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LED-Streifen über Microcontroller ein/ausschalten
lediglich die ganze Strippe ein- oder ausgeschaltet werden (also keine > wirklichen Frequenzen schalten). > > Was gibt es noch zu beachten? Das Datenblatt der LEDs. Pepe T. schrieb im Beitrag #7001222: > Warum? > Die ansteuerung eines fet der gnd wegnimmt ist einfacher. > Wie würdest du
sehr oft und lang schlafen (deep sleep). In dem Zustand müssten die Ausgänge eigentlich auf Gnd schalten. Somit würde dann der FET durchschalten. Da muss dann doch eine Schmitt-Trigger-Stufe raus und ich muss per Software den FET mit einem High einschalten.
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Last Ansteuern
ich ungerne benutzen möchte. Wegen dem Energieverbrauch(Verlustleistung) und ist mir zu laut. MosFet PhotoMOS/ OptoMOS MosFet-Relais Optokoppler (würde es damit überhaupt Funktieren?) SSR Den Strom zwischen Verbraucher(Last) und Versorgungsquelle sollte zu 100% durchgebrochen werden, wenn man es den Schalter ausschaltet. Ich freu mich auf eure Hilf :) Beste Grüße MW
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IR2181, FET-Driver , 350 Vdc Dim , PWM von Attiny 84
mir bitte die qualitativ minderwertige Zeichnung :D Ich möchte mit dem IR2181(Low und High-Side FET Driver) zwei High-Side FETs betreiben. Habe dazu mal bisschen gezeichnet , damit ich ein LED 150wat 350Vdc von Attiny84 dimmen . So habe ich mir das mal IR2181-Datenplatt gelesen und die Schaltung
beantwortet wurde: https://www.mikrocontroller.net/topic/533863 Kurz: Alles überflüssig, Lowside schalten reicht.
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Spulenstrom erst absenken und beim Abschalten schnell loswerden
> zugrundeliegenden Gedanken fehlerhaft. Das kann ich mir noch nicht ganz vorstellen, welchen FET ersetze ich durch eine Diode? Aber auch da fehlt mir noch die Idee, wie ich die FETs schalten soll, sodass sie nicht wieder eingeschaltet werden.
ich mir noch nicht ganz vorstellen, welchen FET ersetze ich > durch eine Diode? Aber auch da fehlt mir noch die Idee, wie ich die FETs > schalten soll, sodass sie nicht wieder eingeschaltet werden. Nimm eine beliebige H-Brücke: https://de.wikipedia.org
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Wie verhindere ich das Laden vom Notebook mit integriertem Akku?
sogar versuchen, ein kleines Schalterchen dafuer einzubauen. Oder mit einem Reedkontakt und einem FET eine magnetische "Fernbedienung" zu realisieren.
> einen Schalter Es ist der "rote" Draht. Wegen der Staerke der fliessenden Stroeme zumeist in zweifacher Ausfuehrung. Man sollte den Schalter dann auch *nicht* unter Last schalten wollen. Das wierde ihn unhandlich
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RGB Controller entstören
Schaltgeschwindigkeit (Gate Vorwiderstand), was aber den Fet heizt, also muss man da abwägen. Die Sot23 Fets können kaum Leistung abführen, also lass die bloß schnell, sonst glühen die weg. Was misst Du da eigentlich und warum löst Du das nicht höher auf
die Flanken verrunden. Wenn du möchtest kannst du hinter Drossel noch einen kleinen C nach Masse schalten für einen LC Tiefpass.
