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Z180-Stamp Modul
das Ding erst mal wieder in der Versenkung verschwunden. Die Platine habe ich mit CPU, RAM (max 128K), SIO und CTC bestückt, um der Z180-Stamp möglichst nahe zu kommen. ;) Takt kommt von einem der freien AVR-Ports, da man CLKO für die 4MHz CPU natürlich nicht nehmen kann. 2 CTC Kanäle erzeugen den
und am Bus B2 5V liegen. Weiterhin benötigt der Z180 einen Takt. Dieser kommt im „Normalfall“ vom AVR über CLKO (A28). Das bedeutet, dass JP1, Pin2 und Pin3 verbunden werden müssen. Ansonsten hat die CPU kein Takt. 3. ECB Das ECB-Board kann wiederum mit 3.3V oder 5V betrieben werden. Für die 3.3V
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[Sammelbestellung] µC-Board + RAM
sein? Zumindest einer der das externe RAM direkt in seinen Adressraum einbinden kann, also kein AVR ;)
Atxmega64/128a1u Die unterstützen auch den 4 port modus. Dadurch sollte man auch 8 bit SD RAM direkt anschließen können.
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
selber ansteuern, sondern das macht der AVR in Hardware. fchk
0,80mm als "TQFP-44" für 5,90€ 16KB sind aber echt wenig für Schriftarten und Widgets. Den ATXMEGA128A gibt's mit e = 0,80mm und er hat 128KB Flash für 5€, aber leider nicht mit e = 2,54mm. Der ATXMEGA128A hat sogar eine "AES and DES cryptographic engine". Das könnte bei der Crypto für den NRF24L01
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
kurzes ein. Keine Sign-Extension. 1 für hoch, -1 (=255) für runter. In einem Bereich von +127/-128 reicht das. Gut, alle 127 Durchläufe müsste eine Datenabfuhr stattfinden. (nicht 128) So sieht die Tabelle bei mir aus: Für einen count bei vollem Phasendurchlauf: .db 0,-1,0,0,1,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0
DEC R19,1 LD R31,R30 : RJMP loop 21 Takte + 2 für den RJMP, dafür eine 64k Tabelle im ATmega128. und eine Instruktion bleibt distributed zum Aussenden der Daten.
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womit füllt atmel bit shift (>>) die neuen bits auf?
Da haben sich die Atmel's so viel Arbeit gemacht und keiner schaut hin! (AVR Instruction Set) http://www.atmel.com/Images/doc0856.pdf
$ avr-gcc foo.c -Os -S -mmcu=atmega162 liefert -- allerdings nicht mit einem Compiler, der schon 6 Jahre alt ist -- das: [avrasm]foo: ldi r28,0 .L2: subi r28,lo8(-(-1)) mov r24,r28 lsr
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USB to UART IC ohne virtuellen COM PORT?
sourceforge.net/apps/trac/libusb-win32/wiki http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/hardware/ff540196%28v=vs.85%29.aspx
Hallo. Falls ATxmega128A3U eine Option fuer dich ist, ggf. magst du dir mal http://matrixstorm.com/avr/avrstick/ ansehen. Fuer das Board habe ich ein Beispielcode: http://vps.matrixstorm.com:1114/bideavr/simpleusbterm.html
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Flash probleme
... Kann es an der größe des Projekts liegen? wobei es nicht zu groß ist siehe die Ausgabe von "avr-size"... Habe ich mein STK500 zerschossen?? hir mal die ausgaben: /projects/dcf77/src$ avr-size --mcu=atmega8 -C main.hex AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega8 Program:
sorry, habe falsche avr-size angegeben! hier der Richtige: avr-size --mcu=atmega8 -C main.elf AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega8 Program: 1972 bytes (24.1% Full) (.text + .data + .bootloader)
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Mikrocontroller Rechenleistung reicht für aktuelles Projekt nicht?
Mike schrieb im Beitrag #3581146: > Um nochmal auf den AVR zurückzukommen: rechnet der überhaupt mit Double? Noe. Auf einem AVR sind float, double und long double alle 4 Byte breit.
