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LED Streifen mit Piezzo-Element ansteuern
alles sollte mobil bzw. von einer Batterie/ einem Akku betrieben sein. Als Controller wurde mir der Atmega 644 empfohlen. Ich habe bereits viel im Netz recherchiert, jedoch verstehe ich es entweder nicht, oder es ist nicht das was ich suche. Nun meine Frage: Könntet ihr mir dabei helfen sowas zu
weiß ich nicht ganz was ich alles benötige, und worauf ich achten muss. Und was haltet ihr von dem Atmega 644? Bei allem was ich bisher gefunden habe wurde ein Arduino verwendet, da es wahrscheinlich auch einfacher ist ihn zu Programmieren, jedoch ist der 644 um einiges billiger. Ich glaube auch es
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Alter Hut mit der Spannungsregelung
in SMD-Bauweise gefertigt werden soll - die Herausforderung! Im Wesentlichen besteht es aus einem ATmega644, 8 Power-TopLEDs, 8 SMD-Fototransistoren, 8 SMD-IR-LEDs und Versorgungsperipherie. Die IR-LEDs hängen am uC und die weißen LEDs werden über 12 Volt und Transistoren gespeist/geschalten. Der ATmega644
Stefan Schmidt schrieb im Beitrag #2508136: > Der ATmega644 > muss mit 5V gespeist werden und will im schlimmsten Fall bis zu 200mA > Strom (wegen IR-LEDs). Aber doch nicht direkt aus einem einzigen Portpin!? mfg mf
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AVR Tool Chain mit MinGW
AVR-COFF-Erzeugung (immer noch, VMLAB z. B. braucht's) . binutils: ATtiny25/45/85, AT90PWM2/3, ATmega164/324/644, ATmega329/3290/649/6490, ATmega640/1280/1281 . GCC: 0bXXX binary constants . GCC: ATtiny13/2313, ATtiny25/45/85, ATmega48/88/168, AT90PWM2/3, ATmega164/324/644, ATmega325/3250/645/6450, ATmega329/3290/649/6490, AT90CAN128 ATtiny13/2313, ATmega48/88/168, ATmega325/3250/645/6450 und AT90CAN128 sind zwar wohl im GCC-Source schon drin, aber noch nicht in den 3.4er Versionen.
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Wie schnell kann ein AVR von SD-Karte lesen?
Also passt das für dein Anliegen (darfst auch gerne mal erklären was du genau vorhast). Der Atmega644 hatte 12MHz Takt, da direkt an 3,3V.
jetz nicht komplett, hier mal was der Compiler sagt: AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega644p Program: 17992 bytes (27.5% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 974 bytes (23.8% Full) (.data + .bss + .noinit) Das Programm nimmt per UART nen Dateiname entgegen und
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RS232 Start und Stopbit für 3state nutzen
soll. Daher brauchts keine super-duper Speed zum LCD, SW-SPI reicht dicke aus. Außerdem hat der ATmega644P 2 UARTS und ein SPI, da sollte es wohl möglich sein, separate Pins zu benutzen. Peter
Hi >Außerdem hat der ATmega644P 2 UARTS und ein SPI, da sollte es wohl >möglich sein, separate Pins zu benutzen. Und jede UART kann SPI. MfG Spess
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Matrix aus Reflexlichtschranken
Charly B. schrieb im Beitrag #7175463: > unn, Cray XC50 schon bestellt? Ich habe vorrätig ATMEGA644PA. Das sollte reichen. Wenn die Möglichkeiten von ATMega für MIDI-Controller nicht ausreichen, dann ist Controller wohl falsch entworfen.
