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Drehzahlmesser Impuls
ein kapazitiver Abgriff. Anyway, wenn du ein Oszi-Bild vom Puls hättest, könnte ich es mit meinem DDS-Generator nachbilden und an meinem DZM testen ... Neugierig => wieviel Nm @ Drehzahl konntest du auf der Rolle messen?
kapazitiver Abgriff. > > Anyway, wenn du ein Oszi-Bild vom Puls hättest, könnte ich es mit meinem > DDS-Generator nachbilden und an meinem DZM testen ... > > Neugierig => wieviel Nm @ Drehzahl konntest du auf der Rolle messen? 1) ich versuche nochmals ein Wickel-DZM.( kostet nichts) 2) bin schon
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Suche kostenlose Hausplanersoftware uA mit planbaren Kabeln usw
Sucher, eine derartige Software in kostenfreier Lizenz ist mir nicht bekannt. Ich selbst nutze DDS- CAD http://www.dds-cad.de/ Wie hacky schon sagte liegt diese jedoch mindestens im 4 stelligen Bereich. Die einzige Alternative waere mit einem konventionellem CAD System zeichnen, jedoch gibt
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Funkmodem für Kurzwelle mit AVR
Decodierung auf der NF Seite (also das Erzeugen der zwei 2125Hz und 2295Hz Signale sollte mit einer Soft DDS machbar sein. Die Decodierung wohl auch (es würden auf einem AVR ja schon PSK Modems implementiert.) nginx schrieb im Beitrag #3709033: > Jetzt meine Frage: > Kann ich mit dem selben µC denn auch
Was mir gerade noch einfällt: Du kannst auch mit den billigen AD9850 DDS Platinchen experimentieren, die es für ein paar Euro bei E-Bay gibt. Die kannst du direkt als Signalerzeugung beim senden verwenden und auch als Oszillator für den Direktmischer. An den Antenneneingang
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Lesestoff/Tutorials/Beispiele zum HF-Schaltungsentwurf
ARRL Handbuch ist auch dabei, allerdings kein ganz aktuelles. Moderne integrierte Schaltkreise wie DDS sind da zwar noch nicht drin, trotzdem sind die Grundlagen immer noch gültig. https://www.mikrocontroller.net/topic/377525#4289187 Und wie erwähnt, falls Du ein paar Euros übrig hast: 'Experimental
seinem Link empfohlene von 1981 ist durchaus lesenswert. Sicher findet man keine modernen ICs, einen DDS gab es damals auch noch nicht. Dafür sind alle Schaltungen mit diskreten Bauteilen aufgebaut, die man mit den Fingern anfassen kann und die man auch wieder findet, wenn sie vom Tisch fallen. :-
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IC für Sinusgenerator
DDS AD9835 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD9835.pdf
http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
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Schaltung schwingt
Hallo, mit viel Hilfe aus dem Forum habe ich einen Atmega 162 , der ein DDS Signal nach über ICP gemessenen Impulsen berechnet und über einen TDA7052 ausgibt, gebastelt. Prinzipiell gehts auch. Aber: Sobald ich den POLAR IC (RMCM01) in die Schaltung einfüge, erregt sich
Der µC ist so programmiert, dass er, wenn er einige Sekunden kein Signal über ICP bekommt, die DDS Synthese einstellt. Ich weiß nicht, was ich jetzt noch probieren soll. Habe ich vielleicht wieder irgendwo etwas Grundsätzliches falsch gemacht? Über Tipps würde ich mich freuen Gruß
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(S) Signalgenerator
https://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator
. schrieb im Beitrag #6883260: > https://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator Bei dem Preis bist Du auch nicht mehr weit von einem JDS6600 auf AliExpress entfernt, zumal die Preise dort um den Black Friday herum noch fallen dürften.
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Frage zu DSP. Welche Methode ist die beste?
Spiegelfrequenz unterdrücken. Aus reiner Neugier: wie würdest du denn den digitalen LO realisieren? mit DDS? wenn man eine einigermassen gute Signalqualität mit DDS erzielen will, muss das ganze ja ordentlich flott laufen.
