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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
Abdul K. (ehydra)" - Belastungsmodellen. Die habe ich nicht uebernommen,da die Umzeichnerei mit dem LTspice-Editor eine Qual war und nur unnoetig Zeit in Anspruch. Ich hoffe das "Engelhardt" mit der neuen LTspice-version auch den Eidtor umarbeit.Beschweren will ich mich aber nicht:LTspice ist free und
Abdul K. schrieb im Beitrag #6329483: > Die beiden Widerstände an den Sense-Anschlüssen dienen als Brücken, Dass das Netzteil ueber "echte" Spannungs-Sensleitungen verfuegt ist mir entgangen.So gesehen macht der Widerstand R12 zusammen mit R11 (den ich wegliess
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MOSFET Power Dissipation
214W ergeben sich dann gerade aus der maximalen Chiptemperatur T_j = 175°C und dem thermischen Widerstand zwischen Chip und Gehäuse R_th_jc = 0.7K/W Ansonsten steht alles wesentliche im Beitrag von foobar (Gast) oben: https://www.mikrocontroller.net/topic/498495#6308840
www.maximintegrated.com/en/design/technical-documents/tutorials/1/1832.html zur Berechnung mit Vorgaben mittels LTspice http://www.analogpowerinc.com/app_notes/Inrush_2016_R2.pdf http://www.analogpowerinc.com/app_notes/Thermal_Modeling_using_SPICE.pdf
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OPV Verstärkung Peak
stell doch mal Deine LTspice Datei ein ... :-) https://wiki.analog.com/university/courses/electronics
>stell doch mal Deine LTspice Datei ein ... :-) >https://wiki.analog.com/university/courses/electronics Und vor allem, was für einen OPV hast Du Dir da ausgewählt? Dieses Peaking mit solch niedrigen Widerständen hat man
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Probleme mit IR2101
www.mikrocontroller.net/topic/467984#new So, seit einiger Zeit ist meine Idee als Schaltplan fertig und mit LTSpice getestet. Hier eine kurze Beschreibung der gewünschten Funktionalität: o Wah Wah Umschaltung mit druckempfindlichem Widerstand (R_Druck) o Geschaltet wird via bistabilem Relais Zettler AZ850P2
Harry R. schrieb im Beitrag #6308481: > mit LTSpice getestet. Simuliert. Testen kannst du sie erst, wenn echter Strom durch geht. > Aber, es funktioniert einfach nicht und bringt mich zur Verzweiflung. Was hast du da wo erwartet und was passiert
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Seltsamen Spannungsregler erwischt ?
einen seltsamen Regler erwischt? Genaus das, was im Schaltbild zu sehen ist: eine Z-Diode mit Widerstand an Emitterfolger. Vorteil: schnell, keine Regelung. Nachteil: keine Strombegrenzung und Kurzschlussschutz, das muss von der Quelle übernommen werden.
Emitter-Follower Linear Regulator... mal mit LTspice testen ..... oder hier nachsehen :-) https://www.diyaudio.com/archive/blogs/rjm/1106-voltage-regulators-line-level-audio-part-ix-two-transistor-series-regulator.html http://www.ko4bb.com
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Berechnung von Widerständen
benötigt wird? Muss da was beachtet werden? Die Spannungshöhe des Impulses. Siehe MaWin (oder LTspice). mfg klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6303551: > LTspice stellt ihn als N-Kanal zur Verfügung. Nicht nur, es gibt beide!
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Resonanzbestimmung eines Piezowandlers
Abdul K. schrieb im Beitrag #6305215: > LTspice Viel Spaß damit
Anbei nochmals eine kleine Korrektur. Der mechanische Widerstand ist ja nicht wir irrtümlich von mir eingesetzt 100 Ohm sondern 100 m/Ns. Das ergibt bei korrekter Umrechnung einen ohmschen Widerstand von 40 mOhm.