Ich fürchte, Cray XC50 kann im Sinn Stromverbrauch und Platinengröße gegen ATMEGA644 kaum Vorteile bringen. Deshalb bleibe ich lieber bei ATMega. TCRT5000L bestellt, die Platine für MIDI-Controller auch. Reedkontakte und Magneten schon da... Ich werde praktischen Tests machen
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BTM222 Inbetriebnahme
Guten Tag! Ich will über eine Android-App Befehle an das BTM222-Modul senden und einen ATMega644PA ansteuern. Ich habe einen Crumb-Adapter(Atmega644Pa) und eine Adapterplatine incl. Pegelwandler zur Verfügung. Der Schaltplan wär mal klar, Versorgung(3,3V), alle GNDs verbinden, TX mit
BTM-222 kann nur max 3,3V oder sowas in der Richtung. Guck das besser nochmal nach. Oder lass den 644 gleich mit auf 3V laufen, das kann der.
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ATMEGA32A: korrupte Daten im EEProm nach Spannungsverlust
Mit Gruss Der Atmega 32 hat mehr Bugs in seiner History, als andere Atmegas. (Das hielt mich mal davon ab, den zu verwenden). Anbei Text zum Umgang mit dem EEPROM eines Atmega, hier aus einer Übersetzung zu Daten
Vorschlag > Du könntest mal überlegen, ob Du statt des alten Mega32A > einen neueren Mega 324P(A) oder 644P(A) einsetzen kannst. > Der ist pinkompatibel, kann mehr und sollte weniger Bugs haben. Da sind wir einer Meinung, ich fand den Vorschlag auch nicht gut; zumal in den Errata des ATmega32A nichts
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Schreiben auf SD-Karte puffern - welcher RAM?
Die Frage ist wie schnell die Daten kommen. Evtl. geht es auch so. Ersatzweise könnte man ATMega32 oder ATMega644 nehmen. Die haben ein bißchen mehr RAM. Denkbar wäre auch ein FRAM (Ferro RAM). Ist aber teuer.
so". Tja, diese blöden Busy Zeiten ;) Wo kommen die Daten denn nun her, und wie schnell? Beim ATMega644 könnte man mit Doublebuffer von jeweils 1,5kB schon ne Menge machen.
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Counter Geschwindigkeit
ee cf rjmp .-36 ; 0x9a <main+0x12> [/avrasm] Kommandozeile: avr-gcc -mmcu=atmega644 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DF_CPU=1000000UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT test.o -MF dep/test.o.d -c ../test.c Da benötigt die For-Schleife
Mit folgenden Einstellung braucht die For-Schleife für einen Durchlauf 37 Takte: avr-gcc -mmcu=atmega644 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DF_CPU=1000000UL -O0 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT test.o -MF dep/test.o.d -c ../test.c Optimierung ausgeschaltet
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atmega, DMX und RFM12
IP over RFM12 und ArtNet (DMX over IP) b. atmega8 empfängt IP über RFM12, liest Pakete aus steuert die Lampe Problem: Ich habe bisher keinen IP-Stack gefunden, der in den atmega8 passt. 2. Lösung: RFM12lib a. Ethersex konfiguriert mit ArtNet
heruntergeladen und auch alle avr devel. tools. ich habe das pollin avr-net-io board und will es mit einem ATmega644p bestücken und ethersex mit artnet für DMX verwenden. Die Ethersex - Artnet Konfiguration hast du scheinbar geschafft. Ich bekomme die Option über make menueconfig nicht angeboten nur DMX wenn DMX
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fusebit spien mit Galep-III reasktivieren ?
