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Dynamisch visualisierbarer Schaltplan eines 65C02 Mikroprozessors
Bevor man sich zusätzliche Software auf den Rechner holt, kann man sich auch diese Seite http://visual6502.org/ einmal anschauen.
Hier noch der Link zum Simulator: http://visual6502.org/JSSim/index.html Einfach faszinierend!
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6502 ROR auf ARM7 Emulieren / freie Bits im Statusregister?
um das Dezimal-Flag und das Interrupt-Flag vom 6502 mit rein zu nehmen. Gute Nacht, Peter
#2038342: > strb r6, [r5] // store value Was soll das eigentlich werden? Wenn R5 der 6502-PC ist, dann überschreibst du den 6502-Code. Zudem mit 0, denn das sind die Bits 0-7 von R6 ja wohl.
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AT91SAM7S256: ldr "expression out of range" - Problem
habe hier ein Problem, von dem ich nicht weiß, warum es da ist. Für meinen Programmcounter des 6502 Emulators habe ich das Register R8 vorgesehen, was auch super funktioniert. Jetzt habe angefangen, die restlichen Opcodes "einzubauen". Der Assembler (IAR) fängt nun plötzlich zum Meckern an, dass ein
umsetzen. Die anderen funktionieren schon. PPS.: Hab übrigens noch richtig gute Testsuites für 6502-Emulator-Bauern gefunden: http://visual6502.org/wiki/index.php?title=6502TestPrograms (nur für die, die es interessiert). PPPS.: Die Adressierungsarten / Clockcyclecount etc. habe ich nicht in eine
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ARM7 Flags setzen / löschen
Hallo NG, gibt es eine Möglichkeit, Flags zu setzen und zu löschen? Auf dem 6502 gabs ja clc / sec / cld / sed etc... Oder kann man das "nur" mit Bitmanipulation aufs Status-Register? Danke schon mal, Peter
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Programm von MicroSD / Externem Rom ausführen
beim AVR stehen wo er will. In einem anderen Thread beschäftigt sich gerade jemand damit, einen 6502-Emulator auf ARM-Basis zu entwickeln, sein Ziel ist wohl die Emulation eines VC64.
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Muß ich jetzt etwa das iPhone-SDK lernen nur um merken zu können, ob mich jemand verarschen will? Gesperrt
darauf das man sich in was neues einarbeiten muß. Schadet doch nicht oder ? Ich hab bisher auch nur 6502/8051/68k/x86 Assembler, C64-, Omikron-, Quick-, MS-, Visual Basic, C/C++, Pascal, Delphi, C#, WinDev "gelernt", und jede Sprache (Assemblerdialekt) hat was eigenes. Und wenn man manche Dinge nur für
das man sich in was neues einarbeiten muß. Schadet > doch nicht oder ? > Ich hab bisher auch nur 6502/8051/68k/x86 Assembler, C64-, Omikron-, > Quick-, MS-, Visual Basic, C/C++, Pascal, Delphi, C#, WinDev "gelernt", > und jede Sprache (Assemblerdialekt) hat was eigenes. Und wenn man manche > Dinge
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BCD Addition / Subtraktion auf ARM7
haben sehr gut ausgesehen. Und wenn ich a-f mit ins Spiel bringe, verhält sich Dein Code wie die 6502 in den Beispielen, die ich habe. Hast Du evtl. noch Lust, ein paar Kommentare zu den Befehlen zu schreiben? Mich würde das sehr interessieren, was Du da im Detail machst. Also vielen Dank nochmal
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Emulationsleistung berechnen
Kann es sein, dass 6502: 1 MHz / 5 Takte = 0,2 ARM7: 48 MHz / 17 Takte = 2,0 2,0 / 0,2 = Faktor 10 bedeuted das dann, dass der Emulator an 48MHz aufm ARM 10x schneller läuft als ein 6502 an 1MHz? Wäre dann sozusagen gleich einem 6502 an 10MHz?
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video out | cinch | gelb >> was ist da drin? Gibt es einfachere Alternativen?
Hallo NG, nachdem ich jetzt mit meinem 6502 Emulator auf ARM7 noch einige Takte zum Verbraten übrig habe, würde mich doch mal interessieren, was so alles in dem Videosignal steckt, welches (wahrscheinlich meist) über einen gelben Chinch-Anschluss
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6502 -> ARM7 "Trans-Assemblierung" möglich?
