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minimale Ausgangsspannung nach Gleichrichter
musst schon einen einsetzen, und ihn mit der Belastungskurve von RC 50 Ohm entladen. Wenn du von 324V ausgehst, entlädt er sich in 1/100 Sekunde bis die nächste gleichgerichtete Halbwelle kommt und ihn wieder auflädt. Da die 324V nur stimmen, wenn der Trafo mit einer ohmschen Last belastet wird,
Leerlauf die doppelte Nennspannung bringen. Das wird zB bei unbelasteten Spannungsreglern wichtig. Ein LM7812 zB macht nur 35V oder so am Eingang. Die genannten 2 Groessen haengen irgendwie zusammen, meine Theorie geht aber nicht so weit.
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Was sind eure meist gehassten ICs?
LM723, NE555 :-P Jaja, 'der LM723 ist ganz toll' sagen viele, aber ich nicht.
Bei richtigem und sorgfältigem Aufbau gibts da kein Problem... Ich persönlich baue vieles mit 324 und 4093 bzw. einer Kombination...
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0V bis 24V Ausgang STM32
Auch wenn er als Dinosaurier angesehen wird, könnte ein LM358, oder LM324 hier gute Dienste leisten.
Spannungsregler mit einer > Umschaltung der Widerstände kombiniert. Dazu gibt es im Datenblatt des LM317 eine Applikation.
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solarzellen nachführung
Sharp-Lasereinheit des CD-Spielers DX612 drinn) gebaut. Jeden Ausgang der Diode auf einen + Eingang eines LM724 und den - Eingang mit einem Poti abgeglichen (war eine Fummelei!) Das Ausgangssignal wurde da auf 2 Endstufen-IC´s gegeben die dann die 2 Motoren gesteuert hat. Die Mechanik wurde durch Getriebemotoren
Quatsch ! Keine LM724,sondern LM324.
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SlewRate berechnen Gesperrt
nur einmal Pi Grenzfrequenz = SlewRate / ( Pi * Vpp ) Wenn ich nun die Grenzfrequenz für den LM324 berechne mit einer SlewRate von 0.5 V/us komme ich auf eine Grenzfrequenz von 7.9 KHz oder 15.9 KHz 7.9 KHz = 0.5 / ( 2 * Pi * 10 Vpp ) 15.9 KHz = 0.5 / (Pi * 10 Vpp ) Laut dem Diagramm aus dem Datenblatt des LM324 für Grosssignale ( Large Signals) sollte die Grenzfrequenz eher ca. 11-12 KHz betragen. Welche Formel ist den nun richtig oder sind beide Falsch ? Ich möchte die Grenzfrequenz für ein Signal mit
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NE5532 - Möglichkeit das Rauschen zu reduzieren?
Ref_1V65p") geht zum NE5532, der als SDV ausgelegt ist. --> Bild: opamp - hier bitte gedanklich den LM358 durch einen NE5532 ersetzen, der LM358 war zu lahm, ich hatte noch einen NE5532 rumliegen, da hab ich's mal mit dem probiert Beim Testen des Aufbaus auf dem Breadboard habe ich dann festgestellt
schädlich in dem Schaltungskonzept... Das schriftlich zu klären ist echt zu viel. Stichworte: Alle _LM358_ sind überflüssig. Die LM358 (und LM324 etc.) machen diese Einbrüche bei Lastwechseln. Da dürfte mindestens jeder zweite, der die mal einsetzen wollte, schon drüber gestolpert sein. Warum ein C
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Spannungsquelle auf Belastbarkeit testen?
fließen, ein weiterer schaltet, wenn mehr als 110mA über den Widerstand fließen. Wenn du z.B. einen Lm324 dafür nimmst und die Versorgungsspannung auf 5V begrenzt hast, kannst Du an die Ausgänge jeweils die Opptokoppler mit Vorwiderstand hängen. Soweit ich weiß, arbeitet der LM324 ab 3V im single supply
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li-ion equalizer Schaltung so richtig?