einige Atmegas geflasht, ohne Probleme , aber nun habe ich ein Problem . Ich habe hier zwei Atmega644 wo das Spien fusebit nicht mehr gesetzt ist . Warum auch immer . Ich habe jetzt was von High-voltage Programmierung über den LPT Port gelesen. Habe leider keinen STK500 . Ich habe aber
Doch, das Galep 3 kann alle Fuses vom Atmega setzen, vorausgesetzt, du hast in der Konfiguration den "Atmega644" und nicht den "Atmega644 SPI" ausgewählt. Du musst allerdings im Bauteiloptions-Menu noch irgendwo einstellen, dass im Programmierzyklus
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2 LEDs im Gegentakt toggeln lassen? + Zeitproblem
komme aber einfach nicht auf die Lösung. Hoffe es hilft mir jemand. Habe 8 IR-LEDs an meinen ATMEGA 644 (20MHz) angeschlossen und möchte jeweils 4 im Gegentakt zu den anderen Toggeln lassen. Jedoch schaffe ich es nur, dass 4 Toggeln, die anderen bleiben dauerhaft aus. Prinzipiell versuch ichs
@ Robert D. (cluricaun80) >Habe 8 IR-LEDs an meinen ATMEGA 644 (20MHz) Volle Kraft vorraus! > angeschlossen und möchte >jeweils 4 im Gegentakt zu den anderen Toggeln lassen. >Jedoch schaffe ich es nur, dass 4 Toggeln, die anderen bleiben dauerhaft
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I2CEprom 24LC512 Page Write Bascom - TWI Experten gesucht
Hardware-Definitionen Config Sda = Portc.1 'I2C-Pins definieren, bei Atmega 8: PortC.4 Config Scl = Portc.0 'PortC.5 bei Atmega 8 Const Eprom_write = 160 Const Eprom_read = 161 Dim I As Byte Dim Byt As Byte Const Cbytes2write =
= Portc.1 'I2C-Pins definieren, bei Atmega 8: PortC.4 Config Scl = Portc.0 'PortC.5 bei Atmega 8 Const Eprom_write = 160 Const Eprom_read = 161 Dim I As Byte Dim J As Byte Dim Byt As Byte Const
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16bit-write ATMegaxx-PB
zwar moderner ist, trotzdem auch nur mit 0 und 1 sein code schreibt. Rev. 2486M–AVR–12/03 Atmega 8 S.77 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A300/ATMEGA8xxx.pdf 8025I–AVR–02/09 AtmegaX8 S.115 https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/SMD/ATMega328.pdf http://ww1.microchip.com
des blubbern um des Blubberns willen, schau doch mal die Pinbelegung beim Mega324 (oder alternativ ATmega164/644) an, agal ob P oder PB... Und dabei keine Ahnung, Mega8 als allegemeingültige Referenz, Reichelt und Sparkfun als Datenquellen - Hut ab. Und wie schon von anfang an vermutet, das Problem
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OLIMEX ATEMGA8 - Debugging-Modus funktioniert nicht
Das alte Hündchen ATMega8... Soweit ich mich erinnere hat der keinerlei debugmöglichkeiten.
164, 324, 644, 1284 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_Data-Sheet-40002070B.pdf
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USBasp unter AVRStudio 5 oder 6 verwenden - Anleitung!
Martin e. C. schrieb im Beitrag #2787632: > Arguments: -e -P usb -c USBasp -p ATmega32 -e -U > flash:w:"$(ProjectDir)Debug\$(ItemFileName).hex":a (Bild 4) Hallo Martin, danke für die Anleitung. den Befehl " > Arguments: -e -P usb -c USBasp -p ATmega32 -e -U > flash:
eigenen Controller anpassen (-p <eigener Controller>) > oder? Richtig, hast du ein Atmega644 drin dann sieht so aus: [c] Arguments: -e -P usb -c USBasp -p ATmega644 -e -U [/c] Gruß Martin
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Aquariensteuerung?
