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Probleme mit R2R Wandler an ATMega32
0x21, 0x22, 0x23, 0x24, 0x25, 0x26, 0x27, 0x28, 0x29, 0x2a, 0x2b, 0x2c, 0x2d, 0x2e, 0x2f, 0x30, 0x31, 0x32, 0x33, 0x34, 0x35, 0x36, 0x37, ... [/c] Hat jemand eine Idee, an was das liegen könnte? hab ich irgendwas übersehen, was am ATMega32 anders ist?
Verdacht hatte, daß einer kaputt ist, was nicht der Fall > war. Versuch doch mal einen Buffer (74HC245,74HC541) zwischen Atmega und Laddernetwork zu schalten. Damit koenntest du die Ausgaenge sauber bekommen.
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Posten CF und SD Karten zu verkaufen
Flashkarten zu veräussern. Compact Flash (ohne Label) Schreiben 5Mb/s Lesen 13Mb/s gemessen mit H2Testw 74 x 4 GB CF 66 x 2 GB CF Diverse (siehe Bild) Verschiedene No Names bin aktuell noch am sortieren und testen MMC PLUS 1 GB ~30 Stück Mini SD 512MB - 2 GB Micro SD 512 - 1GB SD 512 - 4 GB
aber nicht von jedem Gerät erkannt werden, oder? in meinem Fall ist es genau anders rum: 4 GB SD-HC-Karten in einem "alten" Becker Navi werden nicht erkannt, SD-nicht-HC Karten werdern jedoch akzeptiert. Ich brauche die größere Speicherkapazität, da ich sonst nicht ganz Europa auf die Karte bekomme
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Uhrenquarz Genauigkeit messen
PPS-Ausgang. Einen Phasendetektor kann sich auch recht einfach mit einem binaeren Up/Downconter (74x193) selbst zusammenbauen.
aus 77,5 kHz per PLL erzeugten 10 MHz. Ungefähr während 10% der Zeit würde in dieser Anwendung eine 74HC393 mit 10 MHz statt 0 bis 0.x Hz laufen. Das "rechtfertigt" nicht nur den größeren Aufwand.
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LED mit zwei Helligkeitsstufen
dritter aus. Auf PWM möchte ich auf Grund von EMV verzichten. Die Kabellänge zur LED ist zwar "nur" 30cm, aber EMV Messungen kann ich mir nicht leisten, daher suche ich eine einfache störsichere Lösung.
Einschalten mit voller und beim zweiten mit niedriger Helligkeit geleuchtet wird, elektronisch mit D-FF 74HC74. [pre] +5V---+ | LED --+---(-----|>|-----+ | | | | +---+ | +-|> Q|--470R--+ | _| | +-|D Q|-+ | | +---+ | 220R +---(---+
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Stromverbrauch 74 Logic ICs
insbesondere zum statischen Verbrauch (wenn sich die Eingänge nicht ändern)? Insbesondere die Reihen 74AUP, 74AUP1T, 74LVC, 74LV1T. Wenn man z.B. ins Datasheet vom SN74AUP1G04 schaut findet man: > Low Static-Power Consumption (Icc = 0.9 μA Max) Bei 25°C max 0.5 μA, aber kein typischer Wert angegeben
Beispiel ist der Pentibumm. :) Vermutlich sind die aeltesten 4000er die sparsamsten welchen. Fuer die 74HC sieht es also eher schlecht aus.
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Led streifen mit 5V versorgen, signal aber nur 3,3V
Für solche Zwecke gibts Bausteine wie den 74LVC1T45. 5V an VCCA(1), 3.3V an VCCB(6), GND an GND(2), AVR Signal an B(4) rein, mit 5V Pegel an A(3) raus, DIR(5) auf GND. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc1t45.pdf fchk
Korrekt, aber es geht in diesem Fall einfacher, ein beliebiges 75HCT... Gatter reicht (nicht 74HC!). Grund: Die erkennen ab 2V HIGH auch bei 5V, damit kann man auch bei 5V-Versorgung mit 3V3 hineinfahren. Möglich wäre ein 74HCT1G125: http://www.farnell.com/datasheets/1245564.pdf HildeK
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
Aufdruck nicht lesen. Ist es wirklich ein CD4543, also CMOS, der 15V aushält oder der pinkompatible 74HC4543, der nicht mehr als 6V verträgt? Wenn der heiß wird wäre es kein Wunder.