Hallo NG, ich spiele doch gerade in Richtung 6502 Emulation auf ARM7. Dazu ist mir eben was eingefallen, was ich evt. mal später versuchen möchte: den Assembler-Code eines 6502 nach ARM7 Assembler Code zu portieren (auf nem PC). Fragen die ich mir stelle: 1) Nachdem die Opcodes auf dem 6502 ja nicht aligned waren, muss man wohl das Programm "durchrennen" und die Branches verfolgen, oder? 2) Wurde auf dem 6502 viel mit selfmodifying Code gearbeitet? Das dürfte äußerst schwer zu reproduzeien
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ARM7 Assembler: nur 8 Bit der 32 Bit Register verwenden
aber C kommt aus Bit 23 und Z taugt nicht. Das N Flag ist üblicherweise Bit 7 vom Resultat der 6502 Operation, was sich auch ohne Nutzung des N-Flags des ARM testen lässt. Kompliziert ist eigentlich nur V, wenn man nicht das V-Flag vom ARM nutzt. Da es dir offenbar um "Overclocking" der armen 6502
noch nen interessanten Beitrag zum Thema gefunden, wo sowas wohl schon gemacht wird: http://forum.6502.org/viewtopic.php?t=1603 Gruß Peter
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ARM7 Assembler: Carry-Flag mit weniger als 3 Befehlen "übertragen"
den restlichen Bits ist in diesem Fall Absicht, da ich in diesen Registern die Register des "alten 6502" abbilde. Die waren nur 8 Bit. Aber das ist dennoch eine sehr interessante Frage für mich als Anfänger. Könnte ich mit den restlichen Bits evtl. auch effizient arbeiten? Das wäre natürlich richtig
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Abfrage effizienter gestallten
wird. Ich spreche hier nicht von dem Aufwand einen Tokenizer zu bauen (habe das selber mal für 6502 gemacht), sondern davon, ihn auf einem µC zu realisieren :-)
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6502 / 6510 (C64) Emulator (momentan noch PC, später Controller) - Einige Fragen
Hi, ich habe vor kurzem einen sehr einfachen 6502 Emulator in C im Quellcode gefunden, siehe hier http://www.zophar.net/6502/no-name-6502-emulator.html . Der Code stammt anscheinend "irgendwo" her, keiner weiss wo und der Autor dieses Archivs hat
..was ich Dir bezgl. Timing noch als gutes Tool empfehlen kann: http://home.pacbell.net/michal_k/6502.html Gruß Peter
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ARM7 effektive Bitoperationen
Zyklengenauigkeit in ASM wahrscheinlich auch mehr Sinn machen. Was ich auch noch sehr überzeugend finde: die 6502 Register bekommen bei mir einfach ARM7-Register, die ich nicht brauche. Nicht irgendwelche Bytes im SRAM. Warum ich die nervigen Fragen stelle? Wenig Erfahrung => nervige Fragen :-) Es würde
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Problem mit Pointern/Arrays
instruction instruction[opcode](); // calculate clock cycles clockticks6502 += ticks[opcode]; timerTicks -= clockticks6502; clockticks6502 = 0; } } [/c] Die exec6502() wird mit exec6502(1024); aufgerufen. Ich hoffe ihr könnt mir dabei helfen, ich
nichts... Ich poste mal mehr Code, so hat das keinen Zweck: [c] #include <stdio.h> #include "6502.h" WORD addrmask; BYTE *gameImage; extern void init6502(); int main() { printf("linux 6502 emulator\n"); printf("starting 6502 emulation...\n"); init6502();
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ARM7: unaligned memory access
ldrb r5, [r8, #2] add r5, r4, r5, lsl #8 mov pc, r14 r8 ist in diesem Fall dann "pc" des 6502. In "pc"+1 und "pc"+2 steckt die 16 Bit Adresse zum Opcode an "pc". Gruß, Peter
..weiss auch noch nicht... Bin noch recht unerfahren mit ARM7 Assembler. Und die Emulation des 6502 macht eigentlich nicht viel. Deswegen würde ich alles so kurz wie möglich halten. Hab auch nur den Software-Debugger von der IAR Workbench, um das Programm schrittweise durchzugehen. Was ich eigentlich
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Problemchen mit ADMUX = | (0101); geht das so nicht?
Bits (und nicht deren Werte). Auch meine allerersten Schritte in handgedengeltem Assembler (auf 6502 und 6809 sowie einem Z80-artigen Prozessor im Sharp PC-1500) haben mich eine Binärnotation nie vermissen lassen. > ADMUX = (1 << REFS1) | (1 << REFS0) | (1 << ADLAR) | (0101); Um auf das Beispiel
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Einstieg in die µC Welt-was brauche ich alles?
