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usart anfänger probleme
ich habe nur den internen RC-Oszillator und einen externen 8mhz quarz. kann ich also damit vergessen UART zu benutzen?
> ich habe nur den internen RC-Oszillator und einen externen 8mhz > quarz. > kann ich also damit vergessen UART zu benutzen? Es wird sich mit Sicherheit wieder jemand finden, der behauptet, dass es bei ihm ohne Baudratenquarz
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UART mit MSP430F413 9600 Baud
man auch Taktabfall (analog zum Spannungsabfall) :-) ich nehme mal an, Du hast irgendeinen RC-Oszillator aussen dran hängen. Ist natuerlich bedenklich als Basis fuer eine UART-Kommunikation. In diesem Zusammenhang eine recht interessante Geschichte, die TI bei den aktuell in Produktion gehenden MSP430Fx2xx realisiert. TI vermisst im Werk den internen Oszillator und legt die Kalibrierwerte im Flash ab. Diese Werte sollen zusammen mit 2% Stabilitaet ueber den gesamten Temperaturbereich dafuer sorgen, dass man den internen Oszillator ohne Probleme
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UART + Quarz
Meine Erfahrungen sind, daß der Tiny2313 keinen internen Quarz besitzt. Ein rel. proz. Fehler wird auch durch Frequenzteilung nicht kleiner. Ein keram. Resonator wäre eine Alternative zum Quarz. Rechnet sich aber auch erst in Stückzahlen.
Ich lasse alle meine ATmegas mit dem internen 8MHz laufen und arbeite mit 38400 Baud. Meine PICs laufen mit intern 1MHz und die UART schaft fehlerfrei 9600 Baud. Keine Ahnung, wie sich das ändert, wenn ich die Schaltung in Sibirien oder Afrika
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GCC + Interrupt
Ich meinte eher, wo die 4MHz herkommen. Falls das der interne RC-Oszillator ist, brauchst du dich über so eine Ungenauigkeit nämlich gar nicht wundern.
> Habe es mehrfach probiert. Ist halt kein Windows. :-)) Der Fehler ist nicht zufällig, sondern systematisch. > Wenn ich in der ISR das T++ for die If-Schleife schreibe, will mein > Uart nicht mehr senden! Ja klar. Jetzt, nachdem ich da nochmal draufgeguckt
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Tiny
Du brauchst dazu keinen Quarz. Wenn es nicht zu genau sein soll, dann musst du nichtmal den internen Oszillator calibrieren. Der Takt liegt dann irgendwo um die 0,8..1MHz. Willst du es genauer haben, dann solltest du von der Möglichkeit der Calibration des internen RC-Oszillators Gebrauch machen
schalten soll, und zwar möglicht dicht an die AVR-Pins. Dann sollte man wissen, dass der interne RC-Oszillator aufgrund der Fertigungstoleranzen mit einer unbekannten Frequenz läuft (siehe auch mein Posting oben, das den UART-Streit ausgelöst hat). Um den Oszillator des Tiny12 auf die vorgeschriebene
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Problem atmega128
internen RC-Oszillator !!! Peter
Hi, UART und interner Oszillator geht schon mit dem AVR (Mega8/16). Allerdings sollte man das Calibration Byte setzen. Ich weiß nicht ob der Mega128 das auch braucht. Register heißt OSCCAL, zum Auslesen kann
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UART
Bist du dir auch sicher, dass du wirklich mit den 3,6864 Mhz arbeitest (und nicht etwa mit den internen 1 MHz)?