Aufdruck nicht lesen. Ist es wirklich ein CD4543, > also CMOS, der 15V aushält oder der pinkompatible 74HC4543, der nicht > mehr als 6V verträgt? Wenn der heiß wird wäre es kein Wunder. In erster Linie ist der Chip defekt weil die Versorgungsspang verpolt ist. 74HC...könnte auch sein, man erkennt nichts
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Preise für Evalboards
zusammen bekommen *schmunzel* Bestellnr Preis Anzahl ATMEGA 8L8 DIP 1.80 1 MAX 232 CPE 0.40 1 74HC 125 0.23 1 LED 3MM 2MA 0.09 4 SM 1/63RAD 0.07 4 B80C800DIP 0.18 1 METALL 10,0K 0.08 2 BAT 46 0.11 5 1N 4xxx DIODE 0.02 1 PIHER 10-L 100K 0.19 2 KERKO 22P 0.04 2 D-SUB BU 09EU 0.27 1 D-SUB BU 25EU 0.42 1 SUMMER BM 15B 0.69 1 PSK-KONTAKTE 0.30 1 PSK 254/2W 0.05 1 SPL 20 0.26 2 BL 1X20W 2,54 1.05 1 3,6864-HC18 0.24 1 TASTER 3301B 0.08 2 GS 28P-S 0.33 1 METALL 1,20K 0.08 3 RAD 47/16 0.04 2 SMCC 10µ 0.19 1 MKS-2 100N 0.07 3 PSS 254
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Transistor Vergleichstypen AC126 und AF116
Jahren eingekauft..... Wenn du damit Kessler meinst: Ich hatte vor wenigen Jahren mal eine Ladung 74HC dort gekauft, viele mit Datecode aus den 80ern. Die haben wahrscheinlich nie was weggeworfen.
vorgeschlagen. EDIT Aber das ist doch alles neumodisches Zeug, ich hab hier noch 12 fabrikneue Valvo OC74.
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V1.2.11A26
für diese Frage: Wie wird die Zuordnung von Bauteilvarianten zu Lieferanten angegeben? Beispiel: 74HC00, 5Stk, -> Lieferant Reichelt Best. Nr. 74HC00, 0,21EUR/stk 74LVX00, 2 Stk -> Lieferant Rsonline Best. Nr. 362-591, 1,20EUR/Stk Mir fehlt da so ein kleines Tutorial in dem mal exemplarisch an
" Gehäuse 0805 Gehäuse 1206 Axial Hochlast "7400" 74HC00 74LS00 74VHC1G00 Somit ist meine Bauteil-Liste über 800 Einträge lang, insgesammt stehen ca. 1700 Bauteile in der Gehäuse/Lager Tabelle.
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HEX-Codierschalter 0.30s ohne uC?
Vielen Dank für diese Idee - die 2 Sekunden kann ich genauer erzeugen als die 30 Sekunden. Liebe Grüße Felix
SIL3 zertifiziertes Gerät (ohne Controller) weiter zu entwickeln. Die Verzögerungszeit von 0...30s, die seither mittels 1M-Trimmer und 33uF Tantal realisiert wurde ist zu ungenau (R: +/-10%, C: +/-10%. Mein bisheriger Favorit sind CD4060 (um einen kleinen C mit +/-1% verwenden zu können) und 74HC190
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2 Monoflop-Verbindung so richtig?
solche "Problemstellungen" ist. Nein. Ein Profi, der einen Monoflop braucht, nimmt z.B. CD4538 oder 74HC123. Nur in Bastlerschaltungen wird der 555 für alles mögliche angepriesen, wie sauer Bier. Schau einfach mal in die Funktionsbeschreibungen: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC14538B-D.PDF http://cache.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT123.pdf
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Pattern Generator aus alten Mainboard
Konkret habe ich an folgendes gedacht: -RAM-Datenbus über Buffer (z.B. Low Volt version von 74hc125) anzapfen -L1 und L2 Cache im BIOS ausschlten -von Floppy eigenes nicht-multitasking OS laden. -ein gigantisches 4GB Segment erstellen (damit grosse Wellenform platz hat) -deaktivierbare Interrupts
>RAM-Datenbus über Buffer (z.B. Low Volt version von 74hc125) anzapfen Der war gut :-) Möglichst noch auf Lochraster mit 30cm Leitung dran...
