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Suche: Generator für mehrere digitale Signale
haben. Ich mag aber keinen Rechteckgenerator, keine PWM, keinen Funktionsgenerator, keinen Sinusgenerator, keine DDS, sondern einfach Pin an/aus/hochohmig. Es braucht auch nichts einlesen. Ich brauche es um Steuersequenzen als Stimuli an Schaltungen zu geben. Später werden die Stimuli dann von den
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Xilinx CORDIC Core - FixPoint manuell umwandeln
aber doch > einen Vollkreis. > > ? Cordic ist ein großer Umfang. Ursprünglich wurde Cordic um Sinus und Cosimuswerte zu berechnen mit Digitalen Gattern. Tangens und Log sind später eindesigned. Cordic ist ein Näherungsverfahren wobei der Fehler sehr schnell gegen Null konverigert. Es gibt
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Tipp: LED Leuchtmittel bei Aldi Nord
LED-Beleuchtung sowas wie eine Grubenlampe machen. Faszinierend. Mein Licht hat ziemlich reinen Sinus bei 12V und das wird auch noch eine lange Zeit so bleiben.
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Filter für H-Brücke
Hallo! Ich habe folgendes Problem: Ich will eine Spule mit sinusförmigem Wechselstrom ansteuern. Dazu benutze ich eine aus FET's bestehende H-Brücke. Angesteuert wird diese H-Brücke mit einem Arduino (und natürlich den dafür erforderlichen Treibern). Soweit so gut
schrieb im Beitrag #4911524: > Aber wie hat dann das PWM-Signal > auszusehen? Rechteckig, mit sinusförmig moduliertem Impuls-Pausenverhältnis.
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NF-Spektrumsumkehrer mit S042P
Originalsignals in "Normallage" zum Signal am Ausgang in "Kehrlage". Dazu wurde das Originalsignal des Sinussweeps (0 Hz bis ca. 4,5 kHz) auf den im Bild unteren Kanal der Soundkarte gelegt, gleichzeitig dem "Inverter" zugeführt, dessen Ausgang mit der Frequenzantwort erhält man dann auf den oberen Kanal dargestellt
Würden höhere Frequenzen beaufschlagt, würden sie wieder in "Normallage" dem weiter ansteigenden Sinussweep mit dem Frequenzversatz von 4,6 kHz nach oben folgen. Diese Frequenzen sollten dann zur Vermeidung dieses Effekts durch die entsprechende NF-Vorfilterung schon von vorne herein unterdrückt werden
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Optotriac mit externer Spannung ansteuern
325 Ohm. Daraus ergibt sich ebenfalls, dass ich den Triac frühsten einschalten kann, wenn der Sinus bei 11,375 V angelangt ist. Ist das so richtig? Nun meine zweite Frage: kann ich den MOC auch mit einer 5 V Spannungsquelle an mt2 betreiben und einen Widerstand so dimensioneren, dass bei 5 V 35
#4763481: > Daraus ergibt sich ebenfalls, dass ich den Triac frühsten einschalten > kann, wenn der Sinus bei 11,375 V angelangt ist. Ist das so richtig? Ja. > Nun meine zweite Frage: kann ich den MOC auch mit einer 5 V > Spannungsquelle an mt2 betreiben und einen Widerstand so dimensioneren
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Woher kommt hier der Strom?
doch mal auf die graphische Darstellung, vermutlich siehst Du einen mehr oder weniger schönen 50Hz Sinus.
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Wien-Robinson-Oszillator
wenig Hilfe, warum er da ist und was er macht. Mit R46 kann ich die Amplitude meines 1kHz Sinussignals einstellen, welches dann am Ausgang X7 anliegt. Ich hoffe ich konnte alles recht durchleuchtend erklären ^^ Falls es einfacher geht könnt ihr mir das gerne schreiben. Falls etwas falsch oder
Spannungsverdoppler), und erst durch diese schafft man es, dass da auch wirklich ein sauberer Sinus rauskommt, da man den Verstärker immer genau an dem Punkt hält, wo die Schwingbedingung gerade noch so erfüllt wird. > V2 schaltet mir meine positiven Halbwellen gegen Masse kurz und die >
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Wettersonde E077
keinen Empfänger und SDR-Software um da was rauszuhören. Für mich klingt es wie ein simpler Sinus-Dauerton.
