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Neues AVR Studio
jetzt seit Freitag drauf. Danke für die Erinnerung. Gestern hab ich mal mit dem Dragon auf der Xmega Platine von Michael mit dem ATXmega128 getestet. JTAG Programmierung und Debuggen geht einwandfrei. Aus Mangel an einem großen Programm hab ich mal einige große Arrays erstellt bis der Flash zu 99,7%
Moin, die Aussage von Atmels Homepage "AVR Dragon support for all AVR 8-bit devices including XMEGA, Programming and debugging within AVR Studio" bedeutet also tatsächlich, dass das 32kB-Limit gefallen ist? Ich konnte es bisher noch nicht testen...
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AVR-Timing-Frage: PORTx so schnell wie Variablenzugriffe?
WLAN-Chips aktiviert wird. > Zwei UARTs auf einem Port D? Normale AVRs haben sowas nicht, ist das ein Xmega? Das ist ein normnaler AVR (ATMega1284P)
kann man sie speziell >für diesen Zweck wiederum als virtuelle Ports konfigurieren. Wenn es ein Xmega ist, kann man das auch per DMA ganz ohne CPU machen. Dazu gab es hier mal einen Thread.
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XMEGA D3: PWM und ADC
on channel C Compare/Capture on channel D Die findest du an Hand der der Pin-Belegeung Gruß xmega
Hallo, richtig! Gruß xmega
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RS-485 mit 2xAtMega32 und 1xAtXmega128A
Hallo, So nun zu folgender Frage, der AtXMega128A wird mit 3.3V gespeist, ich hab zur Kommunikation den RS485CPA+ (Low-Power) Transciever. Da RS-232 wohl zu Kommunikation zwischen 3 Microprozessoren ausscheidet, habe ich mir überlegt die hier
schließt Du an das Gate eines HC125 an, desen IN auf 5V liegt. OUT geht dann auf den Bus. Beim XMEGA nimmst Du zum Treiben des Busses einen mit 5V betriebenen HCT125, RXD kannst Du über ein 74LVC-Gatter einfach über einen Spannungsteiler an den Bus anschließen. Da ein 74HCT125 vier Einzelgatter
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Xmega Xplain keine reaktion nach Programmierung
ach na klar! besten Dank. jemand nen guten Link mit Beispielcode zum Xmega? dann kommt man schneller rein...
Hallo, hier kannst du ein Blick werfen: http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial Gruß Martin
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AVR-Developmentboard & Planarspulenbaukasten
Hardware-Adapter mehr benötigt. Weitere Modifikationsvarianten sind auch nicht ausgeschlossen, so z.B. zur XMega-Serie. Über eine weitere Entwicklung aus meiner Berufstätigkeit möchte ich noch informieren. Trotz aller HighTech-Integration sind manchmal Induktivitäten oder Trafos unumgänglich. Nicht immer kann
jedes mal wieder was anderes kaufen zu müssen. Außerdem soll es demnächst noch eine Variante für XMega geben, mit ähnlicher, bzw. noch erweiterter Ausstattung. Vielleicht erregt das ja mehr Interesse... Grüsse aus Berlin PSblnkd
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BLDC Motoransteuerung 1.5kW
gebaut und kann mir > hier seine Tipps geben? :) Ja. Ich habe mit 3 verschiedenen MCs (AVR8, XMega, STM32) BLDC Steuerungen für 4kW/48V Motoren gebaut. Allerdings habe ich da geklotzt statt gekleckert, da wir das für E-Mobile konstruiert haben. Treiber waren IR2110, Logik mit Sinusmodulation innerhalb
Matthias S. schrieb im Beitrag #7192462: > Ja. Ich habe mit 3 verschiedenen MCs (AVR8, XMega, STM32) BLDC > Steuerungen für 4kW/48V Motoren gebaut. Allerdings habe ich da geklotzt > statt gekleckert, da wir das für E-Mobile konstruiert haben. Treiber > waren IR2110, Logik mit Sinusmodulation
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Pindeklaration Xmega
deklarieren wie ich es gewöhnt bin: #define PIN_LED_ROT PA0 (Beispiel) Wenn ich das bei einem Xmega mache kommt die Fehlermeldung, "PA0 undeclared". Muss man das bei den Xmega jetzt immer mit Pin0_bm benutzen? Vielen Dank im Voraus. Patrick
Patrick Schmelzer schrieb im Beitrag #4014769: > Muss man das bei den Xmega jetzt immer mit Pin0_bm benutzen? Wahrscheinlich. Oder du machst Dir nen eigenen Header mit: [code] #define PA0 0 #define PA1 1 #define PA2 2 #define PA3 3 #define PA4 4 ... [/code]
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XMEGA interner Oszillator
such mal nach der appnote AVR1003: Using the XMEGA Clock System
CLKSYS_Main_ClockSource_Select( CLK_SCLKSEL_RC32M_gc ); WaitForSwitches( ); Siehe Atmel: AVR1003 Using the XMEGA Clock System
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AVRDragon vs JTAGICE MK2
, beispielsweise funktioniert meines Wissens PDI (für die Xmegas) mit dem Dragon nur für einige Xmega-Typen (für die älteren noch nicht), während es mit dem JTAGICE mkII geht (mit dem AVRISPmkII auch).