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kleinen Wechselstrom mit MOSFET schalten
wahrscheinlich auch auch den gleichen 3V3 oder 5V. Also muss man nur für einen Tristateausgang sorgen. 74HC125 kann das, gibt es ggf. auch als Einzelgatter. Und da dessen Enable Low aktiv ist, fällt sogar dein Inverter raus ;-) Von der Treiberleistung sollte das auch reichen. MFG Falk
Amplitude rauskommen. Wenn doch, muss ein Analogschalter her, wurde ja schon mehrfach gesagt. 4066 & Co. 74HC4066 würde ich empfehlen. Gibt es auch von Maxim & Co als Einzelgatter. MfG Falk
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NXP Cortex-M µCs: Toolchain, Makefile, etc
das es imho kaum Controller gibt, die so viele Slave selects haben oder externe Multiplexer (z.B. 74HC4051 o.Ä.) unterstützen, damit fällt DMA meines wissens ja flach. Als Daisy-Chain will ich es nicht betreiben, weil bei einer so langen Kette ist ein Ausfall nicht unwahrscheinlich und dann käme gar
es imho kaum Controller gibt, die so > viele Slave selects haben oder externe Multiplexer (z.B. 74HC4051 o.Ä.) > unterstützen, damit fällt DMA meines wissens ja flach. Für solche Mengen an Sensoren ist ein FPGA eine gern genommene Lösung. FPGAs gibt es mit vielen Pins (wenn Du zB 700 IO-Pins
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Compilerfehler Programm springt aus der Initialisierung zum Start zurück
Hc Zimmerer schrieb im Beitrag #1852749: > Annehmen darfst Du alles; ausgeschlossen ist es ja nicht. > Veröffentlichen wird es nur ein C-Programmierer, der eher nicht nur bei > AVRs Anfänger ist. Das
14,15,15,15,16,16,17,17,17,18,18,18,19, 19,20,20,21,21,21,22,22,23,23,24,24,25, 26,26,27,27,28,28,29,30,30,31,32,32,33, 34,35,35,36,37,38,39,39,40,41,42,43,44, 45,46,47,48,49,50,51,52,53,55,56,57,58, 60,61,62,64,65,66,68,69,71,72,74,76,77, 79,81,83,84,86,88,90,92,94,96,98,100,103, 105,107,109,112,114,117,119,122,125,127
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LED-Matrix-Ansteuerung mit serieller AB- oder ABC-Zeilenadressierung
Sicherheitsreserven schnell aufgebraucht. Mit einem 12 Bit-Pegelkonverter 3,3 V LV-CMOS auf 5 V HCMOS (2 x 74HCT541) für den ABC-HUB75, war das Problem auch gelöst. Wären die Eingangsbuffer-ICs der Displays nicht äquivalent zu den 74HC245, sondern zu den 74HCT245, würde dieses Problem gar nicht erst entstehen
viel vor. Ohne besondere Luftzufuhr, auf dem Tisch liegend, werden die hellen (weißen) Bereiche schon 30° wärmer, als die Umgebung. Das sollte man nicht vernachlässigen. > Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb: >> Wie sollte das gehen > 1:8 Muliplex, dafür 4 x längere Zeilen. Oder eben Schieberegister, wie
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
soll. Bei 10 Digits in 1s müßte der ja auf 0,1ns auflösen. Wenn ich aber z.B. 10MHz hinter einem 74HC04 abgreife, habe ich typisch 7ns Anstiegszeit. Betrachtet mit 0,1ns Auflösung sind die 7ns ja fast Gleichstrom. Wie soll man darauf so super genau triggern können? Abgesehen davon wird auf den 7ns
etwa so: 1'000'000'000 Hz auf 1 Hz aufgelöst. Sowas ist hinzukriegen: Wenn man nicht gerade mit 74HC arbeitet sondern an der kitzligen Stelle sowas wie 74S o.ä. nimmt, dann ist ein Referenztakt von 50 MHz sicherlich drin (10 MHz mal 5 per Vervielfacher). Für die restlichen 20 ns geht dann ein analoger
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Meiner Meinung nach reicht dafür dein Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige drin.