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Haben Spannungsquellen eine fest definierte Stromstärke?
noch besser, einen einfachen Widerstand. Nun bestimmt dessen Widerstandswert den Strom, der aus dem Ladegerät entnommen wird, nach der einfachen Formel von Ohm: I = U/R. Ist der Widerstand groß, wird wenig Strom entnommen, ist er klein
Vielleicht hilf LTspice für das Verständnis weiter Programm gibt es hier: https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Danach ansehen stromquelle in spannungsquelle
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LTSpice Verstärkerschaltung
Bei Fragen zu LTSpice stets die Simulationsdateien anhängen!
Ich sehe keinen Fehler in der Sim. Am Anfang hat es doch einen Puls auf +12V. Das kommt mit den Widerständen überschlagsmäßig hin.
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Handling mit DC/DC buck/boost oder step down - was mache ich falsch?
Berechne doch mal laut Datenblatt den FB-Widerstand der ursprünglich drin sein müsste, und schau, ob du auf den tatsächlich verbauten Wert kommst.
Die exakten Werte der Widerstände sind ja nicht wirklich entscheidend, solange sie in einer sinnvollen Range liegen. Es muss ja auch mit ein paar kOhm mehr oder weniger auch funktionieren - daher hatte ich diese Info weggelassen
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Frage zum Wellenwiderstand
das sich die Welle wegen der Dämpfung tot läuft, dann sieht die Quelle immer einen ohmschen Widerstand von 50 Ohm egal wie lang die Leitung dann ist. Herbert B. schrieb: > Nun ist es aber so, dass der Wellenwiderstand der Koax Leitung > frequenzabhängig ist. Nein, der Wellenwiderstand ist
frequenzabhängig. Schau mal nach Dispersion. Das liegt eben daran, dass das Kabel auch noch einen Ohmschen Widerstand besitzt und nicht nur aus L und C besteht.
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Drehkondensator Kapazitätsänderung mit OPV in Spannungswert überführen
Serienwiderstand zugefügt. Damit werden Probleme > behoben. > Beitrag "Re: Zeitvariable Kapazität in LTSpice" Test5 ist für Dich optimal. mfg Klaus
Bau die eine einfache Brückenschaltung auf, wobei Du einen der Widerstände durch Deinen Drehkondensator ersetzt. Einen weitern Widerstand ersetzt Du durch einen Einstellregler oder auch durch einen Trimmkondensator, damit Du die Brücke beim niedrigsten Wert Deines Dekos
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Hilfe bei Transistor-Schaltung
> Falls die LED Anzeige mal über Drähte verlegt werden sollte, könnten die > LED's mit den Widerständen die Plätze tauschen. So wie jetzt bei der 0% > LED und R5. Wo die Widerstände sitzen vor oder hinter der LED ist ja für Schaltung 2 Rankig. Nur wie es geschrieben hast beim verlöten bzw. zusammen
Programm gibt es hier https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
verstärkt. Aber hier will man ja einen Spannungsfolger, würde man nicht eher closed-loop ohne Widerstände machen um einen Verstärkung von 1 zu erhalten (keine Spannungs- nur Stromverstärkung?).
Spannungsteiler und die eingestellte Spannung weicht je nach Gegebenheiten stark ab. Du kannst das auch mit LTspice durchspielen. Danke für die Blumen :-)
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PWM Spannungswandler mittels Operationsverstärker - Frage zu einer Erklärung in einen Link
keine negative Versorgung hat | | | mindestens ein Widerstand nach Masse: Masse +------+----pulldown--- GND [/pre]
RC-Glied in den Abschnitten Ladevorgang und Entladevorgang. Man kann es sich auch einfach machen und LTSpice zur Hilfe nehmen. Da kann man die Dämpfung des RC-Glieds bei deiner PWM-Frequenz berechnen lassen oder direkt im Zeitbereich den Restripple anschauen. Letztere wäre die Methode, die ich bevorzuge
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Maximum Power Load Punkt automatisch finden in LTspice
Gibt es einen Trick wie man LTspice dazu bewegt, von alleine den Punkt maximaler Leistung an einem variablen Widerstand zu finden? Irgendwie fällt mir dazu nichts gescheites ein. Im Prinzip also eine MPPT, aber rein mathematisch in
die Lösung Teile enthalten kann, die real nicht aufbaubar sind. Es geht nur um eine Realisation in LTspice.