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Spannungsbereich messe
Nachtrag: Und du hast eine True RMS Messung, statt eine bei nicht genau sinusförmigem Netz beliebig ungenauen Mittelwert oder Spitzenspannungsmessung.
Gleichrichter mit Ladekondensator und geringer Belastung erzeugt eine Spannung aus dem Scheitelwert des Sinus. Der hat mit dem Effektivwert des Sinus nur indirekt etwas zu tun, besonders bei nicht ganz sinusförmiger Spannung am Netz. Dann kommt die Temperaturabhängigkeit der Gleichrichterdioden. Da Du zwei
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Bürstenfeuer an speziellem Elektromotor vermindern
Das mit der Gleichspannung wusste ich nicht... @ sinus tangentus: die Betriebsspannungen von Uhrenanlagen waren nicht einheitlich, ich weiß von 24, 48 und 96V. Meisens war es davon abhängig, wieviele Nebenuhren angeschlossen waren. Das es sich dabei um
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Signal verzerrt am Messwiderstand
habe über einen Messwiderstand am Oszilloskop eine Spannung gemessen. Der Verlauf war kein schöner Sinus mehr. Hatte sehr viele Kurve, aber man hat gesehen, dass es ein Sinusverlauf sein soll. Die Frequenz war auf 30MHz eingestellt. Jetzt Frage ich mich, wieso das Signal so verzerrt war? Mein Messwiderstand
man getrost von ausgehen, dass das Signal nicht vom Messwiderstand NICHTLINEAR verzerrt wird. Der Sinus ist enweder kein Sinus, oder die Messchaltung fängt sich andere Störungen ein. LINEARE Verzerrungen dämpfen verschiedene Frequenzen unterschiedlich, erst NICHTLINEARE Verzerrungen erzeugen
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Einmaseenschwinger Motor
Parallelschaltung von Feder und Dämpfer. Das System wird über den Fußpunkt angeregt mit einer sinusförmigen Anregung. Der Motor müsste demnach: [math]F_{M}=-m\ddot{x} +d(\dot{x} _{s}-\dot{x} )+c(x_{s}-x)[/math] aufbringen, damit die obige Gleichung zu Null wird. Die Kraft eines Motors ergibt sich
, Dämpfung, Reibung und die Masse bewegen muss. Hier muss man aber aufpassen, da das System sinusförmig angeregt wird, da kann es sein, dass das Lastmoment das Vorzeichen ändert. Also einfach die DGL lösen.
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Beschleunigungssensor Drift schätzen
Beschleunigung und Schwerebeschleunigung unterscheiden. Natürlich taucht dann die Erdbeschleunigung mit dem Sinus der Neigung als X-Wert auf. Bei Verwendung des Erdmagnetfeldes als Bezugssystem, musst du erstmal die örtliche Inklination berücksichtigen. Es gibt als Modell fürs Erdmagnetfeld z.B. das WMM, das
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(Fehlersuche) Wechselrichter 12V - 230V durch Überspannung defekt
ist aber ein Oszilloskop sehr hilfreich. Edit: Ich habe gerade gesehen, das ist nur ein Mod. Sinus WR, den es beim Buchhändler für etwa über 150 Euro gibt - da lohnt nicht allzuviel Aufwand. Investiere also nicht zuviel Zeit und Geld in die Kiste - Mod. Sinus (besser 'Treppchen Generator') sind
eine verdammt simple Schaltung, müßte wegen dem ungeregelten Wandler eigentlich eine modifizierte "Sinus"welle erzeugen, weil über deren Pulsbreite die schwankende Spannung des Wandlers ausgeglichen wird. Wenn das Ding tatsächlich ein ungeregelter Wandler ist, war dessen Ausgangsspannung an 24V viel
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Wer kennt den: FM 1290 von FM ELEKTRONIK
0a85e53aa97b675ee1000000.pdf Suche dort : FM1290 Empfohlener Eingang: Frequenzgenerator , z.B. 5 Hz Sinus Ausgang: herkömliche Glühlampe(n), 230V / 100 Watt mal testen Versuch' macht Gluch
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Lowpass OPAmp, kann Slew Rate übersteuert werden?