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RP2040 MCU open drain fehlt in C-SDK-Dokumentation
in der Dokumentation eine Erklärung, wie man Open-Drain-Ausgänge verwendet. Mein konkreter Fall: Schalten einer RGB-LED mit common anode. Technisch möglich muss eine Open-Drain-Konfiguration ja sein, da ja z.B. auch I2C unterstützt wird. Meine Frage ist daher, ob sich jemand von euch schonmal näher
Sollte der im normal Fall nicht eh Open-Drain sein? Dann kannst du ihn halt einfach auf LOW/HIGH schalten. Oder meinst du den internen Pullup? [c] gpio_pull_up(...) [/c]
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EPROMs löschen mit UV LEDs
vollkommen zum Basteln. Ich habe hier noch zwei Eigenbauten, die haben selbstverständlich einen Schalter am Deckel. Ich habe keinen Bock auf Versand, aus welcher Gegend kommst Du?
RC-Oszillator. Es gibt aber auch MCs, die bei Quarzausfall auf den internen RC-Oszillator zurück schalten. Quarzausfall habe ich auch nur selten erlebt.
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Step Up MC33063
Anwendung, in der der HS eingesetzt werden soll ist das ein No-Go. Deshalb der Versuch dies alles über ein FET zu schalten. Die Schaltung im Anhang betreibe ich über ein Labornetzteil und am Ausgang ist noch eine el. Last angeschlossen. Die +12VDC kommen ebenfalls von einem Labornetzteil und sollen die Gate-Source
heiß. Außerdem sind 120 Ohm Gatewiderstand arg viel. > Deshalb der Versuch dies alles über ein FET zu schalten. Die Schaltung > im Anhang betreibe ich über ein Labornetzteil und am Ausgang ist noch > eine el. Last angeschlossen. Die +12VDC kommen ebenfalls von einem > Labornetzteil und sollen
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überlagerte Störspannung am Labornetzteil
ausgehend gleichmäßig in > einem Ferritring aufwickeln? guck mal: http://hb9bxe.ch/Vortr%C3%A4ge/Schalt%20Netzteil%20entst%C3%B6ren%20V5.pdf oder hier: https://www.dg0sa.de/snt.pdf
deines Schäferhundes gar nicht wissen. https://www.amazon.de/RSHTECH-Aluminium-Verteiler-Aus-Schalter-RSH-A10/dp/B082SQT12J/ref=sr_1_1_sspa
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Mosfet Verlauf Frage
Rückstrom durch die Spule zieht den Snubber auf 0V und dann noch etwas weiter, so dass die Bodydiode des FET leitet (du siehst sozusagen eine negative Spannungsspitze, die auf -0,7V begrenzt wird). Sobald dann auch der Rückstrom abgeklungen ist, fließt kein Strom mehr durch die Spule und du siehst an beiden
https://www.elektronikpraxis.vogel.de/design-einer-snubber-schaltung-fuer-den-primaerseitigen-schalter-eines-sperrwandlers-a-405141/ ein ausdruckssarkes Video findet man hier: https://www.youtube.com/watch?v=zzXnghQccCA oder wenn man generell sucht: https://www.youtube.com/results?search_query
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DPS5005 Mosfet tauschen Abwärme reduzieren?
Platinenlayouts unter Umständen so eine Sache ganz für sich > sein können... Wenn Du eh alles besser weißt (FET-Auswahl Deiner Meinung nach suboptimal, Layout auch nicht das beste und auch sonst nicht gerade zimperlich mit seltsamen Argumenten) Und wenn da die perfekten FETs drinnen wären dann würdest Du herummosern
mit 285nC zu 110nC. Bei geringer Schalthäufigkeit sollte das kein Problem sein. Bei schnellem Schalten kommt es auf den Treiber an.
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BSS138 Levelshifter LED treiben?
Diese Schaltung soll angesteuert werden: > Umwälzpumpe mit PWM-Eingang Du brauchst einen Highside-Schalter, denn Ein- und Ausgang der Pumpe haben eine gemeinsame Masse namens "Signalbezugspunkt". Alternativ ginge auch ein Pullup für high-Pegel, und ein Transistor/FET, der den PWM-Eingang auf der Signalbezugspunkt
Hugo schrieb im Beitrag #6995736: > Ich werde es jetzt so lösen. Ein 19A-FET für 10mA LED-Strom ist eine Ansage. Damit liegst du auf der sicheren Seite. Die 10mA wirst du trotz gerade mal 5V Ansteuerung sogar halbwegs schalten können - wenn du Glück hast und der FET in seinen
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Relais mit uC und NMOS ansteuern
Georg schrieb im Beitrag #6992960: > Schalte einfach die Relaisspule nach GND, das andere Ende an 12V, Da ist ein "GN" zu viel...