Kaj schrieb im Beitrag #3581161: > Mike schrieb im Beitrag #3581146: >> Um nochmal auf den AVR zurückzukommen: rechnet der überhaupt mit Double? > Noe. Auf einem AVR sind float, double und long double alle 4 Byte breit. Der AVR macht da gar nix. Das macht wenn dann der Compiler. Und so wie
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Display von Pollin - Datenblatt - Ansteuerung
Das sieht stark nach einem 128x64 Display und dem SBN0064 (LCD-Controller) & SBN6400 (zusätzl. Segmenttreiber) aus.
ist dieses Display wahrscheinlich wieder ein Kandidat für eine rein softwaremäßige Ansteuerung per AVR.
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ILI9341 langsam Verbesserungsvorschläge?
Frank K. schrieb im Beitrag #3677760: > Die schnellste Möglichkeit, ein solches Display mit einem AVR > anzusteuern, ist die Verwendung des External Bus Interfaces an einem > Mega 64/128/... Ja, klar. Und dann hat man auch die Möglichkeit, genügend XMEM anzuschließen. Aber man muß halt mehr verdrahten
Frank K. schrieb im Beitrag #3677760: >> Die schnellste Möglichkeit, ein solches Display mit einem AVR >> anzusteuern, ist die Verwendung des External Bus Interfaces an einem >> Mega 64/128/... > Ja, klar. Und dann hat man auch die Möglichkeit, genügend XMEM > anzuschließen. Aber man muß halt mehr
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Rückwandbus mit I2C
ganze Systemumgebung jeweils identisch sind und der Ethernetteil des PIC18F67J60 recht ähnlich zum ENC28J60 ist, bleibt nur noch die Anbindung als Verursacher für den Faktor 2 in der Geschwindigkeit übrig. Da Du ja ein armer AVR-User bist, dem der Zugriff auf Prozessoren mit internem Ethernet verwehrt
noch schlimmer. :-) Dann überlege lieber ob Du statt dem Mega644 nicht einen 90CAN32/90CAN64/90CAN128 benutzen kannst. Oder halt wirklich mal einen AVR32 UC3C, ist zwar was ganz anderes, aber wenigstens bleibt die Entwicklungs-Umgebung komplett gleich. :-) Die Mega16M1 gibt es im Moment bei DigiKey
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
einem TQFP32 Adapter vom Chinamann https://www.aliexpress.com/item/Top-Quality-LQFP32-TQFP32-to-DIP28-programmer-adapter-for-ATMEL-AVR-Chips-atmega8-48-88-168/32557489995.html?spm=2114.13010608.0.0.xpoCoe und einem USBasp einen Programmer für den ATMEGA328AU und ähnliche gebaut. Außer einem RC Glied
Ich habe den C-Code eben mal mit dem AVR-Studio 4.19 und der aktuellen Toolchain Kompiliert, leider wird ein Fehler und neun Warnings ausgegeben! Abhilfe gab's mit: WinAVR-20100110\bin\avr32-gcc.exe und WinAVR-20100110
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Prinzip grafische darstellung/diagramme etc
reichen, das wären dann aber schon 76,8 Kbyte. 8 Farbe lassen sich in 3 Bit codieren, womit du dann 28.8k brauchst und nicht 76.8 k 28.8k werden nicht ganz reichen, weil 3 Bit pro Pixel in der Verarbeitung recht ekelig sind (aber machbar). Wahrscheinlicher ist es, dann eben 4 Bit pro Pixel herzunehmen
#3569601: > Ich müsste also im Grunde auf dem uC erstmal nen Bildpuffer anlegen? > int LCD[64] [128] = > {{0,0,0,0,0,0,0.........0,0,0,0} ... Nein. *So* schonmal nicht. Du willst ja 128x64 *Bits*, nicht 128x64 *int* mit je 16 Bits. Du wirst also wohl oder übel einzelne Bits in einem entsprechend
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
easiest way to achieve this. Note that the AVR will never drive the SPI lines in a programming situation, since the AVR is held in RESET to enter programming mode – and RESET’ing the AVR tri-states all pins. D.h. wenn die Daisy Chain sicher nicht