Rechteck z.B. Taktflanke) würde man als Folge etwas anderes formulieren als sagen wir für ein sinusförmiges Signal und einen linearen Verstärker.
Eigentlich isses eher egal, ob Sinus oder Rechteck/Sprung. Die Spannung über R1 bestimmt den Strom durch den Integrator-C, und damit die dU/dt am Ausgang. Wenn die Momentanspannung am Eingang 4,5V überschreitet, überschreiten wir in
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EMI Filter für Class D Amp
also im Durchnitt wenig bis mittel an Leistung, mit einzelnen Spitzen. Ganz anders als ein Sinus-Dauersignal z.B. Eine 500W-max.-Endstufe kann man also durchaus mit einem 300VA-Trafo-NT betreiben, die Leistungsspitzen kommen, wenn sehr kurz, fast nur aus den ELKOs. Wenn etwas länger, wird in dieser
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Verständnisfrage bez. Kabelnetze
laut der 108dBuV im linearen = 251mV sein. > Stimmt das?? Zur Abschätzung nimmt man da einen Sinus als Signal an und dann ist Uss = sqrt(8)x251 mV, also 708 mV Fabian Z. schrieb im Beitrag #5017177: > ein einfachen Verstärker zu > entwickeln. einfach? Da braucht man schon ziemliche Erfahrung
der 108dBuV im linearen = 251mV sein. >> Stimmt das?? > > Zur Abschätzung nimmt man da einen Sinus als Signal an und dann ist Uss > = sqrt(8)x251 mV, also 708 mV Also sind auf den im Bodenverlegten Koaxialkabeln Uss = 708 mV? Was sind den so die Eingangssspitzespitzespannungen Uss(ein) = ? Wenn
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Mathematische Funktionen in C
Hallo, welche standard C-Bibliotheken werden normalerwese für die Berechnung von Sinus etc. verwendet und wie ist das mit der Hardwareabhängigkeit?
Beitrag #5101544: > welche standard C-Bibliotheken werden normalerwese für die Berechnung > von Sinus etc. verwendet und wie ist das mit der Hardwareabhängigkeit? Der C-Standard schreibt meines Wissens nur vor, DASS die Funktionen vorhanden sein müssen, auf jeder Hardware. Wie das implementiert
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Bleiakkus in USV durch Li-Ion ersetzen
weit unter dem was eine Solar-Wechselrichter leistet. Und sehr oft ist die Ausgangsspannung kein Sinus. Da würde ich mir zuerst Gedanken darüber machen. Einfach mal in das Datenblatt der USV schauen oder messen. Zu den Batterien: Die einfachen USV laden meist mit einer Konstantspannung. Diese ist
Bei einer 3kW USV sollte es sich eigentlich (hoffentlich) schon um eine recht effiziente Sinus-USV handeln, die Billigteile hören meist unterhalb von 2kW auf. Vermutlich sind das aber trotzdem eher 3kVA??? Der Wirkungsgrad ist i.d.R. auch ziemlich gut, da die Hersteller ja mit Laufzeit werben
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tüv drehzahlsensor
Für einen Selbstbau wird das Ganze sicher recht aufwendig, weil keinesfalls ein Sinus/Rechteck oder ähnlich "einfaches" als Signal anfällt. Aus dem "Signalmatsch" muss auf dem Weg einer Filterung / Signalaufbereitung die Grundfrequenz (Achtung: einfache Vermutung) ermittelt werden. Im Studium
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MCP 1407+IRFP044N
intern einen Schmitt-Trigger. Der macht aus allen Eingangsignalen, egal ob Sägezahn, Dreieck oder Sinus, ein Rechteck. Bastler schrieb im Beitrag #5103606: > echte Sägezahn Wellenform Dann lass den Treiber ganz weg, und verbinde deinen Sägezahn mit den FET-Gates. Nimm aber einen anderen Mosfet