GND-Anschluss. Meine "Murks-Schaltung" war ja deshalb so, damit man mit den 3 Anschlüssen des NMOS-FETs auskommt.
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Bauteile auf Lochraster Platine fixieren vor Löten Klebstoff welcher ?
Nano) könnte man Sockel in die LRP einlöten, aber dann höherer Aufbau. Neulich hatte ich einen FET über Sockel befestigt. Das hat sich aber im Ausseneinsatz nicht bewährt: Wackelkontakt, Temperatur und Feuchtigkeit ... selbst unter Gehäuse.
darum herauszufinden ob auch alles drauf > passt ... also e.g. 1 Arduino Nano, 4 Potis, 1 DIP Schalter, LEDs, > Anschluss für Akku usw. Das kannst Du auch "trocken" probieren, ob alle Bauteile passen. und dann anschließend nacheinander verlöten. > Ich spare mir so das Leiterplatten-Layout ...
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Relaiskontakte HiFi-Verstärker freibrennen?
eine Taste um bei Kopfhörerbetrieb abschalten zu können. Bei ordentlicher Lautstärke viele Male schalten. Zum Freibrennen.
tatsächich mit diesem Feinwerkzeug dran gehen, beführchte ich, daß sich der DC-Arbeitspunkt dieser FET-Eingangsstufe im Spannungsverstärker (separate Platine) verschieben könnte, siehe Bild ;-) Wäre schade, denn diesen habe ich kürzlich erst von ursprünglich 25 mV auf 8 mV justiert. mfg
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Motorsteuerung ESP32
MX1508. Ein einzelner 3.3V gate FET würds bei dir aber auch tun.
reicht nicht, um > den MOSFET anzusteuern. > Naja, aber der Transistor sollte doch die 12V schalten die nach dem Spannungsteiler 200-1000 noch 10V beträgt? Und wenn ich die Widerstände um den Transistor weglasse sollte der ja auch einige mA schalten? > Schau dir > http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch
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Alternative zu L293D (Ruhestrom zu hoch)
ab. Bei 55mA musst du einen arg ungünstigen Zustand gewählt haben - sagt das Datenblatt. Warum schaltest du die En-Eingänge fest auf H, wenn dich die Stromaufnahme stört? Bei dem L293D von TI kämest du mit En=L wenigstens auf typ. 10mA runter, was natürlich für Batteriebetrieb immer noch ziemlich untragbar
Zumindest habe ich das noch nie versucht. Ein Wunsch-IC dürfte die Ausgänge auch auf Open-Drain schalten können - also für alle Ausgänge gleichzeitig. Denn ich habe am µC noch genau einen IO frei. (Hatte schon überlegt damit den IC komplett abzuschalten; aber dann wirft der natürlich wieder die Relais
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Mosfet AC SSR, Trafo für Gateumladung (statisch schalten) - LTSpice
, ohne die dicken FETs.
gewünschte Ergebnis (5V, 100 nF in Serie). Es funktioniert jedenfalls: ein 5us-Puls schaltet die beiden FETs richtig durch (zusammen etwa 0,6 Ohm) bei 25 W Last. Strombedarf < 1 mA. Schalten nahe Nulldurchgang durch simples Warten auf den Flankenwechsel der Netzspannung via Megaohm-Widerstand an den Controller
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Ansteuerung MP3 Modul
Batterie etwa 8,3V Speisung. Wird es das vertragen? Und warum nicht den Gabelkontakt direkt als Schalter für das Modul verwenden? Bisschen sieben mit Serienwiderstand und Elko, um das Kontaktprellen zu minimieren. Und das Modul muss natürlich von alleine spielen, sobald es versorgt wird.
