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Konstantstromquelle 10mA/80V
Konstantstromquelle mit 10 mA / 80 Volt aufbauen. Habe dazu im Forum schon Beiträge gesehen, in denen der LM317 eingesetzt wird. Mir stellt sich die Frage, wei ich die 80 Volt Versorgung unterkriege. Hoffe jemand kann helfen. Grüße
, brauchst z.T. nur ganz wenige Bauteile herum, und lässt den Step-up im CC Mode laufen. LM317 ... würde ich alleine schon wegen der mangelnden Spannungsfestigkeit außen vor lassen. Ansonsten musst Du ihn relativ aufwändig beschalten, damit er das überhaupt ab kann.
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Sicherungswiderstand identifizieren Hilfe
ohmsche Komponente mehr dabei. Anhande des Stromlaufplanes könntest du deren Ansprechwert abschätzen. LM317 im TO220 rund 1A, im TO92 100 mA.
Teuer ja… aber Versand ist für CH-Verhältnisse eher günstig. Brauche von denen sowieso noch einen LM317p, damit ich den Schadlos ans Chassis schrauben kann ;-) Danke euch allen!
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Spannungsdrop von LM317L
Hallo, habe hier einige LM317L im TO92-Gehäuse mit dem Aufdruck SUM LM317L und auch ein chinesisches (?) Datenblatt in englischer Sprache, anscheinend von SUM. http://www.shenzhensum.com/products/datasheet/LM317L.pdf
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Labornetzteil mit einem LM317T
Hallo zusammen Als ich kürzlich die Station eines Funktelefons auseinander baute, fiel mir ein LM317T-Baustein in die Hände. Nachdem ich das Datenblatt konsultiert habe, war ich erst einmal von der Vielseitigkeit dieses Reglers begeistert. Da ich sowieso schon lange ein kleines Labornetzteil gebrauchen
was die Folge ist. Es belibt ja nur ein Parameter übrig. Außerdem so als ein Beispiel von 999 LM317 LAbornetzteilthreads: http://www.mikrocontroller.net/topic/136340#new hth, Andrew
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Frage zu LM317 Spannungsregler
Auf dieser Seite (http://casemods.pointofnoreturn.org/vregtut/tutorial-full.html) wird der LM317 beschrieben. Es heißt: "A 1KΩ (kiloohm) resistor. This will never have more than 100 microamps going through it, as such you can safely get this as small as 1/8 watt. However, I suggest 1/4 watt."
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Hilfe zu LM317T
Dass diese Bauteil ein einstellbarer Spannungregelr ist, habe ich bereits herausgefunden! Das Datenblatt habe ich mir auch schon mal angeschaut, nur seh ich da den Wald vor lauter Bäumen nicht... kann mir jemand weiterhelfen? Wie kann ich da genau einstellen auf welche Spannung ich regeln möchte?
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ATX Netzteil +-Volt
Bauteil ist laut beschreibung: The LM1085 It has the same pinout as TI´s industry standart LM317. Der LM317 wird in dem Artikel als Konstantstromquelle aufgeführt. MfG Jones
. Eine KSQ kann auch verwendet werden, aber die Anwendung sollte aber schon passen. > Der LM317 wird in dem Artikel als Konstantstromquelle aufgeführt. Der LM317 ist in erster Linie ein einstellbarer Spannungsregler. Er kann aber auch als KSQ beschaltet werden. Deine Texte zu lesen ist
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PWM-Leuchtstreifen-Alternativschaltung zu Depletion Mosfet ?
nachschalten, den du auch von den 5V speist. Haste auch mal die Verlustleistungen ausgerechnet, die die LM317 oben aushalten müssen?
jeden LM317
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Akku laden Verständnisfrage
erreichen der Ladeschlussspannung den Ladevorgang abbrechen nehmen. Das heisst wenn ich über einen LM317 einen Konstanten Strom in den Akku speise, dann messe ich am Akku die "richtige" Akkuspannung und nicht die der Netzteilschaltung?
