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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
mal nach. Wenn das pro IC 1 Euro mehr ist, sind das 100k > Euro im Jahr. Ein Entwickler kostet ca. 120k++ im Jahr (Bruttokosten der > Firma!), in Süddeutschland eher das Doppelte. Selbst wenn man nur auf > +/- Null kommen will, muss man die Portierung incl. Softwatre, Hardware, > Test und ggf.
mal nach. Wenn das pro IC 1 Euro mehr ist, sind das 100k >> Euro im Jahr. Ein Entwickler kostet ca. 120k++ im Jahr (Bruttokosten der >> Firma!).... > Da gibt es viele Randbedingungen, die wir nicht kennen. Wenn die > Umstellung in drei Monaten zu schaffen ist, könnte sich das allerdings > durchaus
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PTB auf der MAKER FAIRE
Ex-Kollegen wären da sogar sinnvolle Aktionen möglich. Habe sogar fast sturmfreie Bude und könnte die 120km hin und wieder zurück düsen - will nur den Hund nicht so lange alleine lassen. Wäre schon mal spannend, das Multimeter zu prüfen und gegebenenfalls den 16-Bit-ADC ... Tolle Idee, und Danke für euer
Besitz. Ich habe eine Digitalvoltmeter, der Quarzofen für Referenz besitzt (uralte britische Solartron LM1010.2 ) Ich glaub, ich kann den Solartron mit DM2001 hinstellen *g Grüss Matt
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China-BME280 Problem
Rekonditionierung nach Datenblatt vorgenommen? Trocknen bei 120 °C und < 5% rH für 2 h Rehydrierung bei 70 °C und 75% rH für 6 h bzw. die Alternativen Trocknen bei 120 °C und < 5% rH für 2 h Rehydrierung bei 25 °C und 75% rH für 24 h oder Ohne Trocknen bei
innerhalb der von BST spezifizierten typischen Bandbreite lagen. In der Serie werden wir jedoch den LM75A einsetzen, der für Temperaturmessung eine adäquate Präzision bei günstigeren Kosten bietet.
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Position von Lautstärke Poti "extern" messen - nicht mit dem selben Poti
lineares Pot auf die Drehachse zu bringen, dann kannst Du auch mit einigen Komparatoren oder auch LM3914/3915 eine Anzeige des Drehwinkels erzielen, ähnlich einem Wetterhahn... Im Prinzip würde auch ein mV/Voltmeter als Anzeige eingesetzt werden...
nicht zu wenig Winkel von der änderung betroffen sein, also bei 0Grad ganz weiß aber schon bei 90-120 Grad ganz schwarz, sodass ich den restlichen Winkel garnicht erfassen kann? Hast du ein Bild dass ich mir das besser vorstellen kann? Harald W. schrieb im Beitrag #4586394: > Also eine Auflösung
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SMD-LED so heiß dass Lötstellen einfach schmelzen
Das Effizienzproblem. Schau mal bei LEDs ins Datenblatt. Du wirst feststellen, dass die Effizienz (lm/W) mit höherer Leistung massiv abnimmt. Gerade für Dauerlichtanwendungen ist es daher sinnvoll, die LED deutlich näher am Effizienzmaximum zu betreiben, und lieber ein paar Stück mehr zu nehmen, als
erhält man durch mehr Leistung. Ein Auto hat bei 90km/h im 6ten Gang sein Effizienzmaximum. Bis 120km/h kommt man trotz mehr Geschwindigkeit mit marginal mehr Sprit aus. Aber ab 120km/h steigt der Verbrauch exorbitant an. Eine LED verhält sich genauso. Man darf eine LED an den max. ratings durchaus
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Trafo Sekundärspannung verringern
im Beitrag #4581967: > Der Verbraucher ist ein fertiges Gerät mit eingebautem > Gleichrichter und LM7824 Spannungsregler. [...] > Ich möchte die Trafospannung von AC 60V auf AC 30V reduzieren. Damit der LM7824 weiterhin kaputt geht?
dem Titel > >>> Wechselspannung mit Xc Serienkondensator verringern <<< Oder einen über den LM5018.
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Layout Frage
hier nochmals die verwendeten Bauteile: Die Versorgung der ganzen Platine soll entweder über einen LM2937 oder über den Arduino erfolgen (Umschaltung via Lötbrücken). LEDs: WS2812b mit Blockcondens jeweils auf der Unterseite Die Schutzbeschaltung der LED-Reihen habe ich von: http://www.led-studien.de
Laut Datenblatt ca 20mA pro LED In einem Segment sind nur 2 LEDs auf einmal an also 3*2*20 = 120mA pro Segment. Verteilt über die ganze Uhr sind es dann 4*120 + 200 (Esp-Modul) + Arduino = ca 750mA. D.h. nach den Angaben von Flak würden die 0.5mm schon ausreichen. Ist es trotzdem sinnvoll
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SDHC in Vitosolic betreiben
Hallo Bernd, Es gibt auch den fertigen VBUS-LAN-Adapter für 120 € zu kaufen. Falls Du doch den ESP-Weg gehen willst: eine einfache Schaltung wäre z.B. http://hobbyelektronik.org/w/index.php/VBus-Decoder Du kannst den Sendeteil weglassen Noch einfacher:
Dave L. aus der Google Group genommen ja, wollte ursprünglich die Andere nachbauen, hatte aber den LM358 nicht da >- Noch zwei Inverter dazu gebaut (wo genau und welche?) Es waren sogar zwei NAND, z.B. 1/2 CD4093 , einfach hintereinander / zwischen Ausgang der Schaltung und Eingang ESP - das Signal
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Schaltung so OK? ESP mit Motor und Poti
Beitrag #4574411: > Transistor ist falsch angeschlossen. Es ist das falsche Schaltsymbol für TIP120, bzw. die falsche Pinbelegung in dem Schaltsymbol. TIP120 hat die Pinbelegung 1.Base 2.Collector 3.Emitter. Kolja schrieb im Beitrag #4574452: > Nur gab es die in der Software nicht. Warum nimmst
so, da haben wir ihn: https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2940-CT5/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=39455
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Led-Lampe 8W/800Lm/3000K Elko geplatzt
gefahrenen (also länger lebenden) Lampe geringer, und zwar deutlich! Z.b. normale 1kh 60W AGL 12,5Lm/W, ca. 10kh Longlife-Verkehrssignallampe 60W um die 6-8Lm/W. Lebensdauer mal 10 ist zwar schön, aber nahezu doppelter Energieverbrauch eher mal nicht. In 10kh braucht man entweder 10 normale AGL und
Lebensdauer produziert,[9] die jedoch etwa nur die halbe Lichtausbeute wie Allgebrauchslampen haben (380 lm gegenüber 730 lm)." Ich kannte diese Wikipediastelle nicht, aber sie sagt genau das, was ich behauptet habe und was mir die Verkehrsampel-Funzeln augenfällig demonstriert haben. Darum kann ich Dir
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Optimale PMDC-Motorsteuerung für 800W Kinder-Quad 48V
ja mal aufschreiben, was auf dem Schaltkreis steht. das wird sicher nur n 4fach Komparator sein alá LM339 oder sowas. StromTuner
mal aufschreiben, was auf dem Schaltkreis steht. das wird > sicher nur n 4fach Komparator sein alá LM339 oder sowas. Volltreffer ;-) - ist ein 339! (Zusatzbezeichnung unten: eZ6Y049 - hat nicht das Logo von Texas Instruments ist aber egal…) MicroNik
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Kennt sich jemand mit dem Wirkungsgrad von LEDs aus?
wikipedia.org/wiki/Lichtausbeute Dort findest Du entsprechende Werte. Zum Beispiel bei LED 60 bis 200 lm/W . hängt auch von der Lichtfarbe und vom ausgesandten Spektrum ab.
Lichtspektrum? ja http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-SMD-LED-warmweiss-24-5lm-NSSLT02A.html sie hat aber eine Lichtfarbe von 2700 dafür aber 120lm/w
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[V] 2Stk. Stellaris Launchpad LM4F120
Und noch etwas liegt nur rum und wird davon nicht besser. Gebe 2 Stück TI Stellaris Launchpad LM4F120 zu je 5,- ab. Beide Kits sind unbenutzt.
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Strategien für 3D-Oberflächenscan
bieten, wenn auch in der Auswertung einige Rechnerei notwendig ist. Ich habe das mal schnell mit 120 Linien gezeichnet und angehängt. Links 120 Linien mit kleinerem Offset, mittig mit größerem und rechts ohne Offset. Leider habe ich bisher keine Literatur/ Artikel o.ä. zu dem Thema gefunden.
inzwischen gesehen, dass es LED Beamer für 39€ gibt, allerdings mit nur 240x320px Auflösung und 600lm. Wenn man da etwas mehr ausgibt, ist das sicher auch ein interessanter Ansatz. Da muss ich mich aber noch einlesen.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
dem NPF-120D-48 Schaltnetzteil... Das erspart viel Arbeit und ist recht kompakt.
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ISP STK500 "Problem"
Und den LM358 + Hühnerfutter ungepuffert betreiben?
R7 = 220k R8 = 120k Zu C3: Schaden tuts nicht, obs hilft weiß man nicht, also kann es auch bleiben... ;-)
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(Labor-)Netzteil schwingt bei oberem Ausgangsspannungsbereich
Zwischenkreisspannung 25V geworden. Da dürfte sich mancher Arbeitspunkt geändert haben? Prüfe selbst. DB LM324 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf
daher auch keine unerträgliche Phasendrehung.Die Schaltung verhält sich in etwa wie der OPV mit dem TIP120.
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Suche J-FET für Audio
RIAA-Filter setzt oberhalb von 9 Hz ein. Dort hatte ich je Stufe eine Verstärkung von 60 dB, also insgesamt 120 dB. Messen konnte ich bei kurgeschlossenem Input 35 mVeff Rauschen. Ein Brumm war im Oszi nicht mehr zu erkennen. Das heisst, das Eingangsrauschen der Vorstufe beträgt 35 nV. Das entspricht erstaunlicher
Eingangswiderstände, die hier ja gebraucht werden. Als Buffer, für niederohmige Ausgänge, ist der LM8261 vom Preis-Leistungsverhältnis eine gute Wahl. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm8261.pdf GBWP 21 MHz Wide Supply Voltage Range 2.5 V to 30 V Cap Load Limit Unlimited (gut für lange Leitungen
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Boost Konverter (LM5122) Funktionseinbruch bei halber geplanter Ausgangsleistung
Boost-Konverter mit einer Ausgangsspannung von 26V zu erstellen bei einer Ausgangsleistung von über 120W (5A). Eingangsspannung zwischen 12V-14,5V. Schaltplan und Layout habe ich angehängt. Bis einer Ausgangsleistung von 78W (3A) arbeitet der Schaltregler wie gewünscht. Bei einer Ausgangsleistung
Ich mit Rsense bis auf 3 mOhm runter gegangen und Rslope niedriger gemacht, irgendwas zwischen 100-120 kOhm. Habe mir dadruch erhofft, dass der Wandler ruhiger läuft und Probleme auf der Strommess-Leitung zu reduzieren. Damit kriege Ich 120W bei 24V Ausgangsspannung mit 95% Wirkungsgrad drüber. Ich
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[V] Stellaris und MSP430 Launchpads + CC110L AIR Module Booster Pack
Verkauf in OVP, kaum bzw. nur ein oder zwei mal benutzt: Launchpads und Funkmodule von TI: 2 x EK-LM4F120XL - Stellaris LM4F120 Launchpad Ev. Kit (10 €/St.) 4 x MSP-EXP430G2 - bestückt mit G2553, die G2542 lege ich dazu, die Micro Crystal Oscillator sind auch noch drin und verschweißt (ein Mini USB-Kabel
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IL300: Dimensionierung der Teile
die ich ausgesucht hatte (AD8601) scheinen auch gar nicht sooooo mieß zu sein. Im Datenblatt werden LM201 vorgeschlagen, die sind von den Werten her eher schlechter (aber ich tu mich immer schwer damit die richten Opamps auszusuchen) Meine Vermutung ist momentan, dass der IL300 einfach in nur oberhalb
Damit kann ich allemale den high-seitigen Strom mit 8 oder vielleicht sogar mit 9 bit auswerten (bei 120mA maximum wären das weniger als 0,5mA. Im Anhang ist noch die korrigierte Schaltung mit den Werten, die ich verwendet habe. Danke an alle Beteiligen. Ich hatte gestern schon fast aufgegeben.
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
einem LCD-Display dargestellt. Der zu messende Temperaturbereich liegt kann zwischen etwa -40°C bis +120°C liegen. Weiterhin ist ein Real-Time-Chip auf dem Board untergebracht, so dass zu jeder erfassten Temperatur ebenfalls ein Zeitstempel gesichert werden kann. Die Daten können mit Hilfe der Library
. Dein Abgleich"problem" wird ev. mit dem LM358 zusammenhängen. Ich verwende den nicht in Schaltungen wo es auf Genauigkeit ankommt. >> Langer Rede kurzer Sinn: nett gemeint, bei Dir funktioniert es >> vielleicht... aber da sind zuviele
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PCM WAV ATXmega
Voltage oder sowas angegeben, muss ich wenn überlesen haben... Und jetzt die Entscheidene Frage: LM358 für TP 2. Ordnung ok?
Also Sprich, die Verstärkung von 40db (Faktor 100), d.h. meine max. Eingangsspannung darf nur < 120mV betragen? D.h. ich muss das max. Signal des DAC (3,3V) noch runtersetzen auf 120mV (Faktor rund 28). Kann ich das mit einem Spannungsteiler am Eingang des TDA machen? Dann könnte ich das direkt
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Zauntor (Drehtor) Positionsbestimmung
... Das braucht dann nur ein Zeigerinstrument im Keller (Voltmeter) oder auch ein Led-Band mit LM3914/LM3915 oder auch UAA170/UAA180... Ein Zeigerinstrument mit 90 Grad Skala wäre dazu das einfachste, um die Position direkt und auch ohne Elektronik im Keller anzuzeigen... Einfacher und
7e9832c1a74f.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/f5f396c6-206d-4fb6-8b4c-7e9832c1a74f/Products/AS-IS-MT-POH120a
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100W LED Strahler ständig Ausfälle
einzige, der das > komisch findet? Eine ideale Lichtquelle mit 555 nm hat eine Effizienz von 683 lm/W, mehr geht nicht. Nehmen wir das als 100% an. Eine gute LED kommt auf 80 lm/W, das wären dann 12% Wirkungsgrad. Die Glühbirne schafft 15 lm/W, d.h. 2%. Unsere Sonne (als Schwarzer Strahler mit
auf 80 lm/W, das wären dann 12% Wirkungsgrad. Die > Glühbirne schafft 15 lm/W, d.h. 2%. Gute Halogenlampen schaffen speziell bei grösseren Leistungen durchaus 25 lm/W > Unsere Sonne (als Schwarzer Strahler
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Strommessung einfach: Fliesst Strom - Ja oder Nein?
die LED-Volt runter (hab mich vertan...der Adapter liefert 9V, der LM1094 liefert dann 3.4V pro Schublade), was die LEDs schön vertragen. Abgesehen davon hab ich einige Dutzend von den Platinchen rumliegen, weil die aus China so schön billig sind und funktionieren.
Keine Ahnung, wie viel Strom eine LED von dir braucht, wohl 20mA, dann müsste der Vorwiderstand bei 120 Ohm liegen. Vekauf also deinen LM1084 wieder meistbietend. Um die Schaltung nun zu ergänzen, damit eine Kontroll-LED leuchtet, bau: [pre] LED LED LED +--Reed--|>|--|>|--|>|--+--
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Erzeugte Spannung von Drossel Ringkern
, wie in den Current Probes für Oszilloskope verwendet. Z.B. in der Tektronix P6042 wird der Trafo 120-0464-00 verwendet. Zu Deinen Messergebnissen: der lange Draht wirkt als Antenne für alle möglichen HF-Anteile (Mittelwelle, Einstreunungen jeglicher Art). Diese verstärkst Du und siehst Rauschen
beibleiben, um >> Ein- und Ausschaltungen der Schaltung festzustellen. Die Elemente LF398 >> und LM311 kann man in der Schaltung solche Funktion realisieren. >> >> Wenn ihr meine Verstärkungsschaltung vorher oder den Entwurf für >> Spitzenwert-Bleiben kucken möchtet, biete ich gerne. Ich werde morgen
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
Kondensatornetzteil zu nutzen? Die Stromaufmahme des ESP8266 in Ruhe ist ca. 80-90mA, beim Datentransfer ca. 120mA mit Spitzen bis 300mA. Die Versorgung liefert bei mir schon bei 2 anderen Cliens ein China-StepDown mit dem MP1584. http://www.ebay.de/itm/Mini-3A-DC-DC-verstellbar-Step-down-Konverter-Standard-Power-Strom-Modul-LM2596
Beitrag #4483053: > Die Stromaufmahme des ESP8266 in Ruhe ist ca. 80-90mA, beim > Datentransfer ca. 120mA mit Spitzen bis 300mA.
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Einschaltverzögerung für Relais-Treiberstufe
Wie genau brauchst du's denn? Ein einfacher Lösungsvorschlag ist, den LM393 als Relaistreiber zu misbrauchen (wenn du kleine Relais hast), und über ein RC Glied die Zeit einzustellen. Wenn du 1% NPOs verbaust ist das hinreichend genau. Falls Du nur ein Delay wünschst,
mehr als 40k laut Datenblatt zulässt. Der 74LS121 lässt 160k zu, damit könnte man den Elko auf 120uF verringern. Leider gibt es diese 'modernen' LS Exemplare vom allerersten MonoFlop der 74er Serie selten. Weiter verbreitet ist der 74LS123, und die 74221 gibt es dann gar als HC_MOS, die problemlos
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Bleigelakku Ladegerät ink. Umschaltung
? Zum eigentlichen Frage: 3. Wie kann ich die Ladung des Akkus realisieren? Ich habe viel vom LM 317 und PB137 gelesen, doch da gibt es wohl sehr viele verschiedene Meinungen. Ich möchte am besten auch einen Überladungs und Tiefenentladungsschutz damit unterbringen. Zur Hardware: Bisher
gutes Preis/leistungsverhältnis und sind verhältnismäßig einfach zu laden. > Ich habe viel vom LM 317 und PB137 gelesen, Ja, mit dem PB137 ist einl Ladegerät am einfachsten zu realisieren. > doch da gibt es wohl sehr viele verschiedene > Meinungen. Ja, richtige und falsche. :-) >
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« Ausschläge » bei Sinusschwingung
Achim S. schrieb im Beitrag #4473821: > schön, dass es den LM741 immer noch gibt :-) Ja, neulich sollen sie in der Nähe der ägyptischen Pyramiden welche ausgegraben haben. Ein paar µA702 haben sie auch noch gefunden...
Tatsächlich haben wir die LM741 bei einer Reise gefunden, bei der wir Versteinerungen gesucht haben, nachdem ein paar Übermütige einen Tag lang gebuddelt haben. ;-) Da sieht man, wie modern das Material in der Ausbildung war ^.^
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Transistor Verständnisfrage
würde dem BD317 sehr helfen. Wäre es besser ein N-Channel Mosfet einzusetzen? (Das ich dann z.B. 80V 120W erreichen kann) Gruß Tim
besitzt und der LM35 darauf befestigt ist(?). Gruß Tim
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Lüfter an Konstantstromquelle
350ma Meanwell KSQ, Ausgangsspannung 29-285V, 100W. Da ich nur 40 LEDs a 3V in Reihe betreibe, also 120V, ergo 42W, bleibt noch massig Luft nach oben. Darum hab ich mir gedacht, warum nicht den Lüfter in Reihe zu den LEDs? Bei 350ma und einem Spannungsabfall von 12V entstehen 4,2 W Leistung. Der Lüfter
Wandler. Aber bei 120V sehe ich als Lösung entweder Netzteil oder Verlustleistung.
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Temperaturregelung Analog oder Digital?
möchte ich eine Heizfolie (12W Leistung bei 12V). Als analogen Temperatursensor habe ich mir den "LM 334" ausgesucht. Wie schätzt Ihr es ein? Analog oder Digital? Grüße und schönen Abend
ein simples Relais. Unter diesen Voraussetzungen wird folgendes an Material benötigt: -T-Sensor LM334 -Komperator z.B. LM 293 (bei Reichelt 27Cent) -1 Widerstand (Kohleschicht reicht völlig) -2 Si-Dioden, Typ unkritisch -Trimmpoti -Leistungstransistor oder Relais -Heizfolie oder ein paar
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Li/Ion Ladeanzeige
aus). Dann bräuchtest du 2 völlig unterschiedliche elektronische Schaltungen, die eine könnte ein LM3914 sein, obwohl 7 LEDs für den eine blöde Zahl ist, die andere könnte ein CD4017 sein und dazu noch 2 Komparatoren um die Farbe umzuschalten. Das ist viel Aufwand für wenig Spielerei, da ist der
Lebensgefährlich angesehen Nur bei Wechselspannung, bei Gleichspannung liegt der Wert etwas höher (75 bzw. 120 V): https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinspannung > und es ist auch etwas mehr > Augenmerk auf die Isolation und Leitungsführung zu legen. Das würde ich allerdings trotzdem tun, auch wenn es
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LED Trafo für mehrere LED Lampen gleichzeitig
Diese Lampen bestehen aus einem Aluprofil mit eingeklebten handelüblichen LED Streifen (120 LED/m-14.4 W/m) Da sind immer mehrere LEDs in Reihe geschaltet mit entsprechendem Vorwiderstand. Steht in den obersten 2 Zeilen der technischen Daten. Jürgen P. schrieb im Beitrag #4463812: >
Jürgen P. schrieb im Beitrag #4469711: > Daher dachte ich > an einen Schaltregler... Der LM2676-ADJ müsste geeignet sein.
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variabler DCDC-Wandler: digital POT oder andere Lösung?
geschaut? Da ist eher die Spannung nach unten etwas begrenzt, aber aus Kombi eines solchen mit einem LM317 kann man schon was brauchbares bauen, kommt halt auch auf Kontext an, in dem das ganze genutzt werden soll
viele FETs drumherum benötigen, da ich ja 4 bzw 8 dieser Wandler auf dem Board brauche. Die einfachen LM2575 (und dergleichen) lassen sich ja auch ohne viel Aufwand variabel einstellen, können aber den Strom nicht.
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Maskierter Portzugriff auf ARM M4
Hallo, ich versuche mich gerade an der Programmierung eines Stellaris Boards (LM4F120) Bisher habe ich wie folgt auf die Ports zugegriffen: [c] #define GPIO_PORTF_DATA_R (*((volatile unsigned long *)0x400253FC)) GPIO_PORTF_DATA_R=GPIO_PORTF_DATA_R^0x02 [/c] Nun gibt
jedenfalls was ich auf die Schnelle gesehen habe. Lies dir hier malhttp://www.mouser.com/ds/2/405/lm4f120h5qr-124014.pdf 10.2 durch, da ist alles was de brauchst. Tom schrieb im Beitrag #4457584: > Ich bin Anfänger und nutze eine vorkonfigurierte Umgebung von Keil. > Daher habe ich nicht soviel
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Verlustarm 42V~ in 12V= umwandeln bei 10A Last
Beitrag #4446908: > keinen 50 Hz Trafo Völlig richtig. Und außerdem: Wozu einen 1kVA-Trafo für 120VA P(out)? Völlig unverhältnismäßig. Ich würde den Trafo irgendeiner anderen Verwendung zuführen, nur bestimmt nicht dieser.
externem Transistor, beide vertragen aber nicht die 70V die am Siebelko anliegen können. Dafür der LM5116. Ich würde es aber mit dem UC3842 aufbauen, dann gehen auch mehr als 10A bis 80A, und dem einen Vorwiderstand/Z-Diode Stabilisierung gönnen. [pre] .--------------o-----------------------o
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
her, (siehe Anhang) Batterien sind in meinem Fall unschön. Die Schaltung 2x aufgebaut (mit 2N6667 / LM337 im Negativteil) und auf 2x5V am Ausgang umgebaut. (also ohne den Spannungsteiler dafür mit LT1021-5) Gruß, Jan
Der LM733 / NE592 ist halt ein typischer BJT basierter Differenzverstärker. Das Spannungsrauschen ist recht klein, aber das Stromrauschen dafür recht groß - das ist für eine 50 Ohm quelle wohl noch kein Problem
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Schnittstellen Datamatrix bei UC
Ein LM4F120H5QR hat 8 UARTs.
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Kann man etwas mit diesen Mikrocontrollern anfangen?
SEIKO NIS7261A +TBA570 ULN3859A TBA915 *PLL02A *PLL02A SN7451A TBA120C uPD2816 uPD0603 SN7411 NE555P uPD86IC SN74154 *uPD1703 *SANYO LD3001 Toshiba TC9106P Toshiba TC5082P Toshiba C3001A Toshiba TA7061AP AN61274 AN103085 Toshiba TA7200P +TBA120T uPC592 uPC592 LM386N Gib die Typennummern einfach mal bei eBay ein. Keines davon ist ein uC wie ATTiny, der 8085 ist eine uralte CPU, mit 8255 asl I/O Baustein, damals als man beides noch nicht auf einen Chip
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SNR mit Hobbyausstattung messen
OK, das kenne ich vom LM324. Da vermeidet man so Ünernahmeverzerrungen die man bei reiner AC-Last ja schon auf dem Oszilloskop sehen kann. Dessen Endstufe arbeitet laut Datenblatt im B-Betrieb. (Da reicht aber schon ein
einer Gegentakt-B- Endstufe eine Eintakt-A machen um Überhahmeverzerrungen zu vermeiden. Beispiel LM324. Der LT1115 hat aber keine Übernahmeverzerrungen bei Lastströmen kleiner 2mA. LG old.
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"Billige Lötstation"
das jetzt von einem 128-Bit Cortex-M2017 mit neun Kernen und 500 MHz oder einem D-Flipflop mit einem LM358 gesteuert wird ist _reichlich_ egal. Der Kolben macht's, die Station ist keine Kunst. Eine rein digitale Temperaturanzeige macht IMHO keinen Sinn abseits von persönlicher Präferenz, genauso wie
irgendwelche aufwändig einzustellenden Komfortfeatures ("Den Kolben nach 25.7 Sekunden in der Ablage auf 120 °C abkühlen lassen, aber nur wenn vorher die Fußhochablage für 12.3 Sekunden aktiv war").
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Netzteil - Frage zu Schaltplan
Kurzschluss möglich ist (oder zumindest noch eine hochstrom-Last hängt). Steht alles im Datenblatt des LM350 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm350-n.pdf Dort steht auch, daß WENN mna schon 'R3' und den Elko spendiert, auch eine Diode parallel zu R1 nötig ist. Figure 17. Regulator with Protection
10mF capacitor should improve ripple rejection about 15 dB at 120 Hz in a 10 V application. [/pre] Der CAdj ist der C3 in deinem Bild. Nach meinem Dafürhalten reduziert er aber deutlich das Ausregelverhalten bei Lastsprüngen.
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
sound.westhost.com/project113.htm Ich kann mich mit dieser Art von Schaltung wohl entscheiden für: - mit LM358 = niedrigere Qualität, aber größere Leistungsbandbreite - mit MC33078 und ohne Ausgangswiderstand für hochohmige Kopfhörer/Lautsprecher - mit MC33078 mit 120 Ohm Ausgangswiderstand für niederohmige
im Beitrag #4429482: > Ich kann mich mit dieser Art von Schaltung wohl entscheiden für: > - mit LM358 = niedrigere Qualität, aber größere Leistungsbandbreite > - mit MC33078 und ohne Ausgangswiderstand für hochohmige > Kopfhörer/Lautsprecher > - mit MC33078 mit 120 Ohm Ausgangswiderstand für niederohmige
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Niedrige Spannung (1,2-1,8V) und hoher Strom (10A)
wollte ich hier mal nachfragen. Ist es möglich mit einem TPS53319 soviel Strom zu liefern? Oder einen LM2576 Adj. mit Leistungstransistor ? Bin leider totaler Anfänger. Mein Bekannter erzählt mir alles mögliche und ich verstehe nur Bahnhof, deshalb bitte Rücksicht nehmen. MfG
Ausleuchten als die Kamera erfasst. Der Öffnungswinkel geht da näherungsweise quadratisch ein. Wenn man von 120 grad auf 30 Grad kommt, hat man etwa 16 mal mehr Intensität im interessanten Bereich.
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LM317 Wie groß die Einstellwiderstände
der Spannungsversorgung eine schaltung die zwischen 2 und 30mA verbraucht. Die dimensioniere ich den lm317 richtig das meine Schaltung immer in diesem Bereich funktioniert? Den in der Simmulation funktioniert die schaltung nicht wenn meine schaltung 30mA zieht je nach dem wie ich den lm317 beschalte.
1.5A Klasse. Und einen LM317 ganz besonders nicht, wegen Dropspannung und Mindeststrom.
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Aquariumsteuerung
ATMEGA32 soll das aber irgendwie nicht gehen, habe ich greade gelesen. Das Aquarium hat 240 Liter 120x40x50 cm Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. Würde das so funktionieren wie in der Zeichnung (erstmal nur für Kaltweiß gezeichnet)?
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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Simpler Kopfhörerverstärker
Hallo, TDA7050 wenn es wenig Teile sein sollen. Oder LM386 oder TDA1308 oder... Gruß aus Berlin Michael
/view/9047/NSC/LM8261.html