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Interupt keine Reaktion
deinen Bookmarks. Die Hardware ist kaputt (Reset direkt an Vcc, LED ohne Vorwiderstände, kein Abblockkondensator) und die meisten Fehler in deinem Programm hast du per copy-and-paste von da bezogen. Das ist jetzt erst die zweite Seite, die ich mir da anschaue. Aber jedes Mal war das ganz großer Bockmist
#5289512: > Die Hardware ist kaputt (Reset direkt an Vcc, LED ohne Vorwiderstände, > kein Abblockkondensator) und die meisten Fehler in deinem Programm hast > du per copy-and-paste von da bezogen. Hab ich erst jetzt gesehen. Nein mein 32er ist noch intakt. Die LED's hab ich natürlch mit Vorwiderstand
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QFN-DIP-Adapter
für eine Serie von > 10 Stück sinnvoller ist! Mach einen Adapter, am besten gleich mit Abblockkondensatoren und was sonst noch von dem IC so benötigt wird, und lass den bei einem der günstigen chinesischen Fertiger machen (Elecrow, Easyeda, Allpcb,...). Wenns eilig ist, dann Versand per Express
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Schaltplancheck: Alarmleuchte an Hausbus
Am AVR fehlen mir 2 100nF Abblockkondensatoren. Es macht auch keinen Sinn die Kondensatoren auf dem Layout zu gruppieren. Sieht vielleicht schön aus, ist aber kontraproduktiv. Wenn du das Modul an beliebiger Stelle auf den Bus umstecken
angepasst ;) (siehe Anhang) - Am uC habe ich an den beiden VCC Pins jeweils einen 100nF Abblockkondensator hinzugefügt. - Die Bezeichnung des Mosfets habe ich geändert ;) - An der 24V Versorgung habe ich einen 3.3uF/100V Kondensator hinzugefügt - Den Resonator habe ich entfernt, da mir aufgefallen
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ATMega328P lässt sich nicht über FTDI FT232RL programmieren
Sonst ist mein µC ein ATMega328P mit 16 MHz Externen Quarz an 5V. Es befinden sich 100 nF Abblockkondensatoren an Vcc/GND und Avcc/GND, ARef ist mit 100nF auf AGnd angeschlossen. Ein 10K Pullup Widerstand befindet sich am RESET Pin des Prozessores. Ich habe eine einfache Serielle Ausgabe auf dem µC
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Thermomter DS18b20
Versorgungspannung der Logik und der Motoren am gleichen Strang ohne Kondensatoren. Keine Abblockkondensatoren am uC. Schau Dir mal ein paar Beispiele zum ULN2003A an. Der schaltet eigentlich nur eine Last an auf GND. An der anderen Seite der Last ist die Versorgungspannung VCC. Bei Dir macht der ULN2003A
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MC34063 Frequenzänderung bei Änderung der Ansteuerung
Kondensator immer noch an FET-SOURCE dran sein und nicht an Pin4 direkt. (Siehe Layout) Ist der Abblockkondensator unten angelötet? MfG
alles gut! Was so eine Leiterschleife -selbst wenn sie breit ist- im Layout ausmacht. Den Abblockkondensator hatte ich schon auf der Kupferseite, deshalb war der nicht zu sehen.