Richtig. Ohne "Abschalten müssen" geht es mit 2 LM317: der erste (nach dem Gleichrichter) wird als Konstantstromquelle (z.B. 720mA) geschaltet, der 2. dahinter als Konstantspannungsquelle mit 13,8V (z.B.) Blackbird
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Beurteilung erster Schaltplan
C1 soll wohl eher 47uF oder 470uF haben Der IC1 LD1117-3.3 ist wohl eher ein LM317, warum man aber für 5V nicht einfach einen LM7805 nimmt, bleibt ein Rätsel. Bei IC2 ist ein LD1117-3.3 wirklich angemessen, aber was soll die LM317-Beschaltung an ihm ? Da nichts zu Widerstandswerten
MaWin schrieb: > C1 soll wohl eher 47uF oder 470uF haben > Der IC1 LD1117-3.3 ist wohl eher ein LM317, warum man aber für 5V nicht > einfach einen LM7805 nimmt, bleibt ein Rätsel. > Bei IC2 ist ein LD1117-3.3 wirklich angemessen, aber was soll die > LM317-Beschaltung an ihm ? > Da nichts zu Widerstandswerten
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Spannungsversorgung: Vorschläge erbeten
abgibt. Ein Teil dieses Stroms wird direkt benötigt, aus den 16,2V werden aber auch 3,7V mit einem LM317 (90mA) und 5V (10mA) generiert. Ich habe den Leistungsbedarf an der 16,2V-Seite nicht gemessen, ich gehe aber davon aus, dass es sich dabei in etwa um die 40mA Differenz handelt. Die 16,2V sind recht
Travo mit verschiedenen Abriffen. Einer für die niedrigen Spannungen und einer für die Hohe, dann 2*LM317 und ein 7805 Es wäre nett wenn mich da jemand supporten würde. Dirk
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6 Spannungen
nicht tiefgekühlt wird, den zweiten hältst du dann in Reserve. Ganz ehrlich: warum nicht einfach 6 LM317 auf einem dicken Alukühli? Immerhin musst du da fast 5W loswerden, das wird schon gut warm.
der Theorie sind die stabil). Dieser Regler schwingt so sicher: [pre] +-----+ 15V --|LM317|--+-----+-----+-----+ +-----+ |+ |+ |+ | | 10u 10u 10u Glühlampe(12V) | | | | | +-----+-12k-+-12k-+-12k-+-- Masse [/pre]
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Schaltung nachzeichnen - könnte jemand helfen?
Motor zu > bedienen ist mir nicht klar. Damit er langsam läuft. Allerdings kann der billige LM317 i.W. das Gleiche. Fred R. schrieb im Beitrag #4436492: > as ist eine Montierung??? Um ein Fernrohr der Erddrehung nachzuführen.
125000-149999/130312-as-01-de-Netzteil_LM_317.pdf schon helfen, mit deinen vorhandenen Bauteilen und einer Streifenplatine klarzukommen (-> S.20 und S.21). Thomas M. schrieb im Beitrag #4436879: > Das hier so eine gewöhnliche "Schlacht"
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Rechen Tool (Erspart die Formel suche)
Es ist ein Update verfügbar bei dem LM317 rechner sollten keine Fehler mehr auftreten, Die anderen werde ich denächst auch updaten bin grade im stress wegen prüfungsvorbereitung ^^ wegen dem fehler wos nicht installt werden kann kann
nicht schlecht. Aber bei IUR und Co. fehlen die Bezeichnungen (who is who ;-) ). Gleiches gilt für LM317. Was ist R1 und R2??
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Spannugsregler für Spartan S400 Auswahlhilfe (Reichelt)
MfG Falk P.S. Jaja, ich weiss, der LM317 hat min. 1.25 V Ausgangsspannung und S3 hat 1.2V Kernspannung. Für ein Hobbyprojekt halte ich das aber für vertretbar, das FPGA wird über kurz oder lang sowieso vom User gekillt, nicht von marginal
Wenn es so einfach und Anfängersicher wie möglich sei soll, nimm die LM317!!!! Mann, das sagte ich bereits!!! Und NEIN, dieses Einchwingen der LM317 gibt es nicht (es sei denn man vermurkst die Beschaltung total. Es gibt sogar eine Funktion für extra langsames Hochfahren
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Mehre Spannungsregler in einer Schaltung
zwischen 500mA und 1.5A, deswegen dachte ich an den LM317 ist ja ein Schaltregler.
Freak schrieb im Beitrag #4904533: > LM317 ist ja ein Schaltregler. Ein LM317 ist ein Linearregler.
