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3,3 V Schiene eines PC Netzteils für stromversorgung einer LED Lichtorgel mit 30 3W LEDs
Habe leider einige effekte gebaut die ich dann nicht so wirklich gut nutzen kann mit pwm, zB mit nem lm324 ein fader oder so. > > Eine solche Konstantstromquelle braucht minimal ca. 1V, verheizt also > auch mindestens ca. 350mW. Die Betriebsspannung muß um besagte 1V größer > sein als die größte anzunehmende
versorgen. Wenn man z.B. 5 Gruppen a 6 LED macht, braucht jede Gruppe maximal 2A. Das macht ein billiges LM2576 Modul. XL
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Regelbares Netztei; Fragen zur Schwingungsunterdrückung und eine OP-Frage
Hansj Hassler schrieb im Beitrag #3674966: > Ich verwende ein LM324N (4-fach OP) und nach Datenblatt verträgt der > 35V locker. MaWin schrieb im Beitrag #3674922: > daß ein LM324 schon bei normaler Schwankung des Stromnetzes Normale Schwankung des Stromnetzes
Der LM358 ist die 2-fach Version zum LM324. Für beide ist die Spannung im Extremfall reichlich hoch. Die Mindestlösung wäre ein Sockel und hoffen / Aussortieren bis man einen erwischt der auch etwas mehr verträgt
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LTSpice LM324 als nicht-invertierender Operationsverstärker
folgende Fehlermeldung: > "Fatal Error: Unknown subcircuit called in: > xu1 n002 n007 n005 n009 n003 lm324.2" > Du hast ein fehlerhaftes Modell für den LM324 verwendet. Ist der Subcircuit lm324.2 wirklich vorhanden oder solltes es lm324.1 heissen? Um sicher zu gehen das nicht noch andere Probleme
> xu1 n002 n007 n005 n009 n003 lm324.2 Ich vermute in Sarahs Symbol steht fälschlicherweise lm324.2. Das Subcircuit heißt aber zumindest beim neuesten TI-Modell(subcircuit) nur LM324 im Modellfile. .subckt LM324 .... Früher
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OPV Probleme
Der LM393 ist ein Komparator und kein OPV. Der LM393 hat Open Collector Ausgänge. Hast du einen Pullup an Ausgang?
Muffin schrieb im Beitrag #3672881: > Der Herr sollte nen LM 324, LM358 ect nehmen Wieso? Ein Komparator ist doch genau was er braucht, fehlt nur der Pullup am Ausgang dass es auch funktioniert.
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Dioden D 1N4148WTQ SOD523 Silizium 233 Stk. D BAT46WJ SOD323 Schottky 21 Stk. LM358D SO8 OP +/-16V dual 664 Stk. LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V 10 Stk. OPA335AIDBVT
SOD523 Silizium 233 Stk. 0,02 D BAT46WJ SOD323 Schottky 21 Stk. 0,03 LM358D SO8 OP +/-16V dual 664 Stk. 0,10 LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. 0,10 OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. 0,20 OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
- Versorgung 5V oder kleiner > - Preis < 1€ > - niedriger Stromverbrauch Die Klassiker wären LM324 als Quad-OPV und LM339 als Quad-Komparator. OK, "niedriger Stromverbrauch" ist sehr dehnbar. Sind halt bipolar und kein CMOS. XL
>LM324 als Quad-OPV und LM339 Danke. Der Eingang müsste aber ziemlich hochohmig sein, weil ich wie hier http://hobby-roboter.de/forum/download/file.php?id=180 eine Kapazität als Halteglied benutzen
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Pegelauswertung
index.htm https://4.bp.blogspot.com/_S8fE2DbYBlQ/Sbf_fcnxTBI/AAAAAAAAAJ0/Dkmfywgfoh0/s400/4LEDvumeterlm324.GIF tropf schrieb im Beitrag #3661460: > Die Schaltung soll ohne spezielle IC`s aufgebaut werden Der TL071 und der LM324 sind Wald und Wiesen OPVs.
