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Line-Out ESD Problem
Codec handelt es sich um ein SGTL5000XNLA3 von Freescale/NXP. Danach kommen zwei Impedanzwandler LM358 und dann der Rest wie auf dem Bild zu sehen ist. (klar die LM358 sind keine optimalen Audioverstärker) Beim Einstecken des Kabels wird als erstes der Masse-Kontakt hergestellt, dabei wird ein Impuls
negative Halbwelle. Zumindest wird es ziemlich klirren. Simple Serienwiderstände z.B. 220 Ohm an den LM358er und dann direkt an den Buchsen richtige bidirektionale Ableitelemente (wie z.B. der uralte CN0805M6G) wären da besser.
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Poblem pulsweitenmoduliertes Signal filtern
entsprechende Leistungs-OPV, aber die sind teuer. Am sinnvollsten wäre es wohl, einen Wald-und-Wiesen OPV wie LM358 oder 1/4 LM324 mit einem npn-Transistor als Emitterfolger zu kombinieren: [pre] +12V |\ o PWM o--[R]--*-----|+\ | | |
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Energieverbrauch messen 12V
Weder der LM358 noch der LT1006 gehen in dieser Anwendung, denn beide sind keine Rail-to-Rail Opamps, die an den Eingängen bis zu Vcc vertragen und verarbeiten können. Ein ICL7611/7621 oder AD822 kann so etwas,
R7 ist sowieso schleierhaft). Nimm einem OpAmp, der direkt Spannung an + messen kann. Also kein LM358. Für Messzwecke sowieso niemals einen LM358. Der Fehler an R4 liegt sowieso bei ca. 1% wegen des Basisstroms des BC547. Besser ist dort ein kleiner MOSFET. Matthias S. schrieb im Beitrag #4593793
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Ansteuerung von 2 NPN über 1 NTC
Beitrag #4591048: > Was wäre den die einfachste Lösung für diese Schaltung? Ich würde dafür einen LM358 nehmen. Dem LM339 könnte man auch nehmen. Die Spannung des Spannungsteilers führst du auf die beiden positiven Eingänge und an jedem negativen Eingang kommt ein Spannungsteiler. Wenn die Spannung
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Prozessor von "Mini OLED USB Charger Capacity power Current Voltage Detector Tester Meter"?
2&btsid=0e47a02b-e867-4234-b6e8-28a6013002cf Hab ihn allerdings für 5€ gekauft Als OPV ist ein LM358 drin. Der Shunt ist 25mΩ
TSSOP20 - 0.91" OLED, 15-pin FPC, 128x32, controller SSD1306 - 25mOhm current sensing resistor - LM358 as current sensing amplifier https://github.com/TerranceH/fuelgauge
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galvanische Trennung mit IL300
durch den OPV entkoppelt. Das passt schon. Paßt eben nicht: 70µA * 20k / 220 R = 6mA Und ob der LM358 überhaupt 10mA treiben kann, müßte man auch prüfen.
Den sollte man daher auch >noch verringern. Uups, stimmt. Das ist aber keine Begrenzung des LM358 ;-)
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Diff.verstärker funktioniert nicht immer
den vagen Titel, aber ich weiß nicht wie ich das knapp beschreiben könnte. Ich habe hier einen LM358 als Differenzverstärker, mit dessen Hilfe ich den Strom durch ein 6-Zellen-LiPo-Akkupack messen möchte. Als "Shunt" dient hierbei der Draht zwischen Zelle 2 und 3. Versorgungsspannung für dem LM358
auch illusorisch. Unter welchen Bedingungen/Einschränkungen ist eine Verstärkung von 200 mit dem LM358 denn nicht mehr illusorisch? Denn brauchen tu ich ich die Verstärkung, soviel steht fest ^^ lg, couka
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
nicht ankommt. Auch wenn man nachher den TLC272 nutzen will darf man die Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei LTSpice tut es auch der Universal OP.
#4587196: > Auch wenn man nachher den TLC272 nutzen will darf man die > Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei > LTSpice tut es auch der Universal OP. Super, danke für die Info!
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OP erster versuch
kleiner Offset spannung, nicht einen 358. zB einen OP07 oder so, der hat 25uV Offset, waehrend der LM358 3mV hat
ankam, da sind keine Fehler drin gewesen und die Intuition des TE war sofort ersichtlich. Das ein LM358 hier nicht passt, ist ja nur ein kleines Problemchen. Sowohl jensig als auch nachtmix und oeletronika haben die Schaltung sofort erkannt.
