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Wien-Robinson-Oszillator, Amplitudenregelung
minimal. Die Widerstände müssen so dimensioniert sein, dass durch Veränderung der Gatespannung für den JFET der Spannungsteiler von knapp üner 2:1 auf knapp unter 2:1 gestellt werden kann und somit die Verstärkung von knapp unter x3 bis auf knapp ü+ber x3 geregelt werden kann. > Im Übrigen kann die Schaltung
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Kondensatorenauswahl für Wien-Brücken-Oszillator
Für diese habe ich die klassische N-JFET-Regelung mit Spitzendetektor und zusätzlichem negativen Feedback vorgesehen. Aufgrund der großen Durchstimmbarkeit (1:10000 in vier Dekaden zu je 1:10) habe ich vorgesehen, dass die Tiefpasskomponente
Grenze. Wegen der eher hohen Impedanz ist man beim Verstärker eingeschränkt - gerade OPs mit JFET sind da ggf. problematisch und nichtlinear, weil die Eingangskapazität von der Gleichtaktspannung abhängt.
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SHDN-Funktion von Step-Up Regler sinnvoll nutzen
legt CONTROL auf 3,3V Vgs = 3,3V JFET sperrt Vsource = 1,3V Vgs = 3,3V - 1,3V = 2V JFET bleibt gesperrt Taster wird losgelassen: SHDN = Vsource = 1,4V Vgs = 3,3V - 1,4V = 1,9V JFET bleibt gesperrt Spannung sinkt unter Entladegrenze: µC lässt CONTROL floaten Vgs = 0V durch 1M5 Widerstand JFET leitet => SHDN=0V Vout schaltet ab CONTROL bleibt offen (Brownout-Detector verwenden!) Der J177 ist bei 1,9V zwar unterhalb der maximal möglichen Abschnürspannung (0,8-2,5V), aber wenn du den
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eine hohe Slewrate mit einem hohen 1/f Rauschen
Die OPs auch MOSFET bzw. JFET Basis haben ein recht hohen 1/f Rauschen. Auch ist bei diesen OPs die Slew Rate realtiv hoch - wobei das auch noch etwas täuscht, weil die hohe Slewrate nur bei vergleichsweise hoher Eingangsspannung
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Hilfe bei Ersatzteil-Suche für BF245A N-JFET
Mini-Whip/E-Feld-Antenne handelt, so bildet sich aus der Antennenkapazität und der Gate-Kapazität des jFet ein kapazitiver Spannungsteiler. Bei einer 3fachen Gate-Kapazität führt das zu einem reduzierten Signal. Je nach Aufbau kann das 0,1 bis 9,5 dB Dämpfung bedeuten. > Ich kenne ihn von Audio-Schaltungen
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Dimensionierung der Leiterbahnen
LED: Wenn das nur eine Betriebsanzeige sein soll, dann reichen ein paar mA. Würde ich mit einem JFET machen, dann spielt die Betriebsspannung keine Rolle (funktioniert bloß bis zu einer bestimmten Spannung, aber hier sollte das noch im 'grünen Bereich sein'). Edit: Die Lötpunkte links sind nur
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OPV: Datenblattangaben verstehen die nicht in den Grundlagenartikeln behandelt werden
plötzlich schlechtere Biasströme? -> weil dabei eine andere Eingangsschaltung wirksam ist? Warum können JFET-OPVs eingangsseitig nicht bis an die Versorgungsspannung arbeiten? -> weil die Gates vorgespannt sein müssen etc... Also, welche Begriffe sind dir unklar? Hier gibts ne Menge Leute, die fit sind
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Antennenimpedanz zu hoch
zusammen) Wenn ich Richtig liege müsste ich nun einen Verstärker zwischenschalten. (OP?/MOSFET?/JFET?/BFT?) Ich würde die Leistung gerne mit dem Faktor 15 verstärken. Also stellt sich folgende Aufgabe: Verstärkung HF(13.56MHz) um Faktor 15. Minimales Rauschen. Minimale Oberwellen. Genügend grosse
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Universal OPV für den Bastler
die Thyristor-Geschichte, sondern auch beim "Phase-Reversal" von OPamps, seien sie nun Bipolar-, JFET- oder CMOS-Typen. Auch bei Festspannungsreglern wie beispielsweise dem 7805 gibt es "Latch-up". Hier passiert etwas ganz anderes: Wenn der Ausgang kurzzeitig negativ wird, kann er negativ bleiben, wenn
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Galvanisch getrennte Spannungsmessung mit ADC
Bipolartransistoren genutzt, die sind ziemlich leckstromarm, bis in den pA Bereich! Einige Kleinsignel JFETs gehen auch sehr gut!