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Abweichung bei PWM-gesteuerter elektronischer Last
25-fache >Verstärkung in der Regelschleife eines nur grenzwertig 1-stabilen OPV, Bitte? Der LM358 ist ein gutmütiges Arbeitspferd. >dazu noch einen schönen Tiefpass aus R2 und M1, haha, sehr witzig. Du >hast die Schaltung rein statisch ausgelegt und von der Dynamik überhaupt >keinen Schimmer
Bauteilaufwand zum vorherigen Tiefpass ist 0, da ich ebenfalls zwei R und zwei C benötige und der zusätzliche LM358 nun durch Wegfall von U2 frei wurde. Da ich jedoch noch einen OPV brauche um die Spannung am Shunt per µC-ADC auszuwerten werde ich wohl einen LM324 oder einen TLC274 nehmen (was Anderes habe ich
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OPV- EIne halbwelle schneller in die Sättigung als die andere
Wenns der LM324/358 ist: Der kommt mit Eingang/Ausgang zwar auf 0V runter, aber nicht annähernd bis Vcc hoch. Der ist also per Bauart asymmetrisch.
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Strommessung (0,1 Ohm + Differenzverstärker)
messen, wählte ich einen 0,1Ohm Messwiderstand und einen Differenzverstärker. Als OPV kommt der alte LM358 aus der Schublade zum Einsatz. Das Problem: Sind die Mosfets durchgesteuert, bekomme ich ohne angeschlossene Last eine Spannung von 0,730V vom OPV geliefert. Wenn ich Lasten (z.B. 39Ohm Lastwiderstand
schrieb im Beitrag #3656505: > Für Hilfe wäre ich sehr dankbar Schmeiß die Schaltung weg. Der LM324 muss bei dir eingangsseitig bis auf 2,5% der Versorgungsspannung an die positive Spannung heran, das kann der gar nicht. Und was soll das mit der Z-Diode an IC2b?
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OP für Hohe Frequenzen
Tobias Mader schrieb im Beitrag #3652905: > Leider spackt mein Op (LM324) und gibt > ab 5 kHZ nur noch dreieck-Signale. Zuviel Verstärkung pro Stufe eingestellt? Natürlich kann der LM324 auch 40kHz, wenn er auch nicht das Mittel der Wahl für diese Aufgabe ist und
ich muss diese 3.3V auf 17 V verstärken. Genau wie ich sagte, SlewRate am Anschlag, siehe Bild (LM324 OnSemi). Noch Fragen, Kienzle?
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Fragen zum Mikrofoneingang und Vorverstärker
Da hast du bei den dB was durcheinander gebracht. 20dB=10, 30dB~32, 40dB=100, 60dB=1000. Der LM324 (358) ist wegen seiner starken Übernahmeverzerrungen für Audio nicht gut geeignet.
durchschnittlicher Mikrofoneingang eigentlich aus, bevor er stirbt? ArnoR schrieb im Beitrag #3648804: > Der LM324 (358) ist wegen seiner starken Übernahmeverzerrungen für Audio > nicht gut geeignet. An welcher Stelle im Datenblatt sehe ich das? Verbessert sich das, wenn ich mit der Verstärkung runter gehe
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den richtigen OpAmp finden?
home.zhaw.ch/hrt/EK2/RealerOperationsverstaerker/OpAmp_Typen.pdf Und - da fand ich etwas interessantes: LM324 kann auch mit einer unsymmetrischen Spannungsversorgung betrieben werden, also beispielsweise mit USB Spannung! ------------------ Ich begann zu suchen, unter anderem bei http://pdf.datasheetcatalog.net
Stromaufnahme dafür. Oder: Der Low-Power-Typ spart Strom, und ist dann dafür auch saulahm. Ein Viererpack wie LM324 oder TL084 hat nicht genug Anschlußpins, um für jeden noch einen separaten Offsetabgleich zu machen. So hat jeder seine Eigenschaften, und die Vielfalt an verschiedenen Typen am Markt hat seine Berechtigung
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Layout Anfänger
den LM324 ist den OP, der ich braucht, aber wie bekomme ich die Anschlüße der Betriebspannung auf den OP, da es wird immer einen OP ohne +VCC oder -VCC angezeigt.