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SDHC in Vitosolic betreiben
L. aus der Google Group genommen ja, wollte ursprünglich die Andere nachbauen, hatte aber den LM358 nicht da >- Noch zwei Inverter dazu gebaut (wo genau und welche?) Es waren sogar zwei NAND, z.B. 1/2 CD4093 , einfach hintereinander / zwischen Ausgang der Schaltung und Eingang ESP - das Signal
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merkwürdige Op Schaltung
art schwellenwertschalter zu sein, allerdings etwas merkwürdig. Versorgt habe ich den OP (TL 082/Lm358) mit 12V und die eingangsspannung zwischen 0V und 12V variiert: Der Ausgang verhält sich nun so: - Ist Ue auf 0V ist Ua auf ungefähr 10/11V (je nachdem ob man den JFET OP oder den LM358 nimmt) -
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Strommessung mit LEM HAS 100-S und uC
Messbereich eingestellt ist. So wird die Messung genauer, +-15 V sind ohnehin benötigt, ebenso sind LM358 OPs vorhanden, die sonst nur verstauben :p Oder habe ich einen Denkfehler Anbei ein Screenshot aus LTspice, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte.. Könnte doch funktionieren oder? Es fehlt
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Wie K- temperatursensor an Arduino anschließen?
http://4.bp.blogspot.com/-9LHPHXIFDsk/UdA8_LYgvQI/AAAAAAAAAdU/1vRTF3D7zAs/s640/lm358ez.png Funktioniert bei mir super. Du brauchst aber einen zweiten Temperatursensor um die Änderung der Umgebungstemperatur berücksichtigen zu können. Bei meinem ersten Test hatte ich einfach
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Rauscharmer OPV für Audio
Marius D. schrieb im Beitrag #4572853: > Der TP 2. Ordnung wurde mittels LM358 realisiert. Leider rauscht das > ganze extrem Mal abgesehen davon, daß der LM358 kein ausgewiesener Audio-OPV ist - wieviel ist für dich "rauscht extrem"? Der OPV allein kann es kaum sein, denn
wohl eher als dass es rauscht, also abblocken mit Kondenstaoren an der passenden Stelle (obwohl die LM358 lansgam sind).
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Parallel zum Widerstand kommt dann noch ein C. Die Spannung greift dann ein einfacher OP (sowas wie LM358 oder so) ab und steuert damit einen Längstransistor (auch das kann man ja noch stark bedämpfen). Zum einen rauscht ein relativ kleiner Widerstand im Prinzip nicht und zum anderen kann man ihn auch
entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen. (siehe AD586 Datenblatt). Eine Buried Zener Referenz rauscht weniger als eine normale Zenerdiode. Außerdem hat man meist noch einen
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
Umweg über PWM braucht man eigentlich nicht - da reicht auch die einfache Stromquelle mit OP (z.B. LM358) und Transistor.
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Schutzschaltung externe Festplatte
jetzt aber auch irgendwie versorgen. Ein LM358 z.B. verträgt max 32V. Du brauchst jetzt also auch noch eine Schutzschaltung für die Schutzschaltung. Ich halte das nicht für zielführend. Ich würde eher meine Basisschaltung beibehalten und bei
Du jetzt aber auch irgendwie versorgen. Ein LM358 > z.B. verträgt max 32V. Du brauchst jetzt also auch noch eine > Schutzschaltung für die Schutzschaltung. Ich halte das nicht für > zielführend. Ich habe auch keinen OPAMP gefunden, der geeignet
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Weller WECP-20
OPAMP (LM358) tauschen.
