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ADC Spannungsteiler Schaltungsvorschlag
einigen 10kΩ oder so. Die 180kΩ parallel daneben kannst du dir getrost sparen. Selbst wenn du Widerstände im einstelligen kΩ-Bereich verwenden würdest, wäre ein OPV als Impedanzwandler noch sinnvoll.
/327102#3570822 >> >> > https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html >> >> Kurzanleitung >> > https://classic.elektroniknet.de/uploads/media_uploads/documents/1406704603-2-lt-spice.pdf > > Danke. Uaa, LtSpice ist ja ... gewoehnungsbeduerftig
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Plattenspieler Impedanzwandler, verkleinern der Eingangskapazität = Schwingen?
Ach ja, LTSpice :)
würde dies eher als leichte Resonanzüberhöhung benennen. Mein Grado Platinum hat einen ohmschen Widerstand von 450 Ohm und eine Induktivität von 45 mH. Damit läßt sich mit LTspice der Frequenzgang darstellen. Mit C1 = 6 pF kommt man bei 20 kHz auf 26 mdB Abweichung. Wenn man es so genau nimmt, dann
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Mit Einheitssprung Schwingkreis vermessen
Hallo, vielen Dank. Habe das gerade mal in LTspice eingegeben. Aus dem Spektrum werde ich nicht wirklich schlau (scheint aber auch stark vom Vorwiderstand abzuhängen). Klingt aber sehr logisch was du sagst. Durchwobbeln geht leider nicht, da soll
Schaltung anschwingt, Wenn die Dämpfung zu hoch ist schwingt nichts mehr, dann mußt du den Widerstand eben weglassen. Soll deine Schaltung selbstständig schwingen, also soll daß ein Oszillator werden? Ein Widerstand in einem Schwingkreis bewirkt das die Schwingkreisgüte schlechter wird. Die
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[LTspice] AC-Analyse bei "spätem" Steady State?
Abdul K. schrieb im Beitrag #6328386: > Probiers lieber mal aus... Kein LTSpice zur Hand.
Und worauf willst du hinaus? Der Autor von LTspice hat ADI verlassen und arbeitet an einem neuen SPICE. Fraglich, ob bei ADI noch Fehler berichtigt werden. Aus meinen Beobachtungen heraus, bauen die nur noch neue Modelle für LTspice. Das eigentliche
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LTSpice: Spannung und Strom berechnen
Hallo, ich möchte mit LTSpice die Spannung und Stromstärke berechnen. Das erstellen der Zeichnung habe ich hinbekommen. Nach dem Starten (Run), weiß ich nicht, wie ich die Spannung(in V) und Stromstärke(in mA) an den Widerständen
Widerständen angezeigt bekomme. Spannung: Linksklick auf z.B. Va Strom: Rechtsklick auf betreffenden Widerstand Ansonsten: Anleitung lesen. Da steht echt viel drin. :-)
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Ist diese Schaltung wirklich dämlich?
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6327276: > 250kΩ Poti Das 250 Ohm Poti, um dann den 220k Widerstand nachzuschalten. Naja, Stromsparend ist bei Röhren eh nichts...
wird dazu neigen an einem von zwei möglichen Punkten klebenzubleiben. Habe leider keine Triode für LTspice.
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Problem mit N-MOSFET
korrekt? Wie sieht der FET-Treiber tatsächlich aus? Er ist sicher keine ideale Quelle wie in der LTSpice-Simu.
24V zu > bekommen müssen theoretisch über 1700A fliessen. Der Kanal ist aber kein ohmscher Widerstand.
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Kaskodenschaltung
unitedsic-sic-cascodes/ ?? https://www.hpe.ee.ethz.ch/uploads/tx_ethpublications/06058660_01.pdf und für LTspice .meas und https://core.ac.uk/reader/33499378
interessant, als man auch unbegrenzte Pulslängen so realisieren können sollte. Man braucht aber Widerstände, die im Zustand "Schalter offen" die Gates auf -20V ziehen, Zenerdioden, die die Spannung auf -20V begrenzen, und der Strom durch die Widerstände muß größer als die Leckströme am Gate sein. 100M
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monostabile(?) NE555
... LTspice laden diese Schaltung etwas umzeichnen https://www.mikrocontroller.net/topic/326547 .... und testen :-) Have Fun
LTSpice für eine 555er Grundschaltung? Wir sollten hier wirklich aufhören, Kindern dabei zu helfen, sich um die Hausaufgaben zu mogeln.