nicht geändert hast, kannst du erstmal davon ausgehen, dass du mit 1 MHz fährst. Das geht mit der UART sogar ganz brauchbar (zumindest bei Vcc = 5 V, für das der RC-Oszillator bei den meisten AVRs kalibriert ist), sofern man das U2X-Bit einschaltet (Oversampling von 16fach auf 8fach reduziert). Da
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ATMega16
Hallo, ich hab einen ATMega16. Wollt nun einmal das Tutorial durcharbeiten. Bin beim UART-angelangt. Im Datenblatt zum AtMega16 steht, dass sich bei UART-Funktionen im Sinne von der Registerbelegung usw. nichts geändert hat. Defacto müsste bei folgendem Code ja auch auf einem PC über ein
Der interne Oszillator ist zu ungenau (+- 3% Abweichung), UART mag aber keine Abweichungen >1%. Nimm einen externen Quarz (evtl. sogar Baudratenquarz), damit sparst Du dir viel Ärger. Pete
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attiny USI Slave Implementierung
DS2482-100 1-Wire Master, ATTiny45 (in EEPROM Version) als DCF77 Controller ATTiny45 -> 1MHz interner Takt aus 8MHz RC-Oszillator Der Tiny funktioniert als DCF77 Slave anstandslos, synchronisiert ohne Probleme und die Daten stimmen. Die Uhr und auch der 1Wire Bus funktionieren mit den Treibern
einen externen Quarz mit 16 Mhz anschliesse. Mal schaun, was passiert. Gerüchteweise soll ja der interne weniger stabil sein - und doppelte Taktfrquenz hilft vielleicht. Ansonsten werde ich (sollte kein systematischer Fehler vorliegen) wohl auf asynchrone Kommunikation umsteigen. Danke im voraus
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8 Lichtschranken mit Tutorialaufbau abfragen
Jo ich würde auch ganz einfach die internen Pull UP Wiederstände aktivieren.
genau sein muss, z.B. > für UART (dann Baudratenquarz benutzen) oder Uhr. Ich bräuchte beides. Eine genaue Uhr und Datenübertragung zum PC. Welchen Oszillator soll ich dann nehmen? Bei Reichelt gibts ja mindestens 20 im Bereich
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ATMega8 mit 32kHzQuarz asynchron
32,768kHz-Uhrenquarz bestückt ist? Und muss man nun CKOPT setzen oder nicht? Ich habe folgende Konfiguration: Interne Clock, 1MHz, mit OSCCAL ein wenig gepimpt, damit mein UART richtig mit dem PC reden kann. Spielt aber keine Rolle. An XTAL1 und XTAL2 einen Uhrenquarz OHNE Kondensatoren, weil die mit CKOPT ja schon
gesetzt werden, damit werden an jedem XTAL-Pin 33pF gegen Masse angehängt. Andernfalls schwingt der Oszillator sonstwo. Und da ist das zweite Problem, ältere Serien des ATMega8 haben einen Fehler, da funktioniert das mit den Kondensatoren nicht, man muss da extern die 2 Kondensatoren anschliessen. Meine
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433MHz Funksender
Einschwingen des Empfängers RF_TXD_byte(0); RF_TXD_byte(0); for (j=0; j<RF_TX; j++) { uart1_putc(255); //UART Sync uart1_putc(1); //UART Sync RF_TXD_byte(0); uart1_putc(START1); //Startzeichen 1 RF_TXD_byte(START2); //Startzeichen 2 checksum=
Ok, Fehler meinerseits. Aber warum hast du die original-Antenne nicht einfach drangelassen?
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AVR Studio und STK500
benutzt, nützen dir die Kalibrierungsbits gar nichts. Die sind nur für den ansonsten recht ungenauen internen Oszillator. Bei einem externen Clock mußt du schon die Quelle dieser Clock so einstellen, daß du die gewünschte Frequenz hast.
von rechts). Nur...geht das jetzt schief, ist die Tür zu ;-) Daher würde ich erstmal mit den internen Takten rumspielen bis nen Quarz hast. Auch mit internem Takt muss (z.b. auf 8Mhz) das UART laufen, sonst hast nen anderen Fehler.
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USART Atmega32
> Und der interne Oszi ist doch 4 MHz und > nicht 1 MHz( Das lege ich doch im Makefile fest) oder? Was meinst du denn, wie dein Makefile den Oszillator im Chip ändern soll? Nein, sorry. Im Makefile legst du
und ich hab dort 4 MHz eingestellt also habe ich doch dann mit den richtigen Fuses( auch auf 4MHz internen Oszillator) einen 4MHz Takt oder nicht?