Magnus M. schrieb im Beitrag #4558544: > OPAMP (LM358) tauschen Aber da sind Ja die Mess werte auch alle in Ordnung. Darf den So ein Festspannungsregler eine Abweichung von 1,3 Volt Haben Weil wenn ich das Poti ganz nach rechts drehe Blinkt die
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Mini IR Pir Sensor timing manipulieren
Kann es sein das Front ein Op LM 358 oder so ist? Damit könnte man den Pir auslesen und die Ausschaltverzögerung realisieren. Der Kondensator und der Widerstand zwischen Pin1 und Pin5 könnte demnach die Zeit beeinflussen (t = R *
die Pegelauswertung da. der sieht nach der Beschaltung wie ein ganz gewöhnlicher 2-fach OPV aus. LM358 wurde schon genannt, aber auch viele andere Typen haben das gleiche Pinning, wie z.B.: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf > Der hintere könnte für das Timing zuständig sein. > Leider
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Selbstbau Sigma-Delta Wandler ohne Clock
Lampen oder Heizungen regeln möchte. Für die Komparatoren habe ich einen 2-fach OPV genommen (LM358). Ich denke auch das gerade dieser Typ der Flaschenhals der ganzen Geschichte ist, aber ich hatte nichts anderes da. Der obere Tiefpass (in der Rückkopplung) ist entscheidend damit das ganze ohne Takt
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ISP STK500 "Problem"
Und den LM358 + Hühnerfutter ungepuffert betreiben?
ein Widerstand von ca.100...470 Ohm zwischen MISO und 100nF-Kondensator, ohne zu wenig VCC für den LM358 übrig zu lassen.
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Platinenlayout- Geht das so?
bewirken?? produziert erstens Spannungsabfall gegen Masse und somit Verlustleistung, Zweitens musste den LM358 eine "Hilfspannung" (+/-) verpassen, wenn der als Komperator arbeiten soll... Hab noch mehr Fehler entdeckt, aber die hier zu erwähnen, wäre überflüssig, weil scheinbar nicht die Grundlagen deiner
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Bipolare FET-Konstantstromquelle für 5A
bei 40 MHz OPs kann es schon Überraschungen vom Layout geben. Im Prinzip könnte man so etwas wie LM358 (für die negative Seite) / TL81 (für die positive Seite, aber nicht ideal) als Treiber für die Fets auskommen. Für einen doppel OP wird es ggf. knapp mit der Versorgung. Der 1. OP (U1) sollte
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Spannung von Signal reduzieren
Lösung: LM317 mit 240Ohm und Spindeltrimmer um die Referenzspannung genau einstellen zu können. LM358 mit vier gleichen Widerständen ein Differenzversärker gebaut.
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Analoge Spannung an Digitalem Pin
unterschiedlichem Verhalten zu rechnen. Möglicher Weise hilft dir schon ein simpler Spannungsfolger (z.B. mit LM358) zwischen deinem Sensor und dem digitalen Eingang. Christian U. schrieb im Beitrag #4544322: > RaindropSpannung = RaindropAnalog * (5.0/1023.0); Kann man machen, muss man aber nicht und ist,
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symmetr. Spannung erzeugen
OpAmp die 2 * 220µF, die am Ausgang hängen treiben soll? Ich zitiere mal das TI Datenblatt zum LM358: > Capacitive loads which are applied directly to the output of the > amplifier reduce the loop stability margin. Values of 50 pF can be > accommodated using the worst-case non-inverting unity
OpAmp die 2 * 220µF, > die am Ausgang hängen treiben soll? > Ich zitiere mal das TI Datenblatt zum LM358: >> Capacitive loads which are applied *directly* to the output Da ist doch nichts direkt ansngeschlossen. Da ist ein Widerstand dazwischen...
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
OPVs anszuheben wenn kein Sensor angeschlossen ist scheitert zwar an der momentanen Unfähigkeit der LM358 bis 5V auszusteuern Aber was bei Dir in dieser Chipbestückung nicht ist kann bei einem Austausch eines Bauteils ganz schnell zu erstaunlichen Resultaten führen... Langer Rede kurzer Sinn: nett
Dein Abgleich"problem" wird ev. mit dem LM358 zusammenhängen. Ich verwende den nicht in Schaltungen wo es auf Genauigkeit ankommt. >> Langer Rede kurzer Sinn: nett gemeint, bei Dir funktioniert es >> vielleicht... aber da sind zuviele
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OPV - Spannung skalieren
nur solche die "rail to rail" am Ausgang haben. Natürlich geht das mit Krücken auch mit einem LM358 indem man am Ausgang einen 1kOhm nach Masse anschließt.
verstanden... Werde das ganze einmal in der Praxis aufbauen und testen. Edit: Wie kommst Du beim LM358 auf 1kOhm? - Im Datenblatt von z.B. ti stehen ebenfalls 10kOhm...
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Erzeugung einer negativen Spannung (-12V)
zwischen 0 und 10V realisieren. Dabei nutze ich einen DA-Wandler und eine Operationsverstärkerschaltung (LM358) mit einer Verstärkung von 2. Da der Operationsverstärker kein Rail-to-Rail ist, benötige ich eine negative Versorgungsspannung um die 0V zu erreichen (bitte um Korrektur falls ich mich irre).