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AD9102 DDS, Amplitudenmodulation auf Signal
mal eine Simu, bei der ein 88MHz-Signal mit 180MHz abgetastet wird. Die gelbe Kurve ist der 88MHz Sinus, in schwarz sind die Abtastpunkte zu sehen. Die treffen halt mal nahe bei den Extrema (was nach einer großen Amplitude aussieht) und mal nahe bei den Nulldurchgängen (was nach einer kleinen Amplitude
eine Simu, bei der ein 88MHz-Signal mit > 180MHz abgetastet wird. Die gelbe Kurve ist der 88MHz Sinus, in schwarz > sind die Abtastpunkte zu sehen. Die treffen halt mal nahe bei den > Extrema (was nach einer großen Amplitude aussieht) und mal nahe bei den > Nulldurchgängen (was nach einer kleinen
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Funktionsgenerator gesucht
Funktionsgenerator für das private Elektroniklabor. Für ein aktuelles Projekt reichen mir im Prinzip 0-1MHz Sinus mit stabiler einstellbarer Amplitude, es sollte darüber hinaus noch mindestens Rechteck mit einstellbarem Puls-Pausen-Verhältnis mit an Bord sein. Für die Zukunft darf das Teil aber auch gerne viel
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Was für ein Oszillator ist das?
nur die Frage: Wozu das ganze? Einen LC-Oszillator nimmt man normalerweise, weil man einen Sinus haben will. Ein Rechteck geht wesentlich einfacher. > Diese Umpolung am Ausgang läuft dann über den CLC Filter > mit seiner Phasenverschiebung (und damit einhergehenden > Verzögerung) an
benutzt um selbstgewickelte Spulen für Audio Filter einzumessen. Daher auch der Rechteck Ausgang. Sinus gibt es auch, das entsteht am invertierenden Eingang. > Dann hat sich natürlich auch die Diskussion erübrigt, ob > das ein Vackar-Oszillator ist: Ist es nicht -- es ist ein > Relaxationsoszillator
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Arduino Heizungspumpe Drehzahlregelung
Man muß die Pumpe ja nicht jedesmal zum Stillstand bringen, sondern läst von 10 kompletten! Sinusschwingungen 1/2/3/4/5 weg. Das mach(t)en (lange Zeit) alle Profis so. Nicht ganz so sparsam/leise wie die BLDC-Pumpen neuerer Bauart, aber besser als ungeregelt mit max Drehzahl, weil man die irgendwann
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Inverter für EL-Kabel
Spule dafür aber müßte wegen der 1kHz relativ massiv ausfallen. Idealer Sinus wohl nur, wenn die Induktivität mit der Lastkapazität einen Schwingkreis mit f0 / fR bei der Ausgnagsfrequenz bilden würde. Mit einer relativ kleinen Spule wäre es dann möglich, wenn der Ausgang (wie bei Klasse D Verstärkern, bzw. bei fester Frequenz eher wie bei Wechselrichtern) sinusmoduliert, und nur noch die Schaltfrequenz herauszufiltern wäre.
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Verstärker Leistungsangabe
://www.pollin.de/p/mini-hifi-verstaerker-dynavox-cs-pa1-schwarz-630031 Dort heisst es: Sinus-/Musikleistung 25/50 W Ich weiß ganz genau, dass in dem Gehäuse ein Transformator mit 12V 1A steckt und als Endstufe ein TDA2004. Laut Datenblatt liefert der Chip bei 14,4 Volt Versorgungsspannung 2*
> Wenn die Leistung nur kurzzeitig abgeben wird Sinus und Musik war aber Dauerleistung, oder nicht?
