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Kostal Pico Wechselrichter 10.1 Luefter-NT Board 10036080
wird aber eher nicht ursächlich sein. Prüfe die Elkos auf Kapazität und ESR. Ebenso die Leistungs FETs prüfen, so wie die Dioden. Das Netzteil ist Standard und mit Schaltbild hast eigentlich schon gewonnen
alt und sollte eigentlich 20 Jahre halten. Lt. Anleitung sollte ein Hardware Reset helfen. FI-Schalter aus.....5 min. warten und wieder einschalten... Kurzfristig lief der Pico wieder an (rechte grüne LED leuchtete kurzfristig) und produzierte ca. 1 kwh und ging wieder dann auf Störung XXX.XXX.XXX
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Mosfet IRL3705 soll Heizbett über Arduino Nano ansteuern
jemanden der sowas eigentlich mal (vor langer Zeit) gelernt hat :-) Klar entsteht auch bei einem MosFet Verlustleistung und bei 20A und Rdson von 18mOhm muss gekühlt werden! Ich hab jetzt zwei MosFet verbaut und an einen Kühlkörper gehängt. Da das ganze in einem geschlossenen Gehäuse verbaut ist, musste
Gerhard schrieb im Beitrag #7023159: > Ich hab jetzt zwei MosFet verbaut und an einen Kühlkörper gehängt. Da > das ganze in einem geschlossenen Gehäuse verbaut ist, musste ich sowieso > noch eine zusätzliche Belüftung mit Lüftern einbauen, so dass jetzt > alles
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OP Schaltung schwingt am Ausgang
Theorie funtioniert diese, in der Praxis schwingt der OP Ausgang jedoch stark. [ OP : MCP602 MosFET : DMG 1012 ] Wenn ich parallel zum 6.8k Widerstand einen Kondensator von 10uF Schalte, ist alles so wie es sein soll. Kann man das so lassen, oder sollte man noch an den Ausgang einen Widerstand
den Kondensator parallel zum Widerstand zwischen nichtinvertierenden Eingang und Drain des MOSFET schalten. Damit macht man die Schaltung langsamer.
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akku-kettensäge schalten
ich möchte eine kleine 8"-Akku-Kettensäge per Zugschalter schalten. 5m Verlängerung für hohe Bäume. Der Akku hat 18V, im Leerlauf 6A Strom. Was brauch ich als FET, um das sicher zu schalten? Wäre für eine konkrete Empfehlung dankbar.
grundschüler schrieb im Beitrag #7006456: > ich möchte eine kleine 8"-Akku-Kettensäge per Zugschalter > schalten. 5m > Verlängerung für hohe Bäume. Der Akku hat 18V, im Leerlauf 6A Strom. Was > brauch ich als FET, um das sicher zu schalten? Schau dir erst einmal an, ob die Kettensäge überhaupt direkt mit
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Welchen FET um Spannung von Solar zu schalten?
Ich suche einen FET um die DC-Spannung von Solarmodulen schalten zu können. Die Spannung kann bis 500V betragen. Der Strom maximal 10A. Um das ganze galvanisch zu isolieren, noch ein passenden Optokoppler. Kann mir
Anton schrieb im Beitrag #7006115: > Ich suche einen FET um die DC-Spannung von Solarmodulen schalten > zu > können. Die Spannung kann bis 500V betragen. Der Strom maximal 10A. > > Um das ganze galvanisch zu isolieren, noch ein passenden Optokoppler
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GoldCap im Tuner unerreichbar zum Tausch - Abhilfe?
Anzapfen und Messen wäre hier angesgt. Kannst auch als Test Akkus über Widerstand parallel schalten und dabei auch den Strom messen.