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Frage zu Spannugsversorgung für Analog- und Digitalteile
einfach der Spannungsregler Ausgang mit dem Analog Supply verbunden. Dazu 1µF und 0.1µF als Abblockkondensatoren. Wie Olaf schon schrieb schadet es sicher nicht, das noch zusätzlich zu filtern. Ich würde eine kleine Induktivität mit niedrigem Innenwiderstand vor die Abblockkondensatoren vorsehen. Damit
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Messung der Eingangsimpedanz eines Geräres mit AD5933
wird ein Impedanzwert berechnet. das Gerät wurde mit Gleichspannung versorgt, dazu werden Abblockkondensatoren aufgebaut. die Messungen sind total anders, als was ich durch Impedanzanalyser gemessen habe. ich weiße es nicht, ob ich die Betriebspannung regeln kann, oder eine andere Schaltung dazu bauen
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Phasenreserve eines Transimpedanzverstärkers
schaltung dient nur als Platzhalter. Also jeder OPV direkt an der versorgung mit einem Abblockkondensator ausstatten? Wird versucht! Was ist ein floatenden +-Eingang?? Danke und LG Daniel
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Treiberschaltung selbst entworfen
Ich habe mich mal etwas schlau gelesen bezüglich der Abblockkondensatoren. Man sollte ja an jedem VCC pin des IC Abblockkondensatoren 100nF (keramisch oder Folienkond.) und teilweise wird auch geraten 10uF Elkos zu verwenden. 1. Ich habe so gar keine ICs wenn
will nur das was mir hier vorgeschlagen wurde anwenden. http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
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Störungsarme Anbindung einer Photodiode an Empfängerschaltung
Versorgungsspannung und Ground per Kabel zum Verstärker beim Sensor führen, dort nochmal per Abblockkondensator entkoppeln und das wars? U. M. schrieb im Beitrag #5273046: > Der ist Quark. > Fotodioden in Sperrrichtung arbeiten wie eine Stromquelle. > Eine Reihenschaltung macht da keinen Sinn.
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Raspberry MAX3107
Masse verbunden? Den MAX3107 nach Datenblatt beschalten? --> Abblockkondensatoren
in deiner Schaltung). Wenn an VA noch andere Verbraucher angeschlossen sind, würde ich Abblockkondensatoren verwenden. Es besteht natürlich immer die Möglichkeit das der Chip defekt ist, du kannst versuchen die Stromaufnahme zu messen und mit dem Datenblatt zu vergleichen. Kontrolliere deine Lötstellen
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Abblockkondensatoren richtig gesetzt?
verbinden sollte, passt der Plan. ARef sollte nur mit einem C nach GND angebunden werden. Für Abblockkondensatoren nimmt man am besten 100nF als Keramikkondensator.
(soll ich Elkos oder Kerkos > nehmen?). Stefan S. schrieb im Beitrag #5266301: > Für Abblockkondensatoren nimmt man am besten 100nF als > Keramikkondensator.
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Meine erste Platine - bitte um Feedback
Wo ist der Abblockkondensator (100nF) für die Portexpander?
FAR/NJQC/J0COQTEO/FARNJQCJ0COQTEO.MEDIUM.jpg Im Prinzip ja. Das ist aber eigentlich kein Abblockkondensator sondern ein Pufferkondensator (bulk capacitor) der an die Stromversorgung für die Platine kommt. Abblockkondensatoren sind viel kleiner z.B. 100nF und kommen direkt an die ICs. > Werden die
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Prescaler-Einstellung Atmega 1284p
der zweite Fall funktioniert, kann ich mir nicht vorstellen, dass Probleme durch fehlende Abblockkondensatoren vorliegen; dito in Bezug auf eventuellen Bootloader, welcher Wert für welches SFR sollte da vorbelegt sein, um einen solchen Fehler hervorzurufen?
wie ich jetzt verstehe, ist er falsch. Und mein experimentell gefundener Code ist richtig. Abblockkondensatoren sind ganz kurz unterhalb des Ic verschaltet. Ich habe jetzt noch eine Frage. Gibt es eine Möglichkeit so, dass für meine benötigte Frequenz (3333Hz) der Wert von OCR1A größer ist um eine feinstufigere
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ATMEGA328 Led-Fader Projekt instabil
es sind keine da. Werde noch einen Schaltplan nachreichen, sobald ich dazu kommen. Den Abblockkondensator (100nF) von RST nach VCC habe ich tatsächlich weggeschnitten auf dem Foto, sorry!
Flo F. schrieb im Beitrag #5253955: > Den > Abblockkondensator (100nF) von RST nach VCC habe ich tatsächlich > weggeschnitten auf dem Foto, Der ist nicht gemeint! Die anderen beiden... darum dreht es sich.