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Verschaltung Trafo 2*115V
. Zusätzlich nur der Hinweis, daß man aus 2x12V~/1.25A mit den üblichen Spannungsreglern (78xx/LM317) nur 2x9V/750mA machen kann, wenn es zuverlässig funktionieren soll, ohne zu wissen, was du der Schaltung wirklich abverlangst. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
Zusätzlich nur der Hinweis, daß man aus 2x12V~/1.25A mit den üblichen >> Spannungsreglern (78xx/LM317) nur 2x9V/750mA machen kann, wenn es >> zuverlässig funktionieren soll, ohne zu wissen, was du der Schaltung >> wirklich abverlangst. > > Vielen Dank für den Hinweis... da werde ich mich wohl
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Netzgerät Strommessung
im LM317 temperaturgestresste ersetzt sondern ihren Fehler addiert) und nutzt alle 3 Schutzmechanismen nicht, stattdessen beziehst du dich bei der Stromeinstellung nicht mal auf die Referenz sondern einen weitere unpräzisen Spannungsregler als Referenz. Wirf den LM317 raus, ersetze ihn gegen eine Doppel-OpAmp, dann brauchst du auch keine negative Hilfsspannung, sparst den Kühlkörper und sparst dir den halben Aufwand. Und nimm eine Trafoumschaltung,m wie es
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Mit MC regelbarer Konstantstrom
Ein LM317 ist ein SPANNUNGSregler, für 7mA ist der kaum geeignet, er braucht schon 5mA Grundlast. 2µs ist recht flott, 28mA recht wenig. Reichen keine Vorwiderstände direkt am Portausgang des uC ?
Florian Micro schrieb im Beitrag #2174948: > Ich dachte an einen LM317 Ein Strom von 7 mA könnte damit knapp werden. Der minimale Laststrom kann laut Datenblatt bis 10 mA betragen. Zwei FETs zum Parallelschalten von Feedbackwiderständen sollte klappen.
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3,3 Volt Regler in SMD
Den LM317 gibts auch als SMD [1]. Blos noch 390 Ohm und 240 Ohm dran und du bekommst 3.28 V[2]. [1] http://www.conrad.de/ce/de/product/142450/SPANNUNGSREGLER-SMD-LM-317/SHOP_AREA_17336&promotionareaSearchDetail=005 [2] http://www.reuk.co.uk/LM317-Voltage-Calculator.htm finder
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Schaltnetzteil/Lader
> Die Spannung über C33 am in des LM317 ist mit 11V > vorhanden. Am Out des LM sind 9,5V. Kommt mir zu wenig vor. Es sollten 13.5V rauskommen und dazu müssen mehr als 15V reingehen, was bei einem 12V Flusswandler, dessen Spulen gut
Versorgungsspannung (hier GND/Masse, da es nur eine asymmetrische Versorgungsspannung, durch den LM317, gibt).
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Frage zu LM317/LM337
negative > Netzteilspannung, siehe Kommt drauf an, wie der GND-Bezug der Rohspannung ist. Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren will.
Manfred schrieb im Beitrag #6836990: > Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren > will. Nur wirds da ein wenig grenzwertig bei 15V.
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Regelbares Netzteil für Ersa Minor
Trafo dann für die Lötnadel benutzen? Wenn ich nun gerne die noch regeln möchte, fällt mir nur der LM317 ein. Der funktioniert aber nur mit DC. Gibt's da noch eine andere Möglichkeit. Vielleicht könnte man auch ein billiges Schaltnetzteil nehmen mit 9V oder so und dann eine Schaltung mit dem LM317 anhängen
Wenn ich es mit einem Lm317 realisieren würde, kann man da einen normalen Poti nehmen? Die haben normalerweise nur 0,25W
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Gleichstromquelle als Batterieersatz für MP3 Player
Widerstände sind in deinem Fall murks, da sich die Spannung je nach Strom ändert. Nimm einen LM317 als Spannungsregler.
Achja, die billigst und schnellste Lösung, falls du keinen LM317 da hast siehst du im Bild. Als Dioden 5x 1N4148 oder 6x 1N400x.
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60 (2)
LF33CV Regler ist schon fast ein Standardbauteil und auch nicht allzuteuer. Mglw. etwas neuer als ein LM317
Kamera an 3,3V und nur schlechte Bilder gehabt. Am Handy meine ich 4,5V gemessen zu haben. Und wer den LM317 nicht möchte kann auch einen Festspannungsregler wie den LM1117-3.3 verwenden diesen verbaue ich auch gelegentlich. Vorgesehen habe ich den LM317 weil diesen jeder in der Krabbelkiste hat.