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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
Zum weiteren testen und simulieren mit LTspice aufgeführt. Widerstandswerte und ausgewählter OP kann sicherlich noch optimiert werden. Einfaches Modell des PT100 beigefügt.
wenigstens auf 1GradC genau wird, einen OpAmp mit besser als 0.3mV (1mV) Eingangsoffsetspannung und Widerstände mit 0.1% Toleranz. Das macht so eine Schaltung unnötig teuer. Der Tip, statt dem Pt100 besser einen KTY(81) zu nutzen, ist also vernünftig, bei dem tun es 1% Widerstände und normale 3mV OpAmps
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PMOS Inrush Current killt Versorgungsspannung
2x PMOS Transistoren. Den ersten mit Widerstand zum initialen Laden des 470 uF C, dann nach einer Zeit, den zweiten PMOS parallel zum ersten PMOS+Widerstand schalten.
Kondensator durch einen Widerstand niemand die volle Betriebsspannung erreichen können. Wenn du den Widerstand dann mit einem zweiten MOSFET überbrückst hast du immer noch das ursprüngliche Problem: (fast-)Kurzschluss auf der Versorgungsspannung
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Netzwerkanalyse
Weil alle Widerstände 1R groß sind?
Kevin S. schrieb im Beitrag #6321853: > Weil alle Widerstände 1R groß sind? Nur die Längswiderstände und der letzte Widerstand sind 1R groß.
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12 V Max 1 Ampere am Stm32 3,3V
du R1 cund R2 nicht, denn die sind bereits eingebaut. Oder willst du damit nur die eingebauten Widerstände darstellen, weil du kein passendes Symbol hast?
R1 cund R2 nicht, denn die sind bereits eingebaut. > Oder willst du damit nur die eingebauten Widerstände darstellen, weil du > kein passendes Symbol hast? Genau so ;-)
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LTspice: MOSFET vs. BJT
Wie man sieht, ist der MOSFET beim Ausschalten ziemlich langsam. Oder stimmt etwas nicht?
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
vorlezten Belastungstest war nicht unbedingt geeignet, weil sie im Einschaltmoment einen sehr geringen Widerstand hat und die maximale Strombelastung des Netzteils übersteigt. Gruß Rolf
über eine "Ideale Diode" schaltbar > machen. Das wäre eine Idee, vielleicht schaust du mal via LTSpice ob das wirklich interessant wäre.
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KFZ Transientenschutz
0,1A=0,7W Man sollte ihnen die Arbeit erleichtern und einen Teil der Leistung schon vorher über Widerstände verheizen. Diesen Widerstand könnte man sinnvoller Weise in Reihe zur Spule schalten. Wenn wir 4V über den Widerstand verbraten, dann bräuchten wir einen (4V/0,1A=) 40 Ohm Widerstand der am besten
sehr effektiv entgegen wirken. Du brauchst nur 100mA und die Spule darf auch einen gewissen Widerstand haben. Du wirst doch eine Spule finden die: - 100mA aushält - einen recht großen Widerstand besitzen darf - die anfallende Leistung (durch den Innewiderstand) auch aushält Mit LTSpice
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N-Kanal Mosfet für PWM mit ESP8266 ansteuern - Schaltung ok?
reißt du ihn recht zügig auf, bekommst ihn aber mit R1 nur langsam wieder zu. Bau dir das mit in LTSpice auf und guck dir die Flanken und die Verlustleistung beim Umschalten an.