Dann lasse ich den LM321-STO23, was es auf den schaltplan gibt, da die Footprint passen auch gut an. Es ist verwirrend gebe ich zu,den ich hatte es LM324 gennant. Sonst gibt es noch andere Korrekturen, sonst layout dafür
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DMX gesteuerter Verstärker oder Lautstärkeregler gesucht.
einen aktiven einweggleichrichter als Clip detector bzw Pegelerkennung pro Kanal vorsehen (da reichen LM324) Grüße Andreas
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend
Input Exceeding the Negative Common Mode Range" sogar schöne Oszillogramme zu dem Phänomen. > Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, > dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. Da ich beim ersten Aufbau wohl einen LM324 verwenden werde, plane ich die Schottky-Diode
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Video Splitter
und einmal ein einfacher mit NPN Transistor, den ich im Internet gefunden habe. Als OPV kommt ein LM324 mit 5V einseitiger Versorgungsspannung zum Einsatz. Jetzt meine Fragen: Ist die OPV Version so in Ordnung? Vor allem über die Wahl von C14 bin ich unentschlossen. Müssen das wirklich 470µF sein
Unter 2 Euro, dafür bekommt man beispielsweise NE592 oder µA733. Allerdings ist die Schaltung mit dem LM324 dann nicht direkt übertragbar. Der Transistorverstärker sieht eher nach Audio aus - für Video benutzt man so große Elkos sicher nicht.
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OPV Schaltung klappt bei Simulation, aufbebaut aber nicht
Also hab ich probiert eine eigene Schaltung für den OPV zu basteln. Auf der Platine sitzt dafür ein LM324. Simuliert habe ich das ganze mit diesem java applet: http://www.falstad.com/circuit/ In der Simulation klappt alles wunderbar (bis auf die Tatsache das ich max 25kHz in der Simu habe statt den
Ne der liegt leer. Den LM324 betreibe ich übrigens mit 5V und 0V.
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Galvanisch getrennte AC Stromquelle 5mA
einzelne ICs zu verteilen : sehe ich in der besseren Wärmeableitung. Rein technisch würde sonst ein LM324 4fachOPV o.ä. es auch tun .-)
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OPV als Wechselspannungsverstärker, Verständnisfrage!
deiner Thesen ist korrekt. Da der OPV nicht ganz zu 25V Spitze kommt. 1,2V dU gemessen an einem LM324 als Beispiel..
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Lötstation defekt?
Da sind außer dem NE555 noch zwei OpAmps drauf. Ein vierfach, das ist der LM324 und ein UA741CN, wenn ich das richtig ablesen konnte. Schaust du in die Datenblätter und guckt wo was reingeht und ob was rauskommt und so kämst du dich da durch.
den Spaß gemacht, den Schaltplan der ST-A50 zu reverse-engineeren. Wozu der 714 da ist, wenn im 324 noch ein Amp frei war, ist mir etwas schleierhaft; den Offset-Abgleich kann man auch extern realisieren. Poti VR1 ist Nullpunkt-Abgleich für das Thermo-Element, VR2 die Empfindlichkeit von jenem.
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IR Sender -> Reichweite erhöhen
mit bestellen und vl noch ein paar NPN´s die größere Spannungen aushalten. http://www.reichelt.de/LM-324-DIL/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10463&artnr=LM+324+DIL&SEARCH=LM324 http://www.reichelt.de/74HCT-74/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3440&artnr=74HCT+74&SEARCH=74HCT74+ http://www.reichelt.de
ja genau, so in der Art. Ob der LM324 schnell genug ist? da fehlt mir die Erfahrung. Einen 1Mohm Widerstand für den Transimpedanzverstärker brauchst Du, einige 10k als Spannungsteiler für halbe Betriebsspanung. einen HC14 als Trigger
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Prototyp Elektronischen Last (7A@15V)
6 Kanäle a 7A, Jeder Kanal besteht aus 3 Stromquellen, also nur 18 OPVs. Nimmt man 4fach OPVs ala LM324 sind es gerade mal 5 ICs.
Kanäle a 7A, > Jeder Kanal besteht aus 3 Stromquellen, also nur 18 OPVs. Nimmt man > 4fach OPVs ala LM324 sind es gerade mal 5 ICs. Bin grad verwirrt, so viele neue Informationen in einem Male sind schon so einiges.. da kann man dann auch mal etwas zu viel Multiplizieren... ;-) Habe noch einige
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TL072 Single Supply
Der LM358 ist ein halber LM324 und noch viel Steinerzeit als der TL072. TL072 ist wohl eher für Sachen gedacht bei denen man OHNEHIN symmetrische Versorgung will weil man zB Addierer, Transimpedanzverstärker
aufbauen will, und das bei einer Bandbreite mit der man schon ein bisschen was anfangen kann. LM324 ist zwar pseudo-single-supply (die Eingänge dürfen nicht wirklich an 0V) aber dafür langsam wie Sirup und hat einen unheimlich niedrigen und sehr ungenau spezifizierten Eingangswiderstand der dafür
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Kalt geduscht, doch das war nur der Anfang!