Beitrag #6986844: > hier mal beide Varianten aufgezeichent. Heimatland... Da sind aber jetzt MosFet, BipolarTransistor, Drain, Basis, Emitter, Source, etc. ziemlich wild und beliebig durcheinander gewürfelt...
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ATMEGA88V BOD 1,8V Reset HC05
sind :-( .Beim aktivieren des Moduls greift die Burnout Detection, die ich auf 1,8V gestellt habe. Schalte ich diese mit den Fuses H:DF L:62 aus läuft das Programm weiter. Schalte ich sie mit H:DE L:62 ein bootet der Atmel. Mit meinem Mini Oszi habe ich am Batterie Clip gemessen, dort fällt die Spannung
mal so belassen, damit man einen Überblick hat. Die Pin Anzahl Stimmt jetzt auch 1x VCC 2x GND am FET 1x TX und 1x RX
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Ripple von Schaltregler entfernen
HFe von ca. 700 bei 1A. Dort hoffe ich dann, einen relativ geringen Spannungsverlust zu haben und schalte danach einen 5V LDO.
Leistung, evtl. bzw. am besten auch noch einen, der zusätzlich dazu, daß seine integrierten Schalter wenn überhaupt, /minimal/ überdimensioniert sind, auch noch variable Schalter-Peakstrombegrenzung mitbringt (einstellbar mittels R). Damit man die L mit minimal nötiger Stromtragfähigkeit
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230V Henne-Ei-Stromversorgungs-Problem
jetzt keine großartige Stromsparerfindung. Wenn weniger Strom geschaltet werden soll, tut es auch ein FET in Diodenbrücke oder zwei antiparallele FETs. Da kann der Prozessor dann auch noch die Überstromüberwachung übernehmen oder dimmen, der Phantasie sind nur wenige Grenzen gesetzt. Dafür braucht man jedenfalls
schwebt offenbar eine vor, aber du behältst die Zusammenhänge leider für dich. Was macht dein depletion FET? Leistungsloser Schalter für tagsüber, analog zum von Peter D. vorgeschlagenen Photomos-Öffner? Wozu dann noch das Relais? Dass ich einen traco-wandler bereits in Erwägung gezogen habe, hast du gelesen
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MOC3041 230V mit µC
Vorwiderstand bestimmt habe, möchte der MOC 30mA haben, deswegen würde ich noch einen Transitor oder FET dazwischen hängen auf der Anstuerungsseite.
Kuba schrieb im Beitrag #7000701: > Allerdings schalten beide Triacs bei mir immer durch, egal ob ich den > MOC ansteuere oder nicht :( Woran kann es liegen. Das wird vermutlich nicht die Ursache sein aber Zero Cross Schalter sind bei induktiven
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Stromverbrauch Gatedriver?
Starte mit dem Strom, der in's (bzw. aus dem) Gate fließen muss. Die "Total Gate Charge" ist im FET-Datenblatt, die muss bei jedem Umschalten fließen. Beispiel: Wenn du 10000 mal pro Sekunde schaltest (10kHz PWM), und dein FET dicke 50nC Gate-Charge hat, dann sind das knackige 0,5mA im Schnitt, schön
Sicherung 5x20mm? Εrnst B. schrieb im Beitrag #6984133: > Beispiel: Wenn du 10000 mal pro Sekunde schaltest > (10kHz PWM), und dein FET dicke 50nC Gate-Charge hat, dann sind das > knackige 0,5mA im Schnitt, schön Glattgebügelt über die hoffentlich > vorhandenen Kondensatoren. Ach kuck, so wenig?
