber viel zu viele Fragezeichen. Mit sowas kann man nicht arbeiten, das ist nicht mehr als ein erster Entwurf.
Beitrag #7353590: > fehlende (korrekte) Stromversorgung > des AVR, ich sehe da nicht mal einen Abblockkondensator Die Stromversorgung kommt schon richtig. Es kommen 12V, diese werden mit 7805 zu 5V, weil ich 12V und 5V benötige. Mit Kondis. Die Spannungspins unterschlägt das Zeichenprogramm von haus
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Duo LED Steuerung via 0-10V
Kann ich die wirklich ohne Bedenken mit V+ und V- direkt an 24V > anschließen? Ja, aber Abblockkondensatoren nicht vergessen und beachten dass die Dinger nicht von 0-4 und 20-24V messen und liefern können. Man braucht also eine /angepasste/ Schaltung. Aber 4 Stück davon reichen auch um ein invertiertes
ich die wirklich ohne Bedenken mit V+ und V- direkt an 24V >> anschließen? > > Ja, aber Abblockkondensatoren nicht vergessen und beachten dass die > Dinger nicht von 0-4 und 20-24V messen und liefern können. Man braucht > also eine /angepasste/ Schaltung. > > Aber 4 Stück davon reichen auch
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LED als Stromanzeige
würde ich nahe am NT anbringen, an dieselbe Stelle auch den Rest GND der Schaltung. Einen Abblockkondensator von 100nF würde ich noch nahe am IC vorsehen. Ansonsten ist die Schaltung doch recht überschaubar und wenig aufwendig.
mich: Shunts immer möglichst dicht am Messeingang positionieren. Sowie ausreichende Leiter-ø Abblockkondensator: In die U-Versorgung, knapp an den IC ? Schönen Tag, lg Martin
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Platine Review
jetzt zu jeder Leiterbahn auf der "heißen" Seite (z.B. von den VCC-Pins des ATMega328P zu den Abblockkondensatoren) den Rückweg auf der Massefläche suchen. Wenn du Masse-Leiterbahnen hättest, könnte ich das schnell erkennen, in einer Massefläche ist mir zu viel Aufwand. MfG, Arno
möglich machen, im Idealfall eine einzige Durchkontaktierung zu GND. Ist das wirklich so? Abblockkondensatoren sollten aber direkt via Durchkontaktierung zur GND Fläche verbunden oder?
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Suche OP (High Out Current) UND ("High" Out Voltage)
an kapazitiven Lasten. Ich vermute schon mal daß die angeschlossene Schaltung noch einen Abblockkondensator hat JBourne schrieb im Beitrag #2949530: > Nur zum Verständnss: könnte ich den z.B. auch mit +30V und 0V versorgen? Ein Operationsverstärker sieht nur die beiden Versorgungsanschlüsse als
kapazitiven Lasten. > Ich vermute schon mal daß die angeschlossene Schaltung noch einen > Abblockkondensator hat Das ist tatsächlich der Fall. Wocher könnte ich das aus dem Datenblatt rauslesen, dass es nicht mit kapazitiven Lasten so funktionieren würde, wie ich es mir vorgestellt habe? > JBourne
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Mit Attiny2313A via I2C auf 24LC64 EEPROM schreiben.
Verbindung nicht klappt, ein Neustart dürfte damit nicht ausgelöst werden. Ist die HW in Ordnung, Abblockkondensatoren sind vorhanden wie vorgeschrieben?
Idee, was das sein könnte :( MWS schrieb im Beitrag #3188704: > Ist die HW in Ordnung, Abblockkondensatoren sind vorhanden wie > vorgeschrieben? Ja, 100 nF an VCC.
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Schrift für Druck und Distance Frage
Die Verlegung der AVCC könnte man sich noch mal ansehen: zu lang, zu dünn und Abblockkondensatoren zu weit weg. Der Abblockkondensator von ARef ist auch arg weít weg. Und der Jumper zwischen AREF und AVCC ist ganz *verboten* (s. ATMEGA32 p.201)
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Genauigkeit ICP Messung
ausgibt nicht sauber ist, könnte es vielleicht ein Porblem mit der Versorgungsspannung oder den Abblockkondensatoren sein ? Wenn das Oszilloskop Problem mit der hohen Frequenz hat, ggf. auch ein langsameres PWM Signal nachmessen. Die Frequenz sollte auch der Zähler im Generator nachmessen können.
@Ulrich ich verwende das STK500 . Da denke ich nicht, dass es ein Problem mit den Abblockkondensatoren gibt. Außerdem ist das Ergebnis ja nicht total falsch sondern eben nur ein bischen;-) Werde es jetzt nochmal mit einer lamgsameren Frequenz probieren. Im Datenblatt steht, dass es mitunter
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DC Motor mit PWM - Mosfet braucht lange zum Schließen
Gate-Source kleiner, Mosfet zieht sich wieder zu? Wie potent ist die 12V Versorgung? Abblockkondensatoren, wo platziert? Außerdem halte ich einen 60V Typ bei 55V Versorgung für ein wenig eng dimensioniert. Zum Oszibild: Keine Angaben was welcher Kanal ist oder wie das Oszi überhaupt eingestellt
Motorspannung. Christian G. schrieb im Beitrag #5641759: > Wie potent ist die 12V Versorgung? Abblockkondensatoren, wo platziert? Die 12 V Verorgung kann ohne Probleme 3A Dauerstrom liefern die Ablockkondensatoren sind so nah als Möglich am Gatedriver plaziert 1µF und 100nF. Christian G. schrieb im
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Wie stirbt ein Mikrocontroller?
2 Pins von Controller, also 8 Pins zu löten. Externe Quarzoszillator : selbst 4 Pins, ein Abblockkondensator und 1 Pin von Controller, also nur 7 Pins zu löten. :) Quarzoszillator ist auch dadurch bequem, da auch andere IC von dem getaktet werden können, ohne für CLKOUT Pin von Controller zu opfern
im Beitrag #6505445: > aber der Platzbedarf steigt Kaum. Ein 7x5 mm Oszillator mit 0805 Abblockkondensator ist sogar platzsparender als HC49US_smd und zwei 0805 Kondensatoren. Außerdem muß man um Quarz eine GND-Schutzleitung machen. Ein Quarzoszillator braucht das nicht, da er keine empfindlichen
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P3596 / LM2576 Spannungseinbrüche
Ich hoffe du hast Abblockkondensatoren an den ICs?
Hallo, ja ich habe an Abblockkondensatoren an den ICs gedacht...Ich denke aber nicht dass die winzigen Kapazitäten gegen einen so kräftigen Lastwechsel etwas ausrichten können. Die Sache mit der Iduktivität werde ich einmal ausprobieren
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Atollic, STM32F407, J-Link Edu, Flash Problem
Hardware-Probleme kannst Du ausschließen (z.B. Dauer-Reset, Stromversorgung, Abblockkondensatoren)?
ausschließen. Dauer-Reset hab ich schon überprüft und auch die Stromversorgung sieht gut aus. Die Abblockkondensatoren sind wie in der Referenzbeschaltung angeordnet. Ich hab jetzt ein zweites Board zum Überprüfen besorgt und es zeigt sich das gleiche Verhalten. Also entweder haben beide den gleichen Hardwarefehler
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Maximale Länge Kabel an IR-Diode?
man sich nicht wundern, wenn die schon nach 30cm nicht mehr funktionieren, da ZUMINDEST ein Abblockkondensator dicht an den Versorgungsspannungspins sein muss. Vielleicht hat ja dein ausgebautes Bauteil eine eigene Platine im Gerät gehabt mit Schraubloch zur Befestigung und eben diesem Abblockkondensator
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Schaltplan prüfen
auch kein datenblatt. was ist mit Vin? Seite5: AVcc und Aref bekommen keine 3v3? Ein Abblockkondensator zu wenig! Jedes Vcc muss einen spendiert bekommen. Die Kondensatoren am Quarz wirken sehr klein. Wie der Atmega programmiert wird, weiß ich nicht, kann ich dir nichts dazu sagen.
hab ich übersehen. Aref nicht, sonst kann man nicht die interne Referenc aktiviern > Ein Abblockkondensator zu wenig! Jedes Vcc muss einen spendiert > bekommen. OK > Die Kondensatoren am Quarz wirken sehr klein. Funktioniert so. > Wie der Atmega programmiert wird, weiß ich nicht, kann ich
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Datenaustausch via TXB0104 Problem
den TXB auch die andere Richtung erledigen lassen. Sind alle Massen verbunden? Hast du Abblockkondensatoren? Hast du irgendwo noch Pull-Up- oder -Down-Widerstände?
hergestellt. Clemens L. schrieb im Beitrag #4906870: > Sind alle Massen verbunden? Hast du Abblockkondensatoren? Hast du > irgendwo noch Pull-Up- oder -Down-Widerstände? Masse: Ja Kondensatoren: 3.3V an GND 100nF und bei 5V das Selbe (abstand zum IC < 4mm) Pullups bzw Down sind keine da, es sei
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Unexpected signature 0x001fdb07 atmega8
Ich tippe auf fehlende/falsche Kondensatoren. Sowohl am Quarz, als auch Abblockkondensatoren.
Abblockkondensator 100nF sowie 2x 22pF sind vorhanden. Der Quarz schwingt an beiden XTAL Pins mit 8MHz. Beim einen mit 5.5Vpp und beim anderen mit 2.5Vpp (genau wie bei einem anderen, funktionstüchtigen Print).
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
manchmal im Angebot für 10€). Breadboard ist o.k. Vergess nur nicht die bedrahteten 100n Abblockkondensatoren. Am besten in rauhen Mengen. Und ein Paar der Teile als 0805er SMD. USBasp kann dir Nerven kosten. Bei mir laufen die Kisten anstandslos, wohingegen andere nur darüber fluchen. Fischls Teile
Reicht ein einfacher Kondensator mit 100n nicht? Was ist ein Abblockkondensator oder ein 0805 SMD. USB - UART: das muss ich mir dann auch noch im detail ansehen. auf jeden fall erscheint mir das sinnvoll direkt mit dem microcontroller zu "kommunizieren". Axel
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DMX-Signal mit ATMega162 manipulieren
. Da kann dein Netzteil noch so stabilisiert sein, bei digitalen Schaltungen wirst du ohne Abblockkondensator immer Störungen auf den Versorgungsleitungen haben. Siehe: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator
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Erste größere eigene Schaltung
eigene Schaltung Größer ? Sie besteht aus 1 Halbleiterbauteil. KLeiner geht nicht. 100nF Abblockkondensatoren wurden auch "vergessen". 13.3MHz würde der 168 auch bei 3.3V garantiert schaffen, es gibt also keinen vernünftigen Grund ihn für 16MHz mit 5V zu versorgen, das sind gerade mal 10% weniger
. Ich habe im Prinzip nichts anderes gemacht, als existierende Schaltungen kombiniert. Den Abblockkondensator habe ich weggelassen, weil das darunterliegende Arduino Board schon einen hat. Da ihr meint, dass das nicht reicht, werde ich noch einen rein setzen. Ich glaube schon, dass ich das Display so
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Attiny13 Spannungsabfall bei Last
Danke an alle mit den Kommentaren zum Abblockkondensator!! Der hat die Spannung stabilisiert und jetzt läuft das Ganze einwandfrei! Vor allem für @DasÜbliche dürfte das eine Genugtuung sein ;))
Hannes G. schrieb im Beitrag #6100832: > Danke an alle mit den Kommentaren zum Abblockkondensator!! > > Der hat die Spannung stabilisiert und jetzt läuft das Ganze einwandfrei! > > Vor allem für @DasÜbliche dürfte das eine Genugtuung sein ;)) Hattest den selbigen denn am Steckbrett
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Spannung bei Stromspitzen stabilisieren - Kann ein Kondensator zu groß sein?
Eigeninduktivität) des grossen Kondensators den Strom genau so bremsen wie die lange Leitung. Abblockkondensatoren dürfen also nicht zu hohen ESL haben und daher nicht zu gross sein. Aber das ist kein Problem bei dir, Abblockkondensatoren sitzen schon auf der Platine Und dann gibt es natürlich noch schlechte
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einfachstmögliche Fehlerbehandlung I2C gesucht
mit Batterien, aber mit > angestecktem Programmierstecker zum PC. Und wie sah es mit Abblockkondensatoren in deiner Schaltung aus?
Abblockkondensatoren befinden sich an jedem IC.
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Got 0xc0, expected 0x00
Kondensator? Nee, der Schaltplan Lesa hat übersehen, das an Pin 4 und 6 VCC liegt und der 100nF Abblockkondensator dafür am Regler gezeichnet ist (als C2). Nichtsdestotrotz sollte dieser 100nF möglichst dicht am Controller montiert werden. Falls der 7805 weit weg ist vom Controller, schadet es also nicht,
> Nee, der Schaltplan Lesa hat übersehen, das an Pin 4 und 6 VCC liegt und > der 100nF Abblockkondensator dafür am Regler gezeichnet ist (als C2). > Nichtsdestotrotz sollte dieser 100nF möglichst dicht am Controller > montiert werden. Falls der 7805 weit weg ist vom Controller, schadet es > also
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ATTiny13 komisches Verhalten.
muss ich machen, um eine Leistung mit 350mA > und grösser zu schalten? Vor allem mal nen Abblockkondensator an die Versorgungsspannungsanschlüsse vom AVR! Und was für eine Spannungsquelle ist das überhaupt?
>Vor allem mal nen Abblockkondensator an die Versorgungsspannungsanschlüsse vom AVR! Haha! Genau das wars! Habe jetzt ein MKS-Kondensator mit 100nF dran ist das der Richtige? WOW wieder etwas gelernt. Danke Euch.
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induktion an portpins durch relais?
am Relais dran? -Eingänge mit zusätzlichen pullup-Widerständen (470R oder 1k) versehen -Abblockkondensator 100nF direkt am MC?
masseleitungen treffen sich vor dem spannungsregler. - freilaufdiode ist dran (1n4818) - abblockkondensator 100nF ist direkt am vcc pin und noch mal je vor und nach dem spannungsregler. - werd dann mal die zusätzlichen pullups einbauen. danke mal für die schnelle antwort :) kann ich evtl noch
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Hilfe gesucht! D-Flip-Flop will nicht.
damit die Flankensteilheit eingehalten wird. 2. Hast du zwischen VCC und GND auch einen Abblockkondensator ? Ohne den funktioniert das ganze nicht . Gruss Helmi
> Flankensteilheit eingehalten wird. > > > 2. Hast du zwischen VCC und GND auch einen Abblockkondensator ? > Ohne den funktioniert das ganze nicht . > > Gruss Helmi 1. Ja, werde ich wohl tun müssen oder auf T-Flipflop wechseln. Die Flankensteilheit habe ich mit dem Taster und ohne C ja eigentlich
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Schaltplan prüfen
irgendwie etwas missglückt aus. Vergleiche mal mit dem Datenblatt. 2. Für den ATmega fehlen Abblockkondensatoren an VCC und AVCC 3. Die Z-Diode D1 würde ich eher durch Klemmdioden ersetzen, wie an PC2/3/5. Außerdem müssen das Schottky-Dioden sein, damit sie vor den Eingangsschutzdioden des µC leitend
Steckbrett funktionieren die. Wolfgang schrieb im Beitrag #6260439: > 2. Für den ATmega fehlen Abblockkondensatoren an VCC und AVCC Oh, hole ich nach. Wolfgang schrieb im Beitrag #6260439: > damit sie vor den > Eingangsschutzdioden des µC leitend werden Trotz 2k2 Vorwiederstand? Gruß, Martin
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STM32 startet nach Programmierung erst wenn alle Kabel abgezogen wurden
anstellen. Wie man sieht hast du offensichtlich nicht so viel Ahnung (sonst würdest du die Abblockkondensatoren nicht auf die andere Seite der Platine setzen), dann wird das mit dem Projekt sicher nix. Mein Tipp: Kauf dir beim Chinesen 25 billige Nachbaubboards. Damit fährst du wesentlich besser, es
reversibele Schädigung oder doch nur temporäre Störung durch die Beschaltung. @ui: Die Abblockkondensatoren sitzen nicht auf der falschen Seite. Siehe Bild im Anhang. Das sind meine ersten SMD Lötversuche gewesen. Vor den STMs habe ich nur 5 SOIC8 1,27mm gelötet. Sonst gar nichts an SMDs. Jeder
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Suche SMD Kondensator 0805
Grenzspannung kann ich selbst leider nicht messen. Was Kapazität betrifft, ist alles in Ordnung. Als Abblockkondensator nach einem Impulswandler können solch Kerkos gute Leistung machen, sie sind ja sehr billig. Sowieso besser als Elkos. Wenn Hersteller nicht so hoch renommiert ist und einfach aus China stammt
Wenn man Abblockkondensatoren braucht, ist Kapazitätstoleranz meistens unkritisch. Aber Preisunterschied zwischen 3-5 Cent und 1 Euro pro Stück macht schon Unterschied... Wenn ich bei Reichelt oder Mouser Kondensatoren für
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Attiny 45 kleines? ADC Problem
Beitrag #1986823: > Ach jeh, woran könnte es denn noch liegen? - du hast immer noch keinen Abblockkondensator dran? - du hast im Programm noch irgendwo einen Interrupt ohne Routine? btw, wie stellst du eigentlich fest, dass der uC sich resettet?
das im Endeffekt die mögliche Ursache für den Reset sein könnte? Außerdem habe ich den Abblockkondensator noch reingefummelt. Danke an alle, ihr seid die besten und mein Weihnachtsgeschenk gerettet =) Viele Grüße Bernd