kann man aber nicht mehr ändern... 4.) Die Heizungsregelung: Alles analoge, diskrete Technik aus LM324 etc. Nur die Schaltuhr nicht. Gibt ab und zu Probleme mit schlechten Lötstellen und die Batterie der Uhr geht kaputt. Kann man als Elektronik-Befähigter ganz einfach selbst reparieren
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Batteriestatus mit LED's anzeigen ohne IC
Preisgünstig gestalten und > ohne solch einen IC vorgehen Das schließt sich nicht aus. Ein 4-Fach OPV (LM324) kostet < 15ct und wäre mit der Richtigen Außenbeschaltung für dein Vorhaben geeignet. Dazu noch eine Z-Diode und ein bisschen Hühnerfutter.
Was meint ihr, wie ich das am einfachsten und am preisgünstigsten lösen > kann? Mit einem IC. LM339 wäre passend. > Widerstände & Transistoren usw. habe ich alles da. Nun denn. Ein Transistor kann im UBEreverse-betrieb als ca. 7V Spannungsrefernz verwendet werden, allerdings ist der nicht
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Display von Pollin - Datenblatt - Ansteuerung
www.mikrocontroller.net/topic/327888#3680251 angegebene Belegung stimmt. Mit einem ATtiny2313 und einem LM324 zum Puffern der LCD-Spannungen habe ich eine einfache Testschaltung aufgebaut. Der Tiny2313 duerfte fuer die meisten ernsthaften Anwendungen allerdings zu klein sein, da nichtmal eine komplette Seite
unterbrochen steigt die Spannung und beim Wiederanschliessen macht man das LCD (und ggf. auch den LM324) kaputt. Anstelle des Schaltwandlers kann man auch einfach ein zweites externes Netzteil verwenden, dann kann man die Kontrastspannung auch getrennt einschalten (einschalten erst wenn der Controller
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OPV nichtinvertierend / invertierend umschalten
die Fahrspannung einer Modellbahnanlage von einem Kontroller aus gesteuert umzupolen. Ich hatte LM324 drin, das weiß ich noch... Ich finde diese Schaltung leider weder in meinen Unterlagen noch auf meinem Rechner noch hier wieder. Frage: Kann sich jemand an diesen Thread erinnern, bzw. an die
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Hilfe bei Stromregelung
Hallo Wie es aussieht, soll am "Shunt" eine Meßspannung abgenommen werden, und vom LM324 ausgewertet werden. Die Spannung am Shunt, dessen Wert nicht angegeben wurde, ist wahrscheinlich zu klein für den LM324. Da gibts dann auch keinen einfachen Trick. Man nimmt da einen besseren Op-Amp, der bis Ground und darunter auswerten kann. Der LM158 ist dafür billig und gut. Anstatt Spannungsteiler auszuprobieren, ist es dann sinnvoll, den Verstärkungsvorgang zu berechnen. Datenblätter helfen dann meist, es ist nicht allzu schwierig. MfG
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[V]erschenkt Elko-Tester von 1994, 5 bis 9999µF
der Anzeige) Abgleich mit einem bekannten 100µF-Elko und internem Trimmpoti. Halbleiterliste: LM324 7805 CD4026 BC547 4 x SL1110 Versandvorschlag: Päckchen € 3,99.
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Spitzenwertdetektor Laserstrahlmessung
verbaut die ich in meinem Vorrat hatte. Für die Widerstände habe ich 100k verwendet. Die OPV's sind LP324N, der Komperator ein LM2901M, die Dioden 1N4007, C1=2,2uF, C2=10pF. Das Ziel ist es den Laserstrahl so schnell wie möglich über die Photodiode zu bewegen und trotzdem ein sehr exaktes, d.h. schnelles
Signale vergleicht. Prinzipiell OK. >Für die Widerstände habe ich 100k verwendet. Die OPV's sind LP324N, der Also die langsamste Gurke, seit erfindung der Dampfmaschine ;-) >>Komperator ein LM2901M, die Dioden 1N4007, C1=2,2uF, C2=10pF. 1N4007 ist eine 50 Hz Diode! Die LANGSAM! Nimm 1N4148.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
*LM358
hier auch, aber ich mag sie nicht, können viel, aber nichts anständig. Kommen in einen Sack mit dem LM324, der ebenfalls als Bastlers Liebling hochgehalten wird.