Meiner Meinung nach reicht dafür dein > Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in > der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige > drin. > Wahrhaftig. Mein Kenntnisstand scheint genau wie die AppNote von 1984 bzw. 1996 zu sein. So etwas gibt
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3D Drucker Prusa I3
r.f. schrieb im Beitrag #5461400: > Xsteps/mm: +078.74 > Ysteps/mm: +078.74 > Zsteps/mm: +400.00 > Esteps/mm: +095.00 > > Dann sollte doch das hier stehen, mal 1.02 > Xsteps/mm: +080.31 > Ysteps/mm: +080.31 > > Oder habe ich ein Denkfehler? Ja
temperatur gerne wieder zusammen und werden dabei dicker - siehe: https://www.youtube.com/watch?v=CZX8eHC7fws
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
mal ein paar bytes verloren gehen wenn die kabel zu lang oder so. bin selber jetzt auch auf einen 74hc4050 umgestiegen um die karte zuverlässiger anzuschließen (kostet 40 cent). grüße daniel
habe es im Arbeitsplatz per Rechtsklick und dann auf Formatieren formatiert. Ich werde dann mal die 74HC4050 von reichelt bestellen und alles neu aufbauen. Schonmal danke für die schnelle Hilfe.
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Hat jemand Serviceunterlagen zum HP 4195A?
Abstimmspannungen haben einen gemeinsamen Ursprung auf der A51 Baugruppe: Das Schieberegister U19 (74HC595) erhält die digitale Frequenzinformation seriell von der CPU (BG A-8) und liefert sie parallel an U18, einem AD7523JN Digital-/Analogwandler, der daraus die analoge Abstimmspannung generiert.
übrigens doch nicht direkt von der CPU auf A-8, sondern wird nochmal über A-50 geführt und dort mit einem 74HC541 gepuffert. Auch eine Fehlermöglichkeit, die Du überprüfen solltest. Wegen des DACs und obsolet: Fang erstmal bei allen oben aufgezählten Versorgungsspannungen an, bevor Du Dich mit den Spezialteilen
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SMA SB4200TL-MS Reparatur
Single Pulse Avalanche Energy vergleiche. Natürlich hat es den Mosfet Treiber mit gerissen und den 74HC00 der vor dem Gate Treiber sitzt. Damit das Drama perfekt wird hat es bei dem Netzteil was aus den 750V DC vom Zwischenkreis alle nötigen Versorgungsspannung herstellt gleich noch auf der Primärseite
defekten Platine hat es die Mosfets von dem Solar eingang Zerissen und den Treiber dahinter einen 74HC00MM, den PWM Treiber vom Netzteil, den IGB Transistor und eben bei diesem Startnetzteil den IGB Transistor und die 15V Zener Diode. Der rest der Schaltung ist in Ordnung da die anderen Schaltungsteile
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DCF77 SChaltplansuche
wirklich willst: Anzeigen mit Decoder 74141 (ebay der russische Typ ist bezahlbar). Zähler mit 74HC(T)193, einige Standardgatter für das Rücksetzen der Zähler bei Zählerstand 6 und 10 sowie 24 der Stundenzähler. Quarzoszillator entweder 32,768kHz Uhrenquarz und Binärteiler auf 1 Sekunde oder eben
Funkschau 19, 13.Sept.1974, ab Seite 727 bis 730. Da gehts nur mit TTL 74xxx.
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ISP Atmega32 Anschluss PC-Parallelport
ich hab meinen ersten und einzigen ISP-Dongle auch selbst gelötet, und dabei den 74HC244 zur Signalverstärkung benutzt. Würde ich dir auch empfehlen, einfach bei der nächsten Runde einen mitbestellen und einbauen. Sonst könnte es jetzt Vorkommen, das dein SCK-Pin vom Atmega aufgrund
Schaltfehler (oder was auch immer) mit GND oder VCC zu niedrigohmig verbunden ist und den Port durchhaut. Der 74HC244 kann auf einem Pin über 30mA durchlassen, und selbst wenns den mal verbrät, besser als den Port...