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nco implementaion in vhdl
Ja, z.B. mitt DDS. http://www.analog.com/en/subCat/0,2879,770%255F843%255F0%255F%255F0%255F,00.html MfG Falk
Ein NCO oder DDS besteht doch nur aus einem schnellen Addierer, einem Register und einer Sinustabelle, dann gehts auf den DA-Wandler oder digital auf einen Multiplizierer, je nach Anwendung. Wir hatten gerade einen
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Ideen gesucht zum Experimentieren mit dem TDA1543 DA-Wandler
zählt. Ist etwas langweilig auf die Dauer. Was könnte man damit noch anstellen? Einen kleinen DDS-Synthesizer programmieren für 9 oder 10 Bit vielleicht? Einen Voltmeter nach der Vergleichsmethode mit Komparator? Hat jemand andere Ideen? Der Übertragungsfaktor zwischen Binärwert und analoger Ausgangsspannung
Natuerlich kannst du einen DDS auch selber programmieren. Sowas verwende ich als Signalgenerator. Und wenn du schon einen Signalgenerator hast dann kannst du auch mal einen FIR-Filter programmieren wenn noch einen AD-Eingang hast
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
einfach aufzuabuen. Ein OpAmp tut es schon, du kannst es auch per uC und D/A-Konverter bauen (DDS). Kleine Spannungen und ein Gleichrichter der vom Oszillator scnchron geschaltet wird erlaubt es, eine störungsarme Schaltung aufzubauen. Ich hab hier irgendwo ein Datenblatt eines ICs (von
> Ein OpAmp tut es schon, du kannst es auch per > uC und D/A-Konverter bauen (DDS). Das mit dem uC und dem D/A Konverter geht mir noch ein :) Wie ich dafür einen OpAmp verwenden kann, weiß ich nicht. Was heißt des? :) > Kleine Spannungen und ein Gleichrichter der vom >
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Schnellstes DAC Verfahren?
Flaschenhals wird der Controller sein. Mehr als 8 Bit Auflösung -> langsamer. Aber schau Dir mal Jespers DDS an: http://www.myplace.nu/avr/minidds/
nur zum Spielen sein soll, reicht ein 8-Bit R-2R-Netzwerk an einem µC-Port vollkommen aus. Jesper-DDS wurde ja auch schon genannt. XL
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D-Flipflop mit tiny13 als Drehgebererkennung
mit tiny13 brauche ich wirklich nur SW. Die HW Lösung ist ja viel aufwendiger. Ich will einen DDS bauen, der über den tiny13 die up-down Info bekommt, ohne dass der DDS Phasenaccumulator extra viel Zeit verbraucht und die Signalstörungen so kurz wie möglich sind. Siehe auch jesper's pages. Bei
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Anfängerfragen FPGA/Software defined Radio
gleichzeitigen Baustellen beschränken) Für Spartan 6 lassen sich beliebige SPI Speicher nutzen ? 2. DDS, CIC, FIR IP-Cores sind bei Xilinx mit dem Webpack verwendbar, bei Altera müssten diese erworben werden (was bei einem Spaßprojekt nicht so toll wäre). 3. 125 MHz Abtastfrequenz sollten für beide
unterstüzt diverse SPI-Speicher. Eine Liste konnte ich auf die Schnelle nur im Impact finden. > 2. DDS, CIC, FIR IP-Cores sind bei Xilinx mit dem Webpack verwendbar, Ja, aber ich glaube kaum, daß man die "einfach" zusammenklatschen kann und die SDR-Kiste fliegt. > 3. 125 MHz Abtastfrequenz sollten
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Oszillator mit n Obertönen
Mit einem DDS kann man auch Schwingungen mit Obertönen erzeugen, indem man eine passende Tabelle benutzt.