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Ersatz SM104 Milli-Pico-Meter MV40
habe ich in den stichprobenartig nachgeschlagenen Datenblättern der Vorschläge nur selbstsperrende FETs gesehen und der Modulator des MV40 ist um selbstleitende FETs aufgebaut. Alltransistors hat auch ein Datenblatt. Da muss ich nochmal mit Geduld und Ruhe 'ran. Ich hatte die Hoffnung jemand von euch
> Schon blöd, dass die Fets einfach so in der Kiste liegen. Hab ich > selbst nicht mit gerechnet. Ja, da wird wohl mindestens 50 % Schwund sein.
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H-Bruecke umpolen
immer sondern es gibt auch Phasen wo an beiden Ausgängen kein Signal ankommt. Das Umpolen mittels Schalter und Relais fällt leider aus. Kann mir einer sagen ob es möglich ist einen elektronischen Schalter zu bauen der den Motor bei Bedarf umpolt? Ich dachte dabei an einen Graetz Gleichrichter der die
würde, händisch auf was zu reagieren? Aber auch, falls ihm nicht bekannt sein sollte, daß man Fets und BJTs (und auch Relais...) ebfs. Schalter nennen kann... wäre ja die Frage, wie ihm die einfache Möglichkeit entgehen könnte, das 2 x Wechsler Relais statt mit händischem Schalter halt mit Mosfet
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bistabile Kippstufe - LED glimmt
Betriebspannung etwas zu senken. du kannst aber auch eine 5V ZD in die Basis schalten dann reicht die Spannung noch den Transistor zu schalten, aber nicht mehr um die LED zum Glimmen zu bringen. Wahrscheinlich haben die anderen einfach LED verwendet die eine Höhere Stromflanke haben
Die war ja auch letztendlich als Prinzipschaltung gedacht.. was man mit einem NPN als Schalter so machen.. Gruß
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230AC/56VDC Netzteil per µC schalten
Minus schalten, 500ms später Precharge, damit gleichst du Ausgangskondensator und Batteriespannung aneinander an, dann schaltest du das "harte" Plus Schütz. Im einfachsten Fall nimmst du so eine Arduino Relais
und keine großen Kapazitäten im Spiel sind: Relais/Schütze, kann man mit fertigen Relais-Karten schalten. Sonst würde ich mich bei Solid-state-relais umsehen. Falls Leiterplatte: Highside/Lowside-Schalter-IC mit passenden Werten. Transistoren würde ich vermeiden, die Schalte-IC haben im Normalfall
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Differentiell zu Single-Ended
den "Trick" mit dem Widerstandsnetzwerk nicht aufbauen. Dafür braucht man einen "normalen" OPV mit FET-Eingang.
des Vorteilers)? Und wenn man FET-Eingänge hat, dann ist der Strom deutlich kleiner? Verstehe ich das so richtig?
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Transistortester Erweiterung
4=JFet, 5=IGBT - Polarität : P bzw. N - Mode : E (enhanced) bzw. D (depletion) für Mos-Fets und JFets (D) - Belegung Pin1 : _,K,A E,B,C, G,D,S G,D,S, G,E,C für Diode, Trans, Mosfet ... - Belegung Pin2 : _K,A E,B,C, G,D,S G,D,S, G,E,C für Diode, Trans, Mosfet ... - Belegung Pin3 : _K,
aufwändiger, da ich die 3 Leitungen vom TT mit einer 3x3 Matrix switchen muss. Ich nehme als Schalter PhotoMos-Relays (z.B. TLP222A von Toshiba), die mit ca 3mA sauber schalten.
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MOSFET 230V AC / 3V3 Arduino
Mit dem Optomos AQZ204D kann man 450mA bei maximal 400V schalten. Das wären ca. 100W. Darüber würde ich einen CPC1976 AC Power Switch wählen, damir kann man 2A bei 230V schalten. Beide bieten den Vorteil einer Potentialtrennung zwischen MC und Netz.
einen Triac mit sehr geringem Haltestrom nehmen. Der MOC allein ist für das Schalten eines Verbrauchers nicht zugelassen. Auch wenn man das ab und zu sieht.