.) Die L272M opamps habe ich gespart weil ich keine hohen Ströme brauche. 3.) Komme ich mit dem lm324 auch an Vcc heran? Das Datenblatt sagt bis auf 1,5V. Stimmt das? Wäre schade, weil dann kann ich die Schaltung nicht für NiMh verwenden. 4.) Wenn ich doch an Vcc heran kommen möchte - wie kann
darfst R5 bzw. R7 nicht weglassen, d.h. parallel zu R1 und R2 schalten. > 3.) Komme ich mit dem lm324 auch an Vcc heran? Das Datenblatt sagt bis > auf 1,5V. Stimmt das? Wäre schade, weil dann kann ich die Schaltung > nicht für NiMh verwenden. Warum soll es nicht stimmen wenn es im Datenblatt
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
Paar AD811 und LM833 vielleicht noch... und wenn zu kriegen, CA3140/3130/3240. Und natuerlich ein Haufen LM324. Vergiss auch die Komparatoren nicht, LM393 und vielleicht ein paar LT1016... Vielleicht finden sich
in Röhrentechnik. In den 60ern kamen dan TO-Gehäuse hinzu. Aber spätestens mit erscheinen des LM741 Ende der 60er verlor die Modultechnik ihre Berechtigung.
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Konstantstromquelle
Das ist ein TL061, weil der am Eingang bis zur Betriebsspannung hoch funktuioniert, ein LM324 macht das nicht. Rail-to-rail wäre nicht nötig. Die 0,1 uA zu 600 uA sind +/- 1/6000 sind schon strenge Fordxerungen, dann sollten das schon Präzisionsbauteile sein.
Hatte einen LM358 und einen OP274 im Rennen ... bringen beide nix. Das mit 600uA +- 0,1uA stimmt nicht ganz ... Im Bereich von 600uA ... obs 580 oder 620 sind ist nicht so tragisch - aber der Wert muss konstant
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Suche LM339 "Einzelversion"
Guten Tag In einem LM339 sind 4 Komparatoren enthalten. Gibt es davon auch eine Version, in der nur einer drin ist? Änhlich wie beim LM324 -> LM321 Bereits gegoogelt, aber irgendwie werde ich aus der Suche nicht schlau
LM393 ist die Dual-Version.
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Funktioniert diese Schaltung auch mit einem TL071
Eingangssignale bis runter zu U- verarbeiten kann. Ein TL071 gehört aber nicht dazu. Ich würde einen LM324 aus der Bastelkiste holen. - Alternativ kannst du auch mit einem zusätzlichen widerstand den Fußpunkt der Photodiode (Kathode) zusammen mit den Fußpunkt des Potis um etwa 1 bis 3 Volt "hochlegen
Marek N. schrieb im Beitrag #3348519: > Besser ist du nimmst einen LM358 der kann mit seinen Eingängen bis knapp > unter die negative Versorgungsspannung arbeiten. Oder einen TLC272. Das ist ein Dual-LinCMOS-Opamp, damit er zum LM358 passt, der auch ein Dual-Opamp
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Verzögerungsschaltung und Komparator
tonsignalgeber sein dienst beginnen. Ich dachte mir als erstes, das man das doch mit nem einfach Komp. (z.b. LM324) und einem RC-Glied wo wiederrum ein Transistor dranhängt der LED / Lautsprecher steuert, lösen könnte. Leider wollte mich hier die Verzögerungsschaltung (RC-Glied) mal so richtig im stich lassen
jedoch jemand eine richtig gute idee hat, wie ich das problem mit der rein elektronischen variante (LM324 / RC-Glied mit Transe) lösen kann. immerher damit.... vielen dank im vorraus :) Arne Glaser
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Nulldurchgangsdedektor
ich auch erst, aber leider sieht es in der Praxis nicht so rosig aus... :-( Will sagen: Hab den LM324, LM358, LM339, LM348 und den TL082 ausprobiert und bei allen sind die Schaltschwellen nach ein paar Stunden davongedriftet..! Mit ein bischen Kältespray waren sie dann aber sehr schnell wieder ok
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Piezopumpen Treiber