Martin O. schrieb im Beitrag #5595405: > Mit einem DDS kann man auch Schwingungen mit Obertönen erzeugen, indem > man eine passende Tabelle benutzt. Da müsste man dann aber die Werte der Tabelle modifizieren oder wie beim wavetable ineinander überführen
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Ausgangssignal vom AD9833 bearbeiten (ampl., DC offset)
Frequenzbereich erhöhen oder kann ich hier effektiv mit einem poti den >offset einstellen? Weder noch. Der DDS-Chip gibt das AC-Signal mit einem Offset aus, weil er nur eine einfache Spannungsversorgung hat und keine negative Ausgangsspannung erzeugen kann. Läßt man R13 weg, wird ein Hochpaß aktiv, der einfach
Der variable Verstaerker ist der LTC6915. Die Widerstaende sind zur Entstoerung. Man moechte dem DDS nicht mit Prozessor Noise zumuellen.
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DWD 147,3 kHz
Rahmenantenne selber zu bauen. Die Rahmenantenne sei fest abgestimmt. Ein Oszillator, darf ich da einen DDS nehmen? In der Mischstufe wird auf 455kHz hochgemischt. Als Demodulator dachte ich an den TA7642. Sind da ein paar gute Ideen bei oder ist das alles Quatsch?
85Hz Tonabstand. Ein AM Empfänger/Demodulator nützt da nichts. Wenn Du mischen willst kannst Du einen DDS als LO nehmen.Ist für eine einzige feste Frequenz aber eher oversized.
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MSP430F2013 - SPI Signalproblem
output-FSYNC spi_init(); while(1) { wait(0x01); spi_dds_write(0x21,0x00); //Send 16 Bit 0x2100 } } void spi_init(void) { USICTL0 |= USISWRST; // Set USI Reset-Bit for Config USICTL0 |=
Hallo, dem DDS-IC, den ich seit einer Woche nicht zum Laufen bekomme, ist es nicht egal. Er verlangt, dass CS spätetens eine Periode von SCLK wieder high ist. Und das dauert bei mir wesentlich länger. Peter
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erzeugen eines sinus mit variabler frequenz
Das ist eine normale "DDS"-Sinuserzeugung. Um die Frequenz zu ändern variiert man die Sprungweite in der Tabelle, die Zeit zwischen den Tabellenwertausgaben bleibt konstant.
Ja sicher, jeder DDS hat Jitter. Je höher die Frequenz desto schlimmer, die Stufen sind ja ab der niedrigsten Frequenz gleich. Die Sinustabelle muß möglichst groß sein, so dass die niedrigste Frequenz gerade jeden Tabellenwert
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Spektrumanalyser für Modellbau (35MHz)
Einfacher nur mit einem DDS, und Direktmischer in Analogtechnik http://www.giga-tech.de/analyserbesch.htm so in der Art, mit DDS für 35 MHz müßte das schmalbandig gut gehen
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Audioausgabe Tiny1614 + PAM8302A
https://static5.arrow.com/pdfs/2015/5/28/3/19/1/309/dds_/manual/pam8304.jpg
hinz schrieb im Beitrag #5824686: > https://static5.arrow.com/pdfs/2015/5/28/3/19/1/309/dds_/manual/pam8304.jpg Danke. Jetzt sind gleich 2 Probleme weg. Der Stromverbrauch ist jetzt vernünftig und kein Strom wenn DAC = 0. Und der Sound klingt schon mal vieeel besser. Ich würde sagen ab
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schneller DC-Verstärker mit 15Vss an 50 Ohm
können und dabei 15Vss mit steilen Flanken an 50 Ohm bereitstellen können. Übliche preisgünstige DDS-Generatoren (ELV, China) liefern oft geringere Amplitude. Frage: Gibt es preisgünstige Endstufen die man an preiswerte DDS-Generatoren anhängen kann oder ist man besser dran wenn man so eine Endstufe
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suche VCO für 20 Mhz
Wenn FPGA dann kannst du es mit DDS oder DCM vesuchen. Damit lassen sich so ziemlich alle Frequenzen erzeugen! Gruss Stanko
> Wenn FPGA dann kannst du es mit DDS oder DCM vesuchen. Ich muss ja aus einem Datenstrom den Takt wiedergewinnen, das geht mit einem DCM nicht, da ich nicht mit jedem Takt eine Änderung auf der Datenleitung habe.