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Elektronische Bauteile - Einstiegssortiment
zurückgehalten (ansonsten liegt das Zeug später nur so rum). Ich persönlich würde da evtl. noch 5 Stück 74HC00 quad 2-input NAND Gatter dazu. -Kroko-Verbinder -Steckbrett/Drahtbrücken/Steckverbinder -Lochraster/Stecker- und Buchsenleisten/Fädeldraht
Hi, vielen Dank für Eure Kommentare. Elkos, IR-LED, TSOP, Fototransistoren, 74HC00, Potis und ein paar Sockel habe ich noch dazu genommen. Fotodioden sind rausgeflogen und die NE555 wurden reduziert. Altgeräte auszuschlachten ist nicht so mein Ding. Labornetzgerät, Steckbrett,
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NanoVNA verschiedene Versionen, F, V2, H?
Das sollte auch nur als Beispiel dienen und war einer der ersten Treffer. :-) Hat ca. 30 Sekunden Zeitaufwand gekostet. Das Netz bietet noch viel, viel mehr Quellen. Die darfst du selbst suchen und aufsuchen... ;-)
von ORCAD (30-Tage-Test) geladen und nutze auch deren umfangreiche Bauteilebibliotheken mit. Fazit inzwischen: Wenn eine Messung stark von der Simulation abweicht, ist entweder was beim Aufbau schief gegangen oder
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werden SPI Signale durch LEDs gestört?
digital/logiktester/logiktester.html Wobei es für deine Zwecke einfacher geht. Ein Monoflop mit 74HC123. Wozu soll das denn gut sein? MfG Falk
das ist gut? Wieviel "zig" Mhz sind es denn? Bei angenommenen 10pF Eingangskapazität und 20 Ohm + 30 Ohm Innenwiderstand sind das bei mir ~318 MHz. So schnell sind die gängigen Schaltkreise (HC-Familie etc.) gar nicht, somit ist der Frequenzbereich eher uninteressant. "Flanken glätten" ist oft eine
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Uhrenquarz zu schnell
Hallo ich bin neu hier :) Ich versuche mir zur Zeit eine Digitaluhr aus TTL-Bausteinen (74HCT...) zu basteln. Die Schaltung ist inzwischen mit gschem fertig entworfen und die ICs mit pcb so einigermaßen sortiert. Der Uhrenquarz ist an einem CD74HCT4060E von TI. Ein Bild der Schaltung ist
H. schrieb im Beitrag #2119077: > Ich versuche mir zur Zeit eine Digitaluhr aus TTL-Bausteinen (74HCT...) > zu basteln. Die Schaltung ist inzwischen mit gschem fertig entworfen und > die ICs mit pcb so einigermaßen sortiert. > > Der Uhrenquarz ist an einem CD74HCT4060E von TI. Für solche Schaltungen
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Software PWM Multiplexen
kleine Lämpchen) einzeln zu dimmen. Die Schaltung ist recht simple, am SPI befinden sich einfach 74HC595. An deren Ausgang jeweils ein FET BS 170 zur Ansteuerung der Last (LED/Lampe). Anscheinend stoße ich mit der Schaltung an die Grenzen des Machbaren. Laut meinem Oszi werden die Ausgänge mit
Problem, siehe [[Soft-PWM]]. Da macht dein uC nebenbei noch La Paloma ;-) Und mit ein paar Latches ala 74HC373 oder so kann man wahrscheinlich 100 Ausgänge mit einem uC erschlagen, ggf mehr. MfG Falk
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DSO-220 USB
unkommentiert so im Raum stehen. Hallo Thorsten, bei dem oberen gekennzeichneten handelt es sich um einen74HC405D, darunter hat nur 41A00V8 und HC04 als Aufschrift, handelt sich also möglicherweise ebenfalls um einen 74-Typ, genauer gesagt ein HEX-Inverter??? Das die AD-Wandler diese Bandbreite hergeben erklärt
0.2, 0.5, 1, 2, 5, 10, 20, 50us, 0.1, 0.2, 0.5, 1, 2, 5, 10, 20, 50ms, 0.1, 0.2, 0.5, 2.5, 5, 10, 30s, 1, 2, 5, 10, 30min, 1h Trigger: Source: CH1, CH2, ALT, EXT Pre Trig: 0%, 25%, 50%, 75% +- Darstellung: CH1, CH2, ADD, X-Y DC, AC, GND 50mv, 0.1, 0.2, 0.5, 1, 2
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Line Laser + LDR Array
Der Avr sollte das durchaus auswerten können: 16x 74HC164 lassen sich in 18*8 = 144 Takten mit zwei SPI auslesen. Im Interrupt schafft man das in 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, nimmt man einen Xmega mit 4 SPI.
