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Probleme mit USART (ATmega8515)
Hi das hier void rs232_init(void) { UBRRL = 25; //Baudrate 19200 UCSRA|=2; //Doppelte Baudrate UCSRB=0x18; //RX und TX erlaubt } Initalisiert USART eines ATMega8515 auf 38400 8N1 bei 8MHz Takt
Hallo Matthias, Besten Dank für den Tip mit dem internen RC-Oszillator. Ich habe mal die Baud Rate auf 2400 BPS runtergestellt, wie du vorgeschlagen hast - und siehe da, es hat sofort funktioniert. Nach dem Aktivieren des externen 4MHz Quarzes hat die Sache
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AVR Bootloader
Wenn Du allerdings nur eine 2-Punkt Verbindung brauchst, geht RS-485 (4-Draht) auch Full-Duplex ganz ohne Protokoll wie eine RS-232. Peter
Danke für die Prompte Antwort Die RS 485 hat nur eine 2 Punkt-verbindung bei der Programmierung. Verhält sich also im Prinzip wie eine RS 232 Schnittstelle. Das Protokoll ist wie bei der RS 232. Mir geht es Hauptsächlich um die Sende-und
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Programmer incl. neuem Code für Atmel AN910
habe gerade festgestellt, daß der Programmer den AT90S1200-4SI nicht programmieren kann, wenn der interne RC-Oszillator (1MHz) aktiviert ist. Kann das zufällig jmd. bestätigen ? Thorsten
Mega128. Bei dem File geht_nicht.hex kommt der o.g. Fehler. Bei geht.hex habe ich im Programm nur die RS232-kommunikation deaktiviert und es lässt sich mit AVRdude programmieren. Vielleicht reagiert der Prommer falsch auf irgend ein Zeichen. MfG formtapez
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Atmega 8 testen ob programmierung funktioniert
Auch die Fusebits richtig gesetzt? Standardmäßig ist der interne Oszillator (1MHz) gesetzt
geht um das rs232 interface.... mit dem atmega 8: http://cesko.host.sk/IgorPlugUSB_RS232/AppNote USBtoRS232.doc
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Einige Fragen zum Einstieg
auch ein Steckbrett empfehlen, besonders wenn du den ATmega8 nimmst. Bei dem ist standardmäßig der interne Oszillator aktiviert, d. h. du brauchst da keinen externen Quarz. Somit hast du auch keine Probleme beim Aufbau auf einem Steckbrett. Denn je nach Höhe der Frequenz des Quarzes kann es zu Problemen
Vorteile und ist außerdem billiger. Auch würde ich ihm einen Bootloader einbrennen um dann bequem per RS-232 in der Schaltung programmieren zu können (z.B. mit Megaload). Ich habe mir einen eigenen Bootloader gebastelt, 6kB umprogrammieren dauert damit etwa 2s. Und mit 100.000 Programmierzyklen kann
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Keramik-Resonator vs. Quarz
Wenn Du einen ATMega nimmst und Dir 8MHz reichen, dann kannst Du auch den internen Oszillator verwenden. Ebenfalls nicht so übermäßig genau (1%), aber er braucht gar keine zusätzlichen Bauteile. Markus
Erfahrungen gemacht. Werden bei uns jetzt eigendlich ausschliesslich eingesetzt. Meistens ist bei uns die RS232 die Peripherie, die die genaueste Frequenz benötigt, und für die reichen 1,5%. Der interne RC-Resonator ist übrigens leider wesentlich ungenauer, je nach Temperaturberich kann sich die Frequenz
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AVR oder MSP430
beim MSP430 außerdem, dass man nicht mit Fuse-Bits hantieren muss, sondern Dinge wie Watchdog und Oszillator zur Laufzeit in IO-Registern ändern kann.