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H-Mosfet-Brücke bis 60V Nennspannung gesucht
Verbrauchern reinarbeiten müssen. Sonst gibt es böse Überraschungen, wenn der Aufbau raucht. Aber LTSpice ist auch ein gutes Hilfsmittel, um dein Verständnis der Schaltung zu überprüfen und weiter zu entwickeln.
Guten Tag Allerseits, es hat ein wenig länger gedauert um mich in LTSPICE einzuarbeiten aber es geht. Ich habe den Vorschlag von Newbie aufgenommen, ihn in LTSPICE überführt, Transistoren und Mosfets ausgewählt und den Stromverlauf anzuschauen... Erkenntnis: OHNE Widerstand
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NPN Transistor steuert nicht vollständig durch?
kein LTspice brauchen. Aber Paul könnte es schon gut gebrauchen. Vor über 15 Jahren habe ich auch nach ein paar Berechnungen auf dem Papier angefangen zu löten. Heute nutze ich in der Tat zuerst LTspice und löte
Jens G. schrieb im Beitrag #6280934: >>Für solche Schaltungen würde ich erst einmal mit LTspice die Funktion >>testen und dann erst löten. Erfassen die Transistormodelle in LTspice auch den Inversbetrieb?
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Verstärkung eines Differenzverstärkers berechnen
ich und kann ich auch berechnen. Ich kriege allerdings nichts vernünftiges Aufgestellt, da der Widerstand R11 noch mit einer weiteren Versorgungsspannung angeschlossen ist.
Helmut S. schrieb im Beitrag #6277821: > Der AD549 geht da nicht. Das ist halt der Erste in der LTspice-Auswahl ;-) > Du musst einen "single supply opamp" nehmen ... vor allem aber einen, der mit 3,3V funktioniert. Beim AD549 ist die minimale Versorgungsspannung ±5V. Single-Supply muss er nicht
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Mosfet Treiberschaltung
niedriger Wert empfohlen wird. Oder ist es nicht so, dass das auch Gate über diesen Pull-Down-Widerstand entladen wird? Dann würde ein größerer Widerstand doch auch zu einer höheren thermischen Belastung führen(?)
Paddy schrieb im Beitrag #6277435: > dass die Schaltung so (dauerhaft) funktionieren wird, LTSpice.....
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Kameraakkus parallel schalten
funktionieren (nur mit wesentlich geringeren Verlusten) benutzen. Google mal Mosfet Verpolschutz. Mosfet, Widerstand und evtl. Z-Diode mehr brauchst Du nicht. So kannst Du auch im Betrieb Akkus tauschen. Alternativ könntest Du den Netzteileingang (häufig 5V) Über eine USB Powerbank oder Autobatterie mit
Frederic S. schrieb im Beitrag #6278968: > Google mal Mosfet > Verpolschutz. Mosfet, Widerstand und evtl. Z-Diode mehr brauchst Du > nicht. Das ist nicht das, was gebraucht wird. Überlege das einfach mal oder simuliere deine Idee mit LTSpice: - Ein Verpolschutz schützt vor *Verpolung*,
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spice model +syntax für Übertrager gesucht
#new hier gibt profundere Infos zu LTspice http://ltwiki.org/index.php?title=SPICE_and_LTspice_Courseware_and_Tutorials https://www.mikrocontroller.net/topic/494819#6248003 have fun with LTspice and electronics ...
Einbinden eines neuen MOSFETs in > LTSpice" > > hier gibt profundere Infos zu LTspice > http://ltwiki.org/index.php?title=SPICE_and_LTspice_Courseware_and_Tutorials > > Beitrag "Re: LtSpice Übertrager Gegeninduktivität" > > have
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LTSpice - Limitiert ein Voltage controlled Switch den Strom?