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Lötfachmann am Werk.
@Dieter Werner (dds5) >Die Pläne hatten das Format eines übergroßen Handtuchs und die >zusammengehörigen Relaisspulen und Kontakte waren wild verteilt. Ob dem logischen Verständnis zu gute kommt? Da sind die viel
Falk B. schrieb im Beitrag #4937387: > @Dieter Werner (dds5) > >>Die Pläne hatten das Format eines übergroßen Handtuchs und die >>zusammengehörigen Relaisspulen und Kontakte waren wild verteilt. > > Ob dem logischen Verständnis zu gute kommt? Da sind
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AD9850 DDS Signal Generator
Hi, jetzt ist die Platiene angekommen. (AD9850 DDS Signal Generator Module C ) Da ich mit dem Schaltkreis noch nie gearbeitet habe, möchte ich als erstes einen Funktionstest machen. Dazu die Frage: Genügt es, wenn ich die 5 V Betriesspannung
Was soll den jetzt jetzt nen DDS Synthesizer mit nem Röhrenradio zu tun haben? Das wäre ja fürchterlich wenn das Bauteil ohne genaue Vorgaben irgendwas macht nur weils gerade mal Versorgungsspannung sieht. Bitte ins Datenblatt
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Rauscharmer Spannungsregler Gesperrt
dort nach besonders rauscharmen Spannungsreglern sucht, und wenn man dann genau hinguckt, wird ein DDS oder ein FPGA oder was anderes, das kräftige Wechsellasten auf der Versorgung erzeugt, damit versorgt. Welch Widersinn! Ich würde dir etwas ganz anderes raten: 1. Nimm einen Spannungsregler, den
entsprechenden Beschaltung. > Funkamateurskreisen hab ich schon des Öfteren gelesen, daß man dort > ein DDS oder ein FPGA oder was anderes, das kräftige Wechsellasten vollkommen richtig. > 3. Schalte zwischen Reglerausgang und Last ebenfalls ein > ordentliches LC Das geht nur bei Verbrauchern, die
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nochmal Drehencoder
Vor Jahren encoder von Hannes Lux in Assembler in einem DDS Projekt, verwendet. https://www.radiomuseum.org/forum/dds_generator_evolution.html Jetzt beschäftige ich mit dem si5351 und erweitere um div. Funktionen. https://create.arduino.cc/projecthub/CesarSound
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Signalhound Sg-44
Seine Bilder gehörten allerdings zum SA-44A. Da die Referenzsignalquelle für den Mischer von einem DDS gebildet wird, konnte man im Spektrum unschöne Spurs erkennen, die man bei der B-Variante deutlich reduziert haben will. Die B-Variante soll wohl ab Mai erhältlich sein. Das Konzept das Gerät als SA
dem Trackinggenerator. Muß ich den dazu nehmen? 4,4GHz brauche ich nicht. Lieber wäre mir ein DDS-VFO mit hoher spektraler Reinheit, damit ich auch mal KW-Endstufen testen kann. Mr Tannnoy PS Bose Boxen sind böse Boxen!!!
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Melodiengong
über zwei Timer. > Einer macht die Töne, einer macht die Dauer. Wobei der Aufwand dann schon DDS übersteigt. Mit DDS ist es dann auch spielend leicht mehrere Töne gleichzeitig abzuspielen.
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Scheitelwert messen
Waer da nicht ein genauerer Generator passender ? zB ein DDS basierter, der bring aufloesung im mHz (milliHertz) Bereich. O.
muß natürlich hoch sein, ein freischwingender Wobbeloszillator ist zu instabil. Heutzutage ist ein DDS dafür gut, die gabs 1994 noch nicht. Die Messungen damals wurden laut Text auch versuchsweise mit alten Röhrengeräten gemacht, Bj. 1954 und 1965, schmalbandig gewobbelt über eine nachträglich eingebaute
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3,7584MHz Clock erzeugen
Viele Lieferanten bieten den Programmierservice an. als Alternativen kamen mir in den Sinn: - DDS (Analog Devices ist der bekannteste Hersteller) - Digikey hat einen 3,6864 MHz-Quarz, ist bisschen näher als 3,5795 Welche Datenübertragung braucht denn so eine unübliche krumme Frequenz?