Inserieren. Nie schreibt einer ausdrücklich, der Senderspeicher sei intakt. Man erkennt beim Aus-Schalten einen steilen Stromanstieg, allerdings 1,5V / 330 Ohm ergeben auch nur 4,5 mA für 0,2 s. So viel muß also mindestens kommen, damit der Senderspeicher hält. Beim Ein-Schalten sind es nur noch 1,5
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Funktion des Schaltplans
dann an VB gehen - ist also keineswegs eine Art Längsregler, wie ich behauptet hatte. Sorry. Der FET dient als Schalter, der VB trennt, wenn '5V' da ist. Es ist im Plan etwas unglücklich gezeichnet, die Nähe am Gate hat mich verwirrt. Die Z-Diode hat nur die Aufgabe, den LDO vor einer Überspannung
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3 Motoren mit Arduino steuern
Du brauchst die Hardwareanbindung der Motoren, am Besten mit MosFets. Zwei Motoren parallel anzuschließen ist eher weniger das Problem. Freilaufdioden nicht vergessen. Sollen die Motoren in unterschiedliche Richtungen drehen, wird es etwas komplizierter. Softwareseitig
Arduinos lästern und komische Shields vorschlagen. Normaler Motor = Relais dran, Strom durch schalten wenn laufen soll = FERTIG. PWM-Motor = relativ komplizierte Ansteuerung Schrittmotor = etwas leichtere Ansteuerung Je nach Motor wäre vielleicht ein Motortreiber-Chip keine schlechte Idee
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Transistor oder MOSFET
ich benutzte die Worte 'sollte' und auf deine Aussage nur 'nicht > ganz'. Ich baue high-side Schalter generell mit einem NPN vor dem P-FET auf. Dem ist es nämlich egal, ob meine Ansteuerung 2 Volt oder 5 Volt liefert, ich muß lediglich den Basiswiderstand rechnen. Dieter R. schrieb im Beitrag #7004413
Akkubetriebenen Anwendung schalte ich meinen P-FET tatsächlich hochohmig über einen IRLML6344, da will ich den Basisstrom nicht haben - ist aber kein PWM. >>> Oder eben den NPN, wenn >>> die PWM-Frequenz sich in moderaten Werten
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Hilfe bei der Überprüfen der Schematic (KICAD, Atmega 32U4)
Reichen die pull-ups im Kontroller nicht für die Taster und Schalter?
J1 +5V anliegen, die +5V vom USB abschalten. Entfernt man D1, würde T1 doch stendig hin und her schalten?
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Frage zum Bauteil
zwei Ausgänge, die zu den beiden Gates an den Mosfets führen und egal wie ich an der Fernbedienung schalte, die zwei Ausgänge die zu den Gates führen geben kein Signal mehr aus! Ich hatte vor paar Monaten schon mal die beiden Gates und die Ausgänge am Chip mit Oszilloskop vermessen und da war PWM Signal
Kanäle mit je eigener Dimm-PWM drauf (original, jetzt gerade wohl nicht ohne intakte und angesteuerte Fets...)? Dann wäre eben der 8beiner einfach nur ein 2fach Lowside Gatetreiber, und durch /anderen/ solchen (DIP Type, Adapterplatine, nach Geschmack umverdrahten) oder notfalls sogar zwei NPN/PNP Pärchen
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PWM in analoge Spannung umwandeln
Überlege mal: Nach der Diode hängt der Lüfter, mag aber nach Deinen Worten keine saubere PWM, also schaltest Du einfach parallel zum Lüfter einen Elko, von sagen wir mal 47µ aufwärts (austesten), damit ergibt sich eine Welligkeit der Spannung, die aber nie ganz auf Null fällt... Je mehr Kapazität,
kein Problem mit parallel geschaltetem Elko am Lüfter... Und man kann die Schaltflanken des MosFet noch etwas entschärfen mit Lade- und Entladewiderständen, sprich - die Kanten etwas weicher machen wegen eventuellen Störungen oder Stromspitzen... Für die Anwendung des TO reicht eine Diode und
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Artikel
TRIAC
Dieser Artikel versteht sich als Unterpunkt zum Artikel Leistungselektronik. Ein Triac ist ein Schalter, der – einmal "gezündet" (angesteuert) – auch ohne weitere Ansteuerung in einem leitenden Zustand bleibt, bis der im Datenblatt spezifizierte "Haltestrom" unterschritten wird. Bei Wechselspannung
beide Polaritäten - also Wechselspannung - mit einem Bauteil schaltbar, im Gegensatz zum Thyristor/FET/IGBT Betriebsspannungen bis ca. 1kV möglich. Verlustleistung ist proportional zum Strom (I*V_AK). hohe Überlastfähigkeit für kurze Pulse. mit kurzen Ansteuerpulsen schaltbar. relativ einfache Art der
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Arduino Datenübertragung über Signalstrom
bestehen nur aus 2 Widerständen, einem Transistor und zwei Dioden, dabei lässt du eine an, die andere schaltest du, fertig ist die Laube.
fet schrieb im Beitrag #7001732: > Das könnte ein PSI5-Interface sein? Dafür gibt es Transceiver due SPI > oder UART sprechen. Das könnte passen. Schaue ich mir mal an.
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Analogeingang schützen im ausgeschalteten Zustand
reicht die ESD-Diode im Chip. Wenn Du Angst hast kannst Du noch einen Diode zwischen ADC und +3V3 schalten.
Carsten-Peter C. schrieb im Beitrag #7001415: > diese Schaltung Verfälscht die Messung. Der Fet kann überhaupt nur durchschalten wenn ADC klein genug ist und der R1 sieht den Gate Strom, der zwar klein ist aber vorhanden.
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LED-Streifen über Microcontroller ein/ausschalten
lediglich die ganze Strippe ein- oder ausgeschaltet werden (also keine > wirklichen Frequenzen schalten). > > Was gibt es noch zu beachten? Das Datenblatt der LEDs. Pepe T. schrieb im Beitrag #7001222: > Warum? > Die ansteuerung eines fet der gnd wegnimmt ist einfacher. > Wie würdest du
sehr oft und lang schlafen (deep sleep). In dem Zustand müssten die Ausgänge eigentlich auf Gnd schalten. Somit würde dann der FET durchschalten. Da muss dann doch eine Schmitt-Trigger-Stufe raus und ich muss per Software den FET mit einem High einschalten.
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Last Ansteuern
ich ungerne benutzen möchte. Wegen dem Energieverbrauch(Verlustleistung) und ist mir zu laut. MosFet PhotoMOS/ OptoMOS MosFet-Relais Optokoppler (würde es damit überhaupt Funktieren?) SSR Den Strom zwischen Verbraucher(Last) und Versorgungsquelle sollte zu 100% durchgebrochen werden, wenn man es den Schalter ausschaltet. Ich freu mich auf eure Hilf :) Beste Grüße MW
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IR2181, FET-Driver , 350 Vdc Dim , PWM von Attiny 84
mir bitte die qualitativ minderwertige Zeichnung :D Ich möchte mit dem IR2181(Low und High-Side FET Driver) zwei High-Side FETs betreiben. Habe dazu mal bisschen gezeichnet , damit ich ein LED 150wat 350Vdc von Attiny84 dimmen . So habe ich mir das mal IR2181-Datenplatt gelesen und die Schaltung
beantwortet wurde: https://www.mikrocontroller.net/topic/533863 Kurz: Alles überflüssig, Lowside schalten reicht.
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Spulenstrom erst absenken und beim Abschalten schnell loswerden
> zugrundeliegenden Gedanken fehlerhaft. Das kann ich mir noch nicht ganz vorstellen, welchen FET ersetze ich durch eine Diode? Aber auch da fehlt mir noch die Idee, wie ich die FETs schalten soll, sodass sie nicht wieder eingeschaltet werden.
ich mir noch nicht ganz vorstellen, welchen FET ersetze ich > durch eine Diode? Aber auch da fehlt mir noch die Idee, wie ich die FETs > schalten soll, sodass sie nicht wieder eingeschaltet werden. Nimm eine beliebige H-Brücke: https://de.wikipedia.org
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Wie verhindere ich das Laden vom Notebook mit integriertem Akku?
sogar versuchen, ein kleines Schalterchen dafuer einzubauen. Oder mit einem Reedkontakt und einem FET eine magnetische "Fernbedienung" zu realisieren.
> einen Schalter Es ist der "rote" Draht. Wegen der Staerke der fliessenden Stroeme zumeist in zweifacher Ausfuehrung. Man sollte den Schalter dann auch *nicht* unter Last schalten wollen. Das wierde ihn unhandlich
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RGB Controller entstören
Schaltgeschwindigkeit (Gate Vorwiderstand), was aber den Fet heizt, also muss man da abwägen. Die Sot23 Fets können kaum Leistung abführen, also lass die bloß schnell, sonst glühen die weg. Was misst Du da eigentlich und warum löst Du das nicht höher auf
die Flanken verrunden. Wenn du möchtest kannst du hinter Drossel noch einen kleinen C nach Masse schalten für einen LC Tiefpass.
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RP2040 MCU open drain fehlt in C-SDK-Dokumentation
in der Dokumentation eine Erklärung, wie man Open-Drain-Ausgänge verwendet. Mein konkreter Fall: Schalten einer RGB-LED mit common anode. Technisch möglich muss eine Open-Drain-Konfiguration ja sein, da ja z.B. auch I2C unterstützt wird. Meine Frage ist daher, ob sich jemand von euch schonmal näher
Sollte der im normal Fall nicht eh Open-Drain sein? Dann kannst du ihn halt einfach auf LOW/HIGH schalten. Oder meinst du den internen Pullup? [c] gpio_pull_up(...) [/c]
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EPROMs löschen mit UV LEDs
vollkommen zum Basteln. Ich habe hier noch zwei Eigenbauten, die haben selbstverständlich einen Schalter am Deckel. Ich habe keinen Bock auf Versand, aus welcher Gegend kommst Du?
RC-Oszillator. Es gibt aber auch MCs, die bei Quarzausfall auf den internen RC-Oszillator zurück schalten. Quarzausfall habe ich auch nur selten erlebt.
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Step Up MC33063
Anwendung, in der der HS eingesetzt werden soll ist das ein No-Go. Deshalb der Versuch dies alles über ein FET zu schalten. Die Schaltung im Anhang betreibe ich über ein Labornetzteil und am Ausgang ist noch eine el. Last angeschlossen. Die +12VDC kommen ebenfalls von einem Labornetzteil und sollen die Gate-Source
heiß. Außerdem sind 120 Ohm Gatewiderstand arg viel. > Deshalb der Versuch dies alles über ein FET zu schalten. Die Schaltung > im Anhang betreibe ich über ein Labornetzteil und am Ausgang ist noch > eine el. Last angeschlossen. Die +12VDC kommen ebenfalls von einem > Labornetzteil und sollen
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überlagerte Störspannung am Labornetzteil
ausgehend gleichmäßig in > einem Ferritring aufwickeln? guck mal: http://hb9bxe.ch/Vortr%C3%A4ge/Schalt%20Netzteil%20entst%C3%B6ren%20V5.pdf oder hier: https://www.dg0sa.de/snt.pdf
deines Schäferhundes gar nicht wissen. https://www.amazon.de/RSHTECH-Aluminium-Verteiler-Aus-Schalter-RSH-A10/dp/B082SQT12J/ref=sr_1_1_sspa
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Mosfet Verlauf Frage
Rückstrom durch die Spule zieht den Snubber auf 0V und dann noch etwas weiter, so dass die Bodydiode des FET leitet (du siehst sozusagen eine negative Spannungsspitze, die auf -0,7V begrenzt wird). Sobald dann auch der Rückstrom abgeklungen ist, fließt kein Strom mehr durch die Spule und du siehst an beiden
https://www.elektronikpraxis.vogel.de/design-einer-snubber-schaltung-fuer-den-primaerseitigen-schalter-eines-sperrwandlers-a-405141/ ein ausdruckssarkes Video findet man hier: https://www.youtube.com/watch?v=zzXnghQccCA oder wenn man generell sucht: https://www.youtube.com/results?search_query
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DPS5005 Mosfet tauschen Abwärme reduzieren?
Platinenlayouts unter Umständen so eine Sache ganz für sich > sein können... Wenn Du eh alles besser weißt (FET-Auswahl Deiner Meinung nach suboptimal, Layout auch nicht das beste und auch sonst nicht gerade zimperlich mit seltsamen Argumenten) Und wenn da die perfekten FETs drinnen wären dann würdest Du herummosern
mit 285nC zu 110nC. Bei geringer Schalthäufigkeit sollte das kein Problem sein. Bei schnellem Schalten kommt es auf den Treiber an.
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BSS138 Levelshifter LED treiben?
Diese Schaltung soll angesteuert werden: > Umwälzpumpe mit PWM-Eingang Du brauchst einen Highside-Schalter, denn Ein- und Ausgang der Pumpe haben eine gemeinsame Masse namens "Signalbezugspunkt". Alternativ ginge auch ein Pullup für high-Pegel, und ein Transistor/FET, der den PWM-Eingang auf der Signalbezugspunkt
Hugo schrieb im Beitrag #6995736: > Ich werde es jetzt so lösen. Ein 19A-FET für 10mA LED-Strom ist eine Ansage. Damit liegst du auf der sicheren Seite. Die 10mA wirst du trotz gerade mal 5V Ansteuerung sogar halbwegs schalten können - wenn du Glück hast und der FET in seinen
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Relais mit uC und NMOS ansteuern
Georg schrieb im Beitrag #6992960: > Schalte einfach die Relaisspule nach GND, das andere Ende an 12V, Da ist ein "GN" zu viel...
GND-Anschluss. Meine "Murks-Schaltung" war ja deshalb so, damit man mit den 3 Anschlüssen des NMOS-FETs auskommt.
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Bauteile auf Lochraster Platine fixieren vor Löten Klebstoff welcher ?
Nano) könnte man Sockel in die LRP einlöten, aber dann höherer Aufbau. Neulich hatte ich einen FET über Sockel befestigt. Das hat sich aber im Ausseneinsatz nicht bewährt: Wackelkontakt, Temperatur und Feuchtigkeit ... selbst unter Gehäuse.
darum herauszufinden ob auch alles drauf > passt ... also e.g. 1 Arduino Nano, 4 Potis, 1 DIP Schalter, LEDs, > Anschluss für Akku usw. Das kannst Du auch "trocken" probieren, ob alle Bauteile passen. und dann anschließend nacheinander verlöten. > Ich spare mir so das Leiterplatten-Layout ...
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Relaiskontakte HiFi-Verstärker freibrennen?
eine Taste um bei Kopfhörerbetrieb abschalten zu können. Bei ordentlicher Lautstärke viele Male schalten. Zum Freibrennen.
tatsächich mit diesem Feinwerkzeug dran gehen, beführchte ich, daß sich der DC-Arbeitspunkt dieser FET-Eingangsstufe im Spannungsverstärker (separate Platine) verschieben könnte, siehe Bild ;-) Wäre schade, denn diesen habe ich kürzlich erst von ursprünglich 25 mV auf 8 mV justiert. mfg
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Motorsteuerung ESP32
MX1508. Ein einzelner 3.3V gate FET würds bei dir aber auch tun.
reicht nicht, um > den MOSFET anzusteuern. > Naja, aber der Transistor sollte doch die 12V schalten die nach dem Spannungsteiler 200-1000 noch 10V beträgt? Und wenn ich die Widerstände um den Transistor weglasse sollte der ja auch einige mA schalten? > Schau dir > http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch
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Alternative zu L293D (Ruhestrom zu hoch)
ab. Bei 55mA musst du einen arg ungünstigen Zustand gewählt haben - sagt das Datenblatt. Warum schaltest du die En-Eingänge fest auf H, wenn dich die Stromaufnahme stört? Bei dem L293D von TI kämest du mit En=L wenigstens auf typ. 10mA runter, was natürlich für Batteriebetrieb immer noch ziemlich untragbar
Zumindest habe ich das noch nie versucht. Ein Wunsch-IC dürfte die Ausgänge auch auf Open-Drain schalten können - also für alle Ausgänge gleichzeitig. Denn ich habe am µC noch genau einen IO frei. (Hatte schon überlegt damit den IC komplett abzuschalten; aber dann wirft der natürlich wieder die Relais
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Mosfet AC SSR, Trafo für Gateumladung (statisch schalten) - LTSpice
, ohne die dicken FETs.
gewünschte Ergebnis (5V, 100 nF in Serie). Es funktioniert jedenfalls: ein 5us-Puls schaltet die beiden FETs richtig durch (zusammen etwa 0,6 Ohm) bei 25 W Last. Strombedarf < 1 mA. Schalten nahe Nulldurchgang durch simples Warten auf den Flankenwechsel der Netzspannung via Megaohm-Widerstand an den Controller
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Ansteuerung MP3 Modul
Batterie etwa 8,3V Speisung. Wird es das vertragen? Und warum nicht den Gabelkontakt direkt als Schalter für das Modul verwenden? Bisschen sieben mit Serienwiderstand und Elko, um das Kontaktprellen zu minimieren. Und das Modul muss natürlich von alleine spielen, sobald es versorgt wird.
Beitrag #6986844: > hier mal beide Varianten aufgezeichent. Heimatland... Da sind aber jetzt MosFet, BipolarTransistor, Drain, Basis, Emitter, Source, etc. ziemlich wild und beliebig durcheinander gewürfelt...
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ATMEGA88V BOD 1,8V Reset HC05
sind :-( .Beim aktivieren des Moduls greift die Burnout Detection, die ich auf 1,8V gestellt habe. Schalte ich diese mit den Fuses H:DF L:62 aus läuft das Programm weiter. Schalte ich sie mit H:DE L:62 ein bootet der Atmel. Mit meinem Mini Oszi habe ich am Batterie Clip gemessen, dort fällt die Spannung
mal so belassen, damit man einen Überblick hat. Die Pin Anzahl Stimmt jetzt auch 1x VCC 2x GND am FET 1x TX und 1x RX
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Ripple von Schaltregler entfernen
HFe von ca. 700 bei 1A. Dort hoffe ich dann, einen relativ geringen Spannungsverlust zu haben und schalte danach einen 5V LDO.
Leistung, evtl. bzw. am besten auch noch einen, der zusätzlich dazu, daß seine integrierten Schalter wenn überhaupt, /minimal/ überdimensioniert sind, auch noch variable Schalter-Peakstrombegrenzung mitbringt (einstellbar mittels R). Damit man die L mit minimal nötiger Stromtragfähigkeit
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230V Henne-Ei-Stromversorgungs-Problem
jetzt keine großartige Stromsparerfindung. Wenn weniger Strom geschaltet werden soll, tut es auch ein FET in Diodenbrücke oder zwei antiparallele FETs. Da kann der Prozessor dann auch noch die Überstromüberwachung übernehmen oder dimmen, der Phantasie sind nur wenige Grenzen gesetzt. Dafür braucht man jedenfalls
schwebt offenbar eine vor, aber du behältst die Zusammenhänge leider für dich. Was macht dein depletion FET? Leistungsloser Schalter für tagsüber, analog zum von Peter D. vorgeschlagenen Photomos-Öffner? Wozu dann noch das Relais? Dass ich einen traco-wandler bereits in Erwägung gezogen habe, hast du gelesen
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MOC3041 230V mit µC
Vorwiderstand bestimmt habe, möchte der MOC 30mA haben, deswegen würde ich noch einen Transitor oder FET dazwischen hängen auf der Anstuerungsseite.
Kuba schrieb im Beitrag #7000701: > Allerdings schalten beide Triacs bei mir immer durch, egal ob ich den > MOC ansteuere oder nicht :( Woran kann es liegen. Das wird vermutlich nicht die Ursache sein aber Zero Cross Schalter sind bei induktiven
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Stromverbrauch Gatedriver?
Starte mit dem Strom, der in's (bzw. aus dem) Gate fließen muss. Die "Total Gate Charge" ist im FET-Datenblatt, die muss bei jedem Umschalten fließen. Beispiel: Wenn du 10000 mal pro Sekunde schaltest (10kHz PWM), und dein FET dicke 50nC Gate-Charge hat, dann sind das knackige 0,5mA im Schnitt, schön
Sicherung 5x20mm? Εrnst B. schrieb im Beitrag #6984133: > Beispiel: Wenn du 10000 mal pro Sekunde schaltest > (10kHz PWM), und dein FET dicke 50nC Gate-Charge hat, dann sind das > knackige 0,5mA im Schnitt, schön Glattgebügelt über die hoffentlich > vorhandenen Kondensatoren. Ach kuck, so wenig?
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Ersatz SM104 Milli-Pico-Meter MV40
habe ich in den stichprobenartig nachgeschlagenen Datenblättern der Vorschläge nur selbstsperrende FETs gesehen und der Modulator des MV40 ist um selbstleitende FETs aufgebaut. Alltransistors hat auch ein Datenblatt. Da muss ich nochmal mit Geduld und Ruhe 'ran. Ich hatte die Hoffnung jemand von euch
> Schon blöd, dass die Fets einfach so in der Kiste liegen. Hab ich > selbst nicht mit gerechnet. Ja, da wird wohl mindestens 50 % Schwund sein.
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H-Bruecke umpolen
immer sondern es gibt auch Phasen wo an beiden Ausgängen kein Signal ankommt. Das Umpolen mittels Schalter und Relais fällt leider aus. Kann mir einer sagen ob es möglich ist einen elektronischen Schalter zu bauen der den Motor bei Bedarf umpolt? Ich dachte dabei an einen Graetz Gleichrichter der die
würde, händisch auf was zu reagieren? Aber auch, falls ihm nicht bekannt sein sollte, daß man Fets und BJTs (und auch Relais...) ebfs. Schalter nennen kann... wäre ja die Frage, wie ihm die einfache Möglichkeit entgehen könnte, das 2 x Wechsler Relais statt mit händischem Schalter halt mit Mosfet
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bistabile Kippstufe - LED glimmt
Betriebspannung etwas zu senken. du kannst aber auch eine 5V ZD in die Basis schalten dann reicht die Spannung noch den Transistor zu schalten, aber nicht mehr um die LED zum Glimmen zu bringen. Wahrscheinlich haben die anderen einfach LED verwendet die eine Höhere Stromflanke haben
Die war ja auch letztendlich als Prinzipschaltung gedacht.. was man mit einem NPN als Schalter so machen.. Gruß
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230AC/56VDC Netzteil per µC schalten
Minus schalten, 500ms später Precharge, damit gleichst du Ausgangskondensator und Batteriespannung aneinander an, dann schaltest du das "harte" Plus Schütz. Im einfachsten Fall nimmst du so eine Arduino Relais
und keine großen Kapazitäten im Spiel sind: Relais/Schütze, kann man mit fertigen Relais-Karten schalten. Sonst würde ich mich bei Solid-state-relais umsehen. Falls Leiterplatte: Highside/Lowside-Schalter-IC mit passenden Werten. Transistoren würde ich vermeiden, die Schalte-IC haben im Normalfall
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Differentiell zu Single-Ended
den "Trick" mit dem Widerstandsnetzwerk nicht aufbauen. Dafür braucht man einen "normalen" OPV mit FET-Eingang.
des Vorteilers)? Und wenn man FET-Eingänge hat, dann ist der Strom deutlich kleiner? Verstehe ich das so richtig?
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Transistortester Erweiterung
4=JFet, 5=IGBT - Polarität : P bzw. N - Mode : E (enhanced) bzw. D (depletion) für Mos-Fets und JFets (D) - Belegung Pin1 : _,K,A E,B,C, G,D,S G,D,S, G,E,C für Diode, Trans, Mosfet ... - Belegung Pin2 : _K,A E,B,C, G,D,S G,D,S, G,E,C für Diode, Trans, Mosfet ... - Belegung Pin3 : _K,
aufwändiger, da ich die 3 Leitungen vom TT mit einer 3x3 Matrix switchen muss. Ich nehme als Schalter PhotoMos-Relays (z.B. TLP222A von Toshiba), die mit ca 3mA sauber schalten.
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MOSFET 230V AC / 3V3 Arduino
Mit dem Optomos AQZ204D kann man 450mA bei maximal 400V schalten. Das wären ca. 100W. Darüber würde ich einen CPC1976 AC Power Switch wählen, damir kann man 2A bei 230V schalten. Beide bieten den Vorteil einer Potentialtrennung zwischen MC und Netz.
einen Triac mit sehr geringem Haltestrom nehmen. Der MOC allein ist für das Schalten eines Verbrauchers nicht zugelassen. Auch wenn man das ab und zu sieht.
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Scart Pin8 als Mikrocontroller Eingang
------. | d| ||-' ||< N-Kanal-Fet Pin8 --1k----||-------- aus max. 5V s ein min. 10V "USB-Steckdose" GND ----------------- [/pre]
bei 16:9 - konstant 3,62 V ausgibt. Allerdings reicht der Strom nicht, um ein 5V Reed Relais zu schalten. Als High-Eingang für den Attiny reicht es allemal.
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DC-DC buck converter: Bauteile Identifikation
grundlegende Funktion eines Stepdown und der wichtigsten Bauteile darin ansehen: Eingangskondensator, Schalter, Spule, Freilaufdiode und Ausgangskondensator.
waren, der Converter war ja im Leerlauf. Die Freilaufdiode ist im "ALMY" integriert als Lowside-FET. Muss wohl eine Art ideale Diode sein.
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BLDC / PMSM / FOC Sensorlos
ziemlich sicher) wegen den Kapazitäten. Ich tippe (ohne es genau angeschaut zu haben) darauf: Die FETs haben ja zwischen allen Schichten eine kleine Kapazität (Qgd, Qgs,...) Bei jedem einschalten der FETs macht die Phasenspannung einen Sprung -> Kondensatoren im FET werden umgeladen ->Hohe Ströme. Versuch mal einen anderen FET oder bastle dir parallel zum FET noch ein C und schau was passiert. Diese Spikes zeigen nur, dass die Simulation doch sehr gut/genau ist... Gruss