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ne5532 schwingt, wenn Oszi am Ausgang
Genau. 1. Maßnahme Abblockkondensatoren. 2. Ist die 12V Spannungsquelle galvanisch getrennt (z.B. Batterie?) -> ansonsten ist dein Virtual-GND nicht wirklich ein GND 3. 100pF parallel zu R2 und 220pF parallel zu R7 dämpfen höhere
Frequenzbereich >einzugreifen -> vermindert die Schwingungsneigung. -So habe nun zwei Abblockkondensatoren direkt unter der Platine diagonal zwischen VCC+ und VCC- und probehalber noch welche zwischen GND und den Versorgungsspannungen. -Die Spannungsquelle ist ein 12V 1A Trafonetzteil. 3.
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Abblockkondensatoren bei hoher Packungsdichte
sie weiter zu zeichnen, sondern weil hier ein Label steht"? Aber über die Frage, ob die Abblockkondensatoren "irgendwo" oder beim zugehörigen IC sein sollten streite ich nicht. Meinetwegen mach neben das IC drei Kondensatoren mit VCC+GND-Labels, aber nicht irgendwo im Plan alle Abblockkondensatoren
übersichtlicher ist es schon. So 20/100 auf dem Weg zum Optimum - immerhin sieht man schonmal, dass der Abblockkondensator an AVCC von IC2 fehlt (ein Abblockkondensator pro VCC/GND-Paar!) und wenn du den ADC brauchst, auch an AREF. Aber ja, die Leiterbahnen quer durch Bauteile, Texte und Labels und die Anordnung
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Schaltung für 12V PC-Lüfter und Thermoelemente
beiden Stromkreise sind bis auf GND vollständig getrennt. Zusätzlich habe ich noch die beiden Abblockkondensatoren verbaut. Danke für eure Hilfe! Philipp
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Fuse Bits / Taktprobleme
Klingt für mich eher nach fehlenden Abblockkondensatoren.
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Motor, Relais stört µC - Arduino - AVR -PIC such allgemeine Lösung
auch nicht störenden Maßnahmen, eingezeichnet und erklärt sind. Also jetzt nicht einfach Abblockkondensator, ausreichende Stromversorgung, geeignete Masse... in den Raum werfen sondern Detailliert erklärt und eventuell Aufzeichnet wie diese Funktionieren und aufgebaut werden - insbesondere wie man
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Kondensator-Messung
müssten die doch gute Quali haben, so ein Teil war mal 200€ wert. Benötigt werden halt 100nF Abblockkondensatoren für meinen ersten eigenen Mikrokontroller aufbau... Jetzt würde ich die Kapazitäten gerne zumindest näherungweise bestimmen (Halt 10, 100 oder 1000 nF oder sogar pF(?)) Idee: Ich benutze
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Membranpumpe stört Atmega 328
Schaltplan. Ich hoffen nicht, das die Schaltung genau so aussieht 2. Resetpin-Beschaltung 3. Abblockkondensatoren an *jedes* VCC-GND-Paar 4. Was soll der 1000µ am Ausgang des TS05S05? MfG Spess
Kapazitäten und Induktivitäten bekommen. -------------------- Am ATMega sehe ich keine Abblockkondensatoren. 10k zwischen Aref und Avcc sind falsch. Der IRF540 schaltet mit 5V noch nicht genügend durch.
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CD40110-Anzeige springt wie wild zwischen Ziffern hin und her
Forum zu genüge. Wie sieht es denn mit einer Tastenentprellung aus? Und der Klassiker Abblockkondensator soll auch nicht unerwähnt bleiben. Wozu 8 Volt? Chip und Display arbeiten auch mit weniger.
falls das denn überhaupt geht!). Jörg R. schrieb im Beitrag #5235234: > Und der Klassiker Abblockkondensator soll auch nicht unerwähnt bleiben. Also Kondensator zwischen Spannungseingang und Masse am IC? Oder benötige ich den von jedem Pin zur Masse? Habe da gerade einen Beitrag gelesen, bin mir
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Potentialfreien Kontakt EMV technisch schützen
Platine die den MP trägt, diese viel zu mimosig reagiert? Reset-Pin hochohmig, fehlende Abblockkondensatoren, lange Leitungen innerhalb der Schaltung, induktive/kapazitive Kopplung wegen parr liegender Leitungen usw. Keinen anständigen gemeinsamen Massepunkt bei den 5V-Minus, Strom über den Minus der
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Masseführung OPV, Abblockkondensatoren auf Eigene Masse?