Bei 15kHz könnte man die Widerstände R1, R2 und R4 alle etwa 4k7 groß machen und parallel zur B-E Strecke von Q2 noch einen 2k2 Widerstand schalten. Stefan K. schrieb im Beitrag #6316502: > Weil ich die genannten Teile hier liegen
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Eingangsbeschaltung schneller ADC und Auswertung
der Schaltung in Figure 5 V_CM sowohl an die Mitte des > Trafos als auch noch zusätzlich über Widerstände an die Signalleitungen > zwischen Trafo und ADC. Warum macht man das? Mit V_CM an die Mitte des Übertragers legt man das Ruhepotential des symmetrischen Signals fest. Die beiden 24 Ohm Widerstände
sind eben Kombinationen wie 10µF//1µF//100nF//10nF hilfreich. Die Wirkung kann man wieder gut mit LTspice testen. Modelle gibt es bei Murata und Kermet. mfg Klaus
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Elektronik - Transistoren Schaltung
unter ca. 10 Hz wäre am Ausgang unhörbar (Infraschall). Der FET arbeitet hier als steuerbarer Widerstand und bildet mit dem 4,7k-Widerstand einen Spannungsteiler. Es wird also das Eingangssignal zum Ausgangssignal-Anschluss geleitet, aber eben in veränderlicher Lautstärke. In der Musik heisst das
Schaltung mit LTspice simuliert ... ! Poti potentiometer.asy potentiometer.sub. noch in die entsprechenden zugehörigen Verzeichnisse legen
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Spannungsteiler: niedrigere Ausgangsspannung bei 90 °C
ich ca. 3,8V, stimmt also ungefähr. Die 50K Temperaturdifferenz sind am Widerstand 0,5% Änderung des Widerstandswertes. Zudem werden alle Widerstände warm, was das Teilerverhältnis nicht ändert. Woher kommt dann die niedrigere Spannung am Ausgang bei 90 °C? Liegt es an den Dioden? Es ist ein STM32 am Ausgang angeschlossen. Es ist kein Pull-UP / Pull-Down Widerstand im STM32 aktiviert. Grüße Ralf
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Temperaturformel
) R ist der Widerstand
zu PTC mit Simulationsmöglichkeit mit LTspice mit Modellen :-) https://passive-components.eu/ptc-current-limiting-protection-device-design-with-ltspice/ https://www.vishay.com/whatsnew/doc/ff_FastFacts_LT_SPICE_PTCEL_CL_TL2.pdf NTC https
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Astabilder Multivibrator mit zwei LED's
.. mal mit LTspice getestet ?! :-) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Werte noch anpassen .. viel Spaß beim simulieren :-) Datei erst downloaden und
Michel M. schrieb im Beitrag #6314348: > ltspice-simulator > viel Spaß beim simulieren :-) Kennt Ltspice auch den Durchbruch der E-B-Diode?
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Kemo (Velleman) K8060 - Transistoren rauchen ab
Vielleicht am Ausgang mal 10R/100nF nach Ground und eine Spule mit ~1uH parallel mit einem 10 Ohm Widerstand in Reihe vom Ausgang zum Lautsprecher.
, und dann funktioniert alles wunderbar. Hatte zwischenzeitlich daran gedacht, Schaltung mittels LTSpice zu untersuchen, aber die Arbeit mache ich mir nun nicht mehr. Eigentlich will ich Musik machen mit dem Ding. Wahrscheinlich hole ich mir durch den falschen Ruhestrom einen erhöhten Klirrfaktor ins
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
Abdul K. (ehydra)" - Belastungsmodellen. Die habe ich nicht uebernommen,da die Umzeichnerei mit dem LTspice-Editor eine Qual war und nur unnoetig Zeit in Anspruch. Ich hoffe das "Engelhardt" mit der neuen LTspice-version auch den Eidtor umarbeit.Beschweren will ich mich aber nicht:LTspice ist free und
Abdul K. schrieb im Beitrag #6329483: > Die beiden Widerstände an den Sense-Anschlüssen dienen als Brücken, Dass das Netzteil ueber "echte" Spannungs-Sensleitungen verfuegt ist mir entgangen.So gesehen macht der Widerstand R12 zusammen mit R11 (den ich wegliess
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MOSFET Power Dissipation
214W ergeben sich dann gerade aus der maximalen Chiptemperatur T_j = 175°C und dem thermischen Widerstand zwischen Chip und Gehäuse R_th_jc = 0.7K/W Ansonsten steht alles wesentliche im Beitrag von foobar (Gast) oben: https://www.mikrocontroller.net/topic/498495#6308840
www.maximintegrated.com/en/design/technical-documents/tutorials/1/1832.html zur Berechnung mit Vorgaben mittels LTspice http://www.analogpowerinc.com/app_notes/Inrush_2016_R2.pdf http://www.analogpowerinc.com/app_notes/Thermal_Modeling_using_SPICE.pdf
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OPV Verstärkung Peak
stell doch mal Deine LTspice Datei ein ... :-) https://wiki.analog.com/university/courses/electronics
>stell doch mal Deine LTspice Datei ein ... :-) >https://wiki.analog.com/university/courses/electronics Und vor allem, was für einen OPV hast Du Dir da ausgewählt? Dieses Peaking mit solch niedrigen Widerständen hat man
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Probleme mit IR2101
www.mikrocontroller.net/topic/467984#new So, seit einiger Zeit ist meine Idee als Schaltplan fertig und mit LTSpice getestet. Hier eine kurze Beschreibung der gewünschten Funktionalität: o Wah Wah Umschaltung mit druckempfindlichem Widerstand (R_Druck) o Geschaltet wird via bistabilem Relais Zettler AZ850P2
Harry R. schrieb im Beitrag #6308481: > mit LTSpice getestet. Simuliert. Testen kannst du sie erst, wenn echter Strom durch geht. > Aber, es funktioniert einfach nicht und bringt mich zur Verzweiflung. Was hast du da wo erwartet und was passiert
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Seltsamen Spannungsregler erwischt ?