Einen DDS kann man als Frequenzteiler benutzen, AD9835 wäre hier der richtige. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD9835.pdf 25/3,7584 sind etwa 6,5 Stützstellen pro Schwingung. Alternativen
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[S]uche einen Frequenzgenerator
ELV oder Elektor. Eventuell auch Eigenbauten von irgendwelchen Bastlern. Die Alternative wäre ein DDS Synthesizer , welches auch schon teilweise für um die 50 Euro angeboten wird. Das sind allerdings oft nur Platinen, wo man noch drum herum was stricken muss. ( Ausgangsverstärker Netzteil , oft noch
Ralph Berres schrieb im Beitrag #3530722: > Die Alternative wäre ein DDS Synthesizer Jo, hab' ich mir auch gerade bestellt. Hier im Video: http://www.youtube.com/watch?v=q9X9Q5E88ZI Und hier hab' ich's gekauft: http://accudiy.com/index.php?main_page=product_info
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usb2 controller
hallo jörn ich bin am entwickeln eines messsystemes. in meinem fpga möchte ich einen dds-signalgenerator implementieren. der fpga wird mit einem ds89c420 angesteuert. der ds89c420 übernimmt des weiteren ansteuereung eines lcd,einlesen von tasten usw. das ist so der erste teil des projektes
fft-analyse des ausgangssignal meines messobjektes machen. das heisst das testsignal wird mit dem dds generator generiert. das ausgangssignal wird ad gewandelt. wobei dieser ad wandler wiederum für die benötigte geschwindigkeit vom fpga angesteuert wird. damit ich die daten nicht zwischenspeichern
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Einfacher, Stabiler Empfänger
Signal erstmal einen Haufen Oberwellen hat, die du saubber wegfiltern mußt. Wenn man das Rad der DDS nicht neu erfinden möchte, hat AD einige Tips ttp://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html
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Hilfe und Tipps bei der Fehlersuche
, vielleicht habt Ihr einige Tipps. Stehe echt auf dem Schlauch ! Nun es geht um folgendes, ein DDS AVR Signalgenerator http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ Die Anzeige ist nur beluchtet und am Pin 19 des Atmega16 Kein Signal. OpAmp und das Widerstandnetzwerk noch nicht eingelötet
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Frequenzregelung LC Schwingkreis
mehr im Mittelalter, bei so niedrigen Frequenzen wie du sie erzeugen willst ist dein Leben mit einer DDS deutlich einfacher. Olaf
somit wäre die angabe der nichtlinearität sogar überflüssig gewesen. mittelalter hin oder her. dds ist ja schön und gut, hat aber mit dem topic "Frequenzregelung LC Schwingkreis" nichts mehr zu tun. Für den einregelvorgang, ist es eigentlich egal, wie lange er braucht. die frequenzmessung dauert
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Dreieckspannung 10MHz
Schaltungen sind die Anforderungen an die Bandbreite (> 70MHz) des OPs schon ganz anspruchsvoll. Ein DDS ist für diese Anwendung wiederum Overkill.
unerschwinglich sind, auch wenn man hier einen Current Feedback OP wohl kaum gebrauchen kann. Ein DDS ist übrigens für ein so schnelles Dreieck nicht Overkill sondern eher überfordert.