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USART-Routine läuft auf ATTiny2313 nicht
Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: Ich habe auf einem 90S2313 eine UART-Routine laufen lassen. Geschwindikeit lag bei 9600 Baud. Jetzt wollte ich diese auf einen ATTiny2313 exportieren und habe sie nach dem Datenblatt angepasst. Ich lasse den AVR mit dem internen OSC
Hi Markus, 0,2% sind die Abweichung, die aus 4MHz Takt entstehen. Die internerne Oszillator bringt aber einen zusätzlichen Fehler. Bei den Megas bis 3% und selbst das nur, wenn das Calibration Byte geladen wird. Gunter
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Quarz Atmega32
...nun noch eine Frage: Was genau ist den der Unterschied zwischen einem Quarz, Crystal und Oszillator? Ich möchte meinen Atmega32L mit dem internen Oszillator betreiben. Der µC soll SPI und UART benutzen. Soll ich nun, wie Daniel(x2) schon sagte, einen Quarz parallel an XTAL 1 und 2 schalten?
Um einen externen Quarz zu nutzen, müssen die Fuses entsprechend gesetzt werden. Ein beliebter Fehler ist es, die Fuse-Einstellung zu vergessen. Der ATmega läuft dann zwar, aber mit der falschen Frequenz (nämlich der des internen RC-Oszillators). EXTERNER Oszillator ------------------- Auch als
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Verknüpfung UART und manueller Portpin
Auch für niedrige Baudraten ist der interne Oszillator zu ungenau für UART. ...
>Auch für niedrige Baudraten ist der interne Oszillator zu ungenau für UART. Wenn die Kurven im Datenblatt korrekt sind, dann ist diese Aussage falsch: Ist die Spannung stabilisiert, und man läd den OSCCAL mit einem Wert, so dass der AVR
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Probleme bei SPI Übertragung
. Der interne RC-Oszillator macht nur Probleme bei UART oder RTC-Anwendungen. Peter
k @ peter ich habe keinen internen quarzt sondern den int. rc oszillator verwendet. wollte eben nur wissen ob der rc oszillator mit spi probleme hat... hat er jedoch nicht.. ob es probleme mit dem uart gibt wage ich zu bezweifeln,
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Kupferdrahtdurchmesser bei Spulen
Trieber nicht einfach nen kleinen aTiny ? Muss mal gucken, evtl bekommt man auch noch ein software uart im tiny gecodet (9600baud is ja keine grosse herausforderung) dass man texte hinschicken kann. Kost nur ein paar ct ;) Morgen sollte meine led bestellung von Reichelt ankommen :)
hmpf, auch beim internen oszillator
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
Xtal auf 4 MHz gesetzt, und make all vom AVR-GCC gestartet. Dann das Gleiche nochmal mit dem internen kallibrierten 1 MHz Oszillator ausprobiert. Leider zeigte das Display keine Reaktion. Jetzt bleiben noch 3 Möglichkeiten übrig: Display ist defekt Display is inkompatibel ich habe irgendwas
Laufen eure mit 16MHz? Sollte es auch 3.6864MHz, bzw. mit internem 8MHz-Oszillator gehen? Ich glaube ich löte heute abend mal einen 16MHz-Quartz ein. ciao Dirk
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Software UART (nur AVR->PC)
Beim ATmega8 nutze ich den internen 8MHz Oszillator. Ich könnte einmal meinen ATtiny26 mit externem 8 MHz Quarz testweise ausprobieren. Ist das eigendlich egal, welche Baudrate ich bei den sUART verwende oder ist dies auch wie beim
Juhuuu, es funktioniert endlich. ATmega8 @ 8MHz interner Oszillator und 38.4 kbbs Mit diesem Code und ein paar Veränderungen geht es nun. http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Software-UART_mit_avr-gcc
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AVR Board von Pollin
Der interne RC-Oszillator ist halt nicht so genau. Ich glaube mich dunkel an bis zu 10 Prozent Fehler zu erinnern. Kann mich aber auch täuschen. Gruß Gerd
: Eine Baudrate mit (zu) hohem Fehler heißt nicht, dass wenigstens noch irgendein Datenmüll ankommen MUSS! Es kann sein, dass das Stopframe bedingt durch die Hohe Fehlerrate nicht mehr erkannt wird. Dann wird das komplette UART-Datenpaket
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ein Byte senden aber wie?!