einen seltsamen Regler erwischt? Genaus das, was im Schaltbild zu sehen ist: eine Z-Diode mit Widerstand an Emitterfolger. Vorteil: schnell, keine Regelung. Nachteil: keine Strombegrenzung und Kurzschlussschutz, das muss von der Quelle übernommen werden.
Emitter-Follower Linear Regulator... mal mit LTspice testen ..... oder hier nachsehen :-) https://www.diyaudio.com/archive/blogs/rjm/1106-voltage-regulators-line-level-audio-part-ix-two-transistor-series-regulator.html http://www.ko4bb.com
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Berechnung von Widerständen
benötigt wird? Muss da was beachtet werden? Die Spannungshöhe des Impulses. Siehe MaWin (oder LTspice). mfg klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6303551: > LTspice stellt ihn als N-Kanal zur Verfügung. Nicht nur, es gibt beide!
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Resonanzbestimmung eines Piezowandlers
Abdul K. schrieb im Beitrag #6305215: > LTspice Viel Spaß damit
Anbei nochmals eine kleine Korrektur. Der mechanische Widerstand ist ja nicht wir irrtümlich von mir eingesetzt 100 Ohm sondern 100 m/Ns. Das ergibt bei korrekter Umrechnung einen ohmschen Widerstand von 40 mOhm.
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Haben Spannungsquellen eine fest definierte Stromstärke?
noch besser, einen einfachen Widerstand. Nun bestimmt dessen Widerstandswert den Strom, der aus dem Ladegerät entnommen wird, nach der einfachen Formel von Ohm: I = U/R. Ist der Widerstand groß, wird wenig Strom entnommen, ist er klein
Vielleicht hilf LTspice für das Verständnis weiter Programm gibt es hier: https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Danach ansehen stromquelle in spannungsquelle
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LTSpice Verstärkerschaltung
Bei Fragen zu LTSpice stets die Simulationsdateien anhängen!
Ich sehe keinen Fehler in der Sim. Am Anfang hat es doch einen Puls auf +12V. Das kommt mit den Widerständen überschlagsmäßig hin.
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Handling mit DC/DC buck/boost oder step down - was mache ich falsch?
Berechne doch mal laut Datenblatt den FB-Widerstand der ursprünglich drin sein müsste, und schau, ob du auf den tatsächlich verbauten Wert kommst.
Die exakten Werte der Widerstände sind ja nicht wirklich entscheidend, solange sie in einer sinnvollen Range liegen. Es muss ja auch mit ein paar kOhm mehr oder weniger auch funktionieren - daher hatte ich diese Info weggelassen
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Frage zum Wellenwiderstand
das sich die Welle wegen der Dämpfung tot läuft, dann sieht die Quelle immer einen ohmschen Widerstand von 50 Ohm egal wie lang die Leitung dann ist. Herbert B. schrieb: > Nun ist es aber so, dass der Wellenwiderstand der Koax Leitung > frequenzabhängig ist. Nein, der Wellenwiderstand ist
frequenzabhängig. Schau mal nach Dispersion. Das liegt eben daran, dass das Kabel auch noch einen Ohmschen Widerstand besitzt und nicht nur aus L und C besteht.