Assembler. Ja, ich selbst programmiere in C. Angefangen habe ich aber mit Assembler auf einem 6502. Dann 8086, 8080/8085 und zuletzt 8051. Mit AVR Assembler habe ich ein wenig herum gespielt, mehr nicht.
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[Theorie] Abbildung eines Systems auf auf eines anderer Klassen
A, welches aus bestimmten Verhalten/Klassen a besteht. Bsp. Das System ist ein Programm für einen 6502-Prozessor. Die Verhalten sind die Befehle mit allen Einschränkungen (Registersatz, Bitbreite, Veränderung des Statusworts, Stack). Man möchte nun ein System A' synthetisieren, welches mit den Verhalten
den 8051-Prozessor erzeugen, welches das gleiche äußere Verhalten zeigt, wie das Programm auf dem 6502-Prozessor. Also: f(A)=f'(A') wovon f, A und f' gegeben sind und A' gesucht. Natürlich könnte auch einmal f', A und A' gegeben sein und f gesucht. Die System f und f' werden mit (formalen) Elementar-Anweisungen
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AT91SAM7S256 EEPROM vs. SRAM / Flash-Loader / Startup
... kennt vielleicht jemand ein Tool wie http://home.pacbell.net/michal_k/6502.html für ARM7 ?
Beitrag #1993327: > ... kennt vielleicht jemand ein Tool wie > http://home.pacbell.net/michal_k/6502.html > für ARM7 ? Wollte der Vollständigkeit halber erwähnen, dass ich das gefunden habe, was ich gesucht habe: Dir IAR Workbench bringt einen "Simulator" gleich mit. Register & Co. lassen sich
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PIC oder AVR, was ist besser
nicht so abwegig. Ebenso wie die anderen alten Gurken aus den 1970-er Jahren, wie z.B. 8085, Z80, 6502, 6809. Der 8048 ist auch noch nicht ausgestorben, befindet sich z.B. immer noch in neueren Massenprodukten wie PC-Tastaturen. Im Grunde kommt aber alles in Frage, was sich an Kleincontrollern am
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Digilent Atlys (mit Spartan6).
naja, erstes Ziel ist es, den ASTEROIDs von der c't mit DVI ans laufen zu kriegen. Den Core mit dem 6502 muesste ich ja relativ einfach eingebunden kriegen, dann kommt halt der Hammer DVI... Zweites Ziel ist, den Marvell Alaska mit UDP ans laufen zu kriegen... Drittes Ziel: Ich will mir einen autonomen
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Welcher Mikrocontroller hat den kleinsten Befehlssatz?
MHZ-Taktung möglich. Ein nicht-speicher-schonendes Assemblerprogramm kommt mit <6k Flash aus. Der 6502/6510 Befehlssatz ist recht gut strukturiert und die opcodes lassen sich einfach zerlegen und verarbeiten. Dokumentation gibt's reichlich, auch wenn da einige Fehler drin sind. Assembler gibt's einige
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Erfahrungen eines Einsteigers
bisher[i]&1); } } und vergleiche die Ausgabe deines Compilers mit irgendeinem Assembler, ob 6502, PIC oder AVR ROR bisher0 ROL neu0 ROR bisher1 ROL neu0 ROR bisher2 ROL neu0 ROR bisher3 ROL neu0 ROR bisher4 ROL neu0 ROR bisher5 ROL neu0 ROR bisher6 ROL neu0 ROR bisher7 ROL neu0
Apple ][ Zeiten programmiert hat, hat ein gutes Gefühl für Microcontroller, schliesslich war die 6502 damals ähnlich schnell wie Microcontroller heute. Man konnte (siehe Apple Graphik Spiele) damals viel machen, aber damit es ausreichend schnell wurde war war Assembler angesagt. Das begrifft nicht
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Versaut einen die Arbeit als Selbstständiger/Freiberufler?!
seitdem so ziemlich jeden relevanten Mikrocontroller progammiert, meist direkt als sie aufkamen damals (6502, PIC16C84, Avr90S1200, Arm7/9, AVR32, MSP430, TI DSPs, MSP430, Cortex M3/M0, ). "Leider" - aus damaliger Sicht, heute sehe ich es als meinen Vorteil- kam ich 98, parallel zum Studium und kurz nach
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[Suche] Interessierte(n) an Projekt (ARM/FPGA)
Ja, das wäre auch eine möglichkeit. Einen kleinen Softcore habe ich schonmal geschrieben, ein 6502, der ist aber nicht ganz fertig geworden, Interrupts und Stack fehlen noch. Da müsste man dann nochmal was neues aufziehen, dass auf Speicheroperationen getrimmt ist. Dann würde ich den FPGA direkt
alten Lieblings-Computer in FPGAs nachempfunden haben. Dementsprechend viele Nachbildungen von Z80, 6502 usw. findet man im Internet. Gruß Andreas Schweigstill
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AVR Core Emulation Source Code in C?