gerade so ein Teil, aber um Himmels Willen, Programmierung in C auf Basis von FreeRTOS/GCC auf einem ATmega644. Bedienung über LCD, Cursortasten und Direkttasten für Schalt- und Dimmkanäle (wichtig bei der Aquariumpflege) Dimmen/Schalten/Zeitsteuerung der Neonröhren über 1-10V Dimmen/Zeitsteuerung von
Hallo Leute, habe auch mit FreeRTOS auf einem ATMega644 eine Steuerung fürs Terrarium gebaut (erstmal Licht, 2 Heizkreise mit PI-Regelung und Sprühanlage einschl. aller erforderlichen Sensoren). Jetzt geht es um die Planung der Erweiterungen. Um das
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Problem beim schreiben auf den MC
noch ziemlicher AVR Anfänger. Programmiert wurde in C und der verwendete Mikrokontroller ist ein ATmega644. Ich bekomme, wenn ich auf den MC schreibe nach Programming Flash.. OK! und Reading Flash.. OK! , die folgende Warnung: WARNING: FLASH byte address 0x0040 is 0xFF (shoould be
ich den Fehler finden kann. Wenn das wichtig ist ich nutze das STK500 bei dem im USER Guide der ATmega644 nicht aufgeführt ist. Ich glaube/hoffe, dass dies nicht der Grund für den Fehler ist.
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Quadraturauslese nach Dannegger
. In meinem Aufbau füttere ich das Eingang-Clock Signal der Schaltung mit der Frequenz meines Atmega644 Quarzes per CKOUT Pin. (Baudquarz 11,0592 MHz). Die Quadratursignale A und B liegen ebenfalls an und haben im Oszilloskop sichtbar den gewünschten 5V Hub. Die benötigten Chips 74HC174 und 74HC86N
> In meinem Aufbau füttere ich das Eingang-Clock Signal der Schaltung mit > der Frequenz meines Atmega644 Quarzes per CKOUT Pin. (Baudquarz 11,0592 > MHz). Kann man machen. > Zur Auslese verwende ich einen Atmega644. > Bei ansteigender Flanke von "Clock Enable" in den INT0 pin starte ich >
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flashfile über rs232 weiter mittels i2c ins endgerät, wie?
Und ganz leicht geht es mit einem ATMega644p mit zwei UARTS. COM1 (PC) -> MAX232N -> ATMEGA644P (RS232) -> RS232 -> Display Da braucht man nur eine kleine Umlenkung schreiben. Alles was bei RX0 reinkommt sofort in TX1 schreiben. Was
Display. Dazu müsstest du das Protokoll kennen und selber in den ATMega einprogrammieren. Für einen Anfänger wird das wohl kaum zu machen sein.
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Myavr Board Mk3/64mb Avr Entwickl.Board
kleinere AVRs aus der ATTiny-Reihe und ATMega-Reihe. Den Mega644 habe ich zwar auch schon verwendet (Rolladen-Steuerung für ein Eigenheim), für die meisten Basteleien reichen aber die kleineren AVR-Typen, besonders wenn es ums Lernen geht.
Und natürlich einen ordentlichen Programmer, also kein Bitbanging-Geraffel. Dann irgendwann einen ATMega im DIL40-Gehäuse (Mega32, Mega644) und ein preiswertes GLCD. Und danach bist Du dann soweit, dass Du selbst weißt, was Du brauchst und sich solche Fragen erübrigen. Denn ein überteuertes Board alleine
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Probleme mit Eclipse- Etwicklungsumgebung
? Aber selbst da weiß ich nicht, wie das geht. Mein zweites Problem ist, ich wollte mit einem ATMEGA644P ein neues Projekt starten. Bisher habe ich nur mit dem ATMEGA16 gearbeitet. Jetzt habe ich in einem neuen Projekt über „Propeties\Target Hardware“ den MCU- Typ auslesen lassen und begonnen die
Aber in der >io.h< wird einfach nicht der 16er erkannt. Es bleibt immer: #elif defined (__AVR_ATmega644P__) # include <avr/iom644.h> aktiv. Es sollte doch aber: #elif defined (__AVR_ATmega16__) # include <avr/iom16.h> aktiv sein. Hat jemand eine Erklärung dafür, bzw. kennt jemand eine
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12 kanal PWM?
