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AVR Atmega164PA mit AVR Studio 6 Timer/Counter Register Problem
Hi >Und warum steht das im Datenblatt anders drin? Weis ich nicht. Für den ATMega1284 gab es mal ein separates Datenblatt. Mit 4 Timern. Bei der Zusammenführung der ATMega164/324/644 und 1284 in ein Datenblatt war der 4.Timer des ATMega1284 plötzlich weg. Kam erst in einer späteren
spess53 schrieb im Beitrag #2908789: > Bei der Zusammenführung der ATMega164/324/644 und 1284 in > ein Datenblatt war der 4.Timer des ATMega1284 plötzlich weg. Kam erst in > einer späteren Revision wieder zum Vorschein. Wahrscheinlich ist das > ganze immer noch nicht
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ADC Werte mit Schwellwert vergleichen und speichern
Hallo zusammen, ich bin gerade dabei auf einem ATMega644 einige ADC Werte zu speichern. Am AtMega644 haengen mehrere externe ADC Bausteine und liefern 8 Bit Werte. Das auslesen klappt wunderbar. Der ATMEga644 soll aber nun die Werte mit einem Threshold
sondern an mehreren definierten stellen im code eine abfrage, ob SPI uebertragung bereit ist. (der ATMEGa644 ist Slave). ich werd jetzt erstmal testen wie lange das speichern in ein "sende-array" dauert.
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AVR debuggen wie in der Steinzeit?
ok, das war etwas zu weit zurück gegriffen. Hier der Atmega644 (hat jtag) Wird von meinem Programm 20% (speicher) ausgelastet und hat eingentlich schon viel zu viel IOs. Hab ihn nur wegen dem JTAG und nun? Nehme ich avarice und nichts geht.
a v i d K. schrieb im Beitrag #5906864: > ok, das war etwas zu weit zurück gegriffen. Hier der Atmega644 (hat > jtag) > Wird von meinem Programm 20% (speicher) ausgelastet und hat eingentlich > schon viel zu viel IOs. Wenn's unbedingt kleiner sein muss, nimm halt die Chips mit debug wire. Etwas
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Atmel-Ice: Debug programmieren über Jtag bei Atmega´s sehr langsam
im Internet nix zu dem Thema, drum schreibe ich mal hier. Folgende Konstellation haben wir: µC: Atmega324PA, Atmega644P und XMega32D4 Compiler: IAR 7.10 (probeweise auch mit 7.20, selbe Zeiten) Debugger SW: IAR 7.10 oder AtmelStudio 7 (1931) Die Atmegas sind über Jtag mit dem ICE verbunden. Wenn
wir nun das debuggen starten, dauert das laden des Programms in den µC sehr lange. 324PA ca 32sec 644P ca 60sec im Vergleich haben wir noch den AVRISP MK2 324PA ca 11sec 644P ca 20sec AVR Dragon ist vom Speed wie der MK2. Beim XMega (über PDI) geht es "normal" schnell und hier sind wir mit
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ATmega8515 PLCC44 mit Pollin Eval. Board flashen?!