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Verschiedene Festspannungen
Ausgangsspanung alles andere als sauber und stabil ist. Vergiss das mit den Festspannungsreglern. Nimm einen LM317 + LM337 und bau dir daraus eine regelbare Ausgangsspannung von 1,2..30V. Kühlkörper dran, fertig. MfG Falk
Linearregler in diesem Fall gleich viel Verlustleistung erzeugen. Schon mal was von Kühlkkörpern gehört? Dem LM317 gibts auch als TO-3. MFG Falk
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
E-Biker schrieb im Beitrag #5913968: > Ein Spannungsregler wird die 54V nicht können. LM317HV.
Michael B. schrieb im Beitrag #5914040: > LM317HV. Interessant, 60V über I/O, das könnte auch passen. Vielen Dank für den Tipp.
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Labornetzteil bauen
Recht einfach geht es (habe ich gemacht) mit einem alten Laptop-Netzteil (20V) und LM317 mit Kühlung dahinter.
Mit dem LM317 bekommst du halt keine Stromregelung.
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Einfacher invertierender oder Boost-Buck Schaltregler?
auf typisch 11,1V kommen - das ist suboptimal da der LM317 ja auch noch locker 1,5V (und mehr) Drop hat. Da ich das "Ganze" als Ehrenamtlich für eine lokale Organisation bauen wollte sollte das ganze natürlich nicht all zu teuer werden - wobei die LEDs
Auch dachte ich schon an einen Boost Wandler, der auf ca. 14V Puscht (bei mind. 3A und dann per LM317 den Strom Regelt. Aber irgendwie ist das doch auch unelegant, oder? Letzte Lösung: Nur zwei LEDs in reihe je Treiber. Da wird mir aber die Verlustleistung des LM317 einfach zu groß - und Laufzeit
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So brachte ich meinen AVR-Net-IO (Pollin810058) zum Laufen!
ich mir erspart). Richtig, der LM317 fuehrt VOUT auf den Kuehlkoerper, der 7805 Masse => Kurzschluss. Silikon- oder Glimmerpads helfen u.U. Das die beiden sehr heiss werden ist kein Wunder 9V -> 3,3V bei 200mA (?, hab den genauen Strom nicht mehr im Kopf). Macht ca 1W Verlustleistung nur fuer den LM317 (oder falls er hinter den 7805 geklemmt ist halt fuer diesen...). Sebastian
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Kleinwägezelle TAL221 - Frage zu Daten
und noch schön mit 7809 aufgebaut - dass ich das noch erleben darf. Hier verbauen wir fast immer LM317. Bewährt, bekannt, robust und an jeder Straßenecke verfügbar ;-)
rechts, > überbrückt die Kriechstromfalle). > Als Versorgung für einen 24bit-Wandler wäre ein LM317 doch etwas zu > verrauscht. Ja, das denke ich mir. Mit hochauflösenden Wandlern hatte ich zumindest schaltungstechnisch noch nicht viel zu tun, hier war bisher bei 14 Bit Schluß, dazu alles sehr
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Trafo-Problem
(Brückengleichrichter) - 3 (Spannungsabfall an 4700uF bei 1.5A jede Halbwelle) - 2.5 (drop out LM317) = 15V kommen aus dem Netzteil raus, statt der angegebenen 25V, liegt also schon heftg daneben. So gut ist seine Strombegrenzung auch nicht, daher würde ich die Schaltung vergessen, der LM317 ist
bekommst im Leerlauf 30V *1.1 (10% Netzüberspannung) *1.414 = 46V mehr als die erlaubten 49V des LM317, du brauchst einen LM317HV. Leider gibt's die Hochvoltvarianten nicht für TL084, LM337, 7805 und 7905, also kannst du die Schaltung so nicht verwenden. Für Festspannug von 5V aus 30V Trafo lohnt
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Frage zu Massen Layout
Auf der Steckt ein A/D Wandler LTC1869 mit 100kSps und 8 analogen Eingangsstufen. Diese besitzt 3xLM317 und 2xLM377 mit jeweils 10µ->100n->LM3XX->100n->1µ->100µ Beschaltung. 1xLM317 und 1xLM377 für Impedanzwandler 1xLM317 und 1xLM377 für Filter 1xLM317 für A/D Wandler Auf der habe ich bis jetzt
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Verbreitetster synchroner Buck (viele Hersteller, günstig, auf ewig verfügbar)
Könnt Ihr mir einen synchronen Buck Regler nennen, der ähnlich wie der LM317 von vielen verschiedenen Herstellern in großen Mengen günstig hergestellt und oft verbaut wird, sodass zu erwarten ist, dass es diesen noch lange gibt? Strom ≥ 1A, 24Vin.
