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Welchen Mikrocontroller als Raspberry Ergänzung?
Mein erster Gedanke war ATmega über UART. Mein zweiter, weil dort mehr Peripherie vorhanden ist, ein xmega, ich kenne diesen Familienzweig allerdings noch nicht persönlich. Der Diskussion um eine Wunschliste für xmega-Nachfolger habe ich nun entnommen, daß es ja auch allerlei Alternativen gibt. PICs, was
Linux-Developement tools gibt's da offenbar auch (das war implizit eigentlich der wichtigste Punkt! ;-) ) Xmega kam überhaupt nicht vor, auch interessant. Natürlich soll der Raspberry sein Helferlein "im System programmieren", Bootloader-Fähigkeit kann man ja hoffentlich mittlerweile bei allen µCs voraussetzen
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[asm] ST7565R Ansteuerung
für das Display den USARTD SPI-Modus- nicht den SPID! Ist das berücksichtigt worden? Gruß Xmega
vor dem Umschalten von Steuerleitungen des Displays des Ende der Übertragung abwarten. Sollte beim XMega durch Abfragen des TXCIF-Bit möglich sein. MfG Spess
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PC-Lüfter ohne PWM regeln ?
ich kenne mich mit PWM nicht so gut aus und ich frage mich gerade, wieviel Volt gibt die PWM eines xmega aus ? reicht die Spannung um einen Mosfet komplett durch zuschalten ?
kenne mich mit PWM nicht so gut aus und ich frage mich > gerade, wieviel Volt gibt die PWM eines xmega aus ? reicht die Spannung > um einen Mosfet komplett durch zuschalten ? 3.3V kommen Raus, Logic-Level MOSFETs kommen auch mit 3.3 V zurecht.
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Tasks bei Atmel ATmega128
nicht zusäzlich mit einer Interrupt belasten, um ein paar Ausgänge zu toggeln. Da hat die neue Xmega-Serie Vorteile. ;) Aber ich bin ja erst bei der Ressourcen-Planung. Ich programmier es dann mal mit Timern. Und mach es über eine Interrupt-Routine. Mal schauen, ob es irgendwelche Probleme gibt.
LED-Toggeln (oder gar morsen) macht eine State-machine im Timer-Int nebenbei. > > Da hat die neue Xmega-Serie Vorteile. ;) Reize doch erstmal die vorhandenen Systeme aus, ehe Du nach Neuen rufst. > Aber ich bin ja erst bei der Ressourcen-Planung. Ich programmier es dann > mal mit Timern. Und mach
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XMega DIR PORT
wie folgt deklariert: uint8_t out = 0; gemäß http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial
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spi bei xmega
Hallo, ich versuche gerade die HW SPI vom Atxmega zu konfigurieren. Leider bekomme ich an den Ausgängen aber keine Signale. Was mach ich falsch? Wäre super wenn jemand helfen kann. Später möchte ich mit HW SPI ein Schieberegister ansteuern. [c] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #define SPI_MOSI 5 // PE5 (Pin 41) = SPI MOSI #define SPI_SCK 7 // PE7 (Pin 43) = SPI SCK void sync_osc(void); void outputs_Init(void); void spi_init(void); void spi_send (unsigned char Byte); int main(void){ sync_osc(); outputs_Init(); spi_init(); while
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RS232 RxD Signal ATmega 128 per SW invertieren
der AVR nicht. > > > Der hat kein XOR? Kein Hardware XOR am Pin vor dem Hardware UART. Der xmega kann das übrigens auch.
Ich würde es beim Transistor belassen. Oder auch den XMega nehmen.
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[V] Mega8, XMega16/32E5
einige unbenötigte AVR Controller auf Lager... Je 20 Stück in TQFP Mega8(A) für 3 Euro/Stück Xmega16E5 für 4 Euro/Stück XMega32E5 für 5 Euro/Stück Versand/Verpackung im A5 Luftpolster Brief +2€ Mail an dsporer@web.de
Aktuell noch übrig: 13* Mega8(A) 9* Xmega16E5 12* XMega32E5
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3 USART auf einmal in einem Chip?
xmega, zb ATxmega128A1 hat 8 usarts seb
besorg dir einen Atxmega32a4, der ist noch gut lötbar (TQFP44 Package) ! Hat 3 Usarts. Gruß XMEGA
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Xmega erfolgreich mit USBasp
verwenden. Ich poste hier, für denn Fall dass Andere auch auf der Suche nach einem Xmega-Programmer sind.
TPI-Interface verwenden. > Ich poste hier, für denn Fall dass Andere auch auf der Suche nach einem > Xmega-Programmer sind. TPI ist für ATTiny4/5/6/10. Für die XMega braucht man *PDI* und _nicht_ TPI.
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[V] kleiner Restbestand der ATxmega128A1-Experimentierplatine
noch unfertige Handbuch): http://svn.coremelt.net/atxmega128a1_board/trunk/doc/manual/precompiled/xmega128a1_board_manual.pdf Wer eine Platine bestellt, kommt ebenfalls auf die hierfuer eingerichtete Mailingliste, wo sich alle Besitzer der Platine ungestoert austauschen koennen. Die Platine wird
hallo, ich habe noch eine platine incl. xmega und speicherchip abzugeben. habe momentan keine zeit zu und gebe es daher ab. bitte melden unter elektrik (at) papsi (punkt) de 25 euro für alles zusammen
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XMega128 Spannungsmessung per ADC
Guten Abend :) Nachdem ich mich entschieden habe für mein Projekt den XMega128 zu verwenden bin ich nun am Datenblatt wälzen um festzulegen welche Pins ich für welche Aufgabe nutze. So kann ich diese Pins schon fest mit anderen Bauteilen im Platinenlayout verdrahten. Da
natürlich kan der XMEGA auch negative Spannungen messen, ist der einzig Controller den ich kenne der das kann, aber leider nur in einem sehr kleinen Bereich
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[XMega] Wie Daten ohne Pausen über USART Maser SPI Mode lesen?
dürfte der Timer aber nur 16 * 8 mal an und aus schalten. Dieses Clock-Signal kommt dann aus dem XMega raus und geht wieder auf die SCLK-Line, die den XMega mit dem AD7606 verbinden. So würde der XMega denken er bekäme die Daten vom AD7606 rein geclockt, obwohl er selbst die Clock generiert. Aber eigentlich
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Line Laser + LDR Array
schafft man das in 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, nimmt man einen Xmega mit 4 SPI.
das in > 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, > nimmt man einen Xmega mit 4 SPI. Klar geht das aber das kann ich auch nach 5sec noch. Aber 64 PD auslesen Schaft kein atmega in 24us. Das mit den Staub ist nur Kalibrierung und fliegen die bekommt man ja mit wenn
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Suche HX8347D TFT Library
Hallo, ich habe das mikromedia für xmega: http://www.mikroe.com/eng/products/view/688/mikromedia-for-xmega/ oder hier http://www.mikroe.com/eng/products/view/474/tft-proto-board/ und möchte jetzt das Display ansteuern. Da ich den mikroe-Compiler
HX8347D-Controller also für das Display oben. Hat sich schon wer die harte Arbeit gemacht, ein lib für den xmega 128a1 (oder anderer xmega) zu schreiben? MfG Fabian
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XMEGA UART Library
Hallo alle zusammen, da ich neu mit dem Xmega angefangen habe wollte ich auch gleich eine neue UART Library die ein paar dinge korrigiert die mich genervt haben. Das mein Ringpuffer nur zweier Potenzen unterstützte. Das mann die Port Adressen
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schneller uC
XMega bei 32Mhz -> 31,25ns
Bittern an. Er ist primitiv wie ein ATmega und wird auch so programmiert. Kein Vergleich zu einem XMEGA.
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xmega interner 32 MhZ Takt geht nicht
Form. Der 2MHz Oszillator ist doch standardmäßig gar nicht an, oder irre ich? > Ich setzte den XMega128A1 Rev. H ein und da gabs das Phänomen, dass der > Chip nur wie gewünscht lief wenn ich die unbenutzen Osc. lahmlege. > Ich habe das an Atmel weitergeleitet, aber da kam keine Antwort darauf.
ganz hierhin, aber habt ihr schonmal die autocalibration mit dem externen 32kHz quartz gemacht? Beim xmega128A1. Benutze die Protoypfunktion von atmel, aber er spuckt mir jedesmal einen error bei numeric constant. Ich nehm mal an das hat was mit bool zu tun. Nur weiß ich grad nicht was ich da setzen
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XMEGA I2C Problem beim Stop Signal
Hallo Leute, ich verwende einen XMEGA256A3U Mikrocontroller von Atmel. An dem Mikrocontroller ist ein Schrttmotor per I2C angeschlossen. Es gibt nur einen Master am Bus und das ist mein XMEGA256A3U. Ich schreibe Testdaten in den Slave
man im zweiten Screenshot sehen kann ist dieser nur sehr kurz und wird daher nicht erkannt. Der XMEGA besitzt das CTRLC (Control Register C) Register. Ich habe in Bit 0 und 1 0b11 reingeschrieben. Durch diesen Befehl soll der XMEGA256A3U automatisch einen Stop Bedingung erzeugen. Ich habe extern zwei
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30 Khz min 16BIT ADC und dann FFT welcher µC?
Die XMEGA haben nen 12-Bit ADC und DAC. Die Abtastrate mit maximal 2 MHZ sollte auch ausreichen. Soweit ich das gesehen habe bekommt man zur Zeit nur den XMEGA128A1.
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Rechtecksignal (125kHz, 0/28V) - hochfrequentes Frequenzfenster (um 123,2MHz) "freifiltern"
zwischen den Werten für 0V (=60pF) und 28V (=2,4pF) zu verändern. Das Rechtecksignal wird durch einen XMega erzeugt und durch einen MOSFET (BSS87) auf die 28V verstärkt. Der Varaktor befindet sich in einem HF-Schwinkreis, der auf 123,2MHz resonant sein soll (bei 0V = 60pF für den Varaktor). Dabei sind
gut. Wie könnte man sowas konkret realisieren? Bisher kommt das Rechteck ursprünglich von einem XMega und läuft dann noch durch einen Schmitt-Trigger. Grüße, Gagi
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Nema 17 mit Treiberstufe A4988 antreiben mit µC XMEGA-E5 Xplained
Von dort gehe ich auf einen Festspannungswandler L7805C der mir aus den 12V die 5V für meinen µC (XMEGA-E5 Xplained) und die Versorgung für meinen A4988 wandelt. Die Motorspannung greife ich bei den 12V ab und führe sie auf den Treiber. Jetzt habe ich durch das Datenblatt und einiger Recherche herausgefunden
" http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-8153-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-E-ATxmega8E5-ATxmega16E5-ATxmega32E5_Datasheet.pdf
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TWI Kommunikation zwischen XMega32 und ATMega168
werden mit 3,3V betrieben. Als Logic Analyser nutze ich den Open Workbench Logic Sniffer. Der XMega soll Master sein, der ATMega Slave. XMega: Ich habe es mit 32MHz und mit 2MHz (beispielcode von ATMEL) probiert. Beides mal zeigt der LA ein korrektes Signal an, jedoch fehlt die ACK-Bestätigung
Hallo, ich bräuchte etwas mehr Info um helfen zu können. Habe bereits einen XMega128a1 mit einem ATmega per TWI verbunden. Hat alles soweit geklappt. Als nächstes wäre der Quellcode erforderlich um richtig suchen zu können.
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Verschenke einige Entwicklerboards
an nicht mehr benutzten Boards angesammelt. 1 x beagleboard black Rev. A5B ungeöffnet 1 x AVR XMEGA-A1 Xplained Evaluation Kit 1 x CoolRunner II CPLD Starter Board 1 x STM-8l-discovery Board 1 x STM-8S Value line discovery Board 1 x STM-32- discovery Board 1 x LPC31xx Base Board V2.2 inkl. LPC313x
Beagle board ist reserviert für therfd Coolrunner ist reserviert für moondryl XMega ist reserviert für frank_g53 STM-32- discovery reserviert für mirki LPC31xx Base Boardreserviert für mirki Elektor Linux Board reserviert für mirki USB Programmer ist reserviert für rcs Gruß
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IR2101S macht nicht was er soll
neues Thread aufgemacht weil das ganze unter falscher bezeichnung gelaufen ist ;) Ich verwende den Xmega. Was ich aber nicht begreife warum fließt Strom am High-Gate obwohl die PWM aus ist?? -Ich habe mitlerweile die PWM geändert keine Änderung -Eingangsspannung gepuffert keine Änderung -Widerstände
also > nacheinader. Wie jetzt? Mir fallen auf Anhieb schon drei Möglichkeiten ein, um mit einem XMega BLDC Motore zu betreiben, bzw. die Phasen zu erzeugen: 1. Per Setzen der OC Ausgänge auf Ausgang bei aktiv, auf Eingang bei inaktiv (Prinzip AVR447) 2. Laden der 3 OC Register aus einer 6-Stufen
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Verfügbare µC
Ich habe hier noch tausende xmega rumfliegen ^^
Jan schrieb im Beitrag #6834364: > Ich habe hier noch tausende xmega rumfliegen ^^ Aha, die Sackgasse ohne CAN.
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Bootloader überschrieben??
gebliebenen µC, kann das nach Hörensagen > passieren. Es ging um einen AVR, konkret um einen Xmega128D3. > Und dein Modem hat einen Defekt Nach Austausch des Flash Speichers lief es wieder für einige Jahre, bis ich es nicht mehr brauchte. > oder ist schlampig gebaut. Kann ja sein .....
irrational. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6520695: > Es ging um einen AVR, konkret um einen Xmega128D3. Habe da mal etwas hinterhergesucht, und kann keine gleichlautenden Berichte finden. Auch in den Errata nicht. Da finden sich bei den Xmega schon einige Einträge zum EEPROM, aber nicht zu spontanen
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Xmega128A3 AU - Bug AWEX Einheit PortE?
ich versuche schon seit einiger Zeit eine bestimmte Konfiguration des Timers an PortE bei einem Xmega128A3 AU zu realisieren. Der Timer soll im Modus "WGMODE_Normal" betrieben werden und beim Event den jeweiligen Pin umschalten. Hier der Quellcode: [c] TCE0.CTRLB |= TC_WGMODE_NORMAL_gc;
#1959400 Ansgar K. schrieb im Beitrag #1959400: > Moin, > ich bin gerade dabei etwas mit einem xmega rumzubasteln und bin bei der > Advanced Waveform Extension angelangt. Im Header für den 256a3 in > WinAVR-20100110 ist eine AWEXC und eine AWEXE definiert, im Debugger im > AVR-Studio 4.18SP3
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Newbie braucht Hilfe: 9 Servos mit 1µs Auflösung ansteuern? (AVR)
Mit nem XMega ist das ein Kinderspiel ;-) Grüße, Michael
damit arbeiten und so der Einstieg hoffentlich leichter fällt. (Google glüht :-) ) Nachdem es die XMega nicht im DIL Gehäuse gibt und ich mich noch nicht darum gekümmert habe ob man die in irgend eine Adapterplatine stecken kann die man dann am Breadboard verwenden kann habe ich die XMega im Moment noch
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ATmega16: ADC-Multiplexing geht nicht
Spess hat recht, nur der XMega hat (oder hatte?) dieses Problem, normale Tinys und Megas eigentlich nicht. Wie hochohmig gehst du an den ADC ran?
Ingo schrieb im Beitrag #3154496: > Spess hat recht, nur der XMega hat (oder hatte?) dieses Problem, normale > Tinys und Megas eigentlich nicht. Wie hochohmig gehst du an den ADC ran? 10k gegen Masse. Werde es noch mal genauer untersuchen...
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93C46 Lesen Schreiben mit Ponyprog und Selbstbau Adapter
Ich habe gerade mal bei mir rumgewühlt, aber Routinen für den 93C46 habe ich nur mal auf dem XMega gemacht, weil die damals so viel Bugs beim internen EEPROM hatten, das ich ein externes 93C46 ranstrickte. Wenns interessiert, poste ich das gerne mal (in C für den XMega).
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ATxmegaA1U-Board programmieren
anleitung steht sowas auch nicht. www.mikrocontroller.net/topic/219878 www.atmel.com/Images/Atmel-42211-XMEGA-A1U-Xplained-Pro_User-Guide.pdf Danköö!
Oh, stimmt, da war was. Kennst du ne gute Einführung bzw Überleitung auf den Xmega? Bin bisher nur den Atmega gewöhnt. Oder muss man nur die DDR weglassen und gut?
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AVR MK2 und das Xplain
Hallo, ich bin dabei mich mit dem XMega-A1 einzuarbeiten. Leider bin ich auf ein kleines und nerviges Problem gestoßen. Ich muss immer 2x Programmieren um das Programm auf den µC zu bekommen. Beim ersten Programmieren bekomme ich
anderen Rechner getestet, aber das gleiche Problem. Ich glaube das es sich um eine Fehler auf der XMega-A1 Xplained (Rev.7) handelt.
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ATXMega128-A1 mit AVRISP mk2 programmieren
Ich habe mich bis auf 1nF runter getestet. Das ist schon irgendwie lästig. Man kann bei einem Xmega ohne großen Aufwand keine richtig Reset-Möglichkeit schaffen. Beim Testen und Programmieren funktioniert das Ganze so lala. Aber im Betrieb haut der Reset teilweise nicht hin! Gruß GG
> Man kann bei einem Xmega ohne großen Aufwand keine richtig Reset-Möglichkeit schaffen. Taste? Open Collector?
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EOL ATmega328p
nicht mehr viel zu tun. Unsinn. Die neue und leistungsfähigere Peripherie ist etwas anders, in XMega-Manier anzusteuern, ansonsten sind sie natürlich code-kompatibel und AVRs wie jeder andere. Thomas B. schrieb im Beitrag #7300524: > Wenn es sie nicht in DIP gibt, sind die für Breadboards und
auch auf den SRAM zugreifen muss, läuft > das ganze Teil nunmal stabil bei 48 MHz. > weil die xmega C hier allesamt > stabil bei 48 MHz laufen In der Spezifikation steht aber bis 32 MHz. Sehr professionelle Vorgehensweise. LoL.
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AVR flashen über max. 5 Pins
Pins zu flashen? (außer Bootloader, denn der müsste je auch drauf gebrannt werden). Die neuen xmega können ja PDI. Die sind aber viel zu teuer (Serienproduktion). JTAG braucht sogar mehr Pins als SPI? Gibt es da irgendeinen vernünftigen Weg?
Lind schrieb im Beitrag #2894077: > Die neuen xmega können ja PDI. Die sind aber viel zu teuer > (Serienproduktion). Teuer? Der Atxmega32A4U (also mit USB) kostet gerade mal 1,64€ bei > 100St Viel billiger ist ein Atmega da auch nicht. Auch die mit
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ATMega / XMega und Bildschirm
Warum fragst Du alles doppelt? --> http://bascom-forum.de/showthread.php?5239-ATMega-XMega-und-Bildschirm&p=39451#post39451 --> http://www.avr-praxis.de/forum/showthread.php?2883-ATMega-XMega-und-Bildschirm Mehr hält mehr, wie? Und dann hinterher die gesammelte Weisheit in wieder einem
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Jtag Programmer Ubuntu
Hallo Ich verwende folgendes Microcontrollerboard: http://www.atmel.com/tools/xmega-a3buxplained.aspx bisher benutze ich den AVR Atmel mk2 programmer über ISP. Leider hat dieses Board nur noch eine Jtag Schnittstelle. Das bedeutet dass ich den programmer nicht mehr verwenden kann
kann. Falsch, der XMega hat auch PDI (Auf dem selben pinheader rausgeführt wie JTAG. Der AVR ISP mkII wird auch explizit unterstützt. Siehe: Atmel AVR1923: XMEGA-A3BU Xplained Hardware User Guide > bisher hab ich meine
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Xmega 256a3b Usart sendet immer ASCII 255
Problem: ich möchte ein Programm zum senden und empfangen von einzelnen Zeichen über den Usart eines xmega256a3b nutzen. Ich benutze ein Testboard "Xmega EVAL-USB-256" von "Boston Android". Dort werden auch diverse Codebeispiele zur Verfügung gestellt. Auf dem genannten Board ist Port F vom xmega
Terminal-Programm korrekt eingestellt ist ? Denn bei einer BR, die 4800 oder langsamer ist, wäre jedes vom xmega gesendete Zeichen quasi nur das Startbit im Empfangs-Uart, und danach kommt nur noch Ruhepegel -> 255. Frage: Warum das Senden nicht einfach so: [c] void UsartWriteChar(unsigned char data)
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XMega mit 24Mhz
Wenn ich einen XMega mit 24MHz benutzen möchte und an einem UART eine Kommunikation benutzen möchte, muss Ich diesen dann mit einem quarz verwenden, oder kann Ich den internen taktgeber runtertakten? Und ist dieser genau
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Verschlüsselung- kann man das so machen?
Warum bastelst Du dir nicht noch nen kleinen xMega dazu welcher dir den String mit AES verschlüsselt?
Alex W. schrieb im Beitrag #3969033: > Warum bastelst Du dir nicht noch nen kleinen xMega dazu welcher dir den > String mit AES verschlüsselt? weil er dann immer noch das gleiche Problem hat - den Schlüsselaustausch. AES sollte auf jeden Atmel möglich sein, wenn es nur um ein paar
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AVR128DA Simulator
ATmega1284 simulieren. Schließlich bleibt CPU-Kern gleich. Nein. All die neueren AVR8 (also die XMega-Erben) haben einen leicht modifizierten XMega-Kern. Und der unterscheidet sich doch in vielen Punkten recht erheblich von dem der klassischen ATmega. Insbesondere bezüglich des Timings etlicher Operationen
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Wahl eines USB-Programmer
würde dir den Diamex ALL AVR Porgrammer Empfehen. Den habe ich auch und mann kann von ATtiny bis zum Xmega alle controller mit programmieren. Funktioniert bei mit ohne Probleme.
Atmel-Studio heraus geupdatet werden können. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren :-) xmega geht mit meinen Sticks vom Shop definitiv nicht, mit dem Klon auf dem aTeVaL-Board auch nur über Umwege.
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AT90USBKey mit AT90USB1287 für 25 Euro (laut Elektor)
Atmels XPlain-Board enthält neben dem xmega auch einen AT90USB1287. Allerdings sind fast keine Pins des AT90USB1287 beschaltet. Die Programmierung erfolgt über DFU oder JTAG. Dafür erhält man zusätzlich den xmega.
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LED CUB 8x8x8 blau
zuverlässig, die sperren nicht zuverlässig. Der 273 müsste auch mit 5V versorgt werden, damit er dann vom XMega ordentlich angesprochen werden kann, sollte es kein HC-MOS sondern ein HCT-MOS sein, 74HCT273. Ob die 74HC573 mit 5V oder 3.3V versorgt werden ist letztlich egal, die LEDs eluchten bei 1.7V noch
wäre es besser, die IRF7401 drinzulassen. ob du vor dem 74HCT273 decodierst oder 8 Ausgänge des XMega verwendest, hängt davon ab, ob du die 8 Ausgänge noch übrig hast. Du kannst den 273 auch an den Bus der vielen 574 hängen, und auch einen 574 nehmen. Es ist wie Lego. Das Programm muß natürlich
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xmega per usb an 2 com ports anmelden
2. Die entsprechenden Funktionen zum Schreiben und Lesen ersetze ich dann auch. Wenn ich den xmega nun an den PC anschließe, bekomme ich einen blue screen. Deinstalliere ich vorher den Treiber, kommt kein blue screen und der xmega meldet sich als zwei neue Geräte an. Das Problem ist, dass ich
habe ich angehängt. Es wurden fast nur ASF Bibliotheken verwendet, sodass es mit jedem USB Fähigen xmega laufen sollte. Ich danke schonmal im Voraus! Gruß, Martin
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Frage zur Notwendigkeit PIN 83 und 84 ATXMEGA A1
Aus der FAQ zum XMega A1 - also alle ran... "The XMEGA is capable of running at higher clock frequencies than the megaAVR, and to ensure that the supply is stable and to reduce emissions it is recommended to place
starting point. All decoupling caps must be connected to the Vcc bus externally; don’t use the XMEGA’s internal Vcc distribution to charge the decoupling caps. If you run at low clock frequencies you might be able to omit/share decoupling caps on some supply pins, but the general recommendation
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Xmega Register File
Hallo zusammen, die internen Register R0 - R31, liegen beim Xmega ja nicht mehr vor den I/O Registern. Laut Datenblatt "The Register File is located in a separate address space, so the registers are not accessible as data memory"! So nun die grosse Frage, wo liegen
hab da was gefunden http://wapedia.mobi/en/Atmel_AVR "In the XMEGA variant, the working register file is not mapped into the data address space; as such, it is not possible to treat any of the XMEGA's working registers as though they were SRAM. Instead, the I/O registers
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ATXMega32 Adapterplatine - Layout prüfen
Nur so als Anregung, wenn du schon extra ein Board machst: Mach doch eins für den XMega32A4U mit USB und kleinerem Erreta... Sonst ärgerst du dich spätestens in 3 Monaten, wenn du es brauchst und noch extra USB irgendwo setzen musst, was ja vom Signalweg her nicht ganz trivial is..
mir fehlt immer noch das USB :P warum sollte ich mich mit dem alten xmega32A4 rumschlagen, wenns schon einen billigeren mit kleinem erreta und usb gibt?
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Würde gerne Assembler in C umschreiben, aber ich blick's net
bringen müssen, weil sein Brötchengeber natürlich Interesse daran hatte, dass WinAVR die neuen Xmega-Prozessoren möglichst schnell nach deren offizieller Ankündigung unterstützen können sollte. Da Xmega teilweise gravierende Änderungen in der CPU-Architektur hat, die sich im Compiler nieder- schlagen
damit den Nutzern nicht anbieten, in einem WinAVR-Release alternativ GCC 4.2.x (stabil, aber kein Xmega) oder 4.3.0 (taufrisch + Xmega) zu installieren. Wie schon öfter geschrieben, wenn jemand mit Windows-Installern und deren Konfiguration bewandert ist, dann wäre das eine Stelle, an der er Eric