RData = r22 ;********************************************************** ;*** Methode die das UART zum empfangen initialisiert *** ;*** und die Baudrate einstellt *** ;********************************************************** init_UART: push temp
identische Baudrate eingestellt? b) externe Takte (Quarze oder Quarzoszillatoren) verwenden! Die internen Oszillatoren in den AVRs sind zu ungenau. c) gleiche Frames (z.B. 1 Startbit, 8 Datenbits, 2 Stoppbits)? Deine beiden AVRs laufen aber an, oder? Nicht, dass einer der Beiden aus irgendwelchen
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Wieso schafft mein UART nicht mehr als 800 B/s ?
1000 B/s: Aussetzer ... Der Controller wartet auch immer brav, dass er wieder ein Byte über den UART senden darf. Woran kann das liegen ?
Im Auslieferungszustand wird der Mega8 durch den internen Oszillator getaktet. Du mußt explizit auf externen Oszillator oder Resonator schalten. Kann das der Fehler sein? MW
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DCC Decoder
gibt es nicht) Es gibt folgende Möglichkeiten: - Der im Werkszustand ist intern mit 8MHz RC-Oszillator durch 8 geteilt, also 1MHz Taktfrequenz. - Interner Takt mit RC-Oszillator mit einem durch 2 teilbaren Bruchteil von 8MHz nach Verändern der CKDIV8-Fuse. - Interner Quarzgenerator mit einem
spielen. Ich habe dazu die Timer und das Programm geändert, so das ich in der Ausgabe keine Fehler erhalte. Lediglich 4 Warnungen bezüglich der Verwendung der Register ab R26 bis R29. Ich vermute das es ein Problem mit dem Takt des µC gibt. Der Tiny15 hat ja 1,6MHZ internen Takt welcher im
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Handykamera MCA-25 ansteuern
den 128er im makefile geändert und die SYSCLK geändert. Er bringt dann aber beim Complilieren Fehler. Es werden die SFR "UCSRB" und "UCSRA" nicht gekannt (kommt in der uart.c und in der mca25.c vor), was auch logisch ist. In der uart.h sind diese Register schon für beide Controller definiert. Dort
1. Ist meine Anfrage möglich??? 2. is das normal oder ein fehler??? uart.c:18: warning: `return' with no value, in function returning non-void
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UART Prob bei verschiedenen Taktfrequenz
Hey! Ich hab im Bascom AVR folgende Zeilen programmiert: $regfile = "m8535.dat" $crystal = 4000000 $baud = 1200 Do Print "Hello World!" Loop Allerdings hat es nicht richtig funktioniert. Daher habe ich die Taktfrequenz auf 1 Mhz geändert. Ergebnis: Alles lief Fehlerfrei! Ich benötige die Funktion aber bei 4Mhz. Kann mir jemand sagen warum es bei 4Mhz nicht funktioniert? Im Anhang habe ich ein Bildschirmmitschnitt von dem was das Terminalprogramm ausgespuckt hat. Danke schonmal!
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Java auf AVR Gesperrt
eine Idee, woran das liegen könnte. Ich benutze ein stk500_v2 Board von Atmel. Im Moment mit internem Oszillator bei 8MHz. Als Vorlage für den Mega16 habe ich den Mega32LCD Zweig verwendet, da diese beiden bis auf die Speichergröße nahezu gleich sind. Ich entwickle unter Debian sid. Java ist Version
vielleicht läuft das uart nun auf halber freq. (wegen 8 statt 16 Mhz)
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ATTiny 2313 - externer Oszillator nötig ?
Richtig! Interner calibrierter Oszillator 4 MHZ oder 8 MHZ ... siehe Datenblatt auf www.atmel.com Ich bin feiern tschöö! Grüße Cpt
schnelle Frage. Ich möchte ein Nokia 3310 Display mit einem Attiny2313 ansteuern. Genügt dazu der interne Oszi oder brauche ich da einen bestimmten externen Oszillator? Habe bisher noch nicht mit dem SPI gearbeitet, daher hab ich keine Ahnung wie das abläuft. Muss da wie beim USART eine feste Taktfrequenz
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[msp430] 9600 Baud mit 32kHz
Hallo ich kenne den MSP nicht. Aber wenn der keinen eigenen Oszillator für die UART-Schnittstelle hat, Du also also mit deinem Sytemtakt arbeitest wird das schon ein Problem. Schon die 4800 Baud aus 32768 Hz zu erzeugen wird ein Problem: 32768:6 = 5459 baud, 32768:7
Hallo, Standardmäßig ist der interne Oszillator an. wird der verwendet ist bei höheren Baudraten die Abweichung zu groß und dazu kommt noch die Abhängigkeit der Frquenz von der Temperatur. Lösung : am besten einen externen (höheren)
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MSP430 - serielle schnittstelle nutzen, aber wie ?!