cyblord ---- schrieb im Beitrag #3661103: > avr-gcc unterstüzt den 841 in der aktuellen > Version. Wo finde ich Referenzen darauf? Auf der Homepage von avr-libc [1] ist davon noch keine Rede. Mein Eclipse mit aktueller Toolchain avr-gcc 4.9.0
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Schieberegister: Abfrage von mehreren Tastern
Gut, das ist jetzt nicht so wild. Wenn ich richtig gerechnet habe, dann kommen vom Schieberegister 28 Bytes rein. Veränderung feststellen ist ein XOR mit dem vorhergehenden Wert, ob gedrückt oder nicht gedrückt ist ein AND. Zum Schluss einmal alle 28 Bytes in einen Old-Buffer umkopieren. > Repetierend
. Und wie soll der angeschlossen werden. Einfach die VCC Leitung vom schieberegister und dem AVR auftrennen und dazwischen einen KERKO ?? Vielen Dank Gruß Fabi
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Welchen PIC für Anfängerprojekte?
Es wäre wirklich mal an der Zeit für einen umfassendes Anfängertutorial so wie das für den AVR hier.
Der PIC24 ist nur bis 28 Pins Steckboardtauglich. Vllt. stöft das den TO. Ich bin mit dem PIC24 ganz zufrieden.
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AVR-C Problem
mittlerweile echt verrückt macht! Folgendes Programm: [c] /* * TLW_DCF77.c * * Created: 28.02.2014 16:15:07 * Author: Tony Bauer */ #define F_CPU 16000000L #define byte unsigned char #define dcf_in PINB #define dcf_pin PINB2 #include <util/delay.h> #include <avr/io.h> #include
an und bei "1" 200ms HIGH. Dessweiteren wurde eine Pegelwandlerschaltung an zwischen DCF Modul und AVR gehängt, es liegen mit dem OSZI gemessen 5,01V am AVR Pin der selbst auf 5,02V Läuft.. also eindeutig Klares HIGH. Hab auserdem die HIGH- Flanke des DCF-Signals am AVR mit ner Zeitbasis von 5µs angeschaut
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Potentiometer erzeugung eines Midisignals
nett wenn jemand drüber schauen könnte, ich seh mitlerweile einfach nichts mehr. :) [c] #include <avr/io.h> #include <avr/io.h> #define F_CPU 1000000 // 1 MHz #define BAUD 31250 // MIDI-Baudrate (31,25kBit) #include <util/setbaud.h> void adc_init (void){ //interne
nochmal den Code überarbeitet und alles sauber eingerückt. Das kam dabei raus: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/io.h> #define F_CPU 1000000 // 1 MHz #define BAUD 31250 // MIDI-Baudrate (31,25kBit) #include <util/setbaud.h> void adc_init (void){ //interne
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negative Spannung messen
den Virtuellen Nullpunkt (Aref) auf 2,5 über GND legst sollten bei +33V--> 5 V am ADC-Eingang des AVR erscheinen, bei -33V hingegen ---0V am ADC-Eingang. Der Rest ist Mathematik so nun viel Spass beim basteln
LEDs für die Anzeige gibt es keine. Es kommt ein 128x128 GLCD zum Einsatz. Ok, ich dachte die LED liefert ne genaue spannung... falsch gedacht. Um den Bereich möglichst groß zu halten, werde ich dann ein 5v ref-ic benutzen. dafür sind die ja auch
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Z80 Board Identifizierung
das Programiren lehrnen möchtest sind moderne sachen einfacher billiger und sinvoller Zb Pic oder Avr.
wirklich viel, und den Z80 halte ich für Lernzwecke noch immer sehr gut geeignet. Wenn Du Dich mit AVR sowieso schon auskennst, kannst Du auch auf die Eprombrennerei verzichten und mit 3x8 Ports vom AVR ein 29FXXX-EEprom bespielen, bis die RS232 am Z80 läuft. Das geht einfacher.