Ich hoffe, ich nehme den Thread hier nicht ernster als er gemeint ist, aber als ich gerade einen 6502-Emulator für Atmega geschrieben habe kam mir auch spontan in den Sinn, das Ganze doch einfach auch für den AVR selbst zu machen. Sollte sogar Sinn machen damit man dynamischen Code im SRAM ausführen
Thema diskutieren und schauen, welche kreativen Ideen so entstehen. >aber als ich gerade einen 6502-Emulator für Atmega geschrieben habe kam >mir auch spontan in den Sinn, das Ganze doch einfach auch für den AVR >selbst zu machen. Sollte sogar Sinn machen damit man dynamischen Code im >SRAM ausführen
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Überlauf macht Vorzeichenwechsel
anzeigt, ob die vorherige Rechnenoperation übergelaufen ist. Mir fällt da auf Anhieb der gute alte 6502 ein: http://www.6502.org/tutorials/vflag.html
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Welche Prozessorarchitektur (nach)bauen?
65816 hocharbeiten. Siehe 6502.org Willst Du eine aktuelle Architektur, wäre MIPS erwähnenswert, weil wirklich ziemlich RISCig. fchk
Rene Böllhoff schrieb im Beitrag #1966348: > Aber soweit ich weiß gibt es beim 6502 keine speziellen signed/unsigned > Vergleichsbefehle. Aus den 4 Flags des 6502 lassen sich alle 14 üblichen Bedingungen ableiten, darunter sowohl "grösser mit Vorzeichen" als auch "grösser ohne
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SID am AT91SAM7P256
Regulator permits single supply at 3.3V. und das Datenblatt vom SID wäre hier: http://archive.6502.org/datasheets/mos_6582_sid.pdf Bedeutet das dann, dass ich den SID ohne Pegelwandler ansteuren kann?
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Gaswarnanlage Tiefgarage
Ne Schützsteuerung wäre auch nicht uninteressant. Oder vieleicht mit nem µC? Was für einen? Nen 6502, oder vieleicht ein Z80? Programmierst Du in LISP, oder ADA? Ach so, es soll mit Logikgattern gelöst werden. Wenn dir schon jemand deine Hausaufgaben machen soll. dann gib ihm wenigstens die Chanche
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Atmega Anwendungsfrage
damals gute Dienste in Form einer Heizungs-/Raumtemperaturregelung geleistet. Der 6510- (respektive 6502-Prozessor) ist zwar etwas anders, aber prinzipiell ist das auch Assembler. Ich denke, ich werde mich da wieder reinfinden mit der Zeit. Bis die Tage Rainer
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Zwei-Platinen Computer UMS 85
überprüft, ob das Ding noch tut ? ich hatte bis vor einiger Zeit einen Elektor Junior-Computer mit 6502. Der wollte nicht mehr. Analyse: EEPROM hat sein Wissen vergessen. Gruß Gerhard
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KIM-1 in AVR?
hinkriegt? ==== Ich dachte an AVR Hardware Timer und an eine Tabelle der Taktzyklen für jeden 6502 Opcode. Die 6502 Engine summiert die "verbrauchten" 6502 Taktzyklen in einer uint8 Variable. So alle 10 CPU Befehle (6502 Opcodes) synchronisiert man die virtuelle CPU mit dem AVR Timer. Also
> ==== > > Ich dachte an AVR Hardware Timer und an eine Tabelle der Taktzyklen für > jeden 6502 Opcode. > > Die 6502 Engine summiert die "verbrauchten" 6502 Taktzyklen in einer > uint8 Variable. > > So alle 10 CPU Befehle (6502 Opcodes) synchronisiert man die virtuelle > CPU mit dem AVR
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Ethernet auf IEEE-488 Gateway
IEEE488 in Software war damals bei den Commodore Computer recht verbreitet. Und tackerte eine 1MHZ 6502 CPU im inneren. Ok den maximalen Speed gabe es damals halt nicht. Aber mit den heutigen 32 Bit Controller sollte es doch schneller gehen. Man koennte alles in einen Cortex Prozessor von TI unterbringen
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Z80a mit Atmega32 ansteuern.