effekte" hinzufügen möchte bräuchte ich nen 12 Kanal PWM der per I2C gesteuert werden kann auf attiny/atmega basis jetzt könnte ich a) 3 attiny2313 (1 für 4 PWM's) nehmen b) meinen gestern erhaltenen atmega1281 mit 12 PWM's nehmen (sehr ungern) c) eventuell etwas mit den hier liegenenden Atmega644p/
zeit" zur verfügung an unverbauten atmel produkten habe ich wie o.g. 3 x attiny2313 1 x atmega1281 2 x atmega644p 1 x atmega32 1 x hühnerfutter mfg
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ATMega 324P @ 3,3V maximaler Takt
bei 16MHz Takt (ext. Quarz) nun bin ich gerade im Datenblatt über folgende Angabe gestolpert: ATmega164P/324P/644P: 0 - 10 MHz @ 2.7V - 5.5V, 0 - 20 MHz @ 4.5V - 5.5V Diese Angabe erscheint mir widersprüchlich. Will mir Atmel mitteilen dass ich bei 3,3V nur mit max. 10 MHz draufgehen darf? (mir
324 Varianten (A/P/PA) darin einig dass > mit 3,3V nur max 10MHz drin sind Ich betreibe einen ATmega644P bei 3.3V mit 26MHz und er macht das ohne zu murren mit, erst wenn ich mit der Spannung unter 2.80V gehe macht er schlapp. Das Programm läuft auch ordentlich ab und die Peripherie läuft wie sie
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AVR Programmierer für Geld gesucht
USV auch ausgeschaltet werden (ähnlich wie beim normalen ausschalten). Ich habe leider keinen ATMega 644 bei man auf jedem PIN einen Interrupt programmieren kann, zusätzlich sind meine C Kenntnisse bescheiden, so dass ich nach vielen Versuchen auf Hilfe angwiesen bin. Wenn die Lösung leichter zu programmieren ist mit einem 644 kann ich mir sicherlich einen kaufen. Ich vermute (da ich nur wenig Ahnung vom programmieren habe), dass man die einfachen Anforderungen relativ schnell mit vorhandenen Bausteinen umsetzen kann.
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ATmega32 Berechnungszeit ermitteln
Kennt zufällig jemand das Problem und kann mir weiterhelfen? Danke schonmal im Voraus. -- ATmega32@16Mhz AVR-Studio 5.1
aber was solls... Wollte das ganze auf diesen Typen laufen lassen: AT90S2313 ATtiny2313 ATmega8 - mega128 ATmega644 und 644P MSP430 Ich weiss nicht ob sich beispielsweise ein ATmega16 von dem Berechnungsalgorithmus von einem mega128 unterscheidet. Schätzungsweise nicht, aber muss es eben
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Wie kann ich mein Atmege664 löschen bzw. reseten
hallo, sorry! Es geht um Atmega 644 und nicht um 664! Grüße Peter
Probiere es mal mit einem anderen AVR, ob der geht. Wenn ja, dann hast du den Mega644 wohl "verfust", vermutlich die Takt-Bits geändert. Dann musst du einen externen Takt anlegen, um den Mega644 wieder zum Laufen zu bringen.