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Lipo Akku mit Lade und Balancerschaltung
Datenblatt: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1636fc.pdf Ungenauer und billiger ist das mit LM358, damit sollte das auch gehen; den halt mit der großen Spannung der Reihenschaltung versorgen und dann differenziell über jede einzelne Zelle die Spannung an den ADC bringen. 50er Pack für 1,37€: http://www.aliexpress.com/item/20PCS-LM358DR-LM358-SOP-8/2051900499.html (dazu dann noch billige MOSFETs, um die OpAmps an- und abschalten zu können, da die bis zu 2mA ziehen. IRLML2502, http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml2502
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µA 741 vs LM 741
Ich glaube es ist relativ unerheblich welche "Standard-OPVs" man so hat. Ich hab den LM358, LM1458 und LM324 bei mir als Billig-OPV liegen. Mein Standard-Rail2Rail ist der OPA340 und AD820. Ich bin mir sicher, dass andere Bastler aber auch andere OPVs bei sich in der Schublade haben. Einen
erkennt man am Preis. Rate mal, welcher OPV bei Digikey heutzutage am billigsten ist! Richtig, der LM358 mit 0,07€ @/2k5.
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Komparator Ausgang wird nicht low
die aus dem Datenblatt, was ich /extra/ gepostet hatte? Guck Dir mal die Innenschaltung eines OPV LM358 an. Die sieht ein wenig anders aus. Warum wohl? MfG Paul
> Das ist die Innenschaltung dieses Komparators. > > Guck Dir mal die Innenschaltung eines OPV LM358 an. Die sieht ein wenig > anders aus. Warum wohl? Die Innenschaltung des LM358 sieht u.A. deswegen deutlich anders aus, weil der einen Gegentakt-Ausgang hat. Wenn man einen OPV mit open collector
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LM358 in EXOR-Gatter?
Ist es möglich aus einem Operationsverstärker (z. B. LM358) ein Exklusiv-Oder zu konstruieren? 2 Eingänge, 1 Ausgang VCC = 5 V, GND = 0 V Logikpegel: High = 5 V, Low = 0V
Guck mal hier auf die Seite 22 Boh was ein Aufwand. Wenn man nicht einen OpAmp sondern einen LM358, also 2 übrig hat, geht das mit deutlich weniger Bauteilen.
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PCM WAV ATXmega
Voltage oder sowas angegeben, muss ich wenn überlesen haben... Und jetzt die Entscheidene Frage: LM358 für TP 2. Ordnung ok?
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LED mit Potti dimmen? Gesperrt
| | >------|I BUZ11 | +--------+-----------(--|-/ |S | | | | LM358 | 10k 470nF 10k | | | | | | | +-----------+-----------+---+---------+-- GND [/pre]
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INT0 zieht pin auf High
LM358 und µC werden beide aus den selben 5V-Supply versorgt? Tobi schrieb im Beitrag #4504656: > Mein Problem ist nun, dass wenn die Flanke kam der Pin PD2 nicht mehr > direkt auf LOW zurückfällt, bzw
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Spannungsverdoppler 5V - 10V
ein analoges Signal, braucht man einen Operationsverstärker an einer 13...15V-Spannung, z.B. den LM358.
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Line-Signal verstärken und mit AVR detektieren
Das scheint überhaupt nicht zu gehen. Was könnte ich denn hier besser machen? Der OP ist ein LM358
auf symmetrische Aussteuerbarkeit wird legt. Wesentlich über VCC-1.5V wird die Ausgangsspannung des LM358 nicht steigen wollen.
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Anfängerprobleme OPV
ist ein Rail-To-Rail-OPV - zumindest einer, der Signale gegen Masse annehmen und ausgeben kann. Der LM358 ist ein Uhrzeit-Vertreter dieser Spezies. Es gibt gute RRIO-Audio-OPV, andererseits ist das beim RPi eh Perlen vor die Säue.
Halbwegs passabel funktioniert das mit dem Billig-OP LM358 und wenigstens 12V Betriebsspannung.