Prozessoren gab, die leicht, billig und in großen Stückzahlen verfügbar waren und eingesetzt wurden: die 6502 von Motorola und die Z80 von Zilog. Das ist der einzige Grund, warum damals Unmengen von Z80 verbaut wurden. Die Z80 wurde der 8080 von Intel hautsächlich deshalb vorgezogen, weil sie die Hardware
. Meiner ist auch noch im GoldGelb Ton. Hab das Teil Anfang der 80er gekauft. Auch den blauen 6502 Band habe ich noch. > Leider hab ich ihn mal hergebort und nie zurückbekommen :-) Karl heinz so was verleiht man nicht.
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Welches is das beste Betriebssystem?
richtigen Computer zum Porgrammiern Lernen und nicht zum Spielen ;-). Einen Apple II Nachbau mit einem 6502 mit 1MHz, 64kB Speicher und FBAS Ausgang für den Monitor. Nicht zu vergessen eine selbst zusammengelötete Z80H Karte mit unwahrscheinlichen 8MHz. Darauf lief dann das auch schon erwähnte CP/M mit Turbo
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Display "TFT Proto" an µC ?
beispiele gibts jede menge im netz. Du kannst es eigentlich 8/16 bit ansteuern, ist schnell genu (ein 6502 derivat schaft es als bilderrahmen oder karaoke player, xmega dürfte also es auch schafen).
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Lötkönig werde ich wohl nicht (Probleme beim Löten, Anfänger)
wie sich das Lot verhält. Der Lötkolben ist nicht optimal aber es geht damit. Meinen ersten uC (6502 von Elektor) habe ich mit einem Baumarktlötkolben zusammengeschustert. Sah scheusslich aus, aber funktionierte. Das Phänomen, das das Lötzinn bei Kontakt mit dem Bauteil, das Du mit dem Lötkolben
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
http://www.mikrocontroller.net/topic/163428 der verbaute Sitronix µC (ST3612, ST3110) ist auch 6502 basierend, kann aber auch grossere displays ansteuern (320x240).
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ASM oder C programmieren?
Schau Dir C an, schau Dir ASM an. Nimm das, was dir eher liegt. Bei mir war es anfangs ASM (auf dem 6502 und Z80, danach 8051). Erst auf dem PC bin ich dann an C gekommen und benutzt es mittlerweise auch für uP.
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Datenblatt URL ändern?
Der 6502 hat auch Mist drin :(
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Verständnisfrage: ALU mit EPROM Table
oder als Bestandteil von klassischen CPUs, deren Schaltplan bekannt (und überschaubar) ist, z.B. 6502, evtl. Z80.
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welche Programmiersprache?
haben will. Mit welchen Assemblerbefehlen das am Ende erreicht wird, ist doch egal. 8080/Z80, 6502, 6809 und schließlich 8051 habe ich damals noch in Assembler programmiert. Bis ich feststellte, dass der Code des C-Compilers (sdcc) gar nicht so viel schlechter ist als von Hand optimierter Assembler
Fehlern. Ich habe relativ früh mit der gesamte Bandbreite zu tun gehabt, die in Reichweite war (APL, 6502-Assembler, Basic, Forth, Pascal), ohne dass solche Effekte aufgetreten wären. Wird wohl individuell unterschiedlich empfunden.
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Asteroids auf AVR Scope-Clock
mir dein Projekt. Gibt es eine Seite auf der ich mehr erfahren kann? Das Orginal lief auf einem 6502 (?) - da sollte ein ATMega doch gut mithalten können.
Martin schrieb im Beitrag #1740584: > Das Orginal lief auf einem 6502 (?) - da sollte ein ATMega doch gut > mithalten können. Dem 6502 stand auch noch ein Vektorprozessor in Form eines TTL-Grabes zur Seite.
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Open source Autoradio
auchnoch. :-) <ironie> Manchmal warte ich darauf das in der naechsten News hier einer unbedingt den 6502 als Steuerprozessor haben will weil er den ersten Sex mit der Zeropage hatte und das so romantisch war. </off> > Allerdings besteht bei den Nicht-O/S Toolchains immer die Gefahr, dass > sie limitiert
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Euer Lieblingscontroller
vor ein paar jahren PICs, jetzt attiny, atmega, selten xmega. Hin und wieder, weil es spass macht 6502, 680x und deren clones.