Janos P. schrieb im Beitrag #6689685: > ähnlich wie der > LM317 Bis 1A nehme ich einfach die TSR 1 von Traco. Da gibt es auch viele Nachbauer, z.B. RECOM.
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Akku laden Spannungsfrage
Karl B. schrieb im Beitrag #6755684: > Habe mir mit LM317 einen Konstantstromlader für einen 9V-MiMH-Akku > (6LR61) gebastelt. 20 mA. > Anfang: 7,7 V > nach einer Stunde: > 8,8 V > Auf der Verpackung steht: > 7 Stunden laden mit 40 mA > Wäre mir also
Karl B. schrieb im Beitrag #6755684: > Habe mir mit LM317 einen Konstantstromlader für einen 9V-MiMH-Akku > (6LR61) gebastelt. 20 mA. > Anfang: 7,7 V > nach einer Stunde: > 8,8 V > Auf der Verpackung steht: > 7 Stunden laden mit 40 mA > Wäre mir also
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5V-Versorgung mit Senseeingängen
diesen Leistungsbereich (1,5..3W) mit Sense -Eingängen? Wie baut man sowas eigentlich "diskret" (LM317 aus 12V) auf? Gibt es Beispiele? Die Alternative wäre der Einsatz einer Stromversorgungsbausteines, der auf 5,3V justierbar ist, sozusagen um den Spannungsabfall höher als die geforderten 5V
Martin Schneider schrieb im Beitrag #2843583: > Wie baut man sowas eigentlich "diskret" (LM317 aus 12V) auf? Gibt es > Beispiele? Die Grundschaltung steht im Datenblatt. Den Spannungsteiler schliesst Du dann nicht an den Ausgangsklemmen, wie im Datenblatt beschrieben, sondern an Deinen
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Gute Lade-Ic´s für LI-ION und LI-POL - Akkus;
Ja, würde mich sehr interessieren. Nils S. schrieb im Beitrag #2549643: > Laden mit KSQ aus LM317T, 1/10C bei denen. Spannung wird auch mit einem > 7812 und einer 1N400x auf ca. 11.3V Wie meinst Du das mit KSQ aus LM317T genau ? Hast Du ev. einen Schaltplan ? Welchen Spannunsgabfall kalkulierst
Du kannst eine KSQ mit einem LM317 nicht im gleichen Satz wie "hoher Wirkungsgrad" benutzen. Warum ist der Step-Up-Converter nicht so gebaut, daß er gleich die richtige Ladespannung abgibt ?
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5V Netzteil liefert 6V - Regulieren auf 4,65 V bis 5,25 V möglich?
HDDs bei der Spannungsversorgung dann doch "empfindlich" sind. Ich könnte natürlich z.B. einen LM 317 oder 7805 nehmen und als Input die 12V nutzen, ergo die 5,99 V vom Netzteil ignorieren. Jedoch will ich mir das Netzteil natürlich nicht umsonst gekauft haben. Daher versuche ich gerade eine Lösung zu finden, wie ich die 5,99 Volt auf 4,65 V bis 5,25 V regulieren kann. Leider scheiden da LM 317 bzw. 7805 wohl aus, da die 5,99 V dafür nicht ausreichen. Gibt es ein Bauteil, welches ihr mir empfehlen könnt (sollte wenn möglich bei Conrad erstehbar sein, da dieser halbwegs erreichbar ist). So
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AVR Schaltung mit Batterien
wie man das elegant lösen kann. Vielleicht kann ja jemand eine Musterlösung mit dem vorgeschlagenem LM317 posten :-) cu András
Hallo, ich hab mich im Bauteil getäuscht ist kein LM317 sonder ein LM2596.
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HSV RGB Led Dimmer, C Code & Video & Doku
Dann betreib die Schaltung mal mit >20V. Innerhalb kürzester Zeit wirst du dir den Finger am LM317 verbrennen. Davon abgesehen ist der LM317 zu langsam für die Ansteuerung mit PWM. Wiso brauchst du eigentlich 1W Widerstände ? Wenn die Betriebsspannung niedrig genug ist (z.B. 5V), dann reichen
ich die Led mit PWM betreibe, reichen die 0,5W-Widerstände. Bei Volllast wäre es knapp. Dass der LM317 zu langsam ist habe ich mir schon gedacht. War halt ein Schnellschuß...