das Du mit einen Dragon so viel schlechter dran bis wie mit einem MKII. Vorsicht halt bei den XMega-Typen. Da kenne ich mich nicht so aus! Grüße, Marcel(",)
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Programmierer für ATxmega-AVRs (ATxmega128A1)
Hallo, ich bin im Begriff das erste mal mit einem xmega-AVR in Kontakt zu treten, habe dafür aber wahrscheinlich noch kein passendes Programmiertool - bislang arbeitete ich nur mit den 'normalen' AT90/ATmega-AVRs und nutzte ein STK500 zum programmieren.
Ich verwende bisher fast ausschließlich atXmega32A4 und -A4U, mit denen funktioniert der Dragon einwandfrei. Ich glaube ( bin aber nicht 100% sicher), dass mit der aktuellen Firmware alle Xmega unterstützt werden. Das sah vor 2 Jahren noch ganz
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SI4735 an TDA1562. Kondensatoren
Hallo, bin Neuling in der µC-Welt. Habe mir zum Einstieg einen XMega128A1 zugelegt und nutze seit dem dieses Forum wenn ich mit meinem Latein am Ende bin. Bisher reichten die bestehenden Threads aus, um mich über die Runden zu lesen. Jedoch bin ich nun an einem Punkt
ich mir gerne ein Radio bauen. Ich habe mir dazu einen Si4735 zugelegt und erfolgreich an meinen XMega128 gehängt so dass ich mittels Desktop-Anwendung Sender auflisten und wechseln kann. Simple "PC <-> USART <-> XMega128 <-> TWI <-> Si4735" Communikation. Also noch nichts wildes. Nun möchte ich
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Welchen Mikrocontroller als Raspberry Ergänzung?
Mein erster Gedanke war ATmega über UART. Mein zweiter, weil dort mehr Peripherie vorhanden ist, ein xmega, ich kenne diesen Familienzweig allerdings noch nicht persönlich. Der Diskussion um eine Wunschliste für xmega-Nachfolger habe ich nun entnommen, daß es ja auch allerlei Alternativen gibt. PICs, was
Linux-Developement tools gibt's da offenbar auch (das war implizit eigentlich der wichtigste Punkt! ;-) ) Xmega kam überhaupt nicht vor, auch interessant. Natürlich soll der Raspberry sein Helferlein "im System programmieren", Bootloader-Fähigkeit kann man ja hoffentlich mittlerweile bei allen µCs voraussetzen
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[asm] ST7565R Ansteuerung
für das Display den USARTD SPI-Modus- nicht den SPID! Ist das berücksichtigt worden? Gruß Xmega
vor dem Umschalten von Steuerleitungen des Displays des Ende der Übertragung abwarten. Sollte beim XMega durch Abfragen des TXCIF-Bit möglich sein. MfG Spess
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PC-Lüfter ohne PWM regeln ?
ich kenne mich mit PWM nicht so gut aus und ich frage mich gerade, wieviel Volt gibt die PWM eines xmega aus ? reicht die Spannung um einen Mosfet komplett durch zuschalten ?
kenne mich mit PWM nicht so gut aus und ich frage mich > gerade, wieviel Volt gibt die PWM eines xmega aus ? reicht die Spannung > um einen Mosfet komplett durch zuschalten ? 3.3V kommen Raus, Logic-Level MOSFETs kommen auch mit 3.3 V zurecht.
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Tasks bei Atmel ATmega128
nicht zusäzlich mit einer Interrupt belasten, um ein paar Ausgänge zu toggeln. Da hat die neue Xmega-Serie Vorteile. ;) Aber ich bin ja erst bei der Ressourcen-Planung. Ich programmier es dann mal mit Timern. Und mach es über eine Interrupt-Routine. Mal schauen, ob es irgendwelche Probleme gibt.
LED-Toggeln (oder gar morsen) macht eine State-machine im Timer-Int nebenbei. > > Da hat die neue Xmega-Serie Vorteile. ;) Reize doch erstmal die vorhandenen Systeme aus, ehe Du nach Neuen rufst. > Aber ich bin ja erst bei der Ressourcen-Planung. Ich programmier es dann > mal mit Timern. Und mach
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XMega DIR PORT
wie folgt deklariert: uint8_t out = 0; gemäß http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial
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spi bei xmega
Hallo, ich versuche gerade die HW SPI vom Atxmega zu konfigurieren. Leider bekomme ich an den Ausgängen aber keine Signale. Was mach ich falsch? Wäre super wenn jemand helfen kann. Später möchte ich mit HW SPI ein Schieberegister ansteuern. [c] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #define SPI_MOSI 5 // PE5 (Pin 41) = SPI MOSI #define SPI_SCK 7 // PE7 (Pin 43) = SPI SCK void sync_osc(void); void outputs_Init(void); void spi_init(void); void spi_send (unsigned char Byte); int main(void){ sync_osc(); outputs_Init(); spi_init(); while
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RS232 RxD Signal ATmega 128 per SW invertieren
der AVR nicht. > > > Der hat kein XOR? Kein Hardware XOR am Pin vor dem Hardware UART. Der xmega kann das übrigens auch.
Ich würde es beim Transistor belassen. Oder auch den XMega nehmen.
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[V] Mega8, XMega16/32E5
einige unbenötigte AVR Controller auf Lager... Je 20 Stück in TQFP Mega8(A) für 3 Euro/Stück Xmega16E5 für 4 Euro/Stück XMega32E5 für 5 Euro/Stück Versand/Verpackung im A5 Luftpolster Brief +2€ Mail an dsporer@web.de
Aktuell noch übrig: 13* Mega8(A) 9* Xmega16E5 12* XMega32E5
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3 USART auf einmal in einem Chip?
xmega, zb ATxmega128A1 hat 8 usarts seb
besorg dir einen Atxmega32a4, der ist noch gut lötbar (TQFP44 Package) ! Hat 3 Usarts. Gruß XMEGA
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Xmega erfolgreich mit USBasp
verwenden. Ich poste hier, für denn Fall dass Andere auch auf der Suche nach einem Xmega-Programmer sind.
TPI-Interface verwenden. > Ich poste hier, für denn Fall dass Andere auch auf der Suche nach einem > Xmega-Programmer sind. TPI ist für ATTiny4/5/6/10. Für die XMega braucht man *PDI* und _nicht_ TPI.
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[V] kleiner Restbestand der ATxmega128A1-Experimentierplatine
noch unfertige Handbuch): http://svn.coremelt.net/atxmega128a1_board/trunk/doc/manual/precompiled/xmega128a1_board_manual.pdf Wer eine Platine bestellt, kommt ebenfalls auf die hierfuer eingerichtete Mailingliste, wo sich alle Besitzer der Platine ungestoert austauschen koennen. Die Platine wird
hallo, ich habe noch eine platine incl. xmega und speicherchip abzugeben. habe momentan keine zeit zu und gebe es daher ab. bitte melden unter elektrik (at) papsi (punkt) de 25 euro für alles zusammen
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XMega128 Spannungsmessung per ADC
Guten Abend :) Nachdem ich mich entschieden habe für mein Projekt den XMega128 zu verwenden bin ich nun am Datenblatt wälzen um festzulegen welche Pins ich für welche Aufgabe nutze. So kann ich diese Pins schon fest mit anderen Bauteilen im Platinenlayout verdrahten. Da
natürlich kan der XMEGA auch negative Spannungen messen, ist der einzig Controller den ich kenne der das kann, aber leider nur in einem sehr kleinen Bereich
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[XMega] Wie Daten ohne Pausen über USART Maser SPI Mode lesen?
dürfte der Timer aber nur 16 * 8 mal an und aus schalten. Dieses Clock-Signal kommt dann aus dem XMega raus und geht wieder auf die SCLK-Line, die den XMega mit dem AD7606 verbinden. So würde der XMega denken er bekäme die Daten vom AD7606 rein geclockt, obwohl er selbst die Clock generiert. Aber eigentlich
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Line Laser + LDR Array
schafft man das in 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, nimmt man einen Xmega mit 4 SPI.
das in > 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, > nimmt man einen Xmega mit 4 SPI. Klar geht das aber das kann ich auch nach 5sec noch. Aber 64 PD auslesen Schaft kein atmega in 24us. Das mit den Staub ist nur Kalibrierung und fliegen die bekommt man ja mit wenn
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Suche HX8347D TFT Library
Hallo, ich habe das mikromedia für xmega: http://www.mikroe.com/eng/products/view/688/mikromedia-for-xmega/ oder hier http://www.mikroe.com/eng/products/view/474/tft-proto-board/ und möchte jetzt das Display ansteuern. Da ich den mikroe-Compiler
HX8347D-Controller also für das Display oben. Hat sich schon wer die harte Arbeit gemacht, ein lib für den xmega 128a1 (oder anderer xmega) zu schreiben? MfG Fabian
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XMEGA UART Library
Hallo alle zusammen, da ich neu mit dem Xmega angefangen habe wollte ich auch gleich eine neue UART Library die ein paar dinge korrigiert die mich genervt haben. Das mein Ringpuffer nur zweier Potenzen unterstützte. Das mann die Port Adressen
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schneller uC
XMega bei 32Mhz -> 31,25ns
Bittern an. Er ist primitiv wie ein ATmega und wird auch so programmiert. Kein Vergleich zu einem XMEGA.
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xmega interner 32 MhZ Takt geht nicht
Form. Der 2MHz Oszillator ist doch standardmäßig gar nicht an, oder irre ich? > Ich setzte den XMega128A1 Rev. H ein und da gabs das Phänomen, dass der > Chip nur wie gewünscht lief wenn ich die unbenutzen Osc. lahmlege. > Ich habe das an Atmel weitergeleitet, aber da kam keine Antwort darauf.
ganz hierhin, aber habt ihr schonmal die autocalibration mit dem externen 32kHz quartz gemacht? Beim xmega128A1. Benutze die Protoypfunktion von atmel, aber er spuckt mir jedesmal einen error bei numeric constant. Ich nehm mal an das hat was mit bool zu tun. Nur weiß ich grad nicht was ich da setzen
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XMEGA I2C Problem beim Stop Signal
Hallo Leute, ich verwende einen XMEGA256A3U Mikrocontroller von Atmel. An dem Mikrocontroller ist ein Schrttmotor per I2C angeschlossen. Es gibt nur einen Master am Bus und das ist mein XMEGA256A3U. Ich schreibe Testdaten in den Slave
man im zweiten Screenshot sehen kann ist dieser nur sehr kurz und wird daher nicht erkannt. Der XMEGA besitzt das CTRLC (Control Register C) Register. Ich habe in Bit 0 und 1 0b11 reingeschrieben. Durch diesen Befehl soll der XMEGA256A3U automatisch einen Stop Bedingung erzeugen. Ich habe extern zwei
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30 Khz min 16BIT ADC und dann FFT welcher µC?
Die XMEGA haben nen 12-Bit ADC und DAC. Die Abtastrate mit maximal 2 MHZ sollte auch ausreichen. Soweit ich das gesehen habe bekommt man zur Zeit nur den XMEGA128A1.
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Rechtecksignal (125kHz, 0/28V) - hochfrequentes Frequenzfenster (um 123,2MHz) "freifiltern"
zwischen den Werten für 0V (=60pF) und 28V (=2,4pF) zu verändern. Das Rechtecksignal wird durch einen XMega erzeugt und durch einen MOSFET (BSS87) auf die 28V verstärkt. Der Varaktor befindet sich in einem HF-Schwinkreis, der auf 123,2MHz resonant sein soll (bei 0V = 60pF für den Varaktor). Dabei sind
gut. Wie könnte man sowas konkret realisieren? Bisher kommt das Rechteck ursprünglich von einem XMega und läuft dann noch durch einen Schmitt-Trigger. Grüße, Gagi
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Nema 17 mit Treiberstufe A4988 antreiben mit µC XMEGA-E5 Xplained
Von dort gehe ich auf einen Festspannungswandler L7805C der mir aus den 12V die 5V für meinen µC (XMEGA-E5 Xplained) und die Versorgung für meinen A4988 wandelt. Die Motorspannung greife ich bei den 12V ab und führe sie auf den Treiber. Jetzt habe ich durch das Datenblatt und einiger Recherche herausgefunden
" http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-8153-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-E-ATxmega8E5-ATxmega16E5-ATxmega32E5_Datasheet.pdf
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TWI Kommunikation zwischen XMega32 und ATMega168
werden mit 3,3V betrieben. Als Logic Analyser nutze ich den Open Workbench Logic Sniffer. Der XMega soll Master sein, der ATMega Slave. XMega: Ich habe es mit 32MHz und mit 2MHz (beispielcode von ATMEL) probiert. Beides mal zeigt der LA ein korrektes Signal an, jedoch fehlt die ACK-Bestätigung
Hallo, ich bräuchte etwas mehr Info um helfen zu können. Habe bereits einen XMega128a1 mit einem ATmega per TWI verbunden. Hat alles soweit geklappt. Als nächstes wäre der Quellcode erforderlich um richtig suchen zu können.
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Verschenke einige Entwicklerboards
an nicht mehr benutzten Boards angesammelt. 1 x beagleboard black Rev. A5B ungeöffnet 1 x AVR XMEGA-A1 Xplained Evaluation Kit 1 x CoolRunner II CPLD Starter Board 1 x STM-8l-discovery Board 1 x STM-8S Value line discovery Board 1 x STM-32- discovery Board 1 x LPC31xx Base Board V2.2 inkl. LPC313x
Beagle board ist reserviert für therfd Coolrunner ist reserviert für moondryl XMega ist reserviert für frank_g53 STM-32- discovery reserviert für mirki LPC31xx Base Boardreserviert für mirki Elektor Linux Board reserviert für mirki USB Programmer ist reserviert für rcs Gruß
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Verfügbare µC
Ich habe hier noch tausende xmega rumfliegen ^^
Jan schrieb im Beitrag #6834364: > Ich habe hier noch tausende xmega rumfliegen ^^ Aha, die Sackgasse ohne CAN.
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IR2101S macht nicht was er soll
neues Thread aufgemacht weil das ganze unter falscher bezeichnung gelaufen ist ;) Ich verwende den Xmega. Was ich aber nicht begreife warum fließt Strom am High-Gate obwohl die PWM aus ist?? -Ich habe mitlerweile die PWM geändert keine Änderung -Eingangsspannung gepuffert keine Änderung -Widerstände
also > nacheinader. Wie jetzt? Mir fallen auf Anhieb schon drei Möglichkeiten ein, um mit einem XMega BLDC Motore zu betreiben, bzw. die Phasen zu erzeugen: 1. Per Setzen der OC Ausgänge auf Ausgang bei aktiv, auf Eingang bei inaktiv (Prinzip AVR447) 2. Laden der 3 OC Register aus einer 6-Stufen
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Bootloader überschrieben??
gebliebenen µC, kann das nach Hörensagen > passieren. Es ging um einen AVR, konkret um einen Xmega128D3. > Und dein Modem hat einen Defekt Nach Austausch des Flash Speichers lief es wieder für einige Jahre, bis ich es nicht mehr brauchte. > oder ist schlampig gebaut. Kann ja sein .....
irrational. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6520695: > Es ging um einen AVR, konkret um einen Xmega128D3. Habe da mal etwas hinterhergesucht, und kann keine gleichlautenden Berichte finden. Auch in den Errata nicht. Da finden sich bei den Xmega schon einige Einträge zum EEPROM, aber nicht zu spontanen
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Newbie braucht Hilfe: 9 Servos mit 1µs Auflösung ansteuern? (AVR)
Mit nem XMega ist das ein Kinderspiel ;-) Grüße, Michael
damit arbeiten und so der Einstieg hoffentlich leichter fällt. (Google glüht :-) ) Nachdem es die XMega nicht im DIL Gehäuse gibt und ich mich noch nicht darum gekümmert habe ob man die in irgend eine Adapterplatine stecken kann die man dann am Breadboard verwenden kann habe ich die XMega im Moment noch
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Xmega128A3 AU - Bug AWEX Einheit PortE?
ich versuche schon seit einiger Zeit eine bestimmte Konfiguration des Timers an PortE bei einem Xmega128A3 AU zu realisieren. Der Timer soll im Modus "WGMODE_Normal" betrieben werden und beim Event den jeweiligen Pin umschalten. Hier der Quellcode: [c] TCE0.CTRLB |= TC_WGMODE_NORMAL_gc;
#1959400 Ansgar K. schrieb im Beitrag #1959400: > Moin, > ich bin gerade dabei etwas mit einem xmega rumzubasteln und bin bei der > Advanced Waveform Extension angelangt. Im Header für den 256a3 in > WinAVR-20100110 ist eine AWEXC und eine AWEXE definiert, im Debugger im > AVR-Studio 4.18SP3
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ATmega16: ADC-Multiplexing geht nicht
Spess hat recht, nur der XMega hat (oder hatte?) dieses Problem, normale Tinys und Megas eigentlich nicht. Wie hochohmig gehst du an den ADC ran?
Ingo schrieb im Beitrag #3154496: > Spess hat recht, nur der XMega hat (oder hatte?) dieses Problem, normale > Tinys und Megas eigentlich nicht. Wie hochohmig gehst du an den ADC ran? 10k gegen Masse. Werde es noch mal genauer untersuchen...
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93C46 Lesen Schreiben mit Ponyprog und Selbstbau Adapter
Ich habe gerade mal bei mir rumgewühlt, aber Routinen für den 93C46 habe ich nur mal auf dem XMega gemacht, weil die damals so viel Bugs beim internen EEPROM hatten, das ich ein externes 93C46 ranstrickte. Wenns interessiert, poste ich das gerne mal (in C für den XMega).
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ATxmegaA1U-Board programmieren
anleitung steht sowas auch nicht. www.mikrocontroller.net/topic/219878 www.atmel.com/Images/Atmel-42211-XMEGA-A1U-Xplained-Pro_User-Guide.pdf Danköö!
Oh, stimmt, da war was. Kennst du ne gute Einführung bzw Überleitung auf den Xmega? Bin bisher nur den Atmega gewöhnt. Oder muss man nur die DDR weglassen und gut?
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AVR MK2 und das Xplain
Hallo, ich bin dabei mich mit dem XMega-A1 einzuarbeiten. Leider bin ich auf ein kleines und nerviges Problem gestoßen. Ich muss immer 2x Programmieren um das Programm auf den µC zu bekommen. Beim ersten Programmieren bekomme ich
anderen Rechner getestet, aber das gleiche Problem. Ich glaube das es sich um eine Fehler auf der XMega-A1 Xplained (Rev.7) handelt.
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ATXMega128-A1 mit AVRISP mk2 programmieren
Ich habe mich bis auf 1nF runter getestet. Das ist schon irgendwie lästig. Man kann bei einem Xmega ohne großen Aufwand keine richtig Reset-Möglichkeit schaffen. Beim Testen und Programmieren funktioniert das Ganze so lala. Aber im Betrieb haut der Reset teilweise nicht hin! Gruß GG
> Man kann bei einem Xmega ohne großen Aufwand keine richtig Reset-Möglichkeit schaffen. Taste? Open Collector?
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EOL ATmega328p
nicht mehr viel zu tun. Unsinn. Die neue und leistungsfähigere Peripherie ist etwas anders, in XMega-Manier anzusteuern, ansonsten sind sie natürlich code-kompatibel und AVRs wie jeder andere. Thomas B. schrieb im Beitrag #7300524: > Wenn es sie nicht in DIP gibt, sind die für Breadboards und
auch auf den SRAM zugreifen muss, läuft > das ganze Teil nunmal stabil bei 48 MHz. > weil die xmega C hier allesamt > stabil bei 48 MHz laufen In der Spezifikation steht aber bis 32 MHz. Sehr professionelle Vorgehensweise. LoL.
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AVR flashen über max. 5 Pins
Pins zu flashen? (außer Bootloader, denn der müsste je auch drauf gebrannt werden). Die neuen xmega können ja PDI. Die sind aber viel zu teuer (Serienproduktion). JTAG braucht sogar mehr Pins als SPI? Gibt es da irgendeinen vernünftigen Weg?
Lind schrieb im Beitrag #2894077: > Die neuen xmega können ja PDI. Die sind aber viel zu teuer > (Serienproduktion). Teuer? Der Atxmega32A4U (also mit USB) kostet gerade mal 1,64€ bei > 100St Viel billiger ist ein Atmega da auch nicht. Auch die mit