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Scart Pin8 als Mikrocontroller Eingang
------. | d| ||-' ||< N-Kanal-Fet Pin8 --1k----||-------- aus max. 5V s ein min. 10V "USB-Steckdose" GND ----------------- [/pre]
bei 16:9 - konstant 3,62 V ausgibt. Allerdings reicht der Strom nicht, um ein 5V Reed Relais zu schalten. Als High-Eingang für den Attiny reicht es allemal.
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DC-DC buck converter: Bauteile Identifikation
grundlegende Funktion eines Stepdown und der wichtigsten Bauteile darin ansehen: Eingangskondensator, Schalter, Spule, Freilaufdiode und Ausgangskondensator.
waren, der Converter war ja im Leerlauf. Die Freilaufdiode ist im "ALMY" integriert als Lowside-FET. Muss wohl eine Art ideale Diode sein.
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BLDC / PMSM / FOC Sensorlos
ziemlich sicher) wegen den Kapazitäten. Ich tippe (ohne es genau angeschaut zu haben) darauf: Die FETs haben ja zwischen allen Schichten eine kleine Kapazität (Qgd, Qgs,...) Bei jedem einschalten der FETs macht die Phasenspannung einen Sprung -> Kondensatoren im FET werden umgeladen ->Hohe Ströme. Versuch mal einen anderen FET oder bastle dir parallel zum FET noch ein C und schau was passiert. Diese Spikes zeigen nur, dass die Simulation doch sehr gut/genau ist... Gruss
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Schnellstarter für Leuchtstofföhren - welche taugen was?
> Grund einen elektronischen Starter zu kaufen. Nein, sie starten die Röhre schonender und schalten bei defekter Röhre ab. Das verlängert die Lebensdauer, das hilft insb. bei Röhren, die schwer zu wechseln sind, weil man nicht drankommt oder nur mit Hebebühne etc.
und nach UBA2000 umbenannt hat? Interessant finde ich auch die Beispielschaltung mit einem MOS-FET, gibt es wirklich welche mit hinreichender Spannungsfestigkeit? So, und jetzt warten wir ein paar Jahre, bis Du Betriebserfahrungen berichten kannst :-)
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Labornetzteil Philips PE1527 - Einschaltstrom begrenzen
Die Profi-Lösung ist das TrafoSchaltRelais von Michael Konstanzer www.emeko.de www.emeko.de/index.php?id=11 Oder hast Du einen Stelltrafo? Dann einfach hochdrehen.
3AT oder was bestünde weit weniger Gefahr bei Kurzschlüssen. Das nur als Nebenbei-Idee, um Dir die Fet-Lösung vielleicht noch schmackhafter zu machen.
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Idee gesucht: Schutz beim gleichzeitigen anstecken von 12 bzw. 24 V Spannungsquelle
erst zu betrachten: Die Idee von Dietrich ist gut. Zwei Relais, die immer "on" sind, und die 24V schalten das 12V Relais ab, die 12V das 24V Relais. Wenn das dann intelligent verdrahtet wird (Anspteuerspannung nach Relaus abzweigen) denn ist immer die erste Spannungswuelle angesteckt.. Das ist preiswert
Foto einstellen. "oder beides gleichzeitig" geht nur mit den bereits genannten Lösungen (Relais. FET ideale Diode oder ähnliches) elektronisch.