AN von Analog Devices ist das aber nur bedingt gut. Es klingt auch dämlich extra Für die abblockkondensatoren eine Eigene Massefläche zu bauen, da könnte man gleich nur einen Abblockkondensator zwischen V- & V+ machen, Bezugspunkt wäre der selbe (Netzteil) Digitale und Analoge Signale räumlich trennen
Der von den Abblockkondensatoren eingekoppelte Störstrom läßt sich minimieren, indem man die Kapazität nicht größer als nötig wählt. 100uF Abblocker erachte ich von daher als ziemlich unsinnig. Für HF-Stabilität reichen 10
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Abblockkondensator direkt an der Platine zwischen Vcc und Gnd einlöten?
produziert). Ein klein wenig Abstand zum Stecker ist daher empfehlenswert. Solltest du wirklich Abblockkondensatoren an den Versorgungs-Pins von ICs meinen, dann ja, platziere die Kondensatoren direkt auf der Platine so nah wie möglich zwischen dne Pins.
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Abblockkondensatoren Atmega328P-AU
Da mein Beitrag wieso auch immer gelöscht wurde frage ich nochmal neu. Es geht um die Möglichkeiten die Abblockkondesatoren am Atmega328P-AU zu platzieren. Ich habe die Vorschläge einmal umgesetzt. Auf dem ersten Bild habe ich die Kondensatoren auf den Bottomlayer verlegt und unter dem IC eine VCC-Plane gemacht und über die Ecke des Packages geführt. Das habe ich in irgendeinem Beitrag hier im Forum mal gesehen. Dort wurde gesagt, dass es funktioniert hat. War aber ein anderer Kontroller. (ARM?!) Auf dem zweiten Bild habe ich die Kondensatoren auf dem Toplayer belassen, 90° gedreht und probiert
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Frage zu Kapazitätsdrift von X7R-Kondenssatoren
Bereitschaft sich in diese immer komplexeren Zusammenhänge einzulesen. Früher wurde das Thema Abblockkondensatoren in jedem guten Schaltkreisbastelbuch behandelt, weil es einfach essentiell war. Ein TTL-Grab bekam man anders einfach nicht stabil zum Laufen. Interessiert heute kaum einen. Ich bin lediglich
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Anschluss der Versorgungspins am Atmega328P (TQFP)
ein PCB mit >=4 Layern, davon 2 Versorgungslayern. Wer sowas layoutet fragt aber nicht wegs Abblockkondensatoren an einem popeligen µC in einem Forum nach. Selbst da platziert man Kondensatoren wenn möglich nicht so, dass diese über eine Durchkontaktierung mit dem Pin verbunden sind. Bei richtig
Hallo Lothar, auf deiner Website schreibst du wie man Abblockkondensatoren richtig layoutet (VCC -> C -> MCU), machst es hier aber selbst falsch (C -> VCC -> MCU). Mal davon abgesehen, dass es für einen Atmega völlig egal ist, da dieser auch noch mit 2 Bambusleitungen
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Bauteil defekt OPV
500 Ohm messen, nach Abzwicken des Eingangs waren es wieder 50 kOhm (waere in Ordnung). Die Abblockkondensatoren sind ok. Erfahrungsgemaess sind diese OPV LM324 unverwuestlich, durch welche Umstaende kann so ein Eingang zerstoert werden?
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Abblockkondensatoren am RN42 Bluetoothmodul
Moin, ich verbaue gerade mehrere RN42 Bluetoothmodule. Laut Datenblatt sind keine Abblockkondensatoren oder sonstige externe Beschaltung am Modul vorgesehen. Bezogen auf die Power Pins. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/rn-42-ds-v2.32r.pdf Geh ich richtig in der Annahme,
Hans K. schrieb im Beitrag #5223217: > Laut Datenblatt sind keine Abblockkondensatoren oder sonstige externe > Beschaltung am Modul vorgesehen. Und für was hälst du C3 und C4 in Fig.4?