Hallo zusammen, ich arbeite mich gerade in LTSpice ein und stehe vor einem kleinen Problem. Ich habe 2 simple Modelle, die sich (für mein Verständnis) lediglich dadurch unterscheiden das in einem ein Schalter (Voltage controlled Switch) verwendet
. Nun messe ich wie in Bild "Modell_ohne_Schalter_1500A" zusehen den Strom der durch den Widerstand R1 fließt = 1500A. Baue ich nun einen Schalter (diesen brauche ich später mal) ein und messe bei gleichen Einstellungen den Strom durch den Widerstand erhalte ich diesmal nur knapp 12A (Bild:
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AC Spulen in reihe schalten
Jürgen schrieb im Beitrag #6269024: > kann ich den irgendwie au R und U ausrechnen? LTspice ist Dein Freund. mfg Klaus
Marek N. schrieb im Beitrag #6269105: > Alles plausibel, aber LTspice berechnet für die RMS-Spannung über Spule > 1 rund 4,6 V. > Wo liegt mein Fehler? Versuch einmal einen "Maximum timestep" vorzugeben. Es war schon bei bei LTspiceIV so, dass dieser einen Einfluß
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Schaltnetzteil filtern für analoge Schaltung
willi schrieb im Beitrag #6268796: > absoluten Widerstand, und damit > geringem Übersprechen und Rauschen. > Die + Leitung als T-Kreuzung für eine Seite Analog-, andere Digitalteil > um Switchingnoise Harald W. schrieb im Beitrag #6268836: > Digitalteil
M. H. schrieb im Beitrag #6268640: > Kann mir hier jemand weiterhelfen? LTspice. mfg Klaus
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Rippelstromgenerator
Breadboard aufgebaut. Derzeit sinds ja nur der AD0388, ein paar Potis, ein OPV, der TDA7396, ein paar Widerstände und Kondensatoren und der Last-Widerstand. Danke und Gruß Jörg
R8 = 70kΩ gesetzt. Darüber finde ich im Datenblatt nichts, nur die Angabe das kein externer Widerstand nötig ist weil ein interner 200 Ohm Widerstand (gegen GND) eingebaut ist. Jörg B. schrieb im Beitrag #6274405: > Ich weiß nicht, ob die beiden 1MΩ Widerstände für RU2-2 und RU2-3 eine > gute
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Zeitverzoegerte Schaltung im Quadrat
herumliegen - beim Lesen deines Beitrages kam mir aber eine Idee, wie es zu realisieren ist. Der Widerstand R4 ist dein Pull-Up. Die Eingangsschaltung deines µC kannst du mit OUT verbinden. Es funktioniert auch mit einem 500k-Widerstand. Eventuel musst du die Zeiten durch Erhöhen der Kapazitätswerte
zeitlich verhalten SOLLTE. Bin zwar nicht Otto, aber er, wie viele andere auch, simuliert mit LTSpice, das kostenlos zur Verfügung steht.
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Programm-Ansatz gesucht (vermaschtes Strom-Netz berechnen)
Angenommen ich habe ein großes vermaschtes Netz aus sagen wir 10.000 Widerständen, an manchen Punkten wird Strom eingespeist und an manchen Punkten wird Strom entnommen. Wie berechnet man die fließenden Ströme in den einzelnen Widerständen, wie löst man sowas am besten mit
eine Datei mit allen Potentialen und den Strömen. Als SPICE-Programm empfehle ich das kostenlose LTspiceXVII.