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Verständnisfrage zu Oberwellenfilter (KW-PA)
Aussage so stimmt. Selbst bei dem schnellsten Telegrafisten der Welt wird der Träger immer noch Sinus ähnlich sein und nur die Hüllkurve wird rechteckig. Du bekommst also ungeradzahligen Oberwellen der Modulation, nicht des Trägers.
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Umschaltung +/-2,5V Signal innerhalb 100ns
Signal (Manchester Kodiert, somit 20 MHz) Diese Rechnung stimmt aber nur, wenn du tatsächlich ein Sinussignal überträgst... > Leider ist der Turn-Off mit typ. 300ns und Turn-On mit typ. 750ns des > OPVs zu langsam. Warum wartest du dann mit dem erneuten Senden nach dem Umschalten nicht einfach 1µs
Ich erzeuge das Signal selbst per DAC. Daher passt die Annahme mit Sinus schon relativ gut; mehr Bandbreite ist besser aber ich versuche realistisch zu bleiben. 1us warten ist problematisch, da ich alle 5us umschalten muss => 20% der Zeit würde ich verlieren und das sind
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Energiesignal tiefpassfiltern und dann abtasten. Geht hier Energie verloren?
Samplefrequenz in den Mittelwert des Signals rein. Jegliches Signal kann als Überlagerung von Sinuskurven gesehen werden. Es reicht also das Verhalten von Sinuskurven zu betrachten. Soll der aliasing Filter alle Frequenzen über 1kHz filtern, wird beispielsweise ein Sinus mit 2kHz der zwischen 0V und
#5255932: > Soll der > aliasing Filter alle Frequenzen über 1kHz filtern, wird beispielsweise > ein Sinus mit 2kHz der zwischen 0V und 2V oszilliert auf ein DC Signal > mit 1 Volt gefiltert, was genau der durchschnittlichen Spannung > entspricht, da sich die hohen Anteile immer herausmitteln. Deshalb
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USB Drive reparierbar?
Oszi hab ich ein bisschen gemessen: Am Kondensator C25 neben dem Quarz liegt an einem Pin eine (Sinus) Wechselspannung von knapp 30MHz (?) (sorry das Oszi ist eigentlich nur bis 15 MHz, ist also fummelig zu messen). Funktioniert der Quarz also noch? An der besagten Spule liegt an der einen Seite eine
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Kennschalldruckpegel und Hörbarkeitschwelle Frage
Ich vermute, das es kein 100Hz Sinus ist, sondern eine andere Signalform mit Oberwellen. Auf die würde sowohl der Lautsprecher als auch das Ohr sehr viel empfindlicher reagieren.
meine Frage.... Als Ausgangspunkt nehme ich einfach mal einen Hörschwellengrafik. Ein 100Hz Sinussignal dürfte dann etwa bei 20dB hörbar werden. Der Hochtöner hat einen Schalldruck von: 114 dB 1W/1m (16Ohm spule) 1W entsteht bei 2,83V Signalgröße. Umgerechnet auf 5mV Signalgröße bekomme ich
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LVDS abhören: welcher Receiver
bin nicht schlau draus geworden, was aber an dem Saleae im Analogmodus liegen kann. Es gab einen Sinus mit Noise (evtl. vom Gleichstrommotor). Ich sollte mir morgen ein richtiges Oszi leihen können. Ganz herzlichen Dank!
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Proportionalventilsteuerung mit PWM und Dithering über PWM
echten Komparator. Für die 2 Dreiecksignale (PWM und Dithering) reicht je 1 OP. Für ein mehr sinusförmiges Dithering könnte man filtern. p.s. Die 1N4007 ist als Freilaufdiode eher zu langsame.
nur komplizierter. Jetzt ernsthaft??? Lurchi schrieb im Beitrag #5115339: > Für ein mehr sinusförmiges Dithering könnte man filtern. Das macht die Induktivität schon selber. Praktiker schrieb im Beitrag #5115237: > Peter R. schrieb: >> Für Vorschläge und Änderungsideen bin ich Dankbar.