angeschlossene 32kHz Quarz wird nämlich nicht automatisch als Clock Source verwendet, sondern der interne Oszillator, welcher ca. 800kHz hat. mfg, thomas
sind LFXT1 (1. Quarzoszillator, auch für Uhrenquarze), XT2 (2. Quarzoszillator) und DCOCLK (der interne Oszillator, der nach einem Reset standardmäßig aktiviert ist und mit etwa 800kHz schwingt). Je nach gewünschter Konfiguration kann man jetzt diese Taktquellen (mit oder ohne Vorteiler) an die
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Logic Analyzer bauen
einen schnellen µC, lege die Signale an einen Port, tastet diesen ab und speichere die Daten im internen RAM.
Hi, vielleicht solltet ihr ein USB AVR nehmen (48Mhz). Der interne USB schafft 12Mbit. Gruß, Dirk
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Tiny13: RC Oszillator kalibireren
Hallo zusammen, laut Datenblatt ATTiny13 ist der interne RC-Oszillator auf 9.6MHz bei 3V Versorgungsspannung und 25 Grad C Umgebungstemperatur mit einer Genauigkeit von + - 10% kalibriert. Ich möchte den Oszillator nun für 9.6MHz bei 5V, 25 Grad C auf
rechnet bekommt man leicht unterschiedliche Rechenergebnisse. Mit dem durch Atmel kalibrierten RC Oszillator habe ich im Durchschnitt per Handstoppung 51,8s Laufzeit gemessen (bei 9.8MHz und 5V VCC. Das ergibt einen Fehler von +3,6%. Das ist für meine Anwendung ausreichend. Grüße Jürgen
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Speicherlebenszeit beim 6502 uP
Meinst du den VIA 6522 oder CIA 6526? Die hatten u.a. ein Schieberegister u.ä., welches man gut als UART verwenden konnte.
war kein Handshakeproblem, sondern wirklich ein 'Verschlucken' von Zeichen. Ich vermute, daß der interne Takt vom Baudratengenerator (1,8432MHz) mit dem externen E-Takt (1-2MHz) zu Synchronisationsproblemen führte. Ich hatte ein Terminal Hazeltine Esprit III mit 6502/6551, was diesen Fehler natürlich
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UART: Statt 'T' ein 'g' ???!!!
machst du das ganze mit c oder in asm ? externer qartz oder interner oszillator ? hast du mal andere sachen gesendet und die richtig empfangen ? von hier aus mit den wenigen Fakten die du mitgeteilt hast lässt sich schwer sagen woran das liegt. Das ist in etwa
Wenn du mit internem Oszillator arbeitest, sollte klar sein woran das liegt oder? Wahrscheinlich noch nichtmal das Calibration Byte gesetzt oder? Setz das Kalibrierungs-Byte, nehm ne niedrigere Baud-Rate oder nen externen
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Midi über USART - ich bin am verzweifeln ;o(
include <avr/delay.h> int main(void) { #ifndef F_CPU #define F_CPU 16000000 #endif #define UART_BAUD_RATE 31250 #define UART_BAUD_CALC(UART_BAUD_RATE,F_OSC) ((F_CPU)/((UART_BAUD_RATE)*16L)-1) UBRRH=(uint8_t)(UART_BAUD_CALC(UART_BAUD_RATE,F_CPU)>>8); UBRRL=(uint8_t)UART_BAUD_CALC(UART_BAUD_RATE
programmiert (1) Schon mal mit nem Oszi den Takt gemessen?? vieleicht läuft dein ATMega ja mit internem Oszillator. Das würde das ganze Verhalten erklären. Achja für die Hardware. Bei Logischem High Pegel fließt kein Strom in der Midischnittstelle. Logisch Null als entsprechend Stromfluss. Dann
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Atmega8, UART@19,2 kHz
hast du ubbrh gesetzt? mit einem externen quarz probiert? manchmal ist der interne oszillator zu ungenau für u(s)art...