avr schrieb im Beitrag #3316843: > Der Avr sollte das durchaus auswerten können: 16x 74HC164 lassen sich in > 18*8 = 144 Takten mit zwei SPI auslesen. Im Interrupt schafft man das in > 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, > nimmt man einen Xmega mit
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24V 1ms Impuls verlängern
Nerd 8. schrieb im Beitrag #7894629: > Google nach Monoflop 74HC4538
zum Beispiel hiermit. https://www.build-electronic-circuits.com/7400-series-integrated-circuits/74hc121-74ls121/
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Problem bei der Anbindung von Steckkarten über einen Bus
Überspannungen beim experimenteren am Bus zu schützen, wird eine Spannungswandlung 3,3V/5V mittels SN74LVC8T245 und SN74LVC2T45 durchgeführt. Zudem war die Hoffnung, dass der 5V Pegel auf dem Bus etwas störsicherer ist, da die entsprechenden Schaltschwellen höher liegen. Für einen ersten Testaufbau
habe ich schon vor Jahrzehnten festgestellt bei der Umstellung einer vorhandenen Speichermatrix von 74LS auf 74HC/HCT: erst nachdem ich in alle Leitungen (Adressen, Daten, Rd, Wr, Cs) Widerstände eingefügt habe, funktionierte der Speicher wieder zuverlässig. Dabei ist das noch einfache Feld/Wald/Wiesentechnik
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SIPM Opamp / ADC Fragen
A1 ist ein Buffer mit Tristate-Ausgang. A4 im Prinzip ein 74HC74.
das Modell des vorgeschlagenen OPA656 aus der AppNote des Sensorherstellers genommen und dazu einen 74HC4066 als Schalter.
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Bauteilidentifizierung Motorola Controller?
sehr aufwändig (Scheibe raus, ganze Seilzugmechanik abbauen, ...) Hab statt dessen aus einem SMD 74HC14 und dem Quarz einen Oszillator gebaut und das Signal in OSC1, dem Eingang am µC, eingespeist. An OSC2 (Oszillator-Ausgang) entsteht dennoch wieder das lückende Oszillatorsignal. Habe das provisorisch
> Geht doch nicht, jedenfalls nicht um 1993. Natürlich geht das. einfach ins Datenblatt des MC68HC705P6 schauen ("Section 6 - Low Power Modes"). Im Datenblatt steht auch viel zur Beschaltung des Oszillator.
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Ersatz für Diodenmatrix
Vielleicht finde ich unter google etwas. Keine Ahnung. Ich würe einen kleinen ATtiny 2313, ein paar 74HC165 und ein paar TPIC6B595 nehmen, bissel Programm in BASCOM, C, whatever, fertig ist die Relaisschaltmatrix. Das kann man dann auch preiswert in Masse produzieren, sei es nun THT oder SMD.
Brunner schrieb im Beitrag #2783562: > Keine Ahnung. Ich würe einen kleinen ATtiny 2313, ein paar 74HC165 und > ein paar TPIC6B595 nehmen, bissel Programm in BASCOM, C, whatever, > fertig ist die Relaisschaltmatrix. Das kann man dann auch preiswert in > Masse produzieren, sei es nun THT oder SMD.