Texas Instruments "HC02 12K G4 DV17", 14 Pins -> Pegelwandler? keine Ahnung :( - Texas Instruments "L324 38A63 P3E7", 14 Pins -> Evtl. Operationsverstärker - JRC "2374A E009F", 8 Pins -> Wahrscheinlich DC/DC Konverter Quelle: Alldatasheet Als Eingang: GND, Vcc, VSense, Enable, Step Ausgang: V+, V
14 Pins -> Pegelwandler? keine > Ahnung :( 74HC02 - 4-fach NOR Gatter > - Texas Instruments "L324 38A63 P3E7", 14 Pins -> Evtl. > Operationsverstärker LM324 - Quad OpAmp
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
funktionieren sogar ausgezeichnet wenn man nicht voreingenommen ist und sich Mühe gibt. Auch alte 741er und LM324, LM308 tun es hier noch gut auch wenn es heutzutage auch bessere OPVs gibt. Sie sind zumindest robuster Silikon. Aber das kann jeder halten wie er will. Letztes Jahr hat Erwin ein billiges China
sogar ausgezeichnet wenn man nicht voreingenommen > ist und sich Mühe gibt. Auch alte 741er und LM324, LM308 tun es hier > noch gut auch wenn es heutzutage auch bessere OPVs gibt. Das sehe ich auch so, aber Schaltungen ohne OPV nur mit einzelnen Transistoren und mit Z-Dioden sollte man für einen
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3A MOSFET-Treiber und 7805 als Spannungsregler in Ordnung?
statt wie bisher direkt über AVR-Pin und Gate-Vorwiderstand. Als Spannungsregler habe ich an einen LM7805 gedacht. Als MOSFET-Treiber soll der MCP14E10 (Dual 3A) und als MOSFETs 2x IRL1404 zum Einsatz kommen. Nun meine Frage: Im Datenblatt vom LM7805 steht ein Peak-Current von 2.2A. Bricht die Spannung
Datenblatt MCP14E10: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/25005A_MCP14E9.pdf) Datenblatt LM7805: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM7805.pdf Datenblatt IRL1404: https://www.infineon.com/dgdl/irl1404.pdf?fileId=5546d462533600a40153565b30f324ee
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Interpretation von Spannungsänderungen im Bezug auf GF
muss. Ein reiner OP hat meist eine Bandbreite in der Größenordnung von wenigen Hertz, z.B. ein LM324 mit seiner typischen Verstärkung von 100V/mV und einem GBWP von 1.2MHz liegt typisch bei 12Hz. Der Rest wird durch die Beschaltung des OP festgelegt.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5865353: > z.B. ein LM324 Den würde ich als Kandidate für einen Treiber bei Hochgeschwindigkeitsignalen nicht in vorderster Reihe sehen :-) Wolfgang schrieb im Beitrag #5865353: > Der Rest wird durch die Beschaltung des
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Lichtschranke Leuze unbekanntes Bauteil
Schicht im Schacht. Oder - IMHO wahrscheinlicher - irgend ein Wald-und-Wiesen Bauteil wie etwa ein LM324 [1]. Mit eigenem Aufdruck, um die Konkurrenz auf Abstand zu halten. So wie das auch HP gemacht hat. Man würde wohl erstmal die Schaltung analysieren müssen, bevor man das eingrenzen kann. Die Lage der Betriebsspannungsanschlüsse ist meistens ein gutes Indiz. [1] /genau/ ein LM324 kann es allerdings nicht sein - der hätte 14 Beine
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Verstärker/ Endstufe wird warm ohne Last
Ich hab jetzt Q324 und Q322 Ausgetauscht. Das Problem mit dem ständig steigenden Ruhestrom hat sich jetzt praktisch erledigt. Trotzdem werden alle Transistoren danach immernoch warm
12000 € Endstufen Rotel Michi M8 nach Wasserschaden wieder gerettet https://www.youtube.com/watch?v=lmEnNLBQnyg mfg
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DCF77 mit FPGA (Nexys2) empfangen
zu kümmern. Ich würde ganz gerne wissen, ob es 08/15 Komparator gibt, ähnlich wie den 08/15 OpAmp LM358 (LM324 usw.). Was verwendet Ihr für solche Fälle? Die Anforderungen sind ja nicht enorm. Muss ja nicht ultra-fast sein und nur im Bereich von 0V - 3.3V arbeiten. Ach ja, nix kosten muss er!