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Richtigen OP für Vout von 3,1-24V finden
machen 48V als Versorgung nicht wirklich Sinn. Ansonsten geht eigentlich jeder Typ, wie der olle LM358. Der verträgt am Eingang bis 0V runter, und am Ausgang auch wenige mV. Ansonsten hilft auch eine negative Versorgungsspannung zusätzlich, wenn man unbedingt bis auf 0V am Ausgang runtergehen können
kann. Es gäbe aber tausende passende Modelle. Schon der allerbilligste OpAmp den es gibt, der LM358, tut es. > Bei dem TCA0372 würde ich diese mit > einem Torwiderstand auf 40V reduziert bekommen Was auch immer ein Torwiderstand sein soll. Ein Widerstand geht natürlich nicht, aber eine
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LED Statistik
mal im Kleinsignalbereich unterwegs. Oder andersrum: sogar so ein lahmer Schnarchzapfen wie der LM358 schafft 0,3V/us. Von 0 bis 2,3V also mit 6us ausreichend Luft bis zum Ende der 1 ms...
ist mir schleierhaft. Und wie Du auf den LM358 kommst ist mir noch unerklärlicher. Keiner kann sagen, ob die Testschaltung nach 1 ms schon meßfähig ist, nicht mal der Erbauer, ansonsten bitte ich um Oszilloskopbilder. Was aber viel schlimmer
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Motorsteuerung mit IRF1404 und LM358
Hallo Zusammen! Ich komme nicht mehr weiter. Ich benutze die Schaltung oben um einen 24V DC Motor mit einem Id von 18,3A zu betreiben. Leider raucht die Schaltung ab, sobald man auch nur versucht den Motor zu bewegen. Vielleicht kann mal jemand schnell einen Blick drauf werfen und mich mal auf einen richtigen Losungsanatz bringen, da ich mit meinem Latein erstmal am Ende bin Zur Funktionsweise: Der LM wird mit 32V gespeist und über die Potentiometer eine Spannung von 30V eingestellt. Die Mosfets IRF1404 werden über einen einstellbaren Spannungsteiler mit einer Spannung von 30V bzw 6V. (Q3
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LTspice: Es ist nicht alles Spice was glänzt!
Tja, Spice... da kann ich auch ein Lied von singen: LM358 als simpler Voltage Follower. Am Ausgang 1.8k Pull-Up gegen 3.3V, Eingang auf Ground. Simulation liefert 0.2V am Ausgang. In der Schaltung liefert er fast 1.5V am Ausgang.
Nils schrieb im Beitrag #4468458: > Tja, Spice... da kann ich auch ein Lied von singen: > > LM358 als simpler Voltage Follower. Am Ausgang 1.8k Pull-Up gegen 3.3V, > Eingang auf Ground. > > Simulation liefert 0.2V am Ausgang. In der Schaltung liefert er fast > 1.5V am Ausgang. Tja, typischer
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Batterie Warn-LED 2.3V auf 12V Anpassen
low-power Operationsverstärker, und hochohmiger Beschaltung für eine aktive Spannunggsteilung. z.B. mit LM358.
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Stromsenke / el. Last
Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, denn der LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs
Michael B. schrieb im Beitrag #4472795: > Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, > denn der > LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. > Genauer als der LM358 ist ein LT1013. > Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der
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Howland-Quelle zur Temperaturkompensation
Hier wird beschrieben wie man z. B. einen LM358 in LTspice verwendet. Dazu in diesem Thread die Beiträge von helmuts lesen. Bei einem Beitrag ist dann auch ein Anhang für die Simulation mit dem LM358 dabei. https://www.mikrocontroller.net/topic
Leerlaufverstärkung. Darüber hinaus gibt es auch Dritt-Bauteilbibliotheken für LTSpice mit dem LM358 (ich habe sogar zwei Modelle, eines für LM358 von National und eines für von ST).
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Konstantstromquelle Wechselstrom überlagern
ich die Last gegen V+ schalte, oder spricht etwas dagegen? Als Operationsverstärker habe ich an den LM358 gedacht. Den Gain Regler könnte ich doch auch weglassen und die Wechselspannung direkt am Generator einstellen oder? Bin natürlich auch weiterhin offen für andere Vorschläge. Gruß
A4rker_und_Transistor Andreas schrieb im Beitrag #4450481: > Als Operationsverstärker habe ich > an den LM358 gedacht. Das alte Mistding? Kannst ja mal in der Simulation probieren, aber ich habe von dem Ding nie was gehalten, zumal es heute für wenig Geld nahezu ideale OPAmps gibt.