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Statron Typ 2224 defekt/Schaltplan gesucht
nicht viel verändert (noch relativ unkritisch) wäre ein etwas schnellerer OP (z.B. TLC272) statt dem LM324 - denn die Verstärkung (U1C)es Strom Signals bringt einiges an Verzögerung. Wenn das IC gesockelt ist, wäre der Aufwand noch relativ klein. Der LM324 ist auch nicht der schnellste um aus der Sättigung
muss ich die bisherige Spannung von 0-40mV verstärken. Wie macht man sowas? Ich habs mal mit einem LM358 versucht: - nichtinvertierender Verstärker nach http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm - zwischen - und Ausgang R2 100k - zwischen - und GND 10k R1 Verstärkung sollte also
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LED Deckebeleuchtung Vorschläge erwünscht
Strombegrenzung senken. Man könnte aber auch >= 12 oder wahrscheinlich eher 15 Stück (15*9*2,4=324V) nehmen und einen StepUp-Wandler dahinter schalten. Eine Strombegrenzung die 400V aushält lässt sich mit 600V MosFETs (z.B. SPD03N60S5, 10V Gate-Spannung ist ausreichend) und einem OpAmp (LM358
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Ultraschall Entfernungsmessung
Ich habe noch einen LM324. Den kann man laut Datenblatt mit 3V...32V Single Supply betreiben. Kann mir bei der H-Brücke mal jemand helfen ich raffs einfach nicht woher das Problem mit den 5,6V kommt...
meine Ursprungsfrage zu kommen: stimmt der Teil mit der Empfängerschaltung (nur jetzt halt mit nem LM324)?
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Operationsverstärker für niedrige und hohe Frequenzen
stefan schmitt schrieb im Beitrag #3562367: > 200kHz ist nicht schnell für einen OpAmp Na ja, ein LM324 hat mit 20kHz schon Probleme, letztlich hängt es von der gewünschten Verstärkung und der Genauigkeit ab, mit der das Ausgangssignal dem Eingang folgen soll. Und wenn das nur 1% genau sein
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Bordsprechanlage selber bauen
Stufen kann man eigentlich mit Wald- und Wiesen-OpAmps der billigen Sorte aufbauen. So die Kragenweite LM358 (oder die 4-fach Version LM324). Die Stromaufnahme ist recht gering, als Spannungsversorgung für das Geraffel dürfte ein kleiner Linearregler (78xx) reichen. Noch Schutz gegen Überspannung und Verpolung
ist das für einen normalen OpAmp zuviel - dann kann man aber noch einen Kleinverstärker-IC wie den LM386 hernehmen, oder die beiden Spulen auch einfach in Reihe schalten. Miss halt den Widerstand aus und rechne nach. Sinnvollerweise packst du in jeden Ausgangskanal vor den Verstärker noch ein kleines
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120 Grad Phasenverschiebung
haben.... Wozu? Es geht doch wahrscheinlich nur um 50 Hz. Da reicht ein Wald- und Wiesen OPV ala LM324. Wenn das dann noch ein paar W treiben soll, nimmt man einen passenden Audioverstärker ala TDA-irgendwas.
. > > Wozu? Es geht doch wahrscheinlich nur um 50 Hz. Da reicht ein Wald- und > Wiesen OPV ala LM324. Wenn das dann noch ein paar W treiben soll, nimmt > man einen passenden Audioverstärker ala TDA-irgendwas. Eben nicht, um ein breiten Frequentbereich gehts. Gibts irgendwelche Schaltungen
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Ein µC oder auf mehrere verteilen?
etwas mehr. Außerdem sind sie billiger. Für dein Vorhaben reicht aber wahrscheinlich auch ein ATmega324A oder vielleicht sogar ein noch kleinerer. Musst aber aufpassen mit der Anzahl der I/Os, wahrscheinlich brauchst du sowieso Schieberegister.
du nach Quadratmetern bezahlt? >ist. Meine Problem liegt halt bei der SD Karte, dem VS1011e, dem LM2825 >und dem PCA9515. Also nur Nebensächlichkeiten, den Rest hast du verstanden ;-)
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OPV: Datenblattangaben verstehen die nicht in den Grundlagenartikeln behandelt werden
Problem auszuwählen ? Genau so gut oder schlecht wie Profis. Man merkt sich nur ein paar Typen. LM324, TS912, AD820, LT1152, LM675, passen die nicht, muss man suchen. > Das es tausende von verschiedenen OPV liegt ja nicht daran das es den > Herstellern langweilig ist. Doch. Jede Firma will
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Offsetabgleich INA125 mit LM324
Um meinen Offset abzugleichen (der sehr hoch sein kann) habe ich am IAref eine Spannung über einen LM324 angeschlossen. Diese hängt an variable neg. Spannung. (siehe Anhang) Offset ist nur positiv also wird nur ein neg. Offsetadj. benötigt. Leider schwingt die Schaltung bei Anschluss des LM324 für
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Batterie-Warnungs-Indikator
nahe dran: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Den LM324 würde ich durch einen LM358 ersetzen.