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AVR debuggen unter linux
mehr Mittel. Ich arbeite unter Linux (OpenSuse) und möchte auch damit debuggen. Ich bastle viel mit ATMega-AVR (hauptsächlich ATMega644) und möchte in naher Zukunft erste Experimente mit Cortex M3 machen. Was mir noch fehlt sind Antworten auf einige Fragen die ich habe. Wenn mir da einer Helfen könnte wär
0x920A 4 KiB 0.2 KiB atmega64 0x9602 64 KiB 2 KiB atmega640 0x9608 64 KiB 4 KiB atmega644 0x9609 64 KiB 2 KiB atmega644p 0x960A 64 KiB 2 KiB atmega645
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ATmega 128 EIngänge verwenden
Nee, vergiss das wieder. Das ist bei den kleineren Atmega so. http://circuits.datasheetdir.com/18/ATMEGA128-pinout.jpg Anderer Schrotschuss: Ist der Atmega128 in Wirklichkeit noch ein getarnter Atmega103 (M103C Fuse in Werkseinstellung)? Dann würde es
128 != 1284 Der 1284 kommt aus der 164/324/644 Serie
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TCP Server ATmega328
/index.html Ich kann dir versichern, dass dieser Code auf den Crub-644-Net und CrumbX1-Net Modulen absolut zuverlässig läuft. Mit viel Mühe bekommt man das eventuell so weit reduziert, dass es in den ATmgea328 passt. Das wird aber keinen Spaß machen. Für den ATmega328
Konfigurations-Webseite zu erstellen, wie sie bei Druckern selbstverständlich geworden sind. Ab Atmega644 aufwärts wird das ganze erheblich angenehmer. Ich habe mich damit lange beschäftigt. Heute ist für mich allerdings WLAN angesagt. Da kann ich das ganze Web-Interface bequem mit Arduino (oder
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AVR schnell genug für Motorcontroller
ätzen und bestücken sollte. Dazu folgende Fragen: - Irgendwo ein Denkfehler ? - Hat z.B. ein Atmega644 bei 20 MHZ genug Resourcen dafür, oder sollte ich die Anzahl der Motoren abspecken bzw einen anderen Mikrocontroller ansehen ? Mir geht es dabei vor allem darum ob ich zuviele Ticks der Encoder
Ansonsten hatte ich mir auch schon überlegt die Arbeit auf mehrere Attinys zu Verteilen die an einem Atmega als Master hängen (über i2c).Ist wohl die bessere Lösung. Den Atmega 644 hatte ich Beispiel da der grad in der Bastelkiste rumlag.
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GCC: wie kompiliere ich ETH_M32EX von Ulrich Radig richtig?
Files hier alle zur vollständigen Version gelinkt werden [code] Linking: Hexfiles/Webserver_MEGA644.elf avr-gcc -mmcu=atmega644 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-s truct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=main.o -std=gnu99 mai n.o usart.o stack.o timer.o cmd.o
sendma il.o camera/cam.o camera/servo.o dnsc.o dhcpc.o artnet.o --output Hexfiles/Web server_MEGA644.elf -Wl,-Map=Hexfiles/Webserver_MEGA644.map,--cref -lm [/code] für jede *.o Datei gibt es auch eine *.c Datei. Und die muss im AVR-Studio selbstversändlich in die Projektverwaltung mit aufgenommen
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ATmega SPI und Programmierschnittstelle
man vorsichtig ist, vor allem bei kleineren Pins. Für die verhältnismässig breiten Pins von einem ATMega benutze ich einen feineren Seitenschneider. Auf der anderen Seite gehen die ja nicht "einfach so" kaputt. Alternativ schau Dir mal die ATMega164PA/324PA/644PA/1284P an, das mit dem SPI ist so
Ich Habe mich vorerst für den Atmega 16/32 entschieden da dieser pinmäßig kompatibel zu den größeren 164,324,644,1264 ist. Ich kann dann später bei bedarf leicht upgraden. Jetzt muss ich mich nur noch zwischen Pdip und TQFP entscheiden
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AVR Programmierung
> ATmega163.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega164.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega164P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega165.xml: <FlashPageSize>128
> ATmega64.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize> ATmega640.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize> ATmega644.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize> ATmega644P.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize
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LED mit Encoder ansteuern
avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/eeprom.h> #include <util/delay.h> // CPU: ATmega644P-20PU 8MHz // ======================================================================= #define ENCODER_PORT PORTC #define LEDS_PORT PORTA #define ENCODER_DDR DDRC #define LEDS_DDR
Ich bin mir nicht sicher ob ich die richtigen Interrupts verwendet habe. Das ganze soll mit einem ATMEGA644 laufen.
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Wie könnte ich die Ansteuerung vom TRIAC für Phasenanschnitt besser machen.