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Schaltregler: Step-Up oder Step-Down?
den 2.Akku eine Zelle mehr und lade den 1.Akku über eine Konstantstromquelle mit dem guten alten LM317. Die Schaltung wäre trivial und unkaputtbar (Bild). Sind dann zwar nur max. 1,5A, dafür wird die Verlustleistung nur bei ca. 5W liegen. Mit jedem China-Kracher wirst du mehr Leistung verbraten. Mit
mit dem LM317 den randvollen Erstakku mit 13 Zellen überladen, wenn der Zweitakku mit 14 Zellen ebenfalls randvoll ist. Denn erst unter 1.5V Spannungsdifferenz fließt kein nennenswerter Strom mehr über den LM317
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Netzgerät mit KA7805
Vielleicht sollte man ihm den LM317 empfehlen (auch das Datenblatt dazu). Dann wäre seine Schaltung aus dem Ursprungspost grundsätzlich brauchbar und er könnte die Spannungen auch einstellen. @Lenovo Welche sekundäre Wechselspannung
>Vielleicht sollte man ihm den LM317 empfehlen (auch das Datenblatt >dazu). >Dann wäre seine Schaltung aus dem Ursprungspost grundsätzlich brauchbar >und er könnte die Spannungen auch einstellen. Das gilt nicht nur für den LM317
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Widerstandsrechner zum Einstellen der Ausgangsspannung von Spannungsreglern
ausspucken lassen kann. Folgende Parameter werden zur Berechnung benötigt: -Referenzspannung (z.B. LM317: 1.25V) -Iadj (z.B. LM317: 50µA) Folgende Parameter können nach belieben festgelegt werden: -Ausgangsspannung -Widerstandsreihe (E12, E24, E48, E48+E24, E96, E96+E24) -minimaler Querstrom
Die tatsächliche Ausgangsspannung hängt von der Toleranz des LM317 ab und den Toleranzen der Widerstände, ist also mitnichten 3.3V. Und Iadj ist nicht immer 50uA, sondern maximal (also auch mal 0).
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12-13V -> 10V Stabilisiert für CW Filter?
Freitag ist zwar vorbei, aber nimm mal das Datenblatt vom LM317. Setze R1 auf 470R und R2 auf 3k3
Probleme arbeiten können, das kann der Rest des Gerätes schließlich auch. Außerdem braucht so ein LM317-Spannungsregler-IC ein paar Volt Ue-Ua-Differenz, so daß man ab etwa 11,5V keine stabilen 10V mehr hat.
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pt100 multiplexen so richtig?
Beschaltung auf den c't artikel aus Heft 22, 2004 "Mikrocontroller im Lan" gekommen. Dort wird eben ein LM317 verwendet. Deswegen bin ich auf den Zweig gekommen.
schon einen echten Präzisionswiderstand und kein 19 ct Billigteil nehmen. > Auch werde ich den LM317 > verwende fuer Stromquelle, und da das nicht so praezise ist brauche ich > die Vergleichsmessungen. Der LM317 ist für solch kleine Ströme nicht geeignet. Nimm eine OPV-Standardschaltung.
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Elkos für LDO
Beschaltung und Beschaffung sowie Preis. Bei 10mA verheizt man ca 0,48W, naja es gibt Schlimmeres. LM317HV ist dein Freund. MfG Falk
nicht "Gast" schrieb im Beitrag #2506815: > Der LM317HV hat einen "minimal load current" von max. 12mA. 10 mA braucht seine Last ja ohnehin, die restlichen 2 mA gehen in den Spannungsteiler.
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Projekt: Vespa Informations System - Check Schaltung & PCB
. sorry... gibt doch nix unsicherers als diese spannung um ganzen system! du kannst mit einem lm317 keine 3,3V aus 5V erzeugen. minimaler dropout vom lm317 ist größer als 5V-3,3V. auch bei der l-version. der durchbruch in der mitte der leiterplatte wird mit seinen rechtwinkligen ecken schwierig
dafür nach der Siebdung / Gleichrichtung abzugreifen. Michael M. schrieb: > du kannst mit einem lm317 keine 3,3V aus 5V erzeugen. minimaler dropout > vom lm317 ist größer als 5V-3,3V. auch bei der l-version. hm - auf dem Steckbrett läuft das so. Wenn das aber eher Zufall ist, dann ändere ich das