LM339 LP339 LM311 als Sample bestellen.
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Versorgungsspannung Operationsverstärker
eingehalten werden. Dein Problem lässt sich jedoch mit dem billigsten der üblichen OpAmps lösen, mit dem LM324, obwohl er an 5V keine 5V erzeugen kann und keine 5V akzeptieren kann, sondern nur ca. 3.5V. Denn die 6.9V kannst du per Spannungsteiler runterteilen, z.B. auf 1/3, und vergleichen mit einem Teil
Hallo MaWin, nicht alles ist richtig, nochmal ins Datenblatt schauen, wenn ich das mit dem 324 richtig im Kopf habe geht der von 2 - irgenwas in die nähe von 30V. Als Komterator wäre hier allerdings für diese Anwendung eher ein LM 393 angesagt.
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PWM in PSpice
dieses Problem nicht haben werden extra mit dieser Eigenschaft beworben. 1. Das Modell für den LM324 in PSPICE ist miserabel da "phase reversal" fälschlicher Weise schon bei +1V auftritt. 2. Das SPICE-Modell von von National/TI ist besser. Da tritt "phase reversal" erst ab -0,7V Eingangsspannung auf. Siehe Plot mit dem TI-Modell, simuliert mit LTspice. Ob der LM324 tatsächlich "phase reversal" Verhalten hat weiß ich nicht. Probiere es mal aus und berichte. Nachtrag: Reale Opamps gehen eventuell kaputt, wenn die Eingangsspannung unterhalb der negativen Versorgungsspannung
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Unterschied dieser 2 OpAmp Beschaltungen?!
theoretisch 0.25mA /sinken/, damit am Ausgang 0V anliegt. Bei diesem Strom kommt die Ausgangsstufe des LM324 nur bis 0.6V herunter. (Datenblatt, Kurve: output characteristic: current sinking) (Um Haarspalterei vorzubeugen: Der durch die 0.6V höhere Ausgangsspannung geringere Strom von 0.22mA beeinflusst
1k-Widerstand erreicht der Ausgang schon 0.24V, ohne dass der OP Strom /sinken/ muss. Da selbst der LM324 bei 0.24V noch etwas Strom /sinken/ kann, wird die minimale Ausgangsspannung in dieser Situation also noch unter 0.24V liegen. Wenn der etwas erweiterte Ausgangsspannungsbereich die 3 cent Investition
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Powerbank Meinung.
Ich werden im lm324 mit den vorhandenen Schwellen eine Hysterese einbauen, daß bei 75% Ladung der Step-Up eingeschalten wird, wo ich noch die Spannung verringern muss, und dass dieser bei 25% die Ladung ausschaltet, das sind dann ca 7-9 Stunden. Die LM324 wird vom Solarpanel gespeist, also nur wenn es hell ist. Ich werde zwei 5A Batterien noch benutzen, sind dann also 10A mit der oben beschriebenen Schaltung, das sollte dann ca 3 Tage halten, bzw
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Schwellwertschalter für kleine Wechselspannung
Niveau etwas anheben und die Widerstände entsprechend anders dimensionieren, aber eigentlich müsste der LM324 bereits so nahe Vee schalten können.
Vee = Masse ; einfache Stromversorgung 12V+ 555 braucht keine duale der 324 auch nicht .