wollte. Solch Aufwand ist ganz sicher für Dinge gerechtfertigt, für die das Betriebsfall ist, einen RS-232 Treiber zum Bleistift, aber wie man auch und gerade bei Maxim sehen kann, hat das dann oft seinen Preis. Ich bin mittlerweile etwas zu weit weg von derartigen Technologie-Interna, ich kann mir
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MSP430 UART HW Probleme
Ventilators... ;-) Derzeit kaempfe ich mit dem UART interface meines MSP430F1232. Ich habe einen xx232 (MAX232 Nachbau) zwischen meinen PC RS232 und den MSP430 gehaengt um die Spannungspegel anzupassen. Der MSP laeuft bei 3.6V und den Datenblaettern des MAX232 kann ich entnehmen, dass dies Spannung auch
Die MSP430 laufen standardmäßig mit dem internen RC-Oszillator, wenn du den Quarz verwenden willst musst du das also umstellen (siehe Datenblatt). AFAIK kann man CPU und USART auch getrennt voneinander mit unterschiedlichen Taktquellen betreiben
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deutsche version vom stk500 handbuch
Standarteinstellung nicht weit... Das halte ich für ein Gerücht. Der Mega8515 wird mit aktiviertem internen RC-Oszillator ausgeliefert, der auf 1MHz eingestellt und calibriert ist. ...
Hi HanneS >Das halte ich für ein Gerücht. >Der Mega8515 wird mit aktiviertem internen RC-Oszillator >ausgeliefert, >der auf 1MHz eingestellt und calibriert ist. Dazu kann ich nicht viel sagen, da ich noch ein Noob auf dem Gebiet bin. Bin zwar nach dem Tutorial von hier gegangen
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SPI Software-Slave
Auslesen möchte ich die Daten gerne über SPI und den PC(Parallelport und ein kleines Eigenbau-Programm). RS232 geht nicht, weil der AVR mir dem internen RC-Oszillator laufen soll, Baudratenprobleme. Den einzigen externen Interrupt brauche ich eigentlich, um mein Event mitzubekommen, da der AVR den Rest der
eine kleine Leiterplatte entworfen mit dem Atmel 89C2051, einem I2C-Uhrenbaustein, I2C-EEPROM (8k), RS232-Pegelwandler und Spannungsregler. Wenn ich mich recht entsinne kann der Controller durch den AT90S2313 ausgetauscht werden da die Pins vergleichbare Funktionen haben. Das Ganze ist etwas kleiner als
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AVR Empfehlung
den mega8 kannst du bei internem R/C Oszillator auf 1/2/4 oder 8 MHz konfigurieren.
Hi im Prinzip ja. Bei deiner Anwendung (IR und RS232) würde ich aber aufgrund der Ungenauigkeit des internen Oszillators darauf verzichten diesen zu verwenden. Matthias
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Probleme mit UART
Hi Hebert leg dech einfach mal eine Spannung von -10V oder +10V an die Empfangsseite des RS232 und messe auf der TTL Seite den Pegel. Du solltest dann 5V bzw. 0V messen können. Dann solltet du auf der TTL Seite 0V und 5V anlegen und auf der RS232 Seite die 10V und die -10V messen. Wenn das
Woher kommt denn die Weisheit das der Takt vom Quarz kommen muss und nicht vom internen Oszillator? Ich habe in einigen Schaltungen gar keinen Quarz drinnen, verwende die UART und das funktioniert ohne die geringsten Probleme!
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genauer TIMER
stimmt, MC-Quarze sind nicht absolut genau. Sie müssen ja auch nur genügend genau sein, damit eine RS-232 oder Ethernetverbindung usw. synchron bleiben. Sie sind aber stabiler und weniger temperaturabhängig, als Uhrenquarze. Das liegt einfach an dem anderen Frequenzbereich (mehrere MHz). Max 1
Hm. Das stimmt eigentlich. Der interne Takt beträgt 1Mhz. Plus Vorteiler von 32 bedeutet alle 32us Takt an den Timer. Der Timer solte eigentlich innerhalb weniger us geladen sein. 32 us sollten da tatsächlich vollkommen ausreichen.
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SP14Q002-A1 aus eBay - Erfahrungsaustausch
ich kann ein wenig dephi programieren... aber das ist nicht ausreicchend für die ansteuerung der rs232 oder etwas anderem.... ^wenn es ja noch jemand mit ner MCU aufbauen will könnten wir uns ja zusammensetzten?! auf jeden fall schon mal danke für die hilfe...
fertige und bewährte Ansteuerung für das SP14Q002. Darin sind bereits enthalten: -Echtzeituhr -RS232/TTL/RS422/RS485 Ansteuerung (Z.B. fällt hier die bei Win-NT basierten OS obligatorische Port-IO-DLL für den LPT weg, ferner ist der serielle Port unter Win leichter zu proggen, außerdem kann man die
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newbie q: 8 oder 16 bit ADC?
würde auch noch gerne über die zeit die steigung berechnen wollen, dann brauche ich noch einen oszillator und timer. was empfehlt ihr mir? bin auch über gute links zum µC grundsätzlich und ADC und thema bit...