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S: Reifendrucksensoren (auch defekt)
> aus Hannover bearbeiten zu dürfen. Ebendort wurde aber auch das Deflation Detection System (DDS) entwickelt, dass als reine Software-Lösung mit den Signalen der Raddrehzahlsensoren auskommt. Leider hat die NHTSA sich davon überzeugen lassen, nur aktive System zu erlauben, und die EU ist später
soul eye schrieb im Beitrag #3873706: > Ebendort wurde aber auch das Deflation Detection System (DDS) > entwickelt, dass als reine Software-Lösung mit den Signalen der > Raddrehzahlsensoren auskommt. Leider hat die NHTSA sich davon überzeugen > lassen, nur aktive System zu erlauben, und die EU ist
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Atmega Funktion von 5V auf 300V verstärken
lassen, indem ich permanent einen hohen, sinusförmigen Strom erzeuge. Mit dem Atmega hab ich über DDS eine Sinus-Spannung erzeugt, welche zwischen 0-5 Volt läuft. Um den Kondensator altern zu lassen, ist jedoch ein deutlich höherer Strom erforderlich, der wiederrum durch eine hohe Spannung generiert
Dirk schrieb im Beitrag #2314677: > Mit dem Atmega hab ich über DDS eine Sinus-Spannung erzeugt, welche > zwischen 0-5 Volt läuft. > Um den Kondensator altern zu lassen, ist jedoch ein deutlich höherer > Strom erforderlich, der wiederrum durch eine hohe Spannung
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Mit AVR Töne gezielt erzeugen
Schau dir mal an, wie DDS funktioniert. http://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis Gruß Jonathan
Mit DDS kann man zweifellos Töne erzeugen, aber ob man sie auch /gezielt/ erzeugen kann?
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[S] 2Ch Funktionsgenerator
zueinander synchronisieren (Phasenverschiebung zueinander gut > verstellen). Mein Tip wäre ein kleiner DDS Generator mit einem µC und 2 Stk. 10-bit DAC. Synchronität und gut einstellbare Phasenverschiebung wären dann systemimmanent (was auch immer "gut zueinander synchronisiert" in diesem Zusammenhang bedeuten
Ich würde mit nem Mikrocontroller 2 Sofware-DDS synchron laufen lassen (geht bis in den kHz Bereich vermutlich ohne Probleme), D/A Wandlung dann mit nem billigen Audio-Stereo-Dac (Ähnlich dem veralteten TDA1543) und dann Verstärkung und Offset
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LibreVNA Mischer Balun
unten bis zu einem KHz. Die Gruppe auf groups.io ist recht rege. Der VNWA besteht fast nur aus 2 DDSen, Mischern, Widerstands- brücken und (jetzt) USB-Codecs. Den Rest macht die Software, und zwar richtig gut. Inclusive 12-term-Fehlerkorrektur. < https://groups.io/g/VNWA > Ich benutze ihn
erstmal, aber man kann die richtigen in der Software rausfischen. Beim DG8SAQ-VNWA kann man die DDSe um ein paar Hz verstimmen und je nach der zuständigen Oberwelle läuft das Mischprodukt dann um n * paar Hz weg. Im Archiv von Groups.io ist sicherlich die genaue Beschreibung konserviert.
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Artikel
Digitale Interpolation bei DA-Wandlung
Wandlers passt. Daher müssen oft Bits aufgefüllt, abgeschnitten und gerundet werden. Am Beispiel einer DDS in einem FPGA soll erklärt werden, wie beides zum Einsatz kommt. Wesentlich bei einer DDS ist die oft begrenzte Auflösung der Stützstellen, während für den Wandler eine größere Auflösung zur Verfügung
des Ditherings. Beispiele. Nachfolgend wird eine DDS-Tabelle (gelbe Werte) für "krumme" Phasenwerte, die nicht genau abgebildet werden können, linear interpoliert (blau) und auf einem DAC mit 2 Bit mehr Auflösug ausgegeben. Die Frequenz liegt deutlich
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Datenblatt falsch???
war schon alt. Heute erschlägt man das vermutlich mit einem uC (bei niedrigen Frequenzen) oder einer DDS (bei höheren Frequenzen). Aber wenn das ganze nur für Dich ist: Was soll's, dass er nicht mehr produziert wird?