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Ersatztyp für 2N4338
Löte, ist leider nichts passendes dabei: http://alltransistors.com/mosfet/crsearch.php?&struct=JFET&polarity=N&pd=0.3&uds=50&ugs=1&id=0.05&tj=175&fr=&cd=&rds=2500&caps=TO18
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Spektrumanalysator DIY
erst angewendet werden, wenn die Amplitude ausreicht. Ansonsten gibt es die Hybrid-Kaskode mit einem JFet am Eingang. Da ist dann nur die Eingangskapazität impedanzbestimmend.
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FET-Audion Bastelei
sauber demoduliert wurde. Mit 4.7k geht es aber recht gut. >Die beiden RC-Glieder an den Gates der JFets hab ich in der Simulation >rausgenommen Guter Punkt, fast schon eine blöde Angewohnheit die immer einzubauen^^.
auch noch recht rauscharm. Ein Bipolar-Transistor erreicht eine deutlich höhere Verstärkung, als der JFet. Außerdem können Störungen durch drehen der Antenne augeblendet werden.
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Gesucht: OPV, Dual, DIP-8, rail-to-rail, 24 Volt
Ausgang, aber welcher in DIL8 passt, musst du selber rausfinden; LTC6090 (140V 10mA LT) AD823 (36V JFET 0.2mV-2mV 15mA 500pF), ADR821/ADR827 (+/-15V inkl. 1.2/2.5V Referenz) OPA170/2170/4170/171/2171/4171 (36V TI) OP184/284/484 (36V Analog), LM7321/LM7322/LM8261 (32V, 0.7mV-6mV, 65mA, unlimited cap) LT1366
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[V] Div. günstige Bauteile: ICs, Leds, Dioden, Widerst., Spulen, uvm.
pdf , Vorhanden ca. 2000, Preis/St. 10 Cent ---------- *ICs* ---------- *TL062IDR OP Amp* JFET Input Low Power OP-Amp, SOIC 1,27 mm Pad Pitch, Datenblatt http://dl.lostemp.de/slos078j.pdf (Package Drawing "D"), vorhanden ca. 80, Preis/Stück 5 Cent *LM358 Op Amp* Standard doppel OP-Amp, DIP
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Schaltregler korrekt absichern
Shunt vorbeigeht. Highside-Messung geht entweder mit Spezialbauteilen wie ZXCT1009+Komparator oder JFET-Opamp, Mosfet und Komparator. Das ganze entweder so aufbauen, daß nach Überstrom dauerhaft abgeschaltet wird, oder nach einer gewissen Zeit erst automatisch wiedereingeschaltet wird. Wenn Du sofort
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Eingangsschaltung für Frequenzzähler
. N009 ist der Kollektor vom Q7, N014 die Basis vom Q7. Auch angehangen das Spice-File und die jfet.lib (für den BF245C den ich zu verwenden gedenke)
KP303E) habe ich durch einen BF245C ersetzt... weiß nicht, gibt es da besseres? Alles rechts vom JFET sind noch ideale Transistoren, da habe ich keine Ahnung, was da gute Wahlen wären.
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
Hast du auch einen Opamp mit JFet- oder CMOS-Eingangsstufe genommen? Opmaps mit bipolarer Eingangsstufe haben zuviel Biasstrom. Bei kleinen Spannungen ist der Strom im Sub-Mirkoampere-Bereich. Damit funktioniert das auch nur
Der LM833 hat zu viel Eingangsstrom. Nimm einen mit JFet-Eingang und nimm Dioden mit kleinem Leckstrom. Allerdings wird selbst mit R1=10kOhm die Bandbreite bei ganz kleinen Signalpegeln im unteren Kilohertzbereich sein.
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Infos zu DDR IC gesucht
lieb zu denen sein. Sonst sind die Putt! Hier sollte man den ESD-Schutz wiklich einhalten. Mit jfet geht das auch. Ich hab da noch paar Russentypen rumliegen.
Michael_ schrieb im Beitrag #3476217: > Mit jfet geht das auch. Ich hab da noch paar Russentypen rumliegen. ja n paar kp303 liegen auch noch im regal. bf245/246 sowieso. aber beeilung rtl radio auf 1440khz ist ende 2013 abgeschaltet worden.