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Störsignal auf Lautsprecher
Hintergrund. Was ist das für ein Störgeräusch? Ein Pfeifen? Ein Brummen? Hoch? Tief? Schnarren? Reiner Sinus? > Das ganze hat mal funktioniert ohne Störsignal Und was wurde dann drumrum geändert? Neues Steckernetzteil? WLAN-Router?
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Summenformel 1+1/3-1/5+-+
> beschrieben werden. > Meine Frage ist: > Der höchste Zahlenwert von U tritt auf falls jeder Sinus den Wert 1 > erzeugt. Dir ist aber schon klar, dass bei dieser Reihe nie alle Sinusfunktionen gleichzeitig 1 sein können?
beschrieben werden. >> Meine Frage ist: >> Der höchste Zahlenwert von U tritt auf falls jeder Sinus den Wert 1 >> erzeugt. > > Dir ist aber schon klar, dass bei dieser Reihe nie alle Sinusfunktionen > gleichzeitig 1 sein können? Ihm ging es wohl in dem Fall um die Frage, ob die Reihe konvergiert
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ABS Sensor in Rechteck Signal umwandeln
in einer Sekunde. 43x eine 1 gilt für eine Umdrehung. Jedoch habe ich ja denke ich mal ein Sinussignal am ABS Sensor. Was insofern zu Problemen führt. Wie kann ich auf ganz einfache Art und weise dieses Sinussignal auf Rechteck ändern ? Habe irgendwas von mehreren Dingern gelesen LM2917 oder
Max schrieb im Beitrag #5260808: > Wie kann ich auf ganz einfache Art und weise dieses Sinussignal auf > Rechteck ändern ? Schmitt-Trigger
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Leistungsaufnahme Kondensatornetzteil und LED
Kondensator also generell aufgrund einer Spannungsänderung, nicht bei konstannter Spannung. Beim Sinus ändert sich natürlich ständig die Spannung, so dass immer auch ein Strom fließen wird. Die Größe ist aber trotzdem auf die gleiche Weise begrenzt. Würde man die Frequenz erhöhen, würde sich die Spannung
Phasenverschiebung zur Spannung. 1. Spannungsänderung = Ableitung der Spannung --> Stromfluss 2. Ableitung des Sinus = 90 Grad-verschobener Sinus (= Cosinus) Dies geht einher damit, dass periodisch Energie gespeichert und versetzt wieder abgegeben wird.
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Eingangssignal für Verstärker Frequenzgenerator umschalten
Überschwingen dann auch besser. Gespeist wird die Schaltung mit einem AD9851. Der hat Ausgänge für Sinus und Rechteck. Wie schalte ich die Ausgänge für Sinus und Rechteck vom AD9851 am besten getrennt in den Eingang ohne das sich die Signale gegenseitig überlagern? Geht das mit einem normalen Relais
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Resonanzüberhöhung Royer-Converter, Leistungsoszillator.
erwärmt sich auf über 40 Grad. Frequenz liegt bei ca 40 KHz. Die Schwingung ist ein optisch perfekter Sinus von ca 75Vss gemessen an den Kollektoren der Transistoren. Ist die erzielte Resonanzüberhöhung als gut zu betrachten oder zu gering, weil der Kondensator deutlich Energie abführt oder läßt sich
Kondensator nicht stärker erwärmt, alles perfekt. Da müßtest Du schon genauer messen, Betriebs- und Sinusspannung, und nicht mit "ca" daher kommen... wenn man dazu noch mehr sagen können sollte. Ich vermute, es sind genau gemessen eher 70-72 Vss - mach doch mal.