1Mhz Dreieck nämlich schon überlastet, wenigstens wenn die Frequenz noch variabel sein muss und einen DDS habe ich nicht...
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2 Schrittmotoren mit dem AVR ansteuern
Eine andere Möglichkeit wäre es DDS https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS zur Erzeugung der Schritte zu nehmen. Weil Du nur Rechtecke erzeugen willst ist N=1 und die Lookup-Tabelle entfällt komplett, stattdessen gibst Du das höchstwertige
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Netzwerktester Funkamateur
bloß "Netzwerktester" klingt großartiger) war für den Bereich bis so etwa 160 MHz konzipiert. Der DDS darin läuft mit 400 MHz und hat nen 14 Bit DAC. Das ist gut für die Meßgenauigkeit. Ebenso der Log-Detektor, der m.W. nur bis ca. 300 MHz geht, aber dafür eben nen weiten Dynamikbereich hat. Wenn du hingegen wirklich bis 500 MHz willst, dann mußt du nen anderen DDS verwenden und selbigen übertakten - so wird das von einigen gemacht. Also einen 1 GHz-Typ mit 1.2 GHz getaktet und als Detektor muß man sich wohl was Anderes suchen. Also: Der Ur-NWT bis 160 MHz ist
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Feuerlarm Sirene
Wenn der Ton ein bisschen schöner sein soll, wäre eine DDS vielleicht die bessere Methode. Zur Tonhöhenänderung würde man entsprechen den zum Phasenakkumulator hinzuzuaddierenden Wert timergesteuert modulieren.
ich habe so etwas (etwas größer von der Bauform her) aufgebaut. DDS geht aber auch. http://elm-chan.org/works/sd8p/report.html
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Quarzoszilatoren für 2,7,und 25Mhz..
2MHz & 25MHz gibt es als Quarzoszillator fertig bei Digikey. Allenfalls waere ein DDS passend, dann hat man Frequenzfreiheit und benotigt nur einen Quarz
Vermutlich hätte er gerne Sinus am Ausgang. An DDS hatte ich auch schon gedacht, allerdings wieder verworfen bei der Maßgabe möglichst einfach und Vierpol ... das ist ein älterer Herr und er wird wohl SMD Kram nicht lieben ..nehme ich an. Gruß,
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Wanderkiste Widlar, Runde VI
Spule !8VAC! 1x Schließer, EDV: div. alte ZIP-Disk 100MB + 250MB, REV-Cassetten 120GB, 4mm DataTape DDS3 125m, DDS Cleanicg Tape, div. Floppy-Laufwerke 1,2 MB 5,25" und 3,5" div. CD u DVD Brenner, Travan T1000 400MB, div. EDV-Kabel u Adapter IDE, SCSI, SATTA, Stromversorgung, PS2 Kabel u Adapter
schrieb im Beitrag #7697532: > div. alte ZIP-Disk 100MB + 250MB, REV-Cassetten 120GB, 4mm DataTape DDS3 > 125m, DDS Cleanicg Tape, > div. Floppy-Laufwerke 1,2 MB 5,25" und 3,5" div. CD u DVD Brenner, > Travan T1000 400MB, > div. EDV-Kabel u Adapter IDE, SCSI, SATTA, Stromversorgung, PS2 Kabel u
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Funktionsgenerator Kauftip
Mikrocontroller zur Verfügung und nichts gegen Basteln hast, läßt sich für den Frequenzbereich auch leicht ein DDS-Generator programmieren. Die Signale müßte man dann passend abschwächen und noch mit einem OP puffern. Da kannst du dann jede beliebige, periodische Wellenform reinprogrammieren, selbst wenn es irgendeine
Funktionen eher wegen dem Preis.Ist bestimmt schön zu haben aber für mich unbezahlbar. Der Vorschlag bzg DDS klingt interessant ! Ich habe schon ein wenig mit AVRs gebastelt , allerdings nur Servos angesteuert usw. Ist das den für einen Anfänger machbar ? Was ich beim schnellen überfliegen nicht ganz verstehe