dort ein falscher wert drin steht, dann geht's nicht (auch nach einem reset den wert setzen) der interne rc-oszillator hat auch einen fehler und der kommt noch dazu (auch wenn der kallibriert werden kann). AFAIK: synchron und asynchron bezieht sich auf den bus. du hast an dem uart noch eine takt-leitung
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PIC oder AVR
Unterschied. Weiterhin kann man beim Pic während der Laufzeit des Programms zwischen den verschiedenen internen/externen Oszillatoren umschalten.
ziemlich genaue Kopie der PDP-11" Naja, wie man es nimmt: auto-decrement und pre-increment fehlen, es sind weniger Instruktionen, die Multiplikation funktioniert ganz anders...
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Timing Problem
Den UART-Interrupt. Wie das geht erfährst du im Tutorial bzw. Datenblatt.
leider nicht testen, da ich derzeit kein Projekt mit USART und Baudratenquarz verfügbar habe, mit internem RC-Oszillator macht sich das schlecht. ...
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Labor Netzteil
von Messungen (1-16) zwischen Strommessung und einem der Messkanäle VBAT, ETS, ETR oder auf die interne Temperaturmessung - dadurch ist eine gleichzeitige Messung von z. B. Strom und Spannung möglich. Low-power Oszillator für Sleep-Modus Automatische Aktivierung des eingebauten 250 KHz-Oszillator.
spannung kommt aus den dioden parallel dazu ein rc zur hf drossel weiter zum 7805 dan zum D/A mit interner ref
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Schaltungsvorschlag AtTiny
nachgehen, habe aber keine große Hoffnung auf einen Bootloader. Daß AtTiny12 und AtTiny15 keinen HW-UART haben hatte ich schon bemerkt, dann werde ich das Ganze entweder wie von dir vorgeschlagen per Interrupt betreiben oder wie in der AN305/AVR305 (DOC0952.pdf) von Atmel beschrieben als Software UART
AtTiny25/45/85 Typen. Die haben immerhin eine HW-USI. Damit soll laut AN307/AVR307 (DOC4300) auch eine UART-Funktion programmierbar sein. Ob die mit dem internen Oszillator besser funktioniert wie die Softwarelösung habe ich aber noch nicht nachgelesen. Das mit dem Resetpin ist mir klar, ich benötige ja
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"Genauen" 1MHz Takt
nur für die kleinen runden Röhren-Quarze) Na ja ... Ich hab mir also gedacht, dass man doch den internen RC-Oszillator sicherlich "Tunen" kann, sprich auf einen Wert einregeln (mit dem OSCCAL-Register). Doch wie mache ich das, wenn möglich automatisch beim Hochfahren des Chips ? Kann man irgendwo einfach
FB-Protkolle synchronisieren bei jedem Bit neu, daher sind Fehler bis 10..20% kein Problem. Nur bei UART-Anwendungen, wo nach der Startflanke noch bis zu 12 Bits richtig erkannt werden müssen, sollte der Fehler unter 1..2% liegen. Peter
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wahrscheinlich einfaches USART Problem
Hallo kleiner tipp.. such mal nach Peter Flury der hat eine sehr gute Uart Libary lass dich nicht verwirren durch die Quarzprobleme.. ich habe UART mit dem internem 8MHz Oszilator ohne Probleme am laufen gehabt.. wobei du beim empfanngen nur aufpassen must (besonders
Entschuldige den Unsinn mit Assembler, ich meinte natürlich C. Ich habe noch keinen selbstgestrickten UART verwendet da ich die Lib von Fleury nehme, die funktioniert bestens. Mit dem internen Oszillator hatte ich allerdings immer Probleme. @Peter Die Berechnungen stehen im Datenblatt beim USART.
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UART mit Parität oder besser CRC am Ende?