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Masse von zwei Platinen verbinden
man dessen Schaltung versaut. Es bleibt also nur schlecht (Leitung zur ADC Platine, dort Abblockkondensator zum Massesternpunkt,Strom fliesst über SPI Stecker zur uC Platine und GND zurück) was nicht geht da dem SPI Stecker dafür wohl ein Pin fehlt, und schlechter, direkt zum Regler.
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Projekt fertiggestellt: MP3 Player für Kinder auf ATTiny-Basis
Seite zu Tage gefördert, die mir ganz eingängig scheint: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Danke für Eure (Rat)schläge :)
Habe den Abblockkondensator installiert, Kabelquerschnitte vergrößert, Lötstellen kontrolliert , SD- Karten getestet und das Ganze mit dem Labornetzgerät betrieben. Trotzdem läuft das Ganze nicht zuverlässig :-( Muss
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
20Spannungstester.htm https://www.batronix.com/versand/know-how/op-amp.html Und vergiß bitte nicht, Abblockkondensatoren, z.B. 100nF....1uF parallel zur Betriebsspannung einzubauen. MfG
den Hysterese Widerstand habe ich nicht bei mir weil ich keine Hysterese möchte. Und die Abblockkondensatoren sind auch nicht drinnen, die benötige ich aber für die Simulation nicht!!
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STM32 SWD Schnittstelle - Verschaltung
eigentlich nicht), fallen mir spontan zwei Varianten ein, warum es nicht gehen könnte. Keine Abblockkondensatoren/Pullups (Vcc zu GND, Reset zu GND, Pullup Reset zu Vcc). Oder die Software auf dem Controller aktiviert den Sleep/Standby/Whatever den man u.U. mit SWD nicht beenden kann. Dann muss man manuell
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Tiefpassfilterung Eingangsseitig am Schaltregler
? Somit würde das ganze so aussehen. Netzsteckerbuchse -> Ferrit -> Tiefpass 2 Ordnung -> Abblockkondensatoren -> Schaltregler -> Abblockkondensatoren (Ausgangsseite) Beste Grüße und vielen Dank für eure Hilfe
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DSO-Messungen plausibel ?
Steckbrett ist von einer ideal und sauber aufgebauten Schaltung weit entfernt; Du hast zwar Abblockkondensatoren für die Versorgungsspannung eingebaut, aber zwischen denen und den Versorgungsspannungsanschlüssen der Bauteile ist viel Draht und viele Federkontakte. Wo hast Du die Masseleitung Deines
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LM2575S-5.0 nach einiger Zeit bricht Ausgangsspannung ein
es auch 100nF sein? > Er hängt direkt in den 5V vom Ausgang gegen Masse. Das haben Abblockkondensatoren so an sich.
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
ausschließen, Oszi zeigt nichts an. Hatte ich auch erst vermutet, aber auch das anbringen von allen Abblockkondensatoren af allen erdenklichen Leitungen hatte nichts gebracht, außer dass bei zu großen C's die Bandbreite im NF Bereich abnahm. (also höhen weg) Eine 3 Stufige Transistorschaltung war ja mein erster
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NEOPIXEL übernimmt manchmal falsche Farben
Wie hoch ist die Stromaufnahme deiner Schaltung? Außerdem braucht *jedes* Pixel seinen Abblockkondensator.