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Halbwellen aus OPV glätten
Beitrag #6265106: > Nochmal wegen dem Drift an U1, ist mein Gedanke richtig, "einfach" einen > Widerstand gegen Masse zu schalten? Das wäre ja dann quasi ein normaler > HP 1. Ordnung. Wenn du den Widerstand direkt nach C4 einfügst, dann geht das. (wenn du ihn nach R14 einfügen würdest, dann würde
Offset von 100mV, der ggf. noch hochverstärkt wird. Bau das Filter neu (niederohmiger). Wenn der Widerstand nur 100kOhm betragen würde, wäre der Offset 10 mal kleiner. Dann kannst du den Offset in erster Näherung kompensieren. Pack in die Rückkopplung zum invertierenden Eingang den selben Widerstand
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Konstantstromquelle
Mehrheitsentscheid. Schlimmer ist, daß die Ausgangsspannung erheblich von der Präzision der 1k Widerstände abhängt. Wenn die sich auch nur um 1 Ohm unterscheiden, ist der ganze Ausgangsstrom Zufall. Selbst mit 0.01% Widerständen sind 10% Genauigkeit nicht erreichnbar. Das ist ein vollkommene Theorieshaltung
MaWin schrieb im Beitrag #6261422: > Selbst mit 0.01% Widerständen sind 10% Genauigkeit nicht erreichnbar. Jetzt könnte ich Deine Worte, die Du immer gleich wirfst, hier berechtigterweise anbringen. Es addieren sich die Fehler die Fehler der Widerstände. Wenn
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Messung der Lichtgeschwindigkeit - Fragen zur Schaltung
sollte. Für den Empfänger würde ich eher die Verwendung von HF Transistoren und Anpassung der Widerstände empfehlen. MfG
#6260911: > Für den Empfänger würde ich eher die Verwendung von HF Transistoren und > Anpassung der Widerstände empfehlen. Ich denke, der Empfänger aus meinem link mit AD8001 und der schnellen BPV10 ist auch nicht verkehrt.
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PSPICE Kurven aus Sweep subtrahieren
Hallo, ich habe einen Widerstand von 100 bis 1000 Ohm in 100er-Schritten gesweept und dann noch einen Strom von 0mA und 5mA als secondary sweep. Nun liegen mir die beiden Kurven vor. Einmal I=0mA mit 100-1000Ohm und ein zweites
mit .op .step und .tran .step und .ac Hattest du wirklich PSPICE gemeint oder meintest du LTspice?
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Schwellenwertdetektor
können die von selber nur nach Gnd ziehen, nicht nach Vcc. Das waren halt die Ersten die ich in LTSpice gefunden habe. Tausch die Komparatoren gegen die von dir verwendeten und entfern dann die Widerstände. Bauteilwerte solltest du noch anpassen wo nötig, ist alles nur nach Gefühl gewählt.
Spicedatei steht als Value LM393A. Nun noch ein .op mit .include C:\Users\Philip\Documents\LTspiceXVII\lib\sub\LM393A.5_1 und es sollte laufen oder sehe ich das falsch?
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Operationsverstärker nach 5-15 Minuten defekt
Netzteils ist irgendwann immer angegangen und durch messen ist mir danach dann aufgefallen dass der Widerstand zwischen VCC und ground nur noch 20 Ohm groß war. Ich habe es mehrmals getestet und der TLC ist jedes mal durchgebrannt. Laut Datenblatt verträgt er eine Versorgungsspannung von bis zu 16V, deswegen
berühren sich, Kontaktprobleme, HF-Verhalten, ..). Nimm liebe eine billige Lochrasterplatine oder LTspice zum Testen und der Frustrationslevel geht nach unten.
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LTspice Balance zwischen zwei OPs
Signal. Das Ganze jeweils vor U2A und U2B. In deiner Zeichnung ist es (fast) egal, wie groß die Widerstände sind. Der Eingangswiderstand von den beiden U2 ist sehr hoch, damit bewirken die so nichts. Übrigens: in LTSpice gibt es auch ein Poti. Siehe Bild. Mit w1 [0...1] gibt man die Potistellung an
zusammen > zu bauen allerdings funktioniert 0% und 100% nicht da gibt es eine > Fehlermeldung von LTspice. Das kann sein. Spice mag keine Widerstände mit dem Wert 0, im *.sub steht da auch eine Begrenzung auf 0.1% und 99.9% drin.