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Drehkondensator Kapazitätsänderung mit OPV in Spannungswert überführen
Serienwiderstand zugefügt. Damit werden Probleme > behoben. > Beitrag "Re: Zeitvariable Kapazität in LTSpice" Test5 ist für Dich optimal. mfg Klaus
Bau die eine einfache Brückenschaltung auf, wobei Du einen der Widerstände durch Deinen Drehkondensator ersetzt. Einen weitern Widerstand ersetzt Du durch einen Einstellregler oder auch durch einen Trimmkondensator, damit Du die Brücke beim niedrigsten Wert Deines Dekos
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Hilfe bei Transistor-Schaltung
> Falls die LED Anzeige mal über Drähte verlegt werden sollte, könnten die > LED's mit den Widerständen die Plätze tauschen. So wie jetzt bei der 0% > LED und R5. Wo die Widerstände sitzen vor oder hinter der LED ist ja für Schaltung 2 Rankig. Nur wie es geschrieben hast beim verlöten bzw. zusammen
Programm gibt es hier https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
verstärkt. Aber hier will man ja einen Spannungsfolger, würde man nicht eher closed-loop ohne Widerstände machen um einen Verstärkung von 1 zu erhalten (keine Spannungs- nur Stromverstärkung?).
Spannungsteiler und die eingestellte Spannung weicht je nach Gegebenheiten stark ab. Du kannst das auch mit LTspice durchspielen. Danke für die Blumen :-)
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PWM Spannungswandler mittels Operationsverstärker - Frage zu einer Erklärung in einen Link
keine negative Versorgung hat | | | mindestens ein Widerstand nach Masse: Masse +------+----pulldown--- GND [/pre]
RC-Glied in den Abschnitten Ladevorgang und Entladevorgang. Man kann es sich auch einfach machen und LTSpice zur Hilfe nehmen. Da kann man die Dämpfung des RC-Glieds bei deiner PWM-Frequenz berechnen lassen oder direkt im Zeitbereich den Restripple anschauen. Letztere wäre die Methode, die ich bevorzuge
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Maximum Power Load Punkt automatisch finden in LTspice
Gibt es einen Trick wie man LTspice dazu bewegt, von alleine den Punkt maximaler Leistung an einem variablen Widerstand zu finden? Irgendwie fällt mir dazu nichts gescheites ein. Im Prinzip also eine MPPT, aber rein mathematisch in
die Lösung Teile enthalten kann, die real nicht aufbaubar sind. Es geht nur um eine Realisation in LTspice.
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H-Mosfet-Brücke bis 60V Nennspannung gesucht
Verbrauchern reinarbeiten müssen. Sonst gibt es böse Überraschungen, wenn der Aufbau raucht. Aber LTSpice ist auch ein gutes Hilfsmittel, um dein Verständnis der Schaltung zu überprüfen und weiter zu entwickeln.
Guten Tag Allerseits, es hat ein wenig länger gedauert um mich in LTSPICE einzuarbeiten aber es geht. Ich habe den Vorschlag von Newbie aufgenommen, ihn in LTSPICE überführt, Transistoren und Mosfets ausgewählt und den Stromverlauf anzuschauen... Erkenntnis: OHNE Widerstand
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NPN Transistor steuert nicht vollständig durch?
kein LTspice brauchen. Aber Paul könnte es schon gut gebrauchen. Vor über 15 Jahren habe ich auch nach ein paar Berechnungen auf dem Papier angefangen zu löten. Heute nutze ich in der Tat zuerst LTspice und löte
Jens G. schrieb im Beitrag #6280934: >>Für solche Schaltungen würde ich erst einmal mit LTspice die Funktion >>testen und dann erst löten. Erfassen die Transistormodelle in LTspice auch den Inversbetrieb?
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Verstärkung eines Differenzverstärkers berechnen
ich und kann ich auch berechnen. Ich kriege allerdings nichts vernünftiges Aufgestellt, da der Widerstand R11 noch mit einer weiteren Versorgungsspannung angeschlossen ist.
Helmut S. schrieb im Beitrag #6277821: > Der AD549 geht da nicht. Das ist halt der Erste in der LTspice-Auswahl ;-) > Du musst einen "single supply opamp" nehmen ... vor allem aber einen, der mit 3,3V funktioniert. Beim AD549 ist die minimale Versorgungsspannung ±5V. Single-Supply muss er nicht
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Mosfet Treiberschaltung
niedriger Wert empfohlen wird. Oder ist es nicht so, dass das auch Gate über diesen Pull-Down-Widerstand entladen wird? Dann würde ein größerer Widerstand doch auch zu einer höheren thermischen Belastung führen(?)
Paddy schrieb im Beitrag #6277435: > dass die Schaltung so (dauerhaft) funktionieren wird, LTSpice.....