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
Für C2 würde ich 470uF verwenden. An jedes IC gehört, direkt am IC gelötet, jeweils ein Abblockkondensator, von Massepin zum Pin, der die pos. Betriebsspannung führt. Ich vermute, das sind die roten Kondensatoren oben rechts auf dem Foto. Vielleicht schwingt die Schaltung, deswegen als erstes die ICs mit den Abblockkondensatoren beschalten. Wozu benötigt man in einer NF-Verstärkerschaltung einen Timer und einen Komparator ? Felix N. schrieb im Beitrag #5193245: > Wenn ich denn LM386N-1 aus seinem Sockel
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Spannungsschwankungen von 5V/20A Netzteil
könntest du mir den Teil mit den Vorwiderstand im RC Glied erklären? Bei kleinen 0.1uF Abblockkondensatoren habe ich ja auch keinen, oder wird dieser durch etwas anderes ersetzt? Bin noch nicht so bewandert in Elektrotechnik, wollte mir das ganze aufgrund von Interesse als Hobby aneignen. Gruß
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Differenzierglied fallende Flanke
in anderen > Schaltungsteilen führen. Wie schon gesagt, hatte ich nie ein Problem und Abblockkondensatoren bzw. Stützkondensatoren gehören immer dazu...
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LM386 als Verstärker am Kopfhörerausgang / QRP-Transceiver
habe das jetzt mal so umgesetzt: 1. Blockkondensatoren für DC weg, da nicht nötig. 2. Abblockkondensator 1 nF vom Eingang / Pin 3 nach Masse als Schutz vor leitungsgebundener und eingestrahlter HF. 3. Bass-Boost etc. entfernt. Die Gain-Schaltung habe ich mal mit 10u und 1.8k gelassen, weil nur
keinen großen Unterschied machen würde, den größeren zu nehmen. Zusätzlich habe ich einen Abblockkondensator bei VCC als Kombination aus 100uF low-ESR-Elko und 100 nF Kerko vorgesehen. Am Eingang würde ich noch eine SMD-Festinduktivität mit 330 uH einschleifen. Diese gibt es von Murata in 0805, sie
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Abblock-Kondensator am µC und Buffer
Vdd unter dem Chip "hochgekommen" wird, dann zu den Pins des ICs geht und dann erst zu den Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Realisierung der GND-Verbindungen entspricht der "schlechten" Lösung aus Quelle 1. Bei Quelle 2 handelt es sich aber um eine Application Note von Cypress
> Oder nur schlechtER, macht in der Praxis aber kaum >einen Unterschied? Ja. >Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Quelle übertreibt und verallgemeinert unzulässig. Die Diskussion hatten wir schon mehrfach 8-0
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Garagentor Fernsteuerung mit Rolling Code öffnet einfach so.
Störfestigkeit bezüglich des Codes kann man wohl voraussetzen. EMV, Designfehler im Layout fehlende Abblockkondensatoren etc. sind ein anderes Thema. Das spielt aber erst alles nach dem Decodiervorgang ne Rolle. Dementsprechend gestaltet sich die Fehlersuche.
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FPGA Spartan E3 (Core3S500E)
Schalten innerhalb des FPGA entstehen. Die Anzahl, die Werte und die Verteilung der vorhandenen Abblockkondensatoren (10uF Elko+ ein paar 100nF Keramik) sieht etwas fragwürdig aus. Probiere mal ob das Fiepen leiser wird, wenn du die Keramikkondensatoren berührst.
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Transimpedanzwandler auf Masse
1kOhm + 10 bzw. 150 kOhm) und 5V Spannungswandler 7805/7905 für die Spannungsversorgung + Abblockkondensatoren. Wenn nun eine Batterie z.B. 6 V und die andere 9 V hat - kann der 7805 das merken, oder wird das ausgeglichen? Der OPV ist der AD 8620. Die Offsetspannung/der Offsetstrom kann nicht die
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Verstärker analoge Signale
HF kann man ja nicht Hören. Vielleicht ist in einem Kabel die Abschirmung kaputt oder ein Abblockkondensator ist taub.
kann man ja nicht Hören. > Vielleicht ist in einem Kabel die Abschirmung kaputt oder ein > Abblockkondensator ist taub. Karl B. schrieb im Beitrag #5183609: > Hi, > sieht für mich ganz nach Schwingneigung, bzw. HF-Einstrahlstörung aus. Thomas M. schrieb im Beitrag #5183633: > Hi das ist mal