dran: > https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm > > Den LM324 würde ich durch einen LM358 ersetzen. Ja. Ist ein Potenziometer zum einstellen nötig, eine Super Lötstation muß gekauft werden, und verbraucht viel Strom. Warum nicht einfach? Niemand der
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Ganz schräges Reset-Problem mit ATMega324 und Drucksensor an I2C
Hi, ich habe hier einen ATMega324, der einen Drucksensor MS5611 per ausliest und das dann anzeigt. Wie das angezeigt wird dürfte nicht wichtig sein, das funktioniert, habe ich auch nach Belieben im Griff. Ich rechne das in die Höhe
Hi, kaum macht man's richtig, schon gehts. Mit dem LM317 stehen die 3,3V und schon rennt alles problemlos. Vielen Dank an die "Anstieg der Versorgungsspannung" Fraktion, das war zumindest der Wink in die richtige Richtung. Ich hatte auch noch eine Uart
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Probleme mit TL072-Impedanzwandler
Hab noch einen LM324 gefunden, mit dem funktioniert es! Danke euch beiden!
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5V PWM auf 10V PWM
einfach ein RC-Glied hinter deinen uC-Pin schalten und die resultierende /Gleichspannung/ mit dem LM324 verstärken... BTW: das Datenblatt ist in Bezug auf diese DIM-Eingänge sowieso nichtssagend...
liegen. Warm darf der LM324 dabei nicht werden.
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pwm auf Amplituden dimmung
mit einem > Kondensator am Eingang. Dann sag mal, welche Werte die Bauteile haben und wie der LM324 versorgt ist. Gruß Dietrich
Dietrich L. schrieb im Beitrag #3517242: > > Dann sag mal, welche Werte die Bauteile haben und wie der LM324 versorgt > ist. > Hallo Dietrich, die Widerstände sind 10K und die Kondensatoren sind 100nF. Der LM324 wird über die PINS 4--> Vin=5Vdc und 11-->GND versorgt. Danke
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[Solved]Problem mit Spannungsfolger Schaltung TL082
Nachtrag: beim LM358 oder LM324 ist das auf Grund seiner anderen Eingangsstufe etwas anders, er kommt fast an die V- heran, nicht jedoch an die V+: V- bis V+-1.5V.
Helmut S. ! Ich muss mir wirklich angewöhnen Datenblätter ordentlicher zu lesen. Im Datenblatt des LM358 wird diese Fähigkeit auch unter "unique Characterstics" angepriesen. Grüße Marcus
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Anfänger: regelbarer Längsregler
opamp mit 30V Ausgangsspannung > zu verwenden, diesen müsste ich mir jedoch erst besorgen. Der LM324 kann aber schon +/-13V oder 26V bei unsymmetrischer Speisung. Ausserdem sehe ich gar nicht, wo du die grosse Ausgangsspannung brauchst, denn der BC337 wird schon bei 0,7V an der Basis voll durchsteuern
Der LM324 verträgt bis 32 V Versorgungsspannung - das reicht je nach Schaltung bis etwa 27 V am Ausgang. Etwas zusätzliche Verstärkung im Regelkreis ist erlaubt, nur sollte die nicht zu groß werden, und
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FET-Audion Bastelei
Stationen mit entsprechender Antenne problemlos. Die Verstärkung des NF-Signals übernimmt ein kleiner LM386. Falls jemand noch Verbesserungsvorschläge hat die nicht gleich die ganze Schaltung verwerfen, immer her damit. Würde mich über Kritik/Anmerkungen/Kommentare freuen. vg sn
Hallo Sven > Könnte man nicht einfach einen LM317 oder L200 > als einstellbare Stromquelle Das ist nicht nötig. Es reich ein Widerstand als Strombegrenzung. Außerdem ist es ziemlich wahrscheinlich, daß diese Bausteine schon weit unterhalb von