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3Ph Sinus Generator
Aufwand steht in keinem Verhältnis zum (nicht > vorhandenen) Nutzen. Vermutlich brauchst Du einen LM324, ein paar passive Bauteile und eben das 3-fach-Poti bzw. 3 JFETs. In der digitalen Variante brauchst Du selbst in der einfachsten Bauweise mit einem µ-Controller mit 3 PWM-Ausgängen zusätzlich noch die 3 Tiefpässe mit Pufferverstärker, also auch einen LM324 mit ein paar passiven Bauteilen. Dazu kommt noch die Programmierung des µC plus evtl. Einarbeitungszeit für Programmier-Anfänger. Es ist also nicht einmal unbedingt gesagt, dass die digitale Lösung
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LTSpice und Schmitt Trigger
ein OPA als Komparator verwendet werden. Die Schaltung funktioniert z.B. mit dem LT1013 oder einem LM324 problemlos. 'Echte' Schmitt-Trigger sind schneller und haben zur Anpassung an einen nachfolgende Schaltung häufig Open-Collector-Ausgänge, auch mit dem Vorteil, dass sie sauber auf LOW und HIGH schalten
>will der Ausgang einfach net auf High wechseln. LM393 braucht einen Pull-Up.
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bandpass für Ultraschall
Schaltung wie im Anhang verwendet. Die 10k/1n (bzw. 1k/10n) Hochpässe und die endliche Bandbreite des LM324 ergeben in der Regel genug Bandpaßcharakteristik. Kai Klaas
ansteht. Dazu wird das Ultraschallsignal rund 5,7 x 5,7 x 5,7 x 5,7 = 1060 mal verstärkt. Damit der LM324 dieses Wechselspannungssignal mit einer unipolaren Spannungsversorgung überhaupt verarbeiten kann, wird er durch den Spannungsteiler ganz links unten auf Vcc/2 vorgespannt. Ohne Ultraschallsignal
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MSP430F2013 für Netzgerät
Kühlkörper) teuer wird wie der ganze Rest, dachte ich an den F2013 und ein Textdisplay rund um den LM317T mit etwas LM324. 5V bis 20V; bis 500mA ( 3,3V; 5V; 9V extra geschaltet) wahrscheinlich von einem Akku (24V, fast 30V) vom Schrauber versorgt Währe das möglich für den F2013? Mir geht es
. Brauche die Anzeige für - die Akku-Spannung - den Akku Strom - die Ausgangsspannung vom LM317 - den Strom vom LM317 - die Temp. des Kühlkörpers - zum Blinken einer LED, - Einschalten des 'Lüfters' - bzw. Notabschaltung. Freue mich auf die Antworten (ist doch ne Menge zusammen
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steuerbare Spannungsversorgung
Widerstände R7, R8 und R9 teilen die Spannung etwa durch 13. Macht zusammen 100·100/13, also fast 800! Der LM324 ist offiziell für einen Gegenkopplungsfaktor von <=1 freqeuenzkompensiert. Bei 2 hätte ich schon Angst, spätestens bei 5 schwingt die Sache garantiert, aber bei 800? Der zweite Punkt: Dass R2
Transistor eine Lösung überlegt und > hätte dazu 1,2 Fragen. > > Man könnte ja theoretisch den LM317 verwenden und zb.: einen FET ???( > währe enie Idee) bei R2 verwenden um die Spannung zu Regeln . > Praktisch geht der LM317 bei 60V kaputt und selbst der LM317HV kommt an seine Grenzen. Will
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OP-Anwendung für Spannungsverstärkung
Eingangs- und UB die Versorgungsspannung. Die im Bild gezeigten Widerstandswerte sind gut für einen LM324. Nimmst du stattdessen einen Rail-to-Rail-OpAmp (z.B. den TS912) und die Wider- stände R1=68k, R2=51k und R3=12k, deckt die Ausgangsspannung den Bereich von 0,45V bis 11,55V ab. Das halbe Volt
der verträgt auch nicht mehr! @yalu: Das sieht sehr gut aus. Ich hab jetzt die Schaltung mit dem LM324 simuliert und werd sie wohl auch so produzieren. Wir habn das ganze nochmals besprochen und sind zum schluss gekommen, dass wir kompatibel zu allen Systemen bleiben wollen, und somit einen 1-10V Ausgang
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
LM2901N ist die Automobilvariante des LM339N, und das ist genauso ein Klassiker wie der 4fach-OpAmp LM324N
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
lm358 ist ausserdem sehr schwach
10R stabil genug. Dein Verzerrungsproblem liegt mit Sicherheit an den Übernahmeverzerrungen. Der LM358 hat sogar eine besonders große Totzone von 3Ube in der Endstufe. http://www.mikrocontroller.net/attachment/236565/LM324Uebernahmeverzerrungen.png Dazu noch die Verstärkung von 10, die die Gegenkopplung
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Wann sperrt ein selbstleit. N-Kanal MOSFET?