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Super cap - .1F 5.5V TOKIN
IC710 (74HC132) defekt. 11 high 12 high 13 high Bis morgen und schönen Sonntag, Grüße Christoph
So, nach Auswechseln des 74HC132 messe ich leider nur 2,1V am Pin 8 (IC710) und auch am TP101 INC (Reset) Eingang des CPU-Chips. Werde mal schauen, ob ich irgendwelche Lebenszeichen der CPU entdecke.
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
Der 74HC139 wird oft als 2 Decoder benutzt, z.B. einmal für die Speicher und einmal für die IO-Chips. Ich würde beim Nachverfolgen rückwärts gehen, d.h. ausgehend von den /CE-Signalen der Chips zurück zur
schon mal gesehen und einen Rat für mich? Da ich auch nicht sicher sein kann, was in den letzten 30 Jahren mit der Zentrale bzw. seriellen Schnittstelle gemacht wurde, kann auch ein Defekt irgendwo erst mal nicht ausgeschlossen werden: Es sind zwei Hex Inverter 74LS04 und 74LS05 vorgeschaltet bevor
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Steuerung Gleisfreigabe
Einen fertigen FF-IC in der CD4000er Serie gibt es, soweit ich weiß, nur für aktiv HIGH (CD4013). Die HC-Serie hat welche (74HC74), die aber nur mit max. 5V betrieben werden können. Du musst aber für die Ansteuerung des Relais noch einen Transistor spendieren, die wenigsten CMOS-Bausteine können direkt
fertigen FF-IC in der CD4000er Serie gibt es, soweit ich weiß, nur > für aktiv HIGH (CD4013). Die HC-Serie hat welche (74HC74), die aber nur > mit max. 5V betrieben werden können. > Du musst aber für die Ansteuerung des Relais noch einen Transistor > spendieren, die wenigsten CMOS-Bausteine können
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FPGA evalboard mit 200 GPIOs
ist unklar. Ob du die mit > den FPGA IOs schaffst ist aber ebenfalls unklar. Das Schieberegister HC595 ist in dem Parameter RCLK -> QA ( Outputclock zu Output ) bei 4.5V gespect mit 17-30ns. Also werden zwei Chips oder auch die 8 Ausgänge eines Chips sicher mehr als 1ns jittern. Namakuckn THX
30pF Laden/Entladen zu wollen... Ich sag ja, Sportlich. ;) Gruß
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Probleme mit 6502 uP
nichts erscheint. A0 vom LCD ist A0, RW ist RW und Enable ist eine NAND Verknüpfung des CS (=Pin11 des HC139) mit phi1. Ich hatte Anfangs phi2 verwendet, dieses Signal invertiert (da es Low aktiv sein muss) und dann in den HC139 eingespeist, aber da der uP das Signal ja bereits invertiert liefert, habe
MOS6502AD, 42.KW 1985 (läuft im Moment mit 60kHz) SRAM: IDT7164S EPROM Simulator: CL63C256 über 74HC245 in den Daten, Adress und Steuerleitungen. Jetzt bleibt der uC nur noch beim Lesen des Busy Flags vom LCD hängen, da dieses genauso gelesen wird, wie der SRAM. Ich habe noch die komplette Schaltung
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ULN mit Fets als schalter
Deine LEDs benutzen, die belasten die Datenleitungen erst bei recht hohen Frequenzen. Ich denke da an HC245, CD4050, CD4093 (ist zwar NAND, schafft aber LEDs) oder Ähnliches. ...
einige signale... Aha. Dann nimm doch wie bereits vorgeschlagen einfach einen belibeigen Treiber (74HC04 hat 6 Stück davon) + (low current) LEDs. Fettig. >meine vermutung war nun, das der stromfluss in den uln etwas damit zu >tun haben könnte, oder u.u das potenzial auf dem sich der uln >befindet
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PIC12F509 hidden features und "High Flash"
nochmal eine frage: wird der interne timer bereits benutzt? werden ALLE ramadressen benutzt? 0x30 oder so ändert sich erstmal nicht. könntest du bitte nen ramdump eines gültigen pakets kurz vor der ausgabe posten?
es nicht zu tun! Ein Übertrager ist ne gute Sache. Auf der Sekundärseite brauchste nur einen 74HC14 und nen Spannungsteiler. Wenn das Windungsverhältnis nicht ausreicht, dann bau vor den HC14 noch ein oder zwei 74HCU04 Gatter mit Gegenkopplung 10K//18p. Gehen auch schnellere Varianten LCX usw.