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Mini 2Kanal Oszi per STM32F429-Disco Board
10MBit Netzwerkkarten, und der Eingangsabschwächer wird ein Hameg Clone. Da die LF353 auch schon JFet Eingänge haben, könnte das ohne Änderung gut klappen. Ist halt alles etwas murkliger als im Hameg, weil so wenig Platz ist. Schliesslich soll es ja ein Taschen Oszi bleiben. 73 de DC7UR
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Phasenempfindlicher Gleichrichter
die Endliche Slew Rate von U1 zustande. In die Andere Richtung geht der 1 M Widerstand an U3 Der JFET sollte keine Positive Spannung bekommen - jedenfalls nicht so viel, das ein nennenswerter Strom fließt.
mal zum Spaß die OPVs gegen LT1213 getauscht, aber das Problem besteht weiter. Je nachdem welchen JFet ich verwende, wird das Problem schlimmer oder besser. Also müsste der Fet für das Problem verantwortlich sein. Vielen Dank an alle, die sich für mein Problem interessieren :D
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DC-DC Wandler mit 100mV Eingangsspannung
Welchen Begriff hast du angegeben? > Ich meine die starten starten irgendwie durch rauschen im JFet den die > oft am Eingang haben. Klingt spannend. > Aber ließ mal richtig, die meisten können runter bis 30mV aber benötigen > erstmal 150mV zum starten..
Es gibt auch noch Joule Thief Schaltungen mit JFETs als Aktives Element. Die sind nicht unbedingt so effektiv (weil der Strom eher nicht aus geht), aber dafür geht es auch mit sehr kleiner Spannung. Hilfreich wäre ein Typ mit geringer Abschnürspannung
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Mostet ohne Ohne Parallele Diode.
bitte mal Analogschalter wie CD4066 oder Transmission-Gates an, oder den CD4007 an. Nein, ein JFET hat keine Body-Diode, aber das Gate muss negativ vorgespannt sein. Was genau hast du vor?
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JFET prüfen mit transistortester
Hallo, ich habe ein paar 2N3958 welche ich testen muß, da ich diese demnächst verbauen muß, pcb kommt aber erst im Februar aufgrund der langen lieferzeiten möchte ich bereits jetzt die "Echtheit" prüfen. es sollten die werte des datasheets als referenz genommmen werden. ich habe zum testen: Moritz sein Transistor Tester ELV TT7000 Tranistortester Der Tester von Moritz Augsburger zeigt mir an: 1,2mA und 0,84V
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Suche brauchbaren Schaltplan um Audio Lautsärke automatisch zu regeln
OTA-Schaltung gehört, die mich wirklich zufrieden gestellt hätte. Nach vielen Experimenten (OTA, JFET, LED/LDR, H11F1) bin ich bei THAT2180 VCA gelandet, in Kombination mit NE5534/NE5532 ist das genau das, was ich hören mag :-) Von den Kosten ist man gegenüber LM13700 schnell bei Faktor 10 und mehr
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LED Dimming mit Stromspiegel und uC
guten tag, das mit dem JFET habe ich bereits am anfang versucht. nur irgendwas ist da seltsam. Wenn ich die LED anstelle der last setze, bekomme ich bei verschiedenen LEDs verschiedene ströme bei selber schaltung. Die NPN variante
, der JFET braucht mindestens 3V für sich selber, mit einer 3.7V blauen LED sind also 6.7V Mindestbetriebsspannung erforderlich, damit der JFET sich ans Strom-Regeln machen kann. Du hast einfach viel zu wenig
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IR Empfänger Funktionsfähig?
sender mit ir power led´s. ir fotodiode oder fototransistor (mit tageslichtfilter). lc kreis. jfet als vorverstärker. tca440 als nachverstärker. schaltverstärker. die frequenz sollte so bei 100khz liegen damit der lc kreis nicht zu groß wird. ich würd mir aus der bucht die ic´s u806 und u807
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LM386 Gitarrenverstärker brummt mit Netzteil
noisy-cricket-analysis Mir ist gestern auch aufgefallen, dass das ganze Brummen auch nur von der JFET Vorverstärker-Stufe kommt. Der LM386 ist leise wie ein Mäuschen. @Matthias ich konnte die durchgelassene Netzspannung gestern schön am Oszi nachvollziehen.