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AFSK und erreichbare Baudrate
überhaupt nicht durch. Du 'siehst' nur die Periodenläge vor dir. Das ist aber ein kompletter Sinuszug. Um zu erkennen ob es sich um 1200Hz oder 1800Hz handelt reicht ein Teil einer Sinusschwingung schon aus. Der muss auch nicht im Nulldurchgang beginnen. Die Erkennung kann mit einer Resonanzkreisschaltung oder auch per Software, welche einen Sinus "nachahmt", also nach den Umständen suchen die ein Sinusartiges Signal hat, erfolgen. Beim TCM3105 z.B. werden einfach entsprechende Spannungsänderungen, einmal diejenigen die einem 1200Hz Sinussignal
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[S] Digitalpotentiometer
und einen von TI den Typ weiß ich nicht mehr. 2. Getestet wurde mit einem 100Hz, 1KHz und 10KHz Sinussignal, 1Veff. 3. Alle IC wurden über I2C angesteuert ohne weitere externe Beschaltung mit Ausnahme des üblichen 100nF Kondensators zwischen VCC und GND. Alle zeigten mehr oder weniger das gleiche
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Trioden / Tetroden im Schaltbetrieb
210 / 90 V ist natürlich unsinning, außerdem verstehe ich nicht wieso sie bei 90 V nicht weiter sinusförmig ansteigt. Und der Gitterstrom von 700 mA peak bei 90 V ist vermutlich auch nicht ganz ok... Weitere Ideen: fällt euch eine Möglichkeit ein, die Gitterspannung (HF 1 bis 30 MHz) rechteckförmiger
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12v 5v Spannungswandler ohne Schaltwandler für Kfz zugunsten DAB
richtige Lösung. Aber es muss einer sein, der nur geringe Störspannungen erzeugt. Z.B. ein Sinuswandler.
Danke für das umfangreiche Input. Dann mach ich mich jetzt mal zu Sinuswandlern schlau.
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Python OCR - (Gas/Strom)Zählerstand ablesen
manchmal einfach ein Ergebnis. Und so ist es jedem Möglich sowas für seine Zwecke zu nutzen. "Um den Sinus zu berechnen braucht man ja wohl keine standard Funktion, das kann jeder selber von Hand machen... sofern Zeit und Lust vorhanden." Selbe Aussage, anderes Beispiel ;) Frank E. schrieb im Beitrag
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Niedrige Induktivität messen, wie?
erwähnte Schaltung ein bissel sehr altbacken. Ich würde - wenn überhaupt - so herangehen: - Sinusgenerator mit passabler Frequenz, aber _KEIN_ DDS - schaltbare Vorwiderstände vom Sinus auf 1. Ende vom Prüfling - 2. Ende vom Prüfling gegen Masse - Spannungen vor und nach Vorwiderstand auf Doppel-ADC
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(2) Frequenzumrichter und third harmonic injection.
Üblicherweise sind dies in Europa die bekannten 230V. Die Addition dieser Spannung ergibt dann eine sinusförmige Leiterspannung von 400V. Ob die Strangspannung sinusförmig oder mit einer dritten Harmischen überlagert ist, ist egal. Als Leiterspannung (zwischen zwei Phasen) kommt in beiden Fällen eine Sinusförmige
Weiterhin gibt es die Modulationsart THIPWM (Third Harmonic Injection), bei der man zunächst Sinusförmige Spannungen generiert und ihnen eine 3. Harmonische überlagert. Die Addition solcher Spannung ergibt dann wieder einen Sinus, aber mit höhere Spannung als die Zwischenkreisspannung. Das funktioniert
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Synchrongleichrichter funktioniert nicht mehr
Eingang liegt wie in der Abbildung gezeigt auf Masse und am invertierenden Eingang kommt ein sinusförmiges Signal an. Da keine Rückführung besteht, sollte der OPV hier auf Betriebsspannung aussteuern. Nutze ich den TL062, dann funktioniert dies, mit dem LT6023 leider nicht. Den LT6023 wollte ich wegen