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AVR-GCC: Welchen Datentypen haben SFRs?
DDRD) :\ 0 ) ) )\ ) [/c] wird zu: [code] uint8_t a = ReadFromPort(PORTC); 1f28: 84 b3 in r24, 0x14 ; 20 1f2a: 08 95 ret [/code]
Walter Tarpan schrieb im Beitrag #3622843: > Ich würde auch gerne vermeiden, zu der auf AVR ungewohnten Schreibweise > mit dem Adreßoperator zu greifen: Wat?
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Wie am Besten Text-Strings in ASM verwalden?
avrasm] do..exit..loop und if..else..end Macros gibt es hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Assembler_Makros#SAM_.28Structured_Assembly_Macros.29
txt_out_end: ret ;hier so wie du es auch hast über ne DB mit stoppbedingung out0: .db " AVR-Atmega8 ",$ff
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Bit Angle Modulation Arduino
AVR C.
Port in AVR C. Hallo Michele, du kannst alle diese Anweisungen _auch_ in der Arduino-IDE benutzen! LG, Sebastian
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Erste Schritte mit ARM SAMD20
dann aber das hier: Program Memory Usage : 2996 bytes 1,1 % Full Data Memory Usage: 9368 bytes 28,6 % Full Wie auch immer, das "einfache" Beispiel erschlägt mich quasi schon mit xxxx Dateien und weiss der Henker was da eigentlich passiert. Geht sowas nicht auch in Einfach? Auf dem AVR wäre
} } --- Yup, der Werbe-Slogan von Atmel passt, die SAMD20 sind so leicht benutzbar wie die AVR...
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DIP-Schalter an ATmega8515
RTFM http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Eing.C3.A4nge_.28Wie_kommen_Signale_in_den_.C2.B5C.29
UART_Initialisieren(); sei(); while( 1 ) { dmxAddress = PINC; if( dmxData[dmxAddress] < 128 ) PORTD |= ( 1 << LED ); else PORTD &= ~( 1 << LED ); } } [/c]
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Wie viel Megaherz sind gut für den AVR?
schneller sind. Es gibt zB dsPIC33EP mit 70 MHz (16 Bit) oder PIC32MX1xx/2xx mit 50 MHz (32 Bit) im DIL28, und die sind nur unwesentlich teurer als ein Mega 328p, und sie laufen mit 3.3V. Wer wirklich Rechenleistung oder viel RAM braucht, wäre also völlig bescheuert, wenn er AVR nehmen würde. fchk
wenige Fälle wo 20 MHz ausreichen, aber 10 nicht mehr. Vermutlich gibt es mehr Anwendungen wo auch 128 kHz schon ausreichen.
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[V] Bauteile - AVRs, ENC28J60, MAX 7201, 7 Segment uvm.
Kingbright "SC 56-11 RT" 31x 7-Segment Anzeige 13mm grün, gem. Kath. - Vishay "TDSG5160-M" 2x AVR ATMega128 16AU SMD 5x AVR ATMega32 16PU DIP 3x AVR ATMega644 20PU DIP 1x AVR ATTiny2313 20PI DIP 3x AVR AT 90S2313 10PI DIP 1x Renesas R8C Board aus Elektor 2x ENC28J60 DIP Ethernet-Controller
haben: 10x 7-Segment Anzeige 13mm grün, gem. Kath. - Vishay "TDSG5160-M" für i.G. 2.5 EUR 2x ENC28J60 DIP Ethernet-Controller für i.G. 3.20 EUR 1x MagJack RJ45 "SI-40138" für 1.80 EUR 4x Relais 5V Finder 36.11.9.005.0000 für je 0.80 EUR 3x MAX7219ENG DIP 7-Segment Controller (orig.) für je 4
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Auswahl eines Ethernet Controller
ist viel schlechter als AVR.