Beitrag #3422440: > Mir ist gestern auch aufgefallen, dass das ganze Brummen auch nur von > der JFET Vorverstärker-Stufe kommt. Der LM386 ist leise wie ein > Mäuschen. Ist ja klar, das ist ja auch der empfindliche Eingang. Prüfe doch auch mal, ob die Pickups deiner Gitarre evtl. direkt das Schaltnetzteil
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ADC Messung: Vin bis 28V ohne Signal zu belasten
Genauigkeitsanforderungen und Rahmenbediungungen schreibst. Auch die Schutzdioden haben Leckströme. Hier sollen sich JFets als Diode geschaltet gut eignen. Der TS912 verlangt: "The magnitude of input and output voltages must never exceed VCC + +0.3V." Deine Schutzschaltung müsste also etwas aufwendiger sein. Diode (oder JFet) geht nicht an 5 V sondern bspw. an 3..4 V; sei es durch Spannungsteiler oder Zenerdiode bereitgestellt und mit 100 nF abgeblockt. Der TS912 geht auch bei einer Belastung von 10 k nicht an die untere
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Was sind das für MOSFET-Symbole?
Das rechte N-Jfet, links keine Ahnung. Woher, Fundstelle?
eingezeichnet, wäre prinzipiell ein N-Kanal-Mosfet. Aber das Gate ist ja nicht isoliert gezeichnet. Aber JFET haben i.d.R. keine Bulk-Dioden...
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USB VBUS schalten: Empfehlung von NXP
bezeichnen würde. Wobei es immer noch sehr zweideutig ist. ICh würde es jetzt (nur vom Schaltzeichen) auf JFET oder Bipolartransistor eingrenzen... Wenn der Pfeil am Gate sitzen würde dann hätte man ganz klar einen JFET. Mit Pfeil an dieser Stelle und abgewinkelten Beinchen einen Bipolaren... Von der hier
echter Kurzschluss ist. Also: Das Schaltzeichen ist einfach eine nicht übliche Abwandlung eines JFet (Sperrschicht FET). Wenn du gerade keinen da hast, kannst du aber auch einen Bipolaren NPN nehmen, du musst nur den Widerstand der jetzt zwischen GATE und GND sitzt herausnehmen und zwischen Vdd und
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Modellbahn Pufferschaltung
pro Minute (ganzer Ladevorgang) und 2-3 pro Minute (geringfügig nachladen) sein. Der T1 ist ein JFET der bei anstehenden Gleissignal den Gate-Strom für die T2 & T3 von 5v auf x Volt für den Ladevorgang reduzieren soll! Meine Frage ist Lässt sich das überhaubt so machen? Welche Bauteile fehlen
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Justierbarer Spannungsregler / Transistorschaltung
mich daran an diesem Artikel orientiert (http://www.allaboutcircuits.com/vol_6/chpt_5/15.html). Den JFET habe ich aber gegen einen npn-Transistor ausgetauscht und es probiert, da ich keinen JFET hatte. Das ganze hat auch einigermaßen gut geklappt, bis ich im Datasheet gesehen habe, dass der Transistor
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Ringkerntrafo 15V 0V 15V Anschluss Frage
da maximal 150mA Stromaufnahme bei pos. oder neg. Scheitelwert. Nein. Die Endstufe besteht aus JFETs, die haben laut DB einen IDss von max. 20mA. Wenn man die mit positiver Gatespannung bis zum Leitendwerden des Gates betreibt, kommt man auf vielleicht 30mA, plus Treiberstrom macht das max. 33mA.
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AGC 50mV - 2.5V: Realisierbar?
dimensionieren? ich finde zwar die passende Dimensionierung für den Oscillator... jedoch sind die alle ohne JFETs/MOSFETs...
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guter OP für Analogcomputer
geringe Offsetspannung und funktioniert mit +/-15V Versorgung (was viele moderne nicht können). Und als JFET Typ vielleicht den LF411A.
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Auswahl Transitor
allgemeinen Auswahlkriterien für Transistoren. Wann benützt Ihr zum Beispiel einen > Bipolaren > JFET > MOSFET > IGBT ... Im Bezug auf zu schaltende Spannung, Strom, Schaltfrequenz, Verlustleistung... Gibgt es sowas wie eine "Faustregel" wann welcher Typ verwendet werden sollte?
u.a. auch UKW Radios. MOSFETs nutze ich für PWM Endstufen, um Motoren oder Lampen zu steuern. JFETs und IGBTs nutze ich nicht, da IGBTs für hohe Ströme bei hoher Spannung z.B. Wechselrichter gedacht sind. JFETs kann man höchsten für HIFI Esoterik nutzen, ansonsten sind die aus meiner Sicht nicht
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single supply 02
Kondensator auf. Der Biasstrom ist zwar je nach OPV sehr klein, aber sogut immer vorhanden. OPVs mit JFET-Eingang sind diesbezüglich, prinzipbedingt, deutlich besser.