totreden wollt, nur weil ihr sie einfach nicht kennt/benutzt. Der Bastler verbaut BUZ11, BC547, 1N4148, LM324 und 78XX. In modernen Geräten kommen ein klein wenig andere Bauteile vor, o.g. Zeugs wird da allenfalls noch aufgrund des Preises für die einfachsten Schaltungsteile eingesetzt. Ihr könnt über
nämlich als Dual-Gate-Mosfets in deren Eingangsstufen. >Der Bastler verbaut BUZ11, BC547, 1N4148, LM324 und 78XX. In modernen >Geräten kommen ein klein wenig andere Bauteile vor, o.g. Zeugs wird da Na dann nenne doch mal ein paar konkrete Typen und Geräte ...
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MSF-60 kHz-Empfangs-Experiment
Ferritstab-Schwingkreises nur ungenau getroffen; Bandfilter ist nicht genau auf 2,4 kHz eingestellt; Frequenz für LM324 zu hoch; Betriebsspannung für TL084 zu niedrig; Die 60 kHz-HF sieht aber auch bei ausgestecktem OPV und ohne den Quarzgenerator und Teiler übel aus. mit freundlichem Gruß
größer und reiner das Signal. Selbsterregung macht das Filter mit dem TL084 allerdings nicht. Mit dem LM324 kann man bis zur Selbsterregung aufdrehen. Danach dreht man zurück, bis die Schwingung aufhört und hat dort die größtmögliche Amplitude von wenig mehr als 100 mVss bei sauberem Signal. Da man bereits
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Arduino,Atmega328 mit einem UART erweitern
Nehm einen Atmega324P
LM4F120H5QR 64 Pins - Eight UARTs with IrDA, 9-bit and ISO 7816 support
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UA747HC Operationsverstärker
Consumer-Qualitätsbereich mit niedrigeren Anforderungen http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9029/NSC/LM747H.html Nicht nur Nührmann kupfert Schaltungen mit 741/747 ab, sondern jeder der aus so alten Quellen seine Infos zieht wie er. Im Prinzip lässt sich der 741 oder 747 in jeder normalen Operationsverstärkerschaltung
(oder pH-Meter eher nicht) und falls in der Schaltung ein Single-Supply Operationsverstärker wie LM324/358 oder ein Rail-To-Rail-Operationsverstärker wie TS912/LM6482 eingesetzt wird, dann brauchst du anderen zusätzliche Versorgungsspannungen. Falls du also bei einer konkrenten Schaltung Zweifel hast
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Gleisbesetzmelder Modellbahn
Stromversorgung ganz links, dann die Gleise mit oder ohne Verbraucher und dann die Auswerteschaltung. Der LM7805 freut sich sicher über einen Stützkondensator 100nF am Ausgang. Und ja, wenn der Fahrstrom umgepolt wird, musst du auch die Prüfspannung aus dem LM7805 umpolen.
Seite des DC/DC Wandlers. Dann wären die mal getrennt. Jetzt hänge ich noch an der Versorgung des LM324D. Der muss ja nun auch in diesem "neuen" Kreis hängen.
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Aus Stereo mach Mono (kann das so funktionieren)
@ Läubi Die low cost Lösung hast du ja bereits, mit einem quad opamp LM 324 kann man das ganze viel sauberer lösen. für links und rechts jeweils einen Impedanzwandler und dann das ganze an einem addierer zusammenführen ->fertig.