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Temperatur Steigung von 2K/h analog erkennen
Bis dahin Materialkosten etwa 0.5 Eu. Bauzeit vllt. 15 min. Dazu dann vllt noch ein oder zwei 74HC595 fuer eine Bargrafanzeige. Stabilitaet gegenueber analogen Loesungen *einige* Groessenordnungen besser. > langlebiger, wartungsfreundlicher, weniger > störanfällig und in Zukunft leichter
die Servoschleife wieder an, zum nachregeln. Da könnte man besser einen DAC mit Up-/Downcounter (74HC191) und nen Komparator nehmen.
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Chip als Mehrfach Umschalter
K. schrieb im Beitrag #6268649: > Falls es keinen besseren Vorschlag gibt, werde ich mal den cd47hc4067 > nehmen. Soweit ich das Datenblatt verstanden habe, sollte der klappen. Ich vermute dass das mit der Versorgung deines DUT durch den 74HC4066 nicht funktionieren wird, dafür ist die Schalterstrecke
bzw. lerne so durch Erfahrung als das es wieder so abläuft wie dieses mal. Hat immerhin die letzten 30 Jahre in meinen Berufsleben gut geklappt. Ich denke aber das es hier "Super-Genies" gibt, die den Begriff "Gemeinschaft" noch nicht verstanden haben. Gruß Pucki
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Spannungsveränderung schaltet Relais für ca. 30Sek->nur wi
Hyperbilligen Parportversion mit 2 Widerständen bis zum Fertigerät alles. Am besten nen Standardadapter mit 74HC244 bzw. 74HCT244 (Der Puffert/Verstärkt die Signale nur damit es keine Kabelprobleme gibt). Auch Seriell mit Ponyprog ist kein großes Theater. Mit ca. 5€ Materialkosten (Halbleiter und
Schaltung die du aufbauen willst. Und zuletzt noch den Kram für den Programmer. Also Kabel,Stecker,74HCT244,Flachbandkabel plus verbindung zum Controller und ne Platine. Hab ich was vergessen ?
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Zeitgesteuerte Rätzelschaltung
Jetzt suchst du die richtigen ICs, mit denen die Konfiguration verarbeit werden kann. Wer die HC74er Reihe gut kennt, hat sicher eine Lösung.
erzeugt wird, z.B. 4, 6, 14, 15 Diese Werte werden in Buffern gespeichert und am Ende mittels 74HC688 mit den Dip-Schalter abgeglichen. Ganz grob mal. Dazu käme ein clocksignal, das durch die Tastendruck erzeugt wird, Z.B. 4 Dioden zu einem Monoflop, ein Timer und anderes.
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Ausgangsfilter CD-player mit 8-fach oversampling
schon Schaltungen mit HC4066 gehabt, da war der Messplatz am Limit (Klirrfaktormessung), andere HC4066 (selber Hersteller, anderer Batch) klirrten munter mit 1-2% vor sich hin.
aktuelle 74HC4066 z.B. von Nexperia haben einen THD von 0,04% bei höherer Versorgungspannung verbessert sich das noch. Kann mir aber nicht vorstellen das die älteren soviel schlechter sind. Denn das würde man am
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Howto: 60 RGB-LED, Pro LED 4 Farben, alles mögl billig über einen µC
Natürlich tut es als Ersatz des TLC5920 zwei TPIC6B595 und in nicht-gemultiplexten Anwendungen gar der 74HC595, davon dann allerdings 20 Stück.
Vom Programmablauf kann natürlich auch ein anderer Aufbau der MAtrix Sinn machen. Zum Beipiel als 6x30 (Je Farbe zwei Zeilen, 30 Spalten) oder gar 60x3. Aber das musst du wissen. Bei einer 60x3 MAtrix muss der Zeilentreiber natürlich ein ganz anderes Kalliber sein. Zum Beispiel ein BD245 (58Ct). Und