Entwicklungsboard gebaut. Kostenpunkt somit nur 20 Euro , dazu kommt der Programmer ca 10 € und RS232 - TTL Pegelwandler ca 5 €. Anstatt der 7 Segmentanzeige empfehle ich dir ein 16 x 2 LCD. Timerfunktion mit Interrupt laesst sich auch schnell mit dem µC realisieren. Nochmal zu deiner Messgenauigkeit
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AVR Tiny 26?
Hi ich hab gute Erfahrungen mit dem internen des Mega8 gemacht(RS232). Für meine Zwecke völlig ausreichend auch ohne ihn über das OSCCAL-Register irgendwo hin zu verbiegen. Matthias
Fragen nicht, aber noch ein Hinweis: Zusätzlich kann der interne Oszillator, via PLL, den Tiny26 auch mit 16MHz takten.
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8051 Entwicklungsboard
Nö, Max232 geht auch mit 100n, ist zwar außerhalb der Spezifikation, aber Du willst NUR RS232 und nicht noch neg. Spannung für Kontrast für LCD machen.
die könnten auch abc und xyz heissen. Die Leitungen werden benötigt, um die ISP-Programmierung über RS232/FLIP zu ermöglichen. Dabei wird der Controller über FRES und FPSEN in den Bootloder gebracht. Über den Bootloader kann dann der interne Flash des Controllers beschrieben werden. Gruß, dbollivo
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DCF77-Uhr mit ATTINY12
und an immernoch Fehler 3.Filter Quersummentest, Keine falschen Zeiten mehr. Die Zeiten sind per RS232 mitgelesen worden, da habe ich dann die Fehler entdeckt. Bis zum DCF-Sender habe ich ca.: 800km und daneben (1,5m)steht der Fernseher. MFG Uwe
Hi du könntest du mir bitte ein sample zeigen wie man den internen oszillator des ATTiny12 benutz? ich verstehs einfach nicht. und was ist bitte calbyte in deinem programm? denn ich will eigentlich nur einmal kurz etwas assambler verstehen und ein LED mit meinem
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MSP430F449: UART0 funzt nicht!!!
aufs Evalboard gelötet, ohne Kondensatoren, aber die kann man ja intern konfigurieren. Ich hab einen RS232 Adapter mit ST3232CN der die Verbindung zwischen PC und MSP herstellt. Spannung ist auf 3V eingestellt und sämtliche Massen miteinander verbunden. Mit HyperTerminal empfange ich sogar etwas aber leider
Wenn ich mich nicht irre ist standardmäßig der interne Oszillator aktiviert; ändern kann man das zur Laufzeit in irgendwelchen Registern. Einen kostenlosen, uneingeschränkten Compiler mit Windows-Oberfläche gibt es nicht.
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
geschummelt) ;) Beim ATtiny muss lediglich an den Fuses "gefummelt" werden, da der erst auf externen Oszillator (Quarz) eingestellt werden. Der AT90S2313 hat ja keinen internen Ozillator. Das Display für mein Layout bekommst Du bei www.elpro.org für knapp 2,- Euro. Für weitere Infos oder Hilfe schick
Programmer (das Pollinboard) ist die Woche auch gekommen. Die Kommunikation in Ponnyprog per ISP-RS232 klappt auch (Test OK). Jetzt komme ich aber bei den Fusebits einfach nicht weiter... Also das Frequenzteilerbit CKDIV8 hab ich auch endeckt und auf 0 gesetzt, aber wie genau schalte ich auf meinen
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SPI testen
Ich denke das macht nichts aus. Du könntest PB6 und PB7 aber nutzen wenn du den internen Oszillator statt den Quarz benutzt. Dafür musst du die entsprechenden Fuse-bit programmieren. Dann kannst du die gleiche Pinnbelegung nehmen wie in der AN. Sorry wegen der falschen Behauptung
den LTC1286 (AD-Wandler) auslesen, der eine SPI-Schnittstelle hat. Diesen habe ich zunächst an die RS232 angeschlossen. Später soll es der Atmel übernehmen. Leider kommt nur Datenmüll an. Beim TLC549 funktioniert es. Den kann man fast statisch auslesen. Vielleicht ist die RS232 für diesen Fall zu langsam