<<OCIE0A); //Globale Interrupts einschalten sei(); [/c] Benutzen tu ich einen Atmega644
hm.. in der Version des Datenblatt's vom 644 das ich gerade auf dem Rechner hab' steht das PSRSYNC zwar drin - ist aber nirgendwo beschrieben. Beim 644P stehts dann aber auch drin. Sascha
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sehr schnell samplen
Hallo, ich möchte ein (sehr schnelles) Signal analysieren. Dazu verwende ich einen Atmega 644P, welcher möglichst schnell den Pin A0 a/d wandelt. Nach 1024 Samples, welche in einen Array abgelegt werden, überträgt der Atmega diese seriell zum PC, der die eigentliche Signalanalyse vornimmt
mir jemand die Initialisierung und das kontinuierliche Auslesen des ADC im Freerun-Modus auf dem Atmega644 als Minimalbeispiel zeigen könnte.
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
options ? da hab ich doch die CPU gewählt und wenn ich schon definieren muss, wie bitte ? für atmega1284p || defined (__AVR_ATmega1284P__) // ATmega164|324|644|644P|1284 uses OC2A = PD7 or OC2B = PD6 or OC0A = PB3 or OC0B = PB4 es fehlte der Prozessor 1284p noch eine
Ja, den habe ich einfach vergessen. Eintragen und fertig: [c] #elif defined (__AVR_ATmega164__) \ || defined (__AVR_ATmega324__) \ || defined (__AVR_ATmega644__) \ || defined (__AVR_ATmega644P__) \ || defined (__AVR_ATmega1284__) \ || defined (__AVR_ATmega1284P
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System Clock Output mit Atmega32
nimm doch einen mega644P, der hat den CLKO.
Hm, mir war nicht bewusst, dass der Atmega32 veraltet ist. Ist der 644P dann die "neuere" Variante? Ich benötige auf jeden Fall eine Version mit 40 Pins.
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SSD1306/1309 Library zum Darstellen von Text auf OLED Displays
| defined (__AVR_ATmega324PA__) || defined (__AVR_ATmega644__) || defined (__AVR_ATmega644A__) || defined (__AVR_ATmega644P__) || defined (__AVR_ATmega644PA__) || defined (__AVR_ATmega1284P__) void i2c_init(void){ ...
(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega88P__) || defined(__AVR_ATmega48P__) || defined(__AVR_ATmega1284P__) || defined(__AVR_ATmega644P__)[/c] Es zeigt mir nichts am OLED an. Ich nehme an ich habe die Hardware
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644P allein mit STK500 und HVP resetten möglich ?
Hallo zusammen, habe einen 644p, der sich im Board über ISP nicht mehr flashen lässt - nehme an Fuse - Problem. Habe ihn dann in ein STK500 Board gesteckt und versucht über HVP die MC - Identität auszulesen - klappt nicht. Jemand einen Tip, in welcher Reiehenfolge ich was machen muß, um an den 644p wieder ranzukommen ? Danke im voraus!
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Was ist bei AVR externem RAM die Spitze des Machbaren? (in mb/s)
Moritz E. wrote: > Mein 644 hat leider kein DMA oder Externes Ram-Interface, da meine > Schaltung und Programm inzwischen quasi fertig ist muss ich nun dabei > bleiben OK. Bringt dir vielleicht ein Upgrade auf einen ATmega1284P
Moritz E. wrote: [ATmega1284P] > Tatsache da ist mir doch ein Pinkompatibles upgrade entgangen. Nur > scheint die Reichelt-Seite sich nicht laden zu wollen. Der ist noch zu neu für Angelika. ;-) Benutzt du die DIL- oder
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sprintf gibt nur "?" auf LCD aus
Das ist richtig. Ist mir im ersten Post zu dieser Zeit untegegangen. Genutzte HW: (jetzt) m644p 16Mhz Quarz Devboard ist ein EasyAVR 5A SW: WINAVR-20100110 mit entsprechendem gcc Compiler mit entsprechendem Makefile Zum flashen wird das hauseigene Flashtool AVRFlash genutzt. (Hat bisher
wozu soll man Hirnschmalz verschwenden, um auf Gleitkommazahlen zu verzichten? Aber wenn du auf mega644 umsteigst, wird es einen Grund haben.)