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Kameraakkus parallel schalten
funktionieren (nur mit wesentlich geringeren Verlusten) benutzen. Google mal Mosfet Verpolschutz. Mosfet, Widerstand und evtl. Z-Diode mehr brauchst Du nicht. So kannst Du auch im Betrieb Akkus tauschen. Alternativ könntest Du den Netzteileingang (häufig 5V) Über eine USB Powerbank oder Autobatterie mit
Frederic S. schrieb im Beitrag #6278968: > Google mal Mosfet > Verpolschutz. Mosfet, Widerstand und evtl. Z-Diode mehr brauchst Du > nicht. Das ist nicht das, was gebraucht wird. Überlege das einfach mal oder simuliere deine Idee mit LTSpice: - Ein Verpolschutz schützt vor *Verpolung*,
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spice model +syntax für Übertrager gesucht
#new hier gibt profundere Infos zu LTspice http://ltwiki.org/index.php?title=SPICE_and_LTspice_Courseware_and_Tutorials https://www.mikrocontroller.net/topic/494819#6248003 have fun with LTspice and electronics ...
Einbinden eines neuen MOSFETs in > LTSpice" > > hier gibt profundere Infos zu LTspice > http://ltwiki.org/index.php?title=SPICE_and_LTspice_Courseware_and_Tutorials > > Beitrag "Re: LtSpice Übertrager Gegeninduktivität" > > have
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LTSpice - Limitiert ein Voltage controlled Switch den Strom?
Hallo zusammen, ich arbeite mich gerade in LTSpice ein und stehe vor einem kleinen Problem. Ich habe 2 simple Modelle, die sich (für mein Verständnis) lediglich dadurch unterscheiden das in einem ein Schalter (Voltage controlled Switch) verwendet
. Nun messe ich wie in Bild "Modell_ohne_Schalter_1500A" zusehen den Strom der durch den Widerstand R1 fließt = 1500A. Baue ich nun einen Schalter (diesen brauche ich später mal) ein und messe bei gleichen Einstellungen den Strom durch den Widerstand erhalte ich diesmal nur knapp 12A (Bild:
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AC Spulen in reihe schalten
Jürgen schrieb im Beitrag #6269024: > kann ich den irgendwie au R und U ausrechnen? LTspice ist Dein Freund. mfg Klaus
Marek N. schrieb im Beitrag #6269105: > Alles plausibel, aber LTspice berechnet für die RMS-Spannung über Spule > 1 rund 4,6 V. > Wo liegt mein Fehler? Versuch einmal einen "Maximum timestep" vorzugeben. Es war schon bei bei LTspiceIV so, dass dieser einen Einfluß
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Schaltnetzteil filtern für analoge Schaltung
willi schrieb im Beitrag #6268796: > absoluten Widerstand, und damit > geringem Übersprechen und Rauschen. > Die + Leitung als T-Kreuzung für eine Seite Analog-, andere Digitalteil > um Switchingnoise Harald W. schrieb im Beitrag #6268836: > Digitalteil
M. H. schrieb im Beitrag #6268640: > Kann mir hier jemand weiterhelfen? LTspice. mfg Klaus
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Rippelstromgenerator
Breadboard aufgebaut. Derzeit sinds ja nur der AD0388, ein paar Potis, ein OPV, der TDA7396, ein paar Widerstände und Kondensatoren und der Last-Widerstand. Danke und Gruß Jörg
R8 = 70kΩ gesetzt. Darüber finde ich im Datenblatt nichts, nur die Angabe das kein externer Widerstand nötig ist weil ein interner 200 Ohm Widerstand (gegen GND) eingebaut ist. Jörg B. schrieb im Beitrag #6274405: > Ich weiß nicht, ob die beiden 1MΩ Widerstände für RU2-2 und RU2-3 eine > gute
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Zeitverzoegerte Schaltung im Quadrat
herumliegen - beim Lesen deines Beitrages kam mir aber eine Idee, wie es zu realisieren ist. Der Widerstand R4 ist dein Pull-Up. Die Eingangsschaltung deines µC kannst du mit OUT verbinden. Es funktioniert auch mit einem 500k-Widerstand. Eventuel musst du die Zeiten durch Erhöhen der Kapazitätswerte
zeitlich verhalten SOLLTE. Bin zwar nicht Otto, aber er, wie viele andere auch, simuliert mit LTSpice, das kostenlos zur Verfügung steht.