verständlich genug ausgedrückt... Beim Pollin Bord ist eine DIL-40 Fassung drauf. Darin lassen sich ATmega16/32/644 flashen (da PIN Kompatibel - zumindestens die zum flashen..) (Ein ATmega8515 DIL-40 ließe sich dort nicht flashen, weil ja andere PIN-Belegung..) Aufgabe: Ich muß einen Atmega8515 im PLCC44 Gehäuse flashen. Dazu wollte ich die 6 Leitungen von der DIL-40 Fassung (KEIN Atmega drin!!)(MOSI,MISO,SCK,RESET,GND,+5V) ZU einer PCLL44 Fassung verbinden.. Siehe Bild.. im ersten Posting. Also quasi einen DIL-40 ATmega16/32/644 auf PLCC44 für ATmega8515 Adapter.. Peter
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avr-eclipse source in subfolder
ordentlich compiliert und die *.o erzeugt **** Build of configuration Release for project SPMC_m644P **** make all Building file: ../src/main.c Invoking: AVR Compiler avr-gcc -Wall -Os -fpack-struct -fshort-enums -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -mmcu=atmega644p -DF_CPU=20000000UL
avr-gcc -Wall -Os -fpack-struct -fshort-enums -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -mmcu=atmega644p -DF_CPU=20000000UL -MMD -MP -MF"lib/lcd.d" -MT"lib/lcd.d" -c -o "lib/lcd.o" "../lib/lcd.c" Finished building: ../lib/lcd.c dann mault aber der make : make: *** No rule to make target
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erster Mikrocontroller programmieren -> fragen
zugesicherte Taktfrequenz - geringerer Stromverbrauch - .... Außerdem gibt es gleich ausgestattete ATMega164/644/1284 mit 16/64/128k Flash. Der ATMEga1284 hat noch einen zusätzlichen Timer. >Soweit ich weiß ist der 324 pinkompatibel, >richtig? Ja. MfG Spess
Taktfrequenz > - geringerer Stromverbrauch > - .... > > Außerdem gibt es gleich ausgestattete ATMega164/644/1284 mit 16/64/128k > Flash. Der ATMEga1284 hat noch einen zusätzlichen Timer. > >>Soweit ich weiß ist der 324 pinkompatibel, >>richtig? > > Ja. Ich glaube, der ATmega324A ist sogar
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Layout für Webserver so in ordnung?
werden sollen. Als Controller soll nicht wie auf der Schaltung und im Layout dargestellt ein Atmega32 sondern ein Atmega644 den dienst übernehmen, habe nur den 32er genommen weil ich grad keinen 644er in der Eagle Bibliothek hatte und die beiden Controller ja sowieso pinkompatibel sind. Dies
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Atmega Frequenz
Hallo, ich hab einen Atmega644PU20, welcher laut Datenblatt 20Mhz bringt (wenn ich richtig liege). Im erstellten Makefile vom WinAVR fand ich die Zeile: F_CPU = 8000000. Bedeutet das nun, dass der Atmega im Moment mit 8Mhz
Marry K. schrieb im Beitrag #2468514: > Hallo, ich hab einen Atmega644PU20, welcher laut Datenblatt 20Mhz bringt > (wenn ich richtig liege). > Im erstellten Makefile vom WinAVR fand ich die Zeile: F_CPU = 8000000. > Bedeutet das nun, dass der Atmega im Moment mit
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ATMega32 Stack overflow. Wie vermeiden/analysieren?
die data-Angabe dürften eher Konstanten sein. Es gibt noch einen Ausweg: den ATMEGA644, ist hübsch kompatibel zum 32er, hat aber doppelt RAM und ROM. Aber es besteht die Gefahr, dass das Problem nur vertuscht wird und später wieder auftritt. Ohne Deinen Code können wir keine Aussage
Rekursive Funktionsaufrufe habe ich keine. Das mit dem ATMega644 spielt auch keine Rolle, da das Programm später eh auf nem ATMega128 läuft. Allerdings habe ich ja schon die ersten 2k SRAM "verbraten" und wenn ich nun gleich mit dem ATMega128 weitermache
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Gibt es externe Ringpuffer Bausteine?
sodass es regelmäßig zu fehlerhaften Auswertungen kommt. Ringbuffer overflow. Ich kann dem Mega644 aber nicht mehr allzuviel Bufferplatz rausleihern. Weiß von Euch einer, ob es so etwas wie einen externen Puffer gibt? So in der 10kb Größenordnung... Danke schonmal für Eure Antworten.
Wenn der µC austauschbar ist, dann versuch es mal mit dem ATMEGA1284P. Der ist baugleich mit dem 644 und hat gleich 16kb SRAM anstatt 4kB.
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Timer deaktivieren
deaktivieren. Welches Bit eignet sich dazu am besten, um den Mikrocontroller am meisten zu entlasten (Atmega644)? Initialisiert und aktiviert wird er so: [c] TCCR0A |= (1<<WGM01); // CTC Modus TCCR0B = 1; // kein Prescaler TIMSK0 |= (1<<OCIE0A); // Compareinterrupts erlauben OCR0A =
>> Welches Bit eignet sich dazu am besten, um den Mikrocontroller am >> meisten zu entlasten (Atmega644)? > > > 8.11.2 PRR – Power Reduction Register > > • Bit 5 - PRTIM0: Power Reduction Timer/Counter0 > Writing a logic one to this bit shuts down the Timer/Counter0 module. > When the Timer
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AVR-Net-IO Fragen hoffe auf Hilfe.
zufällig eine Seite wo gleichzeitig Beschrieben wird wie man einen Webserver (Also die Ports vom Atmega schalten über Browser) und das mit den 74HC595 macht?
Schaltzentrale. Und da ist einiges an Programmierung nötig gewesen. Ausserdem musste ich erst auf einen Atmega644 und danach auf einen 1284 hochgehen um genug Platz zu haben. Jetzt wo alles ausgelagert ist, würde es vielleicht der 644 wieder schaffen. Dennoch: Wenn du C kannst und es sauber aussehen soll
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Suche Beschreibung vom VBUS (VegaBus)
, dann wird die Drehzahl nicht mehr angezeigt! Kann das sein das Der ATMega8 überlastest ist? oder woran kann das liegen?
mich noch nicht befast. ich möchte die Messdaten meiner Resol Steuerung über den Vbus auf einen ATmega Prozessoren Übertragen um sie dort weiter zu verarbeiten zu können. Über ein Relais Karte sollen dann verschiedene Verbraucher geschalten werden. Danke und GRüße, Peter
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Mini-Computer mit BASIC
ATmega644P ist Pinkompatibel. Allerdings müsste man mehr am Sourcecode anfassen, anders als ATmega16->32 sind die Register nicht mehr alle "kompatibel".
Möchte ich mir auch mit einem Atmega644 Bauen. Für das projekt giebt es 10 von 10 Punkten!!!
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aktuelle AVR- 8bit RISC µC
habe, dass es in ein paar Jahren noch zu kaufen gibt. Ich hab bisher meistens mit dem altbekannten Atmega8 gebastelt, aber etwas schneller und mehr Pins wäre doch ganz schön. Danke, Jan.
schliesslich hab ich damit ja schon erste Erfahrungen gemacht. Ich werde mir dann wohl mal die Mega88 und 644 angucken. Der 644 scheint aber für meine bescheidenen Ansprüche schon fast zu mächtig. Die DIPs sind mir eigentlich schon lieber, bin nämlich nicht unbedingt ein grosses Genie beim Löten ;-) Was
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Eine Kinderfrage bzg. Struct
, die noch wichtiger sind). Wie kann ich das korrekt machen? Ich habe avr-gcc-5.4.0 benutzt und ATMega644PA. Vielen Dank im voraus!
Hugo H. schrieb im Beitrag #6653840: > Hat der ATMega644PA nicht 8 Bit "breite" Ports? Habe ich geschrieben über Ports? Dann habe ich falsch gesagt. Mir geht es um Bitvar.
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Kicad: Woher Bibliothek mit NORM Schaltzeichen?
es denn einfach neue Symbole zu erstellen? Brauche wohl noch 3 etwas größere Bauteile (Display, atmega644, rfm12 Funkmodul) > Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic Gruß Tobias Mehl alias dl5tml ;-)
denn einfach neue Symbole zu > erstellen? Brauche wohl noch 3 etwas größere Bauteile (Display, > atmega644, rfm12 Funkmodul) Es ist mit z.B. Eagle vergleichbar, aber ich finde das Handling von KiCAD beim Zeichnen etwas besser, wenngleich die Bedienung von der Maus her gesehen etwas hakelig ist.
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Strommessung, wie und was.
Bist du auf den Atmega8 festgelegt? Manche AVRs, z.B. der ATmega32 haben einen Differenzverstärker mit bis zu 200x Verstärkung eingebaut. Dann sind externe Opamps o.Ä. nicht notwendig.
8er angewiesen. In der Krabbelkiste liegen zum probieren noch 32iger und ein paar 644er rum. Der Atmega8 hat ja überhaupt kein Gain, oder übersehe ich da was!? Der Tiny45/85 hat ja schonmal wenigstens 20x.
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Atmel löschen
Hi Leute ich hab ein Problem mit einem Atmega644@20Mhz Irgendwie hab ich den Eindruck das mein M644 sich nicht mehr beschreiben lässt. Versuche ich irgendwelche Einstellungen zu ändern, drücke auf Write und danach Read und es stehen alle Sachen
aktuelle Version zu installieren. Aktuell ist die Version 2.07c Beta Jan 6 2008. Diese "kennt" den Mega644.
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Atmega Controller
Beispiel Programm aus? Grüße und Danke im Voraus! Link 1: http://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-644V-10PU/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=68176&GROUPID=2959&artnr=ATMEGA+644V-10PU Link 2: http://www.reichelt.de/Programmer-Entwicklungstools/DIAMEX-ALL-AVR/3/index.html?&
In http://ups.bplaced.de/AtmegaProjekt/atmega_projekte.htm steht alles für den Anfang drin. Als Programmer empfehle ich USBASP für weniger als 3.- e bei ebay. Joe
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Entfernung zwischen Display -> µC ?
sonstiges gibt? Das Display ist ein 16x2 Zeichen Display mit Hintergrundbeleuchtung, der µC ist ein Atmega644.. Könnte ihr mir da helfen? Gibt es irgendwelche möglichkeiten den Weg dazuwischen zu vergrößern z.b (nur Beispiel) auf 10m Entfernung? Danke schonmal im Vorraus. MFG
sonstiges gibt? >Das Display ist ein 16x2 Zeichen Display mit Hintergrundbeleuchtung, >der µC ist ein Atmega644.. Wenn man es richtig macht (tm), bis zum Horizont. Wichtig ist das E Signal, das muss sauber sein. Erreicht man dadurch, dass man es mit einer Masseleitung parallel (Flachbankabel) oder verdrillt
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Wie fange ich am besten an (SD Karte am AVR mit FAT betreiben)
Der Sohn verwendet den ATmega8, der Vater scheint noch unentschlossen - dann empfehle ich gleich den ATmega644 mit 4 kB SRAM für ca. 5 EUR. Der 'Drahtverhau' wird bei durchgängig 3.3 V nicht so wild, und man bleibt flexibel.
Der Vater hat schon bei der Bestellung der Widerstände und der anderen Sachen bei Reichelt einen ATmega 32 (3,3 V Version), einen ATmega16 (Auch die 3,3 V taugliche Version) sowie 2 ATmega644 gekauft. Daran liegt es nicht. Es ist nur so, das ich hier bei fast jedem Thread zum Thema SD-Karte am ATmega
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avr-gdb nicht identische Map
deckungsgleich mit meinen Sourcen ist. Hier erstmal meine Bedienung: [c] ➜ bin git:(feature/Clion_Atmega644) ✗ avr-gdb GNU gdb (GDB) 7.11.1 ..... Type "apropos word" to search for commands related to "word". 0x00000000 in __vectors () Loading section .eeprom, size 0xf lma
endif () [/c] Kann man dort aus der Ferne bereits etwas zu sagen? "avarice -4 -P atmega644 -d :4242" Grüße David PS: parallel versuche ich es noch mit einem Simulator (und scheitere) dachte mir aber mit echter Hardware muss es zuerst funktionieren?!
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Frage nach Bootloader-Source
boot_page_erase. Kann mir hier jemand einen Tipp geben, wo ich das finde? BTW: Ich habe einen ATmega644 mit 20MHz, entsprechende Anpassungen mach ich mir dann schon. nochn BTW: GiDF: einige 100.000 Treffer, aber immer nur Anwendungen. Eine Source habe ich gefunden, alle Kommentare in chinesisch (
Source habe ich gefunden, alle Kommentare in chinesisch (oder >> sonstwas fernöstliches). "ATmega644 Bootloade" ergibt 1.580 Treffer nicht 100.000. Der erste Treffen ist gleich mit Quelltext. Du bist einfach zu faul zum Suchen.
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Pollin Evaluationsboard
Atmel-Evaluations-Board erfolgen. Dazu bietet dieses Board drei verschiedene Möglichkeiten: Die Microcontroller ATmega8535, ATmega16, ATmega32, ATmega 644, Atmega8, Attiny 2313, Attiny12 und Attiny15 können über die ISP-Schnittstelle programmiert werden, indem sie über die serielle Schnittstelle mit dem PC verbunden
das als Freeware von der Website www.lancos.com heruntergeladen werden kann. Der Microcontroller ATmega16, ATmega32 und ATmega 644 kann zusätzlich noch über eine JTAGSchnittstelle, welche ein Debuggen der entwickelten Software ermöglicht, programmiert werden. Für den JTAG-Schnittstellenadapter ist
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werden SPI Signale durch LEDs gestört?
gerade angesteuert wird bringt mir das doch einiges... bei meinem Master-MultiSLave Test (alles AVR ATMega644) gabs einige probleme bis die übertragung geklappt hat. da mein protokoll im endstadium etwas umfangreicher wird als schlichte datenpakete zu versenden, kann mir eine LED schon helfen. Z.b. dann
also mein MASTER ist ein ATMEGA644 und ALLE SLAVES sind auch ATMEGA644. >dann kriegen die vom >Master solange ein "Are you there?" vor den Latz geballert, bis sie sich >mit "I am here" zurückmelden. Meine Handshake Leitung
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LED Streifen mit Piezzo-Element ansteuern
alles sollte mobil bzw. von einer Batterie/ einem Akku betrieben sein. Als Controller wurde mir der Atmega 644 empfohlen. Ich habe bereits viel im Netz recherchiert, jedoch verstehe ich es entweder nicht, oder es ist nicht das was ich suche. Nun meine Frage: Könntet ihr mir dabei helfen sowas zu
weiß ich nicht ganz was ich alles benötige, und worauf ich achten muss. Und was haltet ihr von dem Atmega 644? Bei allem was ich bisher gefunden habe wurde ein Arduino verwendet, da es wahrscheinlich auch einfacher ist ihn zu Programmieren, jedoch ist der 644 um einiges billiger. Ich glaube auch es
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ENC28J60
) (barebone, kein Zubehör bestückt, ohne SMD) ATmega32/644 Webserver ohne SMD! (23.11.2007) ATmega644 Webserver und Webcam auf einseitiger SMD Platine. Mit Tipps zur Programmierung des enc28j60 (16.12.2007) Miniwebserver Umfassendes Projekt mit IPv6,
404... aber hier ist die lib. uIP TCP/IP Stack for Embedded Microcontrollers Ulrich Radig Ethernet ATmega32/644 Experimentierboard (01.09.2008) TCP/IP Stack für PIC von Microchip (26.01.2009) Der "Hurrican" TCP/IP-Stack vom OpenMCP-Projekt von Dirk Broßwick für den ATmega644/644P/1284P/2561 und ATXmega128A1
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Alter Hut mit der Spannungsregelung
in SMD-Bauweise gefertigt werden soll - die Herausforderung! Im Wesentlichen besteht es aus einem ATmega644, 8 Power-TopLEDs, 8 SMD-Fototransistoren, 8 SMD-IR-LEDs und Versorgungsperipherie. Die IR-LEDs hängen am uC und die weißen LEDs werden über 12 Volt und Transistoren gespeist/geschalten. Der ATmega644
Stefan Schmidt schrieb im Beitrag #2508136: > Der ATmega644 > muss mit 5V gespeist werden und will im schlimmsten Fall bis zu 200mA > Strom (wegen IR-LEDs). Aber doch nicht direkt aus einem einzigen Portpin!? mfg mf
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AVR Tool Chain mit MinGW
AVR-COFF-Erzeugung (immer noch, VMLAB z. B. braucht's) . binutils: ATtiny25/45/85, AT90PWM2/3, ATmega164/324/644, ATmega329/3290/649/6490, ATmega640/1280/1281 . GCC: 0bXXX binary constants . GCC: ATtiny13/2313, ATtiny25/45/85, ATmega48/88/168, AT90PWM2/3, ATmega164/324/644, ATmega325/3250/645/6450, ATmega329/3290/649/6490, AT90CAN128 ATtiny13/2313, ATmega48/88/168, ATmega325/3250/645/6450 und AT90CAN128 sind zwar wohl im GCC-Source schon drin, aber noch nicht in den 3.4er Versionen.
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Wie schnell kann ein AVR von SD-Karte lesen?
Also passt das für dein Anliegen (darfst auch gerne mal erklären was du genau vorhast). Der Atmega644 hatte 12MHz Takt, da direkt an 3,3V.
jetz nicht komplett, hier mal was der Compiler sagt: AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega644p Program: 17992 bytes (27.5% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 974 bytes (23.8% Full) (.data + .bss + .noinit) Das Programm nimmt per UART nen Dateiname entgegen und
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RS232 Start und Stopbit für 3state nutzen
soll. Daher brauchts keine super-duper Speed zum LCD, SW-SPI reicht dicke aus. Außerdem hat der ATmega644P 2 UARTS und ein SPI, da sollte es wohl möglich sein, separate Pins zu benutzen. Peter
Hi >Außerdem hat der ATmega644P 2 UARTS und ein SPI, da sollte es wohl >möglich sein, separate Pins zu benutzen. Und jede UART kann SPI. MfG Spess
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Matrix aus Reflexlichtschranken
Charly B. schrieb im Beitrag #7175463: > unn, Cray XC50 schon bestellt? Ich habe vorrätig ATMEGA644PA. Das sollte reichen. Wenn die Möglichkeiten von ATMega für MIDI-Controller nicht ausreichen, dann ist Controller wohl falsch entworfen.
Ich fürchte, Cray XC50 kann im Sinn Stromverbrauch und Platinengröße gegen ATMEGA644 kaum Vorteile bringen. Deshalb bleibe ich lieber bei ATMega. TCRT5000L bestellt, die Platine für MIDI-Controller auch. Reedkontakte und Magneten schon da... Ich werde praktischen Tests machen
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BTM222 Inbetriebnahme
Guten Tag! Ich will über eine Android-App Befehle an das BTM222-Modul senden und einen ATMega644PA ansteuern. Ich habe einen Crumb-Adapter(Atmega644Pa) und eine Adapterplatine incl. Pegelwandler zur Verfügung. Der Schaltplan wär mal klar, Versorgung(3,3V), alle GNDs verbinden, TX mit
BTM-222 kann nur max 3,3V oder sowas in der Richtung. Guck das besser nochmal nach. Oder lass den 644 gleich mit auf 3V laufen, das kann der.
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Schreiben auf SD-Karte puffern - welcher RAM?
Die Frage ist wie schnell die Daten kommen. Evtl. geht es auch so. Ersatzweise könnte man ATMega32 oder ATMega644 nehmen. Die haben ein bißchen mehr RAM. Denkbar wäre auch ein FRAM (Ferro RAM). Ist aber teuer.
so". Tja, diese blöden Busy Zeiten ;) Wo kommen die Daten denn nun her, und wie schnell? Beim ATMega644 könnte man mit Doublebuffer von jeweils 1,5kB schon ne Menge machen.
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ATMEGA32A: korrupte Daten im EEProm nach Spannungsverlust
Mit Gruss Der Atmega 32 hat mehr Bugs in seiner History, als andere Atmegas. (Das hielt mich mal davon ab, den zu verwenden). Anbei Text zum Umgang mit dem EEPROM eines Atmega, hier aus einer Übersetzung zu Daten
Vorschlag > Du könntest mal überlegen, ob Du statt des alten Mega32A > einen neueren Mega 324P(A) oder 644P(A) einsetzen kannst. > Der ist pinkompatibel, kann mehr und sollte weniger Bugs haben. Da sind wir einer Meinung, ich fand den Vorschlag auch nicht gut; zumal in den Errata des ATmega32A nichts
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fusebit spien mit Galep-III reasktivieren ?
einige Atmegas geflasht, ohne Probleme , aber nun habe ich ein Problem . Ich habe hier zwei Atmega644 wo das Spien fusebit nicht mehr gesetzt ist . Warum auch immer . Ich habe jetzt was von High-voltage Programmierung über den LPT Port gelesen. Habe leider keinen STK500 . Ich habe aber
Doch, das Galep 3 kann alle Fuses vom Atmega setzen, vorausgesetzt, du hast in der Konfiguration den "Atmega644" und nicht den "Atmega644 SPI" ausgewählt. Du musst allerdings im Bauteiloptions-Menu noch irgendwo einstellen, dass im Programmierzyklus
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atmega, DMX und RFM12
IP over RFM12 und ArtNet (DMX over IP) b. atmega8 empfängt IP über RFM12, liest Pakete aus steuert die Lampe Problem: Ich habe bisher keinen IP-Stack gefunden, der in den atmega8 passt. 2. Lösung: RFM12lib a. Ethersex konfiguriert mit ArtNet
heruntergeladen und auch alle avr devel. tools. ich habe das pollin avr-net-io board und will es mit einem ATmega644p bestücken und ethersex mit artnet für DMX verwenden. Die Ethersex - Artnet Konfiguration hast du scheinbar geschafft. Ich bekomme die Option über make menueconfig nicht angeboten nur DMX wenn DMX
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Counter Geschwindigkeit
ee cf rjmp .-36 ; 0x9a <main+0x12> [/avrasm] Kommandozeile: avr-gcc -mmcu=atmega644 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DF_CPU=1000000UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT test.o -MF dep/test.o.d -c ../test.c Da benötigt die For-Schleife
Mit folgenden Einstellung braucht die For-Schleife für einen Durchlauf 37 Takte: avr-gcc -mmcu=atmega644 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DF_CPU=1000000UL -O0 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT test.o -MF dep/test.o.d -c ../test.c Optimierung ausgeschaltet
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2 LEDs im Gegentakt toggeln lassen? + Zeitproblem
komme aber einfach nicht auf die Lösung. Hoffe es hilft mir jemand. Habe 8 IR-LEDs an meinen ATMEGA 644 (20MHz) angeschlossen und möchte jeweils 4 im Gegentakt zu den anderen Toggeln lassen. Jedoch schaffe ich es nur, dass 4 Toggeln, die anderen bleiben dauerhaft aus. Prinzipiell versuch ichs
@ Robert D. (cluricaun80) >Habe 8 IR-LEDs an meinen ATMEGA 644 (20MHz) Volle Kraft vorraus! > angeschlossen und möchte >jeweils 4 im Gegentakt zu den anderen Toggeln lassen. >Jedoch schaffe ich es nur, dass 4 Toggeln, die anderen bleiben dauerhaft
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I2CEprom 24LC512 Page Write Bascom - TWI Experten gesucht
Hardware-Definitionen Config Sda = Portc.1 'I2C-Pins definieren, bei Atmega 8: PortC.4 Config Scl = Portc.0 'PortC.5 bei Atmega 8 Const Eprom_write = 160 Const Eprom_read = 161 Dim I As Byte Dim Byt As Byte Const Cbytes2write =
= Portc.1 'I2C-Pins definieren, bei Atmega 8: PortC.4 Config Scl = Portc.0 'PortC.5 bei Atmega 8 Const Eprom_write = 160 Const Eprom_read = 161 Dim I As Byte Dim J As Byte Dim Byt As Byte Const
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16bit-write ATMegaxx-PB
zwar moderner ist, trotzdem auch nur mit 0 und 1 sein code schreibt. Rev. 2486M–AVR–12/03 Atmega 8 S.77 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A300/ATMEGA8xxx.pdf 8025I–AVR–02/09 AtmegaX8 S.115 https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/SMD/ATMega328.pdf http://ww1.microchip.com
des blubbern um des Blubberns willen, schau doch mal die Pinbelegung beim Mega324 (oder alternativ ATmega164/644) an, agal ob P oder PB... Und dabei keine Ahnung, Mega8 als allegemeingültige Referenz, Reichelt und Sparkfun als Datenquellen - Hut ab. Und wie schon von anfang an vermutet, das Problem
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OLIMEX ATEMGA8 - Debugging-Modus funktioniert nicht
Das alte Hündchen ATMega8... Soweit ich mich erinnere hat der keinerlei debugmöglichkeiten.
164, 324, 644, 1284 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_Data-Sheet-40002070B.pdf
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USBasp unter AVRStudio 5 oder 6 verwenden - Anleitung!
Martin e. C. schrieb im Beitrag #2787632: > Arguments: -e -P usb -c USBasp -p ATmega32 -e -U > flash:w:"$(ProjectDir)Debug\$(ItemFileName).hex":a (Bild 4) Hallo Martin, danke für die Anleitung. den Befehl " > Arguments: -e -P usb -c USBasp -p ATmega32 -e -U > flash:
eigenen Controller anpassen (-p <eigener Controller>) > oder? Richtig, hast du ein Atmega644 drin dann sieht so aus: [c] Arguments: -e -P usb -c USBasp -p ATmega644 -e -U [/c] Gruß Martin
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Aquariensteuerung?
gerade so ein Teil, aber um Himmels Willen, Programmierung in C auf Basis von FreeRTOS/GCC auf einem ATmega644. Bedienung über LCD, Cursortasten und Direkttasten für Schalt- und Dimmkanäle (wichtig bei der Aquariumpflege) Dimmen/Schalten/Zeitsteuerung der Neonröhren über 1-10V Dimmen/Zeitsteuerung von
Hallo Leute, habe auch mit FreeRTOS auf einem ATMega644 eine Steuerung fürs Terrarium gebaut (erstmal Licht, 2 Heizkreise mit PI-Regelung und Sprühanlage einschl. aller erforderlichen Sensoren). Jetzt geht es um die Planung der Erweiterungen. Um das
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Problem beim schreiben auf den MC
noch ziemlicher AVR Anfänger. Programmiert wurde in C und der verwendete Mikrokontroller ist ein ATmega644. Ich bekomme, wenn ich auf den MC schreibe nach Programming Flash.. OK! und Reading Flash.. OK! , die folgende Warnung: WARNING: FLASH byte address 0x0040 is 0xFF (shoould be
ich den Fehler finden kann. Wenn das wichtig ist ich nutze das STK500 bei dem im USER Guide der ATmega644 nicht aufgeführt ist. Ich glaube/hoffe, dass dies nicht der Grund für den Fehler ist.
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Quadraturauslese nach Dannegger
. In meinem Aufbau füttere ich das Eingang-Clock Signal der Schaltung mit der Frequenz meines Atmega644 Quarzes per CKOUT Pin. (Baudquarz 11,0592 MHz). Die Quadratursignale A und B liegen ebenfalls an und haben im Oszilloskop sichtbar den gewünschten 5V Hub. Die benötigten Chips 74HC174 und 74HC86N
> In meinem Aufbau füttere ich das Eingang-Clock Signal der Schaltung mit > der Frequenz meines Atmega644 Quarzes per CKOUT Pin. (Baudquarz 11,0592 > MHz). Kann man machen. > Zur Auslese verwende ich einen Atmega644. > Bei ansteigender Flanke von "Clock Enable" in den INT0 pin starte ich >
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flashfile über rs232 weiter mittels i2c ins endgerät, wie?
Und ganz leicht geht es mit einem ATMega644p mit zwei UARTS. COM1 (PC) -> MAX232N -> ATMEGA644P (RS232) -> RS232 -> Display Da braucht man nur eine kleine Umlenkung schreiben. Alles was bei RX0 reinkommt sofort in TX1 schreiben. Was
Display. Dazu müsstest du das Protokoll kennen und selber in den ATMega einprogrammieren. Für einen Anfänger wird das wohl kaum zu machen sein.