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Atmel Studio 7 - Atmega328p - Befehle werden rot unterstrichen
Ich hab mir gerade ein paar io.h auf Github angeschaut. Beim Atmega644 ( iomxx4.h) ist es PBx Beim Atmega328p Portbx Falsches Copy&Past ? Gruß JackFrost
schrieb im Beitrag #4570107: > Ich hab mir gerade ein paar io.h auf Github angeschaut. > > Beim Atmega644 ( iomxx4.h) ist es PBx > Beim Atmega328p Portbx > > Falsches Copy&Past ? Vermutlich. Magst Du bitte einen Bugreport schreiben?
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ATMEGA16 statt ATMEGA32 bei usbprogv2
Ich hab deshalb das Layout vom usbprogv2 mir runtergeleaden und hab nur das Problem das ich keinen ATMEGA32 zur verfügung hab sondern nur einen ATMEGA16 oder ATMEGA644........ kann mir bitte jemand sagen ob das funktionieren kann wenn ich einfach den 16er drauf mach anstatt dem 32er ? oder hat jemand
Compilieren. Wenn Du es so verdrahtest, das die GPIOs gleich bleiben dann musst Du dennoch für den ATMEGA16 bzw 644 neu Compilieren.
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Fehler beim Programmieren von µC
Ich wollte wie immer meinen µC (ATmega644) programmieren (ATMEL Evaluationsboard von Pollin) und zwar mit dem AVR Studio 4. Nun kam diese Fehlermeldung (Bild). Was könnte der Fehler sein? Es hat bisher immer einwandfrei funktioniert und
@ AVerr Ja ich habe es zuerst beim 644er probiert und danach nochmal mit einem anderen Programm auf einen ATtiny2313, um zu testen, ob es am 644er liegt. Aber auch das funktioniert nicht.
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PGA2310/CS3310 mit Bascom via SPI?
PGA2310 and Bascom and ATMega8535 http://bascom-forum.de/index.php/topic,224.msg569.html#msg569
auch Probleme den PGA2311 anzusteuern. Beschaltung ist wie bei dir, allerdings mit nem AtMega16 bzw 644(beim 644 mit geaenderten Registernamen). Der ganze Strutz laeuft sauber durch, aber der PGA2311 zeigt keinerlei Reaktion. Leider hab ich kein Oszi um mal zu schauen was die Leitungen da so veranstalten
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Günstiger I²C-ADC in DIP?
Quadcopter-Fernsteuerung ausgetauscht (bis auf das Transmittermodul). Das PPM-Signal wird jetzt von einem ATMega 8 erzeugt, und eigentlich funktioniert auch alles. Leider hat der ATMega8 nur 6 ADC-Eingänge, von denen sich zwei die Pins mit dem TWI-Bus teilen. Da ich den Bus noch nutzen möchte, bleiben 4 Eingänge
Bezugsquelle? Reichelt hat > ihn z.B. nicht im Programm... Die Nummer größer schon: Suche nach "ATMEGA 644P-20PU". Das ist die Version mit 64k Flash. Und der "ATMEGA 1284P-PU" hat 128k Flash und 16k RAM, und ist gerade bei Reichelt günstiger als der 644p. Warum? Keine Ahnung. PS: Für das gleiche
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[S] Platine für Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Hallo, wer kann mir (zu welchem Preis) eine Platine für den Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60 von Ulrich Radig erstellen? Danke, Jürgen
@LoL Ich habe bereits vor einiger Zeit eine Platine entworfen die den ATMEGA32/644 und den ENC28J60 DIP nutzt, sie ist doppelseitig, nutzt SMD, einen MAGJACK (von tuxgraphics.org). Weiterhin ist USB und ein SD/MMC Slot vorgesehen. Sie arbeitet aber nur nach einer kleinen Änderung