Kann ich denn davon ausgehen, dass meine CRC-Routine nahezu 100% erkennt? Alle Fehler werden sich wohl nicht erkennen lassen, oder? Es gibt doch auch noch andere Prüf-Arten, bei denen man den Fehler zum Teil sogar selber beheben kann. Aber die sind verdammt aufwendig, oder? Gruß
arbeite immer ohne alles. Eine Außnahme ist nur mein Bootloader, da der auch auf einem AVR mit internem RC-Oszillator arbeiten soll. Und dann könnte es passieren, daß die Baudratenerkennung keinen Teilerwert mit genügend kleinem Fehler findet. Über ein extra Kommando kann dann die CRC16 über allen
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
Hi Leute, es hat sich erledigt -> habe den Fehler gefunden. ;-)) Alex
immer genau 50% Tastverhältnis. Die Software ist ziemlich stark kaputt optimiert, vor allem da von UART mit 9bit auf parallel mit 9bit (LPT), von parallel auf UART mit 8bit (FT232) und von UART mit 8bit auf parallel mit 8bit (FT245) umgestellt wurde... Wenn du den Code nicht verstehst, beschreib mal
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Neues Terminal-Programm für Windows
wäre es schön, wenn das Programm auch krumme Baudwerte annehmen würde, manche MC haben einen internen Oszillator und die Budrate liegt zB bei 20400 statt 19200. durch ausmessen der Bit-Zeit kann ich vorab die Baudrate bestimmen und einstellen, geht das ?
Ich hatte obigen Fehler noch ein paar mal, vor allem wenn ich mal schnell mittels Alt+Tab auf ein anderen Fenster wechsele und wieder zurück. Aber nur manchmal kommt dann der Fehler. Ich habe aber noch einen anderen Fehler
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80C535
feststellen kannst, wenn mal der Strom mitten drin abgeschaltet wird. Was bei Deiner Stückliste nicht fehlen sollte: Eine Sicherung(nebst Ersatzsicherungen)! Wenn Du irgendwo in der Schaltung einen Fehler hast und dabei ein Kurzschluß produziert wird, fliegt Dir bei der Versorgung per Akku einiges um die Ohren. Nochmal zum Prozessor: Prinzipiell ist es egal, welchen Du verwendest, sofern es einer mit internem Flash-ROM und internem RAM ist. Die Atmels unterscheiden sich allerdings in einigen Feinheiten von den MCS-51, z.B. haben die Atmels Datenrichtungsregister für die Ports, so etwas kennen die MCS
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Uhr läuft ungenau
Und als Taktquelle benutzt Du ... den internen RC-Oszillator? Der ist _ungenau_. Soll's genauer sein, wirst Du um einen temperaturkompensierten Quarzoszillator ("Quarzofen") kaum herumkommen. Oder Du vergisst die Idee und implementierst statt
mal mit uart aufgebaut und immer dann, denn der int handler aktiv wurde ein zeichen an den PC gesendet mit dem Terminalprogramm bon Br@y (grosser lob) enpfanngen und mir die Zeiten angeschaut, in den ndie Daten
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UART mit atmega32
Der interne RC-Oszillator ist prinzipiell für die UART zu ungenau. Da brauchts entweder einen Quarz oder Keramikschwinger. Sonst ist es reiner Zufall, wenns klappt. Peter
den Standard-Takt gegeben, ohne Veränderung der Fuses). Auf Seminaren empfehlen sie wohl den internen RC-Oszillator auch als (mittlerweile) tauglich für RS-232-Anwendungen. Vorteil des RC-Oszillators ist, dass er schnell anschwingt, sodass man die Startzeit kurz halten kann, wenn man den Prozessor
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Servocontroller SD20 am I2C Bus - Register beschreiben
komisch: Ich spreche jetzt jedes Register einzeln an, und gebe immer in den TWI-Interrupts per UART aus, welchen Status das I2C-Interface grade hat (das heist auch, dass ich darauf warte, dass das UART bereit ist). In diesem Fall geht soweit alles wunderbar. Baue ich allerdings diese Status-Informationen
implementiert. Ansteuerung funktioniert genauso wie beim SD20. Vorteil: Der Mega8 läuft mit dem internen RC-Oszillator und benötigt deshalb keinerlei externe Bauelemente. http://users.4finger.net/smay/avr/servomaster/ http://users.4finger.net/smay/avr/servotester/ Dazu habe ich noch einen Tester