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Mit geringer Spannung (200 mV) schalten
JFET wäre doch toll :)
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Rauschverstaerkung bei schnellem (Photodioden-)TIA
sagst, sehe ich genauso. Eineseits reizt mich das natuerlich und ich habe auch im Simulator mit einer JFET-Vorstufe herumgespielt, als ich die richtig schnellen OpAmps noch nicht entdeckt hatte, aber ehe man sich versieht, hat man zwar eine schnelle Stufe, dafuer driftet sie bei 1°C Temperaturaenderung so
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MOSFET energieeffizient galvanisch trennen
product-detail/en/IXTA6N50D2/IXTA6N50D2-ND/2183277 oder für höhere Ströme und Spannungen Normallx-On Sic JFETs, jedoch gibts die derzeit nicht mehr in großen Mengen auf dem Markt Aus welchem Grund zieht ihr den Kurzschluss der Module dem Leerlauf vor? Kurzschluss fließt ja der Kurzschlussstrom durch
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FET Stromquelle
Verarmungstyp). Warum? Das ist ein SEHR unüblicher MOSFET-Typ. Siehe [[FET]]. Die meisten nutzen entweder JFET oder MOSFET Anreicherungstyp. >Ich kenne solche FET Stromquellen eigentlich nur mit JFETs. Warum nutzt du sie dann nicht? > Da ich aber >einen Strom von ca 28mA benötige und eine maximale
einer RC-Kombination stabilisiert werden. Eine Alternative wäre die Parallelschaltung mehrerer JFET-Stromquellen. Z.B. 3xBF245C mit je 10mA.
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Womit Gehäuseanschluß 2N4117A verbinden?
die Kabelabschirmung, so ähnlich wie im Datenblatt beschrieben. Ebenso verwende ich die empfohlenen JFET 2N4117A. Dieset besitzt einen 4. Anschluß für das Gehäuse. Bin mir etwas unsicher, wo ich am besten diesen Anschließen soll: - Gar nicht - Mit Gate/Drain/Source - GND - Schirmtreiber Wobei
ist notorisch instabil und besonders empfindlich gegen ESD. >Ebenso verwende ich die empfohlenen JFET 2N4117A. In der Regel reicht eine BAV199 vollauf. >Dieset besitzt einen 4. Anschluß für das Gehäuse. Bin mir etwas unsicher, >wo ich am besten diesen Anschließen soll: Normalerweise an Masse
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Was beinflusst hier die linearität
IC6 rum und bringt Q3 zum Leiten. Je nach Verzögerungszeit der Bauteile durch Bahnwiderstand des JFETs und Reaktionszeit von IC7b und IC6 wird das Entladen dann Beendet, nicht unbedingt bei 0V. Dabei überträgt Q3 durch seine Gate-To-Source Kapazität auch eine Ladung in C3. Die Freqeunz ist also stark
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Möglichkeit zur resistiven Messung an uC-ADC - Verfahren geeignet?
Immernoch vorausgesetzt, P1.0 und P1.1 verhalten sich identisch, was aber anzunehmen ist. Alternative zum JFET wäre ein LM334 oder irgendwas in der Richtung. Ich habe als Versorgung 3V, also ist ggf. die Sättigungsspannung am JFET zu hoch. Als Messstrom muss ich mich leider auf 100 bis 200uA begrenzen, eher
ich beim konkreten Nachdenken jetzt auch zum Schluss komme, dass der Effekt wohl bei einer 100µA JFET-Quelle vernachlässigbar wäre. (Die Quelle wäre nicht so "butterweich" wie ich auf den ersten Blick vermutet habe.) ADC-Fraguist schrieb im Beitrag #3355384: > Weil das Nutzsignal nicht so nah an
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Funktioniert diese Schaltung auch mit einem TL071
> daher sollte man den OpAmp wegschmeissen, > er war ein Fehler von vor 40 Jahren. LOW NOISE, JFET INPUT. Was gab es denn damals für bezahlbare Alternativen? Gruss Klaus.