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250 kHz PWM -> ¿Filter? -> micro speaker
Moin, Ja - bloed sind halt die Impedanzverhaeltnisse. Wenn du da tatsaechlich einen 100 Ohm Widerstand in Reihe schaltest, wird sich der AVR freuen, aber es wird ziemlich leise sein. Ohne Widerstand wird der AVR ordendlich abkotzen, wenn er so eine kapazitive Last sieht, die dann monstermaessigen
im Audiobereich nehme ich ganz einfach erstmal Audacity. Bei der Filterentwicklung dann natürlich LTSpice.
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[LTspice] Pierce-Oszillator mit CMOS-Inverter und XTAL?
Moin, ich versuche, einen einfachen Pierce-Oszillator mit Quarz und Inverter aus CMOS-NAND in LTspice zu modellieren. Leider führen die in der "Educational"-Testumgebung ermittelten Parameter nicht zum Erfolg. Was muss noch beachtet werden? Simulationsfile und Libs im Anhang. Beste Grüße,
so größer müssen die werden. Mann findet bei vielen Beispielen so einer Schaltung noch einen Widerstand vom Ausgang des NAND nach C2, versuche daß mal.
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Blinkschaltung LED OpAmp, Caps und JFET -- 2 unabhängige Pulse pro Sekunde
fähigere Leute als ich am Start sind, lass ich mich nach einiger Zeit, die ich mich auch neu jetzt mit LTSpice auseinandergesetzt habe, gern mal helfen. Und da mein Ansatz unnötig kompliziert sein könnte. :D
also ein Inverter, ein R und ein C. Damit es unsymmetrisch wird, braucht man zwei verschiedene Widerstände (R1, R7). Insgesamt ist überhaupt kein Trick dabei.
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Gegentakt Trigger für Frequenzzähler
ab ca 20mV). Die Idee ist den schnellen Komperator mit einen Gegentaktsignal anzusteuern. In der LTspice Simulation funktioniert das Ganze von etwa 5Hz bis 50MHz. (siehe die beide Simulationen) Jedoch: Simulation ist das eine, Praxis etwas anderes. Deshalb meine Fragen an die erfahrenen Bastler: Kann
Bei j3 fehlt ein Widerstand und C im Surcepfad.
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1A Konstantstromquelle für max. 5W mit 5V/2A-Steckernetzteil betrieben machbar?
kompendium.infotip.de/konstantstromquelle.html Welche Nachteile hat ggf. Version3 mit 1 FET und 1 Widerstand
mit 0,2 Volt Dropspannung zufrieden bist (4,8 Volt Ausgangsspannung bei 1A), kannst du den 0R33 Widerstand durch einen 0R1 Widerstand ersetzen. Dann fallen 0,1 Volt am Widerstand ab und nochmal 0,1 Volt an der B-E-Strecke des Transistors, weil es ja ein PNP-Transistor ist und der Kollektor an der Last
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
Lastsprüngen hat immer noch der simple Emitterfolger als geregeltes Netzteil. Der klassische Trias aus Widerstand, Diode und Transistor.
Off-by-One-Fehler erkennen oder beim switch den vergessenen Fall entdecken. Dem Compiler (oder hier LTSpice) ist das egal. Aber du malst den Plan ja auch für Menschen. Sorry falls das jetzt zu sehr nach Rant klingt - es ist nicht bös gemeint!
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H-Side Schaltung - Feedback
in den Sand gesetzt werden bitte ich hier deshalb um Feedback bzgl. der Schaltung. Ich habe das LTSpice-File angehängt. Danke im Vorraus. Fabi
Pfeilrichtungen der Mosfet's und den Sourceanschlüssen an den Rails, sieht alles korrekt aus. Der 12R Widerstand würde einen erheblichen Spannungseinbruch am Ausgang am 10R erzeugen! Aber ich glaube, das ist von dir für deine Versuche auch so beabsichtigt, weil das Laden und Entladen wohl nie gleichzeitig passiert
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very low noise Bufferstufe
Modulation geht in dieser Schaltung über die der OPVs hinaus, da das Modulationssignal über die Widerstände R75, R77 und R79 direkt Einfluß auf den Strom der Laserdiode nimmt. ArnoR schrieb im Beitrag #6251046: > Die Schaltung muss auch ohne Überschwingen dynamisch stabil sein LTspice hab ich schon
insbesondere den Phasengang (Diagramm: Phase Lag). Weil ja alles so Geheim ist solltest Du weiteres mit LTspice selber simulieren. Da LT von Analog übernommen wurde stehen unter LTspice gute Simulationsmodelle zur Verfügung. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Phasenschieber-Oszillator mit J-FET
falsch. Na ja, eine zumindest teilweise Entkopplung wird ja durch die immer größer werdenden Widerstände in der Phasenschieberkette erreicht. Das kann man zweifellos alles genau ausrechnen oder simulieren und endlos optimieren, - oder man dimensioniert es einfach pi*Daumen/x².
Phasenschieberkette mit > JFET. Ganz vielen Dank. Bei mir läuft's leider nicht, vielleicht habe ich LTspice falsch eingestellt. Werde, wenn ich mit *tränennassen Augen* wieder gucken kann, deine Schaltung mal ganz exakt eingeben. Und dann ganz langsam, Wert für Wert auf meine Dimensionierung rüber faden
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Tankinhalt gleichzeitig mit Analog- und Digitalanzeige messen
dazu sagen, oder vielleicht sogar eine Schaltung vorschlagen? Ich würde die dann gern einmal mit LTSpice simulieren.
Miss mal mit weiteren Widerständen als Sensor.
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diode UF4007
> Ich bin noch auf der Suche nach einem Potentiometer in LTspice. Siehe Beispiel im Anhang. In dem Schaltplanordner sind jetzt zusäetzlich noch die Dateien das Symbol potentiometer.asy und das Modell potentiometer.sub. Fehler bei R5 Ein Widerstand mit 0,1Ohm
1N4007 habe ich nicht in ltspice leider
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Spannungsvervielfacher Praxis und Simulation
Nur so als Hinweis: du hast auf deiner Platine keinen 47 Ohm Widerstand verwendet, sondern einen 0,47 Ohm Widerstand.
Man nimmt am Kaskadenausgang einegntlich nur einen eher niederohmigen, spannungs- und pulsfesten Widerstand, der im Falle eines Durchschlags den Entladestrom der Kondensatoren auf ein sinnvolles Maß begrenzt (ein paar Ampere). Da reichen bei 6500V vielleicht 10K oder so. Aber wie gesagt, dieser Widerstand
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AoE JFET Transkonduktance Messschaltung
und werden auch richtig interpretiert. Sofern die Last ausreichen hochohmig ist (hier ein 10k Widerstand), dann stimmt der Bias auch - aber man will ja Drainströme im mA Bereich messen, nicht uA.
Schalter verbunden ergibt sich das 2. Bild. In der Simulation ergeben sich mit den vorgesehenen Widerständen leicht veränderte Arbeitspunkte für die gewählte Stromstärke.
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LtSpice Übertrager Gegeninduktivität
Experimentierens noch ein paar Sachen aufgefallen: In meinem Ersatzschaltbild oben habe ich den 10K Widerstand parallel zur 1 Ohm Versorgung. Damit hat der Widerstand natürlich kaum Einfluss auf die Spannung. Deshalb habe ich die Spannungsquelle durch eine Stromquelle ersetzt. Eine weitere Vermutung ist
die Resonanzfrequenz gelegt. ( Kann man eigentlich mit LtSpice einen Frequenz-Sweep machen, um die Resonanz plotten zu lassen? ).
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Großmembranmikrofonkapsel anschließen
Heiko schrieb im Beitrag #6242656: > aber woher > bekommt man 1-Gigaohm-Widerstände??? INdem man Google fragt? https://www.ebay.de/itm/5-x-Metall-Film-hochwertige-Widerstand-1Gohm-Giga-Ohm-1G-Tube-/262930762370
Was mich wundert, dass es bei so hochohmigem Abschluss nicht wie verrückt brummt und (Widerstands-)rauscht.