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Anbindung (seriell) Atmel an PC
ISP-Programmieradapter, welches auf der einen Seite Tx/Rx Anschluss vom µC und auf der anderen Seite ein RS232-Anschluss (9-Pol Sub D) besitzt ?? Das muss es doch irgendwo schon käuflich (<20 Euros) geben ! Ich habe bisher einen missglückten Selbstbauversuch gestartet, Schliesslich ist der Materialpreis
habe auch vor kurzem mit Mikrocontrollern angefangen, und letzte Woche an mein AtMega8-Board einen Max232 nebst serieller Schnittstelle nach der Schaltung aus dem Tutorial geloetet. Hat auf Anhieb funktioniert, obwohl ich in der ersten Version die Masseleitung an der RS232 vergessen hatte... er bekam die
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STK500 Com-Port
. Zu diesem Zweck habe ich 1. Portd.0 (RxD) und Portd.1 (TxD) mit dem 2-poligen Stecker (RS232-Spare) verbunden 2. die Com-Schnittstelle (RS232 Spare) über ein Kabel mit der COM2-Schnittstelle eines PC's verbunden. Pin-Belegung: STK-500 PC 2 ------ 2 3 ------ 3 5 ----
Mega163 (clock options) richtig verstanden habe, dann taktet das Teil standardmäßig nur mit dem internen Oszillator. Ansonsten probier erst mal ein einfacheres Teil aus (4433 etc.). Gerhard
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Unbestückte Oszillatoreingänge beim MSP430?
Naja, der LF-Oszillator (Uhrenquarz) braucht z.B. auch sehr viel weniger Strom als der DCO Interner RC-Osz.. Der ist Übringens beim MSP430F11X(1) Flash Emulation Tool sehr wohl bestückt ( sieht aus wie ein kleines silbernes
DCO (da wird aber nichts automatisch stabilisiert - das musst du programmieren ) verwendet. Der interne RC-Osz. schwingt mit einer nicht genau definierbaren Frequenz (Produktionsbedingt und wegen hoher Temperaturabhängigkeit). Bereits bei einer RS232 Aufgabe gibt es da erhebliche Probleme. Es gibt
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picpicpicpicpicpicpicpicpicpicpic
AD. Wer will kann auch noch Display zukaufen. 4 Sockel (40/28/18/8 pin). Klappt prima. Wird über RS232 programmiert, also keine Zusatzgeräte nötig. Kommt mit PIC16F877. Google einfach mal nach 'EasyPIC'.
wichtig, da die nach Datenblatt nur 5.5V vertragen). Es wurde mal ein 6620 abgeschossen der ueber das RS485 interface 24V abgekommen hat. Da sind durch eine Unachtsambarkeit 24V auf die RS485 Datenleitungen gelangt. Trotz NAwendung von MOVS reichte es, dass durch die internen IC dioden die VCC genug erhoehte
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UART & ATMega163
LCD-Ansteuerung,...). Nun würde ich gerne eine Art LCD - Terminal bauen. Hoerfür sollen die Date via RS232 zum Mikrocontroller gesendet werden und der Mikrocontroller soll dann das LCD ansteuern. Leider habe ich mit dem UART ziemliche Probleme. Um das UART zu testen habe ich folgendes Programm geschrieben
Du hast aber vermutlich vergessen die Fusebits richtig zusetzen - der Mega läuft wohl mit seinem internen 1mhz RC oszillator - schau mal ins Datenblatt was man da wie setzen muss.... Viel Erfolg Christian
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AVR soll möglichst wenig Strom ziehen.
ich locker bei 10 mA. Zu viel. Max 3 mA. Meine Frage Es gibt Prozessoren die einen on chip Oszillator besitzen. Ziehen die weniger als 4 mA ? Man kann die Prozessoren in einen sleep Zustand versetzen. Laut Hersteller fließen dann nur noch 7 uA. Was ist dann aber mit meinem Zeitglied, das arbeitet
Zeitgesteuert sein soll kannst Du den Controller z.B. mit einem Uhrenquarz betreiben, oder einfach den internen Oszillator verwenden. Dir Möglickeiten sind da vielfältig. Dazu kannst Du Dir mal mein Mega8 Modul anschauen. Ist zwar noch ein RS232 Treiber drauf, aber ich kann auch eins ohne machen. http://www.elektronik-projekt.de