Mikrocontroller ist schon vorhanden!!! Wuerdes du auch den Typ uns verraten auch wenn es kein STM32 oder AVR ist? Susi schrieb im Beitrag #3505212: > Also ich bevorzuge SPI da das noch vorhanden ist. Ok dann gehen nur die Typen die ein SPI on Board haben. Da kenne ich ENC28J60 ENC624J600
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
Hardware kannst du auch den AD direkt in den RAM schreiben lassen, er liefert dazu einige Signale. Der AVR setzt dann nur die Schreibadresse.
Beim einem AVR kann man externes SRAM direkt anschliessen.
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Fehler beim ausführen von MAKE (e=2) kann Datei nicht finden
\tiny44\lfsr32.s:15: Error: undefined symbol `polynom' in op eration In file included from C:/WinAVR/avr/include/avr/pgmspace.h:80, from t:\atmel\firefly\mik\tiny44\wave.h:10: C:/WinAVR/avr/include/avr/io.h:324:6: warning: #warning "device type not defined " t:\atmel\firefly\mik
Meiner ist der hier avr-gcc (WinAVR 20100110) 4.3.3
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Bitte schoen.... Anzeige fuer Digitale Drehmomentwellen. Ausgabe auf Graphicdisplay. Steuerung per AVR. Und jetzt du ....
Strippenwirrwar weg und es gibt nur noch ein Kommandozeilenprogramm für die verschiedensten Typen: - Atmel AVR - Microchip PIC12/PIC16/dsPIC33 - Freescale HCS08/S12X - Freescale Coldfire (nur über EZ-Port) - STM8, SPC560B (nur über Bootloader) - MSP430 (nur über SBW) - TMS320F28xx (nur über Bootloader)
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
Allerdings habe ich auch schon mal einen LPC1114FN28 "verfused". Ich wusste vorher nicht, dass das geht.
doch rein gar kein Interesse. Das kann aber durchaus auch jemand ganz anderes als ARM tun. Beim AVR-GCC/avr-libc stand ja auch nicht Atmel selbst hinter der Entwicklung.
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Welche Auflösung / Frequenz für PWM?
angefahren. Wenn man eine nichtlineare Kennline nutzt, sind es deutlich weniger Stufen. Eher so 128-256. >Sind dann also 10Bit @ 100Hz schon zuviel? Nein, passt schon.
@ Lukas (Gast) >@ Falk: welchen Simulator? AVR Studio. > Imho gibt es momentan nur den von Atmel. >Das riecht dann nach Windows-VM mit Atmel-Studio aufsetzen :/ Na dann mal los, Herr Pinguin ;-)
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
der Assemblersprache heute sowieso eher zweit- wenn nicht gar drittrangig sein sollte. Ich mag die AVR Assemblersyntax z.b. gar nicht, trotzdem ist das für mich kein Argument gegen AVR da man die üblicherweise heute in C Programmiert und wenn doch mal einige Zeilen AVR ASM nötig sind dann mache ich das
#3482509: > Und da finde ich persöhnlich > den PIC beispielsweise viel näher an dem 8051 als den AVR. Ich fand den Übergang 8051 nach AVR recht einfach. Die größte Umstellung waren nur die vielen MOV-Befehle. Beim 8051 heißt alles einfach nur MOV, beim AVR IN,OUT,MOV,LD,ST,LDI,LPM usw.
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
2815%29%29,%28i:8282,v:!%284%29%29,%28i:8431,v:!%288,25%29%29,%28i:8300,v:!%285,8%29%29,%28i:8358,v:!%2816,47%29%29,%28i:8392,v:!%281%29%29,%28i:8378,v:!n%29,%28i:8445,v:!%288%29%29,%28i:8236,v:!%2812,24%29%29,%28i
Thomas F. schrieb im Beitrag #3474316: ....ATxmega 128A3 => ATxmega 192A3U..... >> http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tutorial.html > > Der Beispielcode sollte sich 1:1 verwenden lassen. > Danke. Markus Müller schrieb im Beitrag #3474311