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Mosfet richtig auslegen
vordringen konnte, muss ich auf eure Hilfe zählen. Und zwar möchte ich mir einen OpenCollector Schalter für ca. 16V bauen. Dieser wird Hauptsächlich für Leds und kleine Glühlämpchen verwendet werden. Und angesteuert werden soll das ganze über einen Latch (sn74ls273 oder ähnlich). Nun weis ich eigentlich
welches auf viele Deiner Fragen Antworten hat. Siehe hier: https://www.mikrocontroller.net/articles/FET
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12V Transistor-Motorschaltung mit Arduino macht Probleme
Pegel kannst du im fraglichen Fehlerfall (ohne Lüfter und ausgeschaltet) am Gate und am Drain des FET gegen GND gemessen? Wenn am Gate sollten dann annähernd 0V gegen GND (Source) anliegen, dann sperrt der FET. Du könntest ihn also quasi auch auslöten. Damit bleibt eigentlich nur noch diese Schaltung
> sonst man bestimmen kann, welche Spannung mindestens benötigt wird, um > den Transistor zu schalten, wenn nicht anhand der GS Threshold Spannung. U_GS(th) gibt an, bei welcher Spannung der FET anfängt zu leiten. Gewöhnlich wird U_GS für einen Strom von 250µA angegeben. Das nützt dir überhaupt
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13Volt Wechselspannung schalten
Bei 13V würden eigentlich nur FETs in Frage kommen. Die 0,7V sind da doch schon nicht so wenig. Aber die Ansteuerung ist halt nicht ganz so einfach, und dann kommen noch so nette Umstände ins Spiel das FETs für gewöhnlich unterschiedlich
ist schon schwer genug. Wenn du das mit Halbleitern machen willst, würde ich mich mal nach SiC-FETs umsehen. Die haben für gewöhnlich sehr geringe Gatekapazitäten und laßen sich auch mit wenig Strom verhältnismäßig schnell schalten. Die kosten dann zwar keine 10Cent mehr, sind aber auch nicht unbezahlbar
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Aufklärung Netzteil /Mosfet
auszulöten (könnten ja noch nützlich werden) Beim genauer betrachten fiel mir auf das bei einem MosFET (12n65kl) die source und drain verbunden waren also eine Brücke. Bei Gate lag ein 47kOhm Widerstand davor. Was steckt steckt denn dahinter? Das macht den MosFET als Schalter ja komplett unnötig
Artur B. schrieb im Beitrag #6971277: > Beim genauer betrachten fiel mir auf das bei einem MosFET (12n65kl) die > source und drain verbunden waren also eine Brücke. Auf der Platine oder beim Nachmessen des ausgelöteten Bauteils ? Das war ja auch defekt.
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OP Temperatursteuerung von 1984 verstehen und Reparieren
externe Fühler sind z.B. IKATron ETS-DS4 oder ETS-DS5. Diese Fühler sind eingenständige Regler und schalten bei erreichen der voreingestellten Temperatur den Pin1 des DIN Steckers gegen Masse und die Heizung wird abgeschaltet.
Update: Im betrieb (simulierter NTC) schalten 3 von 4 nötigen ausgängen hoch (siehe 3_von_4_outputs.jpg). Nur an D5 tut sich nix. Vor D5 Hängt der OP welcher die die Ausgangsspannung des Poti mit der Spannung am NTC vergleicht. Der Op
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Kennt jemand diese WarmwasserWärmepumpe?
Da die Klemmen KYIN aktuell einfach gebrückt sind, würde ich die Brücke gegen einen geeigneten Schalter tauschen und probieren was passiert wenn der schalter offen ist und was wenn er schließt. Gehe davon aus, dass dort 230V ohne ausreichende Netztrennung anliegen. Also Vorsicht! Ich vermute dort
Bad U. schrieb im Beitrag #6968697: > Evtl. ist der optionale Schalter auch nur dazu da den Zugang zu den > Parametern zu sperren. Sieht lt. Anhang eher nach Ein/Aus-Schalter aus. Aus: https://www.gullbergjansson.se/fileadmin/user_upload/Dokument/manualer/Arkiverade_produkter
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LMC555 - STM8 voltage glitching
hintereinander sein. Die low Flanke am Eingang triggert den 1. und der dann den 2. Der 2. schaltet dann den FET ein für die eingestellte Dauer. Die Potis sind allerdings arg klein (300R, wenn ich die Hyroglyphen richtig entziffere). Daher auch der hohe Strom von 50mA. Überhaupt ist die Schaltung sehr schlecht
geben, ob die LMC555s defekt sind? Ich könnte auch noch größere Kondensatoren testweise parallel schalten, vielleicht sehe ich dann, ob überhaupt eine Funktion gegeben ist, oder? Am Testpunkt messe ich auch nur 5,19V - das kann doch eigentlich nicht sein. Zumindest da müsste ich ein Signal sehen, oder
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Hilfe Bei Reparatur Röhrenverstärker
Stromaufnahme kann man in Reihe zum Gerät eine oder > mehrere Glühlampen mit geeigneter Leistung schalten, evtl nacheinander > von 25 Watt bis herauf zu 100 Watt oder mehr.
Bauteilvorschläge gemacht, obwohl noch kein defektes Bauteil erkannt ist. Lieber Röhrenfan, Gerät stromlos schalten, Elkos entladen, MM in den Widerstandsmessbereich schalten, Kabel vom Gleichrichter ablöten, Widerstandswerte jeder Diode 2 mal mit vertauschten Strippen messen und Werte notieren. Abweichende Daten
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RS485 und Multiplexer - Platine noch zu retten?
oder Referenzen geben, warum der Widerstand eines Mux so "hoch" ist. Ich dachte, dass da ein paar FETs durchgeschalten werden und hatte ein paar Ohm im Sinn. B) Kann mir jemand erklären, warum das mit dem hohen seriellen Widerstand in den differentiellen Leitungspaaren nun nicht mehr funktioniert.
CD4052B, allerding Vcc-max = 4.6V, da sind meine 5V dann zu viel. Ich betreibe das Teil mit 5V und schalte mit 3,3V um.] [MAX14778: scheint sogar genau für RS485/RS232 gemacht zu sein, scheinbar gibt es diese Anwendung also doch?! Jedoch ansonsten unpassend.] Keine Sorge, ich höre bald auf zu nerven
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0 - 20mA Schaltung kommt nicht auf 0mA ( 0.2mA)
Verstärkung des OPs (LM324 oder auch LM358), bzw. bei 0V Eingang generiren diese ja einen kleinen Output. Schalte ich ein Impedenazwandler vorm Eingang zusätzlich kommen 0.3mA raus. Daher denke ich, dass dies der Grund ist. Gibt es eine möglichkeit mit einer kleinen Zusatzbeschaltung um auf die 0V zu kommen
das Potential im +E vor. Ansonsten: es könnten Eingangsoffsetströme sein, da könnte ein OPA mit FET-Eingang helfen. Auch möglich: die 100k-Widerstände sind zu groß, da spielen kleinste Ströme schon eine Rolle und produzieren einen Spannungsabfall. Oder die Schaltung braucht eine kleine negative
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PNP Highside Schalter
schickst Du primär ca 5mA. Macht bei üblicher 100% Übertragung 5mA Ausgangsstrom. Um damit 1amp zu schalten, kommst Du um einen p-Kanal nicht herum. 60V P-Kanal MOSFETs sind nun nichts exotisches.
Man darf aber dann nicht dem zweiten Widerstand Richtung GND z.B. einen Kondensator parallel schalten - aus welchen Gründen auch immer.
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Schaltnetzteil mit Strombegrenzung ca. 6-8 A
mehr darum etwas zu lernen und was zu bauen das meinen Stromanforderungen gerecht wird. PWM mit Mos-FET und Spule im Ausgang sieht gut aber komplex aus. Sowas Auslegen um max 10A oder ähnlich zu bekommen. War ein Versuch ob das schon mal durchgeführt wurde. Gruß Sven
Gleichspannung einspeisen, also noch einen Brückengleichrichter und Siebelko dazu kaufen und vor die Platine schalten. Jaja, ich weiss, das sind zwei Module, aber als Einzelstück habe ich es auf die Schnelle nicht gefunden. Voltmeter und Amperemeter bei Bedarf.