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Bitte um Platinen-Review
steckbarer Quartz würde den Kontaktwiderstand verkleinern. 2. Der uC sollte noch einen Abblockkondensator erhalten. Ebenfalls hilfreich für einen sauberen Betrieb.
Ähh ja du hast Recht der UC hat bereits einen Abblockkondensator. Allerdings spendiert man USB-Platinen üblicherweise noch einen weiteren im uF-Bereich.
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PIC18 Fehler
in einem Port einen Pin als Output High und einen als Output Low schalten und dort einen Abblockkondensator dranhängen. Beruhigt die anderen Pins des Portes (bzw des chip-internen power rails). * in einem Port einen Pin als Output High und einen als Output Low schalten und mit VDD bzw Gnd verbinden
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Wieso gibt Spannungsregler nur halbe Spannung aus?
noch wundert, dass "genau" die Hälfte gemessen wird (2,5 > anstatt 5 V)!!!!!!! Hast du Abblockkondensatoren (nahe) dran? Kurt (wenn er schwingt, Rechtecke erzeugt, zeigt dir dein Voltmeter irgendwas) .
wundert, dass "genau" die Hälfte gemessen wird (2,5 >> anstatt 5 V)!!!!!!! > > Hast du Abblockkondensatoren (nahe) dran? > > Kurt > > (wenn er schwingt, Rechtecke erzeugt, zeigt dir dein Voltmeter > irgendwas) Das wäre auch mein Tipp. Wenn man ein Rechteck mit ca. 50/50 Puls Pause Verhältnis
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PegelProblem?
dezimeterlangen Crimpkabeln an Antuinos wird das sowieso nichts. Vermutlich fehlen sowieso die Abblockkondensatoren. Man beachte den Plural. An beiden Seiten richtig abgeschlossene Koaxe haben solche Probleme nicht.
wird das > sowieso nichts. Hier ist nichts gecrimpt > Vermutlich fehlen sowieso die Abblockkondensatoren. > Man beachte den Plural. Ich will gar nichts abblocken auch im Plural nicht > An beiden Seiten richtig abgeschlossene Koaxe haben > solche Probleme nicht. Hier wird keine Antenne
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Unbenutzte Pins vom Mikroprozessor als Fehlerquelle.
* in einem Port einen Pin als Output High und einen als Output Low schalten und dort einen Abblockkondensator dranhängen. Beruhigt die anderen Pins des Portes (bzw des chip-internen power rails). * in einem Port einen Pin als Output High und einen als Output Low schalten und mit VDD bzw Gnd verbinden
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Unexpected signature 0x001fdb07 atmega8
Ich tippe auf fehlende/falsche Kondensatoren. Sowohl am Quarz, als auch Abblockkondensatoren.
Abblockkondensator 100nF sowie 2x 22pF sind vorhanden. Der Quarz schwingt an beiden XTAL Pins mit 8MHz. Beim einen mit 5.5Vpp und beim anderen mit 2.5Vpp (genau wie bei einem anderen, funktionstüchtigen Print).
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STM32F407 mit CMOS anstatt Crystal OSC - Programmanpassung
sich im nicht vom Hersteller vorgegebenen Betrieb verhält. Man kann bestimmt auch einige Abblockkondensatoren weglassen ohne dass der IC sofort ausfällt - aber ob das eine gute Idee ist?
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LQFP176-Adapter mit 0,4 mm Kontaktabstand?
fertigen. Kostet heute nicht mehr die Welt. Auf das Board müssen zwingend auch die ganzen Abblockkondensatoren sowie die Quarze und andere High-Speed-Komponenten wie Ethernet und USB und das LCD-Interface mit drauf. Reine Adapterplatinen sind aufgrund der HF-Eigenschaften eine schlechte Wahl. fchk
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Wertebestimmung (Keramik-)Kondensatoren
Mein Gefühl: Das sind Abblockkondensatoren aus Zeiten der 74xx und 40xx so um die 80er...
Mani W. schrieb im Beitrag #5295100: > Abblockkondensatoren aus Zeiten Ist nicht auszuschließen ohne Messung. Man könnte aber auch einen Oszillator damit verstimmen und die Frequenz beobachten wenn man kein Meßgerät hat...
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LM2841 stirbt bei steilem Anstieg der Eingangsspannung auf 26V
das die Induktivität der Drossel zu klein sein könnte, War dann aber wohl zu sparsam mit Abblockkondensatoren. Danke schonmal für die Hinweise. Werde nach dem nächsten Anlauf berichten.
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3-fach Videoquellen Umschalter (FBAS) mit Signalerkennung
Schaltung ist wie im Foto aufgebaut (Pin-Nummern habe ich entsprechend korrigiert). Dazu noch Abblockkondensatoren (100nf direkt am Chip zwischen Vcc und Vee, sowie 10uF an der Betriebsspannung). Ich schau heut Abend nochmal alles nach und mach nur mal eine Messung mit INx auf GND, Betriebsspannung, SHDN
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Interupt keine Reaktion
deinen Bookmarks. Die Hardware ist kaputt (Reset direkt an Vcc, LED ohne Vorwiderstände, kein Abblockkondensator) und die meisten Fehler in deinem Programm hast du per copy-and-paste von da bezogen. Das ist jetzt erst die zweite Seite, die ich mir da anschaue. Aber jedes Mal war das ganz großer Bockmist
#5289512: > Die Hardware ist kaputt (Reset direkt an Vcc, LED ohne Vorwiderstände, > kein Abblockkondensator) und die meisten Fehler in deinem Programm hast > du per copy-and-paste von da bezogen. Hab ich erst jetzt gesehen. Nein mein 32er ist noch intakt. Die LED's hab ich natürlch mit Vorwiderstand
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QFN-DIP-Adapter
für eine Serie von > 10 Stück sinnvoller ist! Mach einen Adapter, am besten gleich mit Abblockkondensatoren und was sonst noch von dem IC so benötigt wird, und lass den bei einem der günstigen chinesischen Fertiger machen (Elecrow, Easyeda, Allpcb,...). Wenns eilig ist, dann Versand per Express
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Schaltplancheck: Alarmleuchte an Hausbus
Am AVR fehlen mir 2 100nF Abblockkondensatoren. Es macht auch keinen Sinn die Kondensatoren auf dem Layout zu gruppieren. Sieht vielleicht schön aus, ist aber kontraproduktiv. Wenn du das Modul an beliebiger Stelle auf den Bus umstecken
angepasst ;) (siehe Anhang) - Am uC habe ich an den beiden VCC Pins jeweils einen 100nF Abblockkondensator hinzugefügt. - Die Bezeichnung des Mosfets habe ich geändert ;) - An der 24V Versorgung habe ich einen 3.3uF/100V Kondensator hinzugefügt - Den Resonator habe ich entfernt, da mir aufgefallen
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ATMega328P lässt sich nicht über FTDI FT232RL programmieren
Sonst ist mein µC ein ATMega328P mit 16 MHz Externen Quarz an 5V. Es befinden sich 100 nF Abblockkondensatoren an Vcc/GND und Avcc/GND, ARef ist mit 100nF auf AGnd angeschlossen. Ein 10K Pullup Widerstand befindet sich am RESET Pin des Prozessores. Ich habe eine einfache Serielle Ausgabe auf dem µC
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Thermomter DS18b20
Versorgungspannung der Logik und der Motoren am gleichen Strang ohne Kondensatoren. Keine Abblockkondensatoren am uC. Schau Dir mal ein paar Beispiele zum ULN2003A an. Der schaltet eigentlich nur eine Last an auf GND. An der anderen Seite der Last ist die Versorgungspannung VCC. Bei Dir macht der ULN2003A
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MC34063 Frequenzänderung bei Änderung der Ansteuerung
Kondensator immer noch an FET-SOURCE dran sein und nicht an Pin4 direkt. (Siehe Layout) Ist der Abblockkondensator unten angelötet? MfG
alles gut! Was so eine Leiterschleife -selbst wenn sie breit ist- im Layout ausmacht. Den Abblockkondensator hatte ich schon auf der Kupferseite, deshalb war der nicht zu sehen.
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Frage zu Spannugsversorgung für Analog- und Digitalteile
einfach der Spannungsregler Ausgang mit dem Analog Supply verbunden. Dazu 1µF und 0.1µF als Abblockkondensatoren. Wie Olaf schon schrieb schadet es sicher nicht, das noch zusätzlich zu filtern. Ich würde eine kleine Induktivität mit niedrigem Innenwiderstand vor die Abblockkondensatoren vorsehen. Damit
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Messung der Eingangsimpedanz eines Geräres mit AD5933
wird ein Impedanzwert berechnet. das Gerät wurde mit Gleichspannung versorgt, dazu werden Abblockkondensatoren aufgebaut. die Messungen sind total anders, als was ich durch Impedanzanalyser gemessen habe. ich weiße es nicht, ob ich die Betriebspannung regeln kann, oder eine andere Schaltung dazu bauen
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Phasenreserve eines Transimpedanzverstärkers
schaltung dient nur als Platzhalter. Also jeder OPV direkt an der versorgung mit einem Abblockkondensator ausstatten? Wird versucht! Was ist ein floatenden +-Eingang?? Danke und LG Daniel
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Treiberschaltung selbst entworfen
Ich habe mich mal etwas schlau gelesen bezüglich der Abblockkondensatoren. Man sollte ja an jedem VCC pin des IC Abblockkondensatoren 100nF (keramisch oder Folienkond.) und teilweise wird auch geraten 10uF Elkos zu verwenden. 1. Ich habe so gar keine ICs wenn
will nur das was mir hier vorgeschlagen wurde anwenden. http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
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Störungsarme Anbindung einer Photodiode an Empfängerschaltung
Versorgungsspannung und Ground per Kabel zum Verstärker beim Sensor führen, dort nochmal per Abblockkondensator entkoppeln und das wars? U. M. schrieb im Beitrag #5273046: > Der ist Quark. > Fotodioden in Sperrrichtung arbeiten wie eine Stromquelle. > Eine Reihenschaltung macht da keinen Sinn.
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Raspberry MAX3107
Masse verbunden? Den MAX3107 nach Datenblatt beschalten? --> Abblockkondensatoren
in deiner Schaltung). Wenn an VA noch andere Verbraucher angeschlossen sind, würde ich Abblockkondensatoren verwenden. Es besteht natürlich immer die Möglichkeit das der Chip defekt ist, du kannst versuchen die Stromaufnahme zu messen und mit dem Datenblatt zu vergleichen. Kontrolliere deine Lötstellen
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Abblockkondensatoren richtig gesetzt?
verbinden sollte, passt der Plan. ARef sollte nur mit einem C nach GND angebunden werden. Für Abblockkondensatoren nimmt man am besten 100nF als Keramikkondensator.
(soll ich Elkos oder Kerkos > nehmen?). Stefan S. schrieb im Beitrag #5266301: > Für Abblockkondensatoren nimmt man am besten 100nF als > Keramikkondensator.
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Meine erste Platine - bitte um Feedback
Wo ist der Abblockkondensator (100nF) für die Portexpander?
FAR/NJQC/J0COQTEO/FARNJQCJ0COQTEO.MEDIUM.jpg Im Prinzip ja. Das ist aber eigentlich kein Abblockkondensator sondern ein Pufferkondensator (bulk capacitor) der an die Stromversorgung für die Platine kommt. Abblockkondensatoren sind viel kleiner z.B. 100nF und kommen direkt an die ICs. > Werden die
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Prescaler-Einstellung Atmega 1284p
der zweite Fall funktioniert, kann ich mir nicht vorstellen, dass Probleme durch fehlende Abblockkondensatoren vorliegen; dito in Bezug auf eventuellen Bootloader, welcher Wert für welches SFR sollte da vorbelegt sein, um einen solchen Fehler hervorzurufen?
wie ich jetzt verstehe, ist er falsch. Und mein experimentell gefundener Code ist richtig. Abblockkondensatoren sind ganz kurz unterhalb des Ic verschaltet. Ich habe jetzt noch eine Frage. Gibt es eine Möglichkeit so, dass für meine benötigte Frequenz (3333Hz) der Wert von OCR1A größer ist um eine feinstufigere
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ATMEGA328 Led-Fader Projekt instabil
es sind keine da. Werde noch einen Schaltplan nachreichen, sobald ich dazu kommen. Den Abblockkondensator (100nF) von RST nach VCC habe ich tatsächlich weggeschnitten auf dem Foto, sorry!
Flo F. schrieb im Beitrag #5253955: > Den > Abblockkondensator (100nF) von RST nach VCC habe ich tatsächlich > weggeschnitten auf dem Foto, Der ist nicht gemeint! Die anderen beiden... darum dreht es sich.
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ne5532 schwingt, wenn Oszi am Ausgang
Genau. 1. Maßnahme Abblockkondensatoren. 2. Ist die 12V Spannungsquelle galvanisch getrennt (z.B. Batterie?) -> ansonsten ist dein Virtual-GND nicht wirklich ein GND 3. 100pF parallel zu R2 und 220pF parallel zu R7 dämpfen höhere
Frequenzbereich >einzugreifen -> vermindert die Schwingungsneigung. -So habe nun zwei Abblockkondensatoren direkt unter der Platine diagonal zwischen VCC+ und VCC- und probehalber noch welche zwischen GND und den Versorgungsspannungen. -Die Spannungsquelle ist ein 12V 1A Trafonetzteil. 3.
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Abblockkondensatoren bei hoher Packungsdichte
sie weiter zu zeichnen, sondern weil hier ein Label steht"? Aber über die Frage, ob die Abblockkondensatoren "irgendwo" oder beim zugehörigen IC sein sollten streite ich nicht. Meinetwegen mach neben das IC drei Kondensatoren mit VCC+GND-Labels, aber nicht irgendwo im Plan alle Abblockkondensatoren
übersichtlicher ist es schon. So 20/100 auf dem Weg zum Optimum - immerhin sieht man schonmal, dass der Abblockkondensator an AVCC von IC2 fehlt (ein Abblockkondensator pro VCC/GND-Paar!) und wenn du den ADC brauchst, auch an AREF. Aber ja, die Leiterbahnen quer durch Bauteile, Texte und Labels und die Anordnung
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Schaltung für 12V PC-Lüfter und Thermoelemente
beiden Stromkreise sind bis auf GND vollständig getrennt. Zusätzlich habe ich noch die beiden Abblockkondensatoren verbaut. Danke für eure Hilfe! Philipp
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Fuse Bits / Taktprobleme
Klingt für mich eher nach fehlenden Abblockkondensatoren.
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Motor, Relais stört µC - Arduino - AVR -PIC such allgemeine Lösung
auch nicht störenden Maßnahmen, eingezeichnet und erklärt sind. Also jetzt nicht einfach Abblockkondensator, ausreichende Stromversorgung, geeignete Masse... in den Raum werfen sondern Detailliert erklärt und eventuell Aufzeichnet wie diese Funktionieren und aufgebaut werden - insbesondere wie man
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Kondensator-Messung
müssten die doch gute Quali haben, so ein Teil war mal 200€ wert. Benötigt werden halt 100nF Abblockkondensatoren für meinen ersten eigenen Mikrokontroller aufbau... Jetzt würde ich die Kapazitäten gerne zumindest näherungweise bestimmen (Halt 10, 100 oder 1000 nF oder sogar pF(?)) Idee: Ich benutze
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Membranpumpe stört Atmega 328
Schaltplan. Ich hoffen nicht, das die Schaltung genau so aussieht 2. Resetpin-Beschaltung 3. Abblockkondensatoren an *jedes* VCC-GND-Paar 4. Was soll der 1000µ am Ausgang des TS05S05? MfG Spess
Kapazitäten und Induktivitäten bekommen. -------------------- Am ATMega sehe ich keine Abblockkondensatoren. 10k zwischen Aref und Avcc sind falsch. Der IRF540 schaltet mit 5V noch nicht genügend durch.
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CD40110-Anzeige springt wie wild zwischen Ziffern hin und her
Forum zu genüge. Wie sieht es denn mit einer Tastenentprellung aus? Und der Klassiker Abblockkondensator soll auch nicht unerwähnt bleiben. Wozu 8 Volt? Chip und Display arbeiten auch mit weniger.
falls das denn überhaupt geht!). Jörg R. schrieb im Beitrag #5235234: > Und der Klassiker Abblockkondensator soll auch nicht unerwähnt bleiben. Also Kondensator zwischen Spannungseingang und Masse am IC? Oder benötige ich den von jedem Pin zur Masse? Habe da gerade einen Beitrag gelesen, bin mir
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Potentialfreien Kontakt EMV technisch schützen
Platine die den MP trägt, diese viel zu mimosig reagiert? Reset-Pin hochohmig, fehlende Abblockkondensatoren, lange Leitungen innerhalb der Schaltung, induktive/kapazitive Kopplung wegen parr liegender Leitungen usw. Keinen anständigen gemeinsamen Massepunkt bei den 5V-Minus, Strom über den Minus der
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Masseführung OPV, Abblockkondensatoren auf Eigene Masse?
AN von Analog Devices ist das aber nur bedingt gut. Es klingt auch dämlich extra Für die abblockkondensatoren eine Eigene Massefläche zu bauen, da könnte man gleich nur einen Abblockkondensator zwischen V- & V+ machen, Bezugspunkt wäre der selbe (Netzteil) Digitale und Analoge Signale räumlich trennen
Der von den Abblockkondensatoren eingekoppelte Störstrom läßt sich minimieren, indem man die Kapazität nicht größer als nötig wählt. 100uF Abblocker erachte ich von daher als ziemlich unsinnig. Für HF-Stabilität reichen 10
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Abblockkondensator direkt an der Platine zwischen Vcc und Gnd einlöten?
produziert). Ein klein wenig Abstand zum Stecker ist daher empfehlenswert. Solltest du wirklich Abblockkondensatoren an den Versorgungs-Pins von ICs meinen, dann ja, platziere die Kondensatoren direkt auf der Platine so nah wie möglich zwischen dne Pins.
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Abblockkondensatoren Atmega328P-AU
Da mein Beitrag wieso auch immer gelöscht wurde frage ich nochmal neu. Es geht um die Möglichkeiten die Abblockkondesatoren am Atmega328P-AU zu platzieren. Ich habe die Vorschläge einmal umgesetzt. Auf dem ersten Bild habe ich die Kondensatoren auf den Bottomlayer verlegt und unter dem IC eine VCC-Plane gemacht und über die Ecke des Packages geführt. Das habe ich in irgendeinem Beitrag hier im Forum mal gesehen. Dort wurde gesagt, dass es funktioniert hat. War aber ein anderer Kontroller. (ARM?!) Auf dem zweiten Bild habe ich die Kondensatoren auf dem Toplayer belassen, 90° gedreht und probiert
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Frage zu Kapazitätsdrift von X7R-Kondenssatoren
Bereitschaft sich in diese immer komplexeren Zusammenhänge einzulesen. Früher wurde das Thema Abblockkondensatoren in jedem guten Schaltkreisbastelbuch behandelt, weil es einfach essentiell war. Ein TTL-Grab bekam man anders einfach nicht stabil zum Laufen. Interessiert heute kaum einen. Ich bin lediglich
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Anschluss der Versorgungspins am Atmega328P (TQFP)
ein PCB mit >=4 Layern, davon 2 Versorgungslayern. Wer sowas layoutet fragt aber nicht wegs Abblockkondensatoren an einem popeligen µC in einem Forum nach. Selbst da platziert man Kondensatoren wenn möglich nicht so, dass diese über eine Durchkontaktierung mit dem Pin verbunden sind. Bei richtig
Hallo Lothar, auf deiner Website schreibst du wie man Abblockkondensatoren richtig layoutet (VCC -> C -> MCU), machst es hier aber selbst falsch (C -> VCC -> MCU). Mal davon abgesehen, dass es für einen Atmega völlig egal ist, da dieser auch noch mit 2 Bambusleitungen
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Bauteil defekt OPV
500 Ohm messen, nach Abzwicken des Eingangs waren es wieder 50 kOhm (waere in Ordnung). Die Abblockkondensatoren sind ok. Erfahrungsgemaess sind diese OPV LM324 unverwuestlich, durch welche Umstaende kann so ein Eingang zerstoert werden?
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Abblockkondensatoren am RN42 Bluetoothmodul
Moin, ich verbaue gerade mehrere RN42 Bluetoothmodule. Laut Datenblatt sind keine Abblockkondensatoren oder sonstige externe Beschaltung am Modul vorgesehen. Bezogen auf die Power Pins. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/rn-42-ds-v2.32r.pdf Geh ich richtig in der Annahme,
Hans K. schrieb im Beitrag #5223217: > Laut Datenblatt sind keine Abblockkondensatoren oder sonstige externe > Beschaltung am Modul vorgesehen. Und für was hälst du C3 und C4 in Fig.4?
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Masse von zwei Platinen verbinden
man dessen Schaltung versaut. Es bleibt also nur schlecht (Leitung zur ADC Platine, dort Abblockkondensator zum Massesternpunkt,Strom fliesst über SPI Stecker zur uC Platine und GND zurück) was nicht geht da dem SPI Stecker dafür wohl ein Pin fehlt, und schlechter, direkt zum Regler.
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Projekt fertiggestellt: MP3 Player für Kinder auf ATTiny-Basis
Seite zu Tage gefördert, die mir ganz eingängig scheint: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Danke für Eure (Rat)schläge :)
Habe den Abblockkondensator installiert, Kabelquerschnitte vergrößert, Lötstellen kontrolliert , SD- Karten getestet und das Ganze mit dem Labornetzgerät betrieben. Trotzdem läuft das Ganze nicht zuverlässig :-( Muss
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
20Spannungstester.htm https://www.batronix.com/versand/know-how/op-amp.html Und vergiß bitte nicht, Abblockkondensatoren, z.B. 100nF....1uF parallel zur Betriebsspannung einzubauen. MfG
den Hysterese Widerstand habe ich nicht bei mir weil ich keine Hysterese möchte. Und die Abblockkondensatoren sind auch nicht drinnen, die benötige ich aber für die Simulation nicht!!
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STM32 SWD Schnittstelle - Verschaltung
eigentlich nicht), fallen mir spontan zwei Varianten ein, warum es nicht gehen könnte. Keine Abblockkondensatoren/Pullups (Vcc zu GND, Reset zu GND, Pullup Reset zu Vcc). Oder die Software auf dem Controller aktiviert den Sleep/Standby/Whatever den man u.U. mit SWD nicht beenden kann. Dann muss man manuell
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Tiefpassfilterung Eingangsseitig am Schaltregler
? Somit würde das ganze so aussehen. Netzsteckerbuchse -> Ferrit -> Tiefpass 2 Ordnung -> Abblockkondensatoren -> Schaltregler -> Abblockkondensatoren (Ausgangsseite) Beste Grüße und vielen Dank für eure Hilfe
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DSO-Messungen plausibel ?
Steckbrett ist von einer ideal und sauber aufgebauten Schaltung weit entfernt; Du hast zwar Abblockkondensatoren für die Versorgungsspannung eingebaut, aber zwischen denen und den Versorgungsspannungsanschlüssen der Bauteile ist viel Draht und viele Federkontakte. Wo hast Du die Masseleitung Deines