Ein LM386 ist ja im Grunde ein spezieller OPV, womit du doch dann 2 Fliegen mit einer Klappe schlägst: Verstärkung und Summierverstärker. Musst nur halt ein wenig schauen, wie du den LM386 als Summierer verwurstest
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Optimierung mittels typecast
if (gdurchlauf < (uint8_t)(gtemp & 0x0f)) { erhalte ich das Assembler Listing: .stabn 68,0,63,.LM6-__vector_5 .LM6: mov r24,r18 clr r25 andi r24,lo8(15) andi r25,hi8(15) cp r20,r24 cpc r21,r25 brge .L5 für mich sieht das so aus als ob der Code fürs Vergleichen von 16Bit Werten
ich typecaste: 193:interrupt.c **** if (my_tmr0_event & ov_event){ 323 .LM17: 324 0052 842F mov r24,r20 325 0054 9927 clr r25 326 0056 82FF sbrs r24,2 327 0058 02C0 rjmp .L6 194:interrupt.c **** my_tmr0_event &= ~ov_event;
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Hystereseschalter mit OpAmp Schwingt
Hast Du ein Datenblatt zum LM279? Der Baustein muss irgendwie den Anschluss ans Internet vepasst haben :-/
mich auf alle Fälle nochmal, wenn ich nen anderen gefunden habe (irgendwo hab ich bestimmt noch nen LM324)! Vorerst nochmal meinen verbindlichsten Dank ;)
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Verschiedene Spannungen, Widerstände vergleichen
Würde das so funktionieren mit dem LM324? Mit der Programmierung vom µC kenne ich mich nicht weiter aus von daher denke ich das eine Analoge Schaltung besser wäre.
Wenn mir dann noch jemand erklären könnte wie ich das mit dem LM3915 realisieren kann? Oder wie das mit einem µC zu realisieren ist?
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Power-LED KSQ - spezielle Frage
Kannste also getrosst vernachlässigen. Prinzipipell kannste für die KSQ jeden Wald- und Wiesen OPV (LM324 würde ich aus Kostengründen vorschlagen) verwenden. Die PWM würde ich an deiner stelle hochgliedrid Tiefpass filtern, und so aus dem PWM ein "Analogsignal" machen. Dann haste keienn pulsierenden
an an der copa cabana geschlürft? >Prinzipipell kannste für die KSQ jeden Wald- und Wiesen OPV (LM324 würde >ich aus Kostengründen vorschlagen) verwenden. Schon mal den Artikel gelesen, um den es hier geht? Dort ist weit und breit KEINERLEI OPV drin! [[Konstantstromquelle fuer Power LED]]
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Einfacher Messwandler für Tempermessung gesucht 0-5/10 Volt
Über die SuFu finde ich nicht wirklich was => zumindest niX was ich verstehe ;-). Dachte an einen LM335Z als Fühler in Kombi mit einem OpAmp ( aber welchen? LM324?358?) Aber ehrlich gesagt keinen Plan wie das ganze genau verschaltet wird. :-( Kann mir da jemand helfen? Desweiteren bräuchte ich
Auch fehlt jegliche Angabe, welche LInearität die Steueruntg haben muß. Natürlich kann man es mit LM335 und LM358 machen, wenn man eine zusätzliche Versorgungsspannung von zumindest 13V (oder 8V) hat, das ist dann sogar relativ linear. Wenn die Versorgungsspanung konstant genug ist, reicht das, sonst
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Ausgangssignal mit OPV verbessern?
da). Währe es so möglich, das Signal aufzuwerten? Frequenz liegt bei etwa 400 KHz. Schafft das ein LM324N? Dabei Sollen 2 Dioden dafür sorgen, dass der eingang erst bei etwa 1V angesprochen wird.
.. vielleicht hast du ja einen lm393 